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WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Der Granada durfte im Straßenbild gern auffallen Die Granada-Käufer waren nicht für dezenten Lack zu haben – ihre Kölner Limousine sollte auffallen. Das war man den Flowerpower-Zeiten zu Beginn der siebziger Jahre schuldig. So war der Auftritt des hellgelben Granada beliebt und mit seiner Größe erhielt die Karosserie auf deutschen Straßen schon leuchtenden Charakter. Der Granada der ersten Generation war lange Zeit das Ford-Pendant zum Opel Rekord. Und so profilierte er sich rasch als eigenständige und wettbewerbsstarke Oberklassen-Limousine der Ford-Werke. 1972 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt, erregte der Granada angesichts seines neuartigen, vielleicht für Deutschland so untypischen Designs schnell Aufmerksamkeit. Er war eben anders als die Vorgängerbaureihe P7. Die charakteristischen Rundungen bescherten dem Betrachter ein Wohlgefühl und der ersten Granada-Generation eine Sympathie wie sie die Typennachfolger nie wiedererlangen sollten. Damit hat sich der Granada I einen Platz in der Klassiker-Chronologie von WIKING verdient. Karosserie hellgelb, Fahrgestell in schwarzgrau. Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz gehalten. Kühlergrill in schwarz mit gesilbertem Rahmen. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen in silbern. Stoßstangen in schwarz mit Silberung. Umfangreicher Silberzierrat an den Fahrzeugseiten sowie an Front und Heck. Silberner Heckschriftzug „Granada L“, Typenkennzeichnung „2.0“ an den Flanken.
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Polizei-Unimog als Allrounder der Bereitschaftspolizei Die Bereitschaftspolizei wollte und konnte nicht auf ihn verzichten. In nahezu allen Bundesländern wurde der Unimog U 1700 für das vielfältige Einsatzgeschehen fernab des Streifendienstes beschafft. Der Polizei-Unimog zählte viele Jahre zu den Allroundfahrzeugen in Einheiten der Bereitschaftspolizeien der Bundesländer. Eigens zur Miniaturisierung dieses Vorbilds hatte WIKING eine neue Plane gebaut, die den Unimog jetzt vorbildgerecht ins Programm der Einsatzfahrzeuge fahren lässt. Fahrerhaus und Pritsche mit Plane minzgrün. Fahrgestell mit Ansaugstutzen und Felgen sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad in schwarz. Blaulichter blautransparent eingesetzt. Scheinwerfer frontseitig gesilbert, Blinker orange. Rücklichter rot bedruckt. Weißer Polizei-Schriftzug auf der Motorhaube.
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Marken-Rhombus gibt der Borgward-Front ein Gesicht Warum eigentlich nicht? Der Borgward Pritschenwagen darf gern auch das auffällige Rosé tragen, denn der Bremer Transporter hat sich dank wunderschöner Neuauflagen längst im Kreis seiner Klassengenossen emanzipiert. In den 1950er-Jahren zählte Borgward noch zu den großen Transporterproduzenten der Republik, verfügte dabei über ein dichtes Servicenetz. Der Borgward trägt natürlich den markanten Marken-Rhombus in der Mitte des Kühlergrills. WIKING erinnert mit der Miniaturisierung des Borgward-Pritschenwagen an den Bremer Kleintransporter, der als Frontlenker die weiteren Haubertypen ergänzen sollte. Das WIKING-Modell zeigt den authentischen Charakter dieses Borgward, der von 1957 bis 1961 gebaut wurde, aber auch noch viele Jahre nach dem Ende der Borgward-Ära im deutschen Straßenbild zu sehen war. Karosserie mit Pritsche rosé, Inneneinrichtung olivgrau. Fahrgestell, Felgen und Stoßstangen zinkgelb. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert, Heckleuchten rot bedruckt. Blinker orange. Fahrerhausstirn mit Ziergrill und Borgward-Rhombus silber und schwarz bedruckt.
