Neuheiten Januar 2026
BREKINA Neuheiten Januar 2026 – Exklusive Modellauto-Highlights jetzt online entdecken
Entdecken Sie die BREKINA Neuheiten aus dem Januar 2026 – frisch aus dem aktuellen Flyer und jetzt für Sie im Onlineshop verfügbar. Auch zwischen Weihnachten und der Spielwarenmesse setzt BREKINA auf spannende Modellauto-Neuheiten, neue Farbvarianten und liebevoll umgesetzte Klassiker aus dem umfangreichen Archiv. Perfekt für Sammler, Modellbahnfreunde und Liebhaber detailgetreuer Fahrzeuge.
🚑 Opel Rekord C KTW – beliebte Klassiker sofort lieferbar
Gute Nachrichten für Fans der Einsatzfahrzeuge: Die lange ausverkauften KTW-Modelle auf Basis des Opel Rekord C sind zurück.
Neu erhältlich und sofort lieferbar:
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KTW Malteser
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KTW Johanniter
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Neue Variante Bestatter
Diese Modelle überzeugen durch authentische Gestaltung und hohe Detailtreue.
🚗 Fiat 124 Familiare – zwei neue Farbvarianten
Der beliebte Fiat 124 Familiare erhält Zuwachs: Zwei neue Farben erweitern das Sortiment und bringen frische Abwechslung in jede Sammlung. Auch diese Modelle sind direkt verfügbar.
🚐 VW Bulli – neue Varianten aus deutscher Produktion
Aus der BREKINA-Produktion in Teningen kommen drei neue Varianten des legendären VW Bulli. Alle Modelle basieren auf originalen Vorbildern aus dem BREKINA-Archiv und stehen für Qualität „Made in Germany“.
🇺🇸 Corvette „D.A.R.E.“ – außergewöhnliches Sammlerstück
Ein echtes Highlight ist die Corvette „D.A.R.E.“. In den USA werden seit 1983 beschlagnahmte Fahrzeuge im Rahmen des Präventionsprogramms „Drug Abuse Resistance Education“ als Aufklärungsfahrzeuge eingesetzt. BREKINA setzt diese besondere Geschichte detailreich als Modell um – ein Muss für Sammler außergewöhnlicher Fahrzeuge.
🚛 US-Sattelzüge – SUNOCO & Safeway
Auch Fans amerikanischer Nutzfahrzeuge kommen auf ihre Kosten:
Zwei neue US-Sattelzüge für die bekannten Marken SUNOCO und Safeway erweitern das Programm. Die Umsetzung basiert auf originalen Fotovorlagen aus dem BREKINA-Archiv und überzeugt durch authentisches Design.
👉 Jetzt BREKINA Neuheiten Januar 2026 online kaufen
Sichern Sie sich die neuesten BREKINA Modelle bequem in unserem Onlineshop – viele Artikel sind ab 06.01.2026 lieferbar. Ideal zum Sammeln, Verschenken oder zur Ergänzung Ihrer Modellwelt.
Brekina 18030 - Chevrolet Corvette C2 in pastellgelb H0 1:87
Die Chevrolet Corvette C2 Cabrio, auch bekannt als „Sting Ray“, wurde von 1963 bis 1967 produziert und gilt als eine der ikonischsten amerikanischen Sportwagen ihrer Zeit. Als zweite Generation der Corvette-Baureihe löste sie das rundlichere C1-Modell ab und brachte ein radikal neues Design mit sich: flache Proportionen, scharfe Kanten und ein muskulöses Erscheinungsbild. Besonders das Cabrio bestach durch seine fließenden Linien, das abnehmbare Stoffverdeck und den charakteristischen geteilten Stoßfänger. Technisch war die C2 ein echter Fortschritt. Sie verfügte über ein leichtes Fiberglas-Chassis, eine Einzelradaufhängung hinten, und bot Motorisierungen von 5,4 bis 7,0 Litern Hubraum. Die stärksten V8-Versionen lieferten bis zu 435 PS – eine enorme Leistung für die 1960er-Jahre. Je nach Ausstattung war sie mit manueller Viergang-Schaltung oder Automatik erhältlich. Die offene Corvette kombinierte beeindruckende Fahrleistungen mit einem unverwechselbaren Stil und wurde schnell zum Symbol für Freiheit, Leistung und amerikanisches Lebensgefühl. Insgesamt wurden rund 117.000 Einheiten der C2 gebaut, davon viele als Cabrio. Heute zählt die Corvette C2 Cabrio zu den begehrtesten Klassikern der US-Automobilgeschichte – ein echtes Sammlerstück mit hoher emotionaler und materieller Wertschätzung.
