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Die Firma Roco Modelleisenbahnen hat eine lange und bedeutende Geschichte in der Modellbahnindustrie. Hier ist eine allgemeine Übersicht über die Geschichte von Roco von der Gründung bis heute:
Gründung:
Roco wurde 1960 in Österreich gegründet. Der Name "Roco" leitet sich von den Initialen des Gründers, Roland Conrad, ab. In den ersten Jahren lag der Fokus auf der Produktion von Modelleisenbahnen im Maßstab H0 (1:87).
Erfolgreiche Einführung von Gleichstrom-Schnellzugwagen:
In den 1960er Jahren gelang Roco ein großer Erfolg mit der Einführung von Gleichstrom-Schnellzugwagen, die als innovative Modelle mit hoher Detailtreue galten. Diese Produkte halfen, Roco als einen der führenden Modellbahnhersteller zu etablieren.
Expansion und Internationalisierung:
In den folgenden Jahrzehnten expandierte Roco international und baute sein Sortiment aus. Das Unternehmen erweiterte sich auf weitere Maßstäbe wie N (1:160) und TT (1:120). Die Produkte von Roco wurden weltweit bekannt und geschätzt.
Erweiterung des Sortiments:
Roco begann, auch andere Modelleisenbahnprodukte herzustellen, darunter Lokomotiven, Waggons, Gleise, Steuerungen und Zubehör. Das breite Sortiment ermöglichte es Modellbahnern, umfassende und realistische Anlagen zu gestalten.
Integration von Digitaltechnologie:
Roco setzte auf die Integration von Digitaltechnologie, um den steigenden Ansprüchen der Modellbahngemeinschaft gerecht zu werden. Die Einführung von Digitalsteuerungen und Decodern ermöglichte fortgeschrittene Funktionen wie Sound und automatisierte Abläufe.
Kooperationen und Lizenzvereinbarungen:
Roco ging im Laufe der Jahre Kooperationen mit anderen Modellbahnherstellern ein und schloss Lizenzvereinbarungen, um Modelle bestimmter Züge, Lokomotiven oder Bahngesellschaften herzustellen. Dies erweiterte das Sortiment um spezifische und historisch genaue Modelle.
Übernahmen:
Roco wurde in den 2000er Jahren von der Modelleisenbahn-Gruppe Modelleisenbahn Holding GmbH übernommen.
Aktuelle Zeit:
Roco bleibt aktiv in der Modelleisenbahnbranche und entwickelt weiterhin neue Produkte. Das Unternehmen setzt auf Qualität, Detailtreue und innovative Technologien, um den Bedürfnissen der Modellbahn-Community gerecht zu werden.
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Gerades Gleis G1 mit weißer Bettung.Länge 230 mm (Standardlänge).Schotterbett in SchneeoptikPerfekt zur Erweiterung des Gleisovals des ROCO-Weihnachtszuges Länge über Puffer 230 mm
Lieferbar
Güterwagen mit zwei beweglichen Schiebetüren Passend zur Dampflok BR 89.70 der DB, Art. Nr. 7100014, 7110014 Länge über Puffer 378 mm Wechselstromradsatz:6560
Lieferbar
Wagenset 1 mit zwei Reisezugwagen 1. Klasse Bauart Y/B 70, Gattung Ame, der Deutschen Reichsbahn. Wagen zur idealen Nachbildung eines Städteexpress-Zuges Modelle mit detaillierten Drehgestellen
Lieferbar
Wagenset 2 mit zwei Reisezugwagen 2. Klasse Bauart Y/B 70, Gattung Bme, der Deutschen Reichsbahn. Wagen zur idealen Nachbildung eines Städteexpress-Zuges Modelle mit detaillierten Drehgestellen
Lieferbar
Wagenset 1 mit zwei Reisezugwagen Bauart Y/B 70 der Tschechischen Staatsbahnen. Bestehend aus einem Reisezugwagen 1. Klasse, Gattung A und einem Reisezugwagen 1./2. Klasse, Gattung AB. Fein detaillierte Modelle mit extra angesetzten Steckteilen Mit vorbildgerechter Inneneinrichtung
Lieferbar
Wagenset 2 mit zwei Reisezugwagen 2. Klasse Bauart Y/B 70, Gattung B, der Tschechischen Staatsbahnen. Mit unterschiedlichen Betriebsnummern Fein detaillierte Modelle mit extra angesetzten Steckteilen Mit vorbildgerechter Inneneinrichtung
Lieferbar
Nahverkehrs-Steuerwagen 2. Klasse mit Gepäckabteil ex „Silberling“, Gattung BDnrzf 463.0 der Deutschen Bahn. Ausführung mit „Karlsruher Kopf“ in verkehrsroter Lackierung Einsatz in Wendezügen im Regional- und Nahverkehr Mit Funktionsdecoder für Lichtwechsel weiß/rot im Analog- und Digitalbetrieb
Lieferbar
Nahverkehrs-Steuerwagen 2. Klasse mit Gepäckabteil „Silberling“, Gattung BDnrzf der Deutschen Bundesbahn. Ausführung mit „Karlsruher Kopf“ Einsatz in Wendezügen im Regional- und Nahverkehr Mit Funktionsdecoder für Lichtwechsel weiß/rot im Analog- und Digitalbetrieb
Lieferbar
