Neuheiten März 2026
Brekina Neuheiten März 2026 – Modellauto-Highlights für Sammler und Fans
Auch nach der Spielwarenmesse bleibt es bei Brekina spannend: Mit viel Energie und Leidenschaft entwickeln Brekina die Modellpalette weiter. Im März 2026 präsentier Brekina Ihnen neue Varianten beliebter Klassiker – und sogar eine Formneuheit, die aktuell bereits auf dem Weg zu uns ist. Modellauto-Sammler und Liebhaber historischer Fahrzeuge dürfen sich auf mehrere attraktive Neuheiten freuen.
Brekina 18052 - Chevrolet Camaro braun H0 1:87
Der Chevrolet Camaro aus den 1980er Jahren gehört zu den bekanntesten amerikanischen Muscle Cars und steht bis heute für Leistung, markantes Design und Fahrspaß. Besonders die dritte Generation, die von 1982 bis 1992 produziert wurde, prägte das Bild des Camaro in diesem Jahrzehnt. Mit seinem aerodynamischeren Look, der flacheren Front und der keilförmigen Silhouette unterschied er sich deutlich von den kantigeren Modellen der 1970er Jahre.Ein wichtiges Merkmal des 1980er-Jahre Camaro war sein sportliches Design. Pop-up-ähnliche Linien, breite Kotflügel und eine niedrige Dachlinie verliehen dem Fahrzeug ein aggressives Erscheinungsbild. Besonders beliebt waren Varianten wie der Z28 oder der IROC-Z, die nicht nur optisch, sondern auch technisch auf Sportlichkeit ausgelegt waren. Typisch waren außerdem T-Top-Dächer, bei denen zwei herausnehmbare Dachhälften ein halb offenes Fahrerlebnis ermöglichten.Unter der Motorhaube bot der Camaro verschiedene Motoroptionen, von sparsameren V6-Motoren bis hin zu leistungsstarken V8-Aggregaten. Die stärkeren V8-Versionen lieferten einen kraftvollen Sound und sorgten für die klassische Muscle-Car-Performance, für die amerikanische Sportwagen bekannt sind. In Kombination mit Heckantrieb und sportlich abgestimmtem Fahrwerk bot der Camaro ein dynamisches Fahrerlebnis, das besonders bei Autoenthusiasten beliebt war.Auch technologisch entwickelte sich der Camaro weiter. In den späten 1980er Jahren hielten elektronische Einspritzsysteme, verbesserte Fahrwerke und moderne Innenraumfeatures Einzug. Digitale Anzeigen, sportliche Sitze und ein fahrerorientiertes Cockpit machten das Fahrzeug attraktiver für eine jüngere Zielgruppe.Heute gilt der Camaro aus den 1980er Jahren als begehrter Klassiker. Sammler und Liebhaber schätzen ihn für sein ikonisches Design, den typischen V8-Sound und seine Rolle in der amerikanischen Automobilgeschichte. Besonders gut erhaltene Modelle oder seltene Sonderversionen haben in den letzten Jahren deutlich an Wert gewonnen. Dadurch bleibt der Camaro der 80er Jahre nicht nur ein Symbol für amerikanische Muscle-Car-Kultur, sondern auch eine interessante Investition für Oldtimer-Fans.
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Brekina 19735 - Ford Gran Torino schwarz H0 1:87
Der Ford Torino war ein Mittelklassewagen, der von 1968 bis 1976 von Ford in den USA produziert wurde. Er diente zunächst als luxuriösere Version des Ford Fairlane, übernahm aber ab 1970 die Modellreihe vollständig. Der Torino war in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich, darunter Limousine, Coupé, Kombi und Cabriolet, was ihn zu einem vielseitigen Fahrzeug machte. Besonders auffällig waren die sportlichen Varianten wie der Torino GT und der Torino Cobra, die mit leistungsstarken V8-Motoren ausgestattet waren und sich großer Beliebtheit bei Muscle-Car-Fans erfreuten. Das Design zeichnete sich durch markante Linien, eine lange Motorhaube und ein fast fließendes Fastback-Heck aus, das vor allem bei den Coupé-Versionen zur Geltung kam. Im Innenraum bot der Torino je nach Ausstattungsvariante eine komfortable Ausstattung mit optionalen Ledersitzen, Holzverkleidungen und modernen Features für die damalige Zeit. Der Ford Torino wurde auch im Motorsport erfolgreich eingesetzt, insbesondere bei NASCAR-Rennen, was seinem Image als leistungsstarkes Fahrzeug zusätzlich Auftrieb gab. Heute ist der Torino, nicht zuletzt durch Auftritte in Filmen und Serien, ein geschätztes Sammlerobjekt unter Liebhabern klassischer amerikanischer Autos.
