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WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Beim Flensburger Transit-Transport darf der Bulli nicht fehlen Für WIKING ist dieses Speditionsthema Herzensangelegenheit – ein traditionsreicher Logistiker, der sich auch den gestalterischen Auftritt durch evolutionäre Entwicklung wiedererkennbar erhalten hat. Jetzt folgt den verschiedenen Modellen nach authentischen Vorbildern von Transit-Transport-Flensburg 7111 auch der VW T1. Er war so etwas wie der Allrounder für die kleinen Fälle. Die Flensburger Spedition „Transit Transport 7111“ setzte einst das Vorbild, das WIKING jetzt zeitgenössisch miniaturisiert, im Speditionsalltag ein. 1947 hatte Heinrich Peter Petersen am Flensburger Hafen die Spedition gegründet, 1962 wurde eine neue Speditionsanlage in der Schleswiger Straße in Flensburg eröffnet. Zum Fuhrpark zählte auch der Tausendfüßler, den WIKING bereits miniaturisierte. Karosserieober- und -unterteil enzianblau. Scheinwerfer vorne transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt, Inneneinrichtung mit Sitzbänken lichtgrau. Schwarzes Fahrgestell sowie karminrote Stoßstangen und Felgen. Frontseitig VW-Logo weiß, Scheinwerfer silbern hinterdruckt. Blinker verkehrsorange, Türgriffe gesilbert. Seitlich weißer Schriftzug „Transit Transport Flensburg“ sowie Logo mit Rufnummer „7111“. Heckseitig ebenfalls weiße Rufnummer „7111“.
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Das kubische Gespann der Spedition „Transit Transport 7111“ Wenn schon eine Lkw-Flotte, dann mit dem Mercedes-Benz Stern! So ging auch in den siebziger Jahren die Flensburger Spedition „Transit Transport 7111“ mit dem kubischen Gespann auf Tour und löste damit nach und nach die Pullman-Generation ab. Der zweiachsige Lkw zog einen für die damalige Zeit typischen dreiachsigen Anhänger. Mehr noch: Auch typisch war für „Transit Transport 7111“ nicht nur der blaue Lkw-Lack, sondern auch die deutliche Speditionserkennung oberhalb der Fahrerhausstirn, die WIKING jetzt zeitgenössisch ausführt. 1947 hatte Heinrich Peter Petersen am Flensburger Hafen die Spedition gegründet, 1962 wurde eine neue Speditionsanlage in der Schleswiger Straße in Flensburg eröffnet. Der Tausendfüßler war damals der erste Hängerzug von Spediteur Petersen – WIKING hatte ihn bereits vor einiger Zeit in die Serie gebracht. Fahrerhaus enzianblau, schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung lichtgrau. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Stoßstange mit Doppelkotflügel karminrot. Pritsche enzianblau, Verdeck kieselgrau. Einlegeboden silber, Felgen karminrot. Fahrerhaus mit gesilberten Zierleisten und Türgriffen. Fahrerhaustüren mit Logo „TTF 7111“. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Transit Transport Flensburg“. Verdeckspitze mit Ziffern „Transit Transport 7111“ sowie Firmenlogo auf blauem Grund. Anhänger mit enzianblauer Pritsche und kieselgrauem Verdeck sowie karminrotem Fahrgestell, Drehschemel, Schwingachse und Felgen. Pritscheneinlage silber. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Transit Transport Flensburg“. Heckseitig weißer Schriftzug „7111“ mit rot bedruckten Rückleuchten.
