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Der Saviem SC 10 war ein Meilenstein des französischen Omnibusbaus und prägte über Jahrzehnte das Stadtbild zahlreicher französischer Großstädte. Vorgestellt 1965 und produziert bis in die 1980er Jahre, war der SC 10 das Standardmodell für den städtischen Personentransport in Frankreich und setzte Maßstäbe in Konstruktion, Komfort und Kapazität. Entwickelt wurde er von Saviem (Société Anonyme de Véhicules Industriels et d’Équipements Mécaniques), einer Renault-Tochter, die sich auf Nutzfahrzeuge spezialisiert hatte. Der SC 10 war als moderner Stadtbus konzipiert, der den wachsenden Anforderungen der urbanen Mobilität gerecht werden sollte. Mit einer Länge von rund 11 Metern und einem großzügigen Innenraum bot er Platz für etwa 100 Fahrgäste, davon rund 35 Sitzplätze. Die selbsttragende Karosserie mit niedrigem Einstieg erleichterte den Fahrgastfluss und war damit optimal für dichten Stadtverkehr geeignet. Besonders markant waren die großen Panoramafenster, die nicht nur für Helligkeit sorgten, sondern auch den modernen Charakter des Fahrzeugs unterstrichen. Angetrieben wurde der SC 10 von einem leistungsfähigen Diesel-Reihensechszylinder, der meist im Heck eingebaut war. Je nach Version leistete er zwischen 150 und 200 PS, was für die damalige Zeit mehr als ausreichend war, um auch mit voller Besetzung souverän durch das Stadtgebiet zu fahren. Ein automatisches oder halbautomatisches Getriebe erleichterte den Fahrern die Arbeit im Stop-and-Go-Verkehr, während die Luftfederung für Fahrkomfort und Stabilität sorgte. Der SC 10 wurde kontinuierlich weiterentwickelt, unter anderem mit unterschiedlichen Türkonfigurationen, verbesserter Belüftung und später auch mit neuen Abgasnormen. In Städten wie Paris, Lyon oder Marseille gehörte er jahrzehntelang zum alltäglichen Straßenbild. Dank seiner Robustheit und Vielseitigkeit blieb er vielerorts bis in die 1990er Jahre im Einsatz. Heute gilt der Saviem SC 10 als Ikone des französischen Nahverkehrs. Er symbolisiert die Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs und der Urbanisierung, in der ein zuverlässiges und effizientes Verkehrsmittel für die Bevölkerung immer wichtiger wurde. Viele erhaltene Exemplare finden sich in Museen oder bei Sammlern, die diesen Bus als ein Stück lebendige Verkehrsgeschichte bewahren.
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Die Bezeichnung „Tatra Straßenbahn“ steht meist stellvertretend für eine ganze Familie von Straßenbahnfahrzeugen, die vom tschechoslowakischen Hersteller ČKD Tatra entwickelt wurden. Besonders bekannt ist dabei der Tatra T3, der zu den meistgebauten Straßenbahntypen der Welt zählt und in vielen Städten Osteuropas jahrzehntelang das Straßenbild prägte.Der Tatra T3 wurde ab den 1960er-Jahren produziert und war als robuste, einfach zu wartende Standardstraßenbahn konzipiert. Sein äußeres Erscheinungsbild ist kantig und funktional, mit großen Fenstern und einer klaren, zweckmäßigen Linienführung. Diese Gestaltung spiegelte den Fokus auf Effizienz, Langlebigkeit und Massenproduktion wider, weniger auf luxuriöses Design.Technisch basiert die Tatra-Straßenbahn auf einem elektrischen Antrieb mit Gleichstrommotoren. Die Fahrzeuge waren für den Einsatz im städtischen Linienverkehr optimiert und konnten sowohl einzeln als auch in gekoppelten Einheiten betrieben werden. Besonders in stark frequentierten Netzen war es üblich, mehrere Wagen zu einem Zug zu verbinden, um die Kapazität zu erhöhen.Ein entscheidender Vorteil der Tatra-Straßenbahnen war ihre einfache Wartung. Durch den modularen Aufbau und die robuste Technik konnten sie auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig betrieben werden. Deshalb wurden sie nicht nur in der Tschechoslowakei, sondern in zahlreichen Ländern des ehemaligen Ostblocks eingesetzt und oft über Jahrzehnte hinweg genutzt.Im Innenraum boten die Fahrzeuge eine zweckmäßige Ausstattung mit Sitz- und Stehplätzen für eine große Anzahl von Fahrgästen. Der Fokus lag klar auf Funktionalität und hoher Transportleistung im urbanen Nahverkehr.Heute gelten die Tatra-Straßenbahnen als wichtige Klassiker der Nahverkehrsgeschichte. Viele Exemplare sind noch immer im Einsatz oder werden als Museumsfahrzeuge erhalten. Sie stehen sinnbildlich für eine Ära des robusten, standardisierten Straßenbahnbaus und haben den öffentlichen Verkehr in vielen Städten nachhaltig geprägt.
