Alles H0 - Wechselstrom
H0m Handweiche 12° links gekürzt, R = 515 mm, L = 127 mm (für doppelte Gleisverbindung)
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Muffen rund, ∅ 2,5 mm, grau 100-Stück Packung
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Gleichstrom Klar, M 60.200 Best.-Nr. 3271 rot, M 60.201 Best.-Nr. 3272 grün, M 60.202 Best.-Nr. 3273 gelb, M 60.204 Best.-Nr. 3274 MS 2,8 für Roco, Trix, Fleischmann 12-14V/60mA Best.-Nr. 3348
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Diesellok BR 216 der DB Cargo Betriebsnummer: 216 139-6 Modelldetails Modelle technisch & optisch überarbeitet LED Beleuchtung Separate Scheibenwischer Neue vorbildgetreue Getriebegehäuse Neu mit Kurzkupplungskinematik nach NEM Pufferbohle & Dach umfangreicher detailliert Verbesserte Stromaufnahme Geätzte Fronttritte Führerstandsbeleuchtung Neuer Motor PluX22 Schnittstelle D&H Sound Informationen zum Vorbild In den 90er-Jahren hatte die Baureihe 216 das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht. Nach der Aufteilung von Lokomotiven und Personal auf die Geschäftsbereiche fand man die 216 bei DB Cargo, wie sich die Güterverkehrssparte damals nannte. Da man im Gegensatz zu früheren Jahren auf eine rasche Umsetzung der „Corporate Identity“ setzte, wurden zahlreiche Lokomotiven aller Baureihen neu lackiert.
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Diesellok BR V160 der DB Betriebs-Nr. V160 114 Die Standard-Streckendiesellok der DB war die einmotorige V160 und die von dieser Lok abgewandelten Bauarten. Den 10 Vorserienloks von 1960 und 1963 folgten von 1964 bis 1968 die 214 Serienmaschinen. Die Lokomotiven wurden von Krupp, Henschel, Krauss-Maffei und KHD gebaut. Von Hamburg-Altona bis Trier waren die Loks über das gesamte Bundesgebiet verstreut in 16 Bahnbetriebswerken beheimatet. Modell: LED Beleuchtung; separat angesetzte Scheibenwischer; vorbildgetreues Getriebegehäuse; Kurzkupplungskinematik nach NEM; Pufferbohle & Dach umfangreich detailliert; geätzte Fronttritte; Führerstandsbeleuchtung; PluX22 Schnittstelle
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Diesellok BR 103 der DR Betriebsnummer: 103 022-0 Modelldetails Geätzter Kühlerschutz (vorbildgerecht bei Variante ohne Kühlerlamellen) Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen, Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel und Führerraumlicht Digitalversion EXTRA: Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm)* Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen: Rangierlicht, Führerraumbeleuchtung, Schlusslicht einzeln schaltbar Optimierte Lichtsteuerung für Fahr- und Rangierbetrieb Flackerfreies Licht durch stabilisierte und über einen separaten Kondensator gepufferte 5V Spannungversorgung Baureihenspezifischer Originalsound Rauschfreier 16-bit Sound mit bis zu 8 unabhängigen Kanälen, dank neuester Soundtechnik und hervorragenden Klangeigenschaften Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen (DCC, Motorola, SX1 und SX2) AC-Version mit beiliegender Lokkarte zur Erkennung der Funktionssymbole im Mfx-Betrieb Führerraumbeleuchtung Die nachträgliche Umrüstung von der Analog- zur Digitalversion ist über eine PluX22-Schnittstelle möglich (nur Soundfunktion). Bitte beachten Sie aber, dass eine spätere Nachrüstung der digital fernsteuerbaren Kupplung und der zusätzlichen Lichtfunktionen nicht möglich ist. Zum Nachrüsten der Variante "Basic+" empfehlen wir Ihnen den Fahrzeugsounddecoder SD22A-4 (Best.-Nr. 99801).
