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Wiking
WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
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Damit die Kühlkette in Schweden reibungslos funktionierte Das wird in den Farben der schwedischen Spedition ASG zu einem feinen Zug: Der traditionsreiche Scania Hauber 111 zieht diesmal einen Kühlkofferauflieger, der den Themenzyklus des einstmals größten schwedischen Speditionsunternehmens vervollständigt. Unabhängig davon, dass die schwedische Zugmaschine aus neuen Formen stammt, werden für den Sattelauflieger die alten Formen revitalisiert. Gerade der ASG-Zyklus besticht durch eine Vielzahl von Speditionsspezialisten, die die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten in den Siebziger- und Achtzigerjahren sehr anschaulich machen. WIKING erfüllt eben immer wieder auch Chronistenpflicht. Der Scania 111 steht für die typischen Hauben-Lastwagen, die die Schweden bis in die Achtzigerjahre hinein bauten. Damals war der traditionsreiche Doppelname „Scania-Vabis“ gerade weggefallen. WIKING miniaturisiert die schwedische Zugmaschine in der letzten Serienversion, als die Ausstellfenster beim Vorbild schon Geschichte waren. Seit nunmehr 42 Jahren lässt WIKING immer wieder den so unverwechselbaren Auftritt der schwedischen Spedition ASG ins Programm fahren. Für den ausgewiesenen Kühltransport setzt WIKING auf einen zeitgenössischen Kühlkofferauflieger. Die ASG-Gestaltung – diesmal vorbildgerecht puristisch miniaturisiert – gibt es bei WIKING seit 1975 immer wiederkehrend, zumal das markante Design schwedischer Herkunft durch immer neue Standorte in Europa jahrzehntelang straßenbildprägend war. Die „Aktiebolaget Svenska Godsbilcentraler“ war schon 1935 durch die Stockholmer Rederi AB Svea gegründet worden, wurde später von Danzas übernommen und ist heute unter dem DHL-Dach vereint. Zugmaschine in melonengelber/saphierblauer Gestaltung. Fahrgestell und Felgen melonengelb. Inneneinrichtung moosgrau. Handbemalte Scheinwerfer vorn. Dachschild melonengelb mit saphirblauer ASG-Bedruckung. Fahrerhausseiten mit silbernem Türgriff sowie ASG-Logo. Kofferauflieger mit Dach, Türen und Kühlaggregat weiß. Doppelkotflügel, Achshalterung und Felgen melonengelb. Kofferauflieger mit ASG-Logo sowie Pfeil und Hinweis „Transport Spedition“. Heckseitiges ASG-Logo auf Türen.
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Bei Clark machte der Service den Unterschied Was ein Originalfoto aus den exzellenten Konstruktionsunterlagen aus dem WIKING-Archiv nicht alles zu Tage fördert! Beim Sichten der Vorbildunterlagen des historischen Clark-Gabelstaplers tauchte neben einem authentischen roten Farbblech auch die Abbildung des Service-Fahrzeuges auf: Der Mercedes-Benz L 319 hatte es dem Clark-Lizenznehmer im Ruhrgebiet angetan und wurde für vielfältige Aufgaben von Ruhr Intrans eingesetzt. Vom Revier aus fuhr der Clark-Transporter durch die ganze Bundesrepublik, um auf den Speditionshöfen die Stapler-Flotte am Laufen zu halten. Die WIKING-Historie ist gerade in Sachen Clark eine besondere. Denn Modellbaumeister Alfred Kedzierski hatte gleich zu Beginn der Fünfzigerjahre den Clark Gabelstapler in 1:25 geschaffen. Gut 65 Jahre später war daraus ein Filigran-Stapler in 1:87 entstanden, der an die Hubgerätegeneration der Nachkriegsjahre erinnert. Inzwischen ist das Trio komplettiert: Zum Clark-Stapler gab es bei WIKING den Mercedes-Benz Pullman mit Auslieferungstieflader und eben jetzt auch das zugehörige Service-Fahrzeug. Das Trio ist voller modellbauerischer Zeitgeschichte! Karosserie korallenrot, Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle weiß, schwarze Felgen. Schwarze Kühlergrillbedruckung mit gesilberten Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Umlaufende Zierleisten. Weiße Türbedruckung mit Logo und Schriftzug Ruhr-Intrans. Seitliche Bedruckung mit weißem Clark-Schriftzug und Kundendienst-Hinweis sowie Stapler-Silhouettenzeichnung. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.
