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WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Henschel wird Baumeister des Wirtschaftswunders Die Geschichte von Readymix ist eng mit dem Boom der Bauindustrie nach dem Zweiten Weltkrieg und der Entwicklung des Transportbetons verbunden – da kommt das erste Henschel-Fahrgestell für den Betonmischer gerade recht. Das Konzept von Ready Mixed Concrete („fertig gemischter Beton“) stammt ursprünglich aus den USA und Großbritannien. Die Ready Mixed Concrete (RMC) Group wurde 1930 in Großbritannien gegründet und entwickelte sich schnell zu einem weltweit führenden Baustoffkonzern. Schon in den Fünfzigerjahren expandierte die RMC Group nach Deutschland und gründete die Readymix AG. Die erste deutsche Transportbetonanlage entstand 1955 in Düsseldorf. Durch zahlreiche Zukäufe von Zementwerken und Kiesgruben wurde Readymix zu einem der größten Baustoffproduzenten in Deutschland. Das Markenzeichen: Die orangefarbenen Mischer! Ein frühes Vorbild miniaturisiert WIKING mit dem ersten Nachkriegsfrontlenker der Kasseler Autobauer. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Betonmischeraufbau mit Halterung, hinterer Kotflügel und Schütte hellrotorange. Stoßstange inklusive vorderer Kotflügel und Kühlergrill schwarz. Inneneinrichtung basaltgrau. Felgen, Mischtrommel mit Schließung und Aufsatz ebenfalls hellrotorange. Fahrerhaustüren sowie Mischtrommel beidseitig mit Schriftzug „Readymix“. Frontscheinwerfer per Hand silbern bemalt. Henschel-Schriftzug und -Stern an der Front silbern aufgedruckt, Fensterbegrenzungen schwarz. Zierleisten und Türgriffe gesilbert.
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Ford Mustang ist für Cabrio-Fans ein Traumauto geblieben Der Ford Mustang der ersten Generation, der zwischen 1964 und 1966 das Licht der Welt erblickte, gilt als Begründer der legendären „Pony-Car“-Klasse und steht bis heute für den Inbegriff amerikanischer automobiler Freiheit und Lebenslust. Kalifornischer Lifestyle lässt beim WIKING-Modell grüßen. Mit seinem dynamischen Design, das durch die lange Motorhaube und das kurze Heck perfekt in Szene gesetzt wurde, revolutionierte das Original den Markt und löste weltweit eine Welle der Begeisterung aus. Dass WIKING diesen Meilenstein der Automobilgeschichte in der geschlossenen Cabrio-Version miniaturisiert hat, erfreut Sammler und Modell-Enthusiasten gleichermaßen, denn die kleine Nachbildung fängt die jugendliche Frische und die elegante Sportlichkeit des Originals im Maßstab 1:87 hervorragend ein. Die feinen Linien der Karosserie, gepaart mit dem typischen „Mustang“-Charakter, lassen den Geist der US-amerikanischen Straßen der Sechzigerjahre spürbar werden. Das WIKING-Modell überzeugt dabei durch seine kompakte Detailtreue, die den unbeschwerten Lifestyle der Ära – von sonnigen Küstenstraßen bis hin zum urbanen Lebensgefühl – in eine filigrane Miniatur überträgt. Während das Original als Meilenstein in der Geschichte von Ford für den rasanten Aufstieg einer ganzen Modellfamilie steht, fungiert die Miniatur als ein Stück mobiler Zeitgeschichte, das die Faszination für das amerikanische Design dieser Epoche bewahrt und den Mustang als zeitloses Symbol für sportlichen Fahrspaß würdigt. Karosserie enzianblau, Interieur und Lenkrad taubenblau. Cabriodach weiß. Fahrgestell schwarz, Kühlergrill ebenfalls schwarz mit silberner Zieroptik. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückleuchten rot ausgeführt. Frontseitig Fensterrahmen sowie „Ford“-Schriftzug silbern, Blinker orange bedruckt. Seitliche Zierleisten sowie Türgriffe mit Mustang-Logo silbern bedruckt. Heckseitiges Rundlogo mit Mustang in silberschwarz aufgedruckt.
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Leopardenblick auf den Flanken des New Beetle Dieser New Beetle ist ein Hingucker – im Vorbild und als WIKING-Modell. Denn sein Besitzer hat dem Käfer-Nachfahren einen Safari-Look gegönnt, dem die Traditionsmodellbauer angesichts der Beliebtheit des Modells jetzt nacheiferten. Die Rundungen gleichen einem Leopardenfell, an den Flanken sind zusätzlich die stechenden Blicke des Raubtiers zu sehen. Alles in allem einer der ungewöhnlichsten New Beetle, dessen Vorbild, Baujahr 1998, bereits auf der beliebten Beetle Sunshine Tour, dem weltweit größten Treffen der New Beetle Fans, zu sehen war. Karosserie gelb, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad schwarz. Frontscheinwerfer und Blinker transparent, Rückleuchten rottransparent eingefügt. Schwarz bedruckte Fensterumrandungen. Sechs-Stern-Felge „Monte Carlo“ silbern lackiert. Front und Heck mit schwarz-silbernem VW-Logo. Seitliche Flanken sowie Motorhaube und Kofferraum ebenso mit Motiv bedruckt wie das Dach.
