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Im Juli 2024 erhielt die kroatische Fluggesellschaft ihr erstes von insgesamt 15 bestellten Exemplaren des Airbus A220. Der erste Linienflug führte – aus historischen Gründen – von der kroatischen Hauptstadt Zagreb nach Frankfurt: 1992 führte der erste internationale Flug der damals neu gegründeten Airline ebenfalls zu dem größten deutschen Flughafen. Mit der Ankunft der ersten hochmodernen A220 konnte Croatia Airlines bereits ihre internationale Expansion fortsetzen. Sie fliegt derzeit 30 internationale Ziele an und unterstützt damit das Wachstum des Landes als beliebtes Urlaubsziel. Bis 2027 sollen die A220 die kom-plette aktuelle Flotte der nationalen Airline Kroatiens, bestehend aus A319, A320 und Q400, ablösen. Maßstab: 1:200
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Seit Frühjahr 2025 reist Borussia Dortmund im neuen "Mannschaftsairbus" von Eurowings zu ihren Auswärtsspielen. Schon die erste Version, die 2016 Premiere feierte und ebenfalls als Herpa-Modell erschienen war, sorgte über die Fußballszene hinaus für große Aufmerksamkeit. Der komplett in Schwarz-Gelb getauchte BVB-Airbus war ein Highlight an Flughäfen in ganz Europa. Als weltweit erste Airline widmete Eurowings Millionen Fußballfans im Jahr 2022 sogar ein eigenes Flugzeug: Am Design des "Fan-Airbus" waren BVB-Fans aktiv beteiligt und konnten mitentscheiden, welche Momente und Persönlichkeiten der BVB-Geschichte auf dem Flugzeug verewigt werden sollten. Auffällig bei dem jüngsten Design ist der in Mattlack gehaltene Schriftzug "BVB09", der sich über den gesamten Rumpf erstreckt. Mit dieser Neuheit von Herpa können Modell- und auch BVB-Fans nun Ihre Sammlung um ein weiteres Highlight in Schwarz-Gelb bereichern. Nach dem Metallmodell in 1:500 erscheint nun der "Mannschaftsairbus", eine Nummer größer im Maßstab 1:200, und das gleich in zwei Ausfertigungen: zum einen als hochdetailliertes Fertigmodell inklusive Fahrwerk, Gummireifen, Antennen und vielen weiteren Details, oder als kostengünstiges und nicht minder originalgetreues Steckmodell als Teil der Herpa SnapFit-Reihe. Since spring 2025, the German soccer team Borussia Dortmund has been traveling to its away games in the new Eurowings "Mannschaftsairbus" ("Team Airbus"). The first version, which celebrated its premiere in 2016 and was also released as a Herpa model, attracted a great deal of attention beyond the soccer scene. The BVB Airbus, completely bathed in black and yellow, was a highlight at airports throughout Europe. In 2022, Eurowings even became the first airline in the world to dedicate an aircraft to soccer fans: Fans were actively involved in the design of the "Fan Airbus" and were able to vote for which moments and personalities from the team's history should be immortalized on the aircraft. A striking feature of the latest livery is the "BVB09" lettering in matt paint, which extends over the entire length of the fuselage. With this new release from Herpa, collectors as well as Dortmund fans can enrich their collection with yet another highlight in black and yellow. Following the diecast metal model on 1/500, the new "Team Airbus" is now available in the larger 1/200 scale and in two versions: either as a highly detailed, fully-assembled model including landing gear, rubber tires, antennas, and many other details, or as an nicely-priced but equally authentic push-fit model as part of the Herpa SnapFit range.
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Mit der Indienststellung der ersten A321neo im September 2024 begann bei der niederländischen Fluggesellschaft die Modernisierung der Mittelstreckenflotte. Die Bestellung für bis zu 60 A320neo und A321neo wird zwischen KLM und ihrer Tochterunternehmen Transavia und Transavia France aufgeteilt. Sukzessive sollen alle Boeing 737 bei den drei Fluggesellschaften durch die wesentlich effizienteren Flugzeuge der A320neo-Familie ersetzt werden. Bei der niederländischen Airline werden die A321neo in einer Ein-Klassen-Bestuhlung mit 227 Sitzen ausgestattet. Zu den ersten Zielen gehörten unter anderem Berlin, Kopenhagen, Paris, Prag, Rom, Stockholm und Wien. Bei einer betriebsinternen Umfrage hatten sich die KLM-Mitarbeiter mehrheitlich dafür ausgesprochen, die A321neo-Flotte, mit der eine umfangreiche Transformation der Flotte begonnen wurde, nach Schmetterlingen zu benennen. Diese Neuheit im Maßstab 1:200 mit der Registration PH-AXE ist nach dem Landkärtchen benannt. Der Name des Falters beruht auf der Zeichnung der Flügelunterseiten, die mit einem Netz von Linien überzogen sind und an eine Landkarte erinnern. Maßstab: 1:200
