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Neuheit 2025: Mit der V 200.1 in der Ausführung als BR 221 bringt PIKO eine der wohl populärsten Diesellokomotiven der Bundesbahn auf die Spur G Gleise. Das liebevoll konstruierte Modell überzeugt durch die gelungene Umsetzung der Proportionen der universell eingesetzten Loks und wartet hierbei mit verschiedenen Highlights auf: Die Türen und Fenster des Führerstandes lassen sich öffnen. Darüber hinaus verfügt das Analog-Modell über einen in Fahrtrichtung wechselnden Lichtwechsel Rot/Weiß sowie beleuchtete Instrumente im Führerstand.Durch die Nachrüstung eines PIKO PSD XP Decoders können zusätzliche Lichtfunktionen geschaltet werden. Darüber hinaus ist die unkomplizierte Sound-Nachrüstung vorbereitet. Egal ob vor Schnellzügen oder im schweren Güterzugverkehr - die BR 221 von PIKO macht immer eine sehr gute Figur und überzeugt dank erprobter Antriebstechnologie durch ausgezeichnete Fahreigenschaften. Die Rheingold-Züge der 1960er Jahre in ihrer markanten blau-cremefarbenen Lackierung gelten bis heute als Inbegriff luxuriösen Reisens auf deutschen Schienen. Nach ihrer Wiederaufnahme 1951 entwickelte sich der Rheingold rasch zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. Ab 1962 erhielten die neu konzipierten Wagen einen eleganten Anstrich in Kobaltblau und Elfenbein, der den Zug sofort als exklusiven Trans-Europ-Express (TEE) erkennbar machte. Die Wagen, speziell für den internationalen Fernverkehr entworfen, boten höchsten Komfort. Typisch waren die Aussichtswagen mit Panoramafenstern im oberen Stockwerk, die Passagieren einen ungestörten Blick auf die malerische Rheinstrecke ermöglichten. Hinzu kamen klimatisierte Abteil- und Großraumwagen, ein stilvoller Speisewagen sowie ein Barwagen, die zusammen ein Reiseerlebnis auf höchstem Niveau garantierten. Anders als bei den späteren TEE-Zügen war der Rheingold ausschließlich der 1. Klasse vorbehalten – ein klares Signal für Exklusivität und Prestige. Die Lokomotiven, die den Zug zogen, trugen ebenfalls die blau-cremefarbene Lackierung. Besonders hervorzuheben ist die Baureihe E 10.12, deren elegante, windschnittige „Bügelfalte“ und charakteristische Frontgestaltung ideal zum Erscheinungsbild des Zuges passten. Zusammen mit den stromlinienförmigen Wagen bildete sie ein harmonisches Gesamtkonzept, das moderne Technik und ästhetische Eleganz vereinte. Der Rheingold verband wichtige Metropolen wie Amsterdam, Basel und Genf mit dem deutschen Kernnetz und bot Geschäftsreisenden wie auch Touristen eine repräsentative und komfortable Möglichkeit, durch Westeuropa zu reisen. Im Vergleich zu anderen Zügen jener Zeit war er nicht nur schneller und bequemer, sondern auch ein Statement: Wer im Rheingold reiste, signalisierte Weltgewandtheit und gesellschaftlichen Rang. Die blau-cremefarbene Epoche der 1960er Jahre machte den Rheingold zu einer Ikone der europäischen Eisenbahngeschichte. Bis heute bleibt dieses Farbschema eng mit der Vorstellung von Luxuszügen verbunden und wird von Eisenbahnenthusiasten als Höhepunkt des klassischen Zugdesigns in Deutschland geschätzt.