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Kreiselegge für die perfekte Saatbettbereitung Es ist der große Landmaschinenklassiker – die Egge. WIKING schließt nun auch diese Landmaschinenlücke. Die Bodenbearbeitungsexperten von Lemken, die bereits das Vorbild für den WIKING-Pflug bereitstellten, kennen sich aus und wissen, wie die optimale Saatbettbereitung dank der Kreiselegge Zirkon funktioniert. In Wirklichkeit geht es um die intensive Misch- und Krümelwirkung, die notwendig ist, um den Boden für die Aussaat vorzubereiten. Das Vorbild für die filigrane Kreiselegge Zirkon 12 verfügt über eine Arbeitsbreite von drei oder vier Metern. WIKING komplettiert damit das Sortiment topaktueller Landmaschinen und schafft für die zahlreichen Schlepper attraktive Gespannoptionen. Front- und Rückrahmen himmelblau, die detaillierten Kreiselzinken ebenfalls himmelblau. Frontrahmen mit Lemken-Schriftzug in weiß, Rückrahmen mit weißem Typenschriftzug „Zirkon“.
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Der VW Polo – klein, aber oho Klein, aber oho: Die erste Polo-Generation überzeugte mit einer großen Klappe, ganz so, wie es der erste Golf zwei Jahre zuvor vorgemacht hatte und es ihm Verkaufserfolge beschert hatte. Die siebziger Jahre verlangten nach einer neuen Art Auto: Kompakt sollte es sein, aber zugleich auch über eine flexible Zulademöglichkeit verfügen. Zwar lief der Polo zunächst als Audi 50 vom Band, denn der Wolfsburger Debütant hatte entwicklungstechnisch einen reinrassigem Ingolstädter Stammbaum. 1975 war es seine Aufgabe unterhalb der Golf-Klasse eine bis heute erfolgreiche Typenreihe zu begründen. Karosserie bahamablau-metallic. Fahrgestell und Kühlergrill schwarz, Inneneinrichtung sandgelb, Lenkrad schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Felgen silber und Stoßstangen in schwarz-silber ausgeführt. Zierrat mit Fensterbegrenzungen, Türgriffen und Heckklappenschloss silbern. Rückfahrscheinwerfer ebenfalls silbern, Rückleuchten rot bedruckt. Silbernes VW-Logo auf dem Kühlergrill.
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Der Allrounder vom Bauernhof nebenan So war es auch in der kleinen Landwirtschaft: Der erste „Gummiwagen“ sollte vom Pferdegespann für den ersten Schlepper umgebaut werden. Ein paar Schweißnähte genügten und schon war die Eisendeichsel an ihrem Platz und der Hänger hinterm Traktor unterwegs. Auch bei WIKING fand der Aufbau des Pferdegespanns so seinen Weg in die traktorisierte Landwirtschaft. Fahrgestell mit Drehschemel und Deichsel gelb, Felgen ebenfalls gelb. Pritsche grün.
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Der neue Still-Stapler mit Hubkraft und viel Design Bei WIKING kündet der Gabelstapler Still RX 70-25 unverändert von der Designästhetik der Konstrukteure. Immerhin 2,5 Tonnen kann das Vorbild heben – im Modell knüpft es an die Still-Vorgänger des letzten Jahrzehnts an. WIKING miniaturisiert den Gabelstapler mit maßstabsgerechten Details und der feinen Detaillierung von Hubmast und Gabel. Der RX 70-25 verfügt über eine weit heruntergezogene, offene Kabinengestaltung. Schlanke Dachstreben verschaffen dem Modell zusätzliche Attraktivität. WIKING verkleinerte das Vorbild in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Staplerspezialisten. Fahrgestell mit Sitz sowie Lenkrad, aber auch Hubmast mit Gabel schwarzgrau. Kontergewicht orange, Kabine mit silberner Bedruckung, Auspuffrohr schwarz bedruckt. Felgen ebenfalls schwarz. Rückseitiger Kabinenschriftzug mit schwarzem Still-Logo und orangefarbenen Streifen. Weißer Typenschriftzug „Still RX70-25“ mit orangefarbenen Streifen an den seitlichen Kabinenflanken.