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Diesellokomotive 362 der DB AG Betriebsnummer: 362 768-4 MODELLDETAILS Erhältlich in Gleich- und Wechselstrom Geätzter Kühlerschutz Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feinste Bedruckung und Lackierung Vollständige Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen, Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel AUSSTATTUNG DIGITALVERSION EXTRA (DC + AC) Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm) Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen, flackerfreies Licht über separaten Kondensator Baureihenspezifischer Originalsound mit neuester Soundtechnik Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen Filigrane, elektrische Kupplung (austauschbar, dank Aufnahme nach NEM-Norm) Inkl. Energiespeicher (puffert Sound, Motor und Licht) Umfangreiche Lichtfunktionen, flackerfreies Licht über separaten Kondensator Baureihenspezifischer Originalsound mit neuester Soundtechnik Optimale Motor- und Lastregelung für perfekte Laufeigenschaften Einsetzbar in allen gängigen Digitalsystemen Führerraumlicht INFORMATIONEN ZUM VORBILD Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven. Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar.
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Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Neues Gehäuse mit gerippten Seitenwänden Neue Fahrzeugfront zu TRAXX 2 Beleuchtete Zugzielanzeige Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick
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Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz. Neues Gehäuse mit gerippten Seitenwänden Neue Fahrzeugfront zu TRAXX 2 Beleuchtete Zugzielanzeige Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick
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Elektrolokomotive BR 187 "TRAXX 3" der MRCE Betriebsnummer: 187 107-8 Modelldetails Neues Gehäuse mit gerippten Seitenwänden Beleuchtete Zugzielanzeige Geätzte Trittbleche LED-Beleuchtung Scheibenwischer einzeln angesetzt Haftreifen für maximale Zugkraft Führerstandsbeleuchtung originalgetreu schaltbar Fernlicht blendet vorbildgerecht auf Ruhiges, gleichmäßiges Anfahren (auch in Fahrstufe 1) Einfache, kabellose Demontage des Gehäuses möglich sowie verdrehsichere Rastnasen Vorbildgerechte Ruhelage der Pantographen Anfahr- und Bremsverzögerung wie im Original Rahmen aus Metall Viele angesetzte Griffstangen Drehgestelle mit freiem Durchblick Informationen zum Vorbild Hinter der Produktbezeichnung TRAXX 3 von Bombardier Transportation verbirgt sich die Weiterentwicklung der bekannten TRAXX 2 Lokomotiven der Baureihen 146 und 185. Die neuen Baureihen 147, für den Personen und Fernverkehr, sowie 187 für den Güterverkehr. Neben der veränderten Optik der Front, welche nun größtenteils aus GFK-Teilen besteht, können die Kunden bei der TRAXX 3 Plattform auf Wunsch ein Last-Mile-Modul bestellen. Damit sind die als Elektrolokomotiven konzipierten Fahrzeuge in der Lage kurze Streckenabschnitte oder Rangierarbeiten unabhängig mit einem Dieselmotor oder via Batterie zu fahren. Nach der Vorstellung 2011 fanden die ersten Testfahrten mit den neuen TRAXX 3 statt. Durch viele kleinere und einige große Bestellungen, z.B. durch einen Rahmenvertrag über 450 Stück mit der DB AG, sind bisher weit über 200 Lokomotiven der TRAXX 3 Plattform an die Kunden ausgeliefert worden und europaweit im Einsatz.
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Verbrennungstriebwagen BR VT 758 der DRG Betriebsnummer: Nürnberg VT 758 Modelldetails Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Vielteilige Inneneinrichtung Passgenau eingesetzte Fenster Führerstandsbeleuchtung Feinste Speichenräder aus Metall Antrieb auf zwei Achsen Innenbeleuchtung Feinste Gravuren Kurzkupplungskinematik Fein detaillierte Drehgestelle Epochengerechte Beleuchtung Jubiläum: 150 Jahre erste Vizinalbahn in Bayern Siegelsdorf – Langenzenn
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Verbrennungstriebwagen BR VT 66.9 der DB Betriebsnummer: VT 66 903 Nürnberg Modelldetails Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Vielteilige Inneneinrichtung Passgenau eingesetzte Fenster Führerstandsbeleuchtung Feinste Speichenräder aus Metall Antrieb auf zwei Achsen Innenbeleuchtung Feinste Gravuren Kurzkupplungskinematik Fein detaillierte Drehgestelle Epochengerechte Beleuchtung
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Verbrennungstriebwagen BR VT 761 der DRG Betriebsnummer: VT761 Modelldetails Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Vielteilige Inneneinrichtung Passgenau eingesetzte Fenster Führerstandsbeleuchtung Feinste Speichenräder aus Metall Antrieb auf zwei Achsen Innenbeleuchtung Feinste Gravuren Kurzkupplungskinematik Fein detaillierte Drehgestelle Epochengerechte Beleuchtung Informationen zum Vorbild Nach der Ablieferung im Jahre 1927 waren die Triebwagen 761 und 762 entsprechend den Vorschriften für Reisezugwagen in braungrün mit schwarz abgesetzten Leisten sowie mit silbergrauem Dach lackiert. Nach der Abnahme erfolgten Einsätze u.a. in Frankfurt/O.,Breslau Hbf, Allenstein, Trier, Templin und Oldenburg. In dieser Zeit fehlte auch noch der dritte der Markanten Dachlüfter, die erst zwischen 1930 und 1932 im Zuge der Verbesserung von Antrieb und Technik nachgerüstet wurden.