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Wenn der Seitenstapler den Container auf die Gabel nimmt Container-Verladung kann so einfach sein: Der Seitenstapler macht’s möglich und nimmt die 40‘-Container mühelos auf die Gabel. Schon deshalb präsentiert WIKING das zweite Exemplar aus neuen Formen im passenden DB-Design. Das Container-Thema hatte es WIKING-Gründer Fritz Peltzer schon in den Sechzigerjahren angetan, als es gerade in den Nordseehäfen zu prosperieren begann. Damals ahnte noch niemand wie rasant die Nachfrage nach den standardisierten Logistikboxen wachsen sollte. Peltzer jedenfalls lag mit seiner Einschätzung richtig. Zahlreiche Sattelzugauflieger erschienen in kurzer Zeit in 1:87 und auch das Urmodell des Seitenstaplers entstand in jener Zeit. Dazu lieferte der Lancer Boss Sideloaders das Vorbild für die Umsetzung 87-fache Verkleinerung. Das Original gehörte damals in das Transportumfeld der Langfracht-Logistik und wurde bei der Verladung von Containern, Röhren und Bauholz genutzt. Vor allem die seitliche Ausrichtung von Hubmast und Gabel machte das Urmodell schon damals für den WIKING-Chef so reizvoll und im Maßstab 1:87 gar spektakulär. Rund fünf Jahrzehnte vergingen, ehe es im WIKING-Jubiläumsjahr zum Formenbau gekommen war – im Rückblick genau der passende Anlass. Selbstverständlich sind Fahrgestell und verglaste Kabine vorbildgerecht gestaltet. Die gesamte Hubhydraulik kann wie beim damaligen Sideloader nachgeahmt werden. Es ergeben sich neue szenische Gestaltungen, die für WIKING-Freunde und Dioramenbauer gleichermaßen neue Maßstabsimpulse bringen. Fahrerhaus mit Fahrzeugunterteil sowie Grund- und Hubgerüst sowie Gabel kieselgrau, Fahrzeugunterteil mit Kotflügeln und Auspuff schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad und Felgen schwarz. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Scheinwerfer silbern, Blinker orange, Rücklichter rot bedruckt. Seitliche rot Warnschraffur sowie schwarzes DB-Logo, horizontal roter Seitenstreifen.
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Die Design-Ikone unter den Wohnwagen Diese gelb-schwarze Bicolor-Generation des T@B wirkt avantgardistisch und steht der Design-Ikone unter den Wohnwagen gut zu Gesicht. Und das schon wegen der unverwechselbaren Retro-Form als Wohnwagen-Ei. Das Tabbert-Design von 2001 interpretierte den Gestaltungsstil der 1950er-Jahre zeitgemäßer denn je – im prosperierenden Caravanbau jener Zeit waren es vor allem gerundete Formen, die als Wohnwagen durch die Lande fuhren. Tabbert erinnerte sich der einst bekannten Ei-Form und formte vor mehr als 20 Jahren den ganz und gar stylischen „Tab“. Soviel formaler Mut der Konstrukteure des Wohnwagenherstellers Tabbert darf ruhig mit einer dezenten Zweifarb-Farbvariante belohnt werden. Aufbau rapsgelb, Bodenplatte schwarz und Seitenwände rapsgelb bedruckt. Verglasung rauchtransparent. Fahrgestell mit Stützrad sowie Felgen silber gestaltet. Fensterrahmen und Türgriffe schwarz. Rücklichter karminrot.