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Der kompakte Leicht-Unimog im Forsteinsatz Schon am 23. Oktober 2007 lief der Unimog U 20, der schon auf der IAA 2006 als „Leichter-Unimog-Geräteträger“ (LUG) vorgestellt worden war, vom Band. Es sollte ein ungewöhnlicher Unimog werden und auch auf Dauer bleiben. Denn das Fahrzeug basierte auf einem verkürzten Fahrgestell des damaligen U 300, während das Import-Fahrerhaus des Accelo, eines Verteiler-Lkw aus brasilianischer Fertigung, aufgesetzt wurde. Die Fahrerhäuser wurden gleich zu Produktionsbeginn in Brasilien komplett, inklusive Innenausstattung, gefertigt und zur Montage nach Wörth geliefert. Das WIKING-Modell zeigt seit seiner Modellpremiere auf der Nürnberger Spielwarenmesse 2009 den authentischen Charakter des Universaltalents. Das Vorbild des U 20 erscheint in der 87-fachen Miniaturisierung kompakter als die Vorgängergeneration und ist dennoch ein Vielzweckfahrzeug, eben ein Geräteträger für jeden Einsatz geblieben. Dank des kürzeren Radstandes ist er wendiger als jeder Allrad-Lkw. So passt auch das kompakte Frontlenker-Fahrerhaus mit perfekter Rundumsicht ins bewährte Fahrzeugkonzept. Fahrerhaus und Pritsche moosgrün, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Felge ebenfalls schwarz. Kühlergrill, Frontbügel, Kardanteil, Auspuff, Aggregat, Motorblock, Fahrgestell, Kotflügel vorn und hinten, Anhängerkupplung, Zusatzscheinwerfer sowie Außen-, Zusatz- bzw. Seitenspiegeln, Zwischenrahmen und Ladekran verkehrsgrau. Mercedes Benz-Stern und Schriftzug Unimog silber. Seitlicher Schriftzug „U 20“ auf den Türen. Blinker orange.
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Adenauer-Benz im edlen Farbauftritt Es ist eine Reminiszenz an die Kanzlerschaft von Konrad Adenauer – der erste Kanzler gab dem 300er seinen Kosenamen. Heute gilt der Klassiker als Rarität. Und die Reimporte aus dem Sonnenstaat Kalifornien zurück nach Europa machen eines deutlich: Deutschlands Staatskarosse der späten Fünfzigerjahre wurde in den USA auch in den edlen Farben geschätzt, die auf heimischen Straßen der Wirtschaftswunderjahre eher selten anzutreffen waren. Karosserie azurblau hell, Sitz und Lenkrad lachsrot. Kühlergrill sowie Stoßstangen aluminiumsilber lackiert. Fahrgestell mit Kardanwelle schwarzgrau gehalten. Felgen azurblau hell mit silberner Absetzung, Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Kühlergrillflächen schwarz bedruckt. Umlaufend gesilberte Fensterrahmen sowie Zierleisten und Türgriffe. Heckseitig silbern bedruckter Mercedes-Benz-Stern und Typenschriftzug „300“ mit Kofferraumgriff und Kennzeichenbeleuchtung. Rückleuchten rot.
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Unimog ist auf Piepers Speditionshof unverzichtbar Für den Alltagsbetrieb am Dortmunder Standort war er unerlässlich – der Schwertransport-Spezialist Pieper wusste den Unimog U 1300 als verlässliches Zugpferd zumeist auf dem Speditionshof einzusetzen. Erste Wahl dabei war der Unimog schon deshalb, weil er im Rangierbetrieb dankbare Dienste leistete. Pieper besitzt eine lange Speditionstradition, wurde das Unternehmen doch schon 1901 in Dortmund gegründet. Bis in die Fünfzigerjahre hinein wuchs Pieper mit den vielfältigen Aufgaben, die der Wiederaufbau im Ruhrgebiet der Spedition abverlangte. So wurde das Unternehmen eines der ganz Großen der Branche. Fahrerhaus mit Warnlichtsockel sowie Pritsche grünbeige, Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen und Stoßstangenelement feuerrot. Stoßstange mit weißer Warnschraffur bedruckt. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern und Unimog-Schriftzug. Motorhaube mit Pieper-Schriftzug. Seitliche Türbedruckung mit rotem Pieper und schwarzem Schriftzug Spedition auf den Fahrerhausseiten.
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WIKING-Chef hätte seine Freude am Overstolz-Henschel Solche Geschichten schreibt WIKING – und die Markenfreunde wissen es zu schätzen. Jetzt fährt der Henschel HS 14/16 mit dem Fahrerhaus in den Farben von Union-Transport und dem Kofferaufbau in zeitgenössischer Overstolz-Optik ins Programm. Die legendären Glimmstängel von Overstolz gingen auf dem Schreibtisch von Fritz Peltzer nie zur Neige – WIKING-Freunde wissen um Peltzers Leidenschaft. Der einstige WIKING-Gründer und leidenschaftliche Raucher war auf Overstolz eingeschworen. Bereits anlässlich des Jubiläumsjahres „75 Jahre Verkehrsmodelle“ erinnerte WIKING mit einem T1 nach Original-Vorbild an die Lieferflotte des Overstolz-Dienstes. Jetzt folgt der passende Lkw als Themen-Pendant dazu – Fritz Peltzer hätte seine Freude daran und allein für die Idee sicher ein Schmunzeln übrig. WIKING-Enthusiasten kennen das Thema Union-Transport seit langer Zeit, so dass diese modellbauerische Ergänzung gleich zweifachen Themenzugang besitzt. Fahrerhausoberteil karminrot, Fahrerhausunterteil schwarz. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Felgen und hintere Kotflügel schwarz. Inneneinrichtung schwarz. Koffer mit Dach und Türen perlweiß. Fahrerhausstirn mit silbernem Henschel-Schriftzug, Henschel-Stern und Scheinwerfern. Blinker orange bedruckt. Fahrerhausdach weiß bedruckt, Türgriffe gesilbert. Koffer mit schwarzem Stirn-Schriftzug „Union-Transport“. Seitliche Kofferflanken mit mehrfarbiger „Overstolz-Cigaretten“-Optik.