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Dieses Mercedes-Benz Cabrio frohlockte mit Understatement Wer vom britischen Cabrio-Understatement der fünfziger Jahre schwärmte, der hatte einst noch nicht im Mercedes-Benz 220 S Platz genommen. Im hellen Moosgrün mit beigen Flanken und gleichem Interieur kündete er von Fahrkultur, Freiluftvergnügen und beginnendem Wohlstand seines Besitzers. WIKING hat den Klassiker mit der Cabrio-Eleganz seiner Baujahre aus historischen Formen und nach der Kreation des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski revitalisiert und mit einer neuen Inneneinrichtung zeitgenössisch veredelt. Damit kommt die Ästhetik automobiler Nachkriegsgeschichte im 1:87-Programm modellbauerisch detailreich zur Geltung. Der Mercedes-Benz blieb ein automobiles Denkmal – im Modell und Original. Als dann 1960 die Produktion des 220er Cabrios endete, ging die Zeit der Pontons auf deutschen Straßen langsam zu Ende. Karosserie hell-moosgrün, Inneneinrichtung beige mit weißem Lenkrad. Verdeck beige. Fahrgestell mit Bodenplatte sowie schmaler Kühlergrill mit Mercedes-Benz-Stern silbern lackiert. Hell-moosgrüne Felgen mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe sowie Zierleisten an den Flanken gesilbert. Flächig beige Seitengestaltung der Karosserie. Rücklichter karminrot bedruckt. Außerdem seitliche Weißwandringe auf den Reifen.
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Der Harsewinkeler Systemschlepper Es ist konsequente Fortentwicklung des erfolgreichen Systemschleppers von Claas in Harsewinkel. Mit dem Claas Xerion erfreut WIKING die Sammler mit einer filigranen 1:87-Miniatur, das keine Details vermissen lässt. Zugleich sind wieder mächtige landwirtschaftliche Gespanne möglich, die sich inzwischen allerorts in der Großlandwirtschaft der Gegenwart finden. Wie alle Modelle der Harsewinkeler Xerion-Reihe hat auch der Xerion 4500 vier gleich große Räder sowie zwei gelenkte Achsen und verfügt über drei An- und Aufbauräume, die ihn zum Systemschlepper mit Allroundfähigkeiten auf einem hohen Leistungsniveau machen. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Heckhydraulik dunkelgrau. Kabineneinrichtung sowie Armaturenbrett mit Lenkrad grau. Kabinenboden dunkelgrau. Kabinenhalterung sowie Rückspiegel und Kabinenrückseite schwarz. Kühlergrill schwarz in claasgrüne Haube eingesteckt. Auspuffrohre gesilbert. Felgen rot. Kabinenkonturen schwarz bedruckt. Seitlicher Claas-Schriftzug rot, Typenzeichen 4500 lichtgrau, Xerion-Schriftzug schwarz. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot. Heckseitig schwarzweißer Hinweis auf Geschwindigkeitsbeschränkung „50“. Kühlergrill mit silbernem Claas-Schriftzug bedruckt. Feuerlöscher rot eingesteckt.
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Dieser R4 hat die Leiter gleich im Koffergepäck Dieser R4 bringt die Leiter gleich mit! Nur die „Fourgonette“ von WIKING macht dann auch den reibungslosen Transport möglich – genauso wie früher beim Vorbild. Der Koffer der 1:87-Miniatur lässt sich genau dort öffnen, wo es ganze Handwerkergenerationen zu schätzen wussten: am Kofferdach! Eben diese Eigenschaft machte den R4 mit dem Transportkoffer zum Freund und Partner des Handwerks. WIKING miniaturisiert die „Fourgonette“ mit großer Liebe zum Detail, was dem 1:87-Modell eine wirkliche Alleinstellung gibt. Karosserie mit zu öffnender Dachklappe elfenbein, Fahrgestell schwarz. Interieur schwarz und Lenkrad schwarzgrau. Felgen silbergrau. Scheinwerfer transparent eingesetzt. Schwarzgrauer Kühlergrill mit Logo und Rahmen silbern bedruckt. Rücklichter rot bedruckt. Stoßstangen perlweiß. Frontseitig Fensterbegrenzung schwarz, Blinkleuchten orange bedruckt. Seitliche Türgriffe perlweiß. Heckseitig silberner Typenschriftzug „Renault 4“, Fensterbegrenzung schwarz. Tankdeckel silbern. Leitern hellbraun.