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Vom großen WIKING-Maßstab zum 1:87-Normag Faktor I Modellbauerisches Geschichtsbewusstsein à la WIKING: Es ist 2021 die zweite Hommage an die Anfangsjahre von WIKING, als neben der jungen Serie der Verkehrsmodelle mit unverglasten Modellen auch Industrieaufträge im großen Maßstab gefertigt wurden. So miniaturisieren die Traditionsmodellbauer den Schlepper Normag Faktor I nach dem großen WIKING-Vorbild nun im Maßstab 1:87 – ein wirklicher Klassiker, der die seinerzeitige Mechanisierung der bäuerlichen Betriebe dokumentiert. Dieser junge 1:87-Schlepper erzählt eine authentische Geschichte von Vorbild und WIKING-Tradition. 15 PS sollten beim Vorbild damals ausreichen, um dem Landwirt – ganz gleich ob im Vollbetrieb oder im Nebenerwerb – den Alltag zu erleichtern. Das neue 1:87-Modell erinnert an diese wechselvolle Geschichte, die die vorbildgebende Qualität des Industriemodells unterstreicht. Die Modellbautraditionalisten konnten für das jüngste Projekt mühelos mit dem großen Modellbruder arbeiten. Die Proportionen stimmten, die Gravuren waren vorbildgerecht, so dass eine Miniaturisierung erreicht wurde, die dem anspruchsvollen Charakter aller Schlepper-Klassiker gerecht wird. Die Modellbauer haben die angesetzte Doppellenker-Pendelachse auch in 1:87 beweglich gestaltet. Der Kühlergrill erhält die sechs Lüftungsschlitze, während linksseitig der Luftfilter angesetzt wird. Überdies werden die Scheinwerfer hilfreicherweise eingesteckt, um auch in 1:87 die Authentizität des großen Vorbilds zu erreichen. Karosserie und Chassis resedagrün, Felgen rot. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer gesilbert. Normag-Markenzierstreifen an der Haubenstirn sowie Rückleuchten rot bedruckt
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Neue Plane für den Opel Blitz Langhauber WIKING spendiert dem altgedienten Opel Blitz der Fünfzigerjahre eine neue Plane. Damit erscheint der Langhauber authentischer denn je. Denn der Faltenwurf der neuen Plane lässt den Klassiker wesentlich zeitgenössischer erscheinen, zumal er in den Farben des traditionsreichen Reifenherstellers erscheint. Die Rüsselsheimer Automobilbauer ließen den Opel Blitz mit frischer Langhaube und chromblitzendem Kühlgrilldekor schon 1952 vom Band laufen – er kam gerade richtig, so dass die Stückzahlen innerhalb weniger Monate in die Höhe schnellten. Fahrerhaus und Pritsche, Plane und Felgen signalgelb. Inneneinrichtung und Lenkrad staubgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle schwarz. Seitlich mehrfarbige Planenbedruckung mit Motiv „Dunlop Tubeless“. Heckseitig schwarzer Dunlop-Schriftzug.
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Der Ford Capri I im Sundowner-Look In der Werbung tauchte immer wieder dieses Kupferbraun-Metallic auf. Meist präsentierte sich der Ford Capri I passend dazu im Licht des Sonnenuntergangs. Tatsächlich prägte der Capri I das Coupé-Verständnis der 1970er-Jahre: Ein sportliches Ambiente und dennoch Platz genug für die Passagiere auf der Rückbank Das Vorbild wurde von 1969 bis 1972 produziert und kann zweifellos in die sehr individuelle Sparte jener sportlichen Coupés eingeordnet werden, die an der Wende der 60er/70er-Jahre die „neue Sportlichkeit“ im europäischen Automobilbau definierten. Karosserie kuperbraun-metallic, Dach schwarz bedruckt. Fahrgestell mit Lenkrad und Kühlergrill schwarz, sandgelbe Inneneinrichtung mit schwarzem Lenkrad. Silberne Felgen, Stoßstangen silber lackiert. Scheinwerfer vorn transparent und hinten rottransparent eingesetzt. Rundumlaufende silberne Zierratbedruckung. Karosse frontseitig mit silbernen „Ford“-Schriftzug, heckseitig „Ford“ & „Capri“ in silber.
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Faun-Hauber löste bei Rosenkranz auch Waggontransporte Das neueste Modell im Themen-Zyklus des Wittener Schwerlast-unternehmens Rosenkranz beschäftigt sich mit dem Faun im Einsatzspektrum eines Tiefladehängerzuges. WIKING-Freunde können sich über eine spannungsreiche Kombination freuen, die dank des alten Culemeyers zeitgenössisches Ambiente versprüht. Das Gespann wirkt schon angesichts der gelungenen Proportionen alltagskonform – die Siebzigerjahre waren für den Nürnberger Hauber mit dem Transportplateau für die Waggonbeförderung wie gemacht. Für den Fahrer hinterm Steuerrad des Faun 610/36 war es schon gewöhnungsbedürftig, mit der weit nach vorn ragenden Motorhaube und dem alten Culemeyer im Schlepp mächtige Waggons über den Asphalt zu steuern. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kotflügeln, Stahlpritsche, Seilwinde und Kranaufbau rot. Trilexfelge ebenfalls rot, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Motorhaube mit Faun-Schriftzug, Stoßstange mit Schraffur. Blinker orange bedruckt, Rücklichter dunkelrot abgesetzt. Türgriff und Haltestange gesilbert. Weißer Firmenaufdruck „Rosenkranz macht Schweres leicht“ auf den Türen, Rosenkranz-Schriftzug an der Fahrerhausfront. Tank mit Schriftzug „Faun Nürnberg“ bedruckt. Kotflügelbegrenzungen und Kranausleger mit rotweißer Warnschraffur. Auf der Motorhaube Schnallen schwarz abgesetzt. Alter Culemeyer mit rotem Auflieger, Schlitten und Rampe. Kunststoffdeichsel ebenfalls rot gehalten. Weißer Aufdruck „Witten - Paul Rosenkranz - Dortmund“ auf den seitlichen Culemeyer-Flanken aufgedruckt.
