Auf den folgenden Seiten finden Sie das Gesamtsortiment der Firma Brekina. Modellautos im Maßstab 1:87
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Der Mercedes-Benz O 305 war ein Omnibus-Modell, das von 1969 bis 1987 produziert wurde und als Meilenstein in der Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs gilt. Er wurde speziell für den Einsatz im Stadt- und Regionalverkehr konzipiert und war der erste Omnibus, der auf dem VÖV-Standard-Linienbuskonzept (Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe) basierte. Dieses Konzept legte einheitliche Maße und Ausstattungen für Linienbusse fest, um den Betrieb zu vereinheitlichen und Kosten zu senken. Der O 305 verfügte über eine selbsttragende Karosserie und war in verschiedenen Längenvarianten erhältlich. Seine typische Ausstattung umfasste breite Einstiegstüren (meist zwei oder drei), einen flachen Boden mit gut erreichbaren Sitzplätzen sowie großzügige Stehbereiche für die Fahrgäste. Die Motorisierung erfolgte zunächst durch Reihensechszylinder-Dieselmotoren mit Leistungen zwischen 150 und 240 PS, die für hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt waren. Besonders prägnant war das klare und funktionale Design des O 305 mit seinen großen Fenstern, die für Helligkeit und gute Sicht sorgten. Er wurde nicht nur in Deutschland, sondern auch international in vielen Ländern eingesetzt. Später kamen Varianten wie der O 305 G (Gelenkbus) hinzu, um der steigenden Nachfrage nach größerer Kapazität im Stadtverkehr gerecht zu werden. Dank seiner Robustheit, Wartungsfreundlichkeit und universellen Einsetzbarkeit avancierte der Mercedes-Benz O 305 zu einem der erfolgreichsten Linienbusse seiner Ära. Auch heute noch ist er ein beliebtes Sammlerstück bei Bus-Enthusiasten und auf Oldtimertreffen anzutreffen.
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Der Mercedes-Benz O 305 war ein Omnibus-Modell, das von 1969 bis 1987 produziert wurde und als Meilenstein in der Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs gilt. Er wurde speziell für den Einsatz im Stadt- und Regionalverkehr konzipiert und war der erste Omnibus, der auf dem VÖV-Standard-Linienbuskonzept (Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe) basierte. Dieses Konzept legte einheitliche Maße und Ausstattungen für Linienbusse fest, um den Betrieb zu vereinheitlichen und Kosten zu senken. Der O 305 verfügte über eine selbsttragende Karosserie und war in verschiedenen Längenvarianten erhältlich. Seine typische Ausstattung umfasste breite Einstiegstüren (meist zwei oder drei), einen flachen Boden mit gut erreichbaren Sitzplätzen sowie großzügige Stehbereiche für die Fahrgäste. Die Motorisierung erfolgte zunächst durch Reihensechszylinder-Dieselmotoren mit Leistungen zwischen 150 und 240 PS, die für hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt waren. Besonders prägnant war das klare und funktionale Design des O 305 mit seinen großen Fenstern, die für Helligkeit und gute Sicht sorgten. Er wurde nicht nur in Deutschland, sondern auch international in vielen Ländern eingesetzt. Später kamen Varianten wie der O 305 G (Gelenkbus) hinzu, um der steigenden Nachfrage nach größerer Kapazität im Stadtverkehr gerecht zu werden. Dank seiner Robustheit, Wartungsfreundlichkeit und universellen Einsetzbarkeit avancierte der Mercedes-Benz O 305 zu einem der erfolgreichsten Linienbusse seiner Ära. Auch heute noch ist er ein beliebtes Sammlerstück bei Bus-Enthusiasten und auf Oldtimertreffen anzutreffen.
