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Neuheiten 2026-06 Juni
WIKING Neuheiten Juni 2026 – Klassiker & Nutzfahrzeuge sofort lieferbar
Entdecken Sie die WIKING Neuheiten Juni 2026 mit detailgetreuen Modellfahrzeugen im Maßstab 1:87 (H0). Die aktuelle Auslieferung bringt zahlreiche Klassiker der Automobil- und Verkehrsgeschichte auf die Modellbahnanlage und in die Sammlung. Freuen Sie sich unter anderem auf den Citroën 15 SIX, den VW 181, das Opel Rekord C Coupé im Coke-Bottle-Design, den Mercedes-Benz 200/8 und den Mercedes-Benz 250 T. Auch für Freunde historischer Nutzfahrzeuge gibt es interessante Neuheiten wie den VW T3 Bus, einen Flachpritschen-Lkw und den Mercedes-Benz L 608 „Düdo“ im „Seefische“-Design. Ein besonderes Highlight ist der MB O 302 Reisebus im „Deutschland“-Design, der an die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 erinnert. Alle aktuell verfügbaren WIKING Juni-Neuheiten sind sofort lieferbar – sichern Sie sich Ihr Wunschmodell, solange der Vorrat reicht!
Hinweis: Nicht mehr angezeigte Modelle sind bereits ausverkauft.
Der VW 181: Vom Truppen-Klassiker zum Kult-Krabbler Ein halbes Jahrhundert ist es her, dass der VW 181 das Licht der Automobilwelt erblickte – und prompt die Kasernen der Bundeswehr sowie die Hallen von Feuerwehr, THW und DRK eroberte. Kein Wunder, dass WIKING den „neuen Kübelwagen“ seinerzeit schnell miniaturisierte und als Nachfolger des DKW Munga auf die Strecke schickte. 1972 in offener Version, ehe 1979 das geschlossene Faltverdeck folgte, den die Traditionsmodellbauer jetzt aktivieren. Die Faszination von Original und Modell ist seither geblieben. Viele Exemplare haben den Dienstrock längst abgelegt und bieten heute – genau wie das WIKING-Modell – puren zivilen Fahrspaß. In den USA erreichte der Wagen unter dem Namen „The Thing“ längst Legendenstatus als ultimatives Freizeitauto. Dabei war der vermeintliche Offroader eigentlich eine Mogelpackung: Weder Allradantrieb noch Geländeuntersetzung waren an Bord, und auch mit der Bodenfreiheit war es nicht weit her. Dabei war sein Debüt auf der IAA 1969 strikt militärisch gedacht. Weil ein geplantes europäisches Gemeinschaftsprojekt für ein Jeep-Pendant scheiterte, brauchte die Bundeswehr nach dem Produktionsende des DKW Munga 1968 dringend Ersatz. VW reagierte clever: Deren Konstrukteure kombinierten einen robusten Plattformrahmen mit dem bewährten Boxermotor des Käfers. Offiziell als „Kurierwagen“ eingeführt, tauften ihn die Soldaten schnell in „Kübelwagen“ um. Ein historisch vorbelasteter Name, den die Bundeswehr-Führung zwar ungern hörte, der sich aber durchsetzte. Zwischen 1969 und 1980 liefen insgesamt 140.768 Einheiten in Wolfsburg, Hannover, Emden und zuletzt in Mexiko vom Band. Karosserie blau, Fahrgestell schwarz. Inneneinrichtung schwarz sowie geschlossenes fenstergraues Verdeck. Drei-Speichen-Lenkrad schwarz eingesteckt. Lichtgraue Felge mit silberner Buckelradkappe. VW-Logo, Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert. Blinker orange und heckseitig rote Rücklichter.
