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Neuheiten 2026
BRAWA Neuheiten 2026
Hochwertige Modellbahn-Highlights in H0 und N
Mit dem BRAWA Neuheitenprospekt 2026 präsentiert BRAWA erneut ein hochwertiges, detailverliebtes und vielseitiges Sortiment für anspruchsvolle Modellbahner. Ob Lokomotiven oder Wagen in H0 und N – zahlreiche Neuheiten, Formvarianten und technische Weiterentwicklungen setzen starke Impulse im Modellbahnmarkt 2026.
Highlight 2026: Dampflok BR 01.10 in H0 – Ikone mit modernster Digitaltechnik
Das diesjährige BRAWA-Highlight in H0
ist die Schnellzuglokomotive
BR 01.10 im letzten Bauzustand. Dieses Modell begeistert nicht
nur durch seine vorbildgerechte Umsetzung, sondern auch durch umfangreiche
Digital-, Sound- und Lichtfunktionen.
Funktionen wie Feuerflackern, Führerstandsbeleuchtung
und Triebwerksbeleuchtung
sorgen für eine außergewöhnlich realistische Betriebsatmosphäre
auf der Modellbahnanlage – ein echtes Muss für Liebhaber
deutscher Dampflokgeschichte.
Weitere BRAWA Lokomotiv-Neuheiten 2026
Neben der BR 01.10 erweitert BRAWA das Sortiment um weitere, technisch weiterentwickelte Lokomotiven:
· BR 65.10 (DR) – kompakte Dampflok mit hoher Detailtreue
· V320 (DB) – kraftvolle Diesellokomotive mit markantem Auftritt
· Triebwagen „Rübezahl“ (DRG) – legendäres Fahrzeug der frühen Schnelltriebwagenära
Alle Modelle überzeugen durch feine Detaillierung, hochwertige Antriebstechnik und moderne Digitaloptionen.
Neue Personen- und Güterwagen für vorbildgerechte Züge
Auch im Wagenbereich
setzt BRAWA 2026 starke Akzente. Die neuen Bm235-Reisezugwagen
erinnern an das InterCity-’79-Programm der Deutschen Bundesbahn
unter dem bekannten Motto „Jede Stunde, jede Klasse“.
Perfekt ergänzt wird das Programm durch den geschweißten
Packwagen Pw4ü-36/37, der insbesondere als ideale
Ergänzung zur BR 01.10 überzeugt.
Güterwagen einzeln erhältlich – Fals/Fads in H0
Passend zu den Nachauflagen der BR
44 sind die H0-Güterwagen Fals/Fads
erstmals auch
einzeln erhältlich. Damit bietet BRAWA noch mehr Flexibilität
für realistische Güterzüge und individuelle Zugzusammenstellungen.
👉
Die entsprechenden Artikel finden Sie auf Seite 64 des BRAWA
Neuheitenprospekts 2026.
Fazit: BRAWA Neuheiten 2026 jetzt entdecken
Ob Dampflok, Dieselklassiker, Reisezug- oder Güterwagen – die BRAWA Neuheiten 2026 stehen für Qualität, Innovation und höchste Vorbildtreue. Entdecken Sie jetzt die neuen Modelle für H0 und N und bringen Sie frische Impulse auf Ihre Modellbahnanlage.
Brawa 40090 - Dampflok BR 65 1056 DR Ep.III H0/GL
H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1056; Rbd Dresden; Bw Dresden-Altstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1056 im Zustand ab 1965: Ursprungskamin; Nassdampfregler; alte Ausführung der Speiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Vorbestellung
Brawa 40091 - Dampflok BR 65 1056 DR Ep.III H0/GL Sound
H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1056; Rbd Dresden; Bw Dresden-Altstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1056 im Zustand ab 1965: Ursprungskamin; Nassdampfregler; alte Ausführung der Speiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
Brawa 40092 - Dampflok BR 65 1056 DR Ep.III H0/WS Sound
H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1056; Rbd Dresden; Bw Dresden-Altstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1056 im Zustand ab 1965: Ursprungskamin; Nassdampfregler; alte Ausführung der Speiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Zweilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
Brawa 40093 - Dampflok BR 65 1073-9 DR Ep.IV H0/GL
H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1073-9; Rbd Erfurt; Bw Arnstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1073-9 im Zustand ab 1975: Giesl-Ejektor; Nassdampfregler; neue Kesselspeiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Vorbestellung
Brawa 40094 - Dampflok BR 65 1073-9 DR Ep.IV H0/GL Sound
H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1073-9; Rbd Erfurt; Bw Arnstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1073-9 im Zustand ab 1975: Giesl-Ejektor; Nassdampfregler; neue Kesselspeiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
Brawa 40095 - Dampflok BR 65 1073-9 DR Ep.IV H0/WS Sound
