Neuheiten 2026-07 Juli
WIKING Neuheiten Juli 2026 – Klassiker und Nutzfahrzeuge in 1:87
Die WIKING Neuheiten Juli 2026 bieten Sammlern und Modellbahnfreunden eine abwechslungsreiche Auswahl legendärer Automobilklassiker und historischer Nutzfahrzeuge im Maßstab 1:87 (H0). Mit authentischen Lackierungen, präzisen Details und hochwertiger Verarbeitung sind die neuen Modelle ideale Ergänzungen für jede Sammlung und Modellbahnanlage.
Im Mittelpunkt stehen bekannte Fahrzeugikonen wie der elegante Mercedes-Benz 280 SL „Pagode“, das sportliche Porsche 911 SC Cabrio, der luxuriöse Mercedes-Benz 450 SE sowie der signalrote Mercedes-Benz 190 E „Baby-Benz“. Amerikanisches Flair bringt das Ford Mustang Coupé mit markanten Rennstreifen in die Modellwelt.
Auch Nutzfahrzeug-Fans kommen auf ihre Kosten: Der Faun-Flachpritschensattelzug, der Henschel-Schuttwagen im Friderici-Design, der Schörling-Straßenkehrwagen auf Mercedes-Benz-Fahrgestell sowie die Gmeinder-Kaelble-Planierraupe und der Terex-Atlas-Mobilbagger bereichern historische Speditions-, Baustellen- und Kommunalszenen.
Ein besonderes Highlight ist der „Seefische“-Gabelstapler, mit dem WIKING ein Stück eigener Modellbaugeschichte wieder aufleben lässt.
Die WIKING Neuheiten Juli 2026 verbinden nostalgisches Fahrzeugdesign mit moderner Fertigungsqualität und bieten für Pkw-, Lkw- und Baumaschinen-Sammler zahlreiche neue Highlights.
Entdecken Sie jetzt die neuesten WIKING H0-Modelle und sichern Sie sich Ihre Favoriten für Sammlung und Modellbahnanlage.
Planenquartett zur sinnvollen Modellaufwertung Die beliebten Zubehörpackungen erhalten eine zweckmäßige Ergänzung. Für die verschiedenen Pritschenfahrzeuge der VW T2 Doka gibt es ein Quartett von farblich passenden Planen, die die bereits vorliegenden Modelle vorbildgerecht aufwerten. Vier Planen in silbergrau, schiefergrau, graubeige und elfenbein.
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Ford Mustang hat bei WIKING längst einen festen Stammplatz Der Ford Mustang ist nicht nur ein Auto – er ist ein rollendes Stück amerikanischer Freiheit und der Inbegriff des Lebensgefühls der Sechzigerjahre. Wer über legendäre Traumautos dieser Ära spricht, kommt am Mustang einfach nicht vorbei. Schon als er im April 1964 erstmals vom Band lief, war er ein absoluter Volltreffer. Mit der ersten Generation erfand Ford quasi im Vorbeigehen die Klasse der sportlich-schicken „Pony Cars“ und landete damit einen gigantischen Überraschungserfolg. Knapp 680.000 verkaufte Exemplare im ersten Jahr – ein Rekord, der in den USA bis heute ungeschlagen ist. Ford hatte damit offensichtlich genau den Nerv der Zeit getroffen, den vorher niemand auf dem Schirm hatte. Aus dem Mustang wurde eine echte Legende, die bei WIKING längst einen Stammplatz erobert hat. Karosserie moosgrün mit zwei parallel verlaufenden Streifen bedruckt. Interieur und Lenkrad sowie Fahrgestell in schwarz, Stoßstangen und Felgen in silber. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückleuchten rot. Frontseitig Fensterrahmen und Scheibenwischer in silber, Blinker in orange. Seitliche Zierleisten um die Fenster sowie Türgriffe mit Mustang-Logo in silber. Heckseitiges Rundlogo mit Mustang in silberschwarz aufgedruckt.