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Die polnische Fluggesellschaft LOT hat in den letzten zwei Jahrzehnten enge Beziehungen zum brasilianischen Hersteller Embraer aufgebaut. Die Partnerschaft begann im Jahr 2004, als LOT den weltweit ersten Regionaljet vom Typ E170 in Empfang nahm. Seitdem hat sich die polnische Fluggesellschaft zum größten europäischen Betreiber der erfolgreichen ersten E-Jet-Familie von Embraer entwickelt und betreibt insgesamt 44 Exemplare aller vier Untervarianten. Die letzte Version, die bei LOT in Dienst gestellt wurde, war die E190. SP-LMA war die erste dieser zweitgrößten E-Jet-Variante, die 2018 eingeführt wurde. Alle acht betriebenen Flugzeuge sind mit 106 Sitzen in einer reinen Economy-Class-Konfiguration ausgestattet. Maßstab: 1:200
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Die polnische Fluggesellschaft LOT hat in den letzten zwei Jahrzehnten enge Beziehungen zum brasilianischen Hersteller Embraer aufgebaut. Die Partnerschaft begann im Jahr 2004, als LOT den weltweit ersten Regionaljet vom Typ E170 in Empfang nahm. Seitdem hat sich die polnische Fluggesellschaft zum größten europäischen Betreiber der erfolgreichen ersten E-Jet-Familie von Embraer mit nicht weniger als 44 Flugzeugen entwickelt. Ab 2011 erhielt LOT insgesamt sechzehn Flugzeuge des Typs E195, der größten E-Jet-Variante. SP-LNQ ist der neueste Zugang zur E195-Teilflotte und wurde im August 2024 bei LOT in Dienst gestellt. Das 2015 gebaute Flugzeug wurde ursprünglich an die brasilianische Fluggesellschaft Azul ausgeliefert, bevor es nun auf Strecken in ganz Europa zum Einsatz kam. Poland’s LOT has developed close ties with Brazilian manufacturer Embraer over the past two decades. The partnership started back in the year 2004, in which LOT took delivery of the world’s first E170 regional jet. Since then, the Polish airline has grown to be the largest European operator of Embraer’s successful first E-Jet family with no less than 44 aircraft on strength. From 2011 on, LOT received a total of sixteen E195 aircraft, the largest E-Jet variant. SP-LNQ is the latest addition to the sub-fleet of E195s, having entered service for LOT in August 2024. Built in 2015, it was originally delivered to Brazil’s Azul, before now serving on routes throughout Europe.
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In den 1950er und 1960er Jahren war De Havilland Canada (DHC) weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von STOL-Flugzeugen (Short Takeoff and Landing). Flugmuster wie die DHC-3 Otter, DHC-4 Caribou, DHC-5 Buffalo und DHC-6 Twin Otter waren bewährte und zuverlässige Flugzeuge, die abgelegene Orte erreichen konnten – mit oder ohne Landebahn. Mit dem rasanten Wachstum der kommerziellen Luftfahrt wurde ein Flugzeug gesucht, das kurze Strecken von kurzen Start- und Landebahnen und kleineren Flughäfen aus fliegen konnte, in der Hoffnung, die Überlastung der großen nationalen und internationalen Flughäfen zu verringern. So entstand die "Dash-7". Der Prototyp wurde vor 50 Jahren, am 5. Februar 1975, vorgestellt und flog erstmals am 27. März. Das viermotorige Flugzeug war für 50 Sitzplätze ausgelegt und konnte von Startbahnen oder unbefestigten Pisten mit einer Länge von weniger als 700 Metern starten. Neben dem Einsatz bei mehreren Zubringer-Airlines in Nordamerika wurden zahlreiche Flugzeuge für Fluggesellschaften auf der ganzen Welt hergestellt, die Strecken zu anspruchsvollen Flugplätzen bedienten, darunter Regionen in der Arktis, im Hochgebirge oder in den Tropen, die für größere Düsenflugzeuge ungeeignet waren. Heute sind nur noch 19 der 113 produzierten "Dash 7" im Einsatz. Allein sieben davon werden von Air Tindi betrieben. Die 1988 in Yellowknife, in den kanadischen Northwest Territories gegründete Fluggesellschaft verbindet abgelegene Gemeinden im Norden Kanadas und nutzt dabei die Robustheit und Zuverlässigkeit der DHC-7. Back in the 1950 and ‘60s, De Havilland Canada (DHC) was the global leader in the development and production of STOL (short takeoff and landing) aircraft. Aircraft such as the DHC-3 Otter, DHC-4 Caribou, DHC-5 Buffalo and DHC-6 Twin Otter were proven and reliable aircraft that could access isolated locations — with or without a runway. With the rapid growth of commercial aviation, an aircraft was sought to fly short distances from short runways and smaller airports, in the hopes of reducing congestion at major national and international airports. Thus, the "Dash 7" was born. The prototype was unveiled 50 years ago on February 5, 1975, and first flew on March 27. Configured for 50 seats, the four-engine aircraft could take off from runways or unprepared airstrips less than 700 meters (2,000 feet) long. In addition to seeing service with several commuter airlines throughout North America, numerous aircraft were produced for airlines around the globe that operated routes into challenging airfields, including arctic, mountainous or tropical regions unsuitable to support larger jet aircraft. Today, only 19 of the 113 "Dash 7s" produced remain in service. Alone seven of these are operated by Air Tindi. Founded in 1988 in Yellowknife, Northwest Territories, the airline connects remote communities across Canada’s North, making good use of the DHC-7’s ruggedness and reliability.
