Neuheiten Februar 2026
BREKINA Neuheiten Februar 2026
Mit den BREKINA Neuheiten Februar 2026 startet das Modellauto-Jahr spektakulär! Auf Basis der Präsentation zur Spielwarenmesse Nürnberg 2026 bietet BREKINA eine beeindruckende Vorschau auf das komplette Modelljahr 2026 – und bleibt dabei ganz dem treu, was Sammler und Modellbahnfreunde schätzen: höchste Detailtreue, historische Vielfalt und absolute Leidenschaft für Automobile im Maßstab 1:87 (H0).
Der Neuheitenkatalog „Februar 2026“ zeigt erneut die enorme Bandbreite des Sortiments – von europäischen Klassikern über amerikanische Ikonen bis hin zu Motorsport-Legenden und Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs.
🚗 Europäische PKW-Klassiker in H0
Freuen Sie sich auf zeitlose Modelle mit authentischem Design und feinster Umsetzung:
· Opel Rekord A CarAVan
· Peugeot 204 Cabriolet
· Ford Anglia
· Wartburg Cabriolet
· Ferrari 365 GTS
Diese Modelle sind ein Highlight für jede Sammlung und perfekt für realistische Modellbahn-Layouts.
🇺🇸 US-Fahrzeuge mit Kultfaktor
Amerikanischer Lifestyle im Miniaturformat:
· Dodge Charger
· Ford Ranchero
· Dodge B200 Ambulance
· Autotransport-Auflieger
Ideal für Fans von Muscle Cars, US-Classics und außergewöhnlichen Nutzfahrzeugen.
🚌 Öffentlicher Verkehr – realistisch & detailreich
Auch Freunde von Bus & Bahn kommen voll auf ihre Kosten:
· Mercedes-Benz O 309
· Tatra Straßenbahn
Perfekt zur Ergänzung moderner und historischer Stadtszenen im Maßstab 1:87.
🏁 Motorsport-Legenden von BREKINA
Rennsportgeschichte für die Vitrine:
· Tyrrell P34 – der legendäre Sechsrad-Formel-1-Bolide
· Porsche 917/10
Diese Motorsport-Neuheiten sind echte Blickfänge und ein Muss für Rennsport-Fans.
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✔ Maßstab 1:87 (H0)
– ideal für Modellbahn & Sammler
✔ Hohe
Detailtreue & präzise Lackierungen
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Limitierte Produktionen – schnell vergriffen
✔ Früher
Überblick über das gesamte Modelljahr 2026
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Brekina 20885 - Opel Kapitän ´56 2 Millionen Opel H0 1:87
Der Opel Kapitän aus dem Jahr 1956 war ein prägender Vertreter der deutschen Oberklasse in der Nachkriegszeit und spiegelte den Aufbruch der Automobilindustrie in den 1950er Jahren wider. Als Nachfolger der Vorkriegs- und frühen Nachkriegsmodelle kombinierte der Kapitän klassische Eleganz mit moderner Technik und Komfort, wodurch er sich als repräsentatives Fahrzeug für wohlhabende Privatkunden und Geschäftsleute etablierte.Optisch präsentierte sich der 1956er Kapitän mit einer klaren, fließenden Linienführung, die die Formensprache der amerikanischen „Ponton“-Designs aufgriff, ohne dabei zu überladen zu wirken. Die Karosserie war langgestreckt und elegant proportioniert, mit sanft gerundeten Kotflügeln, einer breiten Front mit markantem Chromgrill und runden Doppelscheinwerfern. Dezente Chromapplikationen an Stoßstangen, Türen und Fensterrahmen betonten den repräsentativen Charakter. Mit Limousine, Coupé und Cabriolet bot Opel mehrere Karosserievarianten an, die jeweils den Komfort und Stil der Oberklasse transportierten.Im Innenraum stand Bequemlichkeit im Vordergrund. Die Sitze waren großzügig gepolstert, mit hochwertigen Stoff- oder Lederbezügen, und boten viel Beinfreiheit für Fahrer und Passagiere. Das Armaturenbrett war schlicht, funktional und übersichtlich gestaltet, ergänzt durch dekorative Chromdetails und praktische Ablagen. Für lange Reisen war der Kapitän gut geeignet, da er durch Komfort, Übersichtlichkeit und eine solide Verarbeitung überzeugte.Technisch setzte der 1956er Kapitän auf einen robusten Sechszylinder-Reihenmotor mit 2,5 bis 2,6 Litern Hubraum, der etwa 68 bis 79 PS leistete. Damit erreichte das Fahrzeug ordentliche Fahrleistungen für seine Klasse, verbunden mit ruhigem Laufverhalten und zuverlässiger Technik. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, mit Einzelradaufhängung vorn und Starrachse hinten, was für eine ausgewogene Straßenlage sorgte.Der Opel Kapitän von 1956 symbolisierte nicht nur Mobilität, sondern auch Status und Fortschritt in der Nachkriegs-Bundesrepublik. Mit seiner Kombination aus elegantem Design, hochwertigem Innenraum und zuverlässiger Technik verkörperte er die Wünsche der Oberklassekunden und gilt heute als Klassiker, der den Stil und Geist der 1950er Jahre auf deutschen Straßen perfekt widerspiegelt.
Lieferbar
Brekina 20886 - Opel Kapitän ´56 zweifarbig H0 1:87
Der Opel Kapitän aus dem Jahr 1956 war ein prägender Vertreter der deutschen Oberklasse in der Nachkriegszeit und spiegelte den Aufbruch der Automobilindustrie in den 1950er Jahren wider. Als Nachfolger der Vorkriegs- und frühen Nachkriegsmodelle kombinierte der Kapitän klassische Eleganz mit moderner Technik und Komfort, wodurch er sich als repräsentatives Fahrzeug für wohlhabende Privatkunden und Geschäftsleute etablierte.Optisch präsentierte sich der 1956er Kapitän mit einer klaren, fließenden Linienführung, die die Formensprache der amerikanischen „Ponton“-Designs aufgriff, ohne dabei zu überladen zu wirken. Die Karosserie war langgestreckt und elegant proportioniert, mit sanft gerundeten Kotflügeln, einer breiten Front mit markantem Chromgrill und runden Doppelscheinwerfern. Dezente Chromapplikationen an Stoßstangen, Türen und Fensterrahmen betonten den repräsentativen Charakter. Mit Limousine, Coupé und Cabriolet bot Opel mehrere Karosserievarianten an, die jeweils den Komfort und Stil der Oberklasse transportierten.Im Innenraum stand Bequemlichkeit im Vordergrund. Die Sitze waren großzügig gepolstert, mit hochwertigen Stoff- oder Lederbezügen, und boten viel Beinfreiheit für Fahrer und Passagiere. Das Armaturenbrett war schlicht, funktional und übersichtlich gestaltet, ergänzt durch dekorative Chromdetails und praktische Ablagen. Für lange Reisen war der Kapitän gut geeignet, da er durch Komfort, Übersichtlichkeit und eine solide Verarbeitung überzeugte.Technisch setzte der 1956er Kapitän auf einen robusten Sechszylinder-Reihenmotor mit 2,5 bis 2,6 Litern Hubraum, der etwa 68 bis 79 PS leistete. Damit erreichte das Fahrzeug ordentliche Fahrleistungen für seine Klasse, verbunden mit ruhigem Laufverhalten und zuverlässiger Technik. Das Fahrwerk war komfortabel abgestimmt, mit Einzelradaufhängung vorn und Starrachse hinten, was für eine ausgewogene Straßenlage sorgte.Der Opel Kapitän von 1956 symbolisierte nicht nur Mobilität, sondern auch Status und Fortschritt in der Nachkriegs-Bundesrepublik. Mit seiner Kombination aus elegantem Design, hochwertigem Innenraum und zuverlässiger Technik verkörperte er die Wünsche der Oberklassekunden und gilt heute als Klassiker, der den Stil und Geist der 1950er Jahre auf deutschen Straßen perfekt widerspiegelt.