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Toense-Unimog löste vielfältige Rangieraufgaben Kaum ein Transportunternehmen knallte buchstäblich seine tiefschwarzen Firmenlettern so prominent auf die grellgelben Fahrzeugflanken wie Toense. So fährt der Unimog U 411 in der geschlossenen Ausführung ins Programm und erweitert damit das Toense-Thema, bei dem jedes Modell eine eigene Geschichte erzählt. Der Unimog mit Westfalia-Kabine galt im Toense-Fuhrpark als dankbarer Helfer für vielfältige Rangieraufgaben. Mit der Neuauflage der sage und schreibe 65 Jahre alten Modellformen erreicht der Traditionsmodellbauer ein zeitgemäßes Finishing – Filigranbedruckung und detailfeine Reifen mit Felgen machen es möglich. Fahrerhaus mit Pritsche zinkgelb. Inneneinrichtung mit Lenkrad, Fahrgestell und Felgen schwarz. Kühlergrill mit Zierleisten, Unimog-Schriftzug und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt. Schwarzer Toense-Schriftzug auf Motorhaube und auf den Kabinentüren.
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Endlich: Seltene Metz-Drehleiter auf MAN-Fahrgestell Zu Beginn der Siebzigerjahre waren Fahrgestelle von MAN eher eine Seltenheit in den deutschen Feuerwehrhäusern. Zu den Ausnahmen gehörten naturgemäß jene Standorte, die MAN-treu waren, weil dort Produktionsbetriebe des renommierten Lkw-Bauers lagen. Dann wurden Frontlenker-Fahrgestelle genutzt, um sie bei Metz in Karlsruhe mit einem Drehleiteraufbau versehen zu lassen. WIKING-Freunde hatten über all die Jahre immer wieder diesen naheliegenden Modellwunsch dieser Kombination von Frontlenker-Fahrgestell und Drehleiteraufbau geäußert, jetzt wird er Wirklichkeit. Fahrerhaus rot mit gleichfarbigem Sockel und blautransparent eingesteckten Warnlichtern. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz, Felgen silber. Inneneinrichtung schwarz. Vordere Stoßstangenscheinwerfer silbern koloriert, Stoßstange weiß bedruckt. Schwarzer Kühlergrill mit silbern umlaufendem Zierrahmen sowie gesilbertem Schriftzug und Logos „MAN“, Büssing-Löwen und „Diesel“. Drehleiter-Aufbau sowie Drehsockel rot. Mehrteilige Drehleiter anthrazitgrau. Schlauchhaspel mit roten Seitenteilen und schwarzgrauer Schlauchrolle. Fahrerhausfront mit weißem „Feuerwehr“-Schriftzug. Seitlich weißer „Feuerwehr“-Schriftzug über den hinteren Radkästen.
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Formen-Neuheit bringt Volvo F88 Aufbau mit Rungenpritsche Bei diesem Youngtimer hat WIKING neue Formen zusammengeführt, die zusammengehören: Der Volvo F88 erfährt mit seinem Rungenaufbau eine neue Funktion innerhalb der Lkw-Reihe zeitgenössischer Lastwagen. Schon frühzeitig hatten die Traditionsmodellbauer bei der Konstruktion die Maßstabsgröße den eigenen Klassikermodellen angepasst, so dass jetzt sämtliche Aufbauten modular nutzbar sind. Damit erhält der F88 mit seinem prägnanten, hochbeinigen Fahrerhaus eine nicht nur in Skandinavien typische Funktion, weil die variable Plattform mit Rungen vielfältige Beladungsoptionen ermöglicht. So fügt sich der Volvo Frontlenker nahtlos in Reihe alltagsüblicher Youngtimer ein. Dass der F88 jetzt auf einem dreiachsigen Fahrgestell aus neuen Formen ins Programm rollt, zeigt einmal mehr, wie WIKING die Kombination neuer Formen zur Vollendung führt. Fahrerhaus mit Sonnenblende sowie Pritsche mit Rungen weinrot, Fahrerhausunterteil und Doppelkotflügel graphitgrau. Stoßstange, Luftfilter und Fahrgestell dunkel-achatgrau. Inneneinrichtung kupferbraun, Felgen weinrot. Schwarzer Kühlergrill mit silbern bedrucktem Zierrat und Volvo-Logo. Fensterrahmen mit Scheibenwischer sowie seitliche Haltestangen schwarz. Blinker verkehrsorange, Türgriffe mit Typenschriftzug Volvo F88 silbern.
