Neuheiten Februar 2026
BREKINA Neuheiten Februar 2026
Mit den BREKINA Neuheiten Februar 2026 startet das Modellauto-Jahr spektakulär! Auf Basis der Präsentation zur Spielwarenmesse Nürnberg 2026 bietet BREKINA eine beeindruckende Vorschau auf das komplette Modelljahr 2026 – und bleibt dabei ganz dem treu, was Sammler und Modellbahnfreunde schätzen: höchste Detailtreue, historische Vielfalt und absolute Leidenschaft für Automobile im Maßstab 1:87 (H0).
Der Neuheitenkatalog „Februar 2026“ zeigt erneut die enorme Bandbreite des Sortiments – von europäischen Klassikern über amerikanische Ikonen bis hin zu Motorsport-Legenden und Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs.
🚗 Europäische PKW-Klassiker in H0
Freuen Sie sich auf zeitlose Modelle mit authentischem Design und feinster Umsetzung:
· Opel Rekord A CarAVan
· Peugeot 204 Cabriolet
· Ford Anglia
· Wartburg Cabriolet
· Ferrari 365 GTS
Diese Modelle sind ein Highlight für jede Sammlung und perfekt für realistische Modellbahn-Layouts.
🇺🇸 US-Fahrzeuge mit Kultfaktor
Amerikanischer Lifestyle im Miniaturformat:
· Dodge Charger
· Ford Ranchero
· Dodge B200 Ambulance
· Autotransport-Auflieger
Ideal für Fans von Muscle Cars, US-Classics und außergewöhnlichen Nutzfahrzeugen.
🚌 Öffentlicher Verkehr – realistisch & detailreich
Auch Freunde von Bus & Bahn kommen voll auf ihre Kosten:
· Mercedes-Benz O 309
· Tatra Straßenbahn
Perfekt zur Ergänzung moderner und historischer Stadtszenen im Maßstab 1:87.
🏁 Motorsport-Legenden von BREKINA
Rennsportgeschichte für die Vitrine:
· Tyrrell P34 – der legendäre Sechsrad-Formel-1-Bolide
· Porsche 917/10
Diese Motorsport-Neuheiten sind echte Blickfänge und ein Muss für Rennsport-Fans.
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✔ Maßstab 1:87 (H0)
– ideal für Modellbahn & Sammler
✔ Hohe
Detailtreue & präzise Lackierungen
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Limitierte Produktionen – schnell vergriffen
✔ Früher
Überblick über das gesamte Modelljahr 2026
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Brekina 29177 - Peugeot 204 Cabrio in gold H0 1:87
Der Peugeot 204 Cabriolet zählt zu den elegantesten französischen Cabriolets der 1960er Jahre. Er wurde 1966 als offene Variante der erfolgreichen Peugeot-204-Baureihe vorgestellt und verband moderne Technik mit einem stilvollen, zeitlosen Design. Das Fahrzeug entstand in einer Zeit, in der kompakte Familienwagen immer beliebter wurden, und bot gleichzeitig die Möglichkeit, das Fahren unter freiem Himmel zu genießen.Optisch zeichnete sich das 204 Cabriolet durch seine klaren Linien, die flache Frontpartie und die harmonischen Proportionen aus. Im Vergleich zur Limousine besaß das Cabriolet eine eigenständige Karosserie mit verkürztem Radstand und einer besonders eleganten Seitenansicht. Das Stoffverdeck ließ sich vollständig öffnen und verlieh dem Wagen einen sportlich-leichten Charakter. Trotz seiner kompakten Abmessungen wirkte das Fahrzeug hochwertig und repräsentativ.Technisch war der Peugeot 204 seiner Zeit voraus. Er verfügte über Frontantrieb, einen quer eingebauten Motor und Einzelradaufhängung – Lösungen, die damals in dieser Fahrzeugklasse noch nicht selbstverständlich waren. Angetrieben wurde das Cabriolet zunächst von einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor mit etwa 53 PS. Spätere Versionen erreichten bis zu 58 PS. Die Leistung mag aus heutiger Sicht bescheiden erscheinen, genügte jedoch für eine Höchstgeschwindigkeit von rund 140 km/h und sorgte für ein angenehmes Fahrgefühl auf Landstraßen und in Städten.Der Innenraum war funktional und typisch französisch gestaltet. Die Instrumente waren übersichtlich angeordnet, während die Sitze guten Komfort boten. Das Fahrzeug war vor allem für Paare und Freizeitfahrer gedacht, die Wert auf Stil und Fahrspaß legten.Zwischen 1966 und 1970 wurden nur vergleichsweise wenige Exemplare des Peugeot 204 Cabriolet gebaut. Dadurch ist das Modell heute bei Sammlern und Liebhabern klassischer französischer Automobile besonders begehrt. Sein gelungenes Design, die fortschrittliche Technik und seine Seltenheit machen den Peugeot 204 Cabriolet zu einem geschätzten Klassiker der europäischen Automobilgeschichte.