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Kraftprotz von Faun mit Flachpritschenauflieger In der Welt des Modellbaus im Maßstab 1:87 nimmt die Faun-Zugmaschine mit Flachpritschenauflieger eine besondere Stellung ein. Als farbaktualisierter Neuzugang im Programm bereichert sie die Riege historischer Nutzfahrzeuge um eine Kombination, die bei Sammlern besonders durch ihre markante Erscheinung und technische Authentizität überzeugt. Nicht umsonst ist der Name Faun in der deutschen Nutzfahrzeugindustrie untrennbar mit dem Segment der schweren Zugmaschinen verbunden. Über Jahrzehnte hinweg galt das Unternehmen als erste Adresse, wenn es um den Transport großer Lasten ging – sowohl für Speditionen im Inland als auch für den weltweiten Export. Besonders die F610-Baureihe hat sich bei Kennern einen bleibenden Namen gemacht. Diese Fahrzeuge waren konsequent als schwere Zugmaschinen konzipiert und darauf ausgelegt, beeindruckende Transporte von bis zu 80 Tonnen sicher zu bewegen, sei es als Solo-Zugmaschine oder als Sattelzug. Für den notwendigen Vortrieb sorgten bei der F610-Baureihe kraftvolle Motoren, die je nach Ausführung zwischen 250, 262 und 275 PS leisteten. Doch Faun überzeugte nicht nur durch Kraft, sondern auch durch ein unverwechselbares Design, das sich deutlich von den damaligen Wettbewerbern abhob. Ein besonderes optisches Merkmal war die lange Motorhaube. Sie trug stolz das Faun-Signet und ragte weit über die Vorderachse hinaus, was der Zugmaschine ihre charakteristische, kraftvolle Silhouette verlieh. Mit der Kombination aus Faun-Zugmaschine und Flachpritschenauflieger kommt ein Stück Nutzfahrzeuggeschichte in den Maßstab 1:87, das die Faszination für diese historischen Kraftpakete perfekt einfängt. Fahrerhaus gelborange, Inneneinrichtung basaltgrau. Kotflügel und Peilstangen braunrot, Kühlergrill gelborange. Fahrgestell mit Kardanwelle braunrot. Motorhaubengummi, Schließschnallen und Türgriffe schwarzgrau. Gesilberte Haltegriffe. Frontseitig gesilberte Scheinwerfer, Blinker orange bedruckt. Kühlergrill mit schwarzgrauer Gitterstruktur sowie Faun-Logo und -Schriftzug. Seitliche Fahrgestell-Bedruckung mit weißem Faun-Schriftzug und -Logo sowie Herkunftsort Nürnberg bedruckt. Auflieger mit Plattform und Felgen gelborange. Fahrgestell, Doppelkotflügel sowie Stützrollen braunrot. Heckseitige Warndreiecke und Rückleuchten am Auflieger rot ausgeführt.
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Schörling-Straßenkehrwagen auf kubischem Fahrgestell Mit der Premiere des Straßenkehrwagens auf Basis des legendären Mercedes-Benz-Fahrgestells der kubischen Mittelklasse-Generation lässt WIKING ein wichtiges Stück kommunaler Verkehrsgeschichte im Maßstab 1:87 wiederaufleben. In den Sechziger- und Siebzigerjahren prägten die kubischen Kabinen aus Stuttgart als Rückgrat der städtischen Flotten das Bild deutscher Kommunal-Bauhöfe maßgeblich, weshalb die nun umgesetzte Kombination mit dem spezialisierten Kehrwagenaufbau des Vorbildherstellers Schörling bei Sammlern wohlwollende Sympathie finden wird. Das neue Modell fängt die individuelle Sonderfahrzeug-Ästhetik des kommunalen Alltags mit hoher Präzision ein und überzeugt dabei durch eine Detailtiefe, die von den akkurat nachgebildeten rotierenden Besen bis hin zur fein modellierten Struktur des Kehrgutbehälters reicht. WIKING legt dabei wie gewohnt größten Wert auf historische Authentizität: Die markante Linienführung der kubischen Kabine wurde vom einstigen Modellbaumeister Alfred Kedzierski maßstabsgetreu umgesetzt, während die klassische kommunale Farbgebung und die feinen Bedruckungen das Fahrzeug als authentisches Arbeitstier vergangener Jahrzehnte ausweisen. Diese Neuheit schließt eine wichtige Lücke in der Reihe der kommunalen Nutzfahrzeuge der kubischen Ära und bietet eine ideale Ergänzung für jedes authentische Betriebshof-Diorama. Fahrerhaus tieforange, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanwelle, Kühlergrill und Kotflügeln schwarz. Aufbau tieforange, Bodenplatte mit kleinem und großem Besenhalter sowie Motor und Heckstoßstange schwarz. Kurzer und langer Besen sowie Saugschlauch silbern. Felgen schwarz. Frontstoßstange sowie Kotflügel schwarz bedruckt. Weißrote Warnschraffur vorne aufgedruckt. Kühlergrill mit silbernem Zierrahmen und silberner Zierleiste sowie Mercedes-Benz bedruckt. Rückleuchten karminrot.
