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Passend zu dem Modell der Lockheed Starliner (Art.Nr. 558372-001), die als Cocktailbar im TWA Hotel am Flughafen JFK in New York ausgestellt ist, sowie den zahlreichen anderen Modellen der Trans World Airlines, die bereits produziert wurden, wie beispielweise Douglas DC-4, Super Constellation oder Boeing 707, bieten wir nun auch Treppen im historischen TWA-Design an. Das Set enthält zwei Treppen sowie ein Zugfahrzeug. Maßstab: 1:200
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Passend zu den kürzlich vorgestellten Modellen der Ilyushin IL-62 (ArtNr. 571708 – werksseitig bereits ausverkauft) und der IL-18 (Art.Nr. 571005) bieten wir nun auch Treppen im historischen Interflug-Design an. Das Set enthält zwei Treppen sowie ein Zugfahrzeug. Maßstab: 1:200
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Am 1. März 2024 starteten die ersten beiden von 29 bestellten Airbus A220-Jets zu ihren kommerziellen Linienflügen. Sie sind deutlich treibstoffeffizienter als die Boeing 717, die sie ersetzen werden. Die hochmoderne A220 ist nicht nur fast 50 Prozent leiser als ihr Vorgänger, sondern verursacht auch bis zu 25 Prozent weniger CO2-Emissionen. Mit einer fast doppelt so hohen Reichweite wie die der 717 kann die A220 zwischen zwei beliebigen Punkten in Australien sowie zu weiteren internationalen Zielen fliegen. Qantas rief ihre australischen Landsleute dazu auf, bei der Namensgebung ihrer neuen A220-Flotte zu helfen, indem sie über Namen aus der heimischen Tierwelt abstimmen sollte. Der Name Koala war eindeutig ein Favorit unter den vielen Teilnehmern und fand somit seinen Weg auf die Nasenpartie von VH-X4B. Maßstab: 1:200
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Bei der Ankunft von TK.23-14 nach einem kurzen Inlandsflug von den Airbus-Werken in Sevilla zum Standort des 31. Geschwaders in Zaragoza wurde dieser A400M von hochrangigen Vertretern der Luftwaffe und von Airbus mit einer besonderen Zeremonie begrüßt. Es war nicht nur der 14. A400M Atlas, der bei Spaniens Ejército del Aire in Dienst gestellt wurde, sondern er kam auch rechtzeitig zur Feier des 50-jährigen Bestehens des 31. Geschwaders zur Auslieferung. Die 1973 als 301. Staffel gegründete Einheit nahm noch im selben Jahr den Betrieb mit C-130 Hercules-Transportern auf. Fünf Jahre später wurde die Staffel zu einem Geschwader aufgewertet, das nun aus zwei Staffeln bestand. Die in Spanien als T.23 bzw. TK.23 für die Versionen mit (modularen) Vorkehrungen für die Luftbetankung bezeichneten A400M ersetzten ab 2016 die C-130 Hercules. Der neue hochmoderne Transporter, der mehr Fracht, schneller und über größere Entfernungen als sein Vorgänger befördern kann, unterstreicht das Motto der Einheit Lo que sea, donde sea y cuando sea - Was auch immer, wo auch immer und wann auch immer. Maßstab: 1:200
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The political and revolutionary turmoil that engulfed Nicaragua during the Cold War also greatly affected the country’s commercial aviation. Having ruled the Central American nation for decades, the Somoza Family was ousted by the revolutionary Sandinistas in 1979. This also led to the shutdown of the country’s flag carrier, LANICA, which was majority-owned by the ruling Somoza family. The Junta then in power, formed Aerolíneas Nicaragüenses S.A., branded as Aeronica, as its successor in 1981. Due to an international embargo which made it increasingly impossible to keep LANICA’s fleet of Boeing aircraft