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So kannte man den Menck-Bagger in Werksfarben Dieses WIKING-Modell ist ein Statement an die Fünfzigerjahre: Wenn der Menck-Bagger seinerzeit auf Baustellen der Wirtschaftswunderjahre auftauchte, ging es um Wiederaufbau und bauliche Großprojekte. WIKING hat dem Baumaschinen-Giganten einen zeitgenössischen Auftritt in Werksfarben gewidmet. Die Schriftzüge erstrahlen im damals typischen Zinkgelb, die Karosseriefarbe überzeugt in Enzianblau – zeitgenössischer kann eine Farbkombination beim Menck-Löffelbagger kaum wirken. Die Funktionalität des mächtigen Oberwagens beeindruckt. Vor allem die Löffelhochbagger-Einrichtung mit ihrem weich arbeitenden Seilvorschub konnten die WIKING-Modellbauer im Maßstab 1:87 funktionsfähig machen. Die Löffelstiele mit ihren beim Vorbild mächtigen Zahnstangen machen dank Gummiseilverwendung die Lastaufnahme des Baugerätes problemlos nachvollziehbar. Oberwagen- und Unterwagenbauteile enzianblau. Ebenso Ausleger sowie Löffelstiele mit Baggerlöffel. Laufrollen für Baggerseilzugmechanik, Kettenlaufräder enzianblau. Heckseitig oben und unten zinkgelber „MENCK“-Schriftzug, seitliches Firmenlogo „Menck-Hambrock“ ebenfalls zinkgelb gehalten.
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Der 814er gab der leichten Klasse von Mercedes-Benz Modernität Er ist wieder da! Der Mercedes-Benz 814 gehört vor vier Jahrzehnten zu den WIKING-Newcomern. Sein Vorbild prägte die sogenannte leichte Klasse (LK), die Daimler-Benz von 1984 bis 1998 produzierte. Diese Baureihe, intern als LN2 bezeichnet, löste die älteren LP-Modelle ab und brachte eine komplett neue Konstruktion auf den Markt. Ziel war es, moderne Technik und mehr Komfort auch in die leichten Lkw-Klassen einzuführen. Der 814er war das populärste Modell der Reihe und wurde vor allem als 7,5-Tonner im Speditionseinsatz eingesetzt – gern in der von WIKING miniaturisierten und damals werkseitig erhältlichen Türkis-Lackierung. Das Design der Kabine war modern und glattflächig und fiel durch die charakteristisch schräge Fensterlinie auf. Es war der Mercedes-Benz 814, der in den Achtziger- und Neunzigerjahren für vielfältige Aufgaben genutzt wurde, vornehmlich für den klassischen Verteilerverkehr. 1998 endete die Ära der LK-Baureihe, als der Mercedes-Benz Atego die Nachfolge antrat und die nächste Generation leichter Lkw einläutete. Fahrerhaus und Pritsche türkis. Oxidrotes Fahrgestell mit Kardanteil. Inneneinrichtung braun. Schwarzgrauer Kühlergrill mit silbern bedrucktem Mercedes-Benz-Stern. Vordere Stoßstange und hinterer Kotflügel schwarzgrau. Plane silber. Scheinwerfer vorn gesilbert, Blinker orange und Rückleuchten karminrot bedruckt. Türgriffe schwarz, vordere Kotflügelflanken schwarzgrau bedruckt.
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Nostalgie auf Rädern: Modellneuheiten und viele Hintergründe Das WIKING-Magazin 2026 präsentiert sich als eine facettenreiche Hommage an die Automobilgeschichte und vereint Hintergründe zu technischen Meilensteinen mit Geschichten zu liebevoller Modellpflege. Ein besonderer Fokus liegt diesmal auf den schweren Lastwagen der Straße: Während der neue schwere Kurzhauber als langgehegter „Wunscherfüller“ demnächst die Herzen der Sammler erobert, setzen der Henschel HS 140 in den Ausführungen mit Plane und Koffer sowie der markante Thyssen-Tanker eindrucksvolle Akzente im Bereich historischer Lkw. Ergänzt wird diese Riege durch industrielle Klassiker wie die Clark-Stapler von Ruhr Intrans und den robusten Toyota Land Cruiser der Siebzigerjahre – eine Formenneuheit, die 2026 zur Auslieferung kommt. Doch auch die Eleganz und der Charme des Alltags kommen nicht zu kurz. Mit der Rückkehr des Mercedes-Benz 300 SL Roadster und der Modellneuheit des legendären Citroën 2 CV in ihrer unverwechselbaren Wellblech-Optik werden echte Stilikonen gewürdigt. Dass Größe nicht immer entscheidend ist, beweist zudem die italienische Ape. Und angesichts des Granulat-Mixes berichtet das WIKING-Magazin über den besonderen Deutz-Traktor, der optisch direkt vom Acker zu kommen scheint. Dank seiner bei der Spritzung erreichten Gestaltungsindividualität wird jedes Modell zu einem Unikat. Neben den Fahrzeug-Neuheiten, zu denen auch ein exklusives Ferrari-Projekt in Zusammenarbeit mit The Loh Collection und das beeindruckende Highlight-Duo im Maßstab 1:32 gehören, widmet sich der fotografische Rückblick als Chronistenpflicht selbstverständlich der eigenen Historie. Ein Rückblick auf die Meilensteine von WIKING vor 25 und 50 Jahren sowie persönliche Erinnerungen an den Gründer Fritz Peltzer zu DDR-Zeiten schlagen die Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft. Abgerundet wird die Lektüre des WIKING-Magazin durch Einblicke in die lebendige Sammlerszene, etwa durch das Schwarz-Bau Diorama oder Berichte vom WIKING-Treffen in Obertrubach. Überdies ebnet der neue Katalog 2026 den Weg für kommende Entdeckungen. Jahrespublikation auf 64 Seiten – inklusive Katalogseiten.