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Dieser R4 versprühte Pariser Haute-Couture Die Franzosen zeigten Stil – der R4 in der schmucken Ausführung des Parisienne machte es möglich. Dieser Edel-R4 mit seinen schmucken, kontrastierenden Flanken sollte das sinnfällige Ergebnis einer neuen Zielgruppenansprache werden. 1963 wollten die Renault-Entscheider endlich mehr Frauen hinter das Steuer des R4 gebracht wissen – das neu gestaltete Haute-Couture-Modell mit spezieller Musterung konnte von interessierten Kundinnen dann 48 Stunden lang getestet werden. Aus den Haute-Couture-Autos wurden schließlich die Parisienne-Modelle. Gerade dieses Modell zeigt viel über das Autoverständnis der französischen Automobilisten. In Deutschland ging’s deutlich pragmatischer zu, zählte der „R4“ doch einst zu den beliebten, weil wendigen und kostengünstigen Kleinwagen aus ausländischer Produktion – ein typisches Familienauto eben. Anfangs noch ein kleiner, eher unauffälliger Kühlergrill, war der französische Kompaktwagen mit praktischer Heckklappe zu Produktionszeiten schnell eine wirkliche Alternative zu Käfer & Co., eben ein Alltags- und Gebrauchsauto ohne Sentimentalitäten. Karosserie dunkelgrün, Flanken hellelfenbein mit Korbmusteroptik, Inneneinrichtung ockerbraun mit schwarzem Lenkrad. Fahrgestell in schwarz, Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen silber. Kühlergrill mit Rahmen und Logo silber. Fenstereinfassungen schwarz, Blinker orange bedruckt, Türgriffe silber, Tankdeckel und Schriftzug „Parisienne“, heckseitiger Schriftzug „4 Parisienne“ in schwarz.
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Legendärer Henschel-Hauber mit Quarzsand-Auflieger Die Kasseler Zugmaschine musste schon richtig ran, wenn sie den Siloauflieger im Schlepp hatte. Doch der Henschel HS 140 machte seinem guten Ruf damals alle Ehre, wenn er Quarzsand und Quarzmehl abholte, um beides zum Kunden zu bringen. Der HS 140 ist ein typischer Hauber seiner Zeit – er prägte die fünfziger Jahre, ehe im Nachfolgejahrzehnt beim Kasseler Lkw-Bauer die kubischen Frontlenker populär wurden. Die Kabine scheint sich ducken zu wollen, so ausgeprägt niedrig wirkt sie. Dafür strotzt der lange Hauber mit den mächtigen Peilstangen nur so vor optischem Kraftanspruch. Der Henschel HS 140 aus neuen WIKING-Formen macht es dem Betrachter leicht, ins Herz geschlossen zu werden. Eine feine Zugmaschinenkarosserie mit den vorbildgerechten Gravuren von Henschel-Stern und Karosseriesicken ziert das 1:87-Modell. WIKING realisiert damit in 1:87 eine völlige Neuentwicklung, nachdem die Konstruktion ganz dicht an den historischen Unterlagen vollzogen werden konnte. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern, aber auch an Kühlergrill und Motorhaube sind gut proportioniert. Der Kühlergrill präsentiert den typischen Henschel-Stern, der sogar als separates Teil eingesetzt wird. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Zugmaschine mit türkisblauem Fahrerhaus sowie anthrazitgrauer Inneneinrichtung mit Lenkrad. Kotflügel sowie Scheinwerferleiste vorn rot gehalten. Türkisblauer Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern. Fahrgestell und Kardanwelle sowie hintere Kotflügel und Felgen rot gehalten. Dachfläche weiß bedruckt. Motorhaube mit gesilberten Scharnieren und schwarzen Schnallen. Motorhaube mit seitlich schwarzer Fläche und silbernem Henschel-Schriftzug. Seitliche Zierleisten sowie Türgriffe silbern bedruckt. Scheinwerfer silbern, Rückleuchten karminrot bedruckt. Aufliegeroberteil türkisblau, Aufliegerunterteil und Stützrollen rot. Türkisblauer Siloaufbau. Leiter, Leiterhalterung und Motor silber. Hintere Stoßstangen mit Achsabdeckung sowie Felgen rot. Rückleuchten karminrot bedruckt. Silobehälter mit weißem Quarzwerke-Logo. Seitlich weiße Plattform-Bedruckung mit Schriftzügen „Quarzsand – Quarzmehl“.
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Bei Sammlern bekannt, aber jetzt kommt der Volvo-Abschleppwagen Jetzt gibt es ihn also doch noch – den Volvo N10 Abschlepp-Lkw in schwarzer Gestaltung! Vorgesehen war er bereits in den achtziger Jahren und stand als Muster bereit, allein die Serienpräsenz des schwedischen Haubers sollte lange Zeit auf sich warten lassen – das WIKING-Magazin 2020 zeigte es schon. Das entsprechende Modellunikat lag lange Jahre im Archiv bereit – ein Griff genügte jetzt, um den Wünschen der WIKING-Freunde modellbauerische Taten folgen zu lassen. Auf mehrfache Sammlernachfrage lässt WIKING den Schweden jetzt auch ins Programm fahren. Fahrerhaus und Pritsche sowie Fahrgestell mit Kardanwelle schwarz. Inneneinrichtung achatgrau, Einstieg schwarz. Sattelplatte silber. Doppelkotflügel hinten schwarz. Einlegeplatte sowie Aufsteller mit Seilhaken und Suchscheinwerfer silber. Felgen schwarz. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Frontscheinwerfer sowie Kühlergrillrahmen mit Volvo-Logo und -Schriftzug silbern bedruckt. Seitliche Türgriffe gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt.