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Der Mercedes-Benz O 302 war ein Reise- und Überlandbus, der von 1965 bis 1976 gebaut wurde und zu den bekanntesten Omnibussen seiner Zeit zählt. Mit seinem eleganten, zeitlos wirkenden Design – sanft gerundete Karosserielinien, große Panorama-Seitenscheiben und die markante Front mit rechteckigen Scheinwerfern – setzte er Maßstäbe im Fernreiseverkehr. Angetrieben wurde der O 302 von verschiedenen Sechszylinder-Dieselmotoren, je nach Ausführung mit 130 bis 240 PS. Er war in unterschiedlichen Längen und Sitzkonfigurationen erhältlich, wodurch er flexibel für Linienverkehr, Reisebusse oder als Sonderfahrzeug einsetzbar war. Der bequeme Innenraum bot verstellbare Sitze, großzügige Beinfreiheit, leistungsfähige Heiz- und Lüftungsanlagen sowie auf Wunsch Klimaanlage – für die 1960er Jahre ein Luxusmerkmal. International erlangte der O 302 besondere Bekanntheit als offizieller Mannschaftsbus bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland. Seine Zuverlässigkeit, solide Technik und angenehmen Fahreigenschaften machten ihn sowohl bei Fahrgästen als auch bei Fahrern beliebt. Heute ist der Mercedes-Benz O 302 ein gefragter Klassiker unter Omnibusfreunden. Restaurierte Exemplare werden auf Oldtimerveranstaltungen präsentiert und erinnern an eine Zeit, in der Reisen mit dem Bus noch ein besonderes, komfortables Erlebnis war.
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Der Mercedes-Benz O 302 war ein Reise- und Überlandbus, der von 1965 bis 1976 gebaut wurde und zu den bekanntesten Omnibussen seiner Zeit zählt. Mit seinem eleganten, zeitlos wirkenden Design – sanft gerundete Karosserielinien, große Panorama-Seitenscheiben und die markante Front mit rechteckigen Scheinwerfern – setzte er Maßstäbe im Fernreiseverkehr. Angetrieben wurde der O 302 von verschiedenen Sechszylinder-Dieselmotoren, je nach Ausführung mit 130 bis 240 PS. Er war in unterschiedlichen Längen und Sitzkonfigurationen erhältlich, wodurch er flexibel für Linienverkehr, Reisebusse oder als Sonderfahrzeug einsetzbar war. Der bequeme Innenraum bot verstellbare Sitze, großzügige Beinfreiheit, leistungsfähige Heiz- und Lüftungsanlagen sowie auf Wunsch Klimaanlage – für die 1960er Jahre ein Luxusmerkmal. International erlangte der O 302 besondere Bekanntheit als offizieller Mannschaftsbus bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland. Seine Zuverlässigkeit, solide Technik und angenehmen Fahreigenschaften machten ihn sowohl bei Fahrgästen als auch bei Fahrern beliebt. Heute ist der Mercedes-Benz O 302 ein gefragter Klassiker unter Omnibusfreunden. Restaurierte Exemplare werden auf Oldtimerveranstaltungen präsentiert und erinnern an eine Zeit, in der Reisen mit dem Bus noch ein besonderes, komfortables Erlebnis war.
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Der Mercedes-Benz O 402 ist ein Überlandbus der Marke Mercedes-Benz, der in den frühen 1980er-Jahren von der Daimler-Benz AG produziert wurde. Er gehört zur sogenannten O-400-Baureihe, die als Nachfolger der O-300-Modelle entwickelt wurde und in erster Linie für den regionalen Personenverkehr und kürzere Überlandstrecken konzipiert war.Der O 402 stellte die kleinste Variante der Baureihe dar. Mit einer Länge von rund 10,7 Metern und zwei Achsen bot er Platz für etwa 45 Fahrgäste und war damit vor allem für Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen geeignet. Das Fahrzeug war als Hochbodenbus ausgeführt, was ein großes Gepäckvolumen im Unterflurbereich ermöglichte und ihn insbesondere für den kombinierten Überland- und Ausflugsverkehr attraktiv machte.Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor aus der OM-Baureihe, der im Heck des Busses quer eingebaut war. Je nach Ausführung leistete er zwischen 240 und 280 PS. Die Kraftübertragung erfolgte in der Regel über ein manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, alternativ konnte eine Automatikschaltung bestellt werden. Der O 402 war für seine robuste Konstruktion, wirtschaftlichen Betriebskosten und die für Mercedes-Benz typische Langlebigkeit bekannt.Das äußere Erscheinungsbild war durch die sachliche, kantige Formensprache der 1980er-Jahre geprägt. Große Seitenscheiben sorgten für gute Rundumsicht, während die klare Frontgestaltung mit rechteckigen Scheinwerfern und einem dezent integrierten Kühlergrill typisch für die Baureihe war. Im Innenraum bot der O 402 eine funktionale, komfortable Bestuhlung, wahlweise in Überland- oder Ausführung für den Reiseverkehr.Obwohl der O 402 nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wurde, erwarb er sich bei Verkehrsbetrieben den Ruf eines zuverlässigen Arbeitstieres. In vielen Regionen Europas war er bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Heute sind nur noch wenige Exemplare erhalten, die teilweise von Sammlern oder in historischen Fuhrparks gepflegt werden.