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Filigran-Miniatur mit wendigem Off-Road-Charakter Nicht allein zum Spaß, auch im betrieblichen Alltag hat sich das All-Terrain-Vehicle zum unverzichtbaren Arbeitsmittel entwickelt. 600 Kilogramm wiegt das WIKING-Vorbild und erreicht rund 70 km/h. Im praktischen Alltag bedeutet das ATV zwar Fun, erfreut sich aber auch in vielen Betrieben wegen seiner Wendigkeit zum gern genutzten Gefährt. Fahrgestell mit schwarzem Lenkrad, Sitzfläche sowie Front- und Heckablagen schwarz. Karosserieabdeckung gelb, Felgen silber. Schmutzfänger schwarz bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert.
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Die richtige Beladung für den Kuhn-Ballenwickler Damit kann der Vorher- und Nachher-Effekt perfekt simuliert werden – das neue Rundballen-Set macht’s möglich. Die sinnvolle und allseits gewünschte Ergänzung ließ nicht lange auf sich warten, so dass die Rundballen zeitgleich zum Kuhn-Ballenwickler jetzt als Zubehör greifbar sind! Damit setzt WIKING den konsequenten Weg zur hilfreichen, maßstabsgerechten Ergänzung der Erntekette fort. Ernteballen in currygelb, folierte Rundballen in weiß, gehalten.
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Mannheimer Schlepper-Legende leuchtet wie die Sonne Ein Auftritt, der unübersehbar ist – so wirkt der gelbe Lanz Bulldog, den WIKING jetzt in seiner Reihe historischer Landwirtschaftsschlepper ergänzt. Dabei gewinnt der Traktor aus der Mannheimer Landmaschinenschmiede durch das zeitgenössische Dach mit Windschutzscheibe spürbar an Authentizität. Dass WIKING bereits 1973 den Lanz Bulldog in den Klassiker-Status erhob, beweist die schon frühe Themenkompetenz. So ist es nur folgerichtig, dass diese Miniatur im neuen, komplettierten Ambiente eine starke Lanz-Aura besitzt. Beim WIKING-Modell, das der einstige Chef Friedrich Peltzer 1973 zum Start der Klassiker-Serie debütieren ließ, wählte er als Vorbild den D1506 mit 55 PS. Rein äußerlich unterscheiden sich die großen Bulldogs mit 10,3 Liter Hubraum ohnehin nicht, denn die Anzahl der Kühlelemente (vier Stück bei den 10,3 Liter-Maschinen, drei bei den „kleinen“ 4,7 Liter-Bulldogs) lässt die Baureihe zweifelsfrei zuordnen. Am ebenfalls miniaturisierten Tankstutzentrio ist überdies erkennbar, dass es sich um die Ackerluftversion mit Benzinstarteinrichtung handelt. Außerdem verfügte diese Baureihe über Luftbereifung. Karosserie mit Fahrgestell und Fachaufbau calcitgelb. Sitz, Lenkrad und Auspuff schwarz. Felgen rot. Frontseitig schwarzes Stirnlogo „Lanz Bulldog“. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Schwungscheibe mit schwarzem „Lanz“-Schriftzug. Dachfläche anthrazitgrau abgesetzt.
