Neuheiten Februar 2026
BREKINA Neuheiten Februar 2026
Mit den BREKINA Neuheiten Februar 2026 startet das Modellauto-Jahr spektakulär! Auf Basis der Präsentation zur Spielwarenmesse Nürnberg 2026 bietet BREKINA eine beeindruckende Vorschau auf das komplette Modelljahr 2026 – und bleibt dabei ganz dem treu, was Sammler und Modellbahnfreunde schätzen: höchste Detailtreue, historische Vielfalt und absolute Leidenschaft für Automobile im Maßstab 1:87 (H0).
Der Neuheitenkatalog „Februar 2026“ zeigt erneut die enorme Bandbreite des Sortiments – von europäischen Klassikern über amerikanische Ikonen bis hin zu Motorsport-Legenden und Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs.
🚗 Europäische PKW-Klassiker in H0
Freuen Sie sich auf zeitlose Modelle mit authentischem Design und feinster Umsetzung:
· Opel Rekord A CarAVan
· Peugeot 204 Cabriolet
· Ford Anglia
· Wartburg Cabriolet
· Ferrari 365 GTS
Diese Modelle sind ein Highlight für jede Sammlung und perfekt für realistische Modellbahn-Layouts.
🇺🇸 US-Fahrzeuge mit Kultfaktor
Amerikanischer Lifestyle im Miniaturformat:
· Dodge Charger
· Ford Ranchero
· Dodge B200 Ambulance
· Autotransport-Auflieger
Ideal für Fans von Muscle Cars, US-Classics und außergewöhnlichen Nutzfahrzeugen.
🚌 Öffentlicher Verkehr – realistisch & detailreich
Auch Freunde von Bus & Bahn kommen voll auf ihre Kosten:
· Mercedes-Benz O 309
· Tatra Straßenbahn
Perfekt zur Ergänzung moderner und historischer Stadtszenen im Maßstab 1:87.
🏁 Motorsport-Legenden von BREKINA
Rennsportgeschichte für die Vitrine:
· Tyrrell P34 – der legendäre Sechsrad-Formel-1-Bolide
· Porsche 917/10
Diese Motorsport-Neuheiten sind echte Blickfänge und ein Muss für Rennsport-Fans.
🔍 Warum BREKINA Neuheiten 2026 vorbestellen?
✔ Maßstab 1:87 (H0)
– ideal für Modellbahn & Sammler
✔ Hohe
Detailtreue & präzise Lackierungen
✔
Limitierte Produktionen – schnell vergriffen
✔ Früher
Überblick über das gesamte Modelljahr 2026
👉 Entdecken Sie jetzt die BREKINA Neuheiten Februar 2026 und sichern Sie sich Ihre Favoriten aus der großen Modellauto-Vorschau 2026 – exklusiv in unserem Onlineshop!
Brekina 61362 - Skoda Tr9 aus Eberswalde H0 1:87
Der Škoda 9 Tr (oft auch als „Skoda Tr9“ bezeichnet) war einer der bekanntesten Oberleitungsbusse des ehemaligen Ostblocks und gilt bis heute als Klassiker des elektrischen Nahverkehrs. Das Fahrzeug wurde vom tschechoslowakischen Hersteller Škoda entwickelt und zwischen 1961 und 1982 in der Stadt Ostrov produziert. In dieser Zeit entstanden mehr als 7.400 Fahrzeuge, die in zahlreichen Städten Europas und Asiens eingesetzt wurden. Der Škoda 9 Tr war als einachsiger Solotrolleybus mit einer Länge von rund 11 Metern konzipiert. Sein charakteristisches Design mit den abgerundeten Front- und Heckpartien verlieh ihm ein modernes Erscheinungsbild für die damalige Zeit. Die Karosserie bestand aus einer selbsttragenden Stahlkonstruktion, die für Robustheit und eine lange Lebensdauer sorgte. Viele Fahrzeuge blieben weit über die geplante Einsatzdauer hinaus im Betrieb. Angetrieben wurde der Bus durch einen Elektromotor mit einer Leistung von etwa 110 bis 120 kW. Die Energie erhielt er über zwei Stromabnehmer von einer Oberleitung mit einer Nennspannung von 600 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 60 km/h, was für den städtischen Linienverkehr vollkommen ausreichend war. Je nach Ausführung bot der Bus zwischen 23 und 41 Sitzplätze sowie zusätzlichen Stehraum für zahlreiche Fahrgäste. Der 9 Tr wurde nicht nur in der Tschechoslowakei eingesetzt, sondern auch nach Deutschland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Indien, Afghanistan und in viele Städte der damaligen Sowjetunion exportiert. Besonders in Osteuropa prägte er jahrzehntelang das Stadtbild. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, einfachen Wartung und soliden Konstruktion genießt er unter Verkehrshistorikern und Nahverkehrsfreunden bis heute einen hervorragenden Ruf. Heute sind nur noch wenige Exemplare im regulären Betrieb. Zahlreiche Fahrzeuge wurden jedoch von Museen und Vereinen erhalten und restauriert, sodass der Škoda 9 Tr als bedeutendes Zeugnis der europäischen Verkehrsgeschichte weiterhin erlebbar bleibt.