airworthy due to lack of spares, the airline turned to Soviet-built aircraft to bolster its international routes. Named for one of the largest volcanoes of the country, Momotombo, the factory-new TU-154M arrived in Managua on December 20th, 1989. For a little over two years, she was a frequent visitor to Mexico City as well as other cities throughout Latin America. Following the end of the civil war and reelections in 1992 which again brought with it political and economic changes, the airline was shut down. Momotombo” with her unusual and colorful livery was grounded and parked at Managua International Airport before finally being purchased by Russia’s Omskavia in 1997, and later again being sold on to Mahan Air of Iran where she saw use at least until the year 2005. Maßstab: 1:200
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Herpa Miniaturmodelle GmbH, 1949 von Wilhelm Hergenröther gegründet, hat sich in den letzten Jahrzehnten zum Marktführer für originalgetreue Miniaturmodelle entwickelt. Lag der Fokus zunächst auf dem Dioramen-Landschaftsbau, kamen bald Pkw- und Lkw-Modelle hinzu. 1988 begann das Unternehmen mit der Produktion von Flugzeugmodellen. Sie wurden schnell zu begehrten Sammlerstücken und sind heute weltweit in über 60 Ländern erhältlich. Zum 75-jährigen Firmenjubiläum hat sich Herpa mit German Airways zusammengetan, um diesen besonderen Anlass zu feiern. Die Embraer E190 mit der Kennung D-ACJJ fliegt seit dem 3. Juli 2024 offiziell über Europa. Sie wird in erster Linie im Rahmen eines Wet-Lease-Vertrags mit der niederländischen KLM auf Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt und verbindet Amsterdam mit anderen europäischen Städten. Weitere Informationen zu diesem besonderen Flugzeug finden sie hier https://www.herpa.de/magazine/Jubilaeums-Flugzeugdesign Maßstab: 1:200
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Zwischen 1984 und 2002 betrieb Crossair nicht weniger als 34 Exemplare des schwedischen Turboprops. Als einziges Exemplar der Saab 340-Flotte erhielt HB-AKN noch die im März 2000 eingeführte neue Bemalung, die auch die letzte Crossair-Lackierung bleiben sollte: Nach der Übernahme des größten Teils der Vermögenswerte der Swissair nach deren Konkurs im Jahr 2002 wurde Crossair zu Swiss International Air Lines umstrukturiert und die Regionalflotte mit den kompakten Turboprop-Flugzeugen stillgelegt. Maßstab: 1:200
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Am 25. November 2024 nahm Emirates nicht nur das erste von 65 bestellten Airbus A350-Flugzeugen in Empfang, sondern auch den ersten neuen Flugzeugtyp, der seit 2008 in die Flotte aufgenommen wurde. Auf ihrem Auslieferungsflug vom französischen Toulouse nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde A6-EXA mit einer Mischung aus Kerosin und nachhaltig erzeugtem Flugbenzin betrieben. Die A350 wird ihr Debüt im Januar 2025 auf der Strecke Dubai-Edinburgh geben, weitere Ziele im Nahen Osten, im westlichen Asien sowie in Europa werden folgen. Maßstab: 1:200
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Der lange Lebenslauf dieser DC-3 begann im Jahr 1943 als C-53 Skytrooper mit der Seriennummer 42-68789 im Dienst der US-Streitkräfte. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie zu einer zivilen DC-3 umgebaut und an Pan American Airways geliefert. Nachdem sie später einige Jahre für die kolumbianische Avianca in Einsatz war, wurde sie 1963 an Pan AM zurückgegeben, die sie dann in Deutschland hauptsächlich auf der Strecke Stuttgart-Frankfurt als Zubringer einsetzten. N19912 war eine der wenigen der inzwischen betagten DC-3, die das Ende der 1950er Jahre eingeführten neuen Pan Am-Bemalung mit dem allseits bekannten Globus erhielten. Passend zu ihrem schwäbischen Zuhause erhielt sie den verniedlichten Taufnamen ‘s Clipperle, als kleiner Vertreter der klassischen Pan AM Clipper-Flotte. Maßstab: 1:200