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Als Klein-Limousine machte sich DKW Junior einen Namen Er war klein und wendig, sozusagen eine Mini-Limousine. Der DKW Junior erwies sich als Kontrapunkt zum einst alltagsdominanten VW Käfer. Mehr noch: Der Junior in der de Luxe-Ausführung war eine gelungene Kombination aus Limousine und Sportlichkeit. Kein Wunder, dass WIKING gleich zu Beginn der 1960er-Jahre den Einstieg in die komfortable Fortbewegung ebenfalls miniaturisierte. Aus revitalisierten Formen lassen die Traditionsmodellbauer jetzt den Junior de Luxe entstehen. Vor allem einige Extras sorgten zur Vorstellung auf der IAA 1961 für Gesprächsstoff, hatte die Auto Union dem Junior de Luxe doch akzentuierte Scheinwerfer, aber auch mehr Chromzierrat spendiert. WIKING hat den Kleinwagen-Klassiker mit viel Bedruckungskomfort für den Maßstab 1:87 lebendig gemacht. Natürlich aus historischen WIKING-Formen, die eigens dafür revitalisiert wurden. Karosserie pastellblau mit perlweiß bedrucktem Dach. Fahrgestell aluminiumsilber, Verglasung topaz. Felgen mit silberner Radnabe. Beidseitig Türgriffe, Zierleisten und Fensterleisten gesilbert. Front- und heckseitiger Schriftzug „DKW Junior“ bzw. „DKW Junior de Luxe“ sowie Fensterzierleisten gesilbert. Handgesilberter Kühlergrill mit staubgrau bedruckten Auto Union-Ringen. Schweinwerfer gesilbert, Rückleuchten per Hand rot bemalt.
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Mit luftgekühltem Heuler und explosiver Fracht unterwegs In den Wirtschaftswunderjahren gab es für Sprengstofftransporte vielfältige Einsatzzwecke – ganz gleich ob beim Autobahn- oder Tunnelbau. WIKING miniaturisiert den dreiachsigen Magirus Eckhauber mit Plane und zeitgenössischer Gestaltung. Der Lkw aus Ulmer Produktion mit dem einst donnernden, luftgekühlten Deutz-Motor steht für eine ganze Generation von Lastwagen und prägte in den Nachkriegsjahrzehnten das Straßenbild Deutschlands. Fahrerhaus mit Fahrgestell, Kardanwelle, Felgen und Pritsche leuchtrot. Plane beige mit seitlichen Gefahrgut-Zeichen sowie Schriftzug für Explosionsgefahr. Vordere Stoßstange sowie heckseitige Pritschenbedruckung mit schwarzgelber Warnschraffur.
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Die Männer von Aug. Alborn und ihr Rundhauber Die Dortmunder Schwertransportspezialisten von August Alborn hatten im Industriezentrum des Reviers alle Hände voll zu tun, ihre Mammutladungen sicher an die Adressaten zu bringen. Genügend Einsatzzwecke gab es allemal und bei August Alborn präsentierte man in den Sechzigerjahren bereits eine breite Typenpalette – dort reihte sich der Rundhauber ein. Der charaktervolle Ulmer war zweifellos der Sympathieträger der Wiederaufbaujahre. Das ansprechende Design jenes Jahrzehnts bedeutete Zeitgeist – die runde Haube zählte dazu. WIKING hat den Magirus-Deutz Rundhauber in den zeitgenössischen Farben von August Alborn auf den Weg gebracht und damit den modellbauerischen Fuhrpark ein weiteres Mal erweitert. Die Pritsche ist selbstverständlich aufstellbar und die freischwingende Heckbracke öffnet sich dabei von allein. Fahrerhaus sowie Kipperpritsche mit Heckbracke kieferngrün. Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Trittstufen am Fahrerhaus, aber auch vordere Kotflügel, Zwischenrahmen mit Zylinder kieselgrau. Außenspiegel und Peilstangen kieferngrün. Felgen karminrot. Türenbedruckung mit weißer Firmenanschrift von August Alborn.
