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Der Henschel F161 war ein schwerer Lastkraftwagen der 1960er Jahre, der die traditionsreiche Kasseler Marke im Segment der robusten Fernverkehrs- und Baustellenfahrzeuge repräsentierte. Henschel, bekannt für seine Lkw mit markantem Design und solider Technik, entwickelte den F161 als vielseitigen Dreiachser für Güter- und Baustellenverkehr.Angetrieben wurde das Fahrzeug von einem 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 160 PS, der genügend Kraft für ein zulässiges Gesamtgewicht von über 16 Tonnen bot. Der Motor war für seine Zuverlässigkeit und seine vergleichsweise einfache Wartung geschätzt, was den F161 gerade bei Speditionen und Bauunternehmen beliebt machte. Ein manuelles Schaltgetriebe übertrug die Leistung auf die Hinterachsen, die mit stabilen Blattfedern ausgestattet waren und eine hohe Belastbarkeit ermöglichten.Optisch zeichnete sich der Henschel F161 durch die typisch kantige Fahrerhausform mit markantem Kühlergrill und dem Henschel-Stern aus, der als Markenzeichen diente. Das Fahrerhaus war funktional ausgelegt, bot aber im Vergleich zu älteren Modellen etwas mehr Komfort und Übersicht.Der F161 wurde sowohl als Pritschenwagen, Kipper als auch im Fernverkehr eingesetzt. Heute gilt er als klassischer Vertreter deutscher Nutzfahrzeugtechnik der 1960er Jahre und erinnert an die Zeit, als Henschel noch ein eigenständiger Hersteller im Wettbewerb mit Büssing, MAN und Mercedes-Benz war.
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Der Henschel F161 war ein schwerer Lastkraftwagen der 1960er Jahre, der die traditionsreiche Kasseler Marke im Segment der robusten Fernverkehrs- und Baustellenfahrzeuge repräsentierte. Henschel, bekannt für seine Lkw mit markantem Design und solider Technik, entwickelte den F161 als vielseitigen Dreiachser für Güter- und Baustellenverkehr.Angetrieben wurde das Fahrzeug von einem 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 160 PS, der genügend Kraft für ein zulässiges Gesamtgewicht von über 16 Tonnen bot. Der Motor war für seine Zuverlässigkeit und seine vergleichsweise einfache Wartung geschätzt, was den F161 gerade bei Speditionen und Bauunternehmen beliebt machte. Ein manuelles Schaltgetriebe übertrug die Leistung auf die Hinterachsen, die mit stabilen Blattfedern ausgestattet waren und eine hohe Belastbarkeit ermöglichten.Optisch zeichnete sich der Henschel F161 durch die typisch kantige Fahrerhausform mit markantem Kühlergrill und dem Henschel-Stern aus, der als Markenzeichen diente. Das Fahrerhaus war funktional ausgelegt, bot aber im Vergleich zu älteren Modellen etwas mehr Komfort und Übersicht.Der F161 wurde sowohl als Pritschenwagen, Kipper als auch im Fernverkehr eingesetzt. Heute gilt er als klassischer Vertreter deutscher Nutzfahrzeugtechnik der 1960er Jahre und erinnert an die Zeit, als Henschel noch ein eigenständiger Hersteller im Wettbewerb mit Büssing, MAN und Mercedes-Benz war.
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Der Henschel F161 war ein schwerer Lastkraftwagen der 1960er Jahre, der die traditionsreiche Kasseler Marke im Segment der robusten Fernverkehrs- und Baustellenfahrzeuge repräsentierte. Henschel, bekannt für seine Lkw mit markantem Design und solider Technik, entwickelte den F161 als vielseitigen Dreiachser für Güter- und Baustellenverkehr.Angetrieben wurde das Fahrzeug von einem 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 160 PS, der genügend Kraft für ein zulässiges Gesamtgewicht von über 16 Tonnen bot. Der Motor war für seine Zuverlässigkeit und seine vergleichsweise einfache Wartung geschätzt, was den F161 gerade bei Speditionen und Bauunternehmen beliebt machte. Ein manuelles Schaltgetriebe übertrug die Leistung auf die Hinterachsen, die mit stabilen Blattfedern ausgestattet waren und eine hohe Belastbarkeit ermöglichten.Optisch zeichnete sich der Henschel F161 durch die typisch kantige Fahrerhausform mit markantem Kühlergrill und dem Henschel-Stern aus, der als Markenzeichen diente. Das Fahrerhaus war funktional ausgelegt, bot aber im Vergleich zu älteren Modellen etwas mehr Komfort und Übersicht.Der F161 wurde sowohl als Pritschenwagen, Kipper als auch im Fernverkehr eingesetzt. Heute gilt er als klassischer Vertreter deutscher Nutzfahrzeugtechnik der 1960er Jahre und erinnert an die Zeit, als Henschel noch ein eigenständiger Hersteller im Wettbewerb mit Büssing, MAN und Mercedes-Benz war.
