WIKING Modellbau – detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87
Entdecken Sie die faszinierende Welt von WIKING Modellbau! Seit Jahrzehnten steht WIKING für hochwertige und detailgetreue Automodelle im Maßstab 1:87 (H0). Ob legendäre Pkw-Klassiker, historische Lkw, Feuerwehrfahrzeuge, Landmaschinen oder moderne Nutzfahrzeuge – WIKING bringt Automobilgeschichte auf die Modellbahnanlage und in jede Sammlung.
WIKING begeistert Modellbahnfreunde und Sammler mit authentischen Formen, originalgetreuen Farben und liebevollen Details. WIKING Modelle eignen sich ideal zur Gestaltung von Modellbahnanlagen, Dioramen oder als Sammlerstücke.
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Bremer Transporter für kleine und große Frachten Dieser Transporter prägte die Borgward-Ära bis zum letzten Tag. WIKING stellt den Lloyd LT aus neuen Formen vor und ergänzt damit die Reihe Epoche prägender Fahrzeuge der Wirtschaftswunderjahre. So reiht sich der LT nahtlos in die Reihe von VW T1 und Ford FK 1000 ein. Der „große“ Lloyd wurde sowohl als Bus als auch als ausgemachter Transporter gebaut – anfangs noch mit Sperrholz beplankt, erst in der zweiten Hälfte der Fünfzigerjahre wurde am Bremer Produktionsort Stahlblech genutzt. Die Motorisierung des Vorbilds war in Produktionszeiten wahrlich bescheiden: Von 1952 bis 1955 verfügte der Lloyd LT 500 über einen Zweizylinder-Zweitaktmotor mit 386 cm³ Hubraum und einer Leistung von 13 PS, danach wurde der baugleiche Lloyd LT 600 mit einem Zweizylinder-Viertaktmotor mit 596 cm³ Hubraum und 19 PS ausgeliefert. Bis zum Borgward-Konkurs 1961 wurden 9.900 Lloyd LT 500 und 14.768 LT 600 gebaut. Borgwards Transporter ergänzt damit die nahezu komplette WIKING-Typenpalette des Nachkriegsjahrzehnts. Karosserie blau, Inneneinrichtung und Fahrgestell schwarz. Seitliche Bedruckung mit Lloyd-Logo auf den Türen und weißem Schriftzug Lloyd Kundendienst auf den Flanken. Scheinwerfer silber, Zierleisten silbern bedruckt. Heckseitig rot aufgedruckte Rückleuchten.
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Déjà-vu: Aachener Reifenhersteller Englebert kehrt zurück Nach dem Krieg kamen die Englebert-Reifen des vormals belgischen Herstellers aus Aachen Rothe Erde – an unzähligen bundesdeutschen Tankstellen prangten noch in den Siebzigerjahren die blauen Emailleschilder. Jetzt erinnert WIKING an den großen, längst verschwundenen Reifenhersteller der Wirtschaftswunderjahre, der einst eine Kooperation mit dem amerikanischen Konzern Goodrich eingegangen war und kurze Zeit unter dem Markenname Uniroyal-Englebert firmierte. Als es 1967 nur noch Uniroyal hieß und 1979 der europäische Teil von Uniroyal in den Continental-Konzern integriert wurde, war es endgültig um die Marke Englebert geschehen – sie fiel der Marktkonzentration zum Opfer. Rückblick: In den Fünfzigerjahren zeigten die Einkäufer bei Englebert in Aachen patriotische Treue zur rheinischen Heimat. Sie bestellten den FK 1000, der als erster Transporter im nahe gelegenen Köln vom Band gelaufen war. WIKING-Kenner erleben mit dem Englebert-Transporter ein Déjà-vu: Damals entstand in Zusammenarbeit mit WIKING ein unverglastes Lkw-Gespann – ebenfalls ein Ford, damals vom Typ 3500. Später folgte noch ein zweites Werbemodell auf Basis des Mercedes-Benz Pullmann-Kofferaufliegers. Karosserieoberteil hellblau, Karosserieunterteil hellgrau. Fahrgestell und Einrichtung mit Lenkrad in schwarzgrau. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Front- und heckseitiger Typenschriftzug sowie Logo vorne in silber. Fensterzierleisten sowie Türgriffe und Kühlergrill in silber. Seitlich mehrfarbiges Englebert Werbemotiv.