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Mit diesem Kupfer-Metallic lag der Ro 80 im Trend Dieses Kupfer-Metallic lag 1967 im Trend. Es war so etwas wie der Vorbote der Flowerpower-Jahre in der Lackauswahl der Autoindustrie. Und beim NSU Ro 80 wirkt der Glanz des leuchtenden Metallic-Lacks wie für die Neckarsulmer Wankel-Limousine passend angemischt: Edel und voller Wertigkeit bei gleichzeitiger Nuancierung der gerundeten Karosserielinie. 18 Jahre war der NSU Ro 80 einst bei WIKING erst unter der Modellnummer „12r“, später unter „128“ ein Dauerrenner. Da verwundert es niemanden, dass bis heute tatsächlich deutlich mehr NSU Ro 80 bei WIKING „vom Band“ liefen als in Neckarsulm, wo die Produktion des Originals 1977 nach 37.402 Einheiten eingestellt worden war. Das Projekt „Wankelmotor“ wurde seinerzeit zu den Akten gelegt, der Name NSU verschwand damit aus dem Lieferprogramm von Audi. Der Ro 80 war 1968, im Jahr nach seinem Serienstart, gerade wegen seiner Form, der vielen Sicherheitselemente und der innovativen Technik zu Europas „Auto des Jahres“ gewählt worden. Heute gilt die Limousine als Auto-Ikone von Format. Karosserie kupfer-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell silber. Fuchsfelgen silber. Scheinwerfer, Türgriffe, Fensterumrandungen und umlaufender Zierrat gesilbert.
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Die feine Chromversion des Bremer Lloyd Die Farbwahl macht den Unterschied – in Vorbild und Modell. So war es damals beim Original und ist es heute bei WIKING. Mit der Luxus Version des Alexander TS wollte Lloyd seinen Kleinwagen endlich salonfähig machen. WIKING zeigt, wie es sich die Bremer Konstrukteure vorgestellt hatten: Lachsfarbene Karosseriegestaltung mit weißem Dach und noch dazu eine gute Portion Chromzierrat. Damals galt der Lloyd – anders als der Käfer – als Kleinwagen mit dem Wohlstandsflair der Borgward-Mutter. Kein Heckmotor wie beim Käfer, dafür schätzte man den Charakter der Limousine für den kleinen Mann. Der „Alexander TS“ galt quasi als „de luxe“-Ausführung des Lloyd. All das war am edelverchromten Kühlergrill zu erkennen – WIKING realisiert überdies die feinen Chromschriftzüge. Karosserie lachsrot mit weiß bedrucktem Dach, Inneneinrichtung und Lenkrad hellelfenbein, Fahrgestell in schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Stoßstangen, vordere Scheinwerferringe sowie Lloyd-Schriftzüge, seitliche Zierleisten, Türgriffe und Kühlergrill silbern lackiert.
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Prädikat wertvoll: Silberner Opel GT hat das gewisse Etwas Wer den silber-metallicfarbenen Opel GT vor Augen hat, vergibt auf Anhieb das Prädikat „wertvoll“. Im Glanz der changierenden Karosserie hat das Sportcoupé das gewisse Etwas. So erscheint das Sportcoupé in neuer Farbe und zählt bei WIKING einmal mehr zu den favorisierten Youngtimern im Klassikersortiment. Zwischen 1968 und 1973 sorgte sein Vorbild für Furore – nicht nur wegen seiner serienungewohnten „Schlafaugen“. 103.373 liefen in Bochum vom Band – viele davon gingen in die USA. Der „Grand Tourisme“, kurz GT, war die schlichte Herausforderung an den Wettbewerb, der nicht lange auf sich warten ließ. Karosserie reflexsilber lackiert, Fahrgestell schwarz. Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Stoßstangen silbern vorn und hinten eingesetzt, Felgen silbern. Front- und heckseitig Opel-Logo, seitlicher Zierrat mit „GT“-Schriftzug silbern bedruckt, Blinker orange.