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Der Henschel F161 war ein schwerer Lastkraftwagen der 1960er Jahre, der die traditionsreiche Kasseler Marke im Segment der robusten Fernverkehrs- und Baustellenfahrzeuge repräsentierte. Henschel, bekannt für seine Lkw mit markantem Design und solider Technik, entwickelte den F161 als vielseitigen Dreiachser für Güter- und Baustellenverkehr.Angetrieben wurde das Fahrzeug von einem 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 160 PS, der genügend Kraft für ein zulässiges Gesamtgewicht von über 16 Tonnen bot. Der Motor war für seine Zuverlässigkeit und seine vergleichsweise einfache Wartung geschätzt, was den F161 gerade bei Speditionen und Bauunternehmen beliebt machte. Ein manuelles Schaltgetriebe übertrug die Leistung auf die Hinterachsen, die mit stabilen Blattfedern ausgestattet waren und eine hohe Belastbarkeit ermöglichten.Optisch zeichnete sich der Henschel F161 durch die typisch kantige Fahrerhausform mit markantem Kühlergrill und dem Henschel-Stern aus, der als Markenzeichen diente. Das Fahrerhaus war funktional ausgelegt, bot aber im Vergleich zu älteren Modellen etwas mehr Komfort und Übersicht.Der F161 wurde sowohl als Pritschenwagen, Kipper als auch im Fernverkehr eingesetzt. Heute gilt er als klassischer Vertreter deutscher Nutzfahrzeugtechnik der 1960er Jahre und erinnert an die Zeit, als Henschel noch ein eigenständiger Hersteller im Wettbewerb mit Büssing, MAN und Mercedes-Benz war.
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Der Henschel F161 war ein schwerer Lastkraftwagen der 1960er Jahre, der die traditionsreiche Kasseler Marke im Segment der robusten Fernverkehrs- und Baustellenfahrzeuge repräsentierte. Henschel, bekannt für seine Lkw mit markantem Design und solider Technik, entwickelte den F161 als vielseitigen Dreiachser für Güter- und Baustellenverkehr.Angetrieben wurde das Fahrzeug von einem 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 160 PS, der genügend Kraft für ein zulässiges Gesamtgewicht von über 16 Tonnen bot. Der Motor war für seine Zuverlässigkeit und seine vergleichsweise einfache Wartung geschätzt, was den F161 gerade bei Speditionen und Bauunternehmen beliebt machte. Ein manuelles Schaltgetriebe übertrug die Leistung auf die Hinterachsen, die mit stabilen Blattfedern ausgestattet waren und eine hohe Belastbarkeit ermöglichten.Optisch zeichnete sich der Henschel F161 durch die typisch kantige Fahrerhausform mit markantem Kühlergrill und dem Henschel-Stern aus, der als Markenzeichen diente. Das Fahrerhaus war funktional ausgelegt, bot aber im Vergleich zu älteren Modellen etwas mehr Komfort und Übersicht.Der F161 wurde sowohl als Pritschenwagen, Kipper als auch im Fernverkehr eingesetzt. Heute gilt er als klassischer Vertreter deutscher Nutzfahrzeugtechnik der 1960er Jahre und erinnert an die Zeit, als Henschel noch ein eigenständiger Hersteller im Wettbewerb mit Büssing, MAN und Mercedes-Benz war.