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Verbrennungstriebwagen BR VT60.5 und Beiwagen VS145 der DB Betriebs-Nr. VT60 523 / VS145 233 Stuttgart Modell: Antrieb auf zwei Achsen; frei stehende Tritte; vorbildgerechte Nachbildung der Drehgestelle; scharfe Gravuren; Getriebeblock aus Zinkdruckguss; mehrteilige Inneneinrichtung; vorbildgetreue Wellradscheiben; epochengerechte Beleuchtung; Führerraumbeleuchtung; Fahrgastraumbeleuchtung; Rangierlicht Geätzter Kühlerschutz Frei stehende Griffstangen und Trittstufen Freier Durchblick durch das Führerhaus Beleuchtung mit wartungsfreien LED Rahmen und Räder aus Metall, Aufbau aus Kunststoff Kupplungsaufnahme nach NEM-Norm Lichtwechsel und Führerraumlicht Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Vollständige Nachbildung des Bremsgestänges
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Verbrennungstriebwagen VT 60.5 der US-Army Betriebsnummer: VT 60 504 Modelldetails Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben
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Triebwagen BR VT60.5 DB Ep.IV Betriebsnummer: 660 507-5 / 945 851-4 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Nach der Übernahme der Triebwagen durch die neu gegründete Deutsche Bundesbahn (DB), kam es in den 50er Jahren zu mehreren Bauartänderungen um die nun als VT60.5 bezeichneten Fahrzeuge für die kommende Einsatzzeit zu ertüchtigen. Im Aw Friedrichshafen tauschte man die Motoren gegen jene 330 PS MAN-Maschinen, die schon in Kleinloks der Leistungsgruppe III Verwendung fanden. Die Aufpolsterung der hochgestuften 3. zur 2. Klasse erhöhte auch für die Fahrgäste den Komfort. Viele Triebwagen erhielten zudem in den 60er Jahren moderne DB Lampen für eine bessere Streckensicht und verloren die auffälligen Triebwagenlampen der Reichsbahnzeit. Auch farblich ersetzte bald das einheitliche purpurrot für Dieselfahrzeuge der DB das alte DR Farbschema. Im Gegensatz zur Erstbeheimatung verteilte die DB ihre 31 VT60.5 auf deutlich mehr Betriebsstellen und so zählten fortan die Bw Rheine, Darmstadt, Stuttgart, Kassel, Frankfurt-Griesheim, Heilbronn, Nürnberg und Friedrichshafen zu den Haupteinsatzorten. Sechs Triebwagen waren dabei bis 1960 an die amerikanischen Besatzungsmächte vermietet. Mit zunehmendem Alter schrumpfte gegen Mitte der 60er-Jahre der Bestand der VT60.5 und das Bw Rheine wurde praktisch zum Auslauf Bw für die letzten Altbautriebwagen der DB. Mit sechs Fahrzeugen war der Bestand Anfang der 70er hier noch am höchsten. Vier weitere waren noch in Nürnberg und je einer in Heilbronn und Kassel stationiert. Bis 1972 schieden diese 12 Triebwagen, mittlerweile EDV gerecht als Baureihe 660 bezeichnet, aus dem regulären Betrieb aus. Umgebaut zu Funkmesswagen hielt man die ehemaligen 660 506 und 660 531 noch bis in das Jahr 1979 hinein in Dienst. Einzig der VT 60 531 ist bis heute erhalten geblieben. Im Bereich der sowjetischen Besatzungszone verblieben nach dem Krieg mit 137 348, 137 366 und 137 387 lediglich drei Triebwagen. Die Einsätze erfolgten hier vom Bw Aschersleben aus. Aufgrund der schlechten Ersatzteillage schieden die Triebwagen bis 1969 jedoch alle aus dem Betrieb aus. Parallel zu den 40 Triebwagen sah der