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SET aus 1 x 30200 - V200 103 RHEINGOLD 1 x 37980 - Personenwagen Rheingold DB Ep.III Neuheit 2025: Mit der V 200.1 in der Ausführung als BR 221 bringt PIKO eine der wohl populärsten Diesellokomotiven der Bundesbahn auf die Spur G Gleise. Das liebevoll konstruierte Modell überzeugt durch die gelungene Umsetzung der Proportionen der universell eingesetzten Loks und wartet hierbei mit verschiedenen Highlights auf: Die Türen und Fenster des Führerstandes lassen sich öffnen. Darüber hinaus verfügt das Analog-Modell über einen in Fahrtrichtung wechselnden Lichtwechsel Rot/Weiß sowie beleuchtete Instrumente im Führerstand.Durch die Nachrüstung eines PIKO PSD XP Decoders können zusätzliche Lichtfunktionen geschaltet werden. Darüber hinaus ist die unkomplizierte Sound-Nachrüstung vorbereitet. Egal ob vor Schnellzügen oder im schweren Güterzugverkehr - die BR 221 von PIKO macht immer eine sehr gute Figur und überzeugt dank erprobter Antriebstechnologie durch ausgezeichnete Fahreigenschaften. Die Rheingold-Züge der 1960er Jahre in ihrer markanten blau-cremefarbenen Lackierung gelten bis heute als Inbegriff luxuriösen Reisens auf deutschen Schienen. Nach ihrer Wiederaufnahme 1951 entwickelte sich der Rheingold rasch zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. Ab 1962 erhielten die neu konzipierten Wagen einen eleganten Anstrich in Kobaltblau und Elfenbein, der den Zug sofort als exklusiven Trans-Europ-Express (TEE) erkennbar machte. Die Wagen, speziell für den internationalen Fernverkehr entworfen, boten höchsten Komfort. Typisch waren die Aussichtswagen mit Panoramafenstern im oberen Stockwerk, die Passagieren einen ungestörten Blick auf die malerische Rheinstrecke ermöglichten. Hinzu kamen klimatisierte Abteil- und Großraumwagen, ein stilvoller Speisewagen sowie ein Barwagen, die zusammen ein Reiseerlebnis auf höchstem Niveau garantierten. Anders als bei den späteren TEE-Zügen war der Rheingold ausschließlich der 1. Klasse vorbehalten – ein klares Signal für Exklusivität und Prestige. Die Lokomotiven, die den Zug zogen, trugen ebenfalls die blau-cremefarbene Lackierung. Besonders hervorzuheben ist die Baureihe E 10.12, deren elegante, windschnittige „Bügelfalte“ und charakteristische Frontgestaltung ideal zum Erscheinungsbild des Zuges passten. Zusammen mit den stromlinienförmigen Wagen bildete sie ein harmonisches Gesamtkonzept, das moderne Technik und ästhetische Eleganz vereinte. Der Rheingold verband wichtige Metropolen wie Amsterdam, Basel und Genf mit dem deutschen Kernnetz und bot Geschäftsreisenden wie auch Touristen eine repräsentative und komfortable Möglichkeit, durch Westeuropa zu reisen. Im Vergleich zu anderen Zügen jener Zeit war er nicht nur schneller und bequemer, sondern auch ein Statement: Wer im Rheingold reiste, signalisierte Weltgewandtheit und gesellschaftlichen Rang. Die blau-cremefarbene Epoche der 1960er Jahre machte den Rheingold zu einer Ikone der europäischen Eisenbahngeschichte. Bis heute bleibt dieses Farbschema eng mit der Vorstellung von Luxuszügen verbunden und wird von Eisenbahnenthusiasten als Höhepunkt des klassischen Zugdesigns in Deutschland geschätzt. Neuheit 2026: Personenwagen Rheingold für Gartenbahn (Modelleisenbahn Spur G), robust und detailreichDer PIKO Personenwagen Rheingold der 1. Klasse in DB-Ausführung Epoche III überzeugt mit originalgetreuer Lackierung und feiner Bedruckung. Das robust konstruierte Modell bietet eine detaillierte Inneneinrichtung, schlierenfreie Fenster und scharf gravierte Drehgestelle. Ideal für den ganzjährlichen Einsatz in der Gartenbahnanlage.Originalgetreue Lackierung und Bedruckung der DB in Epoche III | Robuste Bauweise und detailreiche Inneneinrichtung | Schlierenfreie Fenster für klare Sicht ins Wageninnere | Scharf gravierte Drehgestelle | In Kombination mit Metallradsätzen (nicht enthalten) für einfache Nachrüstung einer Innenbeleuchtung vorbereitet | Hervorragende Rolleigenschaften für sicheren Lauf Länge über Puffer: 817mm Mindestradius: 600mm Altersempfehlung: ab 14 Jahren Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #36132