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Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
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Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
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Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
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Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
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Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
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Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
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Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
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Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
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Der Magirus 310 D 16 ist ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1970er und 1980er Jahren von Magirus-Deutz, einem bekannten deutschen Nutzfahrzeughersteller, produziert wurde. Dieses Modell war ein Teil der "Eckhauber"-Reihe von Magirus-Deutz, die ihren Namen aufgrund der charakteristischen Form ihrer Motorhauben erhielt. Technische Daten und Merkmale Der Magirus 310 D 16 war speziell für den Einsatz im Fernverkehr sowie im Bau- und Schwerlasttransport konzipiert. Das Herzstück des Fahrzeugs war sein leistungsstarker V8-Dieselmotor vom Typ Deutz F8L413. Dieser luftgekühlte Motor, eine Spezialität von Magirus-Deutz, hatte eine Leistung von etwa 310 PS (228 kW), was ihm zu seiner Zeit eine beachtliche Leistung und Zugkraft verlieh. Die Bezeichnung "310 D 16" setzt sich aus der Motorleistung (310 PS) und der Nutzlastklasse zusammen. Der Lkw war mit einem robusten Getriebe ausgestattet, das in der Regel ein 8-Gang-Schaltgetriebe umfasste, welches eine präzise und effektive Übersetzung der Motorleistung ermöglichte. Die Lkw-Versionen des 310 D 16 waren auch für den Betrieb mit Anhängern ausgelegt, was sie besonders vielseitig und effizient für lange Transporte machte. Design und Aufbau Das Design des Magirus 310 D 16 folgte dem typischen Magirus-Deutz-Stil mit einer auffälligen, kantigen Motorhaube und einer hoch platzierten Kabine. Die Kabine des Fahrzeugs bot Platz für Fahrer und Beifahrer und war funktional gestaltet, um Komfort und Ergonomie zu maximieren. Die Konstruktion als "Eckhauber" bedeutete, dass der Motor vor der Kabine unter einer kantigen Motorhaube untergebracht war, was die Wartung erleichterte und die Gewichtsverteilung verbesserte. Die Kabine war robust und einfach gehalten, um den täglichen Anforderungen im Einsatz standzuhalten. Sie bot eine gute Sicht auf die Straße und war durch die hohe Sitzposition des Fahrers gekennzeichnet. Die Instrumententafel war übersichtlich gestaltet und alle wichtigen Bedienelemente waren gut erreichbar. Einsatzgebiete und Bedeutung Der Magirus 310 D 16 fand breite Verwendung in verschiedenen Bereichen, insbesondere im Fernverkehr und im Baugewerbe. Dank seiner hohen Motorleistung und Robustheit war er ideal für den Transport schwerer Güter und Materialien, aber auch für den Einsatz auf Baustellen geeignet. In vielen europäischen Ländern wurde er aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt. Ein weiteres Einsatzgebiet des Magirus 310 D 16 war der Schwerlasttransport, wo seine Zugkraft und Belastbarkeit voll zur Geltung kamen. Er wurde häufig für den Transport von Maschinen, Baumaterialien und anderen schweren Lasten eingesetzt. Die Luftkühlung des Motors erwies sich in heißen Klimazonen als Vorteil, da sie weniger anfällig für Überhitzung war. Insgesamt repräsentiert der Magirus 310 D 16 die robuste Ingenieurskunst und die technische Expertise von Magirus-Deutz in einer Zeit, als der Nutzfahrzeugbau noch stark auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit setzte. Dieses Modell ist heute bei Sammlern und Lkw-Enthusiasten begehrt und bleibt ein Symbol für die Stärke und Beständigkeit der Magirus-Deutz-Lkw.