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Brekina 21082 - Mercedes-Benz G4 in blau H0 1:87
Der Mercedes-Benz G4 war ein Geländewagen, der in den 1930er Jahren von der deutschen Marke Mercedes-Benz produziert wurde. Der G4 wurde als Reiselimousine für hochrangige Persönlichkeiten konzipiert und war ein repräsentatives Fahrzeug, das besonders für Staatsbesuche und Paraden verwendet wurde. Hier sind einige Merkmale und Informationen zum Mercedes-Benz G4: Karosserie und Design: Der G4 hatte eine beeindruckende, repräsentative Erscheinung. Es gab verschiedene Karosserievarianten, darunter Limousinen und Cabriolets. Der Wagen war groß und hatte einen markanten Kühlergrill, der typisch für Fahrzeuge von Mercedes-Benz in dieser Ära war. Antrieb: Der G4 wurde von einem leistungsstarken Achtzylinder-Motor angetrieben, der dem Fahrzeug ausreichend Leistung für Geländefahrten und den Transport von Insassen und Fracht in anspruchsvollem Gelände verlieh. Allradantrieb: Der G4 war mit einem Allradantriebssystem ausgestattet, was ihn besonders für den Einsatz in schwierigem Gelände geeignet machte. Dieser Allradantrieb trug zu seiner Beliebtheit als Reisefahrzeug in unterschiedlichem Terrain bei. Innenraum und Luxus: Der Innenraum des G4 war geräumig und luxuriös gestaltet. Er bot Platz für mehrere Insassen und war mit hochwertigen Materialien ausgestattet, um Komfort und Eleganz zu gewährleisten. Historische Bedeutung: Der Mercedes-Benz G4 wurde während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland verwendet und war das offizielle Reisefahrzeug von Adolf Hitler. Es wurde oft bei offiziellen Anlässen und Paraden eingesetzt. Seltenheit und Sammlerwert: Aufgrund seiner begrenzten Produktion und seiner historischen Bedeutung ist der Mercedes-Benz G4 ein äußerst seltenes Fahrzeug. Gut erhaltene Modelle haben einen hohen Sammlerwert und werden oft in Oldtimer-Sammlungen aufgenommen. Der Mercedes-Benz G4 bleibt ein faszinierendes Beispiel für automobile Handwerkskunst und Technologie aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg.
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Brekina 21083 - Mercedes-Benz G4 in weiß H0 1:87
Der Mercedes-Benz G4 war ein Geländewagen, der in den 1930er Jahren von der deutschen Marke Mercedes-Benz produziert wurde. Der G4 wurde als Reiselimousine für hochrangige Persönlichkeiten konzipiert und war ein repräsentatives Fahrzeug, das besonders für Staatsbesuche und Paraden verwendet wurde. Hier sind einige Merkmale und Informationen zum Mercedes-Benz G4: Karosserie und Design: Der G4 hatte eine beeindruckende, repräsentative Erscheinung. Es gab verschiedene Karosserievarianten, darunter Limousinen und Cabriolets. Der Wagen war groß und hatte einen markanten Kühlergrill, der typisch für Fahrzeuge von Mercedes-Benz in dieser Ära war. Antrieb: Der G4 wurde von einem leistungsstarken Achtzylinder-Motor angetrieben, der dem Fahrzeug ausreichend Leistung für Geländefahrten und den Transport von Insassen und Fracht in anspruchsvollem Gelände verlieh. Allradantrieb: Der G4 war mit einem Allradantriebssystem ausgestattet, was ihn besonders für den Einsatz in schwierigem Gelände geeignet machte. Dieser Allradantrieb trug zu seiner Beliebtheit als Reisefahrzeug in unterschiedlichem Terrain bei. Innenraum und Luxus: Der Innenraum des G4 war geräumig und luxuriös gestaltet. Er bot Platz für mehrere Insassen und war mit hochwertigen Materialien ausgestattet, um Komfort und Eleganz zu gewährleisten. Historische Bedeutung: Der Mercedes-Benz G4 wurde während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland verwendet und war das offizielle Reisefahrzeug von Adolf Hitler. Es wurde oft bei offiziellen Anlässen und Paraden eingesetzt. Seltenheit und Sammlerwert: Aufgrund seiner begrenzten Produktion und seiner historischen Bedeutung ist der Mercedes-Benz G4 ein äußerst seltenes Fahrzeug. Gut erhaltene Modelle haben einen hohen Sammlerwert und werden oft in Oldtimer-Sammlungen aufgenommen. Der Mercedes-Benz G4 bleibt ein faszinierendes Beispiel für automobile Handwerkskunst und Technologie aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg.
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Brekina 22425 - Fiat 124 Familiare in hellblau H0 1:87
Der Fiat 124 Familiare war die Kombiversion des erfolgreichen Fiat 124, der ab 1966 von Fiat produziert wurde. Der Familiare bot die gleiche technische Basis wie die Limousine – jedoch mit erweitertem Platzangebot für Familie, Gepäck oder gewerbliche Nutzung. Er verband italienisches Design mit praktischer Alltagstauglichkeit und war einer der populärsten Kombis Europas in den späten 1960er- und 1970er-Jahren. Angetrieben wurde der 124 Familiare von robusten Vierzylinder-Benzinmotoren mit 1,2 bis 1,4 Litern Hubraum und Leistungen von etwa 60 bis 75 PS. Das Fahrzeug war mit einem handgeschalteten 4-Gang-Getriebe ausgestattet und verfügte über Hinterradantrieb. Typisch war das geradlinige, funktionale Design mit großer Heckklappe, flacher Ladefläche und hoher Variabilität im Innenraum. Der Familiare bot Platz für fünf Personen (später optional sieben) und viel Stauraum – ideal für Familien, Handwerker oder Behörden. Mit seiner einfachen Technik, geringen Unterhaltskosten und solider Verarbeitung wurde er ein Verkaufserfolg in ganz Europa und diente auch als Basis für Lizenzbauten, etwa beim sowjetischen Lada 2102. Heute ist der Fiat 124 Familiare ein seltener, aber geschätzter Oldtimer – charmant, praktisch und ein Stück Automobilgeschichte der italienischen Nachkriegszeit.