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Die Bezeichnung „Tatra Straßenbahn“ steht meist stellvertretend für eine ganze Familie von Straßenbahnfahrzeugen, die vom tschechoslowakischen Hersteller ČKD Tatra entwickelt wurden. Besonders bekannt ist dabei der Tatra T3, der zu den meistgebauten Straßenbahntypen der Welt zählt und in vielen Städten Osteuropas jahrzehntelang das Straßenbild prägte.Der Tatra T3 wurde ab den 1960er-Jahren produziert und war als robuste, einfach zu wartende Standardstraßenbahn konzipiert. Sein äußeres Erscheinungsbild ist kantig und funktional, mit großen Fenstern und einer klaren, zweckmäßigen Linienführung. Diese Gestaltung spiegelte den Fokus auf Effizienz, Langlebigkeit und Massenproduktion wider, weniger auf luxuriöses Design.Technisch basiert die Tatra-Straßenbahn auf einem elektrischen Antrieb mit Gleichstrommotoren. Die Fahrzeuge waren für den Einsatz im städtischen Linienverkehr optimiert und konnten sowohl einzeln als auch in gekoppelten Einheiten betrieben werden. Besonders in stark frequentierten Netzen war es üblich, mehrere Wagen zu einem Zug zu verbinden, um die Kapazität zu erhöhen.Ein entscheidender Vorteil der Tatra-Straßenbahnen war ihre einfache Wartung. Durch den modularen Aufbau und die robuste Technik konnten sie auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässig betrieben werden. Deshalb wurden sie nicht nur in der Tschechoslowakei, sondern in zahlreichen Ländern des ehemaligen Ostblocks eingesetzt und oft über Jahrzehnte hinweg genutzt.Im Innenraum boten die Fahrzeuge eine zweckmäßige Ausstattung mit Sitz- und Stehplätzen für eine große Anzahl von Fahrgästen. Der Fokus lag klar auf Funktionalität und hoher Transportleistung im urbanen Nahverkehr.Heute gelten die Tatra-Straßenbahnen als wichtige Klassiker der Nahverkehrsgeschichte. Viele Exemplare sind noch immer im Einsatz oder werden als Museumsfahrzeuge erhalten. Sie stehen sinnbildlich für eine Ära des robusten, standardisierten Straßenbahnbaus und haben den öffentlichen Verkehr in vielen Städten nachhaltig geprägt.
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Der IFA W50 war ein Lastwagen, der von der DDR-Automobilindustrie hergestellt wurde. Produziert von 1965 bis 1990, wurde er in verschiedenen Varianten hergestellt und fand breite Anwendung in der DDR und anderen Ländern des Ostblocks. Der W50 war für eine Vielzahl von Aufgaben geeignet, darunter Transport, Feuerwehr, Militär und Bauwesen. Ausgestattet mit einem robusten Motor und einem strapazierfähigen Fahrwerk, erwies sich der W50 als zuverlässiges Arbeitsfahrzeug. Seine einfache Konstruktion und Wartungsfreundlichkeit machten ihn besonders beliebt bei Unternehmen und Behörden. Trotz seines einfachen Designs und seiner Beschränkungen war der IFA W50 ein Symbol der ostdeutschen Nutzfahrzeugindustrie.
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Der IFA W50 war ein Lastwagen, der von der DDR-Automobilindustrie hergestellt wurde. Produziert von 1965 bis 1990, wurde er in verschiedenen Varianten hergestellt und fand breite Anwendung in der DDR und anderen Ländern des Ostblocks. Der W50 war für eine Vielzahl von Aufgaben geeignet, darunter Transport, Feuerwehr, Militär und Bauwesen. Ausgestattet mit einem robusten Motor und einem strapazierfähigen Fahrwerk, erwies sich der W50 als zuverlässiges Arbeitsfahrzeug. Seine einfache Konstruktion und Wartungsfreundlichkeit machten ihn besonders beliebt bei Unternehmen und Behörden. Trotz seines einfachen Designs und seiner Beschränkungen war der IFA W50 ein Symbol der ostdeutschen Nutzfahrzeugindustrie.
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Der IFA W50 war ein Lastwagen, der von der DDR-Automobilindustrie hergestellt wurde. Produziert von 1965 bis 1990, wurde er in verschiedenen Varianten hergestellt und fand breite Anwendung in der DDR und anderen Ländern des Ostblocks. Der W50 war für eine Vielzahl von Aufgaben geeignet, darunter Transport, Feuerwehr, Militär und Bauwesen. Ausgestattet mit einem robusten Motor und einem strapazierfähigen Fahrwerk, erwies sich der W50 als zuverlässiges Arbeitsfahrzeug. Seine einfache Konstruktion und Wartungsfreundlichkeit machten ihn besonders beliebt bei Unternehmen und Behörden. Trotz seines einfachen Designs und seiner Beschränkungen war der IFA W50 ein Symbol der ostdeutschen Nutzfahrzeugindustrie.
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Der IFA W50 war ein Lastwagen, der von der DDR-Automobilindustrie hergestellt wurde. Produziert von 1965 bis 1990, wurde er in verschiedenen Varianten hergestellt und fand breite Anwendung in der DDR und anderen Ländern des Ostblocks. Der W50 war für eine Vielzahl von Aufgaben geeignet, darunter Transport, Feuerwehr, Militär und Bauwesen. Ausgestattet mit einem robusten Motor und einem strapazierfähigen Fahrwerk, erwies sich der W50 als zuverlässiges Arbeitsfahrzeug. Seine einfache Konstruktion und Wartungsfreundlichkeit machten ihn besonders beliebt bei Unternehmen und Behörden. Trotz seines einfachen Designs und seiner Beschränkungen war der IFA W50 ein Symbol der ostdeutschen Nutzfahrzeugindustrie.