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Der Magirus-Deutz Jupiter war ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1950er und 1960er Jahren von der Magirus-Deutz AG (später Teil von IVECO) in Ulm gebaut wurde. Als Kipper-Version wurde er besonders im Bauwesen, bei der Bundeswehr und im Katastrophenschutz eingesetzt. Hier eine detaillierte Beschreibung: Technische Daten (typisch für den Kipper, z. B. Magirus-Deutz Jupiter 6x6) Typbezeichnung Magirus-Deutz Jupiter (z. B. 178 D 15 A) Baujahr ca. 1953–1967 Motor Luftgekühlter V8-Dieselmotor Hubraum ca. 11.300 cm³ Leistung ca. 178 PS Antrieb 6x6 Allrad (auch 4x4 erhältlich) Getriebe 5-Gang-Schaltgetriebe mit Geländeuntersetzung Nutzlast ca. 7–10 Tonnen (je nach Aufbau) Kipperaufbau hydraulisch, meist Dreiseitenkipper oder Hinterkipper Fahrerhaus Rundhauber-Stahlkabine (teilweise Holz-Stahl-Mix in früheren Modellen) Besonderheiten der Kipper-Version Robustheit: Extrem stabiler Leiterrahmen und massives Fahrgestell – ideal für unwegsames Gelände. Luftgekühlter Motor: Weniger anfällig in heißen oder kalten Regionen; beliebt im Auslandseinsatz. Geländegängigkeit: Dank zuschaltbarem Allradantrieb und hoher Bodenfreiheit sehr geländetauglich. Kipperhydraulik: Leistungsfähige hydraulische Kippvorrichtung – zumeist Dreiseitenkipper für Flexibilität auf Baustellen. Einsatzbereiche Militär: Bei der Bundeswehr als Gerätetransporter und Kipper bis in die 1980er Jahre im Einsatz. Katastrophenschutz: Z. B. bei THW oder Feuerwehr als Teil des Bergungsdienstes. Bauwirtschaft: Ideal für den schweren Erdbau oder Steinbruchbetrieb. Design und Optik Charakteristischer Rundhauber mit waagerechtem Kühlergrill und zentralem Magirus-Logo (das stilisierte Ulmer Münster). Oft in olivgrün (Bundeswehr), blau (THW) oder rot (Feuerwehr/Bau) lackiert. Großer, kantiger Aufbau mit robuster Kippmulde – sehr zweckorientiertes Nutzfahrzeugdesign.
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Der Magirus-Deutz Jupiter war ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1950er und 1960er Jahren von der Magirus-Deutz AG (später Teil von IVECO) in Ulm gebaut wurde. Als Kipper-Version wurde er besonders im Bauwesen, bei der Bundeswehr und im Katastrophenschutz eingesetzt. Hier eine detaillierte Beschreibung: Technische Daten (typisch für den Kipper, z. B. Magirus-Deutz Jupiter 6x6) Typbezeichnung Magirus-Deutz Jupiter (z. B. 178 D 15 A) Baujahr ca. 1953–1967 Motor Luftgekühlter V8-Dieselmotor Hubraum ca. 11.300 cm³ Leistung ca. 178 PS Antrieb 6x6 Allrad (auch 4x4 erhältlich) Getriebe 5-Gang-Schaltgetriebe mit Geländeuntersetzung Nutzlast ca. 7–10 Tonnen (je nach Aufbau) Kipperaufbau hydraulisch, meist Dreiseitenkipper oder Hinterkipper Fahrerhaus Rundhauber-Stahlkabine (teilweise Holz-Stahl-Mix in früheren Modellen) Besonderheiten der Kipper-Version Robustheit: Extrem stabiler Leiterrahmen und massives Fahrgestell – ideal für unwegsames Gelände. Luftgekühlter Motor: Weniger anfällig in heißen oder kalten Regionen; beliebt im Auslandseinsatz. Geländegängigkeit: Dank zuschaltbarem Allradantrieb und hoher Bodenfreiheit sehr geländetauglich. Kipperhydraulik: Leistungsfähige hydraulische Kippvorrichtung – zumeist Dreiseitenkipper für Flexibilität auf Baustellen. Einsatzbereiche Militär: Bei der Bundeswehr als Gerätetransporter und Kipper bis in die 1980er Jahre im Einsatz. Katastrophenschutz: Z. B. bei THW oder Feuerwehr als Teil des Bergungsdienstes. Bauwirtschaft: Ideal für den schweren Erdbau oder Steinbruchbetrieb. Design und Optik Charakteristischer Rundhauber mit waagerechtem Kühlergrill und zentralem Magirus-Logo (das stilisierte Ulmer Münster). Oft in olivgrün (Bundeswehr), blau (THW) oder rot (Feuerwehr/Bau) lackiert. Großer, kantiger Aufbau mit robuster Kippmulde – sehr zweckorientiertes Nutzfahrzeugdesign.
