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Diese Qantas 787 besticht durch eine faszinierende Lackierung, die auf dem Gemälde "Yam Dreaming" der verstorbenen Aborigine-Künstlerin Emily Kame Kngwarreye basiert. Der Dreamliner wurde zudem nach der gefeierten Anmatyerre-Künstlerin benannt, die 1910 geboren wurde und im Laufe ihres Lebens mehr als 3000 Werke schuf. Mit seinen faszinierenden Wirbeln und satten Rot- und Ockertönen stellt das Kunstwerk die Yamswurzel dar, ein kulturell bedeutendes "Dreaming"-Symbol und wichtige Nahrungsquelle in Kngwarreyes Heimat Utopia, nordöstlich von Alice Springs. Dieser Boeing 787 Dreamliner war das fünfte Flugzeug mit indigenem Kunstdesign in der Qantas-Flotte. Ein Team aus mehr als 60 Grafikdesignern, Ingenieuren und Lackierern am Boeing-Standort in Seattle arbeitete mit dem indigenen Designstudio Balarinji zusammen, um Emilys Kunstwerk "Yam Dreaming" für das Flugzeug anzupassen und aufzubringen, die Arbeiten dauerten mehr als zehn Tage. Neben "Emily Kame Kngwarreye" befinden sich noch mit der Boeing 737-800 "Mendoowoorrji" und dem Airbus A220 "Minyma Kutjara Tjukurpa" derzeit zwei weitere fliegende Kunstwerke bei der Qantas Gruppe im Einsatz. Ein Display-Stand liegt bei.
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Als Vertreterin der Teilflotte für die Kurz- und Mittelstrecken erhielt diese A320neo die Sonderlackierung zum 100. Geburtstag der Gründung der ersten Lufthansa im Jahr 1926. In rund elf Tagen wurde der acht Jahre alte Airbus im Januar im englischen Norwich im Jubiläumsdesign neu lackiert. Diese A320neo ergänzt die Jubiläumsserie, die von Herpa im Laufe des Jahres komplett umgesetzt werden wird. Bereits angekündigt wurden Boeing 787-9 Dreamliner und Airbus A350-900, die, wie diese A320, ebenfalls in drei Ausführungen erhältlich sein werden: als Metallmodell in 1:500, als Teil der Herpa SnapFit-Reihe und als hochdetailliertes Sammlermodell im Maßstab 1:200.
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