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Brekina 22428 - Fiat 124 Familiare der Polizia H0 1:87
Der Fiat 124 Familiare war die Kombiversion des erfolgreichen Fiat 124, der ab 1966 von Fiat produziert wurde. Der Familiare bot die gleiche technische Basis wie die Limousine – jedoch mit erweitertem Platzangebot für Familie, Gepäck oder gewerbliche Nutzung. Er verband italienisches Design mit praktischer Alltagstauglichkeit und war einer der populärsten Kombis Europas in den späten 1960er- und 1970er-Jahren. Angetrieben wurde der 124 Familiare von robusten Vierzylinder-Benzinmotoren mit 1,2 bis 1,4 Litern Hubraum und Leistungen von etwa 60 bis 75 PS. Das Fahrzeug war mit einem handgeschalteten 4-Gang-Getriebe ausgestattet und verfügte über Hinterradantrieb. Typisch war das geradlinige, funktionale Design mit großer Heckklappe, flacher Ladefläche und hoher Variabilität im Innenraum. Der Familiare bot Platz für fünf Personen (später optional sieben) und viel Stauraum – ideal für Familien, Handwerker oder Behörden. Mit seiner einfachen Technik, geringen Unterhaltskosten und solider Verarbeitung wurde er ein Verkaufserfolg in ganz Europa und diente auch als Basis für Lizenzbauten, etwa beim sowjetischen Lada 2102. Heute ist der Fiat 124 Familiare ein seltener, aber geschätzter Oldtimer – charmant, praktisch und ein Stück Automobilgeschichte der italienischen Nachkriegszeit.
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Brekina 22431 - Seat 124 Taxi aus Madrid H0 1:87
Der SEAT 124 "Un Millón" war eine Sonderedition des spanischen Automodells SEAT 124, die zur Feier des millionsten in Spanien produzierten Fahrzeugs aufgelegt wurde. Der SEAT 124 selbst war eine in Spanien gebaute Version des italienischen Fiat 124, produziert von SEAT (Sociedad Española de Automóviles de Turismo) ab 1968. Die „Un Millón“-Edition wurde Anfang der 1970er-Jahre eingeführt und war technisch weitgehend identisch mit dem Serienmodell. Angetrieben wurde der Wagen meist von einem 1,2-Liter-Vierzylindermotor mit etwa 60 PS, kombiniert mit einem 4-Gang-Schaltgetriebe und Hinterradantrieb. Das Fahrzeug zeichnete sich durch einfache, aber solide Technik aus und war bei Familien, Taxiunternehmen und im öffentlichen Dienst weit verbreitet. Die Besonderheit des SEAT 124 „Un Millón“ lag im symbolischen Charakter und kleinen Extras: Meist handelte es sich um Sonderlackierungen, Plaketten oder besser ausgestattete Innenräume. Die Fahrzeuge waren Teil einer landesweiten Werbekampagne, mit der SEAT seine industrielle Leistung hervorhob. Heute ist der SEAT 124 „Un Millón“ ein begehrter Sammlerwagen in Spanien – nicht nur wegen seiner Seltenheit, sondern auch als Symbol für den wirtschaftlichen Aufschwung Spaniens in der Nachkriegszeit.
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Brekina 22850 - Tyrrell P34 Jody Scheckter´s 3 1976 H0 1:87
Der Tyrrell P34 aus dem Jahr 1976 ist eines der markantesten und ungewöhnlichsten Formel-1-Autos der Motorsportgeschichte und gilt als technisches Experiment, das bis heute fasziniert. Entwickelt unter der Leitung von Derek Gardner für das Tyrrell-Team, stach der P34 vor allem durch seine außergewöhnliche sechsradige Konzeption hervor: statt der üblichen vier Räder besaß er vier kleine 10-Zoll-Vorderräder und zwei normale Hinterräder. Dieses radikale Design sollte die aerodynamische Effizienz erhöhen und den Luftwiderstand verringern, während gleichzeitig die Fronttraktion verbessert wurde.Optisch wirkte der P34 futuristisch und zugleich kompromisslos funktional. Der niedrige, flache Vorderwagen wurde durch die kleinen Vorderräder dominiert, die in die Karosserie integriert waren und nur durch minimale Achsschenkel sichtbar blieben. Der Heckbereich war länger und schmaler gestaltet, um den Luftstrom zu optimieren und die Anströmung der Hinterreifen und des Heckflügels zu verbessern. Die insgesamt sehr kompakte Frontpartie verlieh dem Wagen einen unverwechselbaren Look, der sich sofort von allen anderen Formel-1-Boliden der Zeit abhob.Angetrieben wurde der P34 von einem Ford-Cosworth-DFV-V8-Motor mit 3,0 Litern Hubraum, der rund 485 PS leistete. In Kombination mit einem leichtgewichtigen Monocoque und einem innovativen Radaufhängungssystem sorgte der Wagen für exzellente Kurvenstabilität und Bremsleistung. Die kleinen Vorderräder reduzierten den Auftrieb vorne und ermöglichten zugleich eine größere Bremsfläche, wodurch sich der P34 insbesondere in Kurven schnell behaupten konnte.Im Wettkampf war der P34 trotz seiner unkonventionellen Optik durchaus erfolgreich. Die Konstruktion zeigte Vorteile auf Strecken mit vielen Kurven, und das Team erzielte 1976 mit Jody Scheckter und Patrick Depailler mehrere Podiumsplatzierungen. Der Höhepunkt war der Doppelsieg beim Großen Preis von Schweden 1976 – bis heute der einzige Sieg eines sechsrädrigen Formel-1-Fahrzeugs.Der Tyrrell P34 von 1976 bleibt ein Symbol für Innovationsgeist und Mut zum Risiko in der Formel 1. Seine gewagte Technik, sein futuristisches Design und der messbare Rennsport-Erfolg machen ihn zu einem legendären Kapitel der Motorsportgeschichte, das bis heute Ingenieure, Fans und Sammler gleichermaßen fasziniert.
Vorbestellung
Brekina 22851 - Tyrrell P34 Ronnie Peterson´s 4 1976 H0 1:87
Der Tyrrell P34 aus dem Jahr 1976 ist eines der markantesten und ungewöhnlichsten Formel-1-Autos der Motorsportgeschichte und gilt als technisches Experiment, das bis heute fasziniert. Entwickelt unter der Leitung von Derek Gardner für das Tyrrell-Team, stach der P34 vor allem durch seine außergewöhnliche sechsradige Konzeption hervor: statt der üblichen vier Räder besaß er vier kleine 10-Zoll-Vorderräder und zwei normale Hinterräder. Dieses radikale Design sollte die aerodynamische Effizienz erhöhen und den Luftwiderstand verringern, während gleichzeitig die Fronttraktion verbessert wurde.Optisch wirkte der P34 futuristisch und zugleich kompromisslos funktional. Der niedrige, flache Vorderwagen wurde durch die kleinen Vorderräder dominiert, die in die Karosserie integriert waren und nur durch minimale Achsschenkel sichtbar blieben. Der Heckbereich war länger und schmaler gestaltet, um den Luftstrom zu optimieren und die Anströmung der Hinterreifen und des Heckflügels zu verbessern. Die insgesamt sehr kompakte Frontpartie verlieh dem Wagen einen unverwechselbaren Look, der sich sofort von allen anderen Formel-1-Boliden der Zeit abhob.Angetrieben wurde der P34 von einem Ford-Cosworth-DFV-V8-Motor mit 3,0 Litern Hubraum, der rund 485 PS leistete. In Kombination mit einem leichtgewichtigen Monocoque und einem innovativen Radaufhängungssystem sorgte der Wagen für exzellente Kurvenstabilität und Bremsleistung. Die kleinen Vorderräder reduzierten den Auftrieb vorne und ermöglichten zugleich eine größere Bremsfläche, wodurch sich der P34 insbesondere in Kurven schnell behaupten konnte.Im Wettkampf war der P34 trotz seiner unkonventionellen Optik durchaus erfolgreich. Die Konstruktion zeigte Vorteile auf Strecken mit vielen Kurven, und das Team erzielte 1976 mit Jody Scheckter und Patrick Depailler mehrere Podiumsplatzierungen. Der Höhepunkt war der Doppelsieg beim Großen Preis von Schweden 1976 – bis heute der einzige Sieg eines sechsrädrigen Formel-1-Fahrzeugs.Der Tyrrell P34 von 1976 bleibt ein Symbol für Innovationsgeist und Mut zum Risiko in der Formel 1. Seine gewagte Technik, sein futuristisches Design und der messbare Rennsport-Erfolg machen ihn zu einem legendären Kapitel der Motorsportgeschichte, das bis heute Ingenieure, Fans und Sammler gleichermaßen fasziniert.