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Brekina 32304 - VW T1b Kasten Regina Pineapple Chunks H0 1:87
Der VW T1b Kastenwagen war eine Weiterentwicklung des legendären VW Transporter T1 und wurde ab 1963 produziert. Die Version „b“ unterschied sich vom frühen T1a durch eine vergrößerte Heckklappe, breitere Ladeöffnung und verbesserte Details an Karosserie und Technik. Als Kastenwagen besaß er eine geschlossene Karosserie ohne Seitenfenster im Laderaum, ideal für Handwerksbetriebe, Lieferdienste und Behörden. Angetrieben wurde der T1b von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren im Heck, zunächst mit 1,2 Litern Hubraum und 34 PS, später auch mit 1,5 Litern und 42 PS. Die Höchstgeschwindigkeit lag je nach Motorisierung zwischen 95 und 105 km/h. Das Viergang-Getriebe und der Heckantrieb machten ihn robust und zuverlässig, wenn auch nicht besonders schnell. Der Laderaum war eben und gut nutzbar, die Doppelflügeltüren am Heck und die seitliche Schiebetür (optional) erleichterten das Be- und Entladen. Dank seiner kompakten Abmessungen blieb der T1b auch in engen Stadtstraßen wendig. Optisch trug er die charakteristische „Splitscreen“-Front mit geteilter Windschutzscheibe und großem VW-Emblem. Heute ist der T1b Kastenwagen ein begehrter Klassiker, der nicht nur Liebhaber von Nutzfahrzeugen, sondern auch Fans des 1960er-Jahre-Designs begeistert.
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Brekina 47186 - Mercedes LA 1113 Wasserwerfer Feuerwehr H0 1:87
Der Mercedes-Benz LA 1113 Wasserwerfer war ein robustes und vielseitiges Einsatzfahrzeug, das in den 1960er und 1970er Jahren von der Polizei und anderen Behörden vor allem in Deutschland genutzt wurde. Basierend auf dem bewährten Mercedes-Benz LA 1113 Lkw-Chassis, zeichnete sich der Wasserwerfer durch seine Geländetauglichkeit, Zuverlässigkeit und funktionale Konstruktion aus. Das Fahrzeug wurde mit einem leistungsstarken 6-Zylinder-Dieselmotor ausgestattet, der sowohl für den Antrieb als auch für den Betrieb der eingebauten Wasserpumpe sorgte. Diese Pumpe war in der Lage, Wasser mit hohem Druck aus einem großen Tank auf dem Fahrzeug zu spritzen, was es ideal für den Einsatz bei Demonstrationen oder zur Brandbekämpfung machte. Der Wassertank fasste typischerweise mehrere Tausend Liter. Die Kabine des LA 1113 Wasserwerfers bot Platz für die Besatzung, während der Aufbau eine speziell angepasste Konstruktion für den Wasserwerferbetrieb aufwies. Über Drehgelenke und Steuermechanismen konnten die Wasserkanonen gezielt eingesetzt werden. Manche Modelle verfügten zudem über Schutzvorrichtungen wie Gitter vor den Fenstern, um die Besatzung vor Wurfgeschossen zu schützen. Mit seinem markanten Erscheinungsbild und der hohen Funktionalität wurde der Mercedes-Benz LA 1113 Wasserwerfer zu einem Symbol der Einsatztechnik seiner Zeit und legte den Grundstein für spätere, modernere Wasserwerfermodelle.