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Brekina 19736 - Ford Gran Torino blau metallic H0 1:87
Der Ford Torino war ein Mittelklassewagen, der von 1968 bis 1976 von Ford in den USA produziert wurde. Er diente zunächst als luxuriösere Version des Ford Fairlane, übernahm aber ab 1970 die Modellreihe vollständig. Der Torino war in verschiedenen Karosserievarianten erhältlich, darunter Limousine, Coupé, Kombi und Cabriolet, was ihn zu einem vielseitigen Fahrzeug machte. Besonders auffällig waren die sportlichen Varianten wie der Torino GT und der Torino Cobra, die mit leistungsstarken V8-Motoren ausgestattet waren und sich großer Beliebtheit bei Muscle-Car-Fans erfreuten. Das Design zeichnete sich durch markante Linien, eine lange Motorhaube und ein fast fließendes Fastback-Heck aus, das vor allem bei den Coupé-Versionen zur Geltung kam. Im Innenraum bot der Torino je nach Ausstattungsvariante eine komfortable Ausstattung mit optionalen Ledersitzen, Holzverkleidungen und modernen Features für die damalige Zeit. Der Ford Torino wurde auch im Motorsport erfolgreich eingesetzt, insbesondere bei NASCAR-Rennen, was seinem Image als leistungsstarkes Fahrzeug zusätzlich Auftrieb gab. Heute ist der Torino, nicht zuletzt durch Auftritte in Filmen und Serien, ein geschätztes Sammlerobjekt unter Liebhabern klassischer amerikanischer Autos.
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Brekina 19993 - Chevrolet Corvette C3 gold H0 1:87
Die Chevrolet Corvette C3 Cabrio wurde von 1968 bis 1975 gebaut und markierte die dritte Generation der legendären amerikanischen Sportwagenreihe. Optisch orientierte sich das Design stark an der 1965er Mako-Shark-II-Studie von Bill Mitchell: fließende Linien, ausladende Kotflügel, eine lange Motorhaube und das charakteristische „Coke-Bottle“-Profil prägten den Look. Das Cabrio bot offenes Fahrvergnügen mit amerikanischem V8-Sound und sportlicher Eleganz. Anfangs war das C3-Cabrio mit verschiedenen Small-Block- und Big-Block-V8-Motoren erhältlich – mit Leistungen zwischen 300 und über 430 PS. Technisch basierte sie auf dem C2-Chassis, erhielt aber neue Sicherheitsmerkmale, wie verformbare Stoßstangen (ab 1973) und herausnehmbare T-Tops bei den Coupés. Die Karosserie bestand weiterhin aus GFK (Glasfaserverstärktem Kunststoff). 1975 lief die Cabrio-Version der C3 aus – danach wurde die Corvette nur noch als Targa/Coupé angeboten. Insgesamt wurden knapp 47.000 C3-Cabrios gebaut, was sie heute zu begehrten Sammlerfahrzeugen macht. Das C3 Cabrio verkörpert den Geist der 1970er: kraftvoll, expressiv und kompromisslos auf Fahrspaß ausgelegt. Mit ihrer Kombination aus ikonischem Design, V8-Power und Open-Air-Feeling bleibt sie ein zeitloses Symbol amerikanischer Automobilkultur.
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Brekina 20672 - Opel Rekord C KTW der Johanniter H0 1:87
Der Opel Rekord C wurde von 1966 bis 1972 gebaut und war mit über 1,2 Millionen Exemplaren ein großer Erfolg für Opel. Neben der klassischen Limousine und dem Caravan wurde das Modell auch als Basis für Sonderaufbauten genutzt – darunter Krankentransportwagen. Diese Fahrzeuge wurden von spezialisierten Karosseriebauern wie Miesen oder Binz auf Basis des Rekord C Caravan oder der verlängerten Fahrgestellversion gefertigt. Der Umbau zum Krankentransportwagen beinhaltete ein deutlich höheres Dach, um ausreichend Stehhöhe im Innenraum zu schaffen, sowie seitliche Schiebefenster für Licht und Belüftung. Im Fond befand sich eine Trageeinrichtung mit Auszug, befestigt auf Schienen, sodass Patienten bequem ein- und ausgeladen werden konnten. Zusätzlich gab es Platz für eine Begleitperson sowie Schränke für medizinisches Gerät. Eine Trennwand zum Fahrerabteil sorgte für Ruhe und Ordnung. Technisch nutzte der Rekord C Krankentransporter die bewährten Vierzylinder-Motoren, die robust und wartungsfreundlich waren. Mit seiner Zuverlässigkeit und dem vergleichsweise komfortablen Fahrwerk war er bestens geeignet, Patienten sicher zu befördern. Heute sind solche Umbauten äußerst selten erhalten und stellen ein wichtiges Stück deutscher Alltags- und Medizingeschichte dar, das die Vielseitigkeit des Opel Rekord C eindrucksvoll zeigt.