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In den 1950er und 1960er Jahren war De Havilland Canada (DHC) weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von STOL-Flugzeugen (Short Takeoff and Landing). Flugmuster wie die DHC-3 Otter, DHC-4 Caribou, DHC-5 Buffalo und DHC-6 Twin Otter waren bewährte und zuverlässige Flugzeuge, die abgelegene Orte erreichen konnten – mit oder ohne Landebahn. Mit dem rasanten Wachstum der kommerziellen Luftfahrt wurde ein Flugzeug gesucht, das kurze Strecken von kurzen Start- und Landebahnen und kleineren Flughäfen aus fliegen konnte, in der Hoffnung, die Überlastung der großen nationalen und internationalen Flughäfen zu verringern. So entstand die "Dash-7". Der Prototyp wurde vor 50 Jahren, am 5. Februar 1975, vorgestellt und flog erstmals am 27. März. Das viermotorige Flugzeug war für 50 Sitzplätze ausgelegt und konnte von Startbahnen oder unbefestigten Pisten mit einer Länge von weniger als 700 Metern starten. Neben dem Einsatz bei mehreren Zubringer-Airlines in Nordamerika wurden zahlreiche Flugzeuge für Fluggesellschaften auf der ganzen Welt hergestellt, die Strecken zu anspruchsvollen Flugplätzen bedienten, darunter Regionen in der Arktis, im Hochgebirge oder in den Tropen, die für größere Düsenflugzeuge ungeeignet waren. Dagegen konnten nur eine Handvoll militärische Kunden gewonnen werden. Einer davon waren die kanadischen Streitkräfte. Zwischen 1979 und 1987 waren zwei als CC-132 bezeichnete Exemplare als Teil der 412. Transportstaffel auf dem kanadischen Stützpunkt im baden-württembergischen Lahr im Schwarzwald stationiert und beförderten hochrangige Passagiere sowie Fracht in Europa. Back in the 1950 and ‘60s, De Havilland Canada (DHC) was the global leader in the development and production of STOL (short takeoff and landing) aircraft. Aircraft such as the DHC-3 Otter, DHC-4 Caribou, DHC-5 Buffalo and DHC-6 Twin Otter were proven and reliable aircraft that could access isolated locations — with or without a runway. With the rapid growth of commercial aviation, an aircraft was sought to fly short distances from short runways and smaller airports, in the hopes of reducing congestion at major national and international airports. Thus, the "Dash 7" was born. The prototype was unveiled 50 years ago on February 5, 1975, and first flew on March 27. Configured for 50 seats, the four-engine aircraft could take off from runways or unprepared airstrips less than 700 meters (2,000 feet) long. In addition to seeing service with several commuter airlines throughout North America, numerous aircraft were produced for airlines around the globe that operated routes into challenging airfields, including arctic, mountainous or tropical regions unsuitable to support larger jet aircraft. In contrast, only a handful of military customers could be won over. One of these were the Canadian Armed Forces. Between 1979 and 1987, two aircraft designated CC-132 were stationed as part of the 412th Transport Squadron at the Canadian Forces Base Lahr in the Black Forest region in southwestern Germany, transporting high-ranking passengers and freight around Europe.
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Lufthansa Lockheed L-1649A Super Star Roll-out, Hamburg, January 17, 2025 In den 1950er Jahren galt die Lockheed L-1649 als Zeichen schlechthin für Innovation und Eleganz. Im Jahr 1957 stieß die Super Star zur Lufthansa Flotte und erhielt erstmals als exklusivste Reiseart die Senator-Klasse. Schwerpunkt des Einsatzes war die Verbindung nach New York, nonstop über den Nordatlantik. Mit ihren vier Kolbenmotoren schloss sie das Kapitel der klassischen Propellerflugzeuge ab. Diese bis zu 17 Stunden dauernden Flüge starteten in Hamburg, wo sich auch die Instandhaltungsbasis befand. Daher fand der Roll-out der restaurierten D-ALAN am 20. Januar 2025 an einem für Lufthansa und Lufthansa Technik gleichermaßen bedeutsamen Ort statt. Dort erhielt sie auch eine neue Kabine, die sich am Stil der 1950er Jahre orientiert. So stammen die Sitze aus einer früheren Lufthansa A340, sind aufwändig umgestaltet und mit weinrotem Leder bezogen. Auch der Teppich und die Vorhänge basieren auf historischen Mustern. Nach dem Roll-out wurde sie indes erneut in größere Segmente demontiert und per Schwertransport zum Flughafen Münster/Osnabrück gebracht. Dort entstand die Lackierung im Originaldesign der Lufthansa aus der sogenannten Parabelphase wieder. Schließlich traf im Oktober die Super Star in Frankfurt ein. Pünktlich zum 100. Gründungsjubiläum der ersten Lufthansa bildet sie dort vom Frühjahr 2026 an zusammen mit der legendären Junkers Ju 52 D-AQUI die Hauptattraktion des neuen Konferenz- und Besucherzentrums der Lufthansa Group. In the 1950s, the Lockheed L-1649 was considered the ultimate symbol of innovation and elegance. In 1957, the Super Star joined the Lufthansa fleet and was the first to feature Senator Class, the most exclusive travel option. Its primary route was the connection to New York, flying non-stop across the North Atlantic. With its four piston engines, it closed the chapter on classic propeller aircraft. These flights, which lasted up to 17 hours, took off from Hamburg, where the maintenance base was also located. Therefore, the roll-out of the restored D-ALAN on January 20, 2025, took place at a location that was equally significant for Lufthansa and Lufthansa Technik. There, it also received a new cabin interior inspired by the style of the 1950s. The seats were taken from a former Lufthansa A340, and were elaborately redesigned and upholstered in wine-red leather. The carpet and curtains are also based on historical patterns. After the roll-out, it was dismantled again into larger segments and transported by heavy haulage to Münster/Osnabrück Airport. There, the original Lufthansa livery from the so-called parabolic phase was recreated. Finally, the Super Star arrived in Frankfurt in October. Just in time for the 100th anniversary of the founding of the first Lufthansa, it will be the main attraction of the Lufthansa Group's new conference and visitor center from spring 2026 onwards, together with the legendary Junkers Ju 52 D-AQUI.
