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Wiking
WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Kasseler Hauber garantierte imposanten Aral-Auftritt Was ein imposanter Auftritt für den Henschel! Der mächtige Hauber zieht den zweiachsigen Aral-Tankauflieger und erinnerte an die beginnenden Boomjahre der Kraftstoffversorgung in der Bundesrepublik. WIKING miniaturisiert nach dem Henschel-Frontlenker einen weiteren großen Klassiker der Tankwagen-Geschichte. Schon in den Fünfzigerjahren bemühte sich Aral in den verschiedenen Verkaufsniederlassungen um eine wachsende Logistik. Leistungsfähige Tankwagen waren gefordert, die die Treibstoffversorgung des immer größer werdenden Tankstellennetzes sicherstellten, zugleich aber in der Lage waren, mit größtmöglicher Ladekapazität Industriekunden zu beliefern. Mit diesem Henschel schickten die Lkw-Bauer aus Kassel damit auch ihr erstes PS-starkes Nachkriegszugpferd auf deutsche Straßen. Zugmaschine mit Fahrerhaus verkehrsblau, Dachfläche weiß bedruckt. Purpurrote Inneneinrichtung, Kühlergrill schwarz mit silbernem Henschel-Stern. Zweiachsiges Fahrgestell mit Stoßstangen, Kardanteil, hinteren Kotflügeln sowie Felgen schwarz. Silbergraue Sattelplatte. Fahrerhaus mit umlaufendem Zierstreifen und Türgriff in silbern, Fahrerhaustüren mit weiß bedrucktem Aral-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit verkehrsblauem Tankkessel. Trittleiste mit Riffelblech und Einfüllstutzen silbern. Schwarze Felgen und Doppelkotflügel. Tankaufliegerflanken mit weißem Aral BV-Logo. Heckseitig weißes Aral BV-Logo und Schriftzug „Feuergefährlich“.
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Der IH-Loadstar erscheint als Containeraufliegerzug Amerika lässt grüßen! Mit dem International Harvester (IH) lässt WIKING die Container-Geschichte lebendig werden. Denn der Loadstar machte sich als Zugpferd für den ContainerAuflieger einst einen guten Namen. Den Sealand-Container bringt der International Harvester Loadstar gleich mit. Dabei erscheint der durch und durch amerikanisch wirkende IH Loadstar in der zeitgenössischen Lkw-Gestaltung denkbar ungewöhnlich. Grund dafür ist seine glatte, kühlergrillminimalisierte Frontgestaltung. WIKING benötigte den IH Loadstar einst, um die internationalen Märkte mit einem markttypischen Modell zu beliefern. Fahrerhaus und Fahrgestell mit Kotflügeln dunkel-achatgrau, Inneneinrichtung und Kühlergrill verkehrsrot. Trilex-Felgen ebenfalls verkehrsrot. Seitliche Fahrerhausbedruckung mit Sealand-Logo. Frontseitig silbern bedrucktes IH-Logo. Auflieger mit Stützbein und Trilex-Felgen verkehrsrot. Doppelkotflügel dunkel-achatgrau. Dunkel-achatgrauer Container mit Sealand-Schriftzug. Rückleuchten dunkelrot bedruckt.
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Der Flügeltürer aus WIKING Ur-Form ist zurück Der Mercedes-Benz 300 SL der ersten Generation ist zurück! WIKING hat die historischen Formen des Flügeltürers „ausgegraben“ und damit das Modell mit der Handschrift des einstmaligen WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski revitalisiert. Die Baureihe W 198 gilt als der große Klassiker unter den Klassikern – eine Autolegende aus Lack und Chrom. Und das würdigt WIKING mit der Revitalisierung der historischen Formen. Karosserie eisengrau mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell alusilber lackiert. Silberner Kühlergrill sowie Zierrat. Frontscheinwerfer gesilbert, Blinkerleuchten orange bedruckt. Rückseitig Mercedes-Benz-Stern mit Typenschild „300 SL“ silbern aufgedruckt, Rückleuchten rot bedruckt. Felgen mit MB Stern eisengrau abgesetzt.