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Der IFA S 4000-1 ist ein Lastkraftwagen, der in der ehemaligen DDR von 1959 bis 1967 produziert wurde. Dieses Modell wurde von der IFA (Industrieverband Fahrzeugbau) entwickelt und im VEB Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau hergestellt. Der S 4000-1 ist ein Nachfolger des S 4000 und wurde vor allem für seine Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit geschätzt. Technische Daten und Aufbau Der IFA S 4000-1 ist ein zweiachsiger Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von etwa 7,5 Tonnen. Angetrieben wird der Lkw von einem robusten 4-Zylinder-Dieselmotor des Typs EM 4-22 mit einem Hubraum von 4,9 Litern. Der Motor leistet 90 PS bei 2.300 U/min, was für die damalige Zeit eine ausreichende Leistung für den Transport von Gütern auf kurzen und mittleren Strecken darstellte. Der S 4000-1 verfügt über ein manuelles 5-Gang-Schaltgetriebe, das eine zuverlässige Kraftübertragung gewährleistet. Der Antriebsstrang und das Fahrwerk des Fahrzeugs wurden auf Langlebigkeit und Robustheit ausgelegt, was den S 4000-1 besonders geeignet für den Einsatz auf den oft unbefestigten Straßen der DDR machte. Design und Ausstattung Optisch zeichnet sich der IFA S 4000-1 durch sein schlichtes, funktionales Design aus. Die Fahrerkabine ist eine einfache Konstruktion aus Stahlblech, die Platz für drei Personen bietet. Die Kabine ist auf Komfort und Funktionalität ausgelegt, mit einem minimalistischen Armaturenbrett und einer soliden Sitzbank für Fahrer und Beifahrer. Die große, flache Frontscheibe und die seitlichen Fenster bieten eine gute Sicht. Der Lkw war in verschiedenen Aufbauvarianten erhältlich, darunter Pritschenaufbau, Kofferaufbau und Kipper. Dies machte den S 4000-1 zu einem vielseitigen Fahrzeug, das für eine Vielzahl von Transportaufgaben eingesetzt werden konnte. Auch Spezialaufbauten, wie Feuerwehrfahrzeuge und Krankenwagen, wurden auf der Basis des S 4000-1 realisiert. Einsatz und Bedeutung Der IFA S 4000-1 wurde vor allem in der DDR eingesetzt, fand jedoch auch in anderen sozialistischen Staaten sowie in Entwicklungsländern Verwendung. Er war ein Arbeitstier des ostdeutschen Transportwesens und wurde in verschiedensten Branchen genutzt, vom Bauwesen über die Landwirtschaft bis hin zum städtischen Güterverkehr. Seine einfache, robuste Bauweise und die gute Verfügbarkeit von Ersatzteilen machten den S 4000-1 zu einem langlebigen und zuverlässigen Lkw, der unter den oft schwierigen Bedingungen der DDR-Betriebe einen guten Dienst leistete. Noch heute ist der S 4000-1 ein geschätztes Sammlerobjekt unter Oldtimer-Freunden und erinnert an die industrielle Geschichte der ehemaligen DDR.
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Der IFA S 4000-1 ist ein Lastkraftwagen, der in der ehemaligen DDR von 1959 bis 1967 produziert wurde. Dieses Modell wurde von der IFA (Industrieverband Fahrzeugbau) entwickelt und im VEB Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau hergestellt. Der S 4000-1 ist ein Nachfolger des S 4000 und wurde vor allem für seine Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit geschätzt. Technische Daten und Aufbau Der IFA S 4000-1 ist ein zweiachsiger Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von etwa 7,5 Tonnen. Angetrieben wird der Lkw von einem robusten 4-Zylinder-Dieselmotor des Typs EM 4-22 mit einem Hubraum von 4,9 Litern. Der Motor leistet 90 PS bei 2.300 U/min, was für die damalige Zeit eine ausreichende Leistung für den Transport von Gütern auf kurzen und mittleren Strecken darstellte. Der S 4000-1 verfügt über ein manuelles 5-Gang-Schaltgetriebe, das eine zuverlässige Kraftübertragung gewährleistet. Der Antriebsstrang und das Fahrwerk des Fahrzeugs wurden auf Langlebigkeit und Robustheit ausgelegt, was den S 4000-1 besonders geeignet für den Einsatz auf den oft unbefestigten Straßen der DDR machte. Design und Ausstattung Optisch zeichnet sich der IFA S 4000-1 durch sein schlichtes, funktionales Design aus. Die Fahrerkabine ist eine einfache Konstruktion aus Stahlblech, die Platz für drei Personen bietet. Die Kabine ist auf Komfort und Funktionalität ausgelegt, mit einem minimalistischen Armaturenbrett und einer soliden Sitzbank für Fahrer und Beifahrer. Die große, flache Frontscheibe und die seitlichen Fenster bieten eine gute Sicht. Der Lkw war in verschiedenen Aufbauvarianten erhältlich, darunter Pritschenaufbau, Kofferaufbau und Kipper. Dies machte den S 4000-1 zu einem vielseitigen Fahrzeug, das für eine Vielzahl von Transportaufgaben eingesetzt werden konnte. Auch Spezialaufbauten, wie Feuerwehrfahrzeuge und Krankenwagen, wurden auf der Basis des S 4000-1 realisiert. Einsatz und Bedeutung Der IFA S 4000-1 wurde vor allem in der DDR eingesetzt, fand jedoch auch in anderen sozialistischen Staaten sowie in Entwicklungsländern Verwendung. Er war ein Arbeitstier des ostdeutschen Transportwesens und wurde in verschiedensten Branchen genutzt, vom Bauwesen über die Landwirtschaft bis hin zum städtischen Güterverkehr. Seine einfache, robuste Bauweise und die gute Verfügbarkeit von Ersatzteilen machten den S 4000-1 zu einem langlebigen und zuverlässigen Lkw, der unter den oft schwierigen Bedingungen der DDR-Betriebe einen guten Dienst leistete. Noch heute ist der S 4000-1 ein geschätztes Sammlerobjekt unter Oldtimer-Freunden und erinnert an die industrielle Geschichte der ehemaligen DDR.