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Brekina 31035 - VW T1a Kombi in schwarz/rot H0 1:87
Der Volkswagen T1a, auch bekannt als VW Transporter T1a oder einfach VW Bus, ist die erste Generation des berühmten Volkswagen Transporters, der oft als Bulli bezeichnet wird. Der T1 wurde erstmals 1950 eingeführt und war ein ikonisches Fahrzeug der Nachkriegszeit. Der Buchstabe "a" in "T1a" bezieht sich auf die erste Phase oder Ausführung des Modells. Hier sind einige charakteristische Merkmale des Volkswagen T1a: Produktionszeitraum: Der T1a wurde von 1950 bis 1955 produziert. In dieser Zeit wurden verschiedene Varianten des T1a hergestellt, darunter auch Lieferwagen, Kleinbusse und Pick-ups. Design: Der T1a hat ein charakteristisches, geschwungenes Design mit einem geteilten Frontfenster, einer geteilten Frontklappe und einer V-förmigen Frontpartie. Das Design spiegelt die Ästhetik der 1950er Jahre wider. Motorisierung: Die Motorisierung variierte, aber oft wurde der T1a von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren angetrieben. Die Leistung und Hubraumgröße variierte je nach Modell und Baujahr. Nutzlast und Vielseitigkeit: Der T1a wurde als Lieferwagen und als Kleinbus angeboten. Seine Vielseitigkeit und der geräumige Innenraum machten ihn sowohl für den gewerblichen Gebrauch als auch für den Freizeitsektor beliebt. Kultstatus: Der T1a hat im Laufe der Jahre einen Kultstatus erreicht und ist zu einem Symbol für Freiheit, Abenteuer und den Lebensstil der 1960er Jahre geworden. Insbesondere die Camper-Versionen des T1a werden von Liebhabern geschätzt und sind heute oft Sammlerstücke. Es ist wichtig zu beachten, dass der T1a nur die erste Phase des Volkswagen Transporters repräsentiert, und es folgten weitere Generationen, die das Erbe des T1 fortführten. Der T1 bleibt jedoch ein ikonisches Fahrzeug in der Geschichte von Volkswagen.
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Brekina 31853 - VW T1b Samba in hellbeige/blau H0 1:87
Der VW T1b Kombi, ein Klassiker der Automobilgeschichte, ist die zweite Ausführung des berühmten Volkswagen Typ 2, der zwischen 1953 und 1967 gebaut wurde. Der T1b Kombi, auch als „Bulli“ bekannt, war ein vielseitiges Nutzfahrzeug, das sowohl für den Personen- als auch für den Gütertransport genutzt werden konnte. Im Vergleich zum frühen T1a wies der T1b einige technische und optische Verbesserungen auf. Markant für den T1b war die typische zweigeteilte Windschutzscheibe („Split Window“), die das Fahrzeug zu einer Ikone machte. Er hatte eine charakteristische runde Form, abgerundete Ecken und eine zweifarbige Lackierung, die häufig gewählt wurde. Der Kombi bot Platz für bis zu neun Personen auf drei Sitzreihen, die sich flexibel entfernen ließen, um zusätzlichen Laderaum zu schaffen. Angetrieben wurde der T1b von einem luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor, der zunächst mit 24 PS, später mit bis zu 34 PS erhältlich war. Dank seiner robusten Bauweise, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde der T1b weltweit beliebt – sei es als Familienwagen, Transporter oder Campingmobil. Noch heute ist der VW T1b Kombi ein begehrtes Sammlerstück und Symbol der 1950er- und 1960er-Jahre.