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Neuheit 2025: Mit der V 200.1 in der Ausführung als BR 221 bringt PIKO eine der wohl populärsten Diesellokomotiven der Bundesbahn auf die Spur G Gleise. Das liebevoll konstruierte Modell überzeugt durch die gelungene Umsetzung der Proportionen der universell eingesetzten Loks und wartet hierbei mit verschiedenen Highlights auf: Die Türen und Fenster des Führerstandes lassen sich öffnen. Darüber hinaus verfügt das Analog-Modell über einen in Fahrtrichtung wechselnden Lichtwechsel Rot/Weiß sowie beleuchtete Instrumente im Führerstand.Durch die Nachrüstung eines PIKO PSD XP Decoders können zusätzliche Lichtfunktionen geschaltet werden. Darüber hinaus ist die unkomplizierte Sound-Nachrüstung vorbereitet. Egal ob vor Schnellzügen oder im schweren Güterzugverkehr - die BR 221 von PIKO macht immer eine sehr gute Figur und überzeugt dank erprobter Antriebstechnologie durch ausgezeichnete Fahreigenschaften. Die Rheingold-Züge der 1960er Jahre in ihrer markanten blau-cremefarbenen Lackierung gelten bis heute als Inbegriff luxuriösen Reisens auf deutschen Schienen. Nach ihrer Wiederaufnahme 1951 entwickelte sich der Rheingold rasch zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. Ab 1962 erhielten die neu konzipierten Wagen einen eleganten Anstrich in Kobaltblau und Elfenbein, der den Zug sofort als exklusiven Trans-Europ-Express (TEE) erkennbar machte. Die Wagen, speziell für den internationalen Fernverkehr entworfen, boten höchsten Komfort. Typisch waren die Aussichtswagen mit Panoramafenstern im oberen Stockwerk, die Passagieren einen ungestörten Blick auf die malerische Rheinstrecke ermöglichten. Hinzu kamen klimatisierte Abteil- und Großraumwagen, ein stilvoller Speisewagen sowie ein Barwagen, die zusammen ein Reiseerlebnis auf höchstem Niveau garantierten. Anders als bei den späteren TEE-Zügen war der Rheingold ausschließlich der 1. Klasse vorbehalten – ein klares Signal für Exklusivität und Prestige. Die Lokomotiven, die den Zug zogen, trugen ebenfalls die blau-cremefarbene Lackierung. Besonders hervorzuheben ist die Baureihe E 10.12, deren elegante, windschnittige „Bügelfalte“ und charakteristische Frontgestaltung ideal zum Erscheinungsbild des Zuges passten. Zusammen mit den stromlinienförmigen Wagen bildete sie ein harmonisches Gesamtkonzept, das moderne Technik und ästhetische Eleganz vereinte. Der Rheingold verband wichtige Metropolen wie Amsterdam, Basel und Genf mit dem deutschen Kernnetz und bot Geschäftsreisenden wie auch Touristen eine repräsentative und komfortable Möglichkeit, durch Westeuropa zu reisen. Im Vergleich zu anderen Zügen jener Zeit war er nicht nur schneller und bequemer, sondern auch ein Statement: Wer im Rheingold reiste, signalisierte Weltgewandtheit und gesellschaftlichen Rang. Die blau-cremefarbene Epoche der 1960er Jahre machte den Rheingold zu einer Ikone der europäischen Eisenbahngeschichte. Bis heute bleibt dieses Farbschema eng mit der Vorstellung von Luxuszügen verbunden und wird von Eisenbahnenthusiasten als Höhepunkt des klassischen Zugdesigns in Deutschland geschätzt.
