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Der Ford C mit Tilt-Cabine war ein in den USA weit verbreiteter LKW, der von 1957 bis 1990 produziert wurde. Charakteristisch für dieses Modell war die sogenannte „Tilt-Cabine“, also eine nach vorne kippbare Fahrerkabine. Diese Bauweise erleichterte den Zugang zum Motor erheblich und machte Wartung sowie Reparaturen besonders praktisch – ein Vorteil, den viele Speditionen und Feuerwehren schätzten.Optisch zeichnete sich der Ford C durch seine kompakte, fast würfelförmige Kabine mit großen, weit heruntergezogenen Frontscheiben aus, die dem Fahrer eine hervorragende Rundumsicht boten. Die Kabine war schlicht, robust und funktional, wobei die einfache Konstruktion auch den günstigen Preis und die hohe Verbreitung erklärte.Einsatz fand der Ford C in zahlreichen Bereichen: als klassischer Verteiler-LKW, als Sattelzugmaschine, bei der Müllabfuhr oder in großen Stückzahlen als Feuerwehrfahrzeug. Durch seine Vielseitigkeit und den modularen Aufbau war er für unterschiedlichste Aufbauten geeignet.Mit verschiedenen Motorisierungen – von Reihensechszylindern bis zu V8-Dieseln – konnte der Ford C an die jeweiligen Einsatzanforderungen angepasst werden. Heute gilt er als ein ikonisches Nutzfahrzeug seiner Zeit, das für Praktikabilität, Langlebigkeit und eine klare, zweckorientierte Gestaltung steht.
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Der Ford C-Series Truck war einer der bekanntesten und langlebigsten Lkw-Typen in der Geschichte von Ford. Produziert von 1957 bis 1990, diente er über drei Jahrzehnte hinweg als zuverlässiges Arbeitstier in unzähligen Branchen – vom Feuerwehrwesen über den Lieferverkehr bis hin zum Baustellenbetrieb. Seine charakteristische Cab-over-Engine-Bauweise (COE), also die Anordnung der Fahrerkabine über dem Motor, machte ihn kompakt, wendig und besonders praktisch für den Einsatz in Städten und auf engen Baustellen.Das Design des Ford C-Series war funktional, aber markant. Die flache Front mit großen, runden Scheinwerfern und dem massiven Kühlergrill verlieh dem Truck einen eigenständigen Charakter, der ihn sofort erkennbar machte. Durch die vorverlagerte Kabine wurde die Ladefläche verlängert, ohne die Gesamtlänge des Fahrzeugs zu vergrößern – ein großer Vorteil für Logistik- und Kommunalfahrzeuge. Viele Aufbauhersteller nutzten das C-Series-Fahrgestell als Grundlage für Feuerwehrautos, Müllwagen, Betonmischer, Kipper oder Abschleppfahrzeuge.Unter der Haube standen im Laufe der Produktionsjahre verschiedene Sechs- und Achtzylinder-Benzin- sowie Dieselmotoren zur Verfügung. Typische Varianten boten Leistungen zwischen 150 und über 300 PS, je nach Modell und Einsatzzweck. Das robuste Leiterrahmen-Fahrgestell, die langlebige Technik und die einfache Wartung machten den Ford C-Series zu einem Fahrzeug, das für seine Zuverlässigkeit geschätzt wurde – viele Exemplare blieben jahrzehntelang im Einsatz.Im Innenraum herrschte typische Nutzfahrzeug-Zweckmäßigkeit: ein schlichter, übersichtlicher Arbeitsplatz mit großem Lenkrad, klar angeordneten Instrumenten und robusten Materialien. Dennoch bot die Kabine dank der hohen Sitzposition und der großen Frontscheibe eine hervorragende Rundumsicht – ein entscheidender Vorteil im Stadtverkehr oder bei präzisen Rangierarbeiten.Heute ist der Ford C-Series Truck ein geschätzter Klassiker unter Sammlern und Oldtimerfreunden. Sein unverwechselbares Erscheinungsbild, seine Vielseitigkeit und seine enorme Langlebigkeit haben ihn zu einer Ikone amerikanischer Nutzfahrzeuggeschichte gemacht. Er steht sinnbildlich für eine Zeit, in der einfache, solide Technik und praktische Konstruktion den Alltag auf den Straßen bestimmten.