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Wenn’s um den Ausblick ging, kam der Ford FK 1000 gerade recht Das Vorbild sorgt auf Klassikertreffen immer wieder für Bewunderung. Vor allem die saphirblaue, organisch geformte Flankengestaltung gibt dem Ford FK 1000 eine ungewöhnliche Optik, zumal in der Bicolorgestaltung zumeist schlichte Bauchbinden den edlen Panoramabus aus einstiger Kölner Produktion zieren. Der Ford Transit Panoramabus sollte seinerzeit eine wettbewerbskonforme Antwort auf den VW T1 in der Sambabus-Version sein. Wer beim WIKING-Modell genau hinschaut, erkennt beim Panoramabus die Typenbezeichnung „Taunus Transit“. Übrigens eine durchaus plausible Bezeichnung, profitierte der Transporter doch seit 1958 vom 55 PS-Motor aus dem Taunus 15M. Bis zum Ende der ersten Transitgeneration 1965 konnten die nach Bequemlichkeit suchenden Kleinbuskäufer die „Panorama“-Ausführung ordern und wurden auch beim optisch ansprechenden Exterieur nicht enttäuscht. Karosserie weiß, Unterteil saphirblau. Unterer Bereich flächendeckend saphirblau abgesetzt. Fahrgestell in schwarz, Stoßstangen gesilbert. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Silberne Felgen. Frontseitiger Kühlergrill mit Schriftzug „Taunus Transit“ gesilbert, Blinker in orange bedruckt. Fensterrahmen frontseitig in schwarz, Scheibenwischer in silber. Seitliche Türgriffe gesilbert. Heckseitig silberner Schriftzug „Taunus Transit“ sowie silberner Türgriff.
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Historische Kabeltrommeln sind willkommenes Ladegut Wenn es um das Zubehör geht, besitzen WIKING-Freunde durchaus ein besonderes Faible. Das gilt auch für die Kabeltrommeln, die einst auf dem kubischen Mercedes-Benz-Lkw und später auf dem Magirus-Tieflader-Sattelzug ins Programm rollten. Danach folgten immer wieder modellbauerische Begegnungen, die Lust auf mehr machen. Das wird jetzt nach authentischen Vorbildherstellern ergänzt. Die Zubehör-Packung mit den Kabeltrommeln ist auch deshalb so besonders, weil die kreisrunden Flanken zeitgenössische Absender tragen. So sind im Zubehör-Set die Firmen Felten & Guilleaume A.G. aus Wien, kurz F & G, Nordkabel Berlin oder Rheydt Kabelwerke AG zu finden. Mit dabei ist auch die Kabeltrommel-Nachbildung in den Farben der staatlich norwegischen Telefon- und Telegrafendienste Televerket. WIKING-Sammler werden ebenso wie Modellbahner ziemlich schnell Verwendung für die technischen Accessoires finden. Kabeltrommel 1: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle silber, mausgraue Fläche bedruckt mit schwarzem Logo „F & G“. Kabeltrommel 2: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle silbergrau, mit weiß-schwarzer Firmenbedruckung „Felten & Guilleaume A.G. Wien. X.“. Kabeltrommel 3: Kabeltrommelhalter braunbeige, Kabeltrommelrolle himmelblau, Seitenteile mit lachsroter Flächenbedruckung und perlweißem Firmenzeichen „SJ“ inklusive Schwinge. Kabeltrommel 4: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle himmelblau, Bedruckung schwarz „Nordkabel & NK 28 Berlin 89124“ sowie Druck Schraubenknöpfe & Achslager. Kabeltrommel 5: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle ginstergelb, mit schwarzer Bedruckung „Nordkabel & NK 28 Berlin 89124“ sowie Schraubenknöpfe & Achslager. Kabeltrommel 6: Kabeltrommelhalter und -seitenteile braunbeige, Kabeltrommelrolle ginstergelb. Kabeltrommel 7: Kabeltrommelhalter braunbeige, -seitenteile saphirblau, Kabeltrommelrolle schwarzgrau, weiße Bedruckung „Rheydt Aktiengesellschaft Kabelwerke“. Kabeltrommel 8: Kabeltrommelhalter braunbeige, -seitenteile gelborange, Kabeltrommelrolle schwarzgrau, schwarze Logo-Bedruckung „Televerket“ mit Krone und Stern.