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Brekina 20673 - Opel Rekord C KTW der Malteser H0 1:87
Der Opel Rekord C wurde von 1966 bis 1972 gebaut und war mit über 1,2 Millionen Exemplaren ein großer Erfolg für Opel. Neben der klassischen Limousine und dem Caravan wurde das Modell auch als Basis für Sonderaufbauten genutzt – darunter Krankentransportwagen. Diese Fahrzeuge wurden von spezialisierten Karosseriebauern wie Miesen oder Binz auf Basis des Rekord C Caravan oder der verlängerten Fahrgestellversion gefertigt. Der Umbau zum Krankentransportwagen beinhaltete ein deutlich höheres Dach, um ausreichend Stehhöhe im Innenraum zu schaffen, sowie seitliche Schiebefenster für Licht und Belüftung. Im Fond befand sich eine Trageeinrichtung mit Auszug, befestigt auf Schienen, sodass Patienten bequem ein- und ausgeladen werden konnten. Zusätzlich gab es Platz für eine Begleitperson sowie Schränke für medizinisches Gerät. Eine Trennwand zum Fahrerabteil sorgte für Ruhe und Ordnung. Technisch nutzte der Rekord C Krankentransporter die bewährten Vierzylinder-Motoren, die robust und wartungsfreundlich waren. Mit seiner Zuverlässigkeit und dem vergleichsweise komfortablen Fahrwerk war er bestens geeignet, Patienten sicher zu befördern. Heute sind solche Umbauten äußerst selten erhalten und stellen ein wichtiges Stück deutscher Alltags- und Medizingeschichte dar, das die Vielseitigkeit des Opel Rekord C eindrucksvoll zeigt.
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Brekina 32073 - VW T1a Kasten des Ernst Klett Verlag H0 1:87
Der Volkswagen T1a, auch bekannt als VW Transporter T1a oder einfach VW Bus, ist die erste Generation des berühmten Volkswagen Transporters, der oft als Bulli bezeichnet wird. Der T1 wurde erstmals 1950 eingeführt und war ein ikonisches Fahrzeug der Nachkriegszeit. Der Buchstabe "a" in "T1a" bezieht sich auf die erste Phase oder Ausführung des Modells. Hier sind einige charakteristische Merkmale des Volkswagen T1a: Produktionszeitraum: Der T1a wurde von 1950 bis 1955 produziert. In dieser Zeit wurden verschiedene Varianten des T1a hergestellt, darunter auch Lieferwagen, Kleinbusse und Pick-ups. Design: Der T1a hat ein charakteristisches, geschwungenes Design mit einem geteilten Frontfenster, einer geteilten Frontklappe und einer V-förmigen Frontpartie. Das Design spiegelt die Ästhetik der 1950er Jahre wider. Motorisierung: Die Motorisierung variierte, aber oft wurde der T1a von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren angetrieben. Die Leistung und Hubraumgröße variierte je nach Modell und Baujahr. Nutzlast und Vielseitigkeit: Der T1a wurde als Lieferwagen und als Kleinbus angeboten. Seine Vielseitigkeit und der geräumige Innenraum machten ihn sowohl für den gewerblichen Gebrauch als auch für den Freizeitsektor beliebt. Kultstatus: Der T1a hat im Laufe der Jahre einen Kultstatus erreicht und ist zu einem Symbol für Freiheit, Abenteuer und den Lebensstil der 1960er Jahre geworden. Insbesondere die Camper-Versionen des T1a werden von Liebhabern geschätzt und sind heute oft Sammlerstücke. Es ist wichtig zu beachten, dass der T1a nur die erste Phase des Volkswagen Transporters repräsentiert, und es folgten weitere Generationen, die das Erbe des T1 fortführten. Der T1 bleibt jedoch ein ikonisches Fahrzeug in der Geschichte von Volkswagen.