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Der Ford C-Series Truck war einer der bekanntesten und langlebigsten Lkw-Typen in der Geschichte von Ford. Produziert von 1957 bis 1990, diente er über drei Jahrzehnte hinweg als zuverlässiges Arbeitstier in unzähligen Branchen – vom Feuerwehrwesen über den Lieferverkehr bis hin zum Baustellenbetrieb. Seine charakteristische Cab-over-Engine-Bauweise (COE), also die Anordnung der Fahrerkabine über dem Motor, machte ihn kompakt, wendig und besonders praktisch für den Einsatz in Städten und auf engen Baustellen. Das Design des Ford C-Series war funktional, aber markant. Die flache Front mit großen, runden Scheinwerfern und dem massiven Kühlergrill verlieh dem Truck einen eigenständigen Charakter, der ihn sofort erkennbar machte. Durch die vorverlagerte Kabine wurde die Ladefläche verlängert, ohne die Gesamtlänge des Fahrzeugs zu vergrößern – ein großer Vorteil für Logistik- und Kommunalfahrzeuge. Viele Aufbauhersteller nutzten das C-Series-Fahrgestell als Grundlage für Feuerwehrautos, Müllwagen, Betonmischer, Kipper oder Abschleppfahrzeuge. Unter der Haube standen im Laufe der Produktionsjahre verschiedene Sechs- und Achtzylinder-Benzin- sowie Dieselmotoren zur Verfügung. Typische Varianten boten Leistungen zwischen 150 und über 300 PS, je nach Modell und Einsatzzweck. Das robuste Leiterrahmen-Fahrgestell, die langlebige Technik und die einfache Wartung machten den Ford C-Series zu einem Fahrzeug, das für seine Zuverlässigkeit geschätzt wurde – viele Exemplare blieben jahrzehntelang im Einsatz. Im Innenraum herrschte typische Nutzfahrzeug-Zweckmäßigkeit: ein schlichter, übersichtlicher Arbeitsplatz mit großem Lenkrad, klar angeordneten Instrumenten und robusten Materialien. Dennoch bot die Kabine dank der hohen Sitzposition und der großen Frontscheibe eine hervorragende Rundumsicht – ein entscheidender Vorteil im Stadtverkehr oder bei präzisen Rangierarbeiten. Heute ist der Ford C-Series Truck ein geschätzter Klassiker unter Sammlern und Oldtimerfreunden. Sein unverwechselbares Erscheinungsbild, seine Vielseitigkeit und seine enorme Langlebigkeit haben ihn zu einer Ikone amerikanischer Nutzfahrzeuggeschichte gemacht. Er steht sinnbildlich für eine Zeit, in der einfache, solide Technik und praktische Konstruktion den Alltag auf den Straßen bestimmten.