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Der IFA S 4000-1 ist ein Lastkraftwagen, der in der ehemaligen DDR von 1959 bis 1967 produziert wurde. Dieses Modell wurde von der IFA (Industrieverband Fahrzeugbau) entwickelt und im VEB Kraftfahrzeugwerk „Ernst Grube“ Werdau hergestellt. Der S 4000-1 ist ein Nachfolger des S 4000 und wurde vor allem für seine Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit geschätzt. Technische Daten und Aufbau Der IFA S 4000-1 ist ein zweiachsiger Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von etwa 7,5 Tonnen. Angetrieben wird der Lkw von einem robusten 4-Zylinder-Dieselmotor des Typs EM 4-22 mit einem Hubraum von 4,9 Litern. Der Motor leistet 90 PS bei 2.300 U/min, was für die damalige Zeit eine ausreichende Leistung für den Transport von Gütern auf kurzen und mittleren Strecken darstellte. Der S 4000-1 verfügt über ein manuelles 5-Gang-Schaltgetriebe, das eine zuverlässige Kraftübertragung gewährleistet. Der Antriebsstrang und das Fahrwerk des Fahrzeugs wurden auf Langlebigkeit und Robustheit ausgelegt, was den S 4000-1 besonders geeignet für den Einsatz auf den oft unbefestigten Straßen der DDR machte. Design und Ausstattung Optisch zeichnet sich der IFA S 4000-1 durch sein schlichtes, funktionales Design aus. Die Fahrerkabine ist eine einfache Konstruktion aus Stahlblech, die Platz für drei Personen bietet. Die Kabine ist auf Komfort und Funktionalität ausgelegt, mit einem minimalistischen Armaturenbrett und einer soliden Sitzbank für Fahrer und Beifahrer. Die große, flache Frontscheibe und die seitlichen Fenster bieten eine gute Sicht. Der Lkw war in verschiedenen Aufbauvarianten erhältlich, darunter Pritschenaufbau, Kofferaufbau und Kipper. Dies machte den S 4000-1 zu einem vielseitigen Fahrzeug, das für eine Vielzahl von Transportaufgaben eingesetzt werden konnte. Auch Spezialaufbauten, wie Feuerwehrfahrzeuge und Krankenwagen, wurden auf der Basis des S 4000-1 realisiert. Einsatz und Bedeutung Der IFA S 4000-1 wurde vor allem in der DDR eingesetzt, fand jedoch auch in anderen sozialistischen Staaten sowie in Entwicklungsländern Verwendung. Er war ein Arbeitstier des ostdeutschen Transportwesens und wurde in verschiedensten Branchen genutzt, vom Bauwesen über die Landwirtschaft bis hin zum städtischen Güterverkehr. Seine einfache, robuste Bauweise und die gute Verfügbarkeit von Ersatzteilen machten den S 4000-1 zu einem langlebigen und zuverlässigen Lkw, der unter den oft schwierigen Bedingungen der DDR-Betriebe einen guten Dienst leistete. Noch heute ist der S 4000-1 ein geschätztes Sammlerobjekt unter Oldtimer-Freunden und erinnert an die industrielle Geschichte der ehemaligen DDR.
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Der Liaz 706 ist ein Lastkraftwagen, der in der Tschechoslowakei vom Hersteller Liaz (Liberecké automobilové závody) produziert wurde. Die Produktion begann in den 1960er Jahren und erstreckte sich bis in die frühen 1970er Jahre. Der Liaz 706 war ein äußerst populärer Lkw und wurde in verschiedenen Varianten und für unterschiedliche Einsatzzwecke gebaut. Technische Daten und Aufbau Der Liaz 706 war mit einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor ausgestattet. Die Motoren, häufig vom Typ MŠ 634, hatten einen Hubraum von 11,2 Litern und leisteten etwa 160 PS (118 kW) bei 2.000 U/min. Dieser leistungsstarke Motor machte den Liaz 706 zu einem zuverlässigen Arbeitspferd, das sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr eingesetzt werden konnte. Der Lkw verfügte über ein manuelles Getriebe mit fünf Gängen, das eine solide Kraftübertragung und Kontrolle ermöglichte. Die Konstruktion des Liaz 706 war typisch für Lkw seiner Zeit, mit einem schweren Stahlrahmen, der für hohe Tragfähigkeit und Langlebigkeit ausgelegt war. Der Lkw hatte eine Gesamtmasse von bis zu 16 Tonnen und konnte, je nach Aufbau, eine Nutzlast von etwa 8 bis 10 Tonnen tragen. Design und Varianten Das Design des Liaz 706 war funktional und einfach, mit einer robusten Fahrerkabine aus Stahl, die Platz für den Fahrer und zwei Beifahrer bot. Die Kabine war spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet und bot ausreichend Platz und eine gute Rundumsicht für den Fahrer. Die Front des Lkw war kantig und schlicht gehalten, typisch für Nutzfahrzeuge dieser Zeit. Der Liaz 706 wurde in verschiedenen Aufbauvarianten angeboten, darunter als Pritschenwagen, Kipper, Sattelzugmaschine und in speziellen Konfigurationen wie Feuerwehr- und Kommunalfahrzeugen. Diese Vielseitigkeit machte den Liaz 706 zu einem beliebten Modell für eine Vielzahl von Anwendungen, vom Bauwesen über den Transport von Gütern bis hin zu speziellen Aufgaben in der Industrie und im öffentlichen Sektor. Einsatz und Bedeutung Der Liaz 706 war weit verbreitet in der Tschechoslowakei und anderen osteuropäischen Ländern, wo er aufgrund seiner Robustheit und Zuverlässigkeit geschätzt wurde. Er wurde für den Transport von Gütern, Baumaterialien, landwirtschaftlichen Erzeugnissen und in vielen anderen Bereichen eingesetzt. Neben seiner Nutzung im Inland fand der Liaz 706 auch in mehreren Exportmärkten Anklang, insbesondere in anderen sozialistischen Staaten sowie in einigen Entwicklungsländern, die von seiner einfachen Wartung und den robusten mechanischen Komponenten profitierten. Insgesamt war der Liaz 706 ein wichtiger Bestandteil der tschechoslowakischen Fahrzeugindustrie und trug wesentlich zur Entwicklung des Transportwesens in Osteuropa bei. Noch heute ist er ein geschätztes Sammlerobjekt und ein Symbol für die industrielle Geschichte der Region.