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Gut 32 Jahre lang blieb der ab 1963 gebaute erste Langstreckenjet der Sowjetunion in Produktion. Fast 300 Exemplare wurden in dieser Zeit gebaut und in mehr als 30 Länder geliefert. Durch das 1962 durch die USA verhängte und bis heute bestehende Handelsembargo gegen das sozialistische Kuba sah sich Cubana de Aviación gezwungen, sich für den Kauf neuer Flugzeuge an die UdSSR zu wenden. 1972 erhielt die nationale Fluggesellschaft Kubas mit der IL-62 ihren ersten Langstreckenjet, mit dem sie Transatlantikflüge nach Madrid aufnahm. Vor allem in den 1980er und 1990er Jahren flogen die Vierstrahler der Cubana zahlreiche europäische und auch kanadische Flughäfen regelmäßig an. Das einstige Flaggschiff der Flotte ist inzwischen Vergangenheit. 33 Jahre nach Indienststellung ihrer ersten Il-62 wurde 2011 auch CU-T1280, ein Exemplar der verbesserten IL-62M Baureihe, stillgelegt und an die nordkoreanische Air Koryo verkauft, die sie als Ersatzteilspender für ihre beiden im Passagierdienst betriebenen IL-62 verwendete. Maßstab: 1:200
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Nachdem 1990 beide deutsche Staaten wieder vereinigt wurden, wurden die Flugzeuge der Luftstreitkräfte der National Volksarmee in die Bundesdeutsche Luftwaffe integriert. So auch die von der Regierungsstaffel eingesetzten IL-62 der 4. Staffel des 44. Transportgeschwaders, die in der zivilen Bemalung der Interflug betrieben wurden. Drei Ilyushin IL-62 erhielten Kennungen der Bundeswehr und wurden als sogenannte Beamten-Shuttle von der Flugbereitschaft der Bundeswehr zum Transport von Beamten der Bundesministerien zwischen der alten bundesrepublikanischen Hauptstadt Bonn und der neuen Hauptstadt Berlin eingesetzt. So erhielt diese ehemals als DDR-SEP registrierte Il-62MK die militärische Kennung 11+22. Für den Einsatz als Shuttle zwischen Berlin und Bonn wurde die Erstklassen-Bestuhlung zugunsten einer engeren Bestuhlung umgerüstet, die übrige VIP-Ausstattung mit Hauptsalon und Schlafsalon blieb jedoch, wohl auch aus Budgetgründen, unverändert. Maßstab: 1:200
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Die Beech Aircraft Corporation wurde 1932 von Olive Ann und Walter Beech in Wichita, Kansas, gegründet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelte das Unternehmen erfolgreiche Flugzeugfamilien wie die Bonanza und die King Air-Reihe, aus der schließlich die Modelreihe 1900 entstand. Das 19-sitzige Zubringerflugzeug entwickelte sich rasch zu einem Bestseller, auch aufgrund seiner Druckkabine und einer höheren Kabinendecke, in der man nun auch aufrecht gehen konnte – ein Novum seinerzeit in dieser Flugzeugklasse. Einer der größten Betreiber war US Airways Express, die regionale Tochtergesellschaft von US Airways. Nach der Auslieferung der ersten Flugzeuge im Jahr 1991 wurden in der Spitze bis zu 50 Flugzeuge von vier unabhängigen Fluggesellschaften betrieben, die unter der Marke US Airways Express operierten: Mesa Airlines mit Sitz in Arizona, Air Midwest mit Sitz in Kansas, CommutAir mit Sitz in New York und Colgan Air mit Sitz in Virginia. N124CJ wurde zunächst als N83306 von CommutAir für US Air betrieben, bevor sie 2003 von Colgan Air gekauft und umregistriert wurde. Maßstab: 1:200