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Boeing 777-9 - N779XW Nach jahrelangen Verzögerungen sieht es nun so aus, dass Boeings zukünftiges Flaggschiff einer Auslieferung nahe gekommen ist. Noch 2026 sollen die finalen Tests zur Zertifizierung der 777-9 erfolgreich absolviert werden, so dass das 76,7 Meter lange Flugzeug vor Jahresende die offizielle Zulassung erhalten wird. Dabei kommen alle fünf Erprobungsflugzeuge, inklusive der N779XW, zum Einsatz. Als erste von aktuell elf Fluggesellschaften, die insgesamt mehr als 500 Exemplare dieser modernsten Version der Triple Seven bestellt haben, wird Lufthansa nach derzeitigem Stand die ersten Exemplare im Sommerflugplan 2027 einsetzen können. Um eine höhere Nutzlast bei gleichzeitiger Treibstoffersparnis zu erreichen, wurde die Tragfläche um sieben Meter auf 71,8 Meter vergrößert. Damit die Maschine auf die genormten Stellplätze der Gates passt, können die Tragflächenspitzen hochgeklappt werden. So auch bei dieser Form-Neuheit im Maßstab 1:200. Und da oft nicht nur die Größe zählt: Das Gewicht wurde gegenüber dem Vorgänger, der 777-300, mehr als verdoppelt, um die Wertigkeit als besonderes Sammlerstück noch weiter zu steigern. Ein Display-Stand liegt bei. Boeing 777-9 - N779XW After years of delays, it now appears that Boeing's future flagship is close to delivery. The final tests for certification of the 777-9 are expected to be successfully completed in 2026, meaning that the 76.7-meter-long aircraft should receive official approval before the end of the year. All five test aircraft, including N779XW, are part of the test program. As the first of currently eleven airlines that have ordered a total of more than 500 of this latest version of the Triple Seven, Lufthansa will, as things stand at present, be able to deploy the first aircraft in its 2027 summer flight schedule. In order to achieve a higher payload while saving fuel, the wingspan was increased by seven meters to 71.8 meters. The wing tips can be folded up so that the aircraft fits into standard gate parking spaces. This is also the case on this new 1/200 scale tooling. And since it's often not just size that counts, the weight has been more than doubled compared to its predecessor, the 777-300, to further enhance its value as a truly special collector’s item. A display stand is included.
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German Airways Embraer E190 - new (2025) colors Seit 2020 operiert die zur Zeitfracht-Gruppe gehörende WDL Aviation unter der Marke German Airways. Nun modernisiert die Charter-Airline mit Sitz in Köln ihren Auftritt und betont noch stärker ihre deutsche Herkunft: auf dem Leitwerk wird nun die deutsche Flagge stilisiert wiedergegeben, auf den Winglets hingegen vollflächig. Since 2020, WDL Aviation, itself part of the logistics company Zeitfracht Group, has been operating under the German Airways brand. Now, the Cologne-based charter airline is modernizing its image and emphasizing its German origins even more strongly: the German flag now appears in stylized form on the tail, while the winglets feature the national flag in full.
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LOT Polish Airlines Embraer E195-E2 Die polnische Fluggesellschaft LOT hat in den letzten zwei Jahrzehnten enge Beziehungen zum brasilianischen Hersteller Embraer aufgebaut. Die Partnerschaft begann im Jahr 2004, als LOT den weltweit ersten Regionaljet vom Typ E170 in Empfang nahm. Seitdem hat sich die polnische Fluggesellschaft zum größten europäischen Betreiber der erfolgreichen E-Jet-Familie von Embraer entwickelt und verfügt über nicht weniger als 45 Flugzeuge – das entspricht der Hälfte der aktuellen Gesamtflotte der Fluggesellschaft. Die jüngsten Neuzugänge zur E-Jet-Flotte sind drei Exemplare der nächsten Generation vom Typ E195-E2. Die E2 ist im Vergleich zur Vorgängergeneration E195 um 25% effizienter, was zu einem geringeren Treibstoffverbrauch und weniger CO2-Emissionen führt. Ein Display-Stand liegt bei. LOT Polish Airlines Embraer E195-E2 Poland’s LOT has developed close ties with Brazilian manufacturer Embraer over the past two decades. The partnership started back in the year 2004, in which LOT took delivery of the world’s first E170 regional jet. Since then, the Polish airline has grown to be the largest European operator of Embraer’s successful E-Jet family with no less than 45 aircraft on strength – which equals half of the airline’s current total fleet. Latest additions to the E-Jet fleet are three next generation E195-E2 aircraft. The E2 is 25% more efficient compared to the previous generation E195, resulting in lower fuel consumption and CO2 emissions. A display stand is included.