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Der Mercedes-Benz O 402 ist ein Überlandbus der Marke Mercedes-Benz, der in den frühen 1980er-Jahren von der Daimler-Benz AG produziert wurde. Er gehört zur sogenannten O-400-Baureihe, die als Nachfolger der O-300-Modelle entwickelt wurde und in erster Linie für den regionalen Personenverkehr und kürzere Überlandstrecken konzipiert war.Der O 402 stellte die kleinste Variante der Baureihe dar. Mit einer Länge von rund 10,7 Metern und zwei Achsen bot er Platz für etwa 45 Fahrgäste und war damit vor allem für Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen geeignet. Das Fahrzeug war als Hochbodenbus ausgeführt, was ein großes Gepäckvolumen im Unterflurbereich ermöglichte und ihn insbesondere für den kombinierten Überland- und Ausflugsverkehr attraktiv machte.Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor aus der OM-Baureihe, der im Heck des Busses quer eingebaut war. Je nach Ausführung leistete er zwischen 240 und 280 PS. Die Kraftübertragung erfolgte in der Regel über ein manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, alternativ konnte eine Automatikschaltung bestellt werden. Der O 402 war für seine robuste Konstruktion, wirtschaftlichen Betriebskosten und die für Mercedes-Benz typische Langlebigkeit bekannt.Das äußere Erscheinungsbild war durch die sachliche, kantige Formensprache der 1980er-Jahre geprägt. Große Seitenscheiben sorgten für gute Rundumsicht, während die klare Frontgestaltung mit rechteckigen Scheinwerfern und einem dezent integrierten Kühlergrill typisch für die Baureihe war. Im Innenraum bot der O 402 eine funktionale, komfortable Bestuhlung, wahlweise in Überland- oder Ausführung für den Reiseverkehr.Obwohl der O 402 nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wurde, erwarb er sich bei Verkehrsbetrieben den Ruf eines zuverlässigen Arbeitstieres. In vielen Regionen Europas war er bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Heute sind nur noch wenige Exemplare erhalten, die teilweise von Sammlern oder in historischen Fuhrparks gepflegt werden.
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Der Mercedes-Benz O 402 ist ein Überlandbus der Marke Mercedes-Benz, der in den frühen 1980er-Jahren von der Daimler-Benz AG produziert wurde. Er gehört zur sogenannten O-400-Baureihe, die als Nachfolger der O-300-Modelle entwickelt wurde und in erster Linie für den regionalen Personenverkehr und kürzere Überlandstrecken konzipiert war.Der O 402 stellte die kleinste Variante der Baureihe dar. Mit einer Länge von rund 10,7 Metern und zwei Achsen bot er Platz für etwa 45 Fahrgäste und war damit vor allem für Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen geeignet. Das Fahrzeug war als Hochbodenbus ausgeführt, was ein großes Gepäckvolumen im Unterflurbereich ermöglichte und ihn insbesondere für den kombinierten Überland- und Ausflugsverkehr attraktiv machte.Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor aus der OM-Baureihe, der im Heck des Busses quer eingebaut war. Je nach Ausführung leistete er zwischen 240 und 280 PS. Die Kraftübertragung erfolgte in der Regel über ein manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, alternativ konnte eine Automatikschaltung bestellt werden. Der O 402 war für seine robuste Konstruktion, wirtschaftlichen Betriebskosten und die für Mercedes-Benz typische Langlebigkeit bekannt.Das äußere Erscheinungsbild war durch die sachliche, kantige Formensprache der 1980er-Jahre geprägt. Große Seitenscheiben sorgten für gute Rundumsicht, während die klare Frontgestaltung mit rechteckigen Scheinwerfern und einem dezent integrierten Kühlergrill typisch für die Baureihe war. Im Innenraum bot der O 402 eine funktionale, komfortable Bestuhlung, wahlweise in Überland- oder Ausführung für den Reiseverkehr.Obwohl der O 402 nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wurde, erwarb er sich bei Verkehrsbetrieben den Ruf eines zuverlässigen Arbeitstieres. In vielen Regionen Europas war er bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Heute sind nur noch wenige Exemplare erhalten, die teilweise von Sammlern oder in historischen Fuhrparks gepflegt werden.