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Der Magirus-Deutz Jupiter war ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1950er und 1960er Jahren von der Magirus-Deutz AG (später Teil von IVECO) in Ulm gebaut wurde. Als Kipper-Version wurde er besonders im Bauwesen, bei der Bundeswehr und im Katastrophenschutz eingesetzt. Hier eine detaillierte Beschreibung: Technische Daten (typisch für den Kipper, z. B. Magirus-Deutz Jupiter 6x6) Typbezeichnung Magirus-Deutz Jupiter (z. B. 178 D 15 A) Baujahr ca. 1953–1967 Motor Luftgekühlter V8-Dieselmotor Hubraum ca. 11.300 cm³ Leistung ca. 178 PS Antrieb 6x6 Allrad (auch 4x4 erhältlich) Getriebe 5-Gang-Schaltgetriebe mit Geländeuntersetzung Nutzlast ca. 7–10 Tonnen (je nach Aufbau) Kipperaufbau hydraulisch, meist Dreiseitenkipper oder Hinterkipper Fahrerhaus Rundhauber-Stahlkabine (teilweise Holz-Stahl-Mix in früheren Modellen) Besonderheiten der Kipper-Version Robustheit: Extrem stabiler Leiterrahmen und massives Fahrgestell – ideal für unwegsames Gelände. Luftgekühlter Motor: Weniger anfällig in heißen oder kalten Regionen; beliebt im Auslandseinsatz. Geländegängigkeit: Dank zuschaltbarem Allradantrieb und hoher Bodenfreiheit sehr geländetauglich. Kipperhydraulik: Leistungsfähige hydraulische Kippvorrichtung – zumeist Dreiseitenkipper für Flexibilität auf Baustellen. Einsatzbereiche Militär: Bei der Bundeswehr als Gerätetransporter und Kipper bis in die 1980er Jahre im Einsatz. Katastrophenschutz: Z. B. bei THW oder Feuerwehr als Teil des Bergungsdienstes. Bauwirtschaft: Ideal für den schweren Erdbau oder Steinbruchbetrieb. Design und Optik Charakteristischer Rundhauber mit waagerechtem Kühlergrill und zentralem Magirus-Logo (das stilisierte Ulmer Münster). Oft in olivgrün (Bundeswehr), blau (THW) oder rot (Feuerwehr/Bau) lackiert. Großer, kantiger Aufbau mit robuster Kippmulde – sehr zweckorientiertes Nutzfahrzeugdesign.
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Der Magirus-Deutz Jupiter war ein schwerer Lastkraftwagen, der in den 1950er und 1960er Jahren von der Magirus-Deutz AG (später Teil von IVECO) in Ulm gebaut wurde. Als Kipper-Version wurde er besonders im Bauwesen, bei der Bundeswehr und im Katastrophenschutz eingesetzt. Hier eine detaillierte Beschreibung: Technische Daten (typisch für den Kipper, z. B. Magirus-Deutz Jupiter 6x6) Typbezeichnung Magirus-Deutz Jupiter (z. B. 178 D 15 A) Baujahr ca. 1953–1967 Motor Luftgekühlter V8-Dieselmotor Hubraum ca. 11.300 cm³ Leistung ca. 178 PS Antrieb 6x6 Allrad (auch 4x4 erhältlich) Getriebe 5-Gang-Schaltgetriebe mit Geländeuntersetzung Nutzlast ca. 7–10 Tonnen (je nach Aufbau) Kipperaufbau hydraulisch, meist Dreiseitenkipper oder Hinterkipper Fahrerhaus Rundhauber-Stahlkabine (teilweise Holz-Stahl-Mix in früheren Modellen) Besonderheiten der Kipper-Version Robustheit: Extrem stabiler Leiterrahmen und massives Fahrgestell – ideal für unwegsames Gelände. Luftgekühlter Motor: Weniger anfällig in heißen oder kalten Regionen; beliebt im Auslandseinsatz. Geländegängigkeit: Dank zuschaltbarem Allradantrieb und hoher Bodenfreiheit sehr geländetauglich. Kipperhydraulik: Leistungsfähige hydraulische Kippvorrichtung – zumeist Dreiseitenkipper für Flexibilität auf Baustellen. Einsatzbereiche Militär: Bei der Bundeswehr als Gerätetransporter und Kipper bis in die 1980er Jahre im Einsatz. Katastrophenschutz: Z. B. bei THW oder Feuerwehr als Teil des Bergungsdienstes. Bauwirtschaft: Ideal für den schweren Erdbau oder Steinbruchbetrieb. Design und Optik Charakteristischer Rundhauber mit waagerechtem Kühlergrill und zentralem Magirus-Logo (das stilisierte Ulmer Münster). Oft in olivgrün (Bundeswehr), blau (THW) oder rot (Feuerwehr/Bau) lackiert. Großer, kantiger Aufbau mit robuster Kippmulde – sehr zweckorientiertes Nutzfahrzeugdesign
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