Vorbestellung
Brekina 22903 - Ferrari 330P4 Barchetta 23 Sieger Daytona 1967 Bandini/Amon H0 1:87
Der Ferrari 330 P4 Barchetta, vorgestellt 1967, ist einer der ikonischsten Rennwagen der Sportwagen-Geschichte und verkörpert die Hochphase von Ferraris Prototypen in der Gruppe der Sportwagenrennen der 1960er Jahre. Entwickelt für Langstreckenrennen wie die 24 Stunden von Le Mans oder die Targa Florio, kombinierte der 330 P4 atemberaubende Technik mit einem unverwechselbaren, eleganten Design – die Barchetta-Version als offene Version verstärkte den sportlich-agilen Charakter noch.Äußerlich fällt sofort die tiefe, stromlinienförmige Karosserie auf. Sie wurde vollständig aus Aluminium gefertigt, um Gewicht zu sparen, und mit aerodynamischen Rundungen versehen, die die Luftströmung optimierten. Die Frontpartie zeichnet sich durch große, abgerundete Scheinwerfer und eine niedrige, aggressive Nase aus, während das Heck schnittig und kompakt mit runden Rückleuchten gestaltet wurde. Typisch für Ferrari dieser Ära war die leuchtend rote Lackierung, die zusammen mit den klaren Linien und den offenen Cockpits eine unverwechselbare Rennästhetik erzeugte.Unter der Karosserie arbeitete ein 4,0-Liter-V12-Motor, der rund 450 PS leistete. Dieser Motor war das Herzstück des 330 P4: leicht, leistungsstark und zuverlässig, entwickelt für hohe Drehzahlen und langanhaltende Belastung im Rennbetrieb. Die Kraft wurde über ein Fünfgang-Getriebe auf die Hinterräder übertragen, während das Fahrwerk auf Doppelquerlenkern vorne und hinten sowie individuell einstellbaren Stoßdämpfern basierte. Dieses Zusammenspiel aus Leistung, Gewicht und Fahrwerk verlieh dem 330 P4 eine außergewöhnliche Agilität, insbesondere in Kurven, und machte ihn zu einem der schnellsten und handlichsten Sportprototypen seiner Zeit.Auf der Rennstrecke bewies der Ferrari 330 P4 seine Klasse: 1967 errang er Siege bei prestigeträchtigen Langstreckenrennen wie Daytona und Monza und trug entscheidend zum Gewinn der Herstellerweltmeisterschaft bei. Die offene Barchetta-Version war leichter als die Coupé-Variante, wodurch sie in bestimmten Rennsituationen Vorteile bot, vor allem auf kurvigen Strecken.Der Ferrari 330 P4 Barchetta gilt heute als Inbegriff klassischer Rennwagenkunst: technische Brillanz, ästhetische Eleganz und Motorsport-Erfolg verschmelzen hier zu einem Fahrzeug, das nicht nur Sammlerträume weckt, sondern auch die Legende von Ferrari als Hersteller ikonischer Rennwagen der 1960er Jahre weiterträgt.
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Brekina 22905 - Ferrari 412P 26 3.Platz Daytona 1967 Rodriguez/Guichet H0 1:87
Der Ferrari 412 P von 1967 ist ein seltener, aber herausragender Sportwagenprototyp, der die Innovationskraft und Renntradition von Ferrari in den 1960er Jahren eindrucksvoll verkörpert. Entwickelt für Langstreckenrennen wie die 24 Stunden von Le Mans und andere Sportwagen-Weltmeisterschaftsläufe, war der 412 P ein spezieller Prototyp, der die fortschrittlichen Technologien der großen Ferrari-Sportwagen wie den 330 P4 in kompakterer und leichterer Form vereinte.Optisch wirkt der 412 P elegant und zugleich aggressiv. Die stromlinienförmige Karosserie wurde für optimale Aerodynamik geformt, mit flacher Front, breiten Lufteinlässen für die Kühlung und einem kompakten Heck, das den Luftwiderstand minimierte. Die offene Barchetta-Variante bot ein niedrigeres Gewicht und ein sportlich-offenes Fahrerlebnis, während das geschlossene Coupé für Langstreckenrennen mit höherer Stabilität sorgte. Charakteristisch sind die langen Rundungen über den Radkästen, die schmale Windschutzscheibe und die klassische rote Ferrari-Lackierung, die zusammen einen zeitlosen Rennwagen-Look erzeugen.Technisch zeichnete sich der 412 P durch seinen V12-Motor aus, der aus einem Hubraum von 4,0 Litern rund 450 PS mobilisierte. Die Kraftübertragung erfolgte über ein Fünfgang-Getriebe an die Hinterräder, während das Fahrwerk auf Doppelquerlenkern vorne und hinten sowie individuell einstellbaren Stoßdämpfern basierte. Dieses Zusammenspiel aus Leistung, Gewicht und Fahrwerk ermöglichte hervorragende Agilität und Stabilität, insbesondere auf kurvenreichen Strecken, wodurch der Wagen für die hochkarätige Konkurrenz in Langstreckenrennen gerüstet war.Der Ferrari 412 P war kein Serienfahrzeug, sondern ein reiner Rennprototyp, der speziell auf die Bedürfnisse der Ferrari-Werksfahrer zugeschnitten wurde. Trotz seiner geringen Stückzahl erzielte er beachtliche Erfolge, unter anderem in den USA bei Sportwagenrennen in Daytona und Sebring, wo er seine Stärke in Kurven und auf schnellen Geraden demonstrierte.Heute gilt der Ferrari 412 P als seltenes Sammlerstück und Zeugnis der Innovationsfreude Ferraris in den 1960er Jahren. Mit seinem harmonischen Design, der beeindruckenden Technik und der Renngeschichte ist er ein Paradebeispiel für die goldene Ära der Sportwagenprototypen.
