Einzelstücke Restposten
Einzelstücke & Restposten – nur solange der Vorrat reicht
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US M4 High Speed Tr. Unloadin 1:87 Fertigmodell aus Resin, lackiert
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Eingleisig, gerade. Durch 2 Vorfluterbrücken mit unten liegender Fahrbahn, 1 Bogenbrücke und einem zusätzlichen Mittelpfeiler ist eine modulare Aufbauweise möglich. Mit einem zweiten Bausatz verlängerbar. Die Stellung der Flügelmauern lässt sich in mehreren Varianten gestalten.
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H0m Handweiche 12° links gekürzt, R = 515 mm, L = 127 mm (für doppelte Gleisverbindung)
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Muffen rund, ∅ 2,5 mm, grau 100-Stück Packung
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Gleichstrom Klar, M 60.200 Best.-Nr. 3271 rot, M 60.201 Best.-Nr. 3272 grün, M 60.202 Best.-Nr. 3273 gelb, M 60.204 Best.-Nr. 3274 MS 2,8 für Roco, Trix, Fleischmann 12-14V/60mA Best.-Nr. 3348
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Diesellok BR V160 der DB Betriebs-Nr. V160 114 Die Standard-Streckendiesellok der DB war die einmotorige V160 und die von dieser Lok abgewandelten Bauarten. Den 10 Vorserienloks von 1960 und 1963 folgten von 1964 bis 1968 die 214 Serienmaschinen. Die Lokomotiven wurden von Krupp, Henschel, Krauss-Maffei und KHD gebaut. Von Hamburg-Altona bis Trier waren die Loks über das gesamte Bundesgebiet verstreut in 16 Bahnbetriebswerken beheimatet. Modell: LED Beleuchtung; separat angesetzte Scheibenwischer; vorbildgetreues Getriebegehäuse; Kurzkupplungskinematik nach NEM; Pufferbohle & Dach umfangreich detailliert; geätzte Fronttritte; Führerstandsbeleuchtung; PluX22 Schnittstelle
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Behältertragwagen BTs 30 der DB, mit Ekrt 212 "Von Haus zu Haus Zündapp" Betriebsnummer: 010 203 Modelldetails Aufbau mit drei Behältern Bremsbacken in Radebene Dreipunktlagerung Ausführung mit Übergangsbühne oder Handbremsbühne Durchbrochene Wagenkastenstützen Metallachshalter Vorbildgerechter Rahmenaufbau Extra angesetztes Achsbremsgestänge und Achslagerdeckel Filigraner, durchbrochener Rahmen Einzeln angesetzte Bremsanlage, Griffstangen und Tritte Informationen zum Vorbild Bereits vor dem Krieg begann man genormte Großbehälter mit Schienen- und Straßenfahrzeugen bis zum Kunden zu transportieren. Der Beginn des Zweiten Weltkrieges stoppte dann aber die weitere Verbreitung des Systems. 1949 griff die DB das pa-Behältersystem wieder auf und beschloss es in großem Umfang einzuführen. Während die Behälter neu gebaut wurden, griff man für die Wagen auf Untergestelle verschiedener Vorkriegswagen zurück, die mit Kriegsschäden an den Aufbauten reichlich vorhanden waren. Zum Umbau kamen unter anderem Fahrwerke Omm 34, welche eingereiht als BT(hs) 30, in einem gemeinsamen Nummernkreis mit BT-Wagen aus anderen Spenderwagen geführt wurden. Nach dem Umbau von insgesamt 273 BT 30 auf verschiedener Spendergattungen, begann ab 1952 der ausschließliche Neubau von Behältertragwagen. Noch umgezeichnet in Lb(r)s577 schieden die letzten umgebauten Wagen BT 30 1971 aus dem Dienst. Für die verschiedensten Ladegüter entstanden zahlreiche offene und geschlossene Behälter, außerdem gab es Spezialbeh lter für Flüssigkeiten, Lebensmittel wie Bier und ähnliches, sowie zum Transport von Gefrierware. Ab Ende der 60er-Jahre, zunehmend durch die aufkommenden Container bedrängt, endete der Verkehr mit pa-Behältern erst Ende der 90er-Jahre.