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Farbenfroher Brezelkäfer zum Sieper-Jubiläum So farbenfroh hat man den Brezelkäfer bei WIKING noch nie gesehen! Aber der Anlass ist Grund genug für das leuchtende Orange des Wolfsburger Dauerläufers: 100 Jahre Sieper Unternehmensgruppe – das ist ein Jahrhundert im Zeichen von Formgebung, Spielwaren und Modellbau. Seit 1984 findet nach der damaligen Übernahme von Wiking-Modellbau durch die Lüdenscheider Unternehmensgruppe die traditionsreiche Markengeschichte ihre facettenreiche Fortsetzung. Die Tradition der großen Welt der kleinen Miniaturen lebt zur Freude vieler Sammler an der Seite der Schwestermarke siku mit vielen modellbauerischen Impulsen weiter. Aus Anlass des Jubiläums gibt es nach dem VW T1 Kastenwagen nun auch den VW Brezelkäfer zur denkwürdigen Erinnerung. Nach dem Ende des zweiten Weltkriegs begann man bei VW im Mai 1945 mit der ersten Produktion, ehe bis zum Jahresende 1.785 Wagen gebaut waren. Im Folgejahr liefen schon 10.020 Fahrzeuge vom Band. Der Brezelkäfer wurde bis Februar 1953 produziert. Im Produktionszeitraum von fast acht Jahren wurden 402.921 Brezelkäfer gebaut. 1953 wurde die Rundumsicht am Wagenheck verbessert und der entfallende Mittelsteg, macht aus dem Brezelkäfer den sogenannten Ovali. Karosserie orange, Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Fahrgestell mit Stoßstange und Felgen perlweiß. Türgriffe und Scheinwerfer gesilbert, Rückleuchten karminrot gedruckt. Felgen mit oranger Buckelkappe.
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Der DKW Schnelllaster machte Tempo im Wirtschaftswunder Nach den tristen Kriegsjahren liebten die Menschen in den fünfziger Jahren die Strahlkraft des farbenfrohen Autolacks. So lieferte DKW zahlreiche seiner Schnelllaster in himmelblauer Gestaltung aus. Von 1955 bis 1962 wurde der Transporter als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entstand zunächst als Kastenwagen und schuf damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg. Der DKW Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Der zeitgenössische Transporter besitzt frühe Wurzeln im WIKING-Programm, immerhin gab es den prägnanten Schnelllaster von 1953 bis 1960 schon einmal als unverglastes WIKING-Modell. Karosserie himmelblau, Inneneinrichtung braun. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Türgriffe Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.
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Der flinke Dienstwagen der britischen „Bobbys“ Die britische Polizei war schon immer flink – und mit dem Morris Mini-Minor zügig unterwegs. Der damalige Pkw aus britischer Produktion fand im behördlichen Dienst eine hohe Akzeptanz, weil er die „Bobbys“ schnell und sicher zum Ziel brachte. Der Bobby-Helm gab den Polizisten im Volksmund einst ihren Namen. Er wurde nach dem Reorganisator der englischen Polizei, Robert „Bobby“ Pell, benannt. Der Mini gehörte einst ebenso zum charaktervollen Polizeiauftritt wie der ungewöhnliche Polizeihelm. Markant ist nicht nur seine Karosserie, auch das Interieur ist unverwechselbar. Wer einen Blick in den von WIKING miniaturisierten Morris Mini-Minor wirft, erkennt das ungewöhnlich mittig platzierte Rundinstrument – so viel Detailfeinheit ist bei den Traditionsmodellbauern selbstverständlich! Ohne den Mini wäre die britische Autogeschichte tatsächlich um ein gutes Stück ärmer. Fahrgestell schwarzgrau, Karosserie weiß. Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad (rechts) schwarzgrau. Silberne Stoßstangen vorn und hinten eingesteckt. Frontscheinwerfer transparent eingesteckt. Kühlergrill elfenbein und Felgen silber gehalten. Blaulicht dachmittig eingesteckt. Vorne silbernes Mini-Logo sowie Blinker orange. Scheinwerferringe sowie Fensterumrahmung silbern bedruckt. Rücklichter rot bedruckt, heckseitig Mini-Logo sowie Handgriff und Tankverschluss gesilbert. Seitliche Fensterrahmen, Zierleisten sowie Türgriff gesilbert. Seitlich schwarzer Flankenschriftzug „Police“.