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Lückenschluss perfektioniert WIKINGs Bulli-Chronologie Die Flower-Power-Jahre sind bis heute untrennbar mit dem VW T2 verbunden – diesmal aus neuen Formen als T2b mit typisch hohen Blinkern und großen Rückleuchten. Die zweite Generation lädt WIKING passend dazu mit viel Geschick und Liebe zum Zeitgeist auf. So erscheint der VW T2b in der Transporter-Version als zeitgenössisches Lieferfahrzeug. An das oft in Himmelblau bestellte Bulli-Vorbild können sich viele Zeitgenossen erinnern. Es war genau jener VW Transporter, der die Siebzigerjahre prägen sollte. Die Bulli-Ära geht bei WIKING in 1:87 also nahtlos weiter. Karosserieober- und -unterteil himmelblau, Fahrgestell und Lenkrad schwarzgrau. Inneneinrichtung schwarz, Stoßstangen weiß eingesteckt. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen silber. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerferhintergrund silbern bedruckt. Blinker orange bedruckt.
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Schenker & Co. mit zweiachsigem Kofferauflieger unterwegs Die internationale Spedition Schenker & Co. gehört seit langem zu den zentralen Logistikthemen im WIKING-Sortiment. Jetzt kommt der Mercedes-Benz LPS 333 mit der großen Pullman-Kabine hinzu. Das Vorbild fuhr einst in der Wiener Niederlassung von Schenker & Co. Nicht nur die Gestaltung ist authentisch, auch das Aufliegervorbild passt treffsicher in die damalige Zeit. WIKING wählte zu Beginn der verglasten Ära das Vorbild des Karosseriebauers Ackermann aus und schuf damit einen bildschönen Sattelauflieger, den die Traditionsmodellbauer dank eines Formenneubaus zum identischen Zweiachser machten. Mit der Aufliegervorstellung finden auch die Seitengravuren der Ladetür Verwendung. Zugmaschine mit Fahrerhausaufbau mit Hecktüren laubgrün, Inneneinrichtung purpurrot, Lenkrad perlweiß. Fahrgestell und Felgen rot. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern sowie umlaufende Zierleisten. Stoßstange gelb. Auflieger mit laubgrünem Kofferaufbau sowie rotem Fahrgestell und Felgen. Seitliche Gestaltung des Koffers mit gelbem Schriftzug „Schenker & Co. Aktiengesellschaft Wien“. Rückleuchten rot bedruckt.
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Leuchtende Bosch-Farben und Werbung für Zündkerzen 13 Jahre nach dem VW T1 lässt WIKING der bildschönen Bosch-Doka auch die zweite Generation folgen: Die T2-Doka des schwäbischen Autozulieferers zelebriert mit ihrer neuen Plane die ganze Bedruckungskunst, die aus dem Vorbild ein zeitgenössisches Vorzeigemodell macht. Die farbliche Grundharmonie hatten die Bosch-Werbefachleute schon frühzeitig erkannt, als zur leuchtend gelben Grundlackierung feine rote Baubinden hinzugekommen sind. Sowohl durch die Stoßstangen, als auch durch den sympathisch kontrastierenden Verglasungsbereich, der über den Pritschenrand weitergeführt wird, erreicht der T2 diese unnachahmliche Blickfangwirkung. Während die Planenflanken mit vorbildgerechtem Faltenwurf für die legendären Zündkerzen werben, weisen die hinteren Türen der Doka auf die zweite Bosch-Kernkompetenz, die Autobatterien, hin. Nach 1967 wurde das Vorbild der Doppelkabine von VW in Hannover-Stöcken gebaut – schon für sich genommen eine Erfolgsgeschichte. Die lange Historie von VW Bus und Transporter dokumentierte WIKING im Maßstab 1:87 über all die Jahrzehnte so engagiert wie keine zweite Automodellmarke. Und mit jeder Miniatur geht die modellbauerische Geschichte weiter. Verkehrsrotes Karosserieoberteil mit verkehrsgelber Dachfläche, Karosserieunterteil in verkehrsgelb. Fahrgestell in schwarz. Stoßstangen in verkehrsrot, Lenkrad in schwarz. Inneneinrichtung mit vorderer und hinterer Sitzbank in cremebeige. Verkehrsrote Felgen mit silberner Radkappe. Scheinwerfer silbern unterlegt, Rückleuchten rot. Pritschenbegrenzung verkehrsrot bedruckt. Vordere Blinker orange bedruckt. Bulli-Stirn mit silbernem VW-Logo. Seitliche Bedruckung mit Schriftzug und mehrfarbigem Bosch-Batteriefoto. Türgriffe gesilbert. Planenbedruckung mit Bosch-Schriftzug und mehrfarbigem Zündkerzenfoto.