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Royal Jordanian Airlines Embraer E195-E2 Mit der Auslieferung der ersten Embraer E2 im Januar 2024 stellte Jordaniens nationale Fluggesellschaft eine aktualisierte Lackierung mit Änderungen an der Farbgebung am Heck vor. Dies ist die erste Änderung des Corporate Designs seit der Einführung der grau-goldenen Lackierung im Jahr 1986. Bis Ende 2025 hatte Royal Jordanian acht brandneue Flugzeuge der stark modernisierten E2-Serie von Embraer aus der beliebten E190/E195-Familie erhalten. With the delivery of its first Embraer E2 aircraft in January 2024, Jordan’s flag carrier revealed an updated livery with revisions to its color scheme on the tail section. This is the first modification of its corporate design since introducing its grey and gold livery back in 1986. By the end of 2025, Royal Jordanian had received eight brand-new aircraft of Embraer’s heavily updated E2 series of the popular E190/E195 family.
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Bell Boeing CMV-22B Osprey - VRM-40 Mighty Bisons, Naval Station Norfolk 2018 bestellte die US Navy 44 Exemplare des Kipprotorflugzeus unter der Dienstbezeichnung CMV-22B für Rettungseinsätze sowie die Versorgung der Flugzeugträgergruppen auf hoher See. Gegenüber der Standardvariante, die vom Marinekorps in großer Stückzahl eingesetzt wird, erhielt die Navy-Version durch den Einbau zusätzlicher Tanks eine höhere Reichweite. Eine von derzeit vier Einheiten, die diese Marine-Variante einsetzt, ist die erst 2022 neu aufgestellte Fleet Logistics Multi-Mission Squadron 40 (40. Flottenlogistik-Mehrzweckstaffel), die der Atlantikflotte zugeordnet ist. In 2018, the US Navy ordered 44 tiltrotor aircraft under the designation CMV-22B for rescue missions and supplying aircraft carrier groups on the high seas. Compared to the standard version, which is used in large numbers by the Marine Corps, the Navy version has an extended range thanks to the installation of additional tanks. One of four units currently using this naval variant is Fleet Logistics Multi-Mission Squadron 40, or VRM-40, assigned to the Atlantic Fleet and newly established in the year 2022.
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Der heute weltweit bekannte stilisierte Kranich hob erstmals bereits 1919 für die Deutsche Luft-Reederei ab. Sieben Jahre später, am 6. April 1926, wurde durch den Zusammenschluss der Gesellschaften Deutscher Aero Lloyd AG und Junkers Luftverkehr AG die Deutsche Luft Hansa AG mit Sitz in Berlin gegründet. Der Name sollte an die Hanse erinnern, den historisch bedeutsamen Zusammenschluss deutscher Kaufleute im Mittelalter. Zum 100-jährigen Gründungsjubiläum 2026 präsentiert Lufthansa einen Dreamliner in einem einzigartigen Design. Die Sonderlackierung besticht durch einen blauen Flugzeugrumpf, über den ein weißer Kranich schwebt, dessen Flügel in die Tragflächen übergehen. Die Flügel des Flugzeugs werden dadurch optisch zu Flügeln des Kranichs. Bereits 1918 von Grafiker und Architekt Otto Firle als Markenzeichen entworfen, wurde der Kranich über die Jahrzehnte weltweit zum unverwechselbaren Erkennungsmerkmal der Lufthansa. Ab Dezember soll die Boeing 787-9 mit der Kennung D-ABPU regulär im Liniendienst starten und das Jubiläumsjahr 2026 gebührend einläuten. Dieser außergewöhnliche Dreamliner erscheint bei Herpa als hochwertiges Fertigmodell für anspruchsvollste Sammler in 1:500 und 1:200, sowie auch als Teil der äußerst beliebten SnapFit-Reihe als einfach zusammenzubauendes Steckmodell. The stylized crane, now famous worldwide, first took off in 1919 for the Deutsche Luft-Reederei. Seven years later, on April 6, 1926, Deutsche Luft Hansa was founded in Berlin through the merger of the two airlines Deutscher Aero Lloyd and Junkers Luftverkehr. The name was intended to recall the Hanseatic League, the historically significant association of German merchants in the Middle Ages. To mark its 100th anniversary in 2026, Lufthansa has unveiled a Dreamliner in a unique design. The special livery features a blue fuselage with a white crane hovering above, its wings merging into the wings of the aircraft. This makes the wings of the aircraft appear to be the wings of the crane. Designed as a trademark by graphic designer and architect Otto Firle back in 1918, the crane has become Lufthansa's unmistakable symbol worldwide over the decades. The Boeing 787-9 with the registration D-ABPU is scheduled to enter regular service in December, heralding the start of the centenary in 2026. This extraordinary Dreamliner is available from Herpa as a high-quality, fully-assembled model for even the most demanding collectors in the 1/500 and 1/200 scales, as well as part of the extremely popular SnapFit series as an easy-to-assemble push-fit model.