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Brekina 31854 - VW T1b Samba in hellbeige/grün H0 1:87
Der VW T1b Kombi, ein Klassiker der Automobilgeschichte, ist die zweite Ausführung des berühmten Volkswagen Typ 2, der zwischen 1953 und 1967 gebaut wurde. Der T1b Kombi, auch als „Bulli“ bekannt, war ein vielseitiges Nutzfahrzeug, das sowohl für den Personen- als auch für den Gütertransport genutzt werden konnte. Im Vergleich zum frühen T1a wies der T1b einige technische und optische Verbesserungen auf. Markant für den T1b war die typische zweigeteilte Windschutzscheibe („Split Window“), die das Fahrzeug zu einer Ikone machte. Er hatte eine charakteristische runde Form, abgerundete Ecken und eine zweifarbige Lackierung, die häufig gewählt wurde. Der Kombi bot Platz für bis zu neun Personen auf drei Sitzreihen, die sich flexibel entfernen ließen, um zusätzlichen Laderaum zu schaffen. Angetrieben wurde der T1b von einem luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor, der zunächst mit 24 PS, später mit bis zu 34 PS erhältlich war. Dank seiner robusten Bauweise, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde der T1b weltweit beliebt – sei es als Familienwagen, Transporter oder Campingmobil. Noch heute ist der VW T1b Kombi ein begehrtes Sammlerstück und Symbol der 1950er- und 1960er-Jahre.
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Brekina 32077 - VW T1a Kasten in hellbeige/grün H0 1:87
Der Volkswagen T1a, auch bekannt als VW Transporter T1a oder einfach VW Bus, ist die erste Generation des berühmten Volkswagen Transporters, der oft als Bulli bezeichnet wird. Der T1 wurde erstmals 1950 eingeführt und war ein ikonisches Fahrzeug der Nachkriegszeit. Der Buchstabe "a" in "T1a" bezieht sich auf die erste Phase oder Ausführung des Modells. Hier sind einige charakteristische Merkmale des Volkswagen T1a: Produktionszeitraum: Der T1a wurde von 1950 bis 1955 produziert. In dieser Zeit wurden verschiedene Varianten des T1a hergestellt, darunter auch Lieferwagen, Kleinbusse und Pick-ups. Design: Der T1a hat ein charakteristisches, geschwungenes Design mit einem geteilten Frontfenster, einer geteilten Frontklappe und einer V-förmigen Frontpartie. Das Design spiegelt die Ästhetik der 1950er Jahre wider. Motorisierung: Die Motorisierung variierte, aber oft wurde der T1a von luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotoren angetrieben. Die Leistung und Hubraumgröße variierte je nach Modell und Baujahr. Nutzlast und Vielseitigkeit: Der T1a wurde als Lieferwagen und als Kleinbus angeboten. Seine Vielseitigkeit und der geräumige Innenraum machten ihn sowohl für den gewerblichen Gebrauch als auch für den Freizeitsektor beliebt. Kultstatus: Der T1a hat im Laufe der Jahre einen Kultstatus erreicht und ist zu einem Symbol für Freiheit, Abenteuer und den Lebensstil der 1960er Jahre geworden. Insbesondere die Camper-Versionen des T1a werden von Liebhabern geschätzt und sind heute oft Sammlerstücke. Es ist wichtig zu beachten, dass der T1a nur die erste Phase des Volkswagen Transporters repräsentiert, und es folgten weitere Generationen, die das Erbe des T1 fortführten. Der T1 bleibt jedoch ein ikonisches Fahrzeug in der Geschichte von Volkswagen.
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Brekina 34167 - Ford Transit der Feuerwehr Hannover H0 1:87
Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.
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Brekina 34169 - Ford Transit der hessischen Landesfeuerwehrschule H0 1:87
Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.
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Brekina 34170 - Ford Transit Kasten in grau H0 1:87
Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.
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Brekina 34171 - Ford Transit Kasten in helltürkis H0 1:87
Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.
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Brekina 34175 - Ford Transit Carrera H0 1:87
Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.
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Brekina 34176 - Ford Transit das Rothmans Ford Teams H0 1:87
Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.