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Friderici-Henschel zieht die Schuttmulde aufs Fahrgestell Die Henschel standen bei der Schweizer Spedition Friderici einst in Reih und Glied. Es besteht in der Rückschau kein Zweifel: Die Wertschätzung der Kasseler Lastwagen reichte weit bis über die Alpen – der Henschel-Frontlenker gab sich auch bei den Eidgenossen ein Stelldichein. Wer die Geschichte der Schweizer Spedition Friderici erkundet, findet ein langes Kapitel der Treue zur Kasseler Lkw-Schmiede. Als Schuttwagen fuhr der Henschel einst ins Programm, jetzt kehrt das Modell aus historischen Formen nach Friderici-Vorbild zurück. Nach dem Abrollprinzip hatte WIKING damals die Kombination aus Henschel-Fahrgestell mit aufgeschobener und gleichzeitig fixierter Mulde konzipiert. Der Henschel hat es sich ebenso wie zwei bereits realisierte WIKING-Modelle nach Friderici-Vorbild verdient, aus historischen Formen und dazu noch in authentischen Speditionsfarben revitalisiert zu werden. Wer in der europäischen Transportgeschichte nach absoluter Markentreue und markanten Fuhrparks sucht, kommt an der Schweizer Spedition Friderici aus Morges am Genfersee ohnehin nicht vorbei. Das Familienunternehmen, das nach dem Zweiten Weltkrieg unter anderem mit Hilfstransporten für das Rote Kreuz internationale Bekanntheit erlangte, entwickelte früh eine tiefe Verbundenheit zu den schweren Nutzfahrzeugen der Kasseler Lkw-Schmiede Henschel. Diese Kombination aus Schweizer Präzision im Spezialtransport und nordhessischer Urgewalt hat unter Lkw-Historikern und Modellbauliebhabern bis heute absoluten Kultstatus. Die legendären Langhauber wie der Henschel HS 140 oder die späteren mächtigen Frontlenker waren wie geschaffen für den schweren Dienst. Nur einige wenige Mercedes-Benz finden sich seinerzeit im Fuhrpark – Henschel war bei Dutzenden Lkw das Aushängeschild. Fahrerhaus staubgrau, Inneneinrichtung zeltgrau. Fahrgestell, Kardanwelle sowie Abrolleinrichtung und Schuttmulde mit Pritscheneinlage staubgrau. Frontbedruckung mit silbernem Henschel-Schriftzug und -Stern. Fahrerhaustüren mit Friderici-Logo. Türgriffe gesilbert. Blinker orange, Rückleuchten karminrot bedruckt.