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Der Liaz 706 ist ein Lastkraftwagen, der in der Tschechoslowakei vom Hersteller Liaz (Liberecké automobilové závody) produziert wurde. Die Produktion begann in den 1960er Jahren und erstreckte sich bis in die frühen 1970er Jahre. Der Liaz 706 war ein äußerst populärer Lkw und wurde in verschiedenen Varianten und für unterschiedliche Einsatzzwecke gebaut. Technische Daten und Aufbau Der Liaz 706 war mit einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor ausgestattet. Die Motoren, häufig vom Typ MŠ 634, hatten einen Hubraum von 11,2 Litern und leisteten etwa 160 PS (118 kW) bei 2.000 U/min. Dieser leistungsstarke Motor machte den Liaz 706 zu einem zuverlässigen Arbeitspferd, das sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr eingesetzt werden konnte. Der Lkw verfügte über ein manuelles Getriebe mit fünf Gängen, das eine solide Kraftübertragung und Kontrolle ermöglichte. Die Konstruktion des Liaz 706 war typisch für Lkw seiner Zeit, mit einem schweren Stahlrahmen, der für hohe Tragfähigkeit und Langlebigkeit ausgelegt war. Der Lkw hatte eine Gesamtmasse von bis zu 16 Tonnen und konnte, je nach Aufbau, eine Nutzlast von etwa 8 bis 10 Tonnen tragen. Design und Varianten Das Design des Liaz 706 war funktional und einfach, mit einer robusten Fahrerkabine aus Stahl, die Platz für den Fahrer und zwei Beifahrer bot. Die Kabine war spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet und bot ausreichend Platz und eine gute Rundumsicht für den Fahrer. Die Front des Lkw war kantig und schlicht gehalten, typisch für Nutzfahrzeuge dieser Zeit. Der Liaz 706 wurde in verschiedenen Aufbauvarianten angeboten, darunter als Pritschenwagen, Kipper, Sattelzugmaschine und in speziellen Konfigurationen wie Feuerwehr- und Kommunalfahrzeugen. Diese Vielseitigkeit machte den Liaz 706 zu einem beliebten Modell für eine Vielzahl von Anwendungen, vom Bauwesen über den Transport von Gütern bis hin zu speziellen Aufgaben in der Industrie und im öffentlichen Sektor. Einsatz und Bedeutung Der Liaz 706 war weit verbreitet in der Tschechoslowakei und anderen osteuropäischen Ländern, wo er aufgrund seiner Robustheit und Zuverlässigkeit geschätzt wurde. Er wurde für den Transport von Gütern, Baumaterialien, landwirtschaftlichen Erzeugnissen und in vielen anderen Bereichen eingesetzt. Neben seiner Nutzung im Inland fand der Liaz 706 auch in mehreren Exportmärkten Anklang, insbesondere in anderen sozialistischen Staaten sowie in einigen Entwicklungsländern, die von seiner einfachen Wartung und den robusten mechanischen Komponenten profitierten. Insgesamt war der Liaz 706 ein wichtiger Bestandteil der tschechoslowakischen Fahrzeugindustrie und trug wesentlich zur Entwicklung des Transportwesens in Osteuropa bei. Noch heute ist er ein geschätztes Sammlerobjekt und ein Symbol für die industrielle Geschichte der Region.
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Der Liaz 706 ist ein Lastkraftwagen, der in der Tschechoslowakei vom Hersteller Liaz (Liberecké automobilové závody) produziert wurde. Die Produktion begann in den 1960er Jahren und erstreckte sich bis in die frühen 1970er Jahre. Der Liaz 706 war ein äußerst populärer Lkw und wurde in verschiedenen Varianten und für unterschiedliche Einsatzzwecke gebaut. Technische Daten und Aufbau Der Liaz 706 war mit einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor ausgestattet. Die Motoren, häufig vom Typ MŠ 634, hatten einen Hubraum von 11,2 Litern und leisteten etwa 160 PS (118 kW) bei 2.000 U/min. Dieser leistungsstarke Motor machte den Liaz 706 zu einem zuverlässigen Arbeitspferd, das sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr eingesetzt werden konnte. Der Lkw verfügte über ein manuelles Getriebe mit fünf Gängen, das eine solide Kraftübertragung und Kontrolle ermöglichte. Die Konstruktion des Liaz 706 war typisch für Lkw seiner Zeit, mit einem schweren Stahlrahmen, der für hohe Tragfähigkeit und Langlebigkeit ausgelegt war. Der Lkw hatte eine Gesamtmasse von bis zu 16 Tonnen und konnte, je nach Aufbau, eine Nutzlast von etwa 8 bis 10 Tonnen tragen. Design und Varianten Das Design des Liaz 706 war funktional und einfach, mit einer robusten Fahrerkabine aus Stahl, die Platz für den Fahrer und zwei Beifahrer bot. Die Kabine war spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet und bot ausreichend Platz und eine gute Rundumsicht für den Fahrer. Die Front des Lkw war kantig und schlicht gehalten, typisch für Nutzfahrzeuge dieser Zeit. Der Liaz 706 wurde in verschiedenen Aufbauvarianten angeboten, darunter als Pritschenwagen, Kipper, Sattelzugmaschine und in speziellen Konfigurationen wie Feuerwehr- und Kommunalfahrzeugen. Diese Vielseitigkeit machte den Liaz 706 zu einem beliebten Modell für eine Vielzahl von Anwendungen, vom Bauwesen über den Transport von Gütern bis hin zu speziellen Aufgaben in der Industrie und im öffentlichen Sektor. Einsatz und Bedeutung Der Liaz 706 war weit verbreitet in der Tschechoslowakei und anderen osteuropäischen Ländern, wo er aufgrund seiner Robustheit und Zuverlässigkeit geschätzt wurde. Er wurde für den Transport von Gütern, Baumaterialien, landwirtschaftlichen Erzeugnissen und in vielen anderen Bereichen eingesetzt. Neben seiner Nutzung im Inland fand der Liaz 706 auch in mehreren Exportmärkten Anklang, insbesondere in anderen sozialistischen Staaten sowie in einigen Entwicklungsländern, die von seiner einfachen Wartung und den robusten mechanischen Komponenten profitierten. Insgesamt war der Liaz 706 ein wichtiger Bestandteil der tschechoslowakischen Fahrzeugindustrie und trug wesentlich zur Entwicklung des Transportwesens in Osteuropa bei. Noch heute ist er ein geschätztes Sammlerobjekt und ein Symbol für die industrielle Geschichte der Region.