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Als Krupp-Ardelt die Baustellenszenerie dominierte Der Raupenseilbagger nach Vorbild von Krupp Ardelt aus der Sechzigerjahre-Geschichte von WIKING steht für die große Zeit der Wirtschaftswunderjahre. Nach 1945 musste die Familie Ardelt seine angestammten Werke in Eberswalde, Breslau, Rothau und Kragau aufgeben und in den Westen flüchten. Dort, in Wilhelmshaven und Osnabrück, fand der Neuanfang der Firma Ardelt statt, die schon 1953 in den Besitz der Friedrich Krupp AG gelangte und fortan unter der Bezeichnung Krupp-Ardelt firmierte. Diese Baumaschine im angenäherten H0-Maßstab jener WIKING-Jahre macht dank der hohen Funktionalität der Seilzugmimik modellbauerischen Spaß. Vor allem die Löffelbagger-Einrichtung mit ihrem vorbildgerecht arbeitenden Seilvorschub macht den unverwechselbaren Bagger und heutigen Baumaschinenklassiker so wertvoll. Aufbau mit Schaufel, Kranarm und Drehteller pastellblau. Bodenplatte, Zwischenstück und Laufräder karminrot. Suchscheinwerfer weiß. Verglasung topaz. Scheinwerfer gesilbert, Dachfläche weiß bedruckt. Seitlich weiße Typenstreifen sowie Krupp-Logo. Heckseitig Schriftzug „Krupp Ardelt“ und Logo weiß bedruckt. Rücklichter rot bedruckt.
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Mit Fernfahrerkabine waren Emons-Fahrer privilegiert Der Magirus S 7500 mit der charakteristischen Fernfahrerkabine war in den Fünfzigerjahren das Aushängeschild der Spedition Emons. In den Wirtschaftswunderjahren stand der mächtige Rundhauber als einer der schwersten Lastwagen im Magirus-Deutz-Programm und verkörperte die Ära, als die luftgekühlten Kraftpakete die deutschen Autobahnen eroberten. WIKING nimmt sich nach einer Reihe von jüngeren Vorbildern diesmal einem wirklichen Klassiker an. Das Herzstück des S 7500 war der legendäre, luftgekühlte Deutz-V8-Dieselmotor. Mit einem Hubraum von rund 10,6 Litern mobilisierte er stolze 170 PS – eine beeindruckende Leistung für die damalige Zeit, die ihn im wachsenden Fuhrpark von Emons zum idealen Fahrzeug für schwere Lastzüge und lange Strecken machte. Die Typenbezeichnung „S“ stand für die Straßenversion mit Hinterradantrieb, die im Gegensatz zu den kantigen Allrad-Modellen die ikonische, geschwungene Rundhaube besaß. Die Fernfahrerkabine, die im Karosseriebau immer Handarbeit bedeutete, war damals so etwas wie der Luxus der Landstraße. Deshalb wurde der S 7500 für den Einsatz im Fernverkehr oft mit der sogenannten langen Kabine ausgestattet. Während die Standardkabine knapp bemessen war, bot die Fernfahrerkabine entscheidende Vorteile für die Besatzung. Hinter den Sitzen befand sich zusätzlicher Raum, der oft mit Schlafpritschen ausgestattet war – ein entspannender Ruheplatz für den obligatorischen zweiten Fahrer. In einer Zeit, in der Touren oft Tage dauerten, war dieser zusätzliche Platz für die Fahrer ein massiver Komfortgewinn und ein Statussymbol auf den Raststätten. Die Spedition Emons, 1928 von den Brüdern Willi und Peter Emons in Köln gegründet, erlebte nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase rasanter Expansion und Professionalisierung. Während viele Unternehmen mit den Folgen der Zerstörung kämpften, legte Emons in den Nachkriegsjahrzehnten den Grundstein für das heutige globale Netzwerk. Unmittelbar nach dem Krieg konzentrierte sich das Unternehmen auf den Wiederaufbau der logistischen Infrastruktur im Rheinland. Bereits 1948 entstand die erste neue Speditionsanlage in Köln, die als zentraler Knotenpunkt diente. Schon 1949 wagte Emons den Schritt über die regionale Grenze hinaus und eröffnete die erste Niederlassung in Nürnberg. Im Jahr 1953 weitete das Unternehmen sein Netz massiv nach Süddeutschland aus, mit Standorten in Stuttgart, München und Freiburg. 1955 wurde die Emons Transporte GmbH ins Leben gerufen, um den Fuhrpark gezielt zu verwalten und die Effizienz der Transportwege zu steigern. In dieser Zeit kamen Lkw wie der Magirus-Deutz S 7500 zum Einsatz. Fahrerhaus sowie Pritsche purpurrot. Purpurroter Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Magirus-Zeichen. Verdeck moosgrau. Fahrgestell mit Kardanteil, Felgen und hintere Kotflügel ebenfalls purpurrot. Inneneinrichtung grau. Seitliche Pritschenbedruckung mit beigem Schriftzug „Emons Spedition“ mit schwarzem Schlagschatten. Heckseitig ebenfalls beiger Schriftzug „Emons“ mit schwarzem Schatten. Frontscheinwerfer gesilbert. Rücklichter karminrot bedruckt.