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Dieser schicke DKW galt als „Schmalspur-Thunderbird“ Baur in Stuttgart lieferte das Vorbild – noch heute gilt der Auto Union 1000 Spezial als schickes Traumauto jener Jahre. Die WIKING-Miniatur in grau-blauer Bicolor-Gestaltung revitalisiert die historischen Formen und beweist das modellbauerische Können des einstigen und heute legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski. Das Vorbild des Zweisitzers war bereits zur IAA 1957 vorgestellt und schließlich von 1958 bis 1965 bei Baur in Stuttgart gefertigt worden. Mit einer überschaubaren Zahl von 5.004 Coupés blieb der rasant wirkende Sportwagen ein Hingucker. Angesichts seiner amerikanisch angehauchten Karosserieform wurde der 55 PS starke Spezial auch gerne „Schmalspur-Thunderbird“ verschmäht – vor allem durch die typenähnliche Frontoptik und die heckseitigen Kotflügelspitzen. Fahrgestell silber, Karosserie fenstergrau mit brillantblau gedruckter Dachfläche. Türgriffe, Fensterumrandungen sowie Radkappen, aber auch Scheinwerfer und Kühlergrill gesilbert. Rücklichter rot bedruckt. Frontseitiger Schriftzug „Auto Union“ in silber, heckseitig Auto-Union-Ringe silbern bedruckt.
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Motorboot in Trendfarben der sechziger Jahre Die Trendfarben der sechziger Jahre waren schon besondere und fielen überall dort ins Auge, wo Freizeit und Spaß angesagt waren. So baut WIKING den Motorboot-Klassiker jetzt mit mintgrünem Deck auf weißem Rumpf. Passend dazu gestalten die Traditionsmodellbauer auch den Trailer. Einst erfreute sich das große Motorboot auf Anhänger großer Sammlerzuneigung, weil es 1963 den Spielbetrieb abwechslungsreicher machte – immerhin bis 1988. Mehr noch: Tatsächlich kündet das Sportboot mit Außenborder vom Zeitgeist der Freizeitgesellschaft des deutschen Wirtschaftswunders. Immerhin diente der beladene Bootstrailer in der großen WIKING-Welt der kleinen Miniaturen als Alternative zum Wohnwagen und Pkw-Anhänger, um den Zughaken – entweder „ab Werk“ oder als Zubehör am Heck angeklebt – seiner ureigenen Bestimmung zuzuführen. Deckteil mintgrün, Rumpf und Einlegeboden signalweiß. Lenkrad weiß, Außenbordmotor weiß, Bootsanhänger mit Halterung mintgrün. Felge mit Buckelradkappe signalweiß mit mintgrüner Zentrierung.
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NG-Baureihe hat sich den Youngtimer-Charakter verdient Vor mehr als 40 Jahren eine Errungenschaft der damals aktuellen Mercedes-Benz-Produktion hat sich die „Neue Generation“, kurz NG-Baureihe, den Youngtimercharakter längst verdient. WIKING würdigte die Nachfolger der kubischen Baureihe von Anfang an mit entsprechenden Typenklassen, darunter auch die Fernverkehrsversion mit langem Fahrerhaus, die die Siebziger- und Achtzigerjahre auf deutschen und europäischen Straßen dominierte. Für den Pritschenhängerzug gibt es jetzt ein Wiedersehen in der Serie, natürlich mit der azurblauen Karosseriefarbe, die damals eine große Verbreitung erfuhr. Fahrerhaus und Pritsche azurblau, Fahrgestell und Felgen oxidrot. Fahrerhausunterteil, Ansaugstutzen und Kotflügel schwarz. Inneneinrichtung olivbraun. Schwarzer Kühlergrill mit silbern aufgedrucktem Mercedes-Benz-Stern. Plane schiefergrau. Scheinwerfer gesilbert, Blinker orange und Rückleuchten rot bedruckt. Anhänger mit Pritsche azurblau, Fahrgestell mit Deichsel und Drehschemel sowie Felgen oxidrot. Plane schiefergrau.
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Weniger Auto geht kaum, doch der Goggo machte mobil Auffälliges Eisblau, irgendwie ein Asphaltknubbel – in den Sechzigerjahren sprach man auch vom Briefbeschwerer. Gemeint war das Dingolfinger Goggomobil. Man darf heute mit Fug und Recht von einem „Minimalauto“ jener Jahre sprechen. Tatsächlich ist das Fahrzeug ein Ergebnis der Nachkriegsjahre. Wer vorher das Krad nutzte, um auf einen Pkw umzusteigen, war anspruchslos. Und das setzte das Goggomobil bei seiner Vorstellung auf der Internationalen Fahrrad- und Motorrad-Ausstellung (IFMA) 1954 in Köln auch voraus. Die Serienfertigung begann schließlich zu Jahresbeginn 1955, so dass sich der Zweitakter mit vier Sitzplätzen neben Messerschmitt Kabinenroller und Lloyd durchaus Profil verschaffen konnte. Als dann 1964 die „Selbstmördertüren“ verschwanden und die Einstiegstüren fortan vorn angeschlagen waren, hatte das Goggomobil die Vergangenheit alsbald hinter sich gelassen. WIKING nahm die letzte Produktionsbaureihe zum Vorbild. Karosserie eisblau. Fahrgestell schwarzgrau, Inneneinrichtung mit Lenkrad achatgrau. Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt. Stoßstangen vorn und hinten graualuminium. Scheibenwischer, Zierleisten, Türgriffe und Schriftzüge silbern bedruckt. Seitliche Blinker in orange.