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Brekina 22943 - Ferrari 365 GTS in silber H0 1:87
Der Ferrari 365 GTS Cabriolet, oft auch als Teil der legendären „Daytona“-Baureihe (365 GTB/4) aus den späten 1960er und frühen 1970er Jahren bezeichnet, ist ein Paradebeispiel für italienische Sportwagenkunst: kraftvoll, elegant und kompromisslos luxuriös. Als offenes 2-Sitzer-Cabriolet kombinierte er die rohe Performance eines Hochleistungsfahrzeugs mit dem Fahrspaß eines offenen Roadsters, wodurch er sowohl auf der Rennstrecke als auch auf der Landstraße glänzte.Optisch besticht das 365 GTS Cabrio durch eine klassische Ferrari-Silhouette: lange Motorhaube, niedrige Windschutzscheibe und weit zurückgesetztes Cockpit vermitteln Dynamik und Geschwindigkeit, selbst im Stand. Die fließenden Karosserielinien wurden von Pininfarina entworfen und zeichnen sich durch ausgewogene Proportionen aus – markante Kotflügel, eine sportliche Front mit abgerundeten Doppelscheinwerfern und eine elegante Heckpartie mit runden Rückleuchten betonen die zeitlose Ästhetik. Das Cabriolet verfügte über ein manuell oder elektrisch zu öffnendes Stoffverdeck, das den offenen Fahrspaß unterstreicht, ohne die stilvolle Linienführung zu stören.Im Inneren kombiniert der Ferrari 365 GTS Komfort und Sportlichkeit. Die Sitze waren stark konturiert und hochwertig gepolstert, meist in Leder gehalten, während das Armaturenbrett übersichtlich gestaltet war und klassische Rundinstrumente bot. Fahrer und Beifahrer genossen großzügige Platzverhältnisse, während Details wie verchromte Schalthebel, Holzlenkradoptionen und feine Lederapplikationen den luxuriösen Charakter betonten.Unter der Haube arbeitete ein 4,4-Liter-V12-Motor, der rund 352 PS leistete und den Wagen zu beeindruckenden Fahrleistungen befähigte: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in rund 6,4 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von etwa 280 km/h waren für die damalige Zeit herausragend. Das Fahrwerk war sportlich abgestimmt, während die präzise Lenkung und die kraftvollen Bremsen für ein direktes Fahrerlebnis sorgten.Der Ferrari 365 GTS Cabrio gilt heute als Inbegriff des klassischen Ferrari-Cabriolets der späten 1960er und frühen 1970er Jahre. Mit seiner Kombination aus atemberaubendem Design, kompromissloser Leistung und luxuriösem Innenraum symbolisiert er die Eleganz, Sportlichkeit und Exklusivität, für die Ferrari weltberühmt ist, und bleibt ein begehrtes Sammlerstück unter Liebhabern klassischer Supersportwagen.
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Brekina 24561 - BMW 326 in schwarz H0 1:87
Der BMW 326 war ein stilprägendes Automobil der Vorkriegszeit und markierte für die Bayerischen Motoren Werke einen bedeutenden Schritt in Richtung moderner Fahrzeugkonstruktion. Vorgestellt wurde er 1936 auf der Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung in Berlin und galt sofort als einer der elegantesten und technisch fortschrittlichsten Wagen seiner Klasse. Mit seiner fließenden Linienführung, den harmonisch integrierten Kotflügeln und der typischen Doppelniere an der Front verkörperte der 326 das neue aerodynamische Designverständnis der 1930er Jahre. Unter der Haube arbeitete ein 2,0-Liter-Reihensechszylinder mit 50 PS, der dem Wagen eine für die Zeit respektable Höchstgeschwindigkeit von rund 115 km/h ermöglichte. Besonders bemerkenswert war die Einführung der hydraulischen Bremsanlage, die beim BMW 326 erstmals in einem Serienmodell der Marke Verwendung fand – ein großer Fortschritt für Sicherheit und Fahrkomfort. Zudem besaß das Auto einen stabilen Leiterrahmen mit Kreuzträger, der sowohl Steifigkeit als auch Flexibilität bot. Der BMW 326 wurde in verschiedenen Karosserievarianten angeboten: als viertürige Limousine, Cabriolet und später auch als zweitürige Coupé-Version. Damit sprach er ein breites Publikum an – von Geschäftsleuten, die Wert auf Repräsentation legten, bis hin zu sportlich orientierten Fahrern, die eine elegante, aber dennoch dynamische Alternative suchten. Seine gute Straßenlage, die bequeme Federung und das großzügige Platzangebot machten ihn zu einem idealen Reisewagen. Mit über 15.000 produzierten Exemplaren bis 1941 war der 326 ein großer wirtschaftlicher Erfolg für BMW und half der Marke, sich als ernstzunehmender Hersteller im oberen Mittelklassesegment zu etablieren. Auch nach dem Zweiten Weltkrieg spielte der Wagen eine besondere Rolle: In Eisenach, wo BMW-Fahrzeuge gefertigt wurden, wurde der 326 in leicht modifizierter Form noch weitergebaut und bildete die Basis für spätere Nachkriegsmodelle wie den EMW 340. Der BMW 326 ist damit weit mehr als nur ein Vorkriegsmodell – er war ein technischer Meilenstein, der den Ruf von BMW als Hersteller eleganter, innovativer und leistungsfähiger Automobile entscheidend prägte.
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Brekina 27051 - Wartburg 311 Cabrio in rot H0 1:87
Der Wartburg 311 Cabrio ist eines der markantesten Modelle der DDR-Automobilproduktion und ein Symbol für stilvolle Kleinwagen der 1950er und frühen 1960er Jahre. Basierend auf der Basisversion des Wartburg 311, die ab 1956 produziert wurde, kombinierte das Cabriolet Alltagstauglichkeit mit einem Hauch von Eleganz und sportlicher Note, wodurch es sich deutlich von den serienmäßigen Limousinen der Marke abhob.Optisch präsentierte sich das 311 Cabrio mit einer klassischen, klaren Linienführung. Die Karosserie war leicht abgerundet, die Front durch einen breiten Kühlergrill mit markanten Chromleisten und runde Scheinwerfer geprägt. Besonders auffällig war das niedrige Verdeck, das bei geöffnetem Zustand eine sportlich offene Silhouette erzeugte. Die schlanken, leicht geschwungenen Kotflügel und das harmonische Verhältnis von Motorhaube, Passagierraum und Heck verliehen dem Fahrzeug eine elegante Erscheinung, die für ein ostdeutsches Automobil jener Zeit eher ungewöhnlich war.Im Innenraum bot das Wartburg 311 Cabrio Platz für vier Personen. Die Ausstattung war einfach, aber funktional: gepolsterte Sitze, ein schlichtes Armaturenbrett mit den wichtigsten Instrumenten sowie praktische Ablagen. Materialien wie Vinyl und lackiertes Metall dominierten, wobei die Verarbeitung solide war, aber bewusst auf Sparsamkeit und Haltbarkeit ausgelegt wurde. Trotz der kompakten Abmessungen fühlte sich der Innenraum für die damaligen Verhältnisse großzügig an und ermöglichte komfortables Fahren über kurze und mittlere Strecken.Angetrieben wurde das Cabrio von einem Einbaumotor aus der Drei-Zylinder-Zweitaktreihe des Wartburg 311, der 992 cm³ Hubraum bot und etwa 45 PS leistete. Der Motor erlaubte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 120 km/h – für einen Kleinwagen dieser Zeit völlig ausreichend. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war komfortabel abgestimmt, während das leichte Fahrzeuggewicht ein agiles Fahrverhalten ermöglichte.Heute gilt der Wartburg 311 Cabrio als seltener Klassiker der DDR-Automobilgeschichte. Mit seiner eleganten Silhouette, dem charmanten Design und der Kombination aus Alltagstauglichkeit und sportlicher Note ist er bei Sammlern sehr begehrt und ein lebendiges Zeugnis der ostdeutschen Ingenieurskunst und Automobilkultur der 1950er und frühen 1960er Jahre.