Lieferbar
Mit der Flachpritsche hat der Kubische für alles Platz Flexibilität, die begeistert: Noch in den Sechzigerjahren wurden Flachpritschen vorrangig wegen ihres Einsatznutzens beschafft – ein Meilenstein für die Vielseitigkeit im Transportwesen. Mittendrin: Der legendäre Mercedes-Benz mit kubischem Fahrerhaus. WIKING erkannte das modellbauerische Potenzial der damals neuen Baureihe und nahm die kubische Generation nach ihrer Werkspremiere alsbald ins Lkw-Spektrum auf. Bei diesem Vorbild war Funktionalität das oberste Gebot. Der Newcomer verabschiedete sich bewusst von den geschwungenen Formen der Fünfzigerjahre und setzte auf ein geradliniges, sachliches Design. Senkrechte Wände sorgten für ein beeindruckendes Platzangebot im Cockpit. Für den perfekten Durchblick und einen modernen Look spendierte Mercedes-Benz dem Fahrerhaus riesige Glasflächen sowie eine serienmäßige Scheibenwaschanlage. Ein weiteres Highlight war das Raumkonzept. Da die Frontlenkerkabine direkt über dem Motor saß, punktete das lange Fahrgestell mit einer üppigen Ladefläche. Hier ließ sich jede Fracht mühelos unterbringen und bombenfest vertäuen. Fahrerhaus grünbeige. Inneneinrichtung braungrau. Fahrgestell und Felgen oxidrot. Stoßstange mit vorderen Kotflügeln sowie hintere Doppelkotflügel schwarz. Flachpritsche grünbeige. Oxidroter Kühlergrill mit gesilbertem Kühlergrillzierrat sowie Mercedes-Benz-Stern. Fahrerhaus mit vorn und seitlich umlaufenden oxidroten Zierstreifen. Scheinwerfer handbemalt, Rückleuchten verkehrsrot bedruckt.
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Deutscher Mannschaftbus mit Siebzigerjahre-Flair Mit diesem Bus erinnert WIKING an die große Zeit des Mercedes-Benz O 302, dem die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland Legendenstatus eingebracht hat. Es war das erste Mal, dass für eine WM ein einheitliches Transportkonzept für alle teilnehmenden Nationalmannschaften auf die Beine gestellt wurde. Die Umsetzung war einfach, aber eindrucksvoll: 16 Teams erhielten identische Omnibusse des Typs O 302. Die Busse waren optisch ein absoluter Hingucker und prägten das Straßenbild der WM, nachdem alle Fahrzeuge in hellem Gelb lackiert waren. Mercedes-Benz nahm die Busse nach dem Turnier zurück, entfernte die Sonderlackierungen und verkaufte sie als reguläre Reisebusse an normale Busunternehmer. Über die Jahre verloren sich dadurch die Spuren fast aller Original-WM-Fahrzeuge, da sie im normalen Linien- oder Reiseverkehr aufgebraucht wurden. Da kein Original-Bus der deutschen Mannschaft überlebt hatte, hat Mercedes-Benz zum 30-jährigen Jubiläum im Jahr 2004 ein identisches Fahrzeug aufwendig rekonstruiert. Dieses detailgetreue Replika des deutschen O 302 ist heute eines der beliebtesten Exponate im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Karosserie zinkgelb, Fahrgestell in schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat, Mercedes-Benz-Stern und Scheinwerfern. Rücklichter rot bedruckt. Inneneinrichtung leuchtrot. Felgen silbern gehalten. Vordere Verglasung mit silbernen Scheibenwischern und Mittelsteg sowie Zierleisten und seitliches Typenschild „O 302“. Front, seitlich und am Heck deutsche Nationalfarben sowie schwarzer Schriftzug „BR Deutschland“. Heckseitig zusätzlich gesilberter Mercedes-Benz-Stern.
Lieferbar
Alltagstrio mit VW Käfer und zwei Transportern Die späten Sechzigerjahre sind zurück – auch in der 160-fachen Miniaturisierung. WIKING schickt ein typisches Alltagstrio jener Jahre in Sammlerhände und bringt VW Käfer, Mercedes-Benz L 406 und VW T2 Kasten in jeweils drei wechselnden Farben zurück. VW Käfer, Mercedes-Benz L 406 und VW T2 Kastenwagen wechselweise mit tieforanger, kobaltblauer und perlweißer Karosserie. Scheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt.
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