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Berühmte Sealand-Spedition fährt US-Trucks WIKING brauchte für den Peterbilt-Containersattelzug nur eine Schublade im eigenen Archiv aufzuziehen – schon fanden sich die Original-Druckunterlagen. Schon vor mehr als 50 Jahren hatte sich WIKING-Gründer Fritz Peltzer selbst um den Kontakt zu den Reedereien bemüht. Damals durfte Sealand nicht fehlen. Der Peterbilt Containersattelzug kündet schon auf den ersten Blick von der Freiheit der US-Highways. Das imposante Erscheinungsbild der amerikanischen Haubertradition im Truckgeschäft macht den Peterbilt so typisch für jene Jahre. WIKING miniaturisierte das Vorbild in zeitgenössischer Sealand-Gestaltung. Im April 1960 war der Firmenname von Pan-Atlantic Steamship Corporation in Sealand umbenannt worden. Von 1967 bis 1973 machte sich Sealand während des Vietnamkriegs durch die Lieferung von 1.200 Containern pro Monat auf die Halbinsel Indochina einen Namen. Von Januar 1969 bis 1999 war Sealand dann im Besitz von RJ Reynolds Tobacco Company, CSX und anderen Logistikern. Danach geriet der große Name Sealand in immer neue Hände, ehe er 2006 verschwand. Zu guter Letzt hatte Maersk Sealand nach dem Kauf von P&O Nedlloyd das Unternehmen in Maersk Line umbenannt. Zugmaschine mit Fahrerhaus, Motorhaube, Kotflügeln sowie Fahrgestell und Kardanteil in dunkel-achatgrau ausgeführt. Kühlergrill, Inneneinrichtung, Auspuff, Tanks sowie Zubehör silbern. Trilex-Felgen verkehrsrot. Auflieger mit 40-Fuß-US-Container sowie Fahrgestell mit Achshalter und Felgen verkehrsrot. Stahlcontainer silbern gehalten. Seitliche Reedereibedruckung mit Sealand-Schriftzug.
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Niva für Freizeitjäger mit dem kleinen Portemonnaie Als der Lada Niva zum Ende Siebzigerjahre nach Deutschland kam, machte er das Allradfahren auch fürs kleine Portemonnaie möglich. Kompakt, aber robust und ziemlich preiswert konnten Freizeitjäger und alle anderen Allradfreunde zugreifen. Sie mussten bis dahin auf ausrangierte Bundeswehr-Munga zurückgreifen. Heute besitzt der Niva, den WIKING im tarnenden Moosgrün vorstellt, eine begeisterte Fangemeinde. Für Forst- und Landwirtschaft sollte sich der Allrad-Lada aus russischer Produktion den Ruf eines Draufgängers erwerben – robust und leidensfähig. WIKING realisiert die 87-fache Miniaturisierung mit dem typisch kurzen Radstand. Karosserie moosgrün, Inneneinrichtung lehmbraun, Fahrgestell schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Lada-Logo. Blinker orange bedruckt, umlaufende schwarze Fensterbegrenzungen, schwarze Türgriffe. Rückseitig dreifarbige Bedruckung der Rückleuchten sowie silbern Typenbezeichnung seitlich und am Heck.
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Auf Niedersachsen-Schnell-Laster war im Feuerwehrdienst Verlass In Feuerwehrdiensten war auf den Niedersachsen stets Verlass. Kein Wunder, dass der Hanomag L 28 vielerorts als Hintergrundfahrzeug den Fuhrpark der Brandschützer ergänzte. Oft fand er dort ein zweites Leben, nachdem der kommunale Bauhof den beliebten und wendigen Schnell-Laster ausgemustert hatte. Zunächst für 1,5 Tonnen Nutzlast ausgelegt, folgten später Versionen mit bis zu 3 Tonnen Nutzlast – die Dieselmaschinen hatten zunächst 50, später dann 65 und 70 PS. Meistverkaufter Hanomag Diesel war natürlich der Pritschenwagen, der sich dann seinen Platz in den Feuerwehrhäusern sichern konnte. Fahrerhaus sowie Pritsche rot, vordere Kotflügel flächig schwarz bedruckt. Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Fahrgestell, Kardanteil und Felgen schwarz. Plane zeltgrau. Blaulicht in roten Sockel dachmittig eingesetzt. Fahrerhaustürgriffe, Frontscheinwerfer und Schriftzug Hanomag sowie Fensterrahmen gesilbert.