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Brekina 36848 - Mercedes-Benz L 406D Kaufring H0 1:87
Der Mercedes-Benz L 406 ist ein Kleintransporter der Daimler-Benz AG, der von 1967 bis 1981 produziert wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Baureihe T2, die im Werk Düsseldorf gefertigt wurde und sich durch ihre Vielseitigkeit und Robustheit auszeichnete. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen war der L 406 vor allem für Handwerk, Handel und kommunale Betriebe konzipiert und wurde rasch zu einem der meistverwendeten Transporter im mittelschweren Segment. Das Modell basierte auf einem klassischen Leiterrahmen mit Hinterradantrieb, wodurch eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht wurde. Der L 406 war in zahlreichen Karosserievarianten verfügbar, darunter Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell für Sonderaufbauten sowie als Kleinbus. Besonders beliebt war er auch als Basis für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Angetrieben wurde der L 406 überwiegend von Vierzylinder-Dieselmotoren aus der Baureihe OM 615 und OM 616 mit Hubräumen zwischen 2,0 und 2,4 Litern, die Leistungen von rund 55 bis 65 PS entwickelten. Später standen auch stärkere Fünfzylinder-Diesel sowie Benzinmotoren zur Verfügung. Die Motoren zeichneten sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was die Beliebtheit des Modells im gewerblichen Alltag erhöhte. Optisch präsentierte sich der L 406 mit klaren, funktionalen Linien. Die kantige Front mit rechteckigem Kühlergrill, runden Scheinwerfern und dem großen Mercedes-Stern verlieh dem Fahrzeug ein sachliches, aber unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, bot jedoch eine für die Zeit vergleichsweise gute Ergonomie und Übersichtlichkeit. Der L 406 bildete über viele Jahre das Rückgrat der Transporterflotte von Mercedes-Benz. Er verband hohe Nutzlast mit zuverlässiger Technik und erwies sich damit als ideales Arbeitstier. 1981 wurde er von der modernisierten zweiten Generation des T2 abgelöst. Heute gilt der L 406 als Klassiker unter den Transportern, der insbesondere in gut erhaltenem oder zu Spezialfahrzeugen ausgebautem Zustand bei Sammlern geschätzt wird.
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Brekina 38100 - Faun F 24 LF 8 rot/schwarz 1962 H0 1:87
Der Faun F 24 LF 8 (Baujahr ca. 1962) ist ein klassisches deutsches Feuerwehrfahrzeug der Nachkriegszeit und gehört zur Kategorie der Löschgruppenfahrzeuge (LF 8). Er war vor allem bei kleineren Feuerwehren weit verbreitet und gilt heute als Oldtimer.
Vorbestellung
Brekina 86259 - Kenworth W900 Kofferzug Safeways H0 1:87
Der Kenworth W900 ist einer der bekanntesten und ikonischsten Lastwagen Nordamerikas. Seit seiner Einführung 1961 steht er für die klassische Vorstellung des amerikanischen „Long-Nose“-Trucks mit langer Motorhaube, aufrechter Kabine und markanter Chromoptik. Der W900 ist nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern längst ein Kultobjekt, das in Filmen, Serien und unzähligen Trucker-Legenden eine Rolle spielt. Technisch basiert der W900 auf einem robusten Leiterrahmen und einer Auswahl leistungsstarker Dieselmotoren, die je nach Ausführung zwischen 400 und über 600 PS liefern. Typisch für den W900 ist die lange Motorhaube, die große Motoren wie Cummins- oder Caterpillar-Aggregate aufnehmen kann. In Verbindung mit manuell geschalteten Mehrganggetrieben – oftmals 13 oder 18 Gänge – ist er perfekt für den Schwerlast- und Fernverkehr ausgelegt. Seine enorme Zugkraft machte ihn insbesondere im Langstrecken- und Schwertransport beliebt. Ein weiteres Markenzeichen ist der hohe Fahrerkomfort. Bereits früh bot Kenworth eine luxuriös ausgestattete Kabine, oft mit Schlafabteil, Klimaanlage, Radios und später auch moderner Elektronik. Für viele amerikanische Trucker war und ist der W900 nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch ein Stück Zuhause auf Rädern. Der modulare Aufbau erlaubte individuelle Anpassungen – von der Wahl der Achskonfiguration bis hin zur Ausstattung der Schlafkabine. Auch optisch prägt der Kenworth W900 ein unverwechselbares Bild: riesige verchromte Auspuffrohre, große Tanks, polierte Alufelgen und die charakteristische Kühlerfront mit dem roten Kenworth-Emblem. Viele Fahrer personalisieren ihren Truck zusätzlich mit Lackierungen, Lichtern oder Edelstahlteilen, sodass er auch zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird. Bis heute ist der Kenworth W900 in Produktion, obwohl er längst von moderneren Modellen begleitet wird. Seine Beliebtheit bleibt ungebrochen, da er den „American Dream on Wheels“ verkörpert – kraftvoll, individuell und kompromisslos für lange Strecken gebaut. Der W900 ist damit nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch eine Ikone des Straßenverkehrs, die das Bild des klassischen US-Trucks weltweit geprägt hat.