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Der Liaz 706 ist ein Lastkraftwagen, der in der Tschechoslowakei vom Hersteller Liaz (Liberecké automobilové závody) produziert wurde. Die Produktion begann in den 1960er Jahren und erstreckte sich bis in die frühen 1970er Jahre. Der Liaz 706 war ein äußerst populärer Lkw und wurde in verschiedenen Varianten und für unterschiedliche Einsatzzwecke gebaut. Technische Daten und Aufbau Der Liaz 706 war mit einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor ausgestattet. Die Motoren, häufig vom Typ MŠ 634, hatten einen Hubraum von 11,2 Litern und leisteten etwa 160 PS (118 kW) bei 2.000 U/min. Dieser leistungsstarke Motor machte den Liaz 706 zu einem zuverlässigen Arbeitspferd, das sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr eingesetzt werden konnte. Der Lkw verfügte über ein manuelles Getriebe mit fünf Gängen, das eine solide Kraftübertragung und Kontrolle ermöglichte. Die Konstruktion des Liaz 706 war typisch für Lkw seiner Zeit, mit einem schweren Stahlrahmen, der für hohe Tragfähigkeit und Langlebigkeit ausgelegt war. Der Lkw hatte eine Gesamtmasse von bis zu 16 Tonnen und konnte, je nach Aufbau, eine Nutzlast von etwa 8 bis 10 Tonnen tragen. Design und Varianten Das Design des Liaz 706 war funktional und einfach, mit einer robusten Fahrerkabine aus Stahl, die Platz für den Fahrer und zwei Beifahrer bot. Die Kabine war spartanisch, aber zweckmäßig eingerichtet und bot ausreichend Platz und eine gute Rundumsicht für den Fahrer. Die Front des Lkw war kantig und schlicht gehalten, typisch für Nutzfahrzeuge dieser Zeit. Der Liaz 706 wurde in verschiedenen Aufbauvarianten angeboten, darunter als Pritschenwagen, Kipper, Sattelzugmaschine und in speziellen Konfigurationen wie Feuerwehr- und Kommunalfahrzeugen. Diese Vielseitigkeit machte den Liaz 706 zu einem beliebten Modell für eine Vielzahl von Anwendungen, vom Bauwesen über den Transport von Gütern bis hin zu speziellen Aufgaben in der Industrie und im öffentlichen Sektor. Einsatz und Bedeutung Der Liaz 706 war weit verbreitet in der Tschechoslowakei und anderen osteuropäischen Ländern, wo er aufgrund seiner Robustheit und Zuverlässigkeit geschätzt wurde. Er wurde für den Transport von Gütern, Baumaterialien, landwirtschaftlichen Erzeugnissen und in vielen anderen Bereichen eingesetzt. Neben seiner Nutzung im Inland fand der Liaz 706 auch in mehreren Exportmärkten Anklang, insbesondere in anderen sozialistischen Staaten sowie in einigen Entwicklungsländern, die von seiner einfachen Wartung und den robusten mechanischen Komponenten profitierten. Insgesamt war der Liaz 706 ein wichtiger Bestandteil der tschechoslowakischen Fahrzeugindustrie und trug wesentlich zur Entwicklung des Transportwesens in Osteuropa bei. Noch heute ist er ein geschätztes Sammlerobjekt und ein Symbol für die industrielle Geschichte der Region.
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Der Tatra 815 ist eine vielseitige und langlebige Lkw-Familie, die von 1983 bis Februar 2025 in Europa hergestellt wurde – insgesamt wurden über 158 000 Exemplare produziert. Entwickelt als Nachfolger des Tatra 813, entstand er ursprünglich für extreme Off-Road-Einsätze und wurde später auch für zivile Anwendungen adaptiert. Sein Erfolg basiert auf dem patentierten Rückgrat-Chassis (Backbone Tube) und der unabhängigen Pendelachse, die außergewöhnliche Torsionssteifigkeit und Geländegängigkeit gewährleisten – was vor allem bei Rallyes wie der Dakar half. Antriebsseitig gab es eine breite Auswahl: luftgekühlte V8-, V10- und V12-Motoren von Tatra sowie später auch wassergekühlte Alternativen von Cummins oder Deutz. Die Leistungsspanne reicht je nach Version von ca. 230 kW (310 PS) bis hin zu über 400 kW (590 PS). Der 815 war in zahlreichen Achskonfigurationen erhältlich, einschließlich 4×4, 6×6 und 8×8 – und noch komplexere Varianten wie 10×10 oder 12×12 waren in Spezialprodukten möglich. Beliebt für seine Anpassungsfähigkeit, diente er als Basis für Feuerwehren, Kipper, mobile Werkstätten, Militär- und Rennfahrzeuge – er bewährte sich im harten Gelände ebenso wie bei traditionellen Einsatzaufgaben. Sein Produktionsende 2025 in Kopřivnice markiert einen Meilenstein – doch Lizenzfertigungen in China und Indien setzen das Erbe Kurz zusammengefasst Der Tatra 815 (1983–2025) ist ein mächtiger, geländetauglicher Lkw, der durch seine zentrale Rohrrahmenkonstruktion mit unabhängigen Pendelachsen besticht. Angeboten mit Tatra-V-Motoren (V8, V10, V12) und später auch wassergekühlten Cummins/Deutz-Aggregaten, bot er bis zu ca. 400 kW Leistung. Variantenreiche Achskonfiguration (4×4 bis 12×12) erlaubten Einsätze in Feuerwehr, Bau, Militär und Motorsport. Er gewann mehrfach die Rallye Dakar, bevor 2025 die Produktion in Europa endete – sein Erbe lebt jedoch über Lizenzbauten in Asien weiter.