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Ihn gab es tatsächlich: Mercedes-Benz 300 SL im hellen Gelb Ja, das Vorbild gab es wirklich! Lange war ein Streit darüber entbrannt, ob es den Mercedes-Benz 300 SL tatsächlich im ungewöhnlich leuchtenden Gelb gegeben hat. Inzwischen sind sich die Experten sicher, dass bei diesem Original alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Besondere Autos hatten schon in den Fünfzigerjahren besondere Bestellwünsche. Der Mercedes-Benz 300 SL gilt als Roadster-Legende und ließ jeden Betrachter angesichts seiner automobilen Eleganz schwach werden. Dieser SL war ein automobiler Traum und ist es bis heute geblieben. Das WIKING-Modell verfügt über eine entsprechend attraktive Detaillierung – Exterieur und Interieur werden vorbildgerecht miniaturisiert. Was heute nur allzu oft vergessen wird, bedeutete bei der seinerzeitigen Modellvorstellung eine viel beachtete Innovation: Bei WIKING besitzt der Mercedes-Benz 300 SL Roadster seither besonderen Charakter, immerhin zählt er zu den wenigen Modellen, deren geöffnete Motorhaube den Blick auf den Motorblock frei gibt. Und der ist auch diesmal silberglänzend! Karosserie mit Motorhaube zinkgelb mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung schwarz. Kühlergrill und Stoßstangen sowie Fahrgestell und Motorblock silber lackiert. Heckseitig gesilberter Mercedes-Benz-Stern und Schriftzug „300 SL“. Seitliche Türgriffe und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesteckt. Felgen zinkgelb mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern.
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Der Buggy brachte Zeitgeist ins WIKING-Programm Es war WIKING-Chef Fritz Peltzer selbst, der wieder etwas in einer Autozeitschrift gefunden hatte – es war die populäre Zeit der Buggys. Und einer davon sollte 1978 ins Programm. Die Entscheidung fiel auf den Apal Jet, der vor allem durch seine ungewöhnliche keilförmige Form der Kunststoffwanne auf sich aufmerksam machte. Sie harmonierte beim Vorbild mit dem bissigen Fahrverhalten des Apal, denn der sprintete aus dem Stand von 0 auf 100 km/h in 9 Sekunden. Angetrieben wurde der Apal natürlich durch einen 1.750 ccm Vierzylinder-Boxer-Motor mit 85 PS. Das Leergewicht betrug nur 630 Kilogramm und war damit immerhin 300 Kilogramm leichter als ein Serienkäfer. Damit erreichte der Apal eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 150 km/h. Karosserie kupfer-metallic mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell mit Stoßstangen sowie Interieur mit Lenkrad schwarz. Scheibenrahmen schwarz bedruckt, vordere Blinker orange gestaltet.
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Mit dem 264 GLE hatten die Schweden ihre Oberklasse Dieser Schwede hat sich den Youngtimer-Status wirklich verdient. Als die Volvo-Limousinen der neuesten Generation 1975 vorgestellt wurden, erhielten sie auch noch aktualisierte Typenziffern. So wurde aus dem bis dahin durchaus erfolgreichen 164 der 264, der fortan Maßstäbe im Hinblick auf passive Sicherheit setzte. So gelang es Volvo, dass die schwedischen Automobilbauer ihre eigene Oberklasse-Familie gründeten – der 264 GLE blitzte nur so vor lauter Zierrat und verchromtem Kühlergrill. Außerdem verfügte das Vorbild über ein mächtiges V6-Triebwerk. Die Rechteckscheinwerfer, deutlich größere Rückleuchten und eine luxuriöse Innenausstattung werteten den 264 GLE auf. WIKING hat dem Youngtimer aufwendigen Bedruckungskomfort zuteilwerden lassen, so dass die ausdrucksstarken Gestaltungselemente auch in der 87-fachen Miniaturisierung sichtbar werden. Karosserie weißblau mit Klarlackfinishing veredelt, Fahrgestell in silber. Inneneinrichtung mit Lenkrad brillantblau. Gesilberter Kühlergrill und Scheinwerfer. Seitlich silberne Fensterbegrenzungen sowie Zierleisten. Heckseitige Rückleuchten rot bedruckt, darüber Typenschriftzug „Volvo 264 GLE“
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Damit die „Burger Stumpen“ in den Laden kamen Der erste VW T1 „Typ 2“ hatte in der Schweiz rasch Verbreitung gefunden –und fuhr schon zu Beginn der Fünfzigerjahre in den Farben der damals landesweit bekannten „Burger Stumpen“. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Zigarren waren Stumpen einst an beiden Enden stumpf abgeschnittene, runde, eher kurze, dafür gleichmäßig dicke Zigarren. Der erste VW Bulli leistete bei der Belieferung der Kundschaft dankbare Dienste. VW hatte es möglich gemacht, denn nach nur 51 Wochen Entwicklungszeit wurde der neuartige Transporter am 12. November 1949 den Journalisten vorgestellt. Schon am 8. März 1950 begann seine Serienproduktion im Wolfsburger Werk. Karosserieober- und -unterteil sowie Stoßstangen verkehrsorange. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell schwarzgrau, Felge verkehrsorange mit Buckelkappe gesilbert. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt und silbern hinterdruckt. Seitliche Mehrfarbbedruckung von Logo und Schriftzug „Burger Stumpen“. VW-Stirn mit Logo „Burger Stumpen“. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert.