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Brekina 86307 - Dodge LCF CT900 Sattelzugmaschine Canada Cartage H0 1:87
Der Dodge LCF CT900 war ein schwerer Cab-Over-Engine-Lastwagen (COE) aus der Zeit, in der Dodge versuchte, im nordamerikanischen Heavy-Duty-Segment stärker Fuß zu fassen. Die Abkürzung LCF steht für Low Cab Forward und beschreibt die kompakte, nach vorne gerückte Fahrerhausbauweise, bei der der Motor unter bzw. hinter dem Fahrer untergebracht ist. Dieses Konzept ermöglichte eine kürzere Gesamtlänge bei gleichzeitig größerer Ladefläche – ein klarer Vorteil im Fern- und Verteilerverkehr.Der CT900 gehörte zur 900er-Serie, also zur schwersten Klasse der Dodge-LCF-Baureihe (Class 8). Die Fahrzeuge wurden hauptsächlich Ende der 1950er- bis Mitte der 1960er-Jahre produziert und waren für hohe Gesamtzuggewichte ausgelegt. Typische Einsatzgebiete waren Sattelzugmaschinen, schwere Pritschenfahrzeuge, Tankwagen oder Baustellenfahrzeuge.Angetrieben wurde der Dodge LCF CT900 je nach Ausführung von kräftigen Benzinmotoren aus dem Chrysler-Konzern oder – besonders bei späteren und schwereren Konfigurationen – von Cummins-Dieselmotoren, die für ihre Robustheit und Langlebigkeit bekannt waren. In Kombination mit manuellen Mehrganggetrieben bot der CT900 ausreichend Leistung für den Langstreckentransport und schwere Lasten.Optisch zeichnete sich der LCF CT900 durch sein kantiges, funktionales Design mit großer, flacher Frontscheibe aus. Das Fahrerhaus war schlicht, aber zweckmäßig gestaltet, mit Fokus auf Übersicht und Haltbarkeit statt Komfort. Im Vergleich zu heutigen Standards war die Ergonomie einfach, entsprach jedoch dem industriellen Anspruch der damaligen Zeit.Obwohl Dodge im Heavy-Duty-Segment nie die Marktanteile von Herstellern wie Kenworth, Mack oder Peterbilt erreichte, gilt der Dodge LCF CT900 heute als interessantes Kapitel der amerikanischen Nutzfahrzeuggeschichte. Er ist bei Sammlern seltener Oldtimer-Lkw geschätzt und steht sinnbildlich für eine Phase, in der Dodge ambitioniert versuchte, im Markt der ganz schweren Lastwagen mitzuspielen.
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Brekina 86327 - Ford C-Series Kofferzug Roadway H0 1:87
Der Ford C mit Tilt-Cabine war ein in den USA weit verbreiteter LKW, der von 1957 bis 1990 produziert wurde. Charakteristisch für dieses Modell war die sogenannte „Tilt-Cabine“, also eine nach vorne kippbare Fahrerkabine. Diese Bauweise erleichterte den Zugang zum Motor erheblich und machte Wartung sowie Reparaturen besonders praktisch – ein Vorteil, den viele Speditionen und Feuerwehren schätzten. Optisch zeichnete sich der Ford C durch seine kompakte, fast würfelförmige Kabine mit großen, weit heruntergezogenen Frontscheiben aus, die dem Fahrer eine hervorragende Rundumsicht boten. Die Kabine war schlicht, robust und funktional, wobei die einfache Konstruktion auch den günstigen Preis und die hohe Verbreitung erklärte. Einsatz fand der Ford C in zahlreichen Bereichen: als klassischer Verteiler-LKW, als Sattelzugmaschine, bei der Müllabfuhr oder in großen Stückzahlen als Feuerwehrfahrzeug. Durch seine Vielseitigkeit und den modularen Aufbau war er für unterschiedlichste Aufbauten geeignet. Mit verschiedenen Motorisierungen – von Reihensechszylindern bis zu V8-Dieseln – konnte der Ford C an die jeweiligen Einsatzanforderungen angepasst werden. Heute gilt er als ein ikonisches Nutzfahrzeug seiner Zeit, das für Praktikabilität, Langlebigkeit und eine klare, zweckorientierte Gestaltung steht.
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