Vorbestellung
Brekina 61400 - Saviem SC 10 aus Grenoble H0 1:87
Der Saviem SC 10 war ein Meilenstein des französischen Omnibusbaus und prägte über Jahrzehnte das Stadtbild zahlreicher französischer Großstädte. Vorgestellt 1965 und produziert bis in die 1980er Jahre, war der SC 10 das Standardmodell für den städtischen Personentransport in Frankreich und setzte Maßstäbe in Konstruktion, Komfort und Kapazität. Entwickelt wurde er von Saviem (Société Anonyme de Véhicules Industriels et d’Équipements Mécaniques), einer Renault-Tochter, die sich auf Nutzfahrzeuge spezialisiert hatte. Der SC 10 war als moderner Stadtbus konzipiert, der den wachsenden Anforderungen der urbanen Mobilität gerecht werden sollte. Mit einer Länge von rund 11 Metern und einem großzügigen Innenraum bot er Platz für etwa 100 Fahrgäste, davon rund 35 Sitzplätze. Die selbsttragende Karosserie mit niedrigem Einstieg erleichterte den Fahrgastfluss und war damit optimal für dichten Stadtverkehr geeignet. Besonders markant waren die großen Panoramafenster, die nicht nur für Helligkeit sorgten, sondern auch den modernen Charakter des Fahrzeugs unterstrichen. Angetrieben wurde der SC 10 von einem leistungsfähigen Diesel-Reihensechszylinder, der meist im Heck eingebaut war. Je nach Version leistete er zwischen 150 und 200 PS, was für die damalige Zeit mehr als ausreichend war, um auch mit voller Besetzung souverän durch das Stadtgebiet zu fahren. Ein automatisches oder halbautomatisches Getriebe erleichterte den Fahrern die Arbeit im Stop-and-Go-Verkehr, während die Luftfederung für Fahrkomfort und Stabilität sorgte. Der SC 10 wurde kontinuierlich weiterentwickelt, unter anderem mit unterschiedlichen Türkonfigurationen, verbesserter Belüftung und später auch mit neuen Abgasnormen. In Städten wie Paris, Lyon oder Marseille gehörte er jahrzehntelang zum alltäglichen Straßenbild. Dank seiner Robustheit und Vielseitigkeit blieb er vielerorts bis in die 1990er Jahre im Einsatz. Heute gilt der Saviem SC 10 als Ikone des französischen Nahverkehrs. Er symbolisiert die Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs und der Urbanisierung, in der ein zuverlässiges und effizientes Verkehrsmittel für die Bevölkerung immer wichtiger wurde. Viele erhaltene Exemplare finden sich in Museen oder bei Sammlern, die diesen Bus als ein Stück lebendige Verkehrsgeschichte bewahren.
Lieferbar
Brekina 71221 - IFA W50 Biersattelzug Dresdner Biere H0 1:87
Der IFA W50 war ein Lastwagen, der von der DDR-Automobilindustrie hergestellt wurde. Produziert von 1965 bis 1990, wurde er in verschiedenen Varianten hergestellt und fand breite Anwendung in der DDR und anderen Ländern des Ostblocks. Der W50 war für eine Vielzahl von Aufgaben geeignet, darunter Transport, Feuerwehr, Militär und Bauwesen. Ausgestattet mit einem robusten Motor und einem strapazierfähigen Fahrwerk, erwies sich der W50 als zuverlässiges Arbeitsfahrzeug. Seine einfache Konstruktion und Wartungsfreundlichkeit machten ihn besonders beliebt bei Unternehmen und Behörden. Trotz seines einfachen Designs und seiner Beschränkungen war der IFA W50 ein Symbol der ostdeutschen Nutzfahrzeugindustrie.