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Die DC-7 wurde von 1953 bis 1958 von der Douglas Aircraft Company gebaut und war das letzte von Douglas hergestellte Passagierflugzeug mit Kolbenmotor. Insgesamt wurden 338 Exemplare gebaut, die in späteren Jahren zu Frachtflugzeugen oder Löschflugzeugen umgebaut wurden, wodurch viele Flugzeuge nach der Einführung von Düsenflugzeugen im Passagierverkehr noch eine neue Verwendung fanden. Die letzte DC-7 wurde schließlich erst im Jahr 2020 ausgemustert. Douglas begann mit der Entwicklung, nachdem American Airlines nach einem Passagierflugzeug angefragt hatte, das ohne Zwischenlandung die US-Ost- und Westküsten verbinden konnte. Basierend auf der DC-6 behielt die DC-7 die gleiche Spannweite bei, verlängerte den Rumpf um einen Meter und verwendete den 18-Zylinder-Motor Wright R-3350 mit 3.250 PS. Der Prototyp mit der Registration N301AA, die bereits den zukünftigen Eigentümer des Flugzeugs verriet, flog erstmals im Mai 1953. Die erste DC-7 wurde bereits im November desselben Jahres an American Airlines ausgeliefert und war mit First-Class-Sitzen für 65 Passagiere ausgestattet. Der Nonstop-Dienst zwischen New York und Los Angeles wurde am 29. November 1953 aufgenommen. Die Flugzeit betrug etwa acht Stunden, eine deutliche Verbesserung verglichen mit durchschnittlich zehn bis elf Stunden, die der direkte Vorgänger, die DC-6, einschließlich eines Tankstopps benötigte. Dies veranschaulicht auch, wie weit sich die Luftfahrt entwickelt hatte: Ende der 1940er Jahre benötigte eine DC-3 bis zu 17 Stunden, einschließlich drei Tankstopps, um die transkontinentale Reise zu bewältigen. N301AA blieb bis zum Frühjahr 1954 bei Douglas für weitere Tests, bevor sie ebenfalls an American Airlines als Flagship Texas ausgeliefert wurde. Maßstab: 1:200
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Mit einem außergewöhnlichem Design, das von der Öffentlichkeit aus mehr als 800 Einsendungen aus der ganzen Welt ausgewählt wurde, feiert airBaltic den Meilenstein zur Indienststellung der 50. Airbus A220-300 zur wachsenden Flotte der Fluggesellschaft. Die Lackierung repräsentiert die drei baltischen Staaten – Lettland, Estland und Litauen. Das Design ist von der Natur und den Menschen des Baltikums inspiriert. Es zeigt eine durch die Wolken schwebende Frau mit einer traditionellen Blumenkrone auf dem Kopf sowie Symbolen jedes baltischen Staates: den Marienkäfer für Lettland, die Schwalbe für Estland und den Storch für Litauen. Das besondere Design für den 50. Airbus A220-300 fängt den Spirit von airBaltic ein und fliegt mit der Heimat im Herzen der Zukunft entgegen. Maßstab: 1:200
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Johan Martin Schröder war ein Pionier der kommerziellen Luftfahrt in den Niederlanden. Selbst Pilot, gründete er 1958 Martin's Air Charter die erste Charterfluggesellschaft des Landes. Der allererste Flug mit dem damals einzigen Flugzeug, einer 11-sitzigen de Havilland Dove, führte von Amsterdam zur Mittelmeerinsel Mallorca. Ein Jahr später, im Jahr 1959, kaufte er die erste Douglas DC-3 - PH-MAA. Er blieb Eigentümer und Geschäftsführer bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1998, 40 Jahre nach der Gründung seiner Fluggesellschaft. Am 2. Oktober 2024 verstarb Martin Schröder im Alter von 93 Jahren. Zum Gedenken an seine lebenslangen Leistungen für die kommerzielle Luftfahrt in den Niederlanden und weit darüber hinaus bringt Herpa ein Modell der ersten Douglas DC-3 von Martin's Air Charter mit der Kennung PH-MAA in einer limitierten Auflage heraus. Maßstab: 1:200