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Der Kleinbus mit der Lloyd-Handschrift Der Lloyd LT 500 erinnert daran, dass ein Kleinbus wenige Jahre nach der Währungsreform durchaus spartanisch ausgestattet sein durfte. Hauptsache es ging voran. WIKING stellt als Formenneuheit den Lloyd LT 500 als rund herum vorbildgerecht verglasten Kleinbus vor. Die Motorisierung des Vorbilds war in Produktionszeiten ebenso bescheiden wie der Komfort. Von 1952 bis 1955 verfügte der Lloyd LT 500 über einen Zweizylinder-Zweitaktmotor mit 386 cm³ Hubraum und einer Leistung von 13 PS, danach wurde der baugleiche Lloyd LT 600 mit einem Zweizylinder-Viertaktmotor mit 596 cm³ Hubraum und 19 PS ausgeliefert. Bis zum Borgward-Konkurs 1961 wurden 9.900 Lloyd LT 500 und 14.768 LT 600 gebaut. Borgwards Kleinbus ergänzt damit die nahezu komplette WIKING-Typenpalette des Nachkriegsjahrzehnts. Karosserie pastellblau, Inneneinrichtung achatgrau mit Lenkrad in hellelfenbein. Dach und Motorhaube hellelfenbein bedruckt. Scheinwerfer transparent eingesetzt, Zierleisten und Türgriffe silbern bedruckt. Heckseitig rot aufgedruckte Rückleuchten.
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Der zweite Golf-Strom brachte VW den Erfolg Umbrabraun-Metallic – dieser Lack hat Youngtimer-Stil. Dabei sollte der Golf II anfangs so recht kein Zeug zur Legende haben, wurde eher als ein dankbares Alltagsgefährt empfunden. Dabei geraten einstige und heutige Besitzer des Youngtimers ins Schwärmen, weil die zweite Golf-Generation bei der Ablösung seines Vorgängers 1983 endlich eine gefällige Karosserie bot. WIKING zog angesichts der traditionell engen Zusammenarbeit mit Volkswagen damals natürlich nach, so dass noch in Berlin die ersten Modelle des Wolfsburger Verkaufsschlagers aus der Form purzelten. Das Vorbild des Golf II setzte das technische Konzept des ersten Golfs fort, konnte aber bei Außenabmessungen und Leistung spürbar zulegen. Der Golf II, der die VW-interne Bezeichnung Typ 19E trug, wurde zwischen August 1983 und Dezember 1992 über 6,3 Millionen Mal gebaut. Er sorgte für Automobilgeschichte, weil er der erste VW war, der auf eine automatische Fertigung mit Industrierobotern ausgelegt wurde. Der Golf II konnte an den großen Verkaufserfolg des Vorgängermodells nahtlos anknüpfen. Karosserie umbrabraun-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung beige. Fahrgestell schwarz. Frontseitiges VW-Logo gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt
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Leuchtend grüner „Kohlenkasten“ hat Häme nicht verdient Es ist ein Potpourri der Flower-Power-Farbenwelt, die der VW Porsche 914 bei WIKING verdienterweise durchlebt – jetzt also im leuchtenden Grün! Die Farbpalette, die der Traditionsmodellbauer dem VW Porsche 914 spendiert, macht das Typensammeln leidenschaftlich begehrlich. Schöner und farbenfroher kann eine automobile Typengeschichte kaum ausschauen. Hinzu kommen die mächtig schwarzen Typenlettern an den Flanken, die damals bei rasant fahrenden Autobesitzern durchaus in Mode waren. Nach einer konstruktiven Zusammenarbeit von Volkswagen und Porsche ging das Vorbild im Herbst 1969 mit einem luftgekühlten Boxermotor an den Start. Die Vierzylinder-Fahrzeuge mit 80-PS-Maschine liefen einst bei Karmann in Osnabrück vom Band, während Porsche selbst in Stuttgart den Sechszylinder mit stolzen 110 PS auf die Räder stellte. Die Andersartigkeit dieses Porsches brachte dem ungewöhnlichen Zweisitzer mit Mittelmotor und abnehmbarem Targadach zuweilen auch unberechtigte Häme ein: „Kohlenkasten“ wurde er aufgrund seiner kantigen Form genannt. Beim Kürzel „Vopo“, was gleichbedeutend mit „Volksporsche“ war, wusste jeder, dass der Porsche 914 gemeint war. Bis 1976 wurde der „VW Porsche“ immerhin 120.000 mal gebaut und gilt heute als Youngtimer besonderer Güte, der sich damit auf Dauer einen Platz unter den WIKING-Klassikern erobert hat. Karosserie leuchtend grün. Fahrgestell schwarzgrau. Schwarze Inneneinrichtung mit Lenkrad. Targa-Dach schwarzgrau. Stoßstangen vorn und hinten gesilbert. Rückleuchten orange-transparent eingesetzt. Blinker vorn orange. Zierrat gesilbert, Fuchs-Felgen schwarz-silber. Seitlich und am Heck schwarzer Porsche-Schriftzug.