Lieferbar
Brekina 83305 - Magirus Jupiter Kipper der WEB (NL) H0 1:87
Der Magirus-Deutz Jupiter war ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1950er und 1960er Jahren von der Magirus-Deutz AG (später Teil von IVECO) in Ulm gebaut wurde. Als Kipper-Version wurde er besonders im Bauwesen, bei der Bundeswehr und im Katastrophenschutz eingesetzt. Hier eine detaillierte Beschreibung: Technische Daten (typisch für den Kipper, z. B. Magirus-Deutz Jupiter 6x6) Typbezeichnung Magirus-Deutz Jupiter (z. B. 178 D 15 A) Baujahr ca. 1953–1967 Motor Luftgekühlter V8-Dieselmotor Hubraum ca. 11.300 cm³ Leistung ca. 178 PS Antrieb 6x6 Allrad (auch 4x4 erhältlich) Getriebe 5-Gang-Schaltgetriebe mit Geländeuntersetzung Nutzlast ca. 7–10 Tonnen (je nach Aufbau) Kipperaufbau hydraulisch, meist Dreiseitenkipper oder Hinterkipper Fahrerhaus Rundhauber-Stahlkabine (teilweise Holz-Stahl-Mix in früheren Modellen) Besonderheiten der Kipper-Version Robustheit: Extrem stabiler Leiterrahmen und massives Fahrgestell – ideal für unwegsames Gelände. Luftgekühlter Motor: Weniger anfällig in heißen oder kalten Regionen; beliebt im Auslandseinsatz. Geländegängigkeit: Dank zuschaltbarem Allradantrieb und hoher Bodenfreiheit sehr geländetauglich. Kipperhydraulik: Leistungsfähige hydraulische Kippvorrichtung – zumeist Dreiseitenkipper für Flexibilität auf Baustellen. Einsatzbereiche Militär: Bei der Bundeswehr als Gerätetransporter und Kipper bis in die 1980er Jahre im Einsatz. Katastrophenschutz: Z. B. bei THW oder Feuerwehr als Teil des Bergungsdienstes. Bauwirtschaft: Ideal für den schweren Erdbau oder Steinbruchbetrieb. Design und Optik Charakteristischer Rundhauber mit waagerechtem Kühlergrill und zentralem Magirus-Logo (das stilisierte Ulmer Münster). Oft in olivgrün (Bundeswehr), blau (THW) oder rot (Feuerwehr/Bau) lackiert. Großer, kantiger Aufbau mit robuster Kippmulde – sehr zweckorientiertes Nutzfahrzeugdesign.
Lieferbar
Brekina 85721 - Peterbilt 359 Koffersattelzug der FDNY (klassische Version) H0 1:87
Der Peterbilt 359 ist eine amerikanische Lkw-Ikone und wurde von 1967 bis 1987 produziert. Er zählt zu den bekanntesten Fernverkehrs-Lastwagen Nordamerikas und steht sinnbildlich für den klassischen US-Truck mit langen Hauben, verchromten Auspuffrohren und markanter Front mit runden Doppelscheinwerfern. Der 359 wurde speziell für den Langstreckeneinsatz konzipiert und überzeugte mit robuster Technik, hoher Zuverlässigkeit und einem modularen Aufbau. Unter der Haube arbeiteten meist leistungsstarke Cummins-, Detroit-Diesel- oder Caterpillar-Motoren, oft mit 13- oder 18-Gang-Schaltungen, je nach Einsatzgebiet. Die Motorleistungen reichten von 250 bis über 500 PS, kombiniert mit luftgefederten Fahrwerken für den Fahrkomfort auf weiten Strecken. Der 359 war in verschiedenen Konfigurationen erhältlich: als Day Cab, mit Schlafkabine oder als Sattelzugmaschine mit extralangem Radstand. Dank seines langlebigen Rahmens und der Aluminiumkarosserie war er extrem widerstandsfähig und individuell ausstattbar. Besonders durch Filme wie Convoy (1978) oder Smokey and the Bandit wurde der Peterbilt 359 zum Kultobjekt und Symbol des amerikanischen Truckerlebens. Heute ist er ein begehrter Klassiker in der Trucker- und Oldtimer-Szene – geliebt für sein Design, den satten Sound und das Gefühl absoluter Freiheit auf der Straße.