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Brekina 36752 - Mercedes-Benz O 309 Zubringer bei der Olympiade in München H0 1:87
Der Mercedes-Benz O 309 ist ein vielseitiger Kleinbus aus dem Hause Mercedes-Benz, der in den 1960er- und 1970er-Jahren produziert wurde. Er basierte technisch weitgehend auf dem Transporter Mercedes-Benz T2 („Düsseldorfer Transporter“) und war vor allem für den Personentransport konzipiert.Optisch zeigt sich der O 309 funktional und sachlich, ganz im Stil der Nutzfahrzeuge seiner Zeit. Die kantige Karosserie maximiert den Innenraum und ermöglicht eine effiziente Nutzung des Platzes. Große Fensterflächen sorgen für gute Sichtverhältnisse und ein helles Raumgefühl im Innenraum, was besonders im Linien- oder Reiseverkehr von Vorteil ist. Je nach Ausführung bot der Bus Platz für etwa 15 bis über 20 Fahrgäste.Der Innenraum war einfach, aber zweckmäßig gestaltet. Robuste Materialien und eine langlebige Verarbeitung standen im Vordergrund, da das Fahrzeug häufig im täglichen Einsatz bei Verkehrsbetrieben, Unternehmen oder als Schulbus genutzt wurde. Die Sitzanordnung konnte je nach Bedarf variieren, wodurch sich der O 309 flexibel an unterschiedliche Einsatzbereiche anpassen ließ.Angetrieben wurde der Kleinbus von zuverlässigen Benzin- oder Dieselmotoren, die für ihre Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit bekannt waren. Die Motorleistung war auf Wirtschaftlichkeit und Dauerbetrieb ausgelegt, weniger auf hohe Geschwindigkeit. In Kombination mit einem stabilen Fahrwerk bot der O 309 ein solides und sicheres Fahrverhalten, auch bei voller Auslastung.Ein besonderes Merkmal des Fahrzeugs ist seine Vielseitigkeit. Der O 309 wurde in zahlreichen Varianten eingesetzt, darunter als Linienbus, Werksbus, Reisebus oder auch für Sonderaufgaben wie Kranken- oder Behindertentransporte. Diese Flexibilität machte ihn zu einem wichtigen Bestandteil vieler Fuhrparks.Heute gilt der Mercedes-Benz O 309 als klassischer Vertreter der Nutzfahrzeuggeschichte. Er steht für Zuverlässigkeit, Funktionalität und die robuste Ingenieurskunst von Mercedes-Benz und ist bei Oldtimerfreunden und Sammlern historischer Nutzfahrzeuge geschätzt.
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Brekina 36847 - Mercedes-Benz L 406 Carrera H0 1:87
Der Mercedes-Benz L 406 ist ein Kleintransporter der Daimler-Benz AG, der von 1967 bis 1981 produziert wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Baureihe T2, die im Werk Düsseldorf gefertigt wurde und sich durch ihre Vielseitigkeit und Robustheit auszeichnete. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen war der L 406 vor allem für Handwerk, Handel und kommunale Betriebe konzipiert und wurde rasch zu einem der meistverwendeten Transporter im mittelschweren Segment. Das Modell basierte auf einem klassischen Leiterrahmen mit Hinterradantrieb, wodurch eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht wurde. Der L 406 war in zahlreichen Karosserievarianten verfügbar, darunter Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell für Sonderaufbauten sowie als Kleinbus. Besonders beliebt war er auch als Basis für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Angetrieben wurde der L 406 überwiegend von Vierzylinder-Dieselmotoren aus der Baureihe OM 615 und OM 616 mit Hubräumen zwischen 2,0 und 2,4 Litern, die Leistungen von rund 55 bis 65 PS entwickelten. Später standen auch stärkere Fünfzylinder-Diesel sowie Benzinmotoren zur Verfügung. Die Motoren zeichneten sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was die Beliebtheit des Modells im gewerblichen Alltag erhöhte. Optisch präsentierte sich der L 406 mit klaren, funktionalen Linien. Die kantige Front mit rechteckigem Kühlergrill, runden Scheinwerfern und dem großen Mercedes-Stern verlieh dem Fahrzeug ein sachliches, aber unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, bot jedoch eine für die Zeit vergleichsweise gute Ergonomie und Übersichtlichkeit. Der L 406 bildete über viele Jahre das Rückgrat der Transporterflotte von Mercedes-Benz. Er verband hohe Nutzlast mit zuverlässiger Technik und erwies sich damit als ideales Arbeitstier. 1981 wurde er von der modernisierten zweiten Generation des T2 abgelöst. Heute gilt der L 406 als Klassiker unter den Transportern, der insbesondere in gut erhaltenem oder zu Spezialfahrzeugen ausgebautem Zustand bei Sammlern geschätzt wird.