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Die 302. Staffel wurde am 1. Oktober 1974 aufgestellt und mit der F-4 Phantom ausgerüstet. Im Jahr 2019 wurden die Phantoms ausgemustert und die neue F-35 erhielt Einzug. Zur Feier ihres 50-jährigen Jubiläums wurde diese F-35 in einem speziellen Schema lackiert. Im Gegensatz zu den meisten F-35, die nur mit abgetönten Markierungen bemalt sind, ist diese Jubiläums-Lackierung mit dem Adler-Emblem der Einheit in seiner ursprünglichen blau-weiß-roten Form recht farbenfroh geworden. Der stilisierte Weißwedeladler enthält auch einen versteckten Hinweis auf die Staffelnummer: Der Flügel hat drei Federn, der Schwanz hat die Form einer Null und der Adler hat zwei Beine. Maßstab: 1:200
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Ursprünglich als kommerzielles Frachtflugzeug für den Transport schwerer Maschinen an entlegene Orte in der Sowjetunion ohne jegliche Infrastruktur konzipiert, entwickelte sich die IL-76 zu einer großen Flugzeugfamilie für kommerzielle und militärische Zwecke. Seit ihrer ersten Vorstellung im Jahr 1974 wurden mehr als 970 Exemplare gebaut. Im Vergleich zu früheren Versionen hat die IL-76MD-Variante eine größere Reichweite bei gleichzeitig höherem Gesamtgewicht. Das Triebwerk und die Systeme sind mit denen der Il-76M identisch. An der Zelle wurden strukturelle Änderungen vorgenommen, um eine höhere Nutzlast von bis zu 50 Tonnen aufnehmen zu können. Gleichzeitig wurde die interne Treibstoffkapazität durch Vergrößerung der Flügeltanks auf 117.000 Liter erhöht, was zu einer neuen Reichweite von 4.400 Kilometern bei maximaler Nutzlast führt. Diese IL-76MD wurde ursprünglich von den sowjetischen Luftstreitkräften 1986 in Dienst gestellt. Ab 1993 wurde sie als kommerzielles Frachtflugzeug für Veteran Avia und später Atlant-Sojus Airlines eingesetzt, bevor sie 2002 von der ukrainischen Luftwaffe erworben wurde. 76683 ist Teil der 25. Lufttransportbrigade und nach Oberstleutnant Oleksandr Ivanovych Bilyi benannt. Er war der Kommandant einer Il-76, die am 14. Juni 2014 beim Anflug auf den Flughafen Luhansk von einer russischen Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde. An Bord befanden sich neun Besatzungsmitglieder und 40 Fallschirmjäger. Posthum wurde diese IL-76 zu Ehren von Oleksandr Bilyi benannt. Maßstab: 1:200
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Die AN-72, NATO-Codename Coaler, wurde in den späten 1970er Jahren als Ersatz für den weit verbreiteten Turboprop-Transporter Antonov AN-26 entwickelt. Die Anordnung der Triebwerke vor und oberhalb der Tragflächen sorgt für das außergewöhnliche Aussehen des Transporters. Das Flugzeug nutzt den sogenannten Coanda-Effekt, der nach dem rumänischen Erfinder und Aerodynamik-Pionier Henri Coand? benannt ist: Die Triebwerksabgase werden über die gekrümmte Oberfläche des Flügels geblasen, wodurch mehr Auftrieb entsteht und das Flugzeug kürzere Start- und Landestrecken benötigt. Zu den zahlreichen Aufgaben der ukrainischen Nationalgarde gehören der Schutz der Staatsgrenzen, die Teilnahme an UN-Friedensmissionen, die Bekämpfung paramilitärischer oder terroristischer Organisationen und der Schutz kritischer Infrastrukturen wie Kraftwerke. Zusätzlich zu zahlreichen AN-26 Turpoprop-Transportern setzt die ukrainische Nationalgarde zwei Antonov AN-72 ein, die sie bei der Truppenversorgung und -verlegung im ganzen Land unterstützen. Maßstab: 1:200