Beschaffungsplan auch passende Steuerwagen VS145, speziell für die VT137 347 - 366 und 137 377 - 396 vor. Die nach Skizzenblatt CPost4ivS-36 bestellten Wagen verfügten über 76 Plätze der 3. Klasse, einem Steuerabteil im vorderen und einem Postabteil im hinteren Stirnende. Da die Lieferung der Steuerwagen größtenteils zeitlich versetzt zu den VT erfolgte, kam es nicht von Anfang an zu den angedachten Kombinationen. Vielmehr nutzte man die freizügige Einsetzbarkeit zum Einsatz der VS mit anderen VT Bauarten. Zu Bundesbahnzeiten sind für 1952 insgesamt der 10 VS145 nachgewiesen, welche vorrangig mit VT60.5 im Verband eingesetzt wurden. In Bremen und Wuppertal hingegen erfolgten die Einsätze auch mit VT36.5 oder V36. Zusammen mit den letzten VT60.5 wurde auch der letzte Antrieb auf zwei Achsen Frei stehende Tritte Vorbildgerechte Nachbildung der Drehgestelle Scharfe Gravuren Getriebeblock aus Zinkdruckguss Mehrteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Epochengerechte Beleuchtung Fahrgastraumbeleuchtung Länge über Puffer: 506 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Triebwagen BR VT60.5 DRG Ep.II Betriebsnummer: 137 354 Ausführung: Wechselstrom Digital EXTRA Antrieb auf zwei Achsen Einzeln angesetzte und frei stehende Griffstangen und Trittstufen Epochengerechte Beleuchtung Fein detaillierte Drehgestelle Feinste Gravuren Führerstandsbeleuchtung Für Sound vorbereitet, bzw. eingebaut Getriebeblock aus Zinkdruckguss Innenbeleuchtung Kurzkupplungskinematik Vielteilige Inneneinrichtung Vorbildgetreue Wellradscheiben Länge über Puffer: 253,8 mm Befahrbarer Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Schwungmasse: eingebaut Lichtwechsel: Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut Sound: eingebaut Decoder (Döhler+Haass): eingebaut
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Frei stehende Griffstangen durchbrochene Dachlüfter extra angesetzte Heiz- und Bremsanlage Inneneinrichtung eingebaut für Innenbeleuchtung vorbereitet Dreipunkt-Lagerung Kurzkupplungskinematik Lagerdeckel extra angesetzt Metallfedern feine gravierte Nieten
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Frei stehende Griffstangen durchbrochene Dachlüfter extra angesetzte Heiz- und Bremsanlage Inneneinrichtung eingebaut für Innenbeleuchtung vorbereitet Dreipunkt-Lagerung Kurzkupplungskinematik Lagerdeckel extra angesetzt Metallfedern feine gravierte Nieten
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Frei stehende Griffstangen durchbrochene Dachlüfter extra angesetzte Heiz- und Bremsanlage Inneneinrichtung eingebaut für Innenbeleuchtung vorbereitet Dreipunkt-Lagerung Kurzkupplungskinematik Lagerdeckel extra angesetzt Metallfedern feine gravierte Nieten
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Reisezugwagen B4ü Pr 20 der K.P.E.V. Betriebsnummer: 04056
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Reisezugwagen C4ü Pr 21 K.P.E.V. Betriebsnummer: 04852
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Reisezugwagen B4ü Pr 20 der DRG Betriebsnummer: 15 464
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Reisezugwagen B4ü Pr 20 der DB Betriebsnummer: 15 465 Han
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