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Brekina 27052 - Wartburg 311 Cabrio in pastellblau H0 1:87
Der Wartburg 311 Cabrio ist eines der markantesten Modelle der DDR-Automobilproduktion und ein Symbol für stilvolle Kleinwagen der 1950er und frühen 1960er Jahre. Basierend auf der Basisversion des Wartburg 311, die ab 1956 produziert wurde, kombinierte das Cabriolet Alltagstauglichkeit mit einem Hauch von Eleganz und sportlicher Note, wodurch es sich deutlich von den serienmäßigen Limousinen der Marke abhob.Optisch präsentierte sich das 311 Cabrio mit einer klassischen, klaren Linienführung. Die Karosserie war leicht abgerundet, die Front durch einen breiten Kühlergrill mit markanten Chromleisten und runde Scheinwerfer geprägt. Besonders auffällig war das niedrige Verdeck, das bei geöffnetem Zustand eine sportlich offene Silhouette erzeugte. Die schlanken, leicht geschwungenen Kotflügel und das harmonische Verhältnis von Motorhaube, Passagierraum und Heck verliehen dem Fahrzeug eine elegante Erscheinung, die für ein ostdeutsches Automobil jener Zeit eher ungewöhnlich war.Im Innenraum bot das Wartburg 311 Cabrio Platz für vier Personen. Die Ausstattung war einfach, aber funktional: gepolsterte Sitze, ein schlichtes Armaturenbrett mit den wichtigsten Instrumenten sowie praktische Ablagen. Materialien wie Vinyl und lackiertes Metall dominierten, wobei die Verarbeitung solide war, aber bewusst auf Sparsamkeit und Haltbarkeit ausgelegt wurde. Trotz der kompakten Abmessungen fühlte sich der Innenraum für die damaligen Verhältnisse großzügig an und ermöglichte komfortables Fahren über kurze und mittlere Strecken.Angetrieben wurde das Cabrio von einem Einbaumotor aus der Drei-Zylinder-Zweitaktreihe des Wartburg 311, der 992 cm³ Hubraum bot und etwa 45 PS leistete. Der Motor erlaubte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 120 km/h – für einen Kleinwagen dieser Zeit völlig ausreichend. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war komfortabel abgestimmt, während das leichte Fahrzeuggewicht ein agiles Fahrverhalten ermöglichte.Heute gilt der Wartburg 311 Cabrio als seltener Klassiker der DDR-Automobilgeschichte. Mit seiner eleganten Silhouette, dem charmanten Design und der Kombination aus Alltagstauglichkeit und sportlicher Note ist er bei Sammlern sehr begehrt und ein lebendiges Zeugnis der ostdeutschen Ingenieurskunst und Automobilkultur der 1950er und frühen 1960er Jahre.
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Brekina 27191 - Wartburg Kombi in schwarz H0 1:87
Der Wartburg Kombi der 1950er und 1960er Jahre ist ein klassisches Beispiel für die Vielseitigkeit und Zweckmäßigkeit der DDR-Automobilproduktion. Basierend auf der beliebten Wartburg 311-Baureihe, die ab Mitte der 1950er Jahre produziert wurde, verband der Kombi die bewährte Technik der Limousine mit einem erweiterten Laderaum, was ihn besonders für Familien, Handwerker und kleinere Gewerbetreibende attraktiv machte.Optisch unterschied sich der Kombi durch seine verlängerte Karosserie und das höhere Dach von den Limousinenvarianten. Die Frontpartie blieb markentypisch mit rundlichen Kotflügeln, breitem Kühlergrill und runden Scheinwerfern, während die Heckpartie mit großer Heckklappe und großzügigen Seitenscheiben funktional gestaltet war. Diese boten nicht nur ein helles Innenraumgefühl, sondern erleichterten auch das Be- und Entladen. Die schlichte, klare Linienführung spiegelte den pragmatischen Charakter des Fahrzeugs wider und verlieh dem Kombi eine gewisse zeitlose Eleganz.Im Innenraum stand Funktionalität klar im Vordergrund. Die hintere Ladefläche konnte durch Umklappen der Rückbank vergrößert werden, sodass sperrige Gegenstände wie Möbel oder Gepäck problemlos transportiert werden konnten. Die Ausstattung war einfach, aber robust: Vinyl- oder Stoffpolster, ein übersichtliches Armaturenbrett mit den wichtigsten Instrumenten und leicht zu reinigende Oberflächen prägten das Interieur. Komfort und Luxus spielten eine untergeordnete Rolle – entscheidend waren Alltagstauglichkeit und Langlebigkeit.Angetrieben wurde der Wartburg Kombi von dem bewährten 992-cm³-Drei-Zylinder-Zweitaktmotor des 311, der rund 45 PS leistete. Dies ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 120 km/h, was für Stadtverkehr und Überlandfahrten ausreichend war. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten bot trotz einfacher Technik einen akzeptablen Fahrkomfort, während das geringe Gewicht des Fahrzeugs das Handling erleichterte.Der Wartburg Kombi der 1950er und 1960er Jahre gilt heute als ein Stück ostdeutscher Automobilgeschichte. Er vereint praktische Nutzbarkeit, robuste Technik und zeitloses Design und symbolisiert die Mobilitätsbedürfnisse der DDR-Bürger jener Zeit. Als Klassiker ist er bei Sammlern und Liebhabern historischer Fahrzeuge besonders begehrt.
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Brekina 27192 - Wartburg Kombi in rot H0 1:87
Der Wartburg Kombi der 1950er und 1960er Jahre ist ein klassisches Beispiel für die Vielseitigkeit und Zweckmäßigkeit der DDR-Automobilproduktion. Basierend auf der beliebten Wartburg 311-Baureihe, die ab Mitte der 1950er Jahre produziert wurde, verband der Kombi die bewährte Technik der Limousine mit einem erweiterten Laderaum, was ihn besonders für Familien, Handwerker und kleinere Gewerbetreibende attraktiv machte.Optisch unterschied sich der Kombi durch seine verlängerte Karosserie und das höhere Dach von den Limousinenvarianten. Die Frontpartie blieb markentypisch mit rundlichen Kotflügeln, breitem Kühlergrill und runden Scheinwerfern, während die Heckpartie mit großer Heckklappe und großzügigen Seitenscheiben funktional gestaltet war. Diese boten nicht nur ein helles Innenraumgefühl, sondern erleichterten auch das Be- und Entladen. Die schlichte, klare Linienführung spiegelte den pragmatischen Charakter des Fahrzeugs wider und verlieh dem Kombi eine gewisse zeitlose Eleganz.Im Innenraum stand Funktionalität klar im Vordergrund. Die hintere Ladefläche konnte durch Umklappen der Rückbank vergrößert werden, sodass sperrige Gegenstände wie Möbel oder Gepäck problemlos transportiert werden konnten. Die Ausstattung war einfach, aber robust: Vinyl- oder Stoffpolster, ein übersichtliches Armaturenbrett mit den wichtigsten Instrumenten und leicht zu reinigende Oberflächen prägten das Interieur. Komfort und Luxus spielten eine untergeordnete Rolle – entscheidend waren Alltagstauglichkeit und Langlebigkeit.Angetrieben wurde der Wartburg Kombi von dem bewährten 992-cm³-Drei-Zylinder-Zweitaktmotor des 311, der rund 45 PS leistete. Dies ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 120 km/h, was für Stadtverkehr und Überlandfahrten ausreichend war. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten bot trotz einfacher Technik einen akzeptablen Fahrkomfort, während das geringe Gewicht des Fahrzeugs das Handling erleichterte.Der Wartburg Kombi der 1950er und 1960er Jahre gilt heute als ein Stück ostdeutscher Automobilgeschichte. Er vereint praktische Nutzbarkeit, robuste Technik und zeitloses Design und symbolisiert die Mobilitätsbedürfnisse der DDR-Bürger jener Zeit. Als Klassiker ist er bei Sammlern und Liebhabern historischer Fahrzeuge besonders begehrt.