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Früher war Willys Jeep ein modellbauerisches Muss Dieser Willys Jeep zählte zu den ganz frühen WIKING-Modellen, die das Programm der Verkehrsmodelle aus gutem Grund prägte. Denn der amerikanische Jeep zählte angesichts der alltagsdominanten Präsenz der Alliierten zu einem der populärsten Allrad-Fahrzeuge der frühen Fünfzigerjahre – für WIKING-Chef Fritz Peltzer ein modellbauerisches Muss! Der CJ-3A wurde 1949 eingeführt und verfügte bereits über eine einteilige Windschutzscheibe. Mit dem Modelljahr 1951 gab es herstellerseitig einen leicht abgespeckten Farm Jeep, den WIKING zum Vorbild nimmt. Bis 1953 wurden immerhin 131.843 Jeeps vom Typ CJ-3A gefertigt. Die militärische Variante des CJ-3A lief unter Bezeichnung M38, hatte eine 2,2 Liter-Maschine und wog bei einer Fahrzeuglänge von 3,3 Metern gerade mal 823 kg. Karosse elfenbeinbeige, Fahrgestell schwarz. Sitz lehmbraun, Lenkrad schwarz eingesteckt. Felgen orange. Frontscheinwerfer gesilbert, "Willys"-Schriftzug schwarz bedruckt. Seitlich ebenfalls schwarzer „Willys“-Schriftzug. Rückleuchten rot bedruckt. Verglasung mit schwarzem Rahmen
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Schweizer Post wusste den Bulli-Heckmotor zu schätzen Ohne den VW Transporter bewegte sich in der Alpenrepublik in den Nachkriegsjahrzehnten kaum ein Paket – die Zusteller in den Bergen waren auf die unterschiedlichen Fahrzeuggenerationen eingeschworen und wussten gerade im Winter den Heckmotor auf der Hinterachse als Garant für reibungslose Traktion zu schätzen. Der VW T3 in PTT-Diensten, den WIKING jetzt mit Hochdach miniaturisiert, sollte allerdings auch die letzte Generation des VW-Baukonzeptes sein. Die automobile Nachkriegsgeschichte der Schweizer Post ist eng mit der WIKING-Modellhistorie verbunden. Immer wieder wurden die Postmodelle entsprechend der eidgenössischen Vorbilder mit dem PTT-Logo versehen und in den hoheitlichen Postdienst erhoben. Karosserie postgelb, Hochdach und seitliche Bedruckung weiß. Inneneinrichtung mit Lenkrad und hinterer Sitzbank lichtgrau. Fahrgestell mit Kühlergrill schwarz. Felgen silber. Schwarz bedruckte Scheibenwischer. Blinker verkehrsorange. Seitlicher Zierstreifen verkehrsrot, PTT-Logo sowie Posthorn, hintere Lüftungsgitter und Türgriffe schwarz bedruckt. Heckseitig verkehrsroter Zierstreifen und rote Rücklichter.
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Dezente Farben konnten Fanal-Tankstellen nicht retten Stinnes-Fanal setzte in den Wiederaufbaujahren auf ein eigenes Markendesign, musste sich bei der Wahl der Farben aber mit Pastelltönen begnügen. Alle anderen Vollfarben waren in den Fünfzigerjahren bereits durch die großen Kraftstoffmarken besetzt. Der von WIKING miniaturisierte Mercedes-Benz Kurzhauber steht für die kurze Ära von Nachkriegstankstellen, die unter dem runden „Fanal“-Label liefen. Der Markenname stand bundesweit für das Engagement der Hugo Stinnes AG im Mineralölgeschäft. Zu Fanal zählten in den Sechzigerjahren immerhin über 800 Tankstellen und die wuchsen im Folgejahrzehnt auf über 1000 Stationen an. Der Verkauf des Tankstellengeschäfts zunächst an Veba, dann an BP bedeutete den erzwungenen Rückzug in der Bundesrepublik. Obwohl es 1980 noch 897 Tankstellen gab, blieben bis zwei Jahre nach der Wiedervereinigung keine mehr übrig. Stinnes-Fanal war in Sachen Kraftstoff Geschichte. Fahrerhaus und Tankaufbau elfenbein, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Fahrgestell schwarzgrau, Felgen elfenbein. Seitliche Tankbedruckung mit Heizöl-Schriftzug, darunter kreisrundes Fanal-Logo mit Flammenschweif. Heckseitig ebenfalls kreisrundes Fanal-Logo.
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Endlich mit Plane: Der Bedford in der Blitz-Chronologie Als 1975 der letzte deutsche Opel Blitz vom Band lief, ging eine vier Jahrzehnte lange Epoche im Bau von leichten Lastwagen zu Ende. Von nun an sollte ein Bedford Blitz die Lücke im Transporterangebot schließen. Selbst WIKING folgte der Initiative, nachdem der Mutterkonzern General Motors auch für Opel beschlossen hatte, die Aufgaben seiner europäischen Tochtermarken klarer zu verteilen. Das britische Bedford-Werk bekam die Zuständigkeit für Nutzfahrzeuge, Opel in Deutschland sollte fortan nur noch Pkw bauen. Der Name sollte an die Opel Deutschland-Tradition anknüpfen, allerdings sollte der wenig deutschen Optik des Bedford Blitz nicht der erwünschte Erfolg beschieden sein. VW Bulli und Ford Transit galten eben in den Siebzigerjahren als die unangefochtenen Platzhirsche im Transportergeschäft. Karosserie und Pritsche und Fahrgestell blutorange, Plane hellelfenbein. Inneneinrichtung mit Lenkrad schiefergrau. Türgriffe sowie vordere Stoßstange silbern bedruckt. Kühlergrill mittels Druck farblich abgesetzt. Scheinwerfer gesilbert.