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SET aus 1 x 30201 - V200 103 RHEINGOLD DIGITAL 1 x 37980 - Personenwagen Rheingold DB Ep.III Neuheit 2025: Mit der V 200.1 in der Ausführung als BR 221 bringt PIKO eine der wohl populärsten Diesellokomotiven der Bundesbahn auf die Spur G Gleise. Das liebevoll konstruierte Modell überzeugt durch die gelungene Umsetzung der Proportionen der universell eingesetzten Loks und wartet hierbei mit verschiedenen Highlights auf: Die Türen und Fenster des Führerstandes lassen sich öffnen. Darüber hinaus verfügt das Analog-Modell über einen in Fahrtrichtung wechselnden Lichtwechsel Rot/Weiß sowie beleuchtete Instrumente im Führerstand.Durch die Nachrüstung eines PIKO PSD XP Decoders können zusätzliche Lichtfunktionen geschaltet werden. Darüber hinaus ist die unkomplizierte Sound-Nachrüstung vorbereitet. Egal ob vor Schnellzügen oder im schweren Güterzugverkehr - die BR 221 von PIKO macht immer eine sehr gute Figur und überzeugt dank erprobter Antriebstechnologie durch ausgezeichnete Fahreigenschaften. Die Rheingold-Züge der 1960er Jahre in ihrer markanten blau-cremefarbenen Lackierung gelten bis heute als Inbegriff luxuriösen Reisens auf deutschen Schienen. Nach ihrer Wiederaufnahme 1951 entwickelte sich der Rheingold rasch zu einem Symbol des westdeutschen Wirtschaftswunders. Ab 1962 erhielten die neu konzipierten Wagen einen eleganten Anstrich in Kobaltblau und Elfenbein, der den Zug sofort als exklusiven Trans-Europ-Express (TEE) erkennbar machte. Die Wagen, speziell für den internationalen Fernverkehr entworfen, boten höchsten Komfort. Typisch waren die Aussichtswagen mit Panoramafenstern im oberen Stockwerk, die Passagieren einen ungestörten Blick auf die malerische Rheinstrecke ermöglichten. Hinzu kamen klimatisierte Abteil- und Großraumwagen, ein stilvoller Speisewagen sowie ein Barwagen, die zusammen ein Reiseerlebnis auf höchstem Niveau garantierten. Anders als bei den späteren TEE-Zügen war der Rheingold ausschließlich der 1. Klasse vorbehalten – ein klares Signal für Exklusivität und Prestige. Die Lokomotiven, die den Zug zogen, trugen ebenfalls die blau-cremefarbene Lackierung. Besonders hervorzuheben ist die Baureihe E 10.12, deren elegante, windschnittige „Bügelfalte“ und charakteristische Frontgestaltung ideal zum Erscheinungsbild des Zuges passten. Zusammen mit den stromlinienförmigen Wagen bildete sie ein harmonisches Gesamtkonzept, das moderne Technik und ästhetische Eleganz vereinte. Der Rheingold verband wichtige Metropolen wie Amsterdam, Basel und Genf mit dem deutschen Kernnetz und bot Geschäftsreisenden wie auch Touristen eine repräsentative und komfortable Möglichkeit, durch Westeuropa zu reisen. Im Vergleich zu anderen Zügen jener Zeit war er nicht nur schneller und bequemer, sondern auch ein Statement: Wer im Rheingold reiste, signalisierte Weltgewandtheit und gesellschaftlichen Rang. Die blau-cremefarbene Epoche der 1960er Jahre machte den Rheingold zu einer Ikone der europäischen Eisenbahngeschichte. Bis heute bleibt dieses Farbschema eng mit der Vorstellung von Luxuszügen verbunden und wird von Eisenbahnenthusiasten als Höhepunkt des klassischen Zugdesigns in Deutschland geschätzt. Neuheit 2026: Personenwagen Rheingold für Gartenbahn (Modelleisenbahn Spur G), robust und detailreichDer PIKO Personenwagen Rheingold der 1. Klasse in DB-Ausführung Epoche III überzeugt mit originalgetreuer Lackierung und feiner Bedruckung. Das robust konstruierte Modell bietet eine detaillierte Inneneinrichtung, schlierenfreie Fenster und scharf gravierte Drehgestelle. Ideal für den ganzjährlichen Einsatz in der Gartenbahnanlage.Originalgetreue Lackierung und Bedruckung der DB in Epoche III | Robuste Bauweise und detailreiche Inneneinrichtung | Schlierenfreie Fenster für klare Sicht ins Wageninnere | Scharf gravierte Drehgestelle | In Kombination mit Metallradsätzen (nicht enthalten) für einfache Nachrüstung einer Innenbeleuchtung vorbereitet | Hervorragende Rolleigenschaften für sicheren Lauf Länge über Puffer: 817mm Mindestradius: 600mm Altersempfehlung: ab 14 Jahren Innenbeleuchtung nachrüstbar mit #36132