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Das gekühlte Pülleken mit dem T2 als passenden Sympathieträger Gerade zwei Jahre ist das Pülleken im deutschen Biermarkt unterwegs und sorgt allerorts für eine Sympathiekundgebung. Dass dieser Auftritt auch auf Veranstaltungen gelingt, dafür sorgt seit 2021 ein eigens umgebauter VW T2, der im Pülleken-Design für den Ausschank auf Veranstaltungen und Events sorgt. Damit genügend Vorrat an Bord ist, bringt der Bulli der zweiten Generation auf einem Anhänger gleich das Pülleken in ausreichender Menge mit – richtig gekühlt versteht sich. Karosserie und Fahrgestell weiß, Inneneinrichtung mit Drei-Speichen-Lenkrad schwarz. Anhängerkupplung ebenfalls schwarz. Felgen weiß. Umlaufende Karosseriegestaltung im unteren Bereich Veltins-grün. Frontseitig weißes VW-Logo aufgedruckt. Gesilberte Türgriffe. Mehrfarbiges Pülleken-Logo auf den Türen, weißer Pülleken-Schriftzug auf den Flanken. Heckseitig rote Rücklichter und Klappengriffe silbern bedruckt. Anhängerunterteil Veltins-grün, Anhängerdeckel weiß. Felgen ebenfalls weiß.
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Mit dem Rekord D im oberen Opel-Kosmos angekommen Vielleicht etwas bieder, aber ein Signal für automobilen Status: Die Rüsselsheimer Limousine der Siebziger Jahre kündete zur Einführung vor dem Olympiajahr 1972 von der Modernität – der hellblaue Lack stand für puren Zeitgeist. Wer vorher Kadett-Fahrer war, hatte den automobilen Opel-Kosmos für sich erobert. Endlich eine „große“ Limousine mit viel Platz! Von August 1971 bis zu den Werksferien im Sommer 1977 lief der Opel Rekord D vom Band – und wurde zum Millionenseller! Designer Chuck Jordan zeichnete den Rekord D, der treffsicher in die Zeit passte und das Lebensgefühl der Mittelschicht widerspiegelte. Sie war es, die den Rekord zum Verkaufsbestseller machte. Bis Juli 1977 wurden 1.128.196 Exemplare gebaut. Karosserie hellblau. Inneneinrichtung schwarz, Fahrgestell und Kühlergrill schwarz. Stoßstangen chromsilber mit schwarzem Gummilauf. Felgen und seitlicher Zierrat an Fensterbegrenzungen und Türen gesilbert. Türgriffe und Tankdeckel silber. Lüftungsschlitze schwarz. Heckseitig Opel-Logo und Rekord 1700 in silber.
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Letzter Eckhauber mit Container-Fracht nach Moskau unterwegs Ein Eckhauber für alle Fälle ist der Flachpritschensattelzug definitiv! Diesmal schickt WIKING ihn mit einem 40-Fuß-Container auf die Reise. Während das Fahrerhaus schon viele Jahrzehnte zum Formenbestand der Traditionsmodellbauer zählt, wurde unlängst das bislang fehlende Zugmaschinenfahrgestell mit dem Bau neuer Formen nachgeholt, um dem letzten Ulmer Eckhauber die Reverenz zu erweisen. Die Eckhauber-Kabine von WIKING aus dem Jahr 1974 kommt zu neuen Ehren – jetzt als Flachpritschensattelzug mit mächtiger Fracht. Fahrerhaus mit Felgen gelborange, Inneneinrichtung basaltgrau, Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle braunrot. Heckseitige Kotflügel schwarzgrau. Sattelplatte silber, Scheinwerferleiste schwarz. Kühlergrill schwarzgrau bedruckt mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz. Seitliche Türgriffe mit Kotflügelaußenleisten sowie Trittkanten und Haltegriff schwarzgrau. Rückleuchten rot. Auflieger mit gelboranger Plattform sowie Felgen. Doppelkotflügel hinten sowie Achsabdeckung und Stützrollen braunrot. Stahlcontainer mit Türen smaragdgrün mit oxidrot gemischt. Seitliche Containerbedruckung mit safrangelben Schriftzügen. Heckseitige Warndreiecke und Rückleuchten am Auflieger verkehrsrot.
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