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Neuheit - Lieferzeit unbekannt
Produktnummer:
bre22850
Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren wegen Erstickungsgefahr durch Kleinteile!
Detailiertes Modell für Sammler ab 14 Jahren.
Produktinformationen "Brekina 22850 - Tyrrell P34 Jody Scheckter´s 3 1976 H0 1:87"
Der Tyrrell P34 aus dem Jahr 1976 ist eines der markantesten und ungewöhnlichsten Formel-1-Autos der Motorsportgeschichte und gilt als technisches Experiment, das bis heute fasziniert. Entwickelt unter der Leitung von Derek Gardner für das Tyrrell-Team, stach der P34 vor allem durch seine außergewöhnliche sechsradige Konzeption hervor: statt der üblichen vier Räder besaß er vier kleine 10-Zoll-Vorderräder und zwei normale Hinterräder. Dieses radikale Design sollte die aerodynamische Effizienz erhöhen und den Luftwiderstand verringern, während gleichzeitig die Fronttraktion verbessert wurde.
Optisch wirkte der P34 futuristisch und zugleich kompromisslos funktional. Der niedrige, flache Vorderwagen wurde durch die kleinen Vorderräder dominiert, die in die Karosserie integriert waren und nur durch minimale Achsschenkel sichtbar blieben. Der Heckbereich war länger und schmaler gestaltet, um den Luftstrom zu optimieren und die Anströmung der Hinterreifen und des Heckflügels zu verbessern. Die insgesamt sehr kompakte Frontpartie verlieh dem Wagen einen unverwechselbaren Look, der sich sofort von allen anderen Formel-1-Boliden der Zeit abhob.
Angetrieben wurde der P34 von einem Ford-Cosworth-DFV-V8-Motor mit 3,0 Litern Hubraum, der rund 485 PS leistete. In Kombination mit einem leichtgewichtigen Monocoque und einem innovativen Radaufhängungssystem sorgte der Wagen für exzellente Kurvenstabilität und Bremsleistung. Die kleinen Vorderräder reduzierten den Auftrieb vorne und ermöglichten zugleich eine größere Bremsfläche, wodurch sich der P34 insbesondere in Kurven schnell behaupten konnte.
Im Wettkampf war der P34 trotz seiner unkonventionellen Optik durchaus erfolgreich. Die Konstruktion zeigte Vorteile auf Strecken mit vielen Kurven, und das Team erzielte 1976 mit Jody Scheckter und Patrick Depailler mehrere Podiumsplatzierungen. Der Höhepunkt war der Doppelsieg beim Großen Preis von Schweden 1976 – bis heute der einzige Sieg eines sechsrädrigen Formel-1-Fahrzeugs.
Der Tyrrell P34 von 1976 bleibt ein Symbol für Innovationsgeist und Mut zum Risiko in der Formel 1. Seine gewagte Technik, sein futuristisches Design und der messbare Rennsport-Erfolg machen ihn zu einem legendären Kapitel der Motorsportgeschichte, das bis heute Ingenieure, Fans und Sammler gleichermaßen fasziniert.
Optisch wirkte der P34 futuristisch und zugleich kompromisslos funktional. Der niedrige, flache Vorderwagen wurde durch die kleinen Vorderräder dominiert, die in die Karosserie integriert waren und nur durch minimale Achsschenkel sichtbar blieben. Der Heckbereich war länger und schmaler gestaltet, um den Luftstrom zu optimieren und die Anströmung der Hinterreifen und des Heckflügels zu verbessern. Die insgesamt sehr kompakte Frontpartie verlieh dem Wagen einen unverwechselbaren Look, der sich sofort von allen anderen Formel-1-Boliden der Zeit abhob.
Angetrieben wurde der P34 von einem Ford-Cosworth-DFV-V8-Motor mit 3,0 Litern Hubraum, der rund 485 PS leistete. In Kombination mit einem leichtgewichtigen Monocoque und einem innovativen Radaufhängungssystem sorgte der Wagen für exzellente Kurvenstabilität und Bremsleistung. Die kleinen Vorderräder reduzierten den Auftrieb vorne und ermöglichten zugleich eine größere Bremsfläche, wodurch sich der P34 insbesondere in Kurven schnell behaupten konnte.
Im Wettkampf war der P34 trotz seiner unkonventionellen Optik durchaus erfolgreich. Die Konstruktion zeigte Vorteile auf Strecken mit vielen Kurven, und das Team erzielte 1976 mit Jody Scheckter und Patrick Depailler mehrere Podiumsplatzierungen. Der Höhepunkt war der Doppelsieg beim Großen Preis von Schweden 1976 – bis heute der einzige Sieg eines sechsrädrigen Formel-1-Fahrzeugs.
Der Tyrrell P34 von 1976 bleibt ein Symbol für Innovationsgeist und Mut zum Risiko in der Formel 1. Seine gewagte Technik, sein futuristisches Design und der messbare Rennsport-Erfolg machen ihn zu einem legendären Kapitel der Motorsportgeschichte, das bis heute Ingenieure, Fans und Sammler gleichermaßen fasziniert.
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