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Der Ford C-Series Truck war einer der bekanntesten und langlebigsten Lkw-Typen in der Geschichte von Ford. Produziert von 1957 bis 1990, diente er über drei Jahrzehnte hinweg als zuverlässiges Arbeitstier in unzähligen Branchen – vom Feuerwehrwesen über den Lieferverkehr bis hin zum Baustellenbetrieb. Seine charakteristische Cab-over-Engine-Bauweise (COE), also die Anordnung der Fahrerkabine über dem Motor, machte ihn kompakt, wendig und besonders praktisch für den Einsatz in Städten und auf engen Baustellen. Das Design des Ford C-Series war funktional, aber markant. Die flache Front mit großen, runden Scheinwerfern und dem massiven Kühlergrill verlieh dem Truck einen eigenständigen Charakter, der ihn sofort erkennbar machte. Durch die vorverlagerte Kabine wurde die Ladefläche verlängert, ohne die Gesamtlänge des Fahrzeugs zu vergrößern – ein großer Vorteil für Logistik- und Kommunalfahrzeuge. Viele Aufbauhersteller nutzten das C-Series-Fahrgestell als Grundlage für Feuerwehrautos, Müllwagen, Betonmischer, Kipper oder Abschleppfahrzeuge. Unter der Haube standen im Laufe der Produktionsjahre verschiedene Sechs- und Achtzylinder-Benzin- sowie Dieselmotoren zur Verfügung. Typische Varianten boten Leistungen zwischen 150 und über 300 PS, je nach Modell und Einsatzzweck. Das robuste Leiterrahmen-Fahrgestell, die langlebige Technik und die einfache Wartung machten den Ford C-Series zu einem Fahrzeug, das für seine Zuverlässigkeit geschätzt wurde – viele Exemplare blieben jahrzehntelang im Einsatz. Im Innenraum herrschte typische Nutzfahrzeug-Zweckmäßigkeit: ein schlichter, übersichtlicher Arbeitsplatz mit großem Lenkrad, klar angeordneten Instrumenten und robusten Materialien. Dennoch bot die Kabine dank der hohen Sitzposition und der großen Frontscheibe eine hervorragende Rundumsicht – ein entscheidender Vorteil im Stadtverkehr oder bei präzisen Rangierarbeiten. Heute ist der Ford C-Series Truck ein geschätzter Klassiker unter Sammlern und Oldtimerfreunden. Sein unverwechselbares Erscheinungsbild, seine Vielseitigkeit und seine enorme Langlebigkeit haben ihn zu einer Ikone amerikanischer Nutzfahrzeuggeschichte gemacht. Er steht sinnbildlich für eine Zeit, in der einfache, solide Technik und praktische Konstruktion den Alltag auf den Straßen bestimmten.
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Der Ford C-Series Truck war einer der bekanntesten und langlebigsten Lkw-Typen in der Geschichte von Ford. Produziert von 1957 bis 1990, diente er über drei Jahrzehnte hinweg als zuverlässiges Arbeitstier in unzähligen Branchen – vom Feuerwehrwesen über den Lieferverkehr bis hin zum Baustellenbetrieb. Seine charakteristische Cab-over-Engine-Bauweise (COE), also die Anordnung der Fahrerkabine über dem Motor, machte ihn kompakt, wendig und besonders praktisch für den Einsatz in Städten und auf engen Baustellen. Das Design des Ford C-Series war funktional, aber markant. Die flache Front mit großen, runden Scheinwerfern und dem massiven Kühlergrill verlieh dem Truck einen eigenständigen Charakter, der ihn sofort erkennbar machte. Durch die vorverlagerte Kabine wurde die Ladefläche verlängert, ohne die Gesamtlänge des Fahrzeugs zu vergrößern – ein großer Vorteil für Logistik- und Kommunalfahrzeuge. Viele Aufbauhersteller nutzten das C-Series-Fahrgestell als Grundlage für Feuerwehrautos, Müllwagen, Betonmischer, Kipper oder Abschleppfahrzeuge. Unter der Haube standen im Laufe der Produktionsjahre verschiedene Sechs- und Achtzylinder-Benzin- sowie Dieselmotoren zur Verfügung. Typische Varianten boten Leistungen zwischen 150 und über 300 PS, je nach Modell und Einsatzzweck. Das robuste Leiterrahmen-Fahrgestell, die langlebige Technik und die einfache Wartung machten den Ford C-Series zu einem Fahrzeug, das für seine Zuverlässigkeit geschätzt wurde – viele Exemplare blieben jahrzehntelang im Einsatz. Im Innenraum herrschte typische Nutzfahrzeug-Zweckmäßigkeit: ein schlichter, übersichtlicher Arbeitsplatz mit großem Lenkrad, klar angeordneten Instrumenten und robusten Materialien. Dennoch bot die Kabine dank der hohen Sitzposition und der großen Frontscheibe eine hervorragende Rundumsicht – ein entscheidender Vorteil im Stadtverkehr oder bei präzisen Rangierarbeiten. Heute ist der Ford C-Series Truck ein geschätzter Klassiker unter Sammlern und Oldtimerfreunden. Sein unverwechselbares Erscheinungsbild, seine Vielseitigkeit und seine enorme Langlebigkeit haben ihn zu einer Ikone amerikanischer Nutzfahrzeuggeschichte gemacht. Er steht sinnbildlich für eine Zeit, in der einfache, solide Technik und praktische Konstruktion den Alltag auf den Straßen bestimmten.