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Weihnachten kommt früh mit einer spektakulären Lokomotiven-Enthüllung! Macht euch bereit, Eisenbahnfreunde und Weihnachtsfans, denn der Zauber von Weihnachten ist dieses Jahr früh angekommen! Wir freuen uns riesig, die Railpool-Lokomotive 6193 146 in einem speziellen Weihnachtsdesign vorzustellen! Diese Maschine wird in Deutschland, Österreich und Italien für mehrere Jahre die Schienen und eure Festtagsstimmung garantiert zum Leuchten bringen! Das Ergebnis einer großartigen Zusammenarbeit! Das weihnachtliche Design ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen modellbahnexperten.com, Lokomotion, Railpool, Railcolor Design, Loc&More und dem talentierten Henk Zwoferink. Alle Varianten werden voraussichtlich ab dem 3. Quartal verfügbar sein. Länge über Puffer: 218 mm Mindestradius: 358mm Digitale Schnittstelle: NEM 658 PluX22 Verbauter Decoder: PluX22 Sounddecoder Anzahl Haftreifen: 2 Kupplung: NEM Schacht + Kurzkupplungskulisse Lichtwechsel: Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel weiß / rot
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Unsere Bahn liegt uns am Herzen. Wir retten die BR 103 233. Die Eisenbahn ist weit mehr als nur ein Verkehrsmittel – sie ist Teil unserer Geschichte, unserer Identität und unserer technischen Kultur. Die Baureihe 103 steht wie kaum eine andere Lokomotive für die Blütezeit des deutschen Lokomotivbaus: Schönheit, Kraft und Eleganz in einem. Sie war das Gesicht des InterCity-Zeitalters und begeistert bis heute Generationen von Bahnfreunden. Die BR 103 233 hat viel erlebt und das hat Spuren hinterlassen. Einige Rostschäden und Verfall am Gehäuse drohten, diese technische Ikone für immer zu zerstören. So hat unser Mitglied Rudi Böhlein - Eisenbahn Dörfler / Nürnberg und das DB Museum Koblenz die rettende Idee: Wir retten die BR 103 233! Das DB Museum Koblenz, die Modellbahnexperten und die Firma PIKO, bekannt für erstklassige Lokomotiv-Modelle, sind sich einig und hauchen der BR 103 233 neues Leben ein. Ziel war es, nicht nur die aktuellen Schäden zu beheben, sondern durch professionelle Aufarbeitung auch den weiteren Verfall zu stoppen und die Lok langfristig zu erhalten. Vielen Stunden Arbeit lassem die BR 103 233 wieder zu einem stolzen Wahrzeichen des deutschen Eisenbahnwesens werden. Nicht nur für die Liebhaber und Sammler, sondern für alle Menschen wollen wir ein Stück Bahn-Kultur erhalten. Ein Aufruf an alle Bahnfreunde Diese Rettungsaktion ist mehr als nur ein Projekt – sie ist ein Symbol für die Leidenschaft und den Gemeinschaftssinn, der die Eisenbahnwelt verbindet. Es ist ein Appell an uns alle, Verantwortung für die Kulturgeschichte der Bahn zu übernehmen und uns für ihre Zukunft stark zu machen. Denn wenn wir die Geschichte bewahren, schaffen wir gleichzeitig die Zukunft. Mit dieser Rettungsaktion möchten wir nicht nur die BR 103 233 wieder auf die Schiene bringen, sondern auch ein Zeichen setzen, dass es sich lohnt, für die Dinge zu kämpfen, die uns am Herzen liegen. Werden auch Sie Teil dieses Projekts! Unterstützen Sie das DB Museum Koblenz durch eine Spende oder durch ehrenamtliche Tätigkeiten. Die Modellbahnexperten und die Firma PIKO spenden jeweils 6.500,- € für die Restaurierung der BR 103 233.