Wagen aus Metalldruckguss Beladen mit einem Auflieger der Spedition Iemoli Länge über Puffer 230 mm Wechselstromradsatz:40178
Lieferbar
Modell ab Werk vollständig zugerüstet Wagen aus Metalldruckguss Länge über Puffer 230 mm Wechselstromradsatz 40178
Lieferbar
Länge über Puffer 178 mm Wechselstromradsatz:40196
Lieferbar
Wagenset bestehend aus drei Schiebeplanenwagen, Gattung Shimmns, der Deutschen Bahn. Ein Wagen mit Werbebedruckung „Das ist grün“ Mit unterschiedlichen Betriebsnummern Ideal zur Bildung von Ganzzügen
Lieferbar
Wagenset mit zwei Teleskophaubenwagen, Gattung Shimmns, der ZSSK Cargo. Mit unterschiedlichen Betriebsnummern Für den Transport von Aluminium- und Stahlcoils Ideal zur Bildung von Ganzzügen
Lieferbar
Wagenset mit zwei Teleskophaubenwagen, Gattung Shimmns, der Schweizerischen Bundesbahnen. Mit unterschiedlichen Betriebsnummern Für den Transport von Aluminium- und Stahlcoils Ideal zur Bildung von Ganzzügen
Lieferbar
Wagenset mit zwei 4-achsigen offenen Güterwagen, Gattung Eanos, der Deutschen Bundesbahn. Fein detaillierte Modelle mit separat angesetzten Steckteilen Ganzzug geeignet
Lieferbar
Wagenset mit drei Kaliwagen, Gattung Uaoos-y, der Deutschen Reichsbahn. Feine, freistehende Griffstangen Filigrane Laufgitter in durchbrochener Ausführung Dachluken zum Öffnen Alle Wagen mit unterschiedlichen Betriebsnummern
Lieferbar
Wagenset mit zwei 4-achsigen Kesselwagen, Gattung ZZw, der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Mit zierlicher Bremserbühne Mit unterschiedlichen Betriebsnummern
Lieferbar
Die bei den Österreichischen Bundesbahnen als Reihe 77 bezeichnete Personenzug-Tenderlokomotive wurde ab 1913 in mehreren Serien bis 1927 beschafft. Praktisch jede Zugförderung in Österreich war irgendwann einmal mit Lokomotiven der Reihe 77 bestückt. Die spätere 77.14 wurde 1922 als 629.29 mit der Fabriknummer 4379 von der Maschinenfabrik der StEG an die BBÖ geliefert. Nach ereignisreichen fünfzig Jahren wurde sie im November 1972 ausgemustert. Ausführung mit Giesl-Ejektor Variante mit drittem Spitzenlicht Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 153 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
Lieferbar
Die bei den Österreichischen Bundesbahnen als Reihe 77 bezeichnete Personenzug-Tenderlokomotive wurde ab 1913 in mehreren Serien bis 1927 beschafft. Praktisch jede Zugförderung in Österreich war irgendwann einmal mit Lokomotiven der Reihe 77 bestückt. Die spätere 77.14 wurde 1922 als 629.29 mit der Fabriknummer 4379 von der Maschinenfabrik der StEG an die BBÖ geliefert. Nach ereignisreichen fünfzig Jahren wurde sie im November 1972 ausgemustert. Ausführung mit Giesl-Ejektor Variante mit drittem Spitzenlicht Treib- und Kuppelstangen aus Feingussmetall Mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Digitalschnittstelle Plux22 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 153 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
Lieferbar
Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung der Deutschen Reichsbahn.Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok.Edition-Modell!Formvariante!Update!Vorbildgerechte Umsetzung der Ausführung mit KohlefeuerungMit PluX16-Schnittstelle und LED-BeleuchtungZierlinie mit Dreifach-SpitzeFeine MetallradsätzeFührerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbarRauchgenerator nachrüstbarZur Erprobung neuer Reisezugwagen benötigte die Versuchsanstalt Halle in den 1960er Jahren eine weitere schnellfahrende Dampflok. Die neue Maschine 18 201 entstand aus der Schnellfahr-Tenderlokomotiven 61 002 und Teilen der Hochdruck-Versuchslok H 25 024. Als Dampferzeuger diente ein abgewandelter Neubaukessel der Baureihe 22 mit einer verlängerten Rauchkammer und Giesl-Ejektor. Zum exakten Einhalten der Geschwindigkeit bei schneller Fahrt stattete man die Maschine mit einer Gegendruckbremse aus. Schnelle Fahrt bedeutete bis zu 175 km/h, denn für diese Höchstgeschwindigkeit war die 18 201 zunächst ? später 180 km/h ? zugelassen, freilich nur vorwärts. Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer 289 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius: 358 mm
Lieferbar