Lieferbar
Brekina 86303 - Dodge LCF Sattelzugmaschine in grün H0 1:87
Der Dodge LCF (Low Cab Forward) war ein mittelschwerer bis schwerer Frontlenker-Lastkraftwagen, den Dodge von Mitte der 1950er bis in die 1970er Jahre produzierte. „LCF“ stand für die Bauweise mit vorverlagerter Kabine, die über dem Motor positioniert war. Diese Konstruktion erlaubte eine kompakte Fahrzeuglänge und gleichzeitig eine größere Lade- oder Aufliegerkapazität – ein entscheidender Vorteil in Zeiten strenger Längenbeschränkungen in den USA. Der LCF war in verschiedenen Gewichtsklassen erhältlich und wurde sowohl als Fahrgestell für Aufbauten, als Kipper, als Tankwagen wie auch als Sattelzugmaschine eingesetzt. Angetrieben wurde er wahlweise von großvolumigen Dodge-Benzinmotoren oder, in späteren Jahren, auch von Cummins-Dieseln. Die Leistung variierte je nach Ausführung, bewegte sich aber meist zwischen 160 und 250 PS. Ein manuelles Mehrgang-Getriebe sorgte für die nötige Kraftübertragung. Optisch fiel der Dodge LCF durch seine schlichte, kantige Kabinenform auf, die auf Funktionalität ausgerichtet war. Das Fahrerhaus bot zwei bis drei Sitzplätze, war aber spartanisch ausgestattet – Komfort spielte nur eine untergeordnete Rolle. Heute gilt der Dodge LCF als seltener Klassiker der US-Truck-Geschichte, geschätzt für seine Vielseitigkeit, robuste Technik und seine typische 1960er-Jahre-Optik.
Lieferbar
Brekina 86308 - Dodge LCF mit Abschußrampe für Rakete H0 1:87
Der Dodge LCF (Low Cab Forward) war ein mittelschwerer bis schwerer Frontlenker-Lastkraftwagen, den Dodge von Mitte der 1950er bis in die 1970er Jahre produzierte. „LCF“ stand für die Bauweise mit vorverlagerter Kabine, die über dem Motor positioniert war. Diese Konstruktion erlaubte eine kompakte Fahrzeuglänge und gleichzeitig eine größere Lade- oder Aufliegerkapazität – ein entscheidender Vorteil in Zeiten strenger Längenbeschränkungen in den USA. Der LCF war in verschiedenen Gewichtsklassen erhältlich und wurde sowohl als Fahrgestell für Aufbauten, als Kipper, als Tankwagen wie auch als Sattelzugmaschine eingesetzt. Angetrieben wurde er wahlweise von großvolumigen Dodge-Benzinmotoren oder, in späteren Jahren, auch von Cummins-Dieseln. Die Leistung variierte je nach Ausführung, bewegte sich aber meist zwischen 160 und 250 PS. Ein manuelles Mehrgang-Getriebe sorgte für die nötige Kraftübertragung. Optisch fiel der Dodge LCF durch seine schlichte, kantige Kabinenform auf, die auf Funktionalität ausgerichtet war. Das Fahrerhaus bot zwei bis drei Sitzplätze, war aber spartanisch ausgestattet – Komfort spielte nur eine untergeordnete Rolle. Heute gilt der Dodge LCF als seltener Klassiker der US-Truck-Geschichte, geschätzt für seine Vielseitigkeit, robuste Technik und seine typische 1960er-Jahre-Optik.
Lieferbar
Brekina 86330 - Ford C-series Koffersattel Datsun H0 1:87
Der Ford C-Series Truck war einer der bekanntesten und langlebigsten Lkw-Typen in der Geschichte von Ford. Produziert von 1957 bis 1990, diente er über drei Jahrzehnte hinweg als zuverlässiges Arbeitstier in unzähligen Branchen – vom Feuerwehrwesen über den Lieferverkehr bis hin zum Baustellenbetrieb. Seine charakteristische Cab-over-Engine-Bauweise (COE), also die Anordnung der Fahrerkabine über dem Motor, machte ihn kompakt, wendig und besonders praktisch für den Einsatz in Städten und auf engen Baustellen. Das Design des Ford C-Series war funktional, aber markant. Die flache Front mit großen, runden Scheinwerfern und dem massiven Kühlergrill verlieh dem Truck einen eigenständigen Charakter, der ihn sofort erkennbar machte. Durch die vorverlagerte Kabine wurde die Ladefläche verlängert, ohne die Gesamtlänge des Fahrzeugs zu vergrößern – ein großer Vorteil für Logistik- und Kommunalfahrzeuge. Viele Aufbauhersteller nutzten das C-Series-Fahrgestell als Grundlage für