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Der kubische Mercedes-Benz zog alles – egal wie lang Weil er es einfach konnte, holt der kubische Mercedes-Benz bei WIKING Baustellengeschichte vorbildgerecht zurück. Denn die kubische Generation löste im Transport von Stahlträgern und Rohren mit Überlänge nach und nach die Haubergeneration ab. Die zeitgenössische Frontlenker-Version machte sich in den Sechzigerjahren ganz nach dem Wunsch von Mercedes-Benz auf, die Lkw im Verteiler-Verkehr zu dominieren. Zwar waren die kubischen Zugmaschinen damals im Vergleich zu den Anhängergespannen noch in der Unterzahl, für besondere Einsätze wie beim Pritschensattelzug wurden sie gleichwohl geschätzt. Fahrerhaus schilfgrün. Oxidroter Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell, Kardanteil, Felgen von Zugmaschine oxidrot. Frontstoßstange schwarz bedruckt, Scheinwerfer per Hand gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit schilfgrüner Pritsche und silberner Pritscheneinlage. Fahrgestell und Felgen oxidrot. Kotflügel schwarz.
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Damit die Baufahrzeuge fürs Wirtschaftswunder rollen konnten Ohne den schnellen Kundendienst hatten Baufahrzeuge auf den Baustellen der Nachkriegsjahrzehnte keine Chance. Liebherr sorgte mit dem VW T1 (Typ 2) schon früh dafür, dass die Techniker mit Werkzeug und Ersatzteilen schnell vor Ort waren. Es war die Zeit, als sich der VW Bulli die bis heute gültige Wertschätzung erarbeitete. Tatsächlich war der erste Wolfsburger Vorbildprototyp bei Volkswagen bereits 1949 betriebsbereit – er sollte eine konsequente Transporterversion als Weiterentwicklung des VW Käfer „Typ 1“ bedeuten. Nach nur 51 Wochen Entwicklungszeit wurde der neue Transporter am 12. November 1949 den Journalisten vorgestellt, schon am 8. März 1950 begann seine Serienproduktion im Wolfsburger Werk. WIKING lässt bei der Realisierung ganz bewusst die Formensprache des legendären Modellbaumeisters Alfred Kedzierski sprechen – historische Ur-Muster und Unterlagen aus dem WIKING-Archiv machen es möglich. Der zeitgenössische Liebherr-Auftritt fügt sich nahtlos in diese Zeit ein. Karosserieober- und -unterteil rapsgelb. Dach und umlaufende Bauchbinde schwarz bedruckt. Vordere und hintere Stoßstange, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell schwarz, Felge rapsgelb mit schwarzer Buckelkappe. Seitlich schwarze Liebherr Kundendienst-Beschriftung. Stoßstangen mit rapsgelber Zierleiste bedruckt. VW-Logo vorne in rapsgelb. Türgriffe gesilbert. Rücklichter karminrot. Heckseitiger Klappengriff und Rückscheinwerfer gesilbert.