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Lufthansa Airbus A350-900 100 Jahre Im Jahr 2026 feiert Lufthansa ein bedeutendes Jubiläum: 100 Jahre seit der Gründung der ersten Lufthansa im Jahr 1926. Zu diesem besonderen Anlass hebt die Kranich-Airline mit einer einzigartigen Jubiläumsflotte ab: Die wichtigsten Teil-Flotten von Lufthansa erhalten ihre eigene Sonderlackierung im ikonischen 100-Jahre-Look: Der blaue Flugzeugrumpf wird von einem weißen Kranich geziert, dessen Flügel in die Tragflächen übergehen. Die Jubiläumsflotte wird von der werksneuen Boeing 787-9 Berlin mit der Kennung D-ABPU angeführt, die wir in insgesamt drei Ausführungen in den Maßstäben 1:500 und 1:200 bereits angekündigt haben. Als nächstes folgt ein Airbus A350-900, der ebenfalls als Metallmodell in 1:500, als hochwertiges Sammlermodell in 1:200 sowie als Teil der Herpa SnapFit-Reihe, ebenfalls im Maßstab 1:200, bereits in der Entwicklung ist. In 2026, Lufthansa will celebrate a significant anniversary: 100 years since the founding of the first Lufthansa back in 1926. To mark this special occasion, the airline with its unmistakable crane logo will take off with a unique anniversary fleet: Lufthansa's most important sub-fleets will receive their own special livery in the iconic centenary look: The blue fuselage will be adorned with a white crane whose wings merge into the aircraft wings. The anniversary fleet will be led by the brand-new Boeing 787-9 Berlin with the registration D-ABPU, which we have already announced in a total of three versions in the 1/500 and 1/200 scales. Next up is an Airbus A350-900, which is also already in development as a die-cast metal model in 1/500, as a high-quality collector's model in 1/200, and as part of the Herpa SnapFit range, also in the 1/200 scale.
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South African Airways Douglas DC-7B - with saddle fuel tanks Im Jahr 1956, mit der Ankunft von ZS-DKD, war South African Airways die erste nicht-amerikanische Fluggesellschaft, die die Douglas DC-7 in Betrieb nahm und damit die Lockheed Constellation auf den Europa-Strecken ersetzte. Die DC-7B war das erste Flugzeug der SAA, das den Indischen Ozean überquerte und Perth anflog. Um die Entfernungen mit weniger Tankstopps zurücklegen zu können und die Zwischenlandungen letztlich auf nur zwei auf Mauritius und den Kokosinseln zu reduzieren, bestückte die Fluggesellschaft mit dem bekannten Springbock-Logo die vier Triebwerke mit zusätzlichen Satteltanks. Die zusätzlichen Tanks konnten jeweils bis zu 832 Liter Treibstoff aufnehmen und trugen dazu bei, die Reichweite einer Standard-DC-7 von 7.400 auf rund 9.000 Kilometer zu erhöhen. Ein Display-Stand liegt bei. South African Airways Douglas DC-7B - with saddle fuel tanks In 1956, with the arrival of ZS-DKD, South African Airways became the first non-American airline to place the Douglas DC-7 in service, replacing the Lockheed Constellations on European routes. SAA’s service across the Indian Ocean to Perth was pioneered by the DC-7B. To help cover the distances with fewer fuel stops, ultimately reducing the stops to just two on Mauritius and the Cocos Islands, the airline with its well-known springbok logo added saddle fuel tanks on top of each of the four engines. The additional tanks could carry up to 220 gallons (832 liters) of fuel each and helped extend the range of a standard DC-7 from 7,400 up to around 9,000 kilometers. A display stand is included.