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Personenwagen Schürzenwagen / Gruppe 39 DRG Ep.II Betriebsnummer: 19 381 Reg Ausführung: Gleichstrom LED Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 250,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
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Gebäudebausatz für Berg- und Talstation Platzbedarf Bergstation B 150 mm/L 130 mm Talstation B 150 mm/L 130 mm geeignet in NOCH-Fertiggelände 8163, 8199, 9910
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Zur Gebäudebeleuchtung Neue Form mit ca. 160° großem Abstrahlwinkel für perfektes Ausleuchten von Gebäuden Ø 1,5 cm, rund Lichtfarbe: warmweiß Geringe Stromaufnahme Nahezu unbegrenzte Lebensdauer durch LED-Technik Inkl. 2 Anschlußkabeln Inkl. 2 Befestigungsösen Einzeln im Beutel verpackt Anschluss: bis zu 19 V
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Der Dodge Monaco war ein Full-Size-Auto, das von Chrysler unter der Marke Dodge von 1965 bis 1978 (später erneut bis 1992) produziert wurde. Er war Dodges Antwort auf Luxuslimousinen wie den Ford LTD oder Chevrolet Impala und diente auch als leistungsstarkes Polizei- und Behördenfahrzeug. Frühe Modelle (ab 1965) waren großzügig dimensionierte Coupés und Limousinen mit betont sportlich-eleganter Linienführung, massiven Chromstoßstangen und großzügigen V8-Motoren. Besonders populär wurde der Monaco durch die Muscle-Car-Ära der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Motorisierungen reichten von 5,2 bis über 7,2 Liter (z. B. 440 Magnum), häufig gekoppelt mit TorqueFlite-Automatikgetrieben. Ab 1974 wurde der Monaco durch das berühmte Filmfahrzeug in Blues Brothers weltbekannt – ein ausgemusterter Polizei-Monaco mit 440er-Motor. Auch real wurde der Wagen vielfach als Streifenwagen verwendet, wegen seiner Robustheit, Größe und Power. Das Design war typisch amerikanisch: kantig, groß, kraftvoll. Die Innenausstattung bot viel Komfort – breite Sitze, Vinylbezüge, viel Platz. Heute ist der Dodge Monaco ein begehrtes Sammlerfahrzeug, besonders in Polizei- oder Filmreplika-Ausführung. Er steht für die goldene Ära der amerikanischen Straßenkreuzer – groß, laut, ikonisch.
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Grün und blühend sortiert.
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ca. 135 mm hoch.
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Selbstklebend. Gleiche Farb- und Materialstruktur wie die Asphaltstraßen. Ideale Ergänzung zur Asphaltstraße 7086 bzw. Straßenbau-Set 7096.
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RENFE, elektrischer Triebzug der Reihe 444, Triebzug 444-004 in rot-gelber Farbgebung, Epoche IV Länge über Puffer: 916 mm Digitalschnittstelle: NEM 660 MTC 21-polig Spitzen- und Schlussbeleuchtung mit der Fahrtrichtung wechselnd Motor mit Schwungmasse
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Warentransport! Güterschuppen in Holzbauweise mit Steinsockel, Satteldach, vier Schiebetoren und überdachten Verladerampen zur Bahn- und zur Straßenseite.
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Kleine Weinstube, die in einem 2-stöckigen Stadthaus untergebracht ist. Dieser Bausatz enthält: 72 Einzelteile in 6 Farben, Fensterfolie, 1 Gardinenmaske und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber.
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Wasserlage! Lasercut-Modell aus Holzwerkstoff und Spezialkarton eines Bootshauses auf Pfählen mit weißen Sprossenfenstern, kleinen Vordächern und einem auf drei Seiten umlaufenden Steg sowie einem Landesteg.
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Helle, zweigeschossige Pension mit Schindelverkleidung, farblich abgesetzten Fenstereinfassungen und Fensterläden, Holzverschalung im Dachgeschoss sowie einem Krüppelwalmdach mit bemalten Bogengiebeln. Maße: 162 x 120 x 130 mm
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Wohnkomfort auf einer Ebene. Eingeschossiges Einfamilienhaus mit überdachter Terrasse zur Gartenseite und einem mit Faserzementplatten markant eingedeckten Dachwohngeschoss. Der Bausatz besteht aus einem Materialmix aus Kunststoff und Spezialkarton.
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Imposant erhebt sich die kleine historische Burg aus Holz und Stein über der Miniaturlandschaft und schaut auf die feinen Adelsleute und Ritter in klappender Rüstung unter sich herab. Mit ihren Türmchen, Balkonen und allerlei liebevollen Verzierungen ist sie perfekt geeignet um die Modellbauanlage mit geringem Platzaufwand zu verschönern und etwas mittelalterlichen Charme einziehen zu lassen. Ein kleiner verzierter Steinbrunnen schmückt den Hof und vervollständigt die Szenerie. Dieser Bausatz enthält: 398 Einzelteile in 9 Farben, Fensterfolie, 5 Gardinenmasken und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber. Maße 315 x 150 x 357 mm
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Hindernisbahn mit besonderen Anforderungen nach einem Originalvorbild auf dem Truppenübungsplatz im bayerischen Hammelburg. Zu den 10 Stationen der Ausbildungsanlage gehören ein Kombinations- und ein Doppelturm, Kombinationshindernisse, Höhenschwebebalken, eine Hangelwand, eine Hangelleiter, ein Kletternetz und Kanalröhren.
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