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Der Mercedes-Benz O 402 ist ein Überlandbus der Marke Mercedes-Benz, der in den frühen 1980er-Jahren von der Daimler-Benz AG produziert wurde. Er gehört zur sogenannten O-400-Baureihe, die als Nachfolger der O-300-Modelle entwickelt wurde und in erster Linie für den regionalen Personenverkehr und kürzere Überlandstrecken konzipiert war. Der O 402 stellte die kleinste Variante der Baureihe dar. Mit einer Länge von rund 10,7 Metern und zwei Achsen bot er Platz für etwa 45 Fahrgäste und war damit vor allem für Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen geeignet. Das Fahrzeug war als Hochbodenbus ausgeführt, was ein großes Gepäckvolumen im Unterflurbereich ermöglichte und ihn insbesondere für den kombinierten Überland- und Ausflugsverkehr attraktiv machte. Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor aus der OM-Baureihe, der im Heck des Busses quer eingebaut war. Je nach Ausführung leistete er zwischen 240 und 280 PS. Die Kraftübertragung erfolgte in der Regel über ein manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, alternativ konnte eine Automatikschaltung bestellt werden. Der O 402 war für seine robuste Konstruktion, wirtschaftlichen Betriebskosten und die für Mercedes-Benz typische Langlebigkeit bekannt. Das äußere Erscheinungsbild war durch die sachliche, kantige Formensprache der 1980er-Jahre geprägt. Große Seitenscheiben sorgten für gute Rundumsicht, während die klare Frontgestaltung mit rechteckigen Scheinwerfern und einem dezent integrierten Kühlergrill typisch für die Baureihe war. Im Innenraum bot der O 402 eine funktionale, komfortable Bestuhlung, wahlweise in Überland- oder Ausführung für den Reiseverkehr. Obwohl der O 402 nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wurde, erwarb er sich bei Verkehrsbetrieben den Ruf eines zuverlässigen Arbeitstieres. In vielen Regionen Europas war er bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Heute sind nur noch wenige Exemplare erhalten, die teilweise von Sammlern oder in historischen Fuhrparks gepflegt werden.
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Der Mercedes-Benz O 402 ist ein Überlandbus der Marke Mercedes-Benz, der in den frühen 1980er-Jahren von der Daimler-Benz AG produziert wurde. Er gehört zur sogenannten O-400-Baureihe, die als Nachfolger der O-300-Modelle entwickelt wurde und in erster Linie für den regionalen Personenverkehr und kürzere Überlandstrecken konzipiert war. Der O 402 stellte die kleinste Variante der Baureihe dar. Mit einer Länge von rund 10,7 Metern und zwei Achsen bot er Platz für etwa 45 Fahrgäste und war damit vor allem für Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen geeignet. Das Fahrzeug war als Hochbodenbus ausgeführt, was ein großes Gepäckvolumen im Unterflurbereich ermöglichte und ihn insbesondere für den kombinierten Überland- und Ausflugsverkehr attraktiv machte. Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor aus der OM-Baureihe, der im Heck des Busses quer eingebaut war. Je nach Ausführung leistete er zwischen 240 und 280 PS. Die Kraftübertragung erfolgte in der Regel über ein manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, alternativ konnte eine Automatikschaltung bestellt werden. Der O 402 war für seine robuste Konstruktion, wirtschaftlichen Betriebskosten und die für Mercedes-Benz typische Langlebigkeit bekannt. Das äußere Erscheinungsbild war durch die sachliche, kantige Formensprache der 1980er-Jahre geprägt. Große Seitenscheiben sorgten für gute Rundumsicht, während die klare Frontgestaltung mit rechteckigen Scheinwerfern und einem dezent integrierten Kühlergrill typisch für die Baureihe war. Im Innenraum bot der O 402 eine funktionale, komfortable Bestuhlung, wahlweise in Überland- oder Ausführung für den Reiseverkehr. Obwohl der O 402 nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wurde, erwarb er sich bei Verkehrsbetrieben den Ruf eines zuverlässigen Arbeitstieres. In vielen Regionen Europas war er bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Heute sind nur noch wenige Exemplare erhalten, die teilweise von Sammlern oder in historischen Fuhrparks gepflegt werden.