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Auf diese Planierraupe waren Gmeinder und Kaelble stolz Wenn es um schiere Kraft und technische Souveränität auf dem Bau geht, führt kein Weg an einem Namen vorbei: Kaelble. Die mächtige Planierraupe, ein Klassiker im WIKING-Sortiment, präsentiert sich nun noch zeitgenössischer und authentischer. Mit dem in Wagenfarbe lackierten Schutzdach unterstreicht das Modell im Maßstab 1:87 den bulligen Charakter dieses legendären Baumaschinen-Giganten. Die Detailverliebtheit der Neuauflage orientiert sich kompromisslos am Original. Wer eine Kaelble-Planierraupe im Original erleben durfte, bleibt beeindruckt zurück: Sie ist ein Synonym für PS-Stärke und unbändige Durchzugskraft. Die Geschichte hinter der beeindruckenden Planierraupe PR 610 ist dabei ebenso spannend wie ihre technische Leistungsfähigkeit. Sie entstand in einer engen und technologisch bedeutenden Kooperation zwischen den Spezialisten von Kaelble und dem Lokomotiv- und Maschinenbauer Gmeinder. In den Fünfziger- und Sechzigerjahren zählten die Backnanger Fahrzeugspezialisten Kaelble zu den bedeutendsten Anbietern von Baumaschinen in Deutschland. Durch die strategische Zusammenarbeit mit Gmeinder konnten die Stärken beider Unternehmen vereint werden: Während Kaelble für die robuste Fahrzeugtechnik und die enorme Motorenleistung stand, brachte Gmeinder seine Expertise in der Antriebs- und Getriebetechnik ein. Diese Synergie ermöglichte es, Baumaschinen zu schaffen, die auf den deutschen Großbaustellen jener Ära neue Maßstäbe hinsichtlich Zuverlässigkeit und Leistung setzten. Bei WIKING gehört die 87-fache Verkleinerung dieses Kraftpakets zu den absoluten Klassikern. Das Modell ist weit mehr als nur eine Miniatur – es ist eine Reminiszenz an die deutsche Ingenieursleistung der Nachkriegszeit. Gestern wie heute wird die PR 610 von Sammlern aufgrund ihrer Detailtreue und ihres historischen Wertes gleichermaßen geschätzt. Mit der aktuellen Überarbeitung bringt WIKING diesen Meilenstein der Baumaschinen-Geschichte so authentisch und kraftvoll zurück, wie man es von Kaelble und Gmeinder gewohnt war. Karosserie mit Rollen und beidseitigem Radlauf beige. Bodenteil, Sitz mit Schalthebel sowie Schutzdach, Schaufel und Auspuff elfenbeinbeige. Frontseitig schwarz-silbernes Kaelble-Logo, heckseitig schwarzes Kaelble-Rundlogo. Dachfläche weiß abgesetzt.
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Der wendige Mobilbagger von Terex-Atlas Die beiden traditionsreichen Baggerexperten von Terex und Atlas machten beim 2205 M gemeinsame Sache. So detailreich und filigran die Elemente ausgestaltet sind, so ästhetisch und funktionell wirkt der Mobilbagger im maßstabsgerechten Funktionstest. Insgesamt acht verschiedene Bewegungspunkte verhelfen der Miniatur zur vollendeten Nachahmung der Wirklichkeit. Der Baggerarm greift mit seinem Löffel in eine eindrucksvolle Höhe von bis zu 12 Zentimetern und steht dank stabilem Abstützungssystem absolut sicher. Neben der 180-Grad-Senkrechtbewegung ist die horizontale 360-Grad-Drehung selbstverständlich. Der Terex-Atlas 2205 M ist ein Mobilbagger der 21- bis 24-Tonnen-Klasse und damit der leistungsstärkste dieser Bauart im Programm. Angetrieben wird er von einem 182-PS-Deutz-Dieselmotor. Mit dem hydraulischen Verstellausleger erreicht der 2205 M eine maximale Grabtiefe von 6,75 Metern und eine Ausschütthöhe mit Greifer von 7,4 Metern. Die elastisch gelagerte Kabine des 2205 M ist sehr übersichtlich, der Sitz getrennt von der Bedienkonsole angeordnet und in Längsrichtung verstellbar. Durch das wärmeschutzverglaste Panoramafenster hat der Fahrer jederzeit beste Rundumsicht. Unterwagen mit frontseitiger und heckseitiger Einzelabstützung sowie Felgen in eisengrau. Oberwagen mit Baggerarm in perlweiß. Oberwagengehfläche in silberner Riffelblechoptik. Inneneinrichtung in schwarz gehalten, Kabine silbergrau, Baggerlöffel in eisengrau. Beidseitige Oberwagenbedruckung mit Typenhinweis 2205 M auf rotschwarzem Streifen. Kabinenaufdruck mit AWE5-Schriftzug. Ausleger mit schwarzem Schriftzug Terex-Atlas sowie Markenlogo. Heckseitige Warnleuchten in orange und rot aufgedruckt.
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