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Als Toense die Abrissbirne schwingen ließ Schwertransport-Spezialist Toense wusste schon in den Sechzigerjahren jede Aufgabe zu lösen. Auch wenn die Abrissbirne geschwungen werden sollte, kam der Krupp-Ardelt Raupenkran gerade richtig. So war das Vorbild einst bei Abrissarbeiten im Einsatz – in dieser Kombination eine gelungene Modellkomposition. So gibt es Grund genug dafür, dieses bei WIKING lediglich von 1962 bis 1964 erhältliche Baufahrzeug zu revitalisieren. Aufbau mit zweiteiligem Gittermasten sowie zinkgelber Seilführung Raupenfahrgestell mit Ober- und Unterteil sowie Drehteller zinkgelb. Laufräder schwarz. Ketten grau gehalten. Abrissbirne silber. Frontseitig silberne Scheinwerfer, heckseitig schwarze Warnbalken sowie rote Rückleuchten. Krupp-Logo oben stehend, darunter Schriftzug „Krupp Ardelt“. An den Aufbauseiten schwarzer „Toense“-Schriftzug.
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Der letzte Krupp aus den Schweizer Alpen Er kündete in der Schweiz vom Ende einer Ära der Lkw-Geschichte. Mit dem Vorbild des Krupp 806 schickte die Transag Suisse einen Pritschensattelzug zum Kunden, der in Sachen Ladevolumen nichts zu wünschen übrig ließ. Landestypisch ist die Sicht auf die Alupritschenflanken, die von der Karosserielackierung eingefasst werden. Damit gesellt sich der Krupp-Aufliegerzug zum bereits bekannten Tankzug ebenfalls nach dem firmengleichen Original Schweizer Herkunft. Das Logo der Eidgenossen findet sich auf der Stirn der Krupp-Kabine ebenso wieder wie das Aargauer Kantonswappen. Fahrerhaus in melonengelb. Fahrgestell in karminrot, vordere und hintere Kotflügel in schwarz. Sattelplatte in silbergrau. Inneneinrichtung in rehbraun. Schwarzer Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und Krupp-Ringen sowie Schriftzug. Frontscheinwerfer gesilbert. Frontseitig schwarzer Schriftzug „TRANSAG SUISSE“ auf der Stirn. Schweiz-Logo und Kantons-Logo Aargau links und rechts des Kühlergrills mehrfarbig aufgedruckt. Seitliche Zierleisten und Türgriffe gesilbert. Melonengelber Auflieger mit karminrotem Fahrgestell und schwarzem Achshalter mit Kotflügeln. Aufliegerabstützung in karminrot. Pritsche und Felgen melonengelb. Pritschenseiten alugrau bedruckt. Plane kieselgrau. Seitlicher Schriftzug „TRANSAG SUISSE“ mit Telefonkontakt in schwarz. Rückleuchten rot bedruckt.
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Traum der Corvette: So schön kann der American Dream sein Perlweißer Lack, himmelblaue Flanken und passendes Interieur – der Traum eines US-Cabrios! Die Corvette steht unverändert für den „American Dream“ der 1950er-Jahre – in Form, Farbe und Chrom. WIKING nahm sich eines historischen Vorbilds an, so dass ein unverwechselbar stilvoller Auftritt entstanden ist. Nach dem Debütjahr 1953 wurde mit dem Modelljahr 1956 das WIKING-Vorbild mit einem neuen „Gesicht“ und seitlichen Buchten eingeführt, die anfänglichen Heckflossen waren fortan verschwunden. Damit wurde die zweite Reihe der C1-Generation gefälliger und mit 283 PS auch sportlich kraftvoll. Karosserie perlweiß, Inneneinrichtung mit Sitzen und Lenkrad himmelblau. Fahrgestell schwarz, chromsilberne Stoßstangen vorne und hinten eingesteckt. Felgen perlweiß, Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Scheinwerfer mit silbernem Hintergrund und Chromringen verziert. Seitliche Karosseriefläche himmelblau mit silbernem Rahmen bedruckt. Motorhaube mit silbernem Emblem sowie himmelblauen Rallyestreifen.