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Volkswagen Auch bei den leichten Nutzfahrzeugen war der durch den Käfer bekannt gewordene führende deutsche Autohersteller an erster Stelle. Allerdings handelte es sich dabei lange Zeit ausschließlich um Transporter, die sogenannten VW-Bulli. Das BREKINAProgramm umfaßt die wichtigsten werksseitigen Bauformen der verschiedenen Generationen: Die T1b-Generation (1960-63) ist besonders breit vertreten, Kombi, Kastenwagen, Pritsche, Doppelkabine, Großraumkasten, Samba, Minder-Samba und Campingwagen.
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Der GMC Vandura war ein robuster Full-Size-Van, der von GMC (General Motors) zwischen 1971 und 1996 produziert wurde. Er war eng verwandt mit dem Chevrolet G-Series Van, unterschied sich jedoch durch Markenlogo, Grilldesign und Ausstattungslinien. Der Vandura war in verschiedenen Varianten erhältlich – als Kastenwagen, Personentransporter oder Basisfahrzeug für Wohnmobile, Krankenwagen und Einsatzfahrzeuge. Technisch war der Vandura auf Langlebigkeit und Vielseitigkeit ausgelegt. Er verfügte über klassische V6- und V8-Motoren (z. B. 4.3 bis 7.4 Liter Hubraum), Heckantrieb und robuste Dreigang- oder Viergang-Automatikgetriebe. Beliebt war der Van besonders bei Handwerkern, Behörden und später bei Tuning-Fans. Der Vandura 2500 oder 3500 mit verstärktem Fahrwerk wurde oft als Polizeifahrzeug oder für Sondereinsätze genutzt. Große Beliebtheit erlangte der Vandura auch durch die TV-Serie „Das A-Team“, in der ein getunter schwarzer GMC Vandura G-15 mit rotem Streifen als Kultfahrzeug diente. Im Innenraum bot der Van viel Platz, einfache Technik und reichlich Möglichkeiten zum individuellen Ausbau. Heute ist der GMC Vandura ein begehrter Retro-Van, der besonders in Custom-Szene, bei Camper-Umbauten und Filmfans Kultstatus genießt. Robust, kantig, typisch amerikanisch. Die Chevrolet Corvette C4 ist die vierte Generation der legendären amerikanischen Sportwagenreihe Corvette und wurde von 1984 bis 1996 produziert. Sie markierte einen bedeutenden technischen und gestalterischen Neuanfang für Chevrolet. Im Vergleich zur Vorgängergeneration präsentierte sich die C4 mit einer deutlich moderneren, aerodynamisch geformten Karosserie, die auf hohe Fahrstabilität und bessere Leistung ausgelegt war. Charakteristisch sind die flache Front, die ausklappbaren Klappscheinwerfer sowie die breite, sportliche Silhouette.Angetrieben wurde die Corvette C4 zunächst von einem 5,7-Liter-V8-Motor. Im Laufe der Produktionszeit wurden die Triebwerke kontinuierlich weiterentwickelt, wodurch Leistung und Effizienz deutlich verbessert wurden. Je nach Modelljahr und Ausführung lag die Leistung zwischen etwa 205 und über 400 PS. Besonders bekannt sind die Hochleistungsvarianten wie die Corvette ZR-1, die mit einem speziell entwickelten 32-Ventil-V8-Motor ausgestattet war und zu den schnellsten Serienfahrzeugen ihrer Zeit gehörte.Auch technisch setzte die C4 neue Maßstäbe. Sie verfügte über ein modernes Fahrwerk mit Einzelradaufhängung, präziser Lenkung und leistungsfähigen Scheibenbremsen. Dadurch