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Seit 100 Jahren schweben die inzwischen zur Ikone gewordenen Goodyear Luftschiffe durch die Lüfte und faszinieren Zuschauer weltweit. Alles begann im Jahr 1925 mit der Pilgrim. Sie war das erste kommerzielle, nicht starre Luftschiff, das mit Helium geflogen wurde und in dessen Gondel zwei Besatzungsmitglieder und zwei Passagiere Platz fanden. Mit der Pilgrim startete der Einsatz von Luftschiffen für Werbezwecke. Seit den 1960er Jahren sind die blau-gelben Luftschiffe von professionellen Sportveranstaltungen in Nordamerika nicht mehr wegzudenken. Seit einigen Jahren wird das fliegende Wahrzeichen auch in Europa zunehmend eingesetzt. Wingfoot One war das erste von drei hochmodernen Luftschiffen, die von Luftschiffbau Zeppelin hergestellt wurden und am 23. August 2014 am Wingfoot Lake Airship Hangar in der Nähe des Hauptsitzes des Unternehmens in Akron, Ohio offiziell in Dienst gestellt wurde. Maßstab: 1:200
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Swiss International Air Lines Airbus A350-900 Wanderlust Die Schweizer Airline feiert die Ankunft ihres ersten Airbus A350 mit einer aufwändigen und liebevoll detaillierten Sonderlackierung. Die vielen einzelnen Motive erzählen Geschichten aus allen Landesteilen, die Themen reichen von Natur, Kultur, und Sport bis zur vielfältigen und langen Geschichte der Schweiz. So werden auf der Bemalung unter anderem bedeutende Städte wie Zürich, Bern, Basel, Genf, Luzern, Montreux, Locarno, St. Moritz und Wengen thematisiert. Weitere Illustrationen wie das Murmeltier, die Helvetia oder der durchbohrte Apfel von Wilhelm Tell vervollständigen die Arbeit des Künstlers Frédéric Siegel und wecken die Lust, die Vielfalt der Schweiz zu erleben – oder besser zu erwandern. The Swiss national airline is celebrating the arrival of its first Airbus A350 with an elaborate and lovingly detailed special livery. The many individual motifs tell stories from all parts of the country, covering topics ranging from nature, culture, and sports to Switzerland's diverse and long history. The livery features important cities such as Zurich, Bern, Basel, Geneva, Lucerne, Montreux, Locarno, St. Moritz, and Wengen, among others. Additional illustrations such as the marmot, Helvetia, and William Tell's pierced apple complete the work of artist Frédéric Siegel and inspire a desire to experience Switzerland's diversity.
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Mit ihrer offiziellen Indienststellung am 28.März 1960 war die auf DM-STA registrierte Ilyushin IL-18 die erste von insgesamt 16 Exemplaren diesen Typs in der Deutschen Demokratischen Republik. Sie wurde in blauer Lackierung und mit dem allseits bekannten Kranich von der Deutsche Lufthansa (Ost) betrieben. Der viermotorige Turboprop aus sowjetischer Produktion war über viele Jahre das Hauptflugzeugmuster und wurde für Flüge innerhalb des Ostblocks, so zum Beispiel nach Sofia oder Moskau, aber auch auf Langstrecken bis nach Havanna und Peking eingesetzt. Aufgrund von rechtlichen Streitigkeiten mit der parallel ebenfalls wieder ins Leben gerufenen Lufthansa in Westdeutschland wurde die ostdeutsche Lufthansa 1963 liquidiert und die Interflug, die als zweites Luftverkehrsunternehmen in der DDR zunächst mit Bedarfsflügen im Charterdienst betraut war, übernahm sämtliche Mitarbeiter, Flugzeuge und Streckenrechte als ab dann alleinige nationale Fluggesellschaft. So blieb DM-STA, später neu registriert als DDR-STA schließlich bis 1988 aktiv. Nach ihrer Außerdienststellung wurde sie auf dem Flughafen Leipzig-Halle abgestellt. Anfangs noch Bestandteil des Aeroparks, musste dieser der Erweiterung des Flughafengeländes weichen. 2012 präsentierte der Flughafen sie als restauriertes Ausstellungsstück und machte die IL-18 der Öffentlichkeit als wichtigen Teil der Luftfahrtgeschichte wieder zugänglich. Maßstab: 1:200