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Der Mercedes-Benz O 402 ist ein Überlandbus der Marke Mercedes-Benz, der in den frühen 1980er-Jahren von der Daimler-Benz AG produziert wurde. Er gehört zur sogenannten O-400-Baureihe, die als Nachfolger der O-300-Modelle entwickelt wurde und in erster Linie für den regionalen Personenverkehr und kürzere Überlandstrecken konzipiert war. Der O 402 stellte die kleinste Variante der Baureihe dar. Mit einer Länge von rund 10,7 Metern und zwei Achsen bot er Platz für etwa 45 Fahrgäste und war damit vor allem für Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen geeignet. Das Fahrzeug war als Hochbodenbus ausgeführt, was ein großes Gepäckvolumen im Unterflurbereich ermöglichte und ihn insbesondere für den kombinierten Überland- und Ausflugsverkehr attraktiv machte. Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor aus der OM-Baureihe, der im Heck des Busses quer eingebaut war. Je nach Ausführung leistete er zwischen 240 und 280 PS. Die Kraftübertragung erfolgte in der Regel über ein manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, alternativ konnte eine Automatikschaltung bestellt werden. Der O 402 war für seine robuste Konstruktion, wirtschaftlichen Betriebskosten und die für Mercedes-Benz typische Langlebigkeit bekannt. Das äußere Erscheinungsbild war durch die sachliche, kantige Formensprache der 1980er-Jahre geprägt. Große Seitenscheiben sorgten für gute Rundumsicht, während die klare Frontgestaltung mit rechteckigen Scheinwerfern und einem dezent integrierten Kühlergrill typisch für die Baureihe war. Im Innenraum bot der O 402 eine funktionale, komfortable Bestuhlung, wahlweise in Überland- oder Ausführung für den Reiseverkehr. Obwohl der O 402 nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wurde, erwarb er sich bei Verkehrsbetrieben den Ruf eines zuverlässigen Arbeitstieres. In vielen Regionen Europas war er bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Heute sind nur noch wenige Exemplare erhalten, die teilweise von Sammlern oder in historischen Fuhrparks gepflegt werden.
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Der Mercedes-Benz O 402 ist ein Überlandbus der Marke Mercedes-Benz, der in den frühen 1980er-Jahren von der Daimler-Benz AG produziert wurde. Er gehört zur sogenannten O-400-Baureihe, die als Nachfolger der O-300-Modelle entwickelt wurde und in erster Linie für den regionalen Personenverkehr und kürzere Überlandstrecken konzipiert war. Der O 402 stellte die kleinste Variante der Baureihe dar. Mit einer Länge von rund 10,7 Metern und zwei Achsen bot er Platz für etwa 45 Fahrgäste und war damit vor allem für Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen geeignet. Das Fahrzeug war als Hochbodenbus ausgeführt, was ein großes Gepäckvolumen im Unterflurbereich ermöglichte und ihn insbesondere für den kombinierten Überland- und Ausflugsverkehr attraktiv machte. Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor aus der OM-Baureihe, der im Heck des Busses quer eingebaut war. Je nach Ausführung leistete er zwischen 240 und 280 PS. Die Kraftübertragung erfolgte in der Regel über ein manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, alternativ konnte eine Automatikschaltung bestellt werden. Der O 402 war für seine robuste Konstruktion, wirtschaftlichen Betriebskosten und die für Mercedes-Benz typische Langlebigkeit bekannt. Das äußere Erscheinungsbild war durch die sachliche, kantige Formensprache der 1980er-Jahre geprägt. Große Seitenscheiben sorgten für gute Rundumsicht, während die klare Frontgestaltung mit rechteckigen Scheinwerfern und einem dezent integrierten Kühlergrill typisch für die Baureihe war. Im Innenraum bot der O 402 eine funktionale, komfortable Bestuhlung, wahlweise in Überland- oder Ausführung für den Reiseverkehr. Obwohl der O 402 nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wurde, erwarb er sich bei Verkehrsbetrieben den Ruf eines zuverlässigen Arbeitstieres. In vielen Regionen Europas war er bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Heute sind nur noch wenige Exemplare erhalten, die teilweise von Sammlern oder in historischen Fuhrparks gepflegt werden.
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Der Borgward BO 4000 war ein Überland- und Reisebus der 1950er-Jahre, gebaut von der Borgward-Gruppe in Bremen. Er erschien in einer Zeit, als komfortabler Nah- und Fernverkehr immer wichtiger wurde, und vereinte solide Technik mit einem eleganten, schwungvollen Design. Die Bezeichnung „BO“ stand für „Borgward Omnibus“, die Zahl „4000“ für die ungefähre Motorgröße in Kubikzentimetern. Angetrieben wurde der BO 4000 von einem Vierzylinder-Dieselmotor mit rund 