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Brekina 36860 - Mercedes-Benz L 406 der Finnair (FIN) H0 1:87
Der Mercedes-Benz L 406 ist ein Kleintransporter der Daimler-Benz AG, der von 1967 bis 1981 produziert wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Baureihe T2, die im Werk Düsseldorf gefertigt wurde und sich durch ihre Vielseitigkeit und Robustheit auszeichnete. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen war der L 406 vor allem für Handwerk, Handel und kommunale Betriebe konzipiert und wurde rasch zu einem der meistverwendeten Transporter im mittelschweren Segment. Das Modell basierte auf einem klassischen Leiterrahmen mit Hinterradantrieb, wodurch eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht wurde. Der L 406 war in zahlreichen Karosserievarianten verfügbar, darunter Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell für Sonderaufbauten sowie als Kleinbus. Besonders beliebt war er auch als Basis für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Angetrieben wurde der L 406 überwiegend von Vierzylinder-Dieselmotoren aus der Baureihe OM 615 und OM 616 mit Hubräumen zwischen 2,0 und 2,4 Litern, die Leistungen von rund 55 bis 65 PS entwickelten. Später standen auch stärkere Fünfzylinder-Diesel sowie Benzinmotoren zur Verfügung. Die Motoren zeichneten sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was die Beliebtheit des Modells im gewerblichen Alltag erhöhte. Optisch präsentierte sich der L 406 mit klaren, funktionalen Linien. Die kantige Front mit rechteckigem Kühlergrill, runden Scheinwerfern und dem großen Mercedes-Stern verlieh dem Fahrzeug ein sachliches, aber unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, bot jedoch eine für die Zeit vergleichsweise gute Ergonomie und Übersichtlichkeit. Der L 406 bildete über viele Jahre das Rückgrat der Transporterflotte von Mercedes-Benz. Er verband hohe Nutzlast mit zuverlässiger Technik und erwies sich damit als ideales Arbeitstier. 1981 wurde er von der modernisierten zweiten Generation des T2 abgelöst. Heute gilt der L 406 als Klassiker unter den Transportern, der insbesondere in gut erhaltenem oder zu Spezialfahrzeugen ausgebautem Zustand bei Sammlern geschätzt wird.
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Brekina 47195 - Mercedes-Benz LA911 des THW Stuttgart H0 1:87
Der Lichtmastwagen hatte eine spezielle Aufgabe: Er diente der großflächigen Ausleuchtung von Einsatzorten. Dafür war auf dem Fahrgestell ein Aufbau mit einem ausfahrbaren Mast montiert, auf dem mehrere leistungsstarke Flutlichtscheinwerfer angebracht waren. Über einen Generator, der ebenfalls fest im Aufbau installiert war, konnten diese Scheinwerfer unabhängig vom Stromnetz betrieben werden. So war es möglich, etwa bei nächtlichen Katastrophenlagen, Suchaktionen, Verkehrsunfällen oder Sicherungsmaßnahmen großräumig Licht zu schaffen. Der LA 911 Lichtmastwagen war nicht nur funktional, sondern auch für den harten Dauereinsatz ausgelegt. Der 6-Zylinder-Dieselmotor OM 352 mit rund 130 PS zeichnete sich durch enorme Langlebigkeit und Zugkraft aus. Dank Allradantrieb, Differenzialsperren und hoher Bodenfreiheit konnte der Wagen selbst in schwierigem Gelände eingesetzt werden – ein entscheidender Vorteil bei Hochwassereinsätzen, im unwegsamen Grenzgebiet oder bei Schadenslagen außerhalb befestigter Straßen. Im BGS kam der Lichtmastwagen in grüner Lackierung mit typischen Hoheitszeichen zum Einsatz. Häufig war er Teil von technischen Zügen oder Bereitschaftseinheiten, die bei Unglücken oder Großereignissen unterstützend tätig wurden. Auch nach der Umstrukturierung des BGS und der späteren Übergabe von Aufgaben an das Technische Hilfswerk oder die Polizei fanden solche Fahrzeuge noch Verwendung. Heute ist der Mercedes-Benz LA 911 Lichtmastwagen ein gesuchtes Sammlerstück. Er steht exemplarisch für die vielseitige Nutzung der Kurzhauber-Reihe und dokumentiert zugleich die enge Verbindung von Mercedes-Benz-Nutzfahrzeugen mit dem Zivil- und Katastrophenschutz in Deutschland. Seine robuste Technik und die klare Zweckorientierung machen ihn zu einem faszinierenden Zeugnis deutscher Einsatzfahrzeuggeschichte.