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Ab Ende 1958 erhielt Pan Am die modernisierte und leistungsgesteigerte Boeing 707-320 Intercontinental. Sie ermöglichte Pan Am Nonstopflüge von New York bis nach Frankfurt und Rom. Dies war ein bedeutender Fortschritt gegenüber früheren Modellen, die Zwischenstopps benötigten und ein maßgeblicher Grund wodurch Pan Am ihre führende Position im transatlantischen Luftverkehr festigen und ausbauen konnte. Jet Clipper Fleetwing war die vierte von 20 707-320 mit Pratt & Whitney JT4-Turbojet-Triebwerken und wurde 1959 in Dienst gestellt. Diese 1:200er Neuheit weist wie das Original eine bemalungstechnische Besonderheit auf: sie war eine der wenigen der ursprünglichen gelieferten 707-320, die parallel zur Einführung der damals revolutionären Boeing 747 noch kurz vor ihrer Ausmusterung im Jahr 1970 die leicht modernisierte Bemalung, mit dem auf nur noch Pan Am eingekürzten Schriftzug, erhielten. Maßstab: 1:200
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Mit der Auslieferung der ersten von fünf bei Boeing bestellten 707-400 mit Rolls Royce Conway-Triebwerken in März 1960 begann bei Lufthansa das Jetzeitalter. Der erste Flug einer 707 führte am 17. März von Frankfurt nach New York. Als viertes Exemplar wurde D-ABOF am 1. Oktober 1960 offiziell in Dienst gestellt und auf den Namen der Stadt München getauft. Nachdem sie 1977 ausgemustert wurde, wurde sie noch im selben Jahr zu einem Frachter umgebaut und blieb bis 1983 in Afrika als solcher aktiv. Anschließend diente sie noch, ihrer Tragflächen beraubt, als Attrappe für Feuerlöschübungen, bevor sie schließlich 1990 gänzlich verschrottet wurde. Diese Neuheit im Maßstab 1:200 trägt die ab 1967 eingeführte Bemalung mit dem Kranich im gelben Kreis am Leitwerk als auffälligstes Element. Erst im Jahr 2018 – ein halbes Jahrhundert später – wagte sich Lufthansa an eine Modernisierung des unverwechselbaren Leitwerksdesigns. Maßstab: 1:500
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Diese Retro-Lackierung mit den leuchtend orangenfarbenen Oberflächen ist den berühmten Testflugzeugen NB-52A und NB-52B nachempfunden und erinnert an die facettenreiche Geschichte und die ständige Weiterentwicklung der B-52. Seit 1957 wurden die NB-52-Flugzeuge als Startrampen für Experimentalflugzeuge wie das legendäre Hyperschallflugzeug X-15 verwendet oder es erfolgten Tests für neue Ausrüstungen zur Unterstützung des NASA-Space-Shuttle-Programms. Die letzten dieser speziellen Test-BUFFs, wie die B-52 von ihren Crews genannt wird (BUFF - Big Ugly Fat Fellow) wurden im Jahr 2004 ausgemustert. Mit der orangefarbenen Lackierung ehrt die 49th Test and Evaluation Squadron nicht nur diese früheren Versuchsflugzeuge, sondern symbolisiert auch die fortlaufende Modernisierung des strategischen Bombers. Obwohl die B-52H 1961 in Dienst gestellt wurde, ist sie nach wie vor ein Eckpfeiler der US-Luftstreitkräfte und soll bis mindestens 2050 einsatzbereit bleiben. Maßstab: 1:200
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