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Der moosgrüne TR4 als britischer Evergreen Moosgrün – ein britischer Evergreen! Der TR4 zählt zu den Top 5-Klassikern aus britischer Produktion. Und tatsächlich ist und bleibt dieser Triumph ein britischer Roadster-Klassiker, der die klassischen Farbkontraste sucht. So kennt man ihn, so lieben ihn seine Fans. Der Triumph TR4, einst auch auf britischen Rennstrecken durchaus erfolgreich, erscheint mit moosgrüner Karosserie und beigem Interieur und erinnert an das junge, britische Open-Air-Feeling der Sechzigerjahre. Karosserie moosgrün, Verdeck sowie Inneneinrichtung und Lenkrad beige. Fahrgestell schwarzgrau, Stoßstangen vorne und hinten alusilber lackiert. Kühlergrill ebenso. Moosgrüne Felgen. Frontseitiges Triumph-Logo und -Schriftzug gesilbert. Heckseitig ebenfalls Triumph-Logo sowie Typenzeichen „TR4“ und Kofferraumgriff sowie Scharniere und Tankdeckel gesilbert. Rücklichter verkehrsrot mit silbernem Rahmen bedruckt. Türgriffe silber.
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Pausbacke fühlt sich in Farben von Walhalla Kalk sichtlich wohl WIKING spendiert dem Fuhrpark von Walhalla Kalk einen weiteren Neuzugang: Nach dem Krupp-Pritschensattelzug, dem Mercedes-Benz 1620 Zement-Auflieger und dem MAN Hauber als Hinterkippersattelzug folgt jetzt die Pausbacke. Damit fährt ein spannungsreiches Modellquartett in die Szenerie. Natürlich zeigen alle vier Modelle mit den großen Walhalla-Lettern auf den Muldenflanken Flagge. Walhalla Kalk aus Regensburg produzierte schon früh gebrannte Kalke, Spezialmischprodukte für den Bau- und Umweltschutz, aber auch ungebrannte Kalke und güteüberwachte Mineralstoffe für den Straßenbau. Für die verschiedenen Transportaufgaben standen entsprechende Lkw-Züge bereit – darunter auch Hinterkipperauflieger mit MAN-Zugmaschinen unterschiedlicher Baujahre. Zugmaschine: Fahrgestell mit Kardanteil schilfgrün, Fahrerhaus grauweiß gehalten. Inneneinrichtung mit Lenkrad mausgrau. Sattelplatte silber. Stoßstange, Kotflügel sowie Felgen chromoxidgrün. Chromoxidgrüner Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat und MAN-Diesel-Schriftzug. Fahrerhausseiten mit gesilberten Zierleisten und Türgriffen. Blinker orange bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot. Auflieger: Kipper grauweiß, schilfgrünes Chassis mit Stützbein. Seitlich mausgrauer Schriftzug „WALHALLA“ und heckseitig rot bedruckte Rückleuchten.
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So gelangten die Kabeltrommeln aus Rheydt zur Baustelle Der Boom des Telefonnetzes in der Bundesrepublik begann Ende der Sechzigerjahre. Unvermeidbar waren die mächtigen Transportgespanne mit Kabeltrommeln, die in aufgebaggerten Gräben kilometerweise verschwanden. Auf den Flanken der hölzernen Riesenrollen war der Hersteller zu lesen: Kabelwerke Rheydt. Als Transportfahrzeug war der Hanomag-Henschel aktuell, hatten sich die beiden Unternehmen aus Hannover und Kassel doch gerade zusammengeschlossen. Tatsächlich bedeuten diese Lkw bis heute deutsche Nachkriegsgeschichte. Unabhängig voneinander hatten Hanomag und Henschel nach dem zweiten Weltkrieg die Automobilisierung Deutschlands vorangetrieben und den tonnagehungrigen Wirtschaftswunderjahren buchstäblich auf die Räder geholfen. Während Henschel in Kassel für schwere Lkw stand, deckte Hanomag die darunter liegende Tonnenklasse ab. Mit dem 1. April 1969 integrierte Rheinstahl die Nutzfahrzeugsparten aus den beiden Unternehmen Hanomag und Henschel in die soeben gegründete Hanomag-Henschel-Fahrzeugwerke GmbH. Daimler-Benz erwarb zugleich zunächst 51% der Anteile, stockte sie aber nur ein Jahr später auf 100% auf. Damit war in der Regie der Stuttgarter ein leistungsfähiger „Full-Liner“ entstanden. Fahrerhausoberteil papyrusweiß, Fahrerhausunterteil hellblau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und hinteren Doppelkotflügeln hellblau. Hochbordpritsche papyrusweiß mit silbernem Einlegeboden. Front mit silbernem Hanomag-Henschel-Schriftzug und Zierleiste. „Seitliche Blinker orange bedruckt. Kabeltrommelseiten saphirblau mit weißem „Rheydt“-Schriftzug, Kabeltrommelhalter in Holzoptik.