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Schmuckes Mercedes-Benz Coupé im Metallic-Glanz Das Nerzgrau-Metallic der Karosserie changiert im Licht – die sportliche Eleganz dieses Coupés von Mercedes-Benz verfehlt keinesfalls die Wirkung des Betrachters. Denn die Karosserielinie zeugt vom repräsentativen, dennoch dynamischen Charakter, den der Käufer einst von seinem Mercedes-Benz verlangte. Schon 1965 wurde das Modell 250 SE Coupé mit 150 PS vorgestellt, das 1967 vom neuen 2,8-l-Motor mit 160 PS abgelöst wurde. Damit hatte Mercedes-Benz die S-Klasse jener Jahre in die begehrte Coupé-Form gebracht. Der damals PS-starke Sportwagen mit dem Limousinen-Ambiente war das typische Unternehmerfahrzeug für alle diejenigen, die ihren gewonnenen Wohlstand zu zeigen bereit waren. Heute zählt das 250 SE Coupé wie seine seriengleichen Typengeschwister zu den wertbeständigen Klassikern, die längst nicht nur unter kalifornischer Sonne zu Hause sind. Karosserie in nerzgrau-metallic. Chassis sowie Kühlergrill in chromsilber lackiert. Inneneinrichtung rot sowie Scheinwerfer transparent eingesteckt. Nerzgrau lackierte Felgen mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Fensterumrandungen, Türgriffe und mittlere Zierleiste ebenfalls gesilbert. Kofferraumdeckel mit Mercedes-Benz-Stern sowie Typenzeichen „250 SE“ silbern bedruckt. Rückleuchten per Handbemalung rot gestaltet.
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Die erste E-Klasse mit allen Werten eines Mercedes-Benz Im November 1984 war es soweit: Daimler-Benz präsentierte seine neue Limousine der oberen Mittelklasse. Sie wurde zum Nachfolger der Baureihe 123, galt weiterhin als „mittlere Mercedes-Klasse“. Für die Baureihe 124 nutzte Daimler-Benz zentrale Elemente des W 201, was aber nichts an ihrer fortan erfolgreichen Eigenständigkeit ändern sollte. WIKING miniaturisierte den Mercedes-Benz in seiner ersten E-Klassen-Version schon früh und sorgte damals für einen topaktuellen Impuls im Pkw-Programm. Vier Jahrzehnte später zählt der 260 E zu den Klassikern, der sich insbesondere dank seiner damals typischen Farbgestaltung von Karosserie und Kunststoffschwellern bei gleichzeitig angepasstem Interieur sein eigenes Profil bewahrte. Karosserie blau-metallic, Inneneinrichtung silber, Fahrgestell fernblau. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten und Blinker handbemalt. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten und Fensterzierrat gesilbert. Mercedes-Benz-Stern sowie Typenziffern „260 E“ silbern bedruckt. Felgen silbern, Kühlergrill mit Lüftungsflächen und Stoßstangen schwarz bedruckt.
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Der Trambus in den beliebten Stadtverkehrsfarben Das Finishing macht es möglich – der schon legendäre Büssing Trambus erststrahlt in Bicolorgestaltung. Und WIKING hat dafür den damals zeitgenössisch beliebten, bei vielen Stadtverkehrsbetrieben genutzten Auftritt in himmelblau/hellelfenbein gewählt. Einst kannten WIKING-Freunde den Büssing Trambus lediglich mit vollverglastem Oberteil. Mit dem Verkaufsstart 1951 war der Büssing Trambus ein Bestseller. Das lag vor allem daran, dass WIKING-Chef Friedrich Peltzer der Busminiatur eine im Verkehrsmodellprogramm herausragende Eigenschaft angedeihen ließ: Durch das transparente Dachteil wurde die ansonsten bei Modellen fehlende Verglasung attraktiv simuliert – der Betrachter hatte gleichsam einen freien Blick aufs Interieur. Das Vorbild des Büssing Trambus war bereits auf der Hannover-Messe 1949 vorgestellt worden. Besonders auffällig: Es verfügte über einen Unterflur-Dieselmotor, der auch beim WIKING-Modell mit samt Fahrgestell auf der Karosserieunterseite des Busses sichtbar ist. Kein Wunder, dass Büssing bei so viel Detailfeinheit schon Anfang der 1950er-Jahre das WIKING-Modell gern als Werbepräsent einsetzte. Karosserieunterteil himmelblau, Verglasungoberteil hellelfenbein bedruckt. Fahrgestell mit Achshalterung anthrazitgrau, Inneneinrichtung karminrot. Lenkrad perlweiß. Trilex-Felgen hellelfenbein. Büssing-Spinne mit Gravuren und Stoßstange vorn gesilbert. Seitlich und am Heck gesilberte Gravurstege sowie Kotflügel. Rücklichter karminrot. Busfahrer anthrazitgrau.