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Brekina 58545 - Fiat 691 Millepiedi Despar H0 1:87
Der Fiat 690, produziert von 1960 bis 1973 von Fiat V.I. in Turin, war der erste schwere italienische Fernverkehrs-Lkw mit der berühmten „baffo“-Kabine (mit „Schnurrbart“-Design). Typisch war die 6×2/2-Konfiguration, die ihn als Dreiachser besonders auf nationale Gewichtsbeschränkungen (18 t für Drei-Achser) anpasste Der „Millepiedi“ („Tausendfüßler“) entstand durch Umbau: Spezialaufbauer ergänzten einen führbaren und hebbaren Nachlaufachsen, um ihn in eine 8×2-Zugmaschine zu verwandeln. Kombiniert mit einem vierachsigen Anhänger ermöglichte dies Zuggewichte von bis zu 44 t – eine beeindruckende Leistung für die Zeit. In dieser Form war der Fiat 690 Millepiedi ideal für den italienischen Fernverkehr – er löste das Vorgängermodell Fiat 682 ab und galt bis weit in die Siebzigerjahre als robust und zuverlässig Fiat 690 N, 690 T, 691 N, 691 T und 180 NC, NT - 6x2 mit zwei gelenkten Vorderachsen - 18 to bzw. 40 to zul. ges. Gew. - 8x2 Umbauten - 22 to bzw. 44 to zul. ges. Gew.
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Brekina 59270 - MAN-Büssing BS 120N Regionalverkehr Hannover H0 1:87
Der Büssing 120 N war ein Linienbus des traditionsreichen deutschen Nutzfahrzeugherstellers Büssing aus Braunschweig und wurde ab den frühen 1960er-Jahren produziert. Das Modell 120 N (die „120“ steht für den Radstand in Dezimetern, also 12 Meter Länge) war für den Stadt- und Überlandverkehr konzipiert und zeichnete sich durch seinen robusten Aufbau, hohen Fahrgastkomfort und die typische Frontgestaltung mit unterflur eingebautem Dieselmotor aus. Der Bus besaß einen flachen Fahrzeugboden, was einen besseren Einstieg und mehr Platz im Innenraum ermöglichte. Die Niederrahmenbauweise und der Heckantrieb waren für die damalige Zeit fortschrittlich. Der Büssing 120 N verfügte über einen 6-Zylinder-Dieselmotor, der je nach Ausführung zwischen 150 und 180 PS leistete. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Getriebe, und der Bus bot Platz für etwa 80 Fahrgäste, davon rund 40 Sitzplätze. Typisch war auch der sogenannte „Büssing-Löwe“ auf dem Kühlergrill – ein Markenzeichen des Herstellers. Der 120 N war in vielen deutschen Städten im Einsatz, etwa in Berlin, Hamburg oder Hannover, bevor Büssing 1971 in MAN integriert wurde. Heute ist der Bus ein seltener, aber geschätzter Oldtimer, der gelegentlich bei Sonderfahrten und Oldtimerparaden zu sehen ist.
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Brekina 86293 - Peterbilt 359 Kipper W.T. Byle H0 1:87
Der Peterbilt 359 ist eine amerikanische Lkw-Ikone und wurde von 1967 bis 1987 produziert. Er zählt zu den bekanntesten Fernverkehrs-Lastwagen Nordamerikas und steht sinnbildlich für den klassischen US-Truck mit langen Hauben, verchromten Auspuffrohren und markanter Front mit runden Doppelscheinwerfern. Der 359 wurde speziell für den Langstreckeneinsatz konzipiert und überzeugte mit robuster Technik, hoher Zuverlässigkeit und einem modularen Aufbau. Unter der Haube arbeiteten meist leistungsstarke Cummins-, Detroit-Diesel- oder Caterpillar-Motoren, oft mit 13- oder 18-Gang-Schaltungen, je nach Einsatzgebiet. Die Motorleistungen reichten von 250 bis über 500 PS, kombiniert mit luftgefederten Fahrwerken für den Fahrkomfort auf weiten Strecken. Der 359 war in verschiedenen Konfigurationen erhältlich: als Day Cab, mit Schlafkabine oder als Sattelzugmaschine mit extralangem Radstand. Dank seines langlebigen Rahmens und der Aluminiumkarosserie war er extrem widerstandsfähig und individuell ausstattbar. Besonders durch Filme wie Convoy (1978) oder Smokey and the Bandit wurde der Peterbilt 359 zum Kultobjekt und Symbol des amerikanischen Truckerlebens. Heute ist er ein begehrter Klassiker in der Trucker- und Oldtimer-Szene – geliebt für sein Design, den satten Sound und das Gefühl absoluter Freiheit auf der Straße.
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