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Brekina 27265 - Lada 2102 als Taxi aus Havanna (CUB) H0 1:87
Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete.Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung.Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück.Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion.Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.
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Brekina 29121 - Peugeot 504 in vert torrent Sturzbachgrün H0 1:87
Der Peugeot 504 ist ein Mittelklassewagen des französischen Herstellers Peugeot, der von 1968 bis in die frühen 1980er-Jahre in Europa produziert wurde und in einigen Ländern sogar noch deutlich länger vom Band lief. Entworfen vom italienischen Designstudio Pininfarina, verbindet der 504 elegante Linien mit robuster Funktionalität.Optisch fällt der Peugeot 504 durch seine klare, zeitlose Formensprache auf. Die leicht nach innen geneigten Scheinwerfer und die ausgewogenen Proportionen verleihen ihm eine zurückhaltende, aber charakteristische Erscheinung. Neben der klassischen Limousine wurden auch Coupé- und Cabriolet-Versionen angeboten, die besonders durch ihr elegantes Design auffielen.Technisch war der 504 für seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt. Er verfügte über Hinterradantrieb und eine für damalige Verhältnisse komfortable Federung, die ihn auch auf schlechten Straßen sehr fahrstabil machte. Gerade in Afrika und anderen Regionen mit schwierigen Straßenverhältnissen wurde der 504 deshalb zu einem beliebten und weit verbreiteten Fahrzeug. Seine robuste Bauweise und einfache Wartung machten ihn dort oft zum bevorzugten Taxi oder Nutzfahrzeug.Motorseitig bot Peugeot eine breite Palette an Benzin- und Dieselmotoren an, die für ihre Wirtschaftlichkeit und Haltbarkeit geschätzt wurden. Besonders die Dieselmotoren trugen zum Ruf des 504 als unverwüstliches Fahrzeug bei. In späteren Jahren kamen auch Einspritzmotoren zum Einsatz, die Leistung und Effizienz verbesserten.Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg des Peugeot 504 war seine Vielseitigkeit. Neben der Limousine gab es Kombi- und Pickup-Versionen, die ihn sowohl für Familien als auch für gewerbliche Zwecke attraktiv machten. Diese Flexibilität trug dazu bei, dass der 504 weltweit millionenfach verkauft wurde.Insgesamt gilt der Peugeot 504 als eines der bedeutendsten Modelle der Marke. Er vereint Komfort, Robustheit und stilvolles Design und hat sich besonders durch seine Zuverlässigkeit einen legendären Ruf erarbeitet, der bis heute anhält.
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Brekina 29126 - Peugeot 504 in gold H0 1:87
Der Peugeot 504 ist ein Mittelklassewagen des französischen Herstellers Peugeot, der von 1968 bis in die frühen 1980er-Jahre in Europa produziert wurde und in einigen Ländern sogar noch deutlich länger vom Band lief. Entworfen vom italienischen Designstudio Pininfarina, verbindet der 504 elegante Linien mit robuster Funktionalität.Optisch fällt der Peugeot 504 durch seine klare, zeitlose Formensprache auf. Die leicht nach innen geneigten Scheinwerfer und die ausgewogenen Proportionen verleihen ihm eine zurückhaltende, aber charakteristische Erscheinung. Neben der klassischen Limousine wurden auch Coupé- und Cabriolet-Versionen angeboten, die besonders durch ihr elegantes Design auffielen.Technisch war der 504 für seine Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt. Er verfügte über Hinterradantrieb und eine für damalige Verhältnisse komfortable Federung, die ihn auch auf schlechten Straßen sehr fahrstabil machte. Gerade in Afrika und anderen Regionen mit schwierigen Straßenverhältnissen wurde der 504 deshalb zu einem beliebten und weit verbreiteten Fahrzeug. Seine robuste Bauweise und einfache Wartung machten ihn dort oft zum bevorzugten Taxi oder Nutzfahrzeug.Motorseitig bot Peugeot eine breite Palette an Benzin- und Dieselmotoren an, die für ihre Wirtschaftlichkeit und Haltbarkeit geschätzt wurden. Besonders die Dieselmotoren trugen zum Ruf des 504 als unverwüstliches Fahrzeug bei. In späteren Jahren kamen auch Einspritzmotoren zum Einsatz, die Leistung und Effizienz verbesserten.Ein weiterer wichtiger Faktor für den Erfolg des Peugeot 504 war seine Vielseitigkeit. Neben der Limousine gab es Kombi- und Pickup-Versionen, die ihn sowohl für Familien als auch für gewerbliche Zwecke attraktiv machten. Diese Flexibilität trug dazu bei, dass der 504 weltweit millionenfach verkauft wurde.Insgesamt gilt der Peugeot 504 als eines der bedeutendsten Modelle der Marke. Er vereint Komfort, Robustheit und stilvolles Design und hat sich besonders durch seine Zuverlässigkeit einen legendären Ruf erarbeitet, der bis heute anhält.
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Brekina 29160 - Peugeot 403 Cabrio in türkisgrün H0 1:87
Das Peugeot 403 Cabriolet ist eine elegante offene Variante des erfolgreichen Mittelklassewagens Peugeot 403, der vom französischen Hersteller Peugeot in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren produziert wurde. Während die Limousine vor allem für ihre Zuverlässigkeit bekannt war, richtete sich das Cabriolet stärker an eine stilbewusste und anspruchsvolle Kundschaft.Gestaltet wurde das Fahrzeug vom renommierten italienischen Designstudio Pininfarina, das dem 403 Cabriolet eine besonders harmonische und elegante Linienführung verlieh. Im Vergleich zur Limousine wirkt das Cabriolet flacher, gestreckter und deutlich exklusiver. Die klare Formensprache mit sanft gerundeten Kotflügeln, einer dezenten Chromgestaltung und einer ausgewogenen Frontpartie unterstreicht seinen zeitlosen Charakter.Technisch basiert das Cabriolet weitgehend auf der Limousine, wurde jedoch in vielen Details hochwertiger ausgeführt. Es verfügte über einen Vierzylinder-Benzinmotor mit rund 1,5 Litern Hubraum, der für ruhigen Lauf und solide Fahrleistungen sorgte. Auch wenn die Leistung nicht im sportlichen Bereich lag, überzeugte das Fahrzeug durch angenehmes Fahrverhalten und hohen Komfort – besonders bei offenem Verdeck.Ein wichtiges Merkmal des Peugeot 403 Cabriolet ist seine aufwendige Fertigung. Im Gegensatz zur Großserien-Limousine wurde das Cabriolet in deutlich geringeren Stückzahlen und mit höherem handwerklichem Aufwand produziert. Dies macht es heute zu einem seltenen und begehrten Klassiker. Hochwertige Materialien im Innenraum sowie die sorgfältige Verarbeitung unterstreichen seinen gehobenen Anspruch.Das Verdeck ließ sich vollständig zurückklappen und fügte sich dann harmonisch in die Karosserie ein, ohne die elegante Linienführung zu stören. Dadurch blieb das Fahrzeug sowohl geschlossen als auch offen ästhetisch ansprechend.Insgesamt verkörpert das Peugeot 403 Cabriolet den Charme der 1950er-Jahre: stilvolle Zurückhaltung, französische Eleganz und solide Technik. Heute gilt es als Sammlerstück und wird von Liebhabern klassischer Automobile wegen seines Designs, seiner Seltenheit und seiner authentischen Ausstrahlung geschätzt.