Feuerwehrautos, Müllwagen, Betonmischer, Kipper oder Abschleppfahrzeuge. Unter der Haube standen im Laufe der Produktionsjahre verschiedene Sechs- und Achtzylinder-Benzin- sowie Dieselmotoren zur Verfügung. Typische Varianten boten Leistungen zwischen 150 und über 300 PS, je nach Modell und Einsatzzweck. Das robuste Leiterrahmen-Fahrgestell, die langlebige Technik und die einfache Wartung machten den Ford C-Series zu einem Fahrzeug, das für seine Zuverlässigkeit geschätzt wurde – viele Exemplare blieben jahrzehntelang im Einsatz. Im Innenraum herrschte typische Nutzfahrzeug-Zweckmäßigkeit: ein schlichter, übersichtlicher Arbeitsplatz mit großem Lenkrad, klar angeordneten Instrumenten und robusten Materialien. Dennoch bot die Kabine dank der hohen Sitzposition und der großen Frontscheibe eine hervorragende Rundumsicht – ein entscheidender Vorteil im Stadtverkehr oder bei präzisen Rangierarbeiten. Heute ist der Ford C-Series Truck ein geschätzter Klassiker unter Sammlern und Oldtimerfreunden. Sein unverwechselbares Erscheinungsbild, seine Vielseitigkeit und seine enorme Langlebigkeit haben ihn zu einer Ikone amerikanischer Nutzfahrzeuggeschichte gemacht. Er steht sinnbildlich für eine Zeit, in der einfache, solide Technik und praktische Konstruktion den Alltag auf den Straßen bestimmten.
Lieferbar
Brekina 86332 - Ford C-series car transport Shelby H0 1:87
Der Ford C-Series Truck war einer der bekanntesten und langlebigsten Lkw-Typen in der Geschichte von Ford. Produziert von 1957 bis 1990, diente er über drei Jahrzehnte hinweg als zuverlässiges Arbeitstier in unzähligen Branchen – vom Feuerwehrwesen über den Lieferverkehr bis hin zum Baustellenbetrieb. Seine charakteristische Cab-over-Engine-Bauweise (COE), also die Anordnung der Fahrerkabine über dem Motor, machte ihn kompakt, wendig und besonders praktisch für den Einsatz in Städten und auf engen Baustellen. Das Design des Ford C-Series war funktional, aber markant. Die flache Front mit großen, runden Scheinwerfern und dem massiven Kühlergrill verlieh dem Truck einen eigenständigen Charakter, der ihn sofort erkennbar machte. Durch die vorverlagerte Kabine wurde die Ladefläche verlängert, ohne die Gesamtlänge des Fahrzeugs zu vergrößern – ein großer Vorteil für Logistik- und Kommunalfahrzeuge. Viele Aufbauhersteller nutzten das C-Series-Fahrgestell als Grundlage für Feuerwehrautos, Müllwagen, Betonmischer, Kipper oder Abschleppfahrzeuge. Unter der Haube standen im Laufe der Produktionsjahre verschiedene Sechs- und Achtzylinder-Benzin- sowie Dieselmotoren zur Verfügung. Typische Varianten boten Leistungen zwischen 150 und über 300 PS, je nach Modell und Einsatzzweck. Das robuste Leiterrahmen-Fahrgestell, die langlebige Technik und die einfache Wartung machten den Ford C-Series zu einem Fahrzeug, das für seine Zuverlässigkeit geschätzt wurde – viele Exemplare blieben jahrzehntelang im Einsatz. Im Innenraum herrschte typische Nutzfahrzeug-Zweckmäßigkeit: ein schlichter, übersichtlicher Arbeitsplatz mit großem Lenkrad, klar angeordneten Instrumenten und robusten Materialien. Dennoch bot die Kabine dank der hohen Sitzposition und der großen Frontscheibe eine hervorragende Rundumsicht – ein entscheidender Vorteil im Stadtverkehr oder bei präzisen Rangierarbeiten. Heute ist der Ford C-Series Truck ein geschätzter Klassiker unter Sammlern und Oldtimerfreunden. Sein unverwechselbares Erscheinungsbild, seine Vielseitigkeit und seine enorme Langlebigkeit haben ihn zu einer Ikone amerikanischer Nutzfahrzeuggeschichte gemacht. Er steht sinnbildlich für eine Zeit, in der einfache, solide Technik und praktische Konstruktion den Alltag auf den Straßen bestimmten.
Lieferbar
Brekina 90500 - Set Hurricane mit Dodge Autotransporter und 3 PKW H0 1:87
Lieferbar
Brekina 96187 - Fiat 306/3 Interurbano der SITA H0 1:87
Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
Lieferbar