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Britisch edel: Chauffeur-Limousine mit den grauen Flanken Tiefes Schwarz der Karosserie, zwischen den geschwungenen Kotflügeln hellgraue Flanken: Im diesem edlen Auftritt lenkten einst Chauffeure den legendären Rolls Royce Silver Wraith über die Straßen Großbritanniens. Nur 1883 Vorbilder liefen bei Rolls Royce vom Band – der Silver Wraith war von den britischen Autobauern die erste Neukonstruktion nach dem zweiten Weltkrieg. Das nach deutscher Übersetzung „silberne Gespenst“ erfüllt WIKING mit dem modellbauerischen Charme der Fürstenhäuser – der Bicolorgestaltung gelingt die Aufwertung. WIKING-Gründer Friedrich Peltzer hatte zum Ende der Siebzigerjahre selbst automobile Recherche betrieben und die Klassiker der ersten Stunde ausgewählt. Dazu zählte auch der Rolls Royce Silver Wraith, der kurz darauf zusätzlich 160-fach miniaturisiert wurde. Karosserie schwarz mit Klarlackfinishing und seitlich grauer Flankenbedruckung. Inneneinrichtung lichtblau. Fahrgestell und Kühlergrill aluminiumsilber lackiert. Fensterumrandungen gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt.
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Einsatz für die THW-Bergungstaucher Das Technische Hilfswerk hatte die zweite, komplett neu entwickelte Generation des T2 von Mercedes-Benz von Beginn an beschafft, um zwischen 1986 und 1996 eine Ablösung für die bei den Hilfsorganisationen beliebte Vorgängerbaureihe zu haben. Dementsprechend wurde der alltagstaugliche Mercedes-Benz-Transporter für vielfältige Aufgaben eingesetzt. 1991/92 war die Fertigung des T2 aus Düsseldorfer Produktion ins Werk Ludwigsfelde verlagert worden. WIKING miniaturisiert das Vorbild des für Bergungstaucher eingesetzten 507 D. Fahrgestell weiß, Kühlergrill schwarz, Karosserie ultramarinblau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Felgen und Dachgepäckträger silber. THW-Schriftzug auf der Motorhaube. Seitliche THW-Streifen sowie -Schriftzüge, aber auch weißes Bergungstaucher-Logo. Türgriffe schwarz. Blautransparent eingesetzte Warnlichter, Scheinwerfer und Mercedes-Benz-Stern vorn gesilbert. Blinker orange bedruckt.
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John Deere 8330 ist seit langer Zeit ein Leistungsträger Mit dem John Deere 8330 fährt bei WIKING einer der leistungsstärksten Schlepper der landwirtschaftlichen Schlepperchronologie vor. Es war schon zum Serienstart ein Spitzenmodell unter den WIKING-Landmaschinen, denn der John Deere 8330 zeigte die futuristische, aber zugleich funktionelle Gestaltung des Großschleppers. Dazu gehörte die prägnant heruntergezogene Motorhaube ebenso wie die Kabine, die den Blick auf den wohlgeformten Fahrersitz und die herumgebaute Bedienungsmimik freigibt. Bedruckungskomfort, aber vor allem Detailgravuren sowie die bauliche Ausführung der Inneneinrichtung geben dem Modell seine funktionsgerechte Vorbildanmutung. Fahrgestell mit Motorblock und -haube, aber auch Front- und Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile grün gehalten. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz gehalten. Kabine transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Dachoberseite grün. Kabinenfrontrahmen mit Zusatzscheinwerfern silbern und orange bedruckt. Felgen gelb. Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung. Rückspiegel schwarz, GPS-Empfänger dachmittig gelb. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten orangetransparent eingesetzt. Seitliche Typenkennzeichnung „8330“ und Schriftzug „John Deere“ in schwarz-gelber Bedruckung.