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Schwedischer Turbo-Pionier mit Wow-Faktor Er gilt weiterhin als Wow-Car Skandinaviens. Der Saab 900 Turbo hat sich wertschätzenden Youngtimer-Status erobert und rollte bereits zu Produktionszeiten ins WIKING-Programm. Natürlich aus gutem Grund! Schwedens Automobile genießen bei WIKING seit jeher eine hohe Wertschätzung. Nach Volvo- und Scania-Lkw fährt nun der mit allerhand Bedruckungskomfort gesuperte Saab 900 Turbo ins Programm. Sein Vorbild war im September 1978 als eine Weiterentwicklung des Saab 99 präsentiert worden – damals unter dem Projekt „X29“ vom technischen Direktor Henrik Gustafsson und seines Chefdesigners Björn Envall zur Serienreife begleitet. Für den Exportmarkt sollte eine wettbewerbsfähige Limousine geschaffen werden, die an den guten europäischen Ruf des schwedischen Wettbewerbers Volvo anknüpfen sollte. Und tatsächlich wurde das Vorbild, dessen Modellformen WIKING jetzt zum Youngtimer revitalisiert, ein Pkw für Individualisten. Karosserie schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad beige. Fahrgestell schwarzgrau. Silberne Fuchsfelgen. Heckspoiler schwarzgrau. Frontscheinwerfer gesilbert, Blinker orange bedruckt. Heckseitige Rückleuchten rot bedruckt. Schriftzug „Saab 900 turbo“ auf der Heckklappe silbern bedruckt.
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VW Käfer – die Wolfsburger Autolegende lebt Er stammt aus historischen WIKING-Formen und steht wie ein Fels in der automobilen Chronologie: Der VW Käfer 1200 wurde von den Menschen im bundesdeutschen Wirtschaftswunder geliebt wie kein zweiter Pkw. Eben ein Dauerläufer, der „läuft und läuft und läuft“, wie die VW-Werbung einst vielsagend zum Ausdruck brachte. Und tatsächlich findet jede Käfer-Modellpflege schnell ihre Liebhaber, wissen doch alle, dass das legendäre VW-Brot-und-Butter-Auto die WIKING-Geschicke seit der Vorstellung der Verkehrsmodelle im Jahr 1948 mitbestimmt. Grünbeige galt als Farbe der Bescheidenheit – freilich vor dem Beginn der damals alsbald folgenden Flowerpower-Generation. Karosserie grünbeige, Fahrgestell mit Bodenplatte silbergrau. Grünbeige Felgen mit silberner VW-Buckelkappe. Vordere Haubenzierleiste und VW-Logo sowie seitliche Zierleisten und Türgriffe gesilbert. Trittbrett schwarzgrau. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert, Rückleuchten ebenfalls per Hand rot bemalt.
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Der „Düdo“ mit Kühlkoffer fährt für WIKING Seefische Der Mercedes-Benz L 608 – liebevoll der „Düsseldorfer Transporter“-Reihe zugerechnet oder einfach „Düdo“ genannt – besitzt Youngtimer-Wertschätzung. Eingeführt in den späten Sechzigerjahren, prägte dieser unverwüstliche Leicht-Lkw über Jahrzehnte das Straßenbild. Besonders in der Ausführung als Kühlwagen zeigte der L 608 was in ihm steckt und wurde zum unentbehrlichen Partner für den innerstädtischen Frischetransport. Heute ist der L 608 als Kühlwagen im gewerblichen Alltag so gut wie verschwunden. Rost und Umweltzonen haben die Bestände dezimiert. In der Oldtimer-Szene sind gut erhaltene Exemplare jedoch heiß begehrt – oft werden die alten Kühlkoffer aufgrund ihrer exzellenten Isolierung heute zu robusten Expeditions- und Wohnmobilen umgebaut. In der WIKING-Modellpflege verschafft sich der „Düdo“ in der hauseigenen Seefische-Gestaltung reichlich Sympathie. WIKING-Freunde wissen um die lange Tradition dieser Eigenwerbung, die den Sammlern inzwischen des Öfteren begegnete. Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die bereits in der Frühzeit des Programms der WIKING-Verkehrsmodelle dazugehörte. Dass der „Düdo“ als Tiefkühlwagen den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke auf dem Kühlkoffer trägt, lässt den Transporter dessen typische WIKING-Aura versprühen. Fahrerhaus mit Kühlwagenaufbau himmelblau. Fahrgestell, Kühlergrill und Felgen saphirblau. Inneneinrichtung schwarz. Frontseitiger Mercedes-Benz-Stern und Scheinwerfer gesilbert. Blinker verkehrsorange bedruckt. Kofferaufbau mit weißem Seefische-Schriftzug und -Logo.