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Brekina 52282 - Mercedes-Benz O 402 DB Design H0 1:87
Der Mercedes-Benz O 402 ist ein Überlandbus der Marke Mercedes-Benz, der in den frühen 1980er-Jahren von der Daimler-Benz AG produziert wurde. Er gehört zur sogenannten O-400-Baureihe, die als Nachfolger der O-300-Modelle entwickelt wurde und in erster Linie für den regionalen Personenverkehr und kürzere Überlandstrecken konzipiert war. Der O 402 stellte die kleinste Variante der Baureihe dar. Mit einer Länge von rund 10,7 Metern und zwei Achsen bot er Platz für etwa 45 Fahrgäste und war damit vor allem für Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen geeignet. Das Fahrzeug war als Hochbodenbus ausgeführt, was ein großes Gepäckvolumen im Unterflurbereich ermöglichte und ihn insbesondere für den kombinierten Überland- und Ausflugsverkehr attraktiv machte. Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor aus der OM-Baureihe, der im Heck des Busses quer eingebaut war. Je nach Ausführung leistete er zwischen 240 und 280 PS. Die Kraftübertragung erfolgte in der Regel über ein manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, alternativ konnte eine Automatikschaltung bestellt werden. Der O 402 war für seine robuste Konstruktion, wirtschaftlichen Betriebskosten und die für Mercedes-Benz typische Langlebigkeit bekannt. Das äußere Erscheinungsbild war durch die sachliche, kantige Formensprache der 1980er-Jahre geprägt. Große Seitenscheiben sorgten für gute Rundumsicht, während die klare Frontgestaltung mit rechteckigen Scheinwerfern und einem dezent integrierten Kühlergrill typisch für die Baureihe war. Im Innenraum bot der O 402 eine funktionale, komfortable Bestuhlung, wahlweise in Überland- oder Ausführung für den Reiseverkehr. Obwohl der O 402 nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wurde, erwarb er sich bei Verkehrsbetrieben den Ruf eines zuverlässigen Arbeitstieres. In vielen Regionen Europas war er bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Heute sind nur noch wenige Exemplare erhalten, die teilweise von Sammlern oder in historischen Fuhrparks gepflegt werden.
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Brekina 59157 - Büssing BS 110 V aus Göttingen H0 1:87
Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Brekina 59158 - Büssing BS 110 V aus Göttingen H0 1:87
Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Brekina 59541 - Magirus Saturn II als Schnellbus aus Hamburg H0 1:87
Der Magirus-Deutz Saturn II war ein Omnibus der 1960er-Jahre, gebaut von Magirus-Deutz in Ulm. Er folgte dem Saturn I nach und war für den Überland- und Stadtverkehr konzipiert. Charakteristisch war sein klar gezeichnetes, funktionales Design mit großen, rechteckigen Fenstern und einer markanten Front, die oft das Magirus-„M“-Logo im Kühlergrill trug. Angetrieben wurde der Saturn II von einem luftgekühlten V6- oder V8-Dieselmotor aus eigener Produktion, der zwischen 150 und 180 PS leistete. Der Motor war im Heck oder Unterflur montiert, was einen ruhigen Fahrgastraum und mehr Platz für Passagiere ermöglichte. Das Schaltgetriebe war manuell, teils mit pneumatischer Unterstützung. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und bot je nach Ausführung zwischen 40 und 55 Sitzplätze. Für den Stadtverkehr gab es Varianten mit breiten, pneumatisch betriebenen Falttüren, während Überlandversionen komfortablere Sitze und Gepäckablagen erhielten. Dank seiner robusten Bauweise, des zuverlässigen Deutz-Motors und der einfachen Wartung wurde der Saturn II bei Verkehrsbetrieben in ganz Deutschland und auch international eingesetzt. Heute gilt er als typischer Vertreter des deutschen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Oldtimerfreunden wegen seiner charakteristischen Form und Technik geschätzt.
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Brekina 59740 - Ikarus 280.02 Berliner Pilsener der BVB H0 1:87
Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Die BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) ist das Verkehrsunternehmen der deutschen Hauptstadt Berlin. Betreiber von U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen, bietet die BVG zuverlässige und weitverzweigte Transportdienstleistungen für die Berliner Bevölkerung. Ihr ikonisches Logo und ihre Präsenz prägen das städtische Verkehrsbild.
