Wiking
VW Käfer – die Wolfsburger Autolegende lebt Er stammt aus historischen WIKING-Formen und steht wie ein Fels in der automobilen Chronologie: Der VW Käfer 1200 wurde von den Menschen im bundesdeutschen Wirtschaftswunder geliebt wie kein zweiter Pkw. Eben ein Dauerläufer, der „läuft und läuft und läuft“, wie die VW-Werbung einst vielsagend zum Ausdruck brachte. Und tatsächlich findet jede Käfer-Modellpflege schnell ihre Liebhaber, wissen doch alle, dass das legendäre VW-Brot-und-Butter-Auto die WIKING-Geschicke seit der Vorstellung der Verkehrsmodelle im Jahr 1948 mitbestimmt. Grünbeige galt als Farbe der Bescheidenheit – freilich vor dem Beginn der damals alsbald folgenden Flowerpower-Generation. Karosserie grünbeige, Fahrgestell mit Bodenplatte silbergrau. Grünbeige Felgen mit silberner VW-Buckelkappe. Vordere Haubenzierleiste und VW-Logo sowie seitliche Zierleisten und Türgriffe gesilbert. Trittbrett schwarzgrau. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert, Rückleuchten ebenfalls per Hand rot bemalt.
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Der „Düdo“ mit Kühlkoffer fährt für WIKING Seefische Der Mercedes-Benz L 608 – liebevoll der „Düsseldorfer Transporter“-Reihe zugerechnet oder einfach „Düdo“ genannt – besitzt Youngtimer-Wertschätzung. Eingeführt in den späten Sechzigerjahren, prägte dieser unverwüstliche Leicht-Lkw über Jahrzehnte das Straßenbild. Besonders in der Ausführung als Kühlwagen zeigte der L 608 was in ihm steckt und wurde zum unentbehrlichen Partner für den innerstädtischen Frischetransport. Heute ist der L 608 als Kühlwagen im gewerblichen Alltag so gut wie verschwunden. Rost und Umweltzonen haben die Bestände dezimiert. In der Oldtimer-Szene sind gut erhaltene Exemplare jedoch heiß begehrt – oft werden die alten Kühlkoffer aufgrund ihrer exzellenten Isolierung heute zu robusten Expeditions- und Wohnmobilen umgebaut. In der WIKING-Modellpflege verschafft sich der „Düdo“ in der hauseigenen Seefische-Gestaltung reichlich Sympathie. WIKING-Freunde wissen um die lange Tradition dieser Eigenwerbung, die den Sammlern inzwischen des Öfteren begegnete. Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die bereits in der Frühzeit des Programms der WIKING-Verkehrsmodelle dazugehörte. Dass der „Düdo“ als Tiefkühlwagen den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke auf dem Kühlkoffer trägt, lässt den Transporter dessen typische WIKING-Aura versprühen. Fahrerhaus mit Kühlwagenaufbau himmelblau. Fahrgestell, Kühlergrill und Felgen saphirblau. Inneneinrichtung schwarz. Frontseitiger Mercedes-Benz-Stern und Scheinwerfer gesilbert. Blinker verkehrsorange bedruckt. Kofferaufbau mit weißem Seefische-Schriftzug und -Logo.
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Tankwagenbauer Stadler unterwegs in eigener Sache Wenn es um neue Gespanne geht, weiß WIKING auch die kostbar legendären Klassiker zu attraktivieren. Diesmal ist es die letzte Generation des Magirus-Eckhaubers, der als Zugmaschine für den Tankauflieger mit einem neuen Fahrgestell ausgerüstet wird. Tankwagenbauer Stadler nutzte die letzte Hauber-Generation des von 1970 bis 1978 gebauten Ulmers, um einen Vorführtankzug für den Messeeinsatz zu komplettieren. Zugmaschine mit olivgrauem Fahrerhaus, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügeln leuchtrot. Auflieger mit olivgrauen Kessel sowie leuchtrotem Auflieger-Fahrgestell, Laufsteg, Leiter und hinterem Kotflügel. Scheinwerfer in der Stoßstange per Hand silbern koloriert. Kühlergrill leuchtrot bedruckt mit silbernem Magirus-Deutz-Logo. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkante, aber auch schwarzer Haltegriff. Rückleuchten rubinrot. Seitliche Kesselgestaltung mit olivgrauem Schriftzug „Stadler“. Aufliegerheck mit rubinroten Rückleuchten
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Endlich: Seltene Metz-Drehleiter auf MAN-Fahrgestell Zu Beginn der Siebzigerjahre waren Fahrgestelle von MAN eher eine Seltenheit in den deutschen Feuerwehrhäusern. Zu den Ausnahmen gehörten naturgemäß jene Standorte, die MAN-treu waren, weil dort Produktionsbetriebe des renommierten Lkw-Bauers lagen. Dann wurden Frontlenker-Fahrgestelle genutzt, um sie bei Metz in Karlsruhe mit einem Drehleiteraufbau versehen zu lassen. WIKING-Freunde hatten über all die Jahre immer wieder diesen naheliegenden Modellwunsch dieser Kombination von Frontlenker-Fahrgestell und Drehleiteraufbau geäußert, jetzt wird er Wirklichkeit. Fahrerhaus rot mit gleichfarbigem Sockel und blautransparent eingesteckten Warnlichtern. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz, Felgen silber. Inneneinrichtung schwarz. Vordere Stoßstangenscheinwerfer silbern koloriert, Stoßstange weiß bedruckt. Schwarzer Kühlergrill mit silbern umlaufendem Zierrahmen sowie gesilbertem Schriftzug und Logos „MAN“, Büssing-Löwen und „Diesel“. Drehleiter-Aufbau sowie Drehsockel rot. Mehrteilige Drehleiter anthrazitgrau. Schlauchhaspel mit roten Seitenteilen und schwarzgrauer Schlauchrolle. Fahrerhausfront mit weißem „Feuerwehr“-Schriftzug. Seitlich weißer „Feuerwehr“-Schriftzug über den hinteren Radkästen.
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Fuchsfelgen stehen selbst dem Käfer gut zu Gesicht Ganz schön sportlich, aber den Käfer-Liebhabern kommen die Fuchsfelgen gerade recht. WIKING gestaltet den Käfer in der authentischen Farbgestaltung der 60er Jahre. Der Wolfsburger Dauerläufer, der seit 75 Jahren das Programm der WIKING-Verkehrsmodelle begleitet, ist auch als 1200er nicht aus dem Klassiker-Sortiment wegzudenken. Karosserie tunisgelb lackiert, Inneneinrichtung taubenblau. Fahrgestell mit Stoßstangen schwarz. Schwarze Zierleisten und Türgriffe. Fuchs-Felgen schwarz/silber. Rückleuchten rot bedruckt.
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