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Der wahre Thyssen-Tanker im historischen Original-Auftritt So sah er wirklich aus: WIKING lässt den Thyssen-Tanker im Originalauftritt ins Programm fahren, genauso wie er damals in Wuppertal von Blumhardt-Fahrzeugbau für die Duisburger Auftraggeber ausgeliefert wurde. Wie einst die Thyssen‘sche Gas- und Wasserwerke GmbH als Grundversorger in Duisburg und Umgebung diente, sorgte die Thyssen’sche Energie- und Wirtschafts GmbH für Heizöl und in Zusammenarbeit Walsum-Kohle für die Belieferung der Haushalte mit Brenn- und Baustoffen. Der Traditionsmodellbauer WIKING, der einst in kleinster Auflage den legendären „Thysssen-Tanker“ baute, aber nie als Großserie auslieferte, lässt nun den MAN-Hauber nach zeitgenössischem Vorbild entstehen. Es erinnert an den beginnenden Umbruch im Revier, als immer mehr Haushalte von Kohlebefeuerung auf Ölheizung umstellten – Thyssen sah sich in der Pflicht, die Versorgung der eigenen Belegschaft sicherzustellen. Fahrerhaus, Fahrgestell, Kardanwelle und hintere Kotflügel maigrün. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarzgrau. Sattelplatte silbergrau, Felgen karminrot. Kühlergrill mit Markenzeichen MAN Diesel und Zierleisten gesilbert. Motorhaube und Türgriffe silbern bedruckt. Tankauflieger mit Fahrgestell, Kotflügeln maigrün. Felgen karminrot. Seitliche Bedruckung mit Schriftzügen „Heizöl Walsumkohle Baustoffe“ sowie darunterliegend „Thyssen'sche Kohlen- und Energiewirtschafts GmbH Duisburg-Hamborn“.
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Seine Geschichte gab dem kleinen Landy Kultstatus Dass dieser legendäre Off-Roader sich die Präsenz in einer Pickup-Version verdient hat, liegt zweifellos am unantastbaren Klassiker-Status. Der britische Off-Roader besitzt Kultstatus durch die Geschichte, die er über viele Jahre schrieb. WIKING miniaturisiert den Land Rover 107 Series I in seiner 1958er-Pickup-Version. WIKING arbeitete die Karosseriedetails insbesondere am geschlossenen Fahrerhaus und an der Pritsche mit all den zeitgenössischen Beschlägen detailfein aus. Selbstverständlich erfährt die Front mit dem innenliegenden Kühlergrill und den Frontscheinwerfern größte Aufmerksamkeit. Damit bereichert ein wunderschöner Allrad-Klassiker das WIKING-Programm. Der Land Rover der ersten Stunde besitzt bereits aus historischen Formen eine lange WIKING-Historie: Der erste, kurze „Landy“ 88 feierte 1962 in 1:87 Premiere, drei Jahre später folgte die Ergänzung des Faltdachs. Karosserie und Felgen dunkellaubgrün, Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Kühlergrill, Scheinwerfer, Fensterumrandung und Scharniere silbern abgesetzt, Rückleuchten rot. Pritschenabdeckung olivgrau.