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Magirus mit Transeuropa-Fahrerhaus im Fernverkehr Es war der große Fernlastzug, den Magirus mit seinem bewährten Deutz-Diesel auf die Straßen Europas schickte. WIKING stellt den Magirus 235 D mit dem charakteristischen Transeuropa-Fahrerhaus in zeitgenössische Gestaltung mit Alupritschenaufbau vor. Die Frontlenker-Generation von Magirus war 1963 auf der IAA vorgestellt worden und fand dank der luftgekühlten, verlässlichen Deutz-Motoren rasch Eingang in zahlreiche Speditionsfuhrparks. Besonders auffällig war mit dem Serienstart die stufige Fernfahrerkabine, die dem Fahrer für die Ansprüche der damaligen Zeit deutlich mehr Komfort bot als noch die vorherige Magirus-Generation. Durch die Kombinationen von historischen WIKING-Formen ist ein attraktiver Youngtimer der 235er-Baureihe entstanden. Zugmaschine mit Fahrerhausober- und unterteil kieselgrau, Inneneinrichtung zeltgrau. Anthrazitgrauer Kühlergrill. Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen und hintere Kotflügel feuerrot. Pritsche kieselgrau mit silbernem Einkleber, Verdeck steingrau. Magirus-Zeichen vorn gesilbert, Stoßstange feuerrot bedruckt. Gesilberte Deutz-Lettern vorn. Anhängerfahrgestell, Deichsel, Felgen und hintere Kotflügel feuerrot. Pritsche kieselgrau mit silbernem Einkleber, Verdeck steingrau. Rückleuchten rot bedruckt.
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Beim Zweitakter ließ die DKW-Eleganz nichts zu wünschen übrig Es darf durchaus ein dezenter Kontrast sein: WIKING miniaturisiert das Coupé des DKW 1000 im glänzenden Lack von Elfenbeinbeige mit weißem Dach. Farbwünsche wie dieser waren seinerzeit favorisiert und fanden sich allzu gern auf der Bestellliste des Zweitakters wieder. Von 1958 bis 1963 produzierte die Auto Union über 171.000 Limousinen vom Typ Auto Union 1000, darunter auch die Coupé-Variante. Nur von 1960 bis 1964 schickte WIKING das DKW Coupé in den Handel. Dabei hätte es angesichts seiner modellbauerischen Ästhetik eine durchaus längere Programmpräsenz verdient. Das wird jetzt mit der Bicolor-Gestaltung nachgeholt. Karosserie elfenbeinbeige mit weiß bedrucktem Dach im Klarlack-Finishing, Silbernes Fahrgestell mit Stoßstangen. Kühlergrill mit Audi-Ringen ebenso wie heckseitiger Haubengriff mit Audi-Ringen und Typenzeichen „1000“ sowie Tankdeckel und Kofferraumscharniere gesilbert. Seitliche Türgriffe sowie Zierrat silbern bedruckt. Heckseitige Rückleuchten rot. Handbemalte silberne Felgen mit Weißwandbedruckung des Reifens. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Dem Landie ist keine Aufgabe zu schwer Der Land Rover 88 der „Serie II“, der im Zeitraum von 1958 bis 1971 gefertigt wurde, gilt weltweit als Synonym für den geländegängigen Arbeitstier-Klassiker und hat die Geschichte der Allradfahrzeuge maßgeblich geprägt. Mit seinem charakteristischen Design, das durch die zurückgesetzten Scheinwerfer und die robuste, kantige Karosserie besticht, verkörpert er eine Ära, in der Zuverlässigkeit und Funktionalität die obersten Gebote waren. Dass WIKING diesen legendären Geländewagen im Maßstab 1:87 in einem authentischen forstwirtschaftlichen Grün samt passender Planen-Nachbildung miniaturisiert hat, trifft bei Sammlern und Liebhabern historischer Forsttechnik genau den richtigen Nerv. Das Modell spiegelt seit Jahrzehnten die hohe Wertschätzung wider, die der „Landie“ in der damaligen Zeit genoss, da er – weit über die britischen Grenzen hinaus – als unverzichtbarer Allrounder in der Forstwirtschaft auf abgelegenen Bauernhöfen und bei fordernden Geländeeinsätzen eingesetzt wurde. Die grüne Lackierung unterstreicht dabei den zweckmäßigen Charakter des Originals, das für den harten Alltag abseits befestigter Straßen konzipiert war. Während das echte Fahrzeug durch seine außergewöhnliche Geländegängigkeit und die einfache, aber beinahe unzerstörbare Mechanik überzeugte, fängt das WIKING-Modell die gedrungene und zugleich robuste Ausstrahlung des Originals perfekt ein. Für Dioramenbauer stellt diese Variante des Land Rover 88 ein essenzielles Element dar, um ländliche Arbeitsszenarien oder forstwirtschaftliche Szenen der Sechzigerjahre detailgetreu in Szene zu setzen, wodurch die Faszination für diesen britischen Klassiker in der Miniaturwelt eindrucksvoll fortlebt. Karosserie, Plane und Felgen hellgrün, Sitz chromoxidgrün. Drei-Speichen-Lenkrad schwarz eingesteckt. Frontscheibe mit hellgrün bedrucktem Rahmen. Türgriffe und Tank schwarz bedruckt. Scheinwerfer, Blinker und Rücklichter silbern, gelborange und karminrot handbemalt.
