Einzelstücke & Restposten – nur solange der Vorrat reicht
In dieser Kategorie finden Sie Einzelstücke, Restposten und besonders attraktive Sonderangebote aus unserem Lager. Profitieren Sie von Preisnachlässen von bis zu 50 %!
Alle angebotenen Artikel sind sofort bei uns am Lager und können kurzfristig ausgeliefert werden.
Wichtige Hinweise:
- Keine Reservierung möglich
- Keine Kombination mit bestehenden Auftragsrückständen
- Der Versand erfolgt umgehend nach Bestelleingang
- Angebote gelten nur solange der Vorrat reicht
Sichern Sie sich jetzt Ihr Wunschmodell zum Sonderpreis!
Produkte filtern
Lieferbar
US M4 High Speed Tr. Unloadin 1:87 Fertigmodell aus Resin, lackiert
Lieferbar
Eingleisig, gerade. Durch 2 Vorfluterbrücken mit unten liegender Fahrbahn, 1 Bogenbrücke und einem zusätzlichen Mittelpfeiler ist eine modulare Aufbauweise möglich. Mit einem zweiten Bausatz verlängerbar. Die Stellung der Flügelmauern lässt sich in mehreren Varianten gestalten.
Lieferbar
H0m Handweiche 12° links gekürzt, R = 515 mm, L = 127 mm (für doppelte Gleisverbindung)
Lieferbar
Muffen rund, ∅ 2,5 mm, grau 100-Stück Packung
Lieferbar
Gleichstrom Klar, M 60.200 Best.-Nr. 3271 rot, M 60.201 Best.-Nr. 3272 grün, M 60.202 Best.-Nr. 3273 gelb, M 60.204 Best.-Nr. 3274 MS 2,8 für Roco, Trix, Fleischmann 12-14V/60mA Best.-Nr. 3348
Lieferbar
Diesellok BR V160 der DB Betriebs-Nr. V160 114 Die Standard-Streckendiesellok der DB war die einmotorige V160 und die von dieser Lok abgewandelten Bauarten. Den 10 Vorserienloks von 1960 und 1963 folgten von 1964 bis 1968 die 214 Serienmaschinen. Die Lokomotiven wurden von Krupp, Henschel, Krauss-Maffei und KHD gebaut. Von Hamburg-Altona bis Trier waren die Loks über das gesamte Bundesgebiet verstreut in 16 Bahnbetriebswerken beheimatet. Modell: LED Beleuchtung; separat angesetzte Scheibenwischer; vorbildgetreues Getriebegehäuse; Kurzkupplungskinematik nach NEM; Pufferbohle & Dach umfangreich detailliert; geätzte Fronttritte; Führerstandsbeleuchtung; PluX22 Schnittstelle
Lieferbar
Personenwagen Schürzenwagen / Gruppe 39 DRG Ep.II Betriebsnummer: 19 381 Reg Ausführung: Gleichstrom LED Mit den Schnellzugwagen der Bauart 39 wollte die Reichsbahn endgültig das Zeitalter des Schnellverkehrs einleiten und die Geschwindigkeiten von Reisezügen erhöhen. Um dies zu erreichen, mussten die an bisherigen Wagenbauarten störenden Faktoren für Luftverwirbelungen verringert werden. Wie bereits bei den Wagen der Bauart 35 setzte man bei der Bauart 39 verstärkt auf Schweißtechnik. Das Hauptaugenmerk der Konstrukteure lag jedoch auf der möglichst glatten Außenhülle der Fahrzeuge. Gerade die Bereiche unter dem Rahmen und um die Drehgestelle sorgte bisher für viel Luftwiderstand und so war es naheliegend, diese Fahrzeugteile durch seitliche Bleche zu verkleiden. Die namensgebende Schürze war erfunden. Die Konstruktion wies aber für die damalige Zeit noch weitere anspruchsvolle Feinheiten auf. So wurden die Einstiegstüren nach außen gesetzt. Ein aufwendiger Klappmechanismus sorgte dafür, dass sich die Türen trotz tief im Wagen liegenden Drehpunkt mit den Seitenblechen zusammen öffneten. Die seitlichen Fensterrahmen waren zudem bündig mit dem Außenblech. Um den notwendigen Fensterschacht zu realisieren, werden die Wagen unterhalb der Brüstungsleiste etwa 40 mm breiter. Insgesamt plante die Deutsche Reichsbahn die Anschaffung von über 1.000 Wagen in verschiedenen Ausführungen. Kriegsbedingt wurden jedoch zwischen 1939 und 1940 nur 543 Serienfahrzeuge geliefert, die sich auf 103 AB4ü-38, 310 C4ü-38, 65 ABC4ü-39 und 65 BC4ü-39 verteilten. Parallel zu den Sitzwagen stieß die Mitropa bei der Waggonindustrie eine Überarbeitung der WR4ü-35 Konstruktion