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Chromblitzendes Edel-Cabrio mit Kedzierski-Handschrift Es sind wunderschöne Klassiker-Karosserien, die die authentische WIKING-Handschrift längst vergangener Produktionsjahrzehnte tragen. Und wie beim Mercedes-Benz 280 SE bedarf es zur vollständigen Revitalisierung manchmal nur eines Impulses, um die Miniatur aus den Händen des legendären WIKING-Modellbaumeisters Alfred Kedzierski wieder lebendig zu machen. Es war ein Traumauto auf internationalen Straßen, das unter der Ägide von WIKING-Chef Fritz Peltzer einst noch in dem angenäherten Maßstab 1:90 bei seinem treuen Modellbaumeister beauftragt wurde. Jetzt haben die Modellbautraditionalisten auch diese Miniatur aktualisiert, nachdem eine neue Inneneinrichtung entstanden ist. Es versteht sich von selbst, dass die Modellbauer dem schokoladenbraunen Edel-Cabrio viel Detailgestaltung spendieren. Damit gibt es endlich das gewünschte Wiedersehen mit einem repräsentativen Pkw-Klassiker, den ganze Autoliebhaber-Generationen in ihr Herz geschlossen haben. Karosserie schokoladenbraun, Fahrgestell silbern. Inneneinrichtung und Verdeck gelborange. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer vorn transparent eingesteckt. Felgen schokoladenbraun mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Stoßstangen und Kühlergrill silber, letzterer mit schwarzen Flächen bedruckt. Seitliche Stoßleisten und Türgriffe silbern bedruckt. Heckseitiger Typenschriftzug „280 SE“ mit Mercedes-Benz-Stern.
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Als das Dortmunder Export-Bier in die Ferngebiete reiste Die Dortmunder Union-Brauerei zählte in den fünfziger und sechziger Jahren zu den größten Brauereien nicht nur im Revier, sondern in der gesamten Bundesrepublik. Keine andere Brauerei konnte damals so rasch wachsen wie die Union, die dementsprechend auch ihr Bier – Dortmunder Export versteht sich – weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalen expedierte. Dazu kam der Mercedes-Benz LP 333 gerade recht, weil er natürlich über optimale Frachtvoraussetzungen dank idealer Gewichtsreserven verfügte. Das Modell des Mercedes-Benz LP 333 mit doppelter Vorderachse erfreut sich seit seiner Vorstellung aus neuen Formen großer Beliebtheit und zählt im WIKING-Programm inzwischen zu den begehrtesten Klassikern. Und natürlich schreibt WIKING auch hierzu eine besondere Geschichte, denn der legendäre Modellbaumeister Alfred Kedzierski gab dem 87-fach miniaturisierten Pullman-Frontlenker mit der doppelten Vorderachse schon zu Beginn der 1960er-Jahre eine Miniaturgestalt. Allein WIKING-Gründer Friedrich Peltzer fand kein Gefallen an der modellbauerischen Idee und lehnte die Umsetzung ab. Jetzt schafft WIKING sichtbare Fakten und lässt den miniaturisierten „Tausendfüßler“ in Anlehnung an das Kedzierski-Muster aus neuen Formen entstehen. Der „Tausendfüßler“ mit doppelter Vorderachse entstand zum Ende der 1950er-Jahre als Notlösung aufgrund der Seebohmschen Gesetze. Nur durch die dritte Achse war es möglich, einen Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 16 Tonnen zu bauen. Fahrerhaus mit Kühlergrill und Pritsche weiß. Inneneinrichtung anthrazitgrau, Lenkrad weiß. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Felgen, Stoßstange mit Doppelkotflügeln vorne und hinten verkehrsrot. Verdeck lichtgrau. Kühlergrill mit Rahmen und Scheinwerferringen sowie mit mittiger Zierleiste und Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Fahrerhaus mit rotem Zierstreifen sowie mit seitlich silbernen Zierleisten und Türgriffen. Blinker orange. Stoßstange mit gesilberter Seitenzierleiste, Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Heckseitige Rücklichter verkehrsrot bedruckt. Auf den Türen Union-Logo sowie seitlich roter Pritschenschriftzug „Dortmunder Union-Bier“. Auf dem Pritschenheck roter Schriftzug „Union-Bier“. Dachstirn mit rotem Schriftzug „Union-Bier“ sowie in der Wortmitte zweifarbiges Union-Logo.