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Ganz individuell: Der Manta B hat sich Kult-Status erobert Manta, Manta – WIKING stellt dem legendären Manta A auch die zweite Generation zur Seite. So feiert der blaue Opel Manta B im Youngtimer-Spektrum verdient Premiere. Von 1975 bis 1988 wurde das Coupé gebaut und war mit seinen 55 bis 110 PS mal bieder, mal sportlich unterwegs. WIKING ergänzt damit sein Programm um einen beliebten Youngtimer, der gestern wie heute viele Freunde hat. Die Karosse mit zwei horizontalen Kühlluft-Öffnungen ergibt eine harmonisch geschlossene Manta-Front, die so typisch für das Sportcoupé ist. Die Verglasung erhält eine Gravur des Innenspiegels, während die Stoßstangen ins Fahrgestell eingesteckt sind. WIKING lässt die charakterprägenden Scheinwerfer in ihrer Rechteckform einstecken und die Inneneinrichtung kommt mit einem separaten Lenkrad aus neuen Formen - puristisch mit zwei Speichen versteht sich. Karosserie hellblau, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Seitliche Zierleisten sowie B-Säule schwarz bedruckt. Stoßstangen mit silbernem Druck, Felgen alusilber. Rückleuchten in rot eingesetzt. Front- und hecksseitig silbernes Opel-Zeichen, heckseitiger Schriftzug „Manta“ schwarz bedruckt.
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Der Dallas-SL von Bobby Ewing Architekten mochten ihn, Bobby Ewing machte ihn Ende der Siebzigerjahre in der amerikanischen Erfolgsserie „Dallas“ populär. Damals mit US-Kennzeichen „Ewing 4“ wurde der Mercedes-Benz R107 weltberühmt. Der SL sollte zum erfolgreichen zweisitzigen Roadster werden. WIKING stellt ihn im Zypressengrün-metallic-Lack vor. Der R107 gehörte zur SL-Baureihe, die 1971 als Nachfolger die sogenannte „Pagode“ (Mercedes-Benz W113) abgelöst hatte. Wer beim WIKING-Modell genau hinschaut, versteht, warum der SL so stilprägend für das Mercedes-Benz-Design in den Siebzigerjahren war. Unvergessen sind die kantigen Rechteckscheinwerfer und die wuchtig-breiten Heckleuchten. Karosserieober- und -unterteil zypressengrün-metallic lackiert und mit Klarlack-Finishing veredelt. Zwischenteil mit Kardanteil silber lackiert. Inneneinrichtung sandgelb. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern sowie Zierleisten. Seitliche Fensterleisten silbern bedruckt. Heckseitig Rückleuchten rot bedruckt sowie Typenzeichen „350 SL“ mit Unterstrich silbern bedruckt.
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Der „kleine“ Roadster im Schatten des großen 300 SL Schon zu Programmzeiten war das Mercedes-Benz 190 SL Cabrio bei WIKING ziemlich beliebt – die jungen Käufer griffen bei diesem Traumauto gerne zu. Mit dem 190 SL rückte Mercedes-Benz in den Fünfzigerjahren nahe an seinen „großen Bruder“ heran – der 300 SL Flügeltürer war selbstverständlich imposanter und schneller. Auf der „International Motor Sports Show“ in New York präsentierte Mercedes-Benz beide der bis heute ebenso mythenreichen wie auch legendären SL-Modelle. So bezeichnete Mercedes-Benz den 190 SL in den Prospekten gern als „Touren-Sportwagen“. Das seinerzeitige Nebeneinander von zwei unterschiedlichen SL-Baureihen war einmalig in der Geschichte von Daimler-Benz und wurde später zurückgenommen. WIKING revitalisiert die historischen Formen des Mercedes-Benz 190 SL und stellt das sommerliche Cabrio im zeitgenössischem Hellblau vor. Hellblaue Karosserie mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung und Cabrio-Verdeck schwarz, Lenkrad perlweiß, Fahrgestell silbern. Scheinwerfer vorn gesilbert, Blinker in orange. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern sowie Grillrahmen mit Mittelsteg. Rücklichter karminrot bedruckt. Außerdem heckseitiger Mercedes-Benz-Stern sowie Typenbezeichnung „190 SL“ mit Unterstrich in silber. Seitliche Türgriffe, Zierleisten und Steinschlagschutz sowie Fensterrahmen gesilbert. Räder mit Weißwandgestaltung