an. Anders als bei den Sitzwagen entstand jedoch keine gänzlich neue Konstruktion. Vielmehr adaptierte man die nach außen verlegten Einstiegstüren und ergänzte die Rahmenschürze. Die nach innen versetzten Fenster wurden ebenso beibehalten wie die abweichende Fensterhöhe. Durch die späte Auslieferung der Wagen waren die Einsätze bis zur kriegsbedingten Einstellung des Schnellzugverkehrs eher Rah. Viele Wagen wurden daher auch zum Schutz vor Zerstörung in vermeintlich sicheren Bahnhöfen eingelagert. Dass dies nicht immer gelang, belegen diverse Wagen, welche als Kriegsverluste abgeschrieben wurden. Die Fahrzeuge, welche den Krieg unbeschadet überstanden, verblieben zum großen Teil in Westdeutschland. Neben einigen Beschlagnahmungen durch die Besatzungsmächte richtete die Deutsche Bundesbahn die Wagen größtenteils für ihr neu im Aufbau bestehendes F-Zug Netz her. Die Schürzenwagen waren zu der Zeit schließlich die modernsten und komfortabelsten Reisezugwagen auf deutschen Schienen. Mit den vermehrten Lieferungen der neuen 26,4 m m-Wagen, ab der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre, setzte die DB die Fahrzeuge mehr und mehr in normalen D-Zügen ein. Es sollte noch bis Mitte der 70er-Jahre dauern ehe die letzten Schürzenwagen zuletzt in Reserveparks für Militär und Truppentransporten aus dem Fahrzeugbestand der DB ausschieden. Die bei der Deutschen Reichsbahn Ost verbliebenen Wagen sind Anfang der 60er-Jahre in Modernisierungsprogrammen der DR Ost zugeführt worden und zu sog. Modernisierungswagen umgebaut worden. Darüber hinaus verbleiben einige Fahrzeuge bei der ÖBB sowie der SNCF. Metallachshalter Vorbildgerechte Achslagerdeckel Bremsbacken in Radebene Einzeln angesetzte Aufstiege und Tritte Extra angesetztes Achsbremsgestänge Mehrteilige Bremsanlage Variantengerechte Inneneinrichtung Extra angesetzte Federpakete Vollständige Nachbildung des Fahrzeugbodens Innenbeleuchtung vorbereitet bzw. eingebaut Kurzkupplungskinematik Länge über Puffer: 250,7 mm Schnittstelle: Lötpunkte Inneneinrichtung: eingebaut Innenbeleuchtung: eingebaut Kurzkupplungskinematik: eingebaut AC Radsatztausch: nein, nicht empfohlen AC Radsatz: BRAWA-Bestell-Nr. 2187 AC Schleifer: BRAWA-Best.-Nr. 2222
Lieferbar
Gebäudebausatz für Berg- und Talstation Platzbedarf Bergstation B 150 mm/L 130 mm Talstation B 150 mm/L 130 mm geeignet in NOCH-Fertiggelände 8163, 8199, 9910
Lieferbar
Ellok BR EG4 K.Bay.Sts.B. Betriebs-Nr. 20202 Im Jahr 1912 begannen die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen erste Strecken zu elektrifizieren. Unter den ersten 17 elektrischen Lokomotiven waren auch zwei, die technisch völlig vom derzeit Üblichen abwichen und bereits damals äußerst innovativ waren. Während üblicherweise die Elloks den von der Dampflok bekannten Stangenantrieb hatten, besaßen diese beiden Maschinen schon einen Einzelachsantrieb, wie es heute Standard bei allen modernen Elloks ist. Einzelachsantrieb bedeutet, dass jede Treibachse einen eigenen Elektromotor hat. Die beiden Lokomotiven wurden 1912 bestellt und 1914 und 1915 von Krauss (fahrzeugtechnischer Teil) und Bergmanns Elektrische Werke (elektrischer Teil) geliefert. Sie wurden in Freilassing stationiert und auf der steigungsreichen Strecke Freilassing Berchtesgaden eingesetzt. Die beiden Loks wurden ursprünglich nach bayerischer Gepflogenheit als EG4 X 1/1 bezeichnet. Bei einem Gesamtgewicht von 56 t konnten sie eine maximale Zugkraft von 9300 kg erbringen, die Höchstgeschwindigkeit war auf 50 km/h festgelegt. Sie bewährten sich ausgezeichnet, ein Nachbau dieser Lok oder eine Weiterentwicklung dieses Antriebskonzeptes unterblieb jedoch zunächst, erst 20 Jahre später kam der Einzelachsantrieb