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Unsere Bahn liegt uns am Herzen. Wir retten die BR 103 233. Die Eisenbahn ist weit mehr als nur ein Verkehrsmittel – sie ist Teil unserer Geschichte, unserer Identität und unserer technischen Kultur. Die Baureihe 103 steht wie kaum eine andere Lokomotive für die Blütezeit des deutschen Lokomotivbaus: Schönheit, Kraft und Eleganz in einem. Sie war das Gesicht des InterCity-Zeitalters und begeistert bis heute Generationen von Bahnfreunden. Die BR 103 233 hat viel erlebt und das hat Spuren hinterlassen. Einige Rostschäden und Verfall am Gehäuse drohten, diese technische Ikone für immer zu zerstören. So hat unser Mitglied Rudi Böhlein - Eisenbahn Dörfler / Nürnberg und das DB Museum Koblenz die rettende Idee: Wir retten die BR 103 233! Das DB Museum Koblenz, die Modellbahnexperten und die Firma PIKO, bekannt für erstklassige Lokomotiv-Modelle, sind sich einig und hauchen der BR 103 233 neues Leben ein. Ziel war es, nicht nur die aktuellen Schäden zu beheben, sondern durch professionelle Aufarbeitung auch den weiteren Verfall zu stoppen und die Lok langfristig zu erhalten. Vielen Stunden Arbeit lassem die BR 103 233 wieder zu einem stolzen Wahrzeichen des deutschen Eisenbahnwesens werden. Nicht nur für die Liebhaber und Sammler, sondern für alle Menschen wollen wir ein Stück Bahn-Kultur erhalten. Ein Aufruf an alle Bahnfreunde Diese Rettungsaktion ist mehr als nur ein Projekt – sie ist ein Symbol für die Leidenschaft und den Gemeinschaftssinn, der die Eisenbahnwelt verbindet. Es ist ein Appell an uns alle, Verantwortung für die Kulturgeschichte der Bahn zu übernehmen und uns für ihre Zukunft stark zu machen. Denn wenn wir die Geschichte bewahren, schaffen wir gleichzeitig die Zukunft. Mit dieser Rettungsaktion möchten wir nicht nur die BR 103 233 wieder auf die Schiene bringen, sondern auch ein Zeichen setzen, dass es sich lohnt, für die Dinge zu kämpfen, die uns am Herzen liegen. Werden auch Sie Teil dieses Projekts! Unterstützen Sie das DB Museum Koblenz durch eine Spende oder durch ehrenamtliche Tätigkeiten. Die Modellbahnexperten und die Firma PIKO spenden jeweils 6.500,- € für die Restaurierung der BR 103 233.
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Unsere Bahn liegt uns am Herzen. Wir retten die BR 103 233. Die Eisenbahn ist weit mehr als nur ein Verkehrsmittel – sie ist Teil unserer Geschichte, unserer Identität und unserer technischen Kultur. Die Baureihe 103 steht wie kaum eine andere Lokomotive für die Blütezeit des deutschen Lokomotivbaus: Schönheit, Kraft und Eleganz in einem. Sie war das Gesicht des InterCity-Zeitalters und begeistert bis heute Generationen von Bahnfreunden. Die BR 103 233 hat viel erlebt und das hat Spuren hinterlassen. Einige Rostschäden und Verfall am Gehäuse drohten, diese technische Ikone für immer zu zerstören. So hat unser Mitglied Rudi Böhlein - Eisenbahn Dörfler / Nürnberg und das DB Museum Koblenz die rettende Idee: Wir retten die BR 103 233! Das DB Museum Koblenz, die Modellbahnexperten und die Firma PIKO, bekannt für erstklassige Lokomotiv-Modelle, sind sich einig und hauchen der BR 103 233 neues Leben ein. Ziel war es, nicht nur die aktuellen Schäden zu beheben, sondern durch professionelle Aufarbeitung auch den weiteren Verfall zu stoppen und die Lok langfristig zu erhalten. Vielen Stunden Arbeit lassem die BR 103 233 wieder zu einem stolzen Wahrzeichen des deutschen Eisenbahnwesens werden. Nicht nur für die Liebhaber und Sammler, sondern für alle Menschen wollen wir ein Stück Bahn-Kultur erhalten. Ein Aufruf an alle Bahnfreunde Diese Rettungsaktion ist mehr als nur ein Projekt – sie ist ein Symbol für die Leidenschaft und den Gemeinschaftssinn, der die Eisenbahnwelt verbindet. Es ist ein Appell an uns alle, Verantwortung für die Kulturgeschichte der Bahn zu übernehmen und uns für ihre Zukunft stark zu machen. Denn wenn wir die Geschichte bewahren, schaffen wir gleichzeitig die Zukunft. Mit dieser Rettungsaktion möchten wir nicht nur die BR 103 233 wieder auf die Schiene bringen, sondern auch ein Zeichen setzen, dass es sich lohnt, für die Dinge zu kämpfen, die uns am Herzen liegen. Werden auch Sie Teil dieses Projekts! Unterstützen Sie das DB Museum Koblenz durch eine Spende oder durch ehrenamtliche Tätigkeiten. Die Modellbahnexperten und die Firma PIKO spenden jeweils 6.500,- € für die Restaurierung der BR 103 233.
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Dem Wagenset liegen Decals zur individuellen Gestaltung bei.
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