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Deutscher Mannschaftbus mit Siebzigerjahre-Flair Mit diesem Bus erinnert WIKING an die große Zeit des Mercedes-Benz O 302, dem die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland Legendenstatus eingebracht hat. Es war das erste Mal, dass für eine WM ein einheitliches Transportkonzept für alle teilnehmenden Nationalmannschaften auf die Beine gestellt wurde. Die Umsetzung war einfach, aber eindrucksvoll: 16 Teams erhielten identische Omnibusse des Typs O 302. Die Busse waren optisch ein absoluter Hingucker und prägten das Straßenbild der WM, nachdem alle Fahrzeuge in hellem Gelb lackiert waren. Mercedes-Benz nahm die Busse nach dem Turnier zurück, entfernte die Sonderlackierungen und verkaufte sie als reguläre Reisebusse an normale Busunternehmer. Über die Jahre verloren sich dadurch die Spuren fast aller Original-WM-Fahrzeuge, da sie im normalen Linien- oder Reiseverkehr aufgebraucht wurden. Da kein Original-Bus der deutschen Mannschaft überlebt hatte, hat Mercedes-Benz zum 30-jährigen Jubiläum im Jahr 2004 ein identisches Fahrzeug aufwendig rekonstruiert. Dieses detailgetreue Replika des deutschen O 302 ist heute eines der beliebtesten Exponate im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Karosserie zinkgelb, Fahrgestell in schwarz. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Zierrat, Mercedes-Benz-Stern und Scheinwerfern. Rücklichter rot bedruckt. Inneneinrichtung leuchtrot. Felgen silbern gehalten. Vordere Verglasung mit silbernen Scheibenwischern und Mittelsteg sowie Zierleisten und seitliches Typenschild „O 302“. Front, seitlich und am Heck deutsche Nationalfarben sowie schwarzer Schriftzug „BR Deutschland“. Heckseitig zusätzlich gesilberter Mercedes-Benz-Stern.
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Der wendige Mobilbagger von Terex-Atlas Die beiden traditionsreichen Baggerexperten von Terex und Atlas machten beim 2205 M gemeinsame Sache. So detailreich und filigran die Elemente ausgestaltet sind, so ästhetisch und funktionell wirkt der Mobilbagger im maßstabsgerechten Funktionstest. Insgesamt acht verschiedene Bewegungspunkte verhelfen der Miniatur zur vollendeten Nachahmung der Wirklichkeit. Der Baggerarm greift mit seinem Löffel in eine eindrucksvolle Höhe von bis zu 12 Zentimetern und steht dank stabilem Abstützungssystem absolut sicher. Neben der 180-Grad-Senkrechtbewegung ist die horizontale 360-Grad-Drehung selbstverständlich. Der Terex-Atlas 2205 M ist ein Mobilbagger der 21- bis 24-Tonnen-Klasse und damit der leistungsstärkste dieser Bauart im Programm. Angetrieben wird er von einem 182-PS-Deutz-Dieselmotor. Mit dem hydraulischen Verstellausleger erreicht der 2205 M eine maximale Grabtiefe von 6,75 Metern und eine Ausschütthöhe mit Greifer von 7,4 Metern. Die elastisch gelagerte Kabine des 2205 M ist sehr übersichtlich, der Sitz getrennt von der Bedienkonsole angeordnet und in Längsrichtung verstellbar. Durch das wärmeschutzverglaste Panoramafenster hat der Fahrer jederzeit beste Rundumsicht. Unterwagen mit frontseitiger und heckseitiger Einzelabstützung sowie Felgen in eisengrau. Oberwagen mit Baggerarm in perlweiß. Oberwagengehfläche in silberner Riffelblechoptik. Inneneinrichtung in schwarz gehalten, Kabine silbergrau, Baggerlöffel in eisengrau. Beidseitige Oberwagenbedruckung mit Typenhinweis 2205 M auf rotschwarzem Streifen. Kabinenaufdruck mit AWE5-Schriftzug. Ausleger mit schwarzem Schriftzug Terex-Atlas sowie Markenlogo. Heckseitige Warnleuchten in orange und rot aufgedruckt.
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Ford Continental steht für US-Fahrzeugeleganz Der Ford Continental Mark II, der in der kurzen Zeit von 1956 bis 1957 gebaut wurde, markiert einen der exklusivsten Höhepunkte der amerikanischen Automobilgeschichte und ist ein herausragendes Beispiel für das Design der damaligen Zeit. Als Versuch der Ford Motor Company, mit einer eigenständigen Marke in den Bereich der absoluten Luxusklasse vorzustoßen, war der Mark II kein Produkt der Massenfertigung, sondern ein handgefertigtes Statement von ungewöhnlicher Eleganz. Mit seinen langen, klaren Linien, dem markant angedeuteten Reserverad auf dem Kofferraumdeckel und einem Interieur von kompromissloser Qualität setzte dieses Fahrzeug Maßstäbe, die selbst prestigeträchtige Konkurrenten wie Rolls-Royce oder Cadillac herausforderten. Dass dieser amerikanische Exot auch im Sortiment von WIKING eine Miniaturisierung erfahren hat, zeugt von der besonderen Wertschätzung, die dieses Modell bei WIKING-Gründer Fritz Peltzer genoss. Das WIKING-Modell mit der Handschrift von Modellbaumeister Alfred Kedzierski fängt die elegante Silhouette und die fast architektonische Strenge des Originals erstaunlich präzise im Maßstab 1:87 ein, wobei die filigranen Proportionen den luxuriösen Charakter des Vorbilds in der großen Welt der kleinen Automodelle greifbar machen. Für Sammler stellt der Continental Mark II im WIKING-Programm ein besonderes Juwel dar, da er den Kontrast zwischen dem europäischen Fokus des Modellherstellers und der monumentalen amerikanischen Automobilkultur perfekt verkörpert. Während das Original aufgrund seines damals immensen Preises und der aufwendigen Fertigung ein seltenes Objekt blieb, erlaubt die Miniatur es heute, diesen Inbegriff amerikanischen Luxusdesigns der Fünfzigerjahre als festen Bestandteil in jede Sammlung zu integrieren, wodurch ein Stück transatlantische Automobilgeschichte im kleinen Format lebendig bleibt. Karosserie bright-caramel-metallic mit Klarlackfinishing, Fahrgestell mit Stoßstangen aluminiumsilbern lackiert. Inneneinrichtung braunrot. Seitliche Türgriffe und Schloss gesilbert. Heckseitiges Continental-Logo und -Schriftzug silbern aufgedruckt, Weißwandringe an den Reifenflanken. Kühlergrill und Scheinwerfer per Hand gesilbert. Rücklichter per Hand karminrot bemalt.