zum Durchbruch. Offensichtlich waren die Loks ihrer Zeit zu weit voraus. Die beiden bayerischen EG4X1/1 waren nach dem ersten Weltkrieg noch vorhanden und wurden von der Deutschen Reichsbahn, Gruppenverwaltung Bayern übernommen. Ab 1923 wurde die komplizierte Bezeichnung durch das einfachere EG1 ersetzt, bei der DRG erhielten sie dann ab 1926 die Baureihe E73 zugewiesen. Die beiden Loks waren immer in Freilassing beheimatet, neben ihrer Stammstrecke wurden sie auch im Rangierdienst in Salzburg verwendet. Offenbar war man auch bei der DRG mit ihnen sehr zufrieden, denn erst 1937 und 1941 schieden sie aus dem Dienst. Eine der beiden Loks wurde zu einem Schneepflug umgebaut, der dann noch lange Jahre treue Dienste leistete. Frei stehende Trittstufen und Griffstangen Extra angesetzte Sandfallrohre Fein gravierte Lüftergitter Fein detailliertes Fahrwerk Extra angesetzte Sandkästen Federpuffer Mehrteilige Laternen Feine Bedruckung und Lackierung Originalgetreue Dachleitungen und Isolatoren
Lieferbar
Zur Gebäudebeleuchtung Neue Form mit ca. 160° großem Abstrahlwinkel für perfektes Ausleuchten von Gebäuden Ø 1,5 cm, rund Lichtfarbe: warmweiß Geringe Stromaufnahme Nahezu unbegrenzte Lebensdauer durch LED-Technik Inkl. 2 Anschlußkabeln Inkl. 2 Befestigungsösen Einzeln im Beutel verpackt Anschluss: bis zu 19 V
Lieferbar
Grün und blühend sortiert.
Lieferbar
ca. 135 mm hoch.
Lieferbar
Selbstklebend. Gleiche Farb- und Materialstruktur wie die Asphaltstraßen. Ideale Ergänzung zur Asphaltstraße 7086 bzw. Straßenbau-Set 7096.
Lieferbar
Lieferbar
Lieferbar
Warentransport! Güterschuppen in Holzbauweise mit Steinsockel, Satteldach, vier Schiebetoren und überdachten Verladerampen zur Bahn- und zur Straßenseite.
Lieferbar
Kleine Weinstube, die in einem 2-stöckigen Stadthaus untergebracht ist. Dieser Bausatz enthält: 72 Einzelteile in 6 Farben, Fensterfolie, 1 Gardinenmaske und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber.
Lieferbar
Wasserlage! Lasercut-Modell aus Holzwerkstoff und Spezialkarton eines Bootshauses auf Pfählen mit weißen Sprossenfenstern, kleinen Vordächern und einem auf drei Seiten umlaufenden Steg sowie einem Landesteg.
Lieferbar
Helle, zweigeschossige Pension mit Schindelverkleidung, farblich abgesetzten Fenstereinfassungen und Fensterläden, Holzverschalung im Dachgeschoss sowie einem Krüppelwalmdach mit bemalten Bogengiebeln. Maße: 162 x 120 x 130 mm
Lieferbar
Wohnkomfort auf einer Ebene. Eingeschossiges Einfamilienhaus mit überdachter Terrasse zur Gartenseite und einem mit Faserzementplatten markant eingedeckten Dachwohngeschoss. Der Bausatz besteht aus einem Materialmix aus Kunststoff und Spezialkarton.
Lieferbar
Imposant erhebt sich die kleine historische Burg aus Holz und Stein über der Miniaturlandschaft und schaut auf die feinen Adelsleute und Ritter in klappender Rüstung unter sich herab. Mit ihren Türmchen, Balkonen und allerlei liebevollen Verzierungen ist sie perfekt geeignet um die Modellbauanlage mit geringem Platzaufwand zu verschönern und etwas mittelalterlichen Charme einziehen zu lassen. Ein kleiner verzierter Steinbrunnen schmückt den Hof und vervollständigt die Szenerie. Dieser Bausatz enthält: 398 Einzelteile in 9 Farben, Fensterfolie, 5 Gardinenmasken und 1 Bauanleitung. Verwenden Sie zum Basteln FALLER EXPERT Plastikkleber. Maße 315 x 150 x 357 mm
Lieferbar
Hindernisbahn mit besonderen Anforderungen nach einem Originalvorbild auf dem Truppenübungsplatz im bayerischen Hammelburg. Zu den 10 Stationen der Ausbildungsanlage gehören ein Kombinations- und ein Doppelturm, Kombinationshindernisse, Höhenschwebebalken, eine Hangelwand, eine Hangelleiter, ein Kletternetz und Kanalröhren.
Lieferbar
Lieferbar