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Der Roadster als „Traum von der Isar“ gehuldigt Der BMW 507 galt weltweit als einer der schönsten Sportwagen der 1950er-Jahre, viele halten ihn bis heute für das schönste Automobil aller Zeiten. Als der Wagen im September 1955 auf der IAA in Frankfurt erstmals vorgestellt wurde, feierte ihn die Presse als „Traum von der Isar“. Seine Form besitzt ikonischen Charakter und gilt bis heute als zeitlos. Vorgestellt wurde der BMW 507 bereits 1955 auf der Frankfurter IAA, ging damals mit einem 150 PS starken V8-Motor mit 3.168 cm³ Hubraum an den Start, um dem legendären Mercedes-Benz 300 SL Flügeltürer Paroli zu bieten. Tatsächlich ist der BMW 507 deutlich kompakter und auch im Hinblick auf die erreichten Stückzahlen und erhalten gebliebener Exemplare deutlich seltener als der 300 SL. Lediglich 252 Einheiten wurden zwischen 1956 und 1959 ausgeliefert – der Preis lag damals bei rund 26.000 Mark. Bis heute stieg der Sammelwert auf über 700.000 Euro. Bei WIKING zählt der BMW 507 inzwischen zu den Klassikern aus neuen Formen und damit zu den Meilensteinen der deutschen Automobilhistorie. Karosserie in rot, rote Einrichtung mit weißem Lenkrad und Verdeckeinsatz in schwarzgrau. Fahrgestell in schwarzgrau. Stoßstangen und Felgen chromsilber eingesteckt. Zierleisten und Kühlergrillrahmen sind vorbildgerecht gesilbert, ebenso die Lufteinlässe vorn. Rückleuchten rot bemalt.
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So kam Kaiser’s Kaffee pünktlich in die Läden Der Henschel-Hauber HS 140 war ein Zugpferd, auf das Kaiser’s Kaffee-Geschäft in der Nachkriegszeit nicht verzichten wollte. Der Ackermann-Kofferauflieger war so etwas wie ein Raumwunder, denn bei der Belieferung des Filialnetzes konnte das mächtige Gespann in seiner markentypisch prägnanten Zweifarblackierung sein Transportvolumen vollends ausspielen. Zu tun gab es für das Sattelzug-Vorbild genug, denn schon 1952 wurde in Duisburg das erste Selbstbedienungsgeschäft eröffnet. 1969 betrieb die Kaiser’s Kaffee-Geschäft AG 565 Filialen. 1971 wurde die Kaiser’s Kaffee Geschäft AG von der Unternehmensgruppe Tengelmann übernommen. Bis zum Ende von Kaiser’s Tengelmann 2016 erfreuten sich die Filialen einer hohen Wertschätzung. Zugmaschine mit karminrotem Fahrerhaus und schokobrauner Inneneinrichtung. Vordere und hintere Kotflügel, aber auch Scheinwerferleiste, Fahrgestell und Kardanteil ultramarinblau. Trilex-Felgen karminrot. Umlaufend ultramarinblaue Bedruckung an den unteren Flanken. Auflieger mit Ackermann-Kofferunterteil ultramarinblau, Kofferoberteil karminrot. Kofferdach weiß gehalten. Seitliche Flankengestaltung mit "Kaiser‘s Kaffee"
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Die schöne, pragmatische Werbewelt von WIKING revitalisiert Das ist gelungen – die WIKING-Werbewelt lebt weiter! WIKING dreht das modellbauerische Geschichtsrad seiner traditionsreichen Modellchronologie zurück und lässt den MAN F7 als Lkw-Koffer in markenhistorischer Gestaltung ein Youngtimer-Debüt feiern. Er erinnert an die einst schöpferische Kraft von WIKING-Gründer Fritz Peltzer – die Lettern von „Intercity“ lassen grüßen. Der WIKING-Kenner weiß natürlich auf Anhieb, dass damit ein wunderschönes Pendant zum bereits vorgestellten Pausbacken-Sattelzug – ebenfalls im „Intercity“-Design – entstanden ist. Fahrerhaus und Kofferaufbau cremebeige, Kühlergrill purpurrot, Inneneinrichtung basaltgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie hintere Doppelkotflügel und Felgen purpurrot. Blinker verkehrsorange bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Grillrahmen sowie silbernem Schriftzug MAN und Diesel bedruckt. Seitlich negativer Schriftzug in purpurrotem Feld. Heckleuchten karminrot bedruckt.