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American Airlines Boeing 777-300ER - Flagship Heritage Livery Am 25. April 1926 trat ein junger Pilot und Fluglehrer namens Charles Lindbergh in die Robertson Aircraft Corporation mit Sitz in Missouri ein, um auf einer Postroute zwischen St. Louis und Chicago Post zu befördern. Dieser erste Flug war der bescheidene Anfang der heute weltweit größten Fluggesellschaft, gemessen an der Zahl der beförderten Passagiere und der täglich durchgeführten Flüge. Nach zahlreichen Fusionen und Übernahmen wurde das Konglomerat an Fluggesellschaften 1930 unter dem Namen American Airways zusammengeführt, bevor es vier Jahre später in American Air Lines umbenannt wurde. Passenderweise hat American die historische Flagship-Farbgebung auf sein aktuelles Flaggschiff, die Boeing 777-300ER, übertragen. Das ikonische orangefarbene Blitzmotiv feierte vor fast 90 Jahren auf der Douglas DC-3 sein Debüt. Sämtliche DC-3 wurden nach Städten benannt, die die Fluggesellschaft damals anflog, wie beispielsweise Flagship Knoxville, die im CR Smith Museum in Fort Worth, Texas, ausgestellt ist. Diese besondere Jubiläums-Triple Seven wird zunächst in den Maßstäben 1:500 und 1:200 bei Herpa erscheinen. In April 25, 1926 a young pilot and flight instructor named Charles Lindbergh joined Missouri-based Robertson Aircraft Corporation to fly mail on a postal route between St. Louis and Chicago. That first flight was the humble beginning of the world’s largest airline that we know today in terms of passengers carried and daily flights flown. Following numerous mergers and acquisitions, the conglomerate of airlines was named American Airways in 1930, before being renamed American Air Lines four years later. Fittingly, American has applied the Flagship heritage color scheme to its current flagship, the Boeing 777-300ER. The iconic orange lightning bolt motif originally debuted nearly 90 years ago on the Douglas DC-3. The DC-3s were named based on cities the airline served at the time, such as Flagship Knoxville which is on display in the CR Smith Museum in Fort Worth, Texas. This special anniversary Triple Seven will initially be released in the 1/500 and 1/200 scales.
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Die E195-E2 ist von der brasilianischen Fluggesellschaft Azul in einer einheitlichen Ein-Klassen-Bestuhlung für 136 Passagiere konfiguriert und für Regional- und Inlandsflüge auf Strecken vorgesehen, die für größere Jets wie den Airbus A320 zu wenig frequentiert, für Turboprop-Flugzeuge wie die ebenfalls von Azul eingesetzten ATR-72 jedoch zu stark frequentiert sind. Getreu der Tradition, seinen Flugzeugen – oft recht einfallsreiche und unterhaltsame – Taufnamen zu geben, die mit der Farbe Blau (azul auf Portugiesisch) in Verbindung stehen, steht dieses zwölfte von derzeit nicht weniger als 44 lokal gebauten Embraer E195-E2, die von der brasilianischen Fluggesellschaft betrieben werden, für den Anfang des Alphabets: A für Azul, B für Brasilien. Ein Display-Stand liegt bei.
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Der jüngste hochmoderne Airbus A321XLR von Qantas, getauft auf "Coral Sea", besticht durch eine auffällige Lackierung, die vom Great Barrier Reef inspiriert ist. Das Design ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit, die die langjährige Partnerschaft von Qantas mit der Great Barrier Reef Foundation würdigt. Die künstlerischen Darstellungen der farbenfrohen Meeresfauna erstrecken sich über beide Seiten des 44 Meter langen Flugzeugs und zeigen Meeresschildkröten, Clownfische und Korallen, die im größten Korallenriffsystem der Welt beheimatet sind. Ein Teil des Verkaufserlöses wird von Qantas an die Great Barrier Reef Foundation gespendet, um eine bessere Zukunft für Korallenriffe zu schaffen. Qantas’ newest state-of-the-art Airbus A321XLR showcases an eye-catching livery inspired by the Great Barrier Reef, named "Coral Sea". The design is a collaborative effort that acknowledges Qantas’ long-term partnership with the Great Barrier Reef Foundation. The artist’s impressions of bold and bright marine life spans both sides of the 44 meter-long aircraft and features sea turtles, clownfish and coral that call the world’s largest coral reef system home. A portion of sales proceeds will be donated by Qantas to the Great Barrier Reef Foundation, building a better future for coral reefs.
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Das bunte Streifendesign auf den Flugzeugen des Ferienfliegers Condor ist inzwischen keine Seltenheit mehr. Nun folgt noch eine weitere Streifenfarbe: Schwarz. Die Fluggesellschaft mit Heimatflughafen in Frankfurt am Main ist seit Sommer 2025 offizieller Airline-Partner der Eintracht Frankfurt. Die zunächst auf drei Jahre angelegte Zusammenarbeit bis zum Ende der Saison 2027/28 umfasst die Profimannschaften der Männer und Frauen sowie den Vereinssport. Mit dem Einzug der Männer in die UEFA Champions League, den Play-offs der Frauen zur UEFA Women’s Champions League und der Teilnahme der U19 an der UEFA Youth League gewinnen internationale Auswärtsspiele für Eintracht Frankfurt mehr an Bedeutung denn je. Als offizieller Lizenznehmer sowohl von Condor als auch von Eintracht Frankfurt bietet Herpa Modelle des Airbus A320 in zunächst drei Ausführungen an: als Teil der beliebten SnapFit-Reihe, als Metallmodell in 1:500 und – in einmalig-limitierter Auflage – als hochwertiges Sammlerstück im Maßstab 1:200. The colorful stripe design on the aircraft of leisure airline Condor is no longer a rarity. Now, yet another stripe color is being added: Black. The airline, based in Frankfurt am Main, has been the official airline partner of the soccer club Eintracht Frankfurt since summer 2025. The collaboration, initially planned for three years until the end of the 2027/28 season, covers the men's and women's professional teams as well as club sports. With the men's entry into the UEFA Champions League, the women's play-offs for the UEFA Women's Champions League and the U19's participation in the UEFA Youth League, international away games are becoming more important than ever for Eintracht Frankfurt. As an official licensee of both Condor and Eintracht Frankfurt, Herpa is offering models of the Airbus A320 in three different versions: as part of the popular SnapFit range, as die-cast metal model in 1/500, and as a limited edition collectors’ item in the 1/200 scale.