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Der Tatra 815 ist eine vielseitige und langlebige Lkw-Familie, die von 1983 bis Februar 2025 in Europa hergestellt wurde – insgesamt wurden über 158 000 Exemplare produziert. Entwickelt als Nachfolger des Tatra 813, entstand er ursprünglich für extreme Off-Road-Einsätze und wurde später auch für zivile Anwendungen adaptiert. Sein Erfolg basiert auf dem patentierten Rückgrat-Chassis (Backbone Tube) und der unabhängigen Pendelachse, die außergewöhnliche Torsionssteifigkeit und Geländegängigkeit gewährleisten – was vor allem bei Rallyes wie der Dakar half. Antriebsseitig gab es eine breite Auswahl: luftgekühlte V8-, V10- und V12-Motoren von Tatra sowie später auch wassergekühlte Alternativen von Cummins oder Deutz. Die Leistungsspanne reicht je nach Version von ca. 230 kW (310 PS) bis hin zu über 400 kW (590 PS). Der 815 war in zahlreichen Achskonfigurationen erhältlich, einschließlich 4×4, 6×6 und 8×8 – und noch komplexere Varianten wie 10×10 oder 12×12 waren in Spezialprodukten möglich. Beliebt für seine Anpassungsfähigkeit, diente er als Basis für Feuerwehren, Kipper, mobile Werkstätten, Militär- und Rennfahrzeuge – er bewährte sich im harten Gelände ebenso wie bei traditionellen Einsatzaufgaben. Sein Produktionsende 2025 in Kopřivnice markiert einen Meilenstein – doch Lizenzfertigungen in China und Indien setzen das Erbe Kurz zusammengefasst Der Tatra 815 (1983–2025) ist ein mächtiger, geländetauglicher Lkw, der durch seine zentrale Rohrrahmenkonstruktion mit unabhängigen Pendelachsen besticht. Angeboten mit Tatra-V-Motoren (V8, V10, V12) und später auch wassergekühlten Cummins/Deutz-Aggregaten, bot er bis zu ca. 400 kW Leistung. Variantenreiche Achskonfiguration (4×4 bis 12×12) erlaubten Einsätze in Feuerwehr, Bau, Militär und Motorsport. Er gewann mehrfach die Rallye Dakar, bevor 2025 die Produktion in Europa endete – sein Erbe lebt jedoch über Lizenzbauten in Asien weiter.
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Der Tatra 815 ist eine vielseitige und langlebige Lkw-Familie, die von 1983 bis Februar 2025 in Europa hergestellt wurde – insgesamt wurden über 158 000 Exemplare produziert. Entwickelt als Nachfolger des Tatra 813, entstand er ursprünglich für extreme Off-Road-Einsätze und wurde später auch für zivile Anwendungen adaptiert. Sein Erfolg basiert auf dem patentierten Rückgrat-Chassis (Backbone Tube) und der unabhängigen Pendelachse, die außergewöhnliche Torsionssteifigkeit und Geländegängigkeit gewährleisten – was vor allem bei Rallyes wie der Dakar half. Antriebsseitig gab es eine breite Auswahl: luftgekühlte V8-, V10- und V12-Motoren von Tatra sowie später auch wassergekühlte Alternativen von Cummins oder Deutz. Die Leistungsspanne reicht je nach Version von ca. 230 kW (310 PS) bis hin zu über 400 kW (590 PS). Der 815 war in zahlreichen Achskonfigurationen erhältlich, einschließlich 4×4, 6×6 und 8×8 – und noch komplexere Varianten wie 10×10 oder 12×12 waren in Spezialprodukten möglich. Beliebt für seine Anpassungsfähigkeit, diente er als Basis für Feuerwehren, Kipper, mobile Werkstätten, Militär- und Rennfahrzeuge – er bewährte sich im harten Gelände ebenso wie bei traditionellen Einsatzaufgaben. Sein Produktionsende 2025 in Kopřivnice markiert einen Meilenstein – doch Lizenzfertigungen in China und Indien setzen das Erbe Kurz zusammengefasst Der Tatra 815 (1983–2025) ist ein mächtiger, geländetauglicher Lkw, der durch seine zentrale Rohrrahmenkonstruktion mit unabhängigen Pendelachsen besticht. Angeboten mit Tatra-V-Motoren (V8, V10, V12) und später auch wassergekühlten Cummins/Deutz-Aggregaten, bot er bis zu ca. 400 kW Leistung. Variantenreiche Achskonfiguration (4×4 bis 12×12) erlaubten Einsätze in Feuerwehr, Bau, Militär und Motorsport. Er gewann mehrfach die Rallye Dakar, bevor 2025 die Produktion in Europa endete – sein Erbe lebt jedoch über Lizenzbauten in Asien weiter.
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Der Tatra 813 „Koloss“ ist ein legendärer Schwerlast-Lkw aus der Tschechoslowakei, der ab Mitte der 1960er Jahre entwickelt und produziert wurde. Wie alle schweren Tatra-Fahrzeuge setzte auch der 813 auf das charakteristische Zentralrohrrahmen-Konzept mit einzeln aufgehängten Schwinghalbachsen – eine Bauweise, die extreme Geländegängigkeit mit hoher Stabilität verband. Damit war der Koloss nicht nur für militärische, sondern auch für zivile Schwerlastaufgaben bestens geeignet. Seine Bezeichnung „Koloss“ verdiente der 813 in jeder Hinsicht: Je nach Ausführung wog er bis zu 15 Tonnen und konnte Anhängelasten von über 100 Tonnen ziehen. Angetrieben wurde er von einem luftgekühlten V12-Dieselmotor mit 17,6 Litern Hubraum und rund 250 PS. Dieser Motor zeichnete sich durch enorme Robustheit aus und machte den Lkw in Kombination mit Allradantrieb und bis zu acht angetriebenen Rädern (8x8) zu einem wahren Kraftpaket. Selbst im schwierigsten Gelände – ob Sand, Schnee, Sumpf oder steile Hänge – konnte sich der Tatra 813 behaupten, wo herkömmliche Lastwagen längst aufgegeben hätten. Eingesetzt wurde der Koloss sowohl militärisch als auch zivil. In den Armeen des Warschauer Pakts diente er als Zugmaschine für Panzer, als Träger für mobile Raketensysteme oder als Schwerlasttransporter. In zivilen Bereichen fand er Verwendung im Bergbau, in der Forstwirtschaft oder beim Transport besonders schwerer Lasten. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in zahlreichen Varianten: vom Sattelzug über Pritschenfahrzeuge bis hin zu Spezialaufbauten. Auch optisch war der Tatra 813 unverwechselbar. Die kantige Kabine mit den markanten Rundscheinwerfern und der gewaltige Radstand verliehen ihm ein martialisches Erscheinungsbild, das seine Leistungsfähigkeit widerspiegelte. Obwohl er später durch den moderneren Tatra 815 abgelöst wurde, genießt der 813 bis heute Kultstatus unter Militär- und Nutzfahrzeugfreunden. Der Tatra 813 Koloss ist somit mehr als nur ein Lastwagen: Er steht für technische Ingenieurskunst aus Kopřivnice, für kompromisslose Geländetauglichkeit und für eine Ära, in der Fahrzeuge noch kompromisslos auf Funktion und Robustheit ausgelegt waren. Heute ist er ein gesuchtes Sammlerstück und ein beeindruckendes Zeugnis osteuropäischer Fahrzeugtechnik.