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Brekina 61336 - Dodge S600 der FDNY H0 1:87
Der Dodge S600 Schoolbus war ein mittelschwerer Schulbus, der auf der robusten Plattform des Dodge S600 Lkw basierte und in den 1970er und 1980er Jahren produziert wurde. Dieser Schulbus war für seine Zuverlässigkeit und seine Kapazität bekannt, Schüler sicher zu befördern. Der Dodge S600 Schoolbus war mit verschiedenen Motoroptionen ausgestattet, darunter leistungsstarke V8-Motoren, die eine ausreichende Leistung für den täglichen Betrieb boten. Diese Motoren waren bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Effizienz, was den Bus zu einer beliebten Wahl für Schulbezirke machte. Das Design des Busses war funktional und auf Sicherheit ausgelegt. Er hatte eine robuste Karosserie, die den Passagieren Schutz bot, und eine geräumige Kabine mit ausreichend Platz für zahlreiche Schüler. Die Sitze waren komfortabel und langlebig, um den täglichen Belastungen standzuhalten. Ein besonderes Merkmal des Dodge S600 Schoolbus war seine stabile Federung und das robuste Fahrgestell, die eine ruhige und sichere Fahrt gewährleisteten. Dies war besonders wichtig für den Transport von Schülern, da es für eine angenehme Fahrt und erhöhte Sicherheit sorgte. Zusätzlich verfügte der Bus über eine gute Sicht für den Fahrer und zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Transport von Schülern sicherer machten. Dazu gehörten große Fenster für bessere Sicht, Notausgänge und gut zugängliche Türen. Insgesamt war der Dodge S600 Schoolbus ein zuverlässiger und sicherer Schulbus, der durch seine robuste Bauweise und seine Kapazität überzeugte. Er spielte eine wichtige Rolle im Schultransportwesen und bleibt ein Symbol für die Qualität und Zuverlässigkeit der Dodge-Nutzfahrzeuge.
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Brekina 61356 - Skoda Tr9 beige/rot H0 1:87
Der Škoda 9 Tr (oft auch als „Skoda Tr9“ bezeichnet) war einer der bekanntesten Oberleitungsbusse des ehemaligen Ostblocks und gilt bis heute als Klassiker des elektrischen Nahverkehrs. Das Fahrzeug wurde vom tschechoslowakischen Hersteller Škoda entwickelt und zwischen 1961 und 1982 in der Stadt Ostrov produziert. In dieser Zeit entstanden mehr als 7.400 Fahrzeuge, die in zahlreichen Städten Europas und Asiens eingesetzt wurden. Der Škoda 9 Tr war als einachsiger Solotrolleybus mit einer Länge von rund 11 Metern konzipiert. Sein charakteristisches Design mit den abgerundeten Front- und Heckpartien verlieh ihm ein modernes Erscheinungsbild für die damalige Zeit. Die Karosserie bestand aus einer selbsttragenden Stahlkonstruktion, die für Robustheit und eine lange Lebensdauer sorgte. Viele Fahrzeuge blieben weit über die geplante Einsatzdauer hinaus im Betrieb. Angetrieben wurde der Bus durch einen Elektromotor mit einer Leistung von etwa 110 bis 120 kW. Die Energie erhielt er über zwei Stromabnehmer von einer Oberleitung mit einer Nennspannung von 600 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 60 km/h, was für den städtischen Linienverkehr vollkommen ausreichend war. Je nach Ausführung bot der Bus zwischen 23 und 41 Sitzplätze sowie zusätzlichen Stehraum für zahlreiche Fahrgäste. Der 9 Tr wurde nicht nur in der Tschechoslowakei eingesetzt, sondern auch nach Deutschland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Indien, Afghanistan und in viele Städte der damaligen Sowjetunion exportiert. Besonders in Osteuropa prägte er jahrzehntelang das Stadtbild. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, einfachen Wartung und soliden Konstruktion genießt er unter Verkehrshistorikern und Nahverkehrsfreunden bis heute einen hervorragenden Ruf. Heute sind nur noch wenige Exemplare im regulären Betrieb. Zahlreiche Fahrzeuge wurden jedoch von Museen und Vereinen erhalten und restauriert, sodass der Škoda 9 Tr als bedeutendes Zeugnis der europäischen Verkehrsgeschichte weiterhin erlebbar bleibt.