H0 Tenderlok BR 65.10 DR 65 1073-9; Rbd Erfurt; Bw Arnstadt Vorbildinformation:Die Deutsche Reichsbahn in der DDR plante ab 1951 ihren überalterten Lokpark langfristig zu erneuern. Deshalb wurde 1952 ein Bauprogramm aufgestellt, das sieben verschiedene neue Dampfloktypen enthielt. Vier Typen des Programms wurden tatsächlich realisiert. In der Leistungsklasse der ehemals preußischen P 8 und T 18 entstand die Tenderlok der Baureihe 65.10.$Ihre Konstruktion basierte auf den beiden Versuchsloks der Baureihe 25. Da diese wiederum auf einem Entwurf der Firma Borsig aufbauten, erhielten die ersten beiden Lokomotiven noch Borsig-Fabriknummern. Parallel zu den Versuchsfahrten der beiden Prototypen lief bereits der Serienbau bei Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg an. Diese Situation erschwerte das Ausmerzen von konstruktionsbedingten "Kinderkrankheiten" erheblich, welche erst im Betrieb nach und nach behoben werden konnten.$Bis 1957 wurden insgesamt 88 Lokomotiven gebaut und an die Reichsbahn geliefert. Sie fuhren besonders häufig im Berufsverkehr mit kurzen Haltestellenabständen, da sie hier mit ihrer guten Beschleunigung überzeugten. Die maximale Höchstgeschwindigkeit betrug 90 km/h, das Dienstgewicht 113 t. Alle Lokomotiven waren anfänglich mit einem Heißdampfregler ausgerüstet, diese wurden ab Mitte 1964 nach und nach gegen Naßdampfregler getauscht. Ab 1966 wurden zudem die eckigen Mischvorwärmer auf die allgemein bekannte DR-Bauart umgebaut und die Saugzuganlagen auf Giesel-Ejektor mit dem markanten Flachkamin verbessert. Bis 1975 gab es kaum Änderungen im Bestand. In den Jahren 1976 bis 1979 wurde die Baureihe jedoch weitgehend ausgemustert. Überlebt haben nur die drei zu Heizzwecken genutzten Lokomotiven 65 1008, 1049 und 1057, wovon die 65 1057 z. Z. eine betriebsfähige Aufarbeitung erhält. Modelldetails: 65 1073-9 im Zustand ab 1975: Giesl-Ejektor; Nassdampfregler; neue Kesselspeiseleitungen Beleuchtung mit wartungsfreien LED Lichtwechsel weiß/rot Antrieb im Kessel für freien Führerhausdurchblick Für Sound vorbereitet bzw. eingebaut Triebwerksbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Feuerflackern (Version Digital EXTRA) Führerstandbeleuchtung (Version Digital EXTRA) Neu konstruierte Kinematik des Nachlaufdrehgestells Überarbeitete Steuerungsteile Fein überarbeitete Radnaben Neue Rauchkammertür mit filigranen Vorreibern Windleitbleche mit korrekter Eckausrundung Überarbeiteter Mischvorwärmer Kohlenbunker ohne Tritteinpolterungen Modernisiertes Fahrwerk Kohlekasten mit und ohne Werkzeugkästen Erweiterte Führerstandsdetails am Kohlekasten durch neue Motorposition Länge über Puffer: 201 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
Vorbestellung
Brawa 42428 - Diesellok BR 360 345-3 DB Ep.IV H0/GL
H0 Diesellok BR 360 DB 360 345-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Vorbestellung
Brawa 42430 - Diesellok BR 360 345-3 DB Ep.IV H0/GL Sound
H0 Diesellok BR 360 DB 360 345-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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Brawa 42431 - Diesellok BR 360 345-3 DB Ep.IV H0/WS Sound
H0 Diesellok BR 360 DB 360 345-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
Vorbestellung
Brawa 42432 - Diesellok BR 362 556-3 Bahnbau DB Ep.VI H0/GL
H0 Diesellok BR 362 DB AG, Bahnbau 362 556-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
Vorbestellung
Brawa 42434 - Diesellok BR 362 556-3 Bahnbau DB Ep.VI H0/GL Sound
H0 Diesellok BR 362 DB AG, Bahnbau 362 556-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
Vorbestellung
Brawa 42435 - Diesellok BR 362 556-3 Bahnbau DB Ep.VI H0/WS Sound
H0 Diesellok BR 362 DB AG, Bahnbau 362 556-3 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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Brawa 42440 - Diesellok V60 121 DB Ep.III H0/GL
H0 Diesellok BR V60 DB V60 121 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut
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Brawa 42442 - Diesellok V60 121 DB Ep.III H0/GL Sound
H0 Diesellok BR V60 DB V60 121 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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Brawa 42443 - Diesellok V60 121 DB Ep.III H0/WS Sound