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Sportliche Autofahrer auf 02-Serie eingeschworen Wer in den späten Sechzigerjahren sportlich unterwegs sein wollte, griff am besten zum BMW 2002 – für viele damals schlicht das „Nonplusultra“ des Straßensports. Jetzt bringt WIKING diesen Youngtimer-Klassiker als detailgetreues Modell zurück, das einst das Traumauto einer ganzen Generation war. Selbst nach dem Produktionsstopp blieb der BMW 2002 auf dem Gebrauchtwagenmarkt ein echtes Erfolgsprodukt. WIKING lässt das Kultfahrzeug nun in grünblauer Gestaltung vorfahren. Die legendäre BMW 02er-Serie, die von 1966 bis 1971 gebaut wurde, hat längst echten Klassiker-Status erreicht und einst den Grundstein für den großen BMW-Erfolg in der Mittelklasse gelegt. Karosserie grünblau, Chassis mit Kühlergrill in schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz gehalten. Rückspiegel und Felgen silbern, Scheinwerfer transparent und Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Zierleisten an den Fenstern umlaufend gesilbert, Blinker orange. Kühlergrill mit silbernen Zierstreifen und BMW-Logo auf der Motorhaube. Silberne Stoßstangen mit schwarzer Gummileiste. Heckseitig ebenfalls silberner Zierrat und BMW-Logo sowie Schriftzug „2002“ in silbern.
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Der Bier-Bulli aus der Nordstadt Der VW T1 war bei den Dortmunder Brauereien eine Legende – jede Braustätte hatte gleich mehrere Bullis auf dem Hof stehen! Auch bei der Hansa-Brauerei. Wer in Dortmund von Hansa spricht, meint heute die traditionsreiche Brauerei in der Nordstadt. Einst selbstständig wurde sie 1971 von der DAB übernommen – heute ist der Stammsitz als einzige der ehemaligen Großbrauereien in der Revierstadt verblieben und gehört zum Konzernreich von Dr. Oetker. Die ehemalige Hansa-Brauerei befindet sich in der Dortmunder Nordstadt unweit des Borsigplatzes und dient heute als Sitz der Dortmunder Actien-Brauerei, die die Dortmunder Hansa 1971 übernommen hatte. Karosserieober- und -unterteil cameoblau, schwarzes Fahrgestell mit lilablauen Stoßstangen. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. VW-Logo und Scheinwerferfläche sowie Chromringe silbern bedruckt. Blinker verkehrsorange. Seitliche Türgriffe gesilbert. Signalblauer Schriftzug Dortmunder Hansa Bier mit weißem Schatten hinterlegt.
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Flensburger Spedition machte mit dem Matador richtig Tempo Er war so etwas wie der Flensburger Allrounder für die kleinen Fälle – so flink wie ein Stadtwiesel. Heute gilt der Schnelllaster als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo Matador auf dem Weg ins Wirtschaftswunder. Die Flensburger Spedition „Transit Transport 3111“ setzte einst das Vorbild, das WIKING jetzt zeitgenössisch miniaturisiert, im Speditionsalltag ein. 1947 hatte Heinrich Peter Petersen am Flensburger Hafen die Spedition gegründet, 1962 wurde eine neue Speditionsanlage in der Schleswiger Straße in Flensburg eröffnet. So erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine und hoher Pritsche als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Gerade in dieser Ausführung erfreute sich der Tempo Matador in Flensburg hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war. Kabine mit Motorhaube enzianblau, Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz, Fahrgestell schwarz. Ladefläche blau. Felgen karminrot mit silbernen Radkappen. Zierleisten und Türgriffe sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Rückleuchten rot bedruckt. Seitlich weißer Schriftzug „Transit Transport Flensburg“ auf der Pritsche sowie Logo mit Rufnummer „3111“ auf den Fahrerhaustüren. Weißer Firmenschriftzug auf blauem Untergrund auf der Planenstirn. Heckseitig ebenfalls weiße Rufnummer „3111“.
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