bot sie ein deutlich sportlicheres und ausgewogeneres Fahrverhalten als frühere Corvette-Modelle. Im Innenraum fiel besonders das digitale Cockpit auf, das in den 1980er-Jahren als futuristisch galt. Fahrerinformationen wurden auf elektronischen Anzeigen dargestellt, was den innovativen Charakter des Fahrzeugs unterstrich.Die Corvette C4 erfreut sich bis heute großer Beliebtheit bei Sammlern und Sportwagenfans. Sie verbindet klassisches amerikanisches V8-Feeling mit modernerer Technik und einem markanten Design der 1980er- und 1990er-Jahre. Aufgrund ihrer vergleichsweise hohen Stückzahlen und der guten Ersatzteilversorgung gilt sie zudem als eine der zugänglichsten klassischen Corvettes. Damit stellt die C4 einen wichtigen Meilenstein in der Entwicklung der Corvette dar und genießt einen festen Platz in der Geschichte amerikanischer Sportwagen.
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Set Monaco, 1974, Im Auftrag des Herrn, 1:87 Das von Brekina angebotene Set „Monaco – Im Auftrag des Herrn“ im Maßstab 1:87 (H0) greift genau dieses Filmthema auf. Der Dodge Monaco ist als amerikanischer Polizeiwagen gestaltet und erinnert mit der schwarz-weißen Lackierung und der typischen Polizeiausstattung an das berühmte „Bluesmobil“. Das einzelne Modell trägt bei Brekina die Artikelnummer 18150; das Set wird unter der Artikelnummer 90503 geführt Der originale Dodge Monaco war ein beeindruckend großes amerikanisches Fahrzeug. Das Modell von 1974 gehört zur dritten Generation des Monaco und war als Polizeifahrzeug mit entsprechend robuster Technik erhältlich. Besonders interessant ist der 7,2-Liter-V8, der tatsächlich für Polizeiversionen des Monaco angeboten wurde
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der VW Typ 3 wurde 1961 vorgestellt und war ein Versuch von Volkswagen, sein Modellangebot oberhalb des legendären Käfers zu erweitern. Technisch basierte er stark auf dem Käfer: Hinterradantrieb, luftgekühlter Vierzylinder-Boxermotor im Heck sowie die bewährte Plattformtechnik. Allerdings erhielt der Typ 3 eine modernere, flachere Karosserie und bot deutlich mehr Platz. Angeboten wurde er in drei Hauptvarianten: die Stufenhecklimousine („Notchback“), der sportlich wirkende „Fastback“ sowie der praktische „Variant“, ein früher Kombi.Besonders innovativ war die platzsparende Anordnung des Motors mit Flachkühlung. Dadurch entstand zusätzlicher Stauraum, sowohl im Bug als auch im Heck – ein seltenes Merkmal für Fahrzeuge dieser Klasse. Motorisiert war der Typ 3 zunächst mit 1,5-Liter-Motoren, später auch mit 1,6 Litern. Ab 1968 gehörte er zu den ersten Serienfahrzeugen weltweit mit elektronischer Benzineinspritzung (Bosch D-Jetronic).Optisch wirkte der VW Typ 3 sachlich und zurückhaltend, aber eleganter und erwachsener als der Käfer. Er traf damit den Geschmack vieler Kunden, die mehr Komfort und Variabilität suchten, ohne auf die Zuverlässigkeit der VW-Technik verzichten zu müssen. Bis 1973 wurden über 2,5 Millionen Fahrzeuge gebaut, ehe er schrittweise vom VW Passat abgelöst wurde.
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