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Pieper-Schwerlastzugmaschine für Ruhrgebietsaufgaben Mercedes-Benz war für die Schwertransport-Spedition Pieper eine der ersten Adressen, wenn es um Spezialfahrzeuge für den täglichen Spezialeinsatz ging. Erste Wahl dabei war der Mercedes-Benz mit dem typischen kubischen Fahrerhaus und der Ballastpritsche. Pieper besitzt eine lange Speditionstradition, wurde das Unternehmen schon 1901 in Dortmund gegründet. Bis in die Fünfzigerjahre hinein wuchs Pieper mit den Aufgaben, die der Wiederaufbau der Spedition abverlangte. So wurde das Unternehmen eines der ganz Großen der Branche. Fahrerhaus mit Warnlichtsockel sowie Ballastpritsche grünbeige, Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen und Stoßstangenelement feuerrot. Doppelkotflügel schwarzgrau. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Rahmen, Zierleiste und Mercedes-Benz-Stern in silber. Fahrerhausbedruckung vorn mit rotem Pieper-Schriftzug. Seitliche Türbedruckung mit rotem Pieper und schwarzem Schriftzug Spedition und Schwertransporte auf den Fahrerhaus- und Pritschenseiten.
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So brachte Rosenkranz-Büssing den Zement ins Revier Bei Paul Rosenkranz in Witten wusste man schon in den Fünfzigerjahren für jede Fracht das passende Gespann bereitzustellen. Der Büssing 8000 mit Schwerlastpritsche war das große Zugpferd jener Zeit und wurde dem dreiachsigen Zementsilo-Anhänger vorgespannt. Bei den Schwerlastexperten von Rosenkranz in Witten ging’s seit jeher denkbar vielfältig zu – WIKING-Freunde wissen das nur allzu gut. Als immerhin 16. spannungreiches Modell in der Themenreihe folgt der Zementsilohängerzug mit dem Büssing-Triebkopf. Diese Gespann-Kombination gab es in der WIKING-Neuheiten-Auslieferung an den Handel noch nie. Der große Reiz der Modellwelt in 1:87 wird gerade in der einstigen Rosenkranz-Welt deutlich. Der kompromisslose feuerwehrrote Lack der Wittener Spezialtransporteure machte den Fahrzeugpark im Ruhrgebiet einst unübersehbar und sorgt bei WIKING für einen liebenswerten Themenzyklus. Zugmaschinen-Fahrerhaus rot, verkehrsgelbes Warndreieck dachmittig eingesteckt. Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrgestell mit Zughaken, Pritsche, Kardanteil und Kotflügeln rot. Fahrerhausstirn mit weißem Schriftzug „Rosenkranz“, seitliche Tür- und Pritschenbedruckung „Paul Rosenkranz A.G. Witten-Ruhr“. Stoßstange und Pritschenecken mit weißer Schraffur. Gesilberte Kühlergrillzierleisten der Büssing-Spinne sowie Türgriffe und Winker gesilbert. Frontscheinwerfer handbemalt. Anhänger mit Fahrgestell, Drehschemel, Deichsel und Flachpritsche rot. Leiterteile und Aggregat ebenfalls rot. Weißes Silo-Duo mit hellgrünem Hütten-Zement-Schriftzug und -Logo. An den Flanken weißer Paul Rosenkranz-Schriftzug und heckseitig weißer Warnschraffur.
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Schenker-Einsatz im Dienst der Luftfracht Neuer Auftrag für die Nürnberger Schenker-Spezialisten des Luftfracht-Dienstleisters Jet-Cargo: Die MAN-Frontlenker-Generation fährt jetzt als Dreiachser ins Programm: In den Schenker-Farben sorgt der Lkw der Baureihe F7/F8 mit seiner Einzelkabine für einen typisch zeitgenössischen Youngtimerauftritt. Damit die 1967 gestartete Baureihe auch zeitgenössisch erscheint, haben die Traditionsmodellbauer den damaligen Kühlergrill bereitgestellt – der neue Lkw-Youngtimer trägt die Lettern „MAN Diesel“ an der Stirn, lediglich der Büssing-Löwe erinnert an die vorherige noch lesbare Zusammenführung beider Marken. Die Schenker-Niederlassungen hatten sich in jenen Jahren für die individuellen Anforderungen ihrer Kunden gerüstet – die Luftfracht-Dienstleistungen wurden in den frühen Siebzigerjahren immer häufiger verlangt. Zugfahrzeug mit Fahrerhaus und Pritsche resedagrün, Inneneinrichtung basaltgrau. Fahrgestell mit Kardanteil, Felgen sowie Kotflügeln resedagrün. Fahrerhaus beidseitig mit Schenker-Logo in schwefelgelber und schwarzer Gestaltung. Fahrerhausstirn mit rotem Kühlergrill. Rahmenzierrat sowie der Schriftzug MAN Diesel und das Büssing-Logo silbern bedruckt. Seitliche schwarze Pritschenbedruckung „Schenker Jet Cargo Nürnberg“ auf gelber Grundfläche. Plane staubgrau.
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