Von 1882 bis 1910 wurden ca. 1.550 Stück Tenderlokomotiven der Gattung T3 unterschiedlicher Ausführungen an die Preußische Staatsbahn (K.P.E.V.) und andere Länderbahnen geliefert. Als Bauart Cn2 hatte die Lok in Ausführung M III-4p eine Reibungslast von 36 t und konnte bei einer Leistung von 300 PSi die Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h fahren. Bei der Deutschen Bundesbahn verblieben etwa 70 Lokomotiven. Die letzten Loks wurden um 1961 ausgemustert Metalldruckguss-Fahrgestell Ideale Lok für den Einsatz auf Nebenbahnen Digitalschnittstelle Plux16 Länge über Puffer 101 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
Lieferbar
Für die neue Pacific-Schnellzugdampflokomotive Baureihe 10 der Deutschen Bundesbahn sollte natürlich auch ein elegantes Erscheinungsbild gefunden werden. Die Lokomotivfabriken und das Technische Gemeinschaftsbüro der Lokomotivindustrie (TGB) wurden eingeladen, verschiedene Designvarianten zu präsentieren. 36 dieser Ideen wurden veröffentlicht. Der Vorschlag No. 1 der Maschinenfabrik Eßlingen präsentierte eine äußerst dynamisch wirkende Lok in rostroter Lackierung (wie Baureihe 05). Auf den Tagungen des Lokausschusses von Dezember 1955 bis Februar 1956 wurde über die künftige Lackierung diskutiert, man konnte sich allerdings nicht für einen dieser Entwürfe entscheiden. Designstudie – Ausführung Eßlingen 1 Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Triebwerksbeleuchtung Erhabene, verchromte Zierlinien Digitalschnittstelle Plux22 Länge über Puffer 305 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mindestradius R3
Lieferbar
Schnellfahr-Dampflok 18 201 mit Kohlefeuerung der Deutschen Reichsbahn.Antrieb auf zwei Achsen des Tenders und über Kardanwelle auf alle drei Treibachsen der Lok.Formvariante!Update!Vorbildgerechte Umsetzung der Ausführung mit KohlefeuerungMit PluX16-Schnittstelle und LED-BeleuchtungZierlinie mit Dreifach-SpitzeFeine MetallradsätzeFührerstands- und Triebwerksbeleuchtung eingebaut; im Digitalbetrieb schaltbarRauchgenerator nachrüstbarZur Erprobung neuer Reisezugwagen benötigte die Versuchsanstalt Halle in den 1960er Jahren eine weitere schnellfahrende Dampflok. Die neue Maschine 18 201 entstand aus der Schnellfahr-Tenderlokomotiven 61 002 und Teilen der Hochdruck-Versuchslok H 25 024. Als Dampferzeuger diente ein abgewandelter Neubaukessel der Baureihe 22 mit einer verlängerten Rauchkammer und Giesl-Ejektor. Zum exakten Einhalten der Geschwindigkeit bei schneller Fahrt stattete man die Maschine mit einer Gegendruckbremse aus. Schnelle Fahrt bedeutete bis zu 175 km/h, denn für diese Höchstgeschwindigkeit war die 18 201 zunächst ? später 180 km/h ? zugelassen, freilich nur vorwärts. Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Plux16 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 289 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Mit Pufferkondensator Mindestradius: 358 mm
Lieferbar
Was wäre, wenn...? Der Anfang des 20. Jahrhunderts war die Zeit, in der die Eisenbahn schon gut aus ihren Kinderschuhen herausgewachsen war und in ihre Zeit als erstes Massenverkehrsmittel hineinfuhr. Damals wurden die ersten Lokomotiven der Reihe 310 von der Lokomotivfabrik Floridsdorf an die kaiserlich-königlichen österreichischen Staatsbahnen (kkStB) geliefert. Mit ihrem wuchtigen Vierzylinder-Verbundtriebwerk, den mehr als 2,10 Meter hohen Treib- und Kuppelrädern, gekrönt von einem mächtigen Kessel, gilt sie bei vielen Eisenbahnfreunden als schönste Dampflokomotive Österreichs. Schnell erweckte die von Ing. Dr. h.c. Karl Gölsdorf entwickelte und für den österreichischen Dampflokomotivbau prägendste Lokomotive auch Interesse bei den benachbarten Eisenbahn-Gesellschaften. In Anlehnung an die Tradition von Tests neu entwickelter Maschinen bei befreundeten Länderbahnen, ist es durchaus denkbar, dass auch ein Vergleich mit der „schönen Württembergerin“ gezogen wurde. Zur Krönung dieser Geschichte wurde die Maschine auch in das passende Farbkleid der Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen gehüllt.❜ Filigrane Nachbildung der Steuerung Dampflok-Fahrwerk mit NEM-Finescale-Metallspeichenräder Tender-Radsätze mit größerer Spurkranzhöhe Zu öffnende Rauchkammertüren Digitalschnittstelle NEM652 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 248 mm Beleuchtung mit Glühbirne Mit Lichtwechsel Mindestradius R2
Lieferbar