H0 Diesellok BR V60 DB V60 121 Vorbildinformation:Der große Bedarf an Rangierlokomotiven einerseits und der beginnende Strukturwandel auf der anderen Seite, veranlassten die Deutsche Bundesbahn zur Entwicklung der Baureihe V60. Dem ersten Baumuster im Jahre 1955 folgten in den nächsten acht Jahren noch 941 weitere Lokomotiven.$Ihre Zuverlässigkeit und Robustheit verhalfen der letzten neuentwickelten Stangendiesellokomotive der DB zu wahrem Kultstatus und machen sie bis heute auf vielen Bahnhöfen oder auch im Streckendienst unverzichtbar. Modelldetails: Geätzte Lüftergitter Frei stehende Griffstangen Frei stehende Tritte Freier Blick durch das Führerhaus LED-Beleuchtung Drehgestell mit Dreipunktlagerung Detailliertes Fahrwerk Vorbildgerechte Nachbildung des Bremsgestänges Rahmen aus Metall Räder aus Metall Aufbau aus schlagzähem Kunststoff Kurzkupplungskinematik nach NEM-Norm Digitalversion: Digitale Kupplung (Aufnahme nach NEM-Normen) Baureihenspezifischer Originalsound Umfangreiche Lichtfunktionen Flackerfreies Licht über separaten Kondensator Führerraumbeleuchtung Rangierlicht Schlusslicht einzeln schaltbar Länge über Puffer: 105,7 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 1 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Innenbeleuchtung ab Werk eingebaut Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass) Digital Kupplung und Energiespeicher
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Brawa 43244 - E-Lok E 75 60 DRG Ep.II H0/GL
H0 Ellok BR E75 DRG E75 60; Bw Magdeburg-Buckau Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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Brawa 43246 - E-Lok E 75 60 DRG Ep.II H0/GL Sound
H0 Ellok BR E75 DRG E75 60; Bw Magdeburg-Buckau Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 43247 - E-Lok E 75 60 DRG Ep.II H0/WS Sound
H0 Ellok BR E75 DRG E75 60; Bw Magdeburg-Buckau Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 43248 - E-Lok E75 11 DB Ep.III H0/GL
H0 Ellok BR E75 DB E75 11 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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Brawa 43250 - E-Lok E75 11 DB Ep.III H0/GL Sound
H0 Ellok BR E75 DB E75 11 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 43251 - E-Lok E75 11 DB Ep.III H0/WS Sound
H0 Ellok BR E75 DB E75 11 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 43252 - E-Lok BR 175 063-7 DB Ep.IV H0/GL
H0 Ellok BR 175 DB 175 063-7 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd
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Brawa 43254 - E-Lok BR 175 063-7 DB Ep.IV H0/GL Sound
H0 Ellok BR 175 DB 175 063-7 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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Brawa 43255 - E-Lok BR 175 063-7 DB Ep.IV H0/WS Sound
H0 Ellok BR 175 DB 175 063-7 BD München; Bw Ingolstadt Vorbildinformation:Als Weiterentwicklung der E77 bestellte die DRG 1926 weitere Elektrolokomotiven für den Einsatz im süd- und mitteldeutschen Netz. Während die elektrische Ausrüstung fast unverändert blieb, wurde ein neuer einteiliger Fahrzeugrahmen mit der Achsfolge 1'BB1' konstruiert. Der Lokkasten ähnelte der Baureihe E061. Durch die Änderungen des Laufwerks setzte man die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h fest und erhoffte sich so eine bessere Verwendbarkeit in gemischten Plänen für Reise- und Güterzüge. Von den geplanten 79 Loks gelangten die E75 01-12 nach Süddeutschland, die E75 51-69 wurden nach Leipzig West, Wahren, Bitterfeld und Magdeburg-Buckau geliefert. Da 1943 auch alle in Mitteldeutschland eingesetzten E75 im Tausch gegen E77 nach Bayern gelangten, verblieben fast sämtliche E75 in den westlichen Besatzungszonen. In der SBZ wurden nach 1945 E75 07 und 58 beim Bw Weißenfels gezählt, mindestens eine der beiden als Reparation abgefahren und zurückgekauft, aber danach nicht wieder eingesetzt. Die DB besaß nach Ausmusterung der Kriegsschadloks 22 Maschinen, die im süddeutschen Netz im gemischten Dienst eingesetzt wurden. Drei Loks wurden ab 1960 modernisiert und erhielten dabei u. a. gummigefasste Frontfenster. Ab 1968 wurden die 19 noch vorhandenen Triebfahrzeuge in die neue BR 175 umgezeichnet. Modelldetails: Angesetzte Griffstangen in geringer Materialstärke Dreipunktlagerung Fein detailliertes Fahrwerk Feine Bedruckung und Lackierung Funktionsfähige Pantographen (mechanisch) Maschinenraumeinrichtung nachgebildet LED-Beleuchtung Rahmen und Räder aus Metall Vorbildgerechte, mehrteilige Dachausrüstung Hohe Wartungsfreundlichkeit durch einfache Gehäusedemontage Nachschmieren der Motorlager und Schnecken durch Löcher in der Platine und Getriebedeckel bzw. nach Gehäusedemontage seitlich möglich Länge über Puffer: 176,8 mm Mindestradius: 360 mm Schnittstelle: PluX22 Anzahl Haftreifen: 2 Dreilicht-Spitzensignal & zwei rote Schlusslichter in Fahrtrichtung wechselnd Sounddecoder ab Werk eingebaut (Döhler&Haass)
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