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Gelber GTI – der Traum der Babyboomer mit Führerschein Es ist das Traumauto vieler 18jähriger Führerschein-Neulinge der Babyboomer-Generation gewesen. Der Golf I als GTI hatte das, was man sich damals wünschte: Ein kompaktes Sympathie-Auto wie den Golf und eine Maschine, die durchaus hochdrehen konnte. Dabei fielen die GTI angesichts ihrer reduzierten Farbpalette durchaus auf. Das Lemongelb, das WIKING diesmal wählte, wirkt schon besonders, doch die leuchtenden Farben waren für die erste Golf GTI-Generation gesetzt. Die Traditionsmodellbauer haben das Exterieur in 1:87 vorbildgerecht umgesetzt. Der Kühlergrill trägt die feinen, silbernen GTI-Lettern und wird von einem roten Rahmen umzogen. Überdies sind die schwarzen Zierstreifen, Fensterbegrenzungen und Türgriffe ebenso umgesetzt wie der heckseitige Schriftzug „Golf GTI“. WIKING macht aus dem Golf GTI der ersten Generation ein modellbauerisches Schmuckstück, das als Reminiszenz an das Wolfsburger Vorbild erinnert. Denn die 110 PS-Maschine machte den Golf so flink wie bis dahin keinen anderen Serienkompaktwagen. Fahrgestell mit Inneneinrichtung in schwarz. Lemongelbe Karosserie mit schwarzen Zierstreifen bedruckt und mit Klarlackfinishing versiegelt. Felgen in silber. Frontseitiger Kühlergrillrahmen in rot mit silbernen GTI-Lettern. Zierleiste und Türgriffe schwarz. Heck mit silbernem Logo und Schriftzug von VW und GTI sowie rot bedruckten Rückleuchten. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Robuster Ponton-Daimler mit Zweifarbgestaltung Mit der stattlichen Eleganz von glänzendem Lack und viel Chrom schickte Mercedes-Benz einst den 220er-Ponton in die Zukunft. Alfred Kedzierski, der legendäre WIKING-Modellbaumeister, hatte seinerzeit das Urmuster für die stählernen Formen geschaffen. Mit der Revitalisierung des Modells hat WIKING die beliebte Zweifarbgestaltung der Fünfziger- und Sechzigerjahre aufgegriffen, was den edlen Charakter der robusten Limousine noch unterstreicht. WIKING nimmt sich des Modells aus historischen Formen an und gestaltet es in charaktervoller Zweifarb-Optik. Karosserie basaltgrau mit Klarlackfinishing, Dach mit A-, B- und C-Säule elfenbeinbeige abgesetzt. Inneneinrichtung perlgrau, Lenkrad hellelfenbein. Silbernes Fahrgestell mit schmalem Kühlergrill und schwarz bedruckten Rippen. Zierleisten, Türgriffe und Fensterränder silbern bedruckt.
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Nachkriegsfrontlenker von Henschel mit Absetzkipper Das Vorbild des ersten Nachkriegsfrontlenkers von Henschel erhielt seinerzeit ein zweites Leben und wurde mit einem Absetzkipper aufgerüstet. Damit erhält der legendäre Henschel zum ersten Mal eine neue und gern gesehene Einsatzaufgabe. Die Traditionsmodellbauer widmen der Detaillierung des Absetzkippers große Aufmerksamkeit, zumal die Henschel-Front vor allem durch den markanten Kühlergrill der Markenfamilie mit typischer Haubenandeutung an Charakter gewinnt. Die feine Gitterstruktur wird bei den Formengravuren ebenso umgesetzt wie der markante Henschel-Stern sowie die verschiedenen Zierleisten, die dem ansonsten schlichten Blech einst Wertigkeit gaben. Am Dach befinden sich erhabene Lüftungsklappen sowie optional das serienübliche Signallicht. Fahrerhaus mit Kühlergrill beige, Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrerhausunterteil sowie Fahrgestell mit Kardanwelle und Trilex-Felgen olivgrau. Absetzaufbau mit Plateau, Absetzer, Hubzylinder und Haken chromoxidgrün. Ketten schwarz. Absetzbehälter resedagrün. Kolbenstangen silber. Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern und Henschel-Schriftzug bedruckt. Ebenfalls silbern umlaufende Zierlinien am Fahrerhaus sowie schwarze Fensterbegrenzungen.
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Mächtiger Deutz-Fahr im Baggereinsatz WIKING widmet dem Deutz-Fahr DX 4.70 eine besondere Aufgabe: Erstmals fährt der einst in Köln gebaute Schlepper mit einem heckseitigen Baggeranbau ins Programm. Im kommunalen Einsatz war der mächtige Schlepper in den Achtziger- und Neunzigerjahren vielerorts unterwegs und bewährte sich dank seiner robusten Schlepperfähigkeiten. Der Bagger verfügt über einen typischen Tieflöffel, der gerade beim Ausheben von Gräben hilfreiche Dienste leistete. Die Bauhöfe wussten das seinerzeit zu schätzen. Motorhaube und Kabine pastellorange, Fahrgestell mit Kardanwelle, Sitz, Kotflügeln und Auspuff schwarz. Lenkrad und Felgen ebenfalls schwarz gehalten. Deutz-Fahr-Schriftzug auf der Kabine aufgedruckt. Motorhaube mit entsprechender Streifenoptik sowie Typenkennzeichen DX 4.70. Scheinwerfer vorne per Hand silbern koloriert. Heckbagger mit pastellorangem Ausleger und Schwenkwerk. Tieflöffel schwarzgrau.