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Brekina 29164 - Peugeot 403 Cabrio in gelb H0 1:87
Das Peugeot 403 Cabriolet ist eine elegante offene Variante des erfolgreichen Mittelklassewagens Peugeot 403, der vom französischen Hersteller Peugeot in den 1950er- und frühen 1960er-Jahren produziert wurde. Während die Limousine vor allem für ihre Zuverlässigkeit bekannt war, richtete sich das Cabriolet stärker an eine stilbewusste und anspruchsvolle Kundschaft.Gestaltet wurde das Fahrzeug vom renommierten italienischen Designstudio Pininfarina, das dem 403 Cabriolet eine besonders harmonische und elegante Linienführung verlieh. Im Vergleich zur Limousine wirkt das Cabriolet flacher, gestreckter und deutlich exklusiver. Die klare Formensprache mit sanft gerundeten Kotflügeln, einer dezenten Chromgestaltung und einer ausgewogenen Frontpartie unterstreicht seinen zeitlosen Charakter.Technisch basiert das Cabriolet weitgehend auf der Limousine, wurde jedoch in vielen Details hochwertiger ausgeführt. Es verfügte über einen Vierzylinder-Benzinmotor mit rund 1,5 Litern Hubraum, der für ruhigen Lauf und solide Fahrleistungen sorgte. Auch wenn die Leistung nicht im sportlichen Bereich lag, überzeugte das Fahrzeug durch angenehmes Fahrverhalten und hohen Komfort – besonders bei offenem Verdeck.Ein wichtiges Merkmal des Peugeot 403 Cabriolet ist seine aufwendige Fertigung. Im Gegensatz zur Großserien-Limousine wurde das Cabriolet in deutlich geringeren Stückzahlen und mit höherem handwerklichem Aufwand produziert. Dies macht es heute zu einem seltenen und begehrten Klassiker. Hochwertige Materialien im Innenraum sowie die sorgfältige Verarbeitung unterstreichen seinen gehobenen Anspruch.Das Verdeck ließ sich vollständig zurückklappen und fügte sich dann harmonisch in die Karosserie ein, ohne die elegante Linienführung zu stören. Dadurch blieb das Fahrzeug sowohl geschlossen als auch offen ästhetisch ansprechend.Insgesamt verkörpert das Peugeot 403 Cabriolet den Charme der 1950er-Jahre: stilvolle Zurückhaltung, französische Eleganz und solide Technik. Heute gilt es als Sammlerstück und wird von Liebhabern klassischer Automobile wegen seines Designs, seiner Seltenheit und seiner authentischen Ausstrahlung geschätzt.
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Brekina 29175 - Peugeot 204 Cabrio in rot H0 1:87
Der Peugeot 204 Cabriolet zählt zu den elegantesten französischen Cabriolets der 1960er Jahre. Er wurde 1966 als offene Variante der erfolgreichen Peugeot-204-Baureihe vorgestellt und verband moderne Technik mit einem stilvollen, zeitlosen Design. Das Fahrzeug entstand in einer Zeit, in der kompakte Familienwagen immer beliebter wurden, und bot gleichzeitig die Möglichkeit, das Fahren unter freiem Himmel zu genießen.Optisch zeichnete sich das 204 Cabriolet durch seine klaren Linien, die flache Frontpartie und die harmonischen Proportionen aus. Im Vergleich zur Limousine besaß das Cabriolet eine eigenständige Karosserie mit verkürztem Radstand und einer besonders eleganten Seitenansicht. Das Stoffverdeck ließ sich vollständig öffnen und verlieh dem Wagen einen sportlich-leichten Charakter. Trotz seiner kompakten Abmessungen wirkte das Fahrzeug hochwertig und repräsentativ.Technisch war der Peugeot 204 seiner Zeit voraus. Er verfügte über Frontantrieb, einen quer eingebauten Motor und Einzelradaufhängung – Lösungen, die damals in dieser Fahrzeugklasse noch nicht selbstverständlich waren. Angetrieben wurde das Cabriolet zunächst von einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor mit etwa 53 PS. Spätere Versionen erreichten bis zu 58 PS. Die Leistung mag aus heutiger Sicht bescheiden erscheinen, genügte jedoch für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 140 km/h und sorgte für ein angenehmes Fahrgefühl auf Landstraßen und in Städten.Der Innenraum war funktional und typisch französisch gestaltet. Die Instrumente waren übersichtlich angeordnet, während die Sitze guten Komfort boten. Das Fahrzeug war vor allem für Paare und Freizeitfahrer gedacht, die Wert auf Stil und Fahrspaß legten.Zwischen 1966 und 1970 wurden nur vergleichsweise wenige Exemplare des Peugeot 204 Cabriolet gebaut. Dadurch ist das Modell heute bei Sammlern und Liebhabern klassischer französischer Automobile besonders begehrt. Sein gelungenes Design, die fortschrittliche Technik und seine Seltenheit machen den Peugeot 204 Cabriolet zu einem geschätzten Klassiker der europäischen Automobilgeschichte.
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Brekina 29176 - Peugeot 204 Cabrio in weiß H0 1:87
Der Peugeot 204 Cabriolet zählt zu den elegantesten französischen Cabriolets der 1960er Jahre. Er wurde 1966 als offene Variante der erfolgreichen Peugeot-204-Baureihe vorgestellt und verband moderne Technik mit einem stilvollen, zeitlosen Design. Das Fahrzeug entstand in einer Zeit, in der kompakte Familienwagen immer beliebter wurden, und bot gleichzeitig die Möglichkeit, das Fahren unter freiem Himmel zu genießen.Optisch zeichnete sich das 204 Cabriolet durch seine klaren Linien, die flache Frontpartie und die harmonischen Proportionen aus. Im Vergleich zur Limousine besaß das Cabriolet eine eigenständige Karosserie mit verkürztem Radstand und einer besonders eleganten Seitenansicht. Das Stoffverdeck ließ sich vollständig öffnen und verlieh dem Wagen einen sportlich-leichten Charakter. Trotz seiner kompakten Abmessungen wirkte das Fahrzeug hochwertig und repräsentativ.Technisch war der Peugeot 204 seiner Zeit voraus. Er verfügte über Frontantrieb, einen quer eingebauten Motor und Einzelradaufhängung – Lösungen, die damals in dieser Fahrzeugklasse noch nicht selbstverständlich waren. Angetrieben wurde das Cabriolet zunächst von einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor mit etwa 53 PS. Spätere Versionen erreichten bis zu 58 PS. Die Leistung mag aus heutiger Sicht bescheiden erscheinen, genügte jedoch für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 140 km/h und sorgte für ein angenehmes Fahrgefühl auf Landstraßen und in Städten.Der Innenraum war funktional und typisch französisch gestaltet. Die Instrumente waren übersichtlich angeordnet, während die Sitze guten Komfort boten. Das Fahrzeug war vor allem für Paare und Freizeitfahrer gedacht, die Wert auf Stil und Fahrspaß legten.Zwischen 1966 und 1970 wurden nur vergleichsweise wenige Exemplare des Peugeot 204 Cabriolet gebaut. Dadurch ist das Modell heute bei Sammlern und Liebhabern klassischer französischer Automobile besonders begehrt. Sein gelungenes Design, die fortschrittliche Technik und seine Seltenheit machen den Peugeot 204 Cabriolet zu einem geschätzten Klassiker der europäischen Automobilgeschichte.
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