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Der Tatra 813 „Koloss“ ist ein legendärer Schwerlast-Lkw aus der Tschechoslowakei, der ab Mitte der 1960er Jahre entwickelt und produziert wurde. Wie alle schweren Tatra-Fahrzeuge setzte auch der 813 auf das charakteristische Zentralrohrrahmen-Konzept mit einzeln aufgehängten Schwinghalbachsen – eine Bauweise, die extreme Geländegängigkeit mit hoher Stabilität verband. Damit war der Koloss nicht nur für militärische, sondern auch für zivile Schwerlastaufgaben bestens geeignet. Seine Bezeichnung „Koloss“ verdiente der 813 in jeder Hinsicht: Je nach Ausführung wog er bis zu 15 Tonnen und konnte Anhängelasten von über 100 Tonnen ziehen. Angetrieben wurde er von einem luftgekühlten V12-Dieselmotor mit 17,6 Litern Hubraum und rund 250 PS. Dieser Motor zeichnete sich durch enorme Robustheit aus und machte den Lkw in Kombination mit Allradantrieb und bis zu acht angetriebenen Rädern (8x8) zu einem wahren Kraftpaket. Selbst im schwierigsten Gelände – ob Sand, Schnee, Sumpf oder steile Hänge – konnte sich der Tatra 813 behaupten, wo herkömmliche Lastwagen längst aufgegeben hätten. Eingesetzt wurde der Koloss sowohl militärisch als auch zivil. In den Armeen des Warschauer Pakts diente er als Zugmaschine für Panzer, als Träger für mobile Raketensysteme oder als Schwerlasttransporter. In zivilen Bereichen fand er Verwendung im Bergbau, in der Forstwirtschaft oder beim Transport besonders schwerer Lasten. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in zahlreichen Varianten: vom Sattelzug über Pritschenfahrzeuge bis hin zu Spezialaufbauten. Auch optisch war der Tatra 813 unverwechselbar. Die kantige Kabine mit den markanten Rundscheinwerfern und der gewaltige Radstand verliehen ihm ein martialisches Erscheinungsbild, das seine Leistungsfähigkeit widerspiegelte. Obwohl er später durch den moderneren Tatra 815 abgelöst wurde, genießt der 813 bis heute Kultstatus unter Militär- und Nutzfahrzeugfreunden. Der Tatra 813 Koloss ist somit mehr als nur ein Lastwagen: Er steht für technische Ingenieurskunst aus Kopřivnice, für kompromisslose Geländetauglichkeit und für eine Ära, in der Fahrzeuge noch kompromisslos auf Funktion und Robustheit ausgelegt waren. Heute ist er ein gesuchtes Sammlerstück und ein beeindruckendes Zeugnis osteuropäischer Fahrzeugtechnik.
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Der Tatra 813 „Koloss“ ist ein legendärer Schwerlast-Lkw aus der Tschechoslowakei, der ab Mitte der 1960er Jahre entwickelt und produziert wurde. Wie alle schweren Tatra-Fahrzeuge setzte auch der 813 auf das charakteristische Zentralrohrrahmen-Konzept mit einzeln aufgehängten Schwinghalbachsen – eine Bauweise, die extreme Geländegängigkeit mit hoher Stabilität verband. Damit war der Koloss nicht nur für militärische, sondern auch für zivile Schwerlastaufgaben bestens geeignet. Seine Bezeichnung „Koloss“ verdiente der 813 in jeder Hinsicht: Je nach Ausführung wog er bis zu 15 Tonnen und konnte Anhängelasten von über 100 Tonnen ziehen. Angetrieben wurde er von einem luftgekühlten V12-Dieselmotor mit 17,6 Litern Hubraum und rund 250 PS. Dieser Motor zeichnete sich durch enorme Robustheit aus und machte den Lkw in Kombination mit Allradantrieb und bis zu acht angetriebenen Rädern (8x8) zu einem wahren Kraftpaket. Selbst im schwierigsten Gelände – ob Sand, Schnee, Sumpf oder steile Hänge – konnte sich der Tatra 813 behaupten, wo herkömmliche Lastwagen längst aufgegeben hätten. Eingesetzt wurde der Koloss sowohl militärisch als auch zivil. In den Armeen des Warschauer Pakts diente er als Zugmaschine für Panzer, als Träger für mobile Raketensysteme oder als Schwerlasttransporter. In zivilen Bereichen fand er Verwendung im Bergbau, in der Forstwirtschaft oder beim Transport besonders schwerer Lasten. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in zahlreichen Varianten: vom Sattelzug über Pritschenfahrzeuge bis hin zu Spezialaufbauten. Auch optisch war der Tatra 813 unverwechselbar. Die kantige Kabine mit den markanten Rundscheinwerfern und der gewaltige Radstand verliehen ihm ein martialisches Erscheinungsbild, das seine Leistungsfähigkeit widerspiegelte. Obwohl er später durch den moderneren Tatra 815 abgelöst wurde, genießt der 813 bis heute Kultstatus unter Militär- und Nutzfahrzeugfreunden. Der Tatra 813 Koloss ist somit mehr als nur ein Lastwagen: Er steht für technische Ingenieurskunst aus Kopřivnice, für kompromisslose Geländetauglichkeit und für eine Ära, in der Fahrzeuge noch kompromisslos auf Funktion und Robustheit ausgelegt waren. Heute ist er ein gesuchtes Sammlerstück und ein beeindruckendes Zeugnis osteuropäischer Fahrzeugtechnik.
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