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Westfalia machte den VW LT zum Alltagscamper Es musste in den Siebziger- und Achtzigerjahren nicht immer ein formvollendetes Wohnmobil sein, um für Begeisterung zu sorgen. Manchmal tat es eben auch ein klassischer Transporter wie der VW LT mit Hochdach, den WIKING sich in der Westfalia-Ausstattung zum Vorbild nahm. Das Platzangebot des Originals überzeugte, wenngleich die Camper den klassischen Transportercharakter nicht ablegen konnten. Das Modell steht hingegen für die zeitgenössische Bandbreite von Wohnmobilen in jenen Jahren und die wirtschaftlichen Überlegungen ihrer Besitzer, die lieber ein Serienfahrzeug ohne kostspieligen Karosserieumbau präferierten. Karosserie hellgrün, Hochdach weiß. Sitzreihe mit Lenkrad dunkel-achatgrau, Inneneinrichtung lichtgrau. Fahrgestell mit Kühlergrill schwarz. Vorderes VW-Logo silbern bedruckt, Blinker orange. Türgriffe und seitliche Streifen schwarz. Rückleuchten rot, Rückfahrlichtern silbern bedruckt. Vorne und hinten schwarzer Westfalia-Aufdruck.
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Hanomag-Radlader bescherte Freiluftvergnügen So lernte man den wendigen Radlader von Hanomag auf vielen hundert Baustellen der Sechzigerjahre kennen. Damals war der Radladerfahrer noch einige Jahre unter freiem Himmel unterwegs, ehe die gesetzlichen Vorgaben einen öfters lebensrettenden Überrollschutz vorsahen. Der Hanomag Radlader B11 wurde maßstabskonform miniaturisiert und bewahrt sich dabei die volle Beweglichkeit des Fronthebers mit Schaufel. Der Hanomag B11 gilt als großer Bruder des B8 und verfügte einst über einen kraftvollen 6-Zylinder Motor, der für 110 PS sorgte. Immerhin 2423 Radlader dieses zehn Tonnen schweren Typs wurden ausgeliefert. Karosserie, Fahrgestell mit Sitz sowie Frontlader mit Schaufel azurblau-hell. Lenkrad schwarz. Felgen und Rücklichter karminrot. Rückscheinwerfer gesilbert. Seitlich schwarzer Schriftzug „Hanomag“ und „B11“.
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Buckeltaunus brachte Ford Einstieg in Nachkriegsproduktion Damit begann im Nachkriegsdeutschland der Pkw-Bau von Ford. Während allerorts die Spuren der Kölner Bombennächte noch sichtbar waren, lief der Ford Taunus G73A, liebevoll als „Buckeltaunus“ bezeichnet, in den Produktionshallen in Niehl vom Band. Dabei begann seine Geschichte bereits 1939 als Nachfolger des Ford Eifel, doch der Zweite Weltkrieg stoppte die zivile Produktion. Erst 1948 lief die Fertigung in der Domstadt wieder an, womit der G73A zum ersten wichtigen Personenwagen der Nachkriegszeit für Ford Deutschland wurde. In einer Zeit des Mangels und des Wiederaufbaus war er für viele das Symbol für den mühsam erkämpften, neuen Wohlstand und den Traum von individueller Mobilität. Technisch blieb der Wagen konservativ, was in den späten Vierzigerjahren jedoch ein Vorteil war: Die bewährte Technik ließ sich leicht warten. Unter der charakteristischen, buckeligen Motorhaube arbeitete ein seitengesteuerter Vierzylindermotor mit 1,2 Litern Hubraum und etwa 34 PS. Damit war der Taunus kein Rennwagen, aber ein zuverlässiger Begleiter auf den oft noch beschädigten Straßen der jungen Bundesrepublik. WIKING nahm sich den Taunus des Modelljahres 1949/50 zum Vorbild, der über eine bereits aufgewertete Ausstattung verfügte. Gleichwohl konnte er seine Verwandtschaft zum Buckeltaunus aus Vorkriegsjahren nie verhehlen – der Name blieb ihm erhalten. Karosserie blaugrau, Inneneinrichtung achatgrau. Fahrgestell silbergrau, Felgen blaugrau. Karosserie vorn und hinten mit silbernem „Taunus“-Logo. Frontseitig silberne Grillstege, Fensterumrandung mit Mittelsteg ebenfalls gesilbert. Seitliche Türgriffe, Zierleiste und Umrandung des hinteren Seitenfensters und Felgen gesilbert. Rücklichter rot bedruckt. Scheinwerfer per Hand gesilbert.
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