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Ruhr Intrans setzte beim Clark-Transport auf Tausendfüßler Der Fuhrpark von Ruhr Intrans, der einst Lizenz nehmenden Deutschland-Dependance von Clark-Gabelstapler, wächst und entwickelt sich damit zu einem typischen WIKING-Themenzyklus. Angefangen hatte alles, als Modellbaumeister Alfred Kedzierski gleich zu Beginn der Fünfzigerjahre den Clark Gabelstapler in 1:25 geschaffen hatte. Gut 65 Jahre später war daraus ein Filigran-Stapler in 1:87 entstanden, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Und nun kommt nach Originalaufnahmen aus den späten Fünfzigerjahren auch noch der Tausendfüßler hinzu! In korallenroten Markenfarben versteht sich. Der Mercedes-Benz LP 333 hatte sich dem Clark-Lizenznehmer im Ruhrgebiet angesichts seines ausgedehnten Ladevolumens angedient und wurde für vielfältige Aufgaben von Ruhr Intrans eingesetzt. Vom Revier aus fuhr der Clark-Lkw mit der charakteristischen vorderen Doppelachse durch die ganze Bundesrepublik, um Waren für die Produktion zu besorgen. Die WIKING-Historie ist gerade in Sachen Clark eine besondere geworden, denn inzwischen ist die Themenreihe komplettiert: Zum Clark-Stapler gab es bei WIKING den Mercedes-Benz Pullman als Zugmaschine mit Auslieferungstieflader und unlängst den Mercedes-Benz L 319 als Service-Fahrzeug. Das neue Quartett ist damit voller modellbauerischer Zeitgeschichte – natürlich à la WIKING! Karosserie korallenrot, eisengraue Inneneinrichtung mit perlweißem Lenkrad. Fahrgestell mit Kardanwelle und Felgen korallenrot. Silberne Kühlergrillbedruckung mit gesilberten Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Umlaufende perlweiße Fahrerhaus-Bauchbinde. Weiß/Perlweiße Pritschenbedruckung mit Schriftzug Clark-Stapler. Außerdem Stapler-Silhouettenzeichnung auf den Pritschenseiten. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert, Blinker orange bedruckt. Heckseitige Rücklichter verkehrsrot.
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Fuchsfelgen stehen selbst dem Käfer gut zu Gesicht Ganz schön sportlich, aber den Käfer-Liebhabern kommen die Fuchsfelgen gerade recht. WIKING gestaltet den Käfer in der authentischen Farbgestaltung der 60er Jahre. Der Wolfsburger Dauerläufer, der seit 75 Jahren das Programm der WIKING-Verkehrsmodelle begleitet, ist auch als 1200er nicht aus dem Klassiker-Sortiment wegzudenken. Karosserie tunisgelb lackiert, Inneneinrichtung taubenblau. Fahrgestell mit Stoßstangen schwarz. Schwarze Zierleisten und Türgriffe. Fuchs-Felgen schwarz/silber. Rückleuchten rot bedruckt.
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Henschel mit eckigen Scheinwerfern ist wieder da Dieser Betonmischer steht der Frontlenker-Baureihe des Henschel HS 14/16 gut zu Gesicht! In den gelben Messefarben von Liebherr feiert die Kasseler Baufahrzeuglegende bei WIKING auch deshalb Premiere, weil erstmals Bauteile aus neuen und alten Formen zusammenfinden. Bereits in der Vergangenheit würdigten die Traditionsmodellbauer das gestalterische Geschick des französischen Industriedesignern Louis Lucien Lepoix. Fahrerhaus rapsgelb, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen schwarz. Inneneinrichtung schwarz. Mischtrommel mit Aufbau rapsgelb. Schwarze Betonbehälterschraffur mit schwarzem Liebherr-Schriftzug. Kühlergrill mit Schriftzug Henschel und Henschel-Stern silbern bedruckt. Stoßstange schwarz abgesetzt. Frontscheinwerfer ebenfalls silbern, Rückleuchten rot bedruckt. Blinker orange.
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Zweifarbigkeit gibt französischer „Göttin“ ihren edlen Auftritt Es kommt eben auf die richtige Wahl der Farben an – WIKING ist das gelungen. Die weiße Karosserie mit passend weinrotem Interieur, dazu das im satten Rubinrot kontrastierende Dach, machen den Citroën ID 19 zu einem zeitgenössischen Klassiker. So wünschte man sich damals in Frankreich, aber auch den benachbarten Ländern wie Deutschland oder den Niederlanden jene Limousine französischer Designkunst, die bis heute eine Alleinstellung genießt. WIKING miniaturisiert die „Göttin“ der automobilen Geschichte Frankreichs in zeitgenössischer Eleganz. Das Vorbild sollte europäische Fahrzeuggeschichte schreiben. So wurde ein für die damalige Zeit gigantischer cw-Wert von 0,38 realisiert, ein Vorreiter aerodynamischen Fahrzeugbaus. Erst 1975 endete die Produktion dieses Citroëns, dessen Baureihen 1,5 Millionen Fahrzeuge auf die Straße bringen sollten. Karosserie weiß mit Klarlackfinishing, Fahrgestell schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad weinrot. Felgen und Stoßstangen erscheinen aluminiumsilbern. Dach rubinrot abgesetzt. Fensterumrandungen, betonte C-Säulen und Türgriffe gesilbert. Front- und Heckscheinscheinwerfer transparent bzw. rottransparent eingesetzt. Heckseitig silbernes Citroën-Logo.