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Brekina 61357 - Skoda Tr9 aus Marienbad H0 1:87
Der Škoda 9 Tr (oft auch als „Skoda Tr9“ bezeichnet) war einer der bekanntesten Oberleitungsbusse des ehemaligen Ostblocks und gilt bis heute als Klassiker des elektrischen Nahverkehrs. Das Fahrzeug wurde vom tschechoslowakischen Hersteller Škoda entwickelt und zwischen 1961 und 1982 in der Stadt Ostrov produziert. In dieser Zeit entstanden mehr als 7.400 Fahrzeuge, die in zahlreichen Städten Europas und Asiens eingesetzt wurden. Der Škoda 9 Tr war als einachsiger Solotrolleybus mit einer Länge von rund 11 Metern konzipiert. Sein charakteristisches Design mit den abgerundeten Front- und Heckpartien verlieh ihm ein modernes Erscheinungsbild für die damalige Zeit. Die Karosserie bestand aus einer selbsttragenden Stahlkonstruktion, die für Robustheit und eine lange Lebensdauer sorgte. Viele Fahrzeuge blieben weit über die geplante Einsatzdauer hinaus im Betrieb. Angetrieben wurde der Bus durch einen Elektromotor mit einer Leistung von etwa 110 bis 120 kW. Die Energie erhielt er über zwei Stromabnehmer von einer Oberleitung mit einer Nennspannung von 600 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 60 km/h, was für den städtischen Linienverkehr vollkommen ausreichend war. Je nach Ausführung bot der Bus zwischen 23 und 41 Sitzplätze sowie zusätzlichen Stehraum für zahlreiche Fahrgäste. Der 9 Tr wurde nicht nur in der Tschechoslowakei eingesetzt, sondern auch nach Deutschland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Indien, Afghanistan und in viele Städte der damaligen Sowjetunion exportiert. Besonders in Osteuropa prägte er jahrzehntelang das Stadtbild. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, einfachen Wartung und soliden Konstruktion genießt er unter Verkehrshistorikern und Nahverkehrsfreunden bis heute einen hervorragenden Ruf. Heute sind nur noch wenige Exemplare im regulären Betrieb. Zahlreiche Fahrzeuge wurden jedoch von Museen und Vereinen erhalten und restauriert, sodass der Škoda 9 Tr als bedeutendes Zeugnis der europäischen Verkehrsgeschichte weiterhin erlebbar bleibt.
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Brekina 61358 - Skoda Tr9 aus Ostrava H0 1:87
Der Škoda 9 Tr (oft auch als „Skoda Tr9“ bezeichnet) war einer der bekanntesten Oberleitungsbusse des ehemaligen Ostblocks und gilt bis heute als Klassiker des elektrischen Nahverkehrs. Das Fahrzeug wurde vom tschechoslowakischen Hersteller Škoda entwickelt und zwischen 1961 und 1982 in der Stadt Ostrov produziert. In dieser Zeit entstanden mehr als 7.400 Fahrzeuge, die in zahlreichen Städten Europas und Asiens eingesetzt wurden. Der Škoda 9 Tr war als einachsiger Solotrolleybus mit einer Länge von rund 11 Metern konzipiert. Sein charakteristisches Design mit den abgerundeten Front- und Heckpartien verlieh ihm ein modernes Erscheinungsbild für die damalige Zeit. Die Karosserie bestand aus einer selbsttragenden Stahlkonstruktion, die für Robustheit und eine lange Lebensdauer sorgte. Viele Fahrzeuge blieben weit über die geplante Einsatzdauer hinaus im Betrieb. Angetrieben wurde der Bus durch einen Elektromotor mit einer Leistung von etwa 110 bis 120 kW. Die Energie erhielt er über zwei Stromabnehmer von einer Oberleitung mit einer Nennspannung von 600 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 60 km/h, was für den städtischen Linienverkehr vollkommen ausreichend war. Je nach Ausführung bot der Bus zwischen 23 und 41 Sitzplätze sowie zusätzlichen Stehraum für zahlreiche Fahrgäste. Der 9 Tr wurde nicht nur in der Tschechoslowakei eingesetzt, sondern auch nach Deutschland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Indien, Afghanistan und in viele Städte der damaligen Sowjetunion exportiert. Besonders in Osteuropa prägte er jahrzehntelang das Stadtbild. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, einfachen Wartung und soliden Konstruktion genießt er unter Verkehrshistorikern und Nahverkehrsfreunden bis heute einen hervorragenden Ruf. Heute sind nur noch wenige Exemplare im regulären Betrieb. Zahlreiche Fahrzeuge wurden jedoch von Museen und Vereinen erhalten und restauriert, sodass der Škoda 9 Tr als bedeutendes Zeugnis der europäischen Verkehrsgeschichte weiterhin erlebbar bleibt.
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