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Diese Qantas 787 besticht durch eine faszinierende Lackierung, die auf dem Gemälde "Yam Dreaming" der verstorbenen Aborigine-Künstlerin Emily Kame Kngwarreye basiert. Der Dreamliner wurde zudem nach der gefeierten Anmatyerre-Künstlerin benannt, die 1910 geboren wurde und im Laufe ihres Lebens mehr als 3000 Werke schuf. Mit seinen faszinierenden Wirbeln und satten Rot- und Ockertönen stellt das Kunstwerk die Yamswurzel dar, ein kulturell bedeutendes "Dreaming"-Symbol und wichtige Nahrungsquelle in Kngwarreyes Heimat Utopia, nordöstlich von Alice Springs. Dieser Boeing 787 Dreamliner war das fünfte Flugzeug mit indigenem Kunstdesign in der Qantas-Flotte. Ein Team aus mehr als 60 Grafikdesignern, Ingenieuren und Lackierern am Boeing-Standort in Seattle arbeitete mit dem indigenen Designstudio Balarinji zusammen, um Emilys Kunstwerk "Yam Dreaming" für das Flugzeug anzupassen und aufzubringen, die Arbeiten dauerten mehr als zehn Tage. Neben "Emily Kame Kngwarreye" befinden sich noch mit der Boeing 737-800 "Mendoowoorrji" und dem Airbus A220 "Minyma Kutjara Tjukurpa" derzeit zwei weitere fliegende Kunstwerke bei der Qantas Gruppe im Einsatz. Ein Display-Stand liegt bei.
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Als Vertreterin der Teilflotte für die Kurz- und Mittelstrecken erhielt diese A320neo die Sonderlackierung zum 100. Geburtstag der Gründung der ersten Lufthansa im Jahr 1926. In rund elf Tagen wurde der acht Jahre alte Airbus im Januar im englischen Norwich im Jubiläumsdesign neu lackiert. Diese A320neo ergänzt die Jubiläumsserie, die von Herpa im Laufe des Jahres komplett umgesetzt werden wird. Bereits angekündigt wurden Boeing 787-9 Dreamliner und Airbus A350-900, die, wie diese A320, ebenfalls in drei Ausführungen erhältlich sein werden: als Metallmodell in 1:500, als Teil der Herpa SnapFit-Reihe und als hochdetailliertes Sammlermodell im Maßstab 1:200.
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Bereits die Reaktionen zur Premiere des außergewöhnlichen Jubiläumsdesigns auf der eleganten Boeing 787 kurz vor Weihnachten 2025 waren überwältigend. Mit der Lackierung des Super-Jumbos mit der Kennung D-AIMH nahm der allseits bekannte Lufthansa Kranich nun wahre XXL-Ausmaße an. Dieser A380 erhielt im irischen Shannon die Sonderbemalung in Dunkelblau mit einem 47 Meter großen Kranich. 35 Mitarbeitende lackierten in rund 34 Tagen die mehr als 4000 Quadratmeter umfassende Außenhaut des Super Jumbos. Wie alle Flugzeuge in der 100 Jahre-Sonderserie erscheint auch der A380 in den folgenden Ausführungen: als Metallmodell im Maßstab 1:500, als Modell unserer SnapFit-Reihe (Maßstab 1:250) und als hochdetailliertes Sammlermodell im Maßstab 1:200.
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Olympic Airways führte die viermotorige Douglas DC-6 im Jahr 1958 ein und setzte sie auf längeren europäischen Strecken wie Athen–London über Rom und Paris ein. Der Typ blieb bis in die frühen 1970er Jahre Teil der Flotte der Fluggesellschaft und wurde 1972 nach etwa vierzehn Jahren im Dienst ausgemustert, als er durch Boeing-720-Jets ersetzt wurde. Sie wurde auch auf griechischen Inlandsstrecken eingesetzt, wo die mit Druckkabine ausgestatteten DC-6 auch nach der Einführung neuerer Flugzeuge weiterhin im Einsatz blieben. SX-DAM wurde ursprünglich 1953 an Swissair ausgeliefert und bei ihrem Verkauf an Olympic im Jahr 1962 in "Isle of Lesvos" umbenannt. Nach ihrer Ausmusterung im Jahr 1972 wurde sie im Westen der Vereinigten Staaten als Löschflugzeug eingesetzt, bis sie 1997 verschrottet wurde. Olympic Airways introduced the four-engine Douglas DC-6 in 1958, using it for longer European services such as Athens–London via Rome and Paris. The type remained part of the airline’s fleet into the early 1970s and was retired in 1972 after about fourteen years of service, when it was replaced by Boeing 720 jets. The type was also used on Greek domestic routes, where the pressurized DC-6s stayed in service even after newer aircraft had begun arriving. SX-DAM was originally delivered to Swissair in 1953 and renamed "Isle of Lesvos" when she was sold to Olympic in 1962. After being retired in 1972 she was operated as a fire bomber in the Western United Stated until being broken up in 1997.
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