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Sogar die Jaguar-Figur blitzt auf der Kühlerspitze Viel Silberzierrat ist bei einem britischen Pkw-Klassiker nicht wegzudenken. WIKING miniaturisiert den Jaguar MK II und spendiert der edlen Limousine sogar die silbern blitzende Jaguar-Figur auf dem Kühlergrill. Beim Vorbild wurde sie später wegen des Fußgängerschutzes abgeschafft. Soviel Detailfeinheit und Rückbesinnung auf den MK II entfaltet schon besondere modellbauerische Bedeutung. Kaum eine britische Alltagslimousine der mittleren Oberklasse besitzt bis heute eine solche Aura wie der Jaguar Mark II. Die viertürige Limousine wirkte allein schon im Design sportlich, ohne an britischem Understatement vermissen zu lassen – typisch Jaguar. Immerhin 155 km/h brachte die 2,4 Liter-Maschine auf die Straße, während dem 3,4 Liter Aggregat sogar rasante 195 km/h Höchstgeschwindigkeit gelingen sollte. Karosserie perlweiß mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung hellgrün, Lenkrad schwarz. Fahrgestell schwarz. Felgen, Kühlergrill, Jaguar-Figur sowie Stoßstangen vorn und hinten aluminium-silbern lackiert. Zierleisten und Scheinwerferringe sowie Fensterumrandungen mit Türgriffen und Türschlössern gesilbert. Vordere Blinker orange. Heckseitiger Typenschriftzug „Jaguar MK II“ und Kofferraumgriff silbern bedruckt. Rücklichter karminrot.
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Louis Lucien Lepoix gab dem Henschel sein kubisches Gesicht Es waren die hundertfach ausgelieferten Serienfarben der Kasseler Lkw-Bauer: Wenn der Henschel HS 14/16 ausgeliefert wurde, war eine zweigeteilte Lackierung des kubischen Fahrerhauses kundenseitig nicht nur erwünscht, sie galt überdies als hochmodern – es war das Signal für den Aufbruch in die Sechzigerjahre. WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski hatte damals ganze Arbeit geleistet. Als Henschel 1961 zur IAA die neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte auch die zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel fortan ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. WIKING miniaturisiert den gelungenen Pritschen-Lkw, der noch heute dank seiner runden Scheinwerfer und des optisch lächelnden Charakters Sympathie versprüht. Fahrerhausoberteil perlweiß, Fahrerhausunterteil mit runden Scheinwerfern quarzgrau. Sitzreihe anthrazitgrau. Fahrgestell mit Pritschenunterbau quarzgrau. Pritsche perlweiß mit quarzgrauem Einlegeboden. Kotflügel quarzgrau. Fahrerhausstirn mit silbernem Henschel-Schriftzug, Henschel-Stern und orangen Blinkern. Rückleuchten karminrot bedruckt.
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Wolfsburger Sportslimousine mit 100 PS unter der Haube 100 sagenhafte PS unter der Motorhaube machten den ansonsten eher familienorientierten VW K70 einst zur Sportlimousine – der rasante, damals höchstpopuläre Sportstreifen sollte Signalwirkung bringen. Die Wolfsburger Autobauer hatten zu Beginn der Siebzigerjahre den Bedarf an stärkerer Motorisierung durchaus erkannt, denn der K70 sollte zwei Jahre lang diese Lücke füllen können. In den letzten beiden Produktionsjahren legte sich der K70 deshalb den Zusatz „LS“ zu. Es war der Beweis für die Schnellläufer-Qualitäten, sollte aber nichts daran ändern, dass die Konzernkarriere der recht kantigen Limousine alsbald beendet war. Der noch vor der Übernahme von NSU entwickelte K70 blieb bis 1974 im Programm. WIKING revitalisiert die originalen WIKING-Formen und spendiert dem K70 mit typischem Sportdekor das rasante Outfit jener „LS“-Jahre. Fahrgestell mit Stoßstangen alusilber, Karosserie rapsgelb, Inneneinrichtung schwarz. Orange Blinker vorn. Rücklichter rot, Rückscheinwerfer gesilbert. Heckseitig silberner Schriftzug K70 LS. Seitlich schwarze Dekorstreifen. Türgriffe, Tankschloss und Fensterumrandungen gesilbert.
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