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Aurepas Vorführtanker mit MAN-Hauber Es waren Tagestouren, die einst das Vorbild des MAN-Haubers mit dem Aurepa-Tankauflieger zurücklegte. Aurepa in Mannheim-Neckarau hatte einst das Vorbild für diesen Sattelzug geliefert. Die modellgepflegte Version zeigt das Fahrzeug in der zeitgenössischen Eigenwerbung. Gerade in den Siebziger- und Achtzigerjahren waren es vorzugsweise Mineralöltransporte für Industriekunden, die das Aurepa-Vorbild auf den Plan riefen. Zugmaschine mit Fahrerhaus rapsgelb, Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrgestell, Kardanwelle, Kotflügel und Felgen braun. Auflieger mit silbergrauem Tankkessel, Aufliegerfahrgestell und Tanklaufsteg sowie Leiter rapsgelb, Aufliegerkotflügel und Felgen braun. Seitliche Kesselgestaltung mit „Aurepa“-Schriftzug. Aufliegerheck mit roten Rückleuchten.
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Das Henschel-Vorbild schafft es sogar auf den Prospekt-Titel Mit dem legendären dreiachsigen Anhänger mit Schwingachse nach Vorbild von Vidal hatte WIKING schon in den fünfziger Jahren einen Glücksgriff getan. Dieser Anhänger begeisterte ganze Generationen von Modellfreunden, weil er vorbildgerecht sämtliche Unebenheiten des Untergrunds ausgleichen konnte. Leichte Wellen auf der Tischdecke konnten beim Spiel schnell genommen werden! Jetzt schafft WIKING ein Wiedersehen mit dem Henschel-Frontlenker und dem Anhänger-Klassiker – neue und alten Formen ergänzen sich durch zeitgenössische Authentizität. Das Vorbild des Hängerzuges hatte es in den fünfziger Jahren sogar auf die Titelseite des Henschel-Prospektes geschafft. Die Fernfahrerkabine des 1:87-Modells verfügt natürlich über eine angedeutete Gardine, ansonsten erfreut sich der Kasseler Lkw einer filigranen Zierratbedruckung. Der Henschel HS 165 T steht für die zur Mitte der fünfziger Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Der HS 165 T folgte 1955 seinem nur zwei Jahre zuvor gebauten Vorgänger. Beide unterschieden sich lediglich durch den Kühlwassereinfüllstutzen, so dass das WIKING-Vorbild den späteren Vertreter zeigt, der bis 1961 vom Band lief. Fahrerhaus grünbeige, Kühlergrill schwarz und Inneneinrichtung elfenbein. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Trilexfelgen oxidrot. Pritsche, Einlage und hintere Kotflügel grünbeige. Plane alpenblau. Fahrerhausfront mit schwarzem Kühlergrill sowie silbern bedrucktem Henschel-Stern und -Schriftzug. Fahrerhausseiten mit silbernen Zierleisten. Rückleuchten rot bedruckt. Silberne Scheinwerfer und orange Blinkleuchten, Stoßstange mit silbernen Zierstreifen. Hintere Fahrerhausverglasung mit blassgrüner Gardinenoptik. Anhänger mit Fahrgestell, Schwingachse, Drehschemel und Deichsel sowie Trilexfelgen oxidrot. Pritsche, Einlage und Kotflügelkanten grünbeige. Plane alpenblau.
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Auflieger ist sich für keine Langfracht zu schade Wenn’s um Stahlträger und Rohre mit Überlänge ging, war der Mercedes-Benz mit Langpritsche zur Stelle. Der kubische Mercedes-Benz holt bei WIKING Baustellengeschichte zurück: Raab Karcher gehörte in den 1970er-Jahren zu jenen Baustoffhändlern der Bundesrepublik, die auf Expansion setzten. Dabei verfügten die Händler auch über einen eigenen Fuhrpark, dessen Lkw das Baumaterial termingerecht zur Baustelle brachte. Fahrerhaus mit Aufliegerpritsche hellrot. Schwarzgrauer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell, Kardanteil von Zugmaschine und Auflieger hellrot. Felgen schwarzgrau. Silbergraue Pritscheneinlage. Kranaufbau schwarzgrau. Sattelplatte silber. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Pritschenflanken mit Schriftzug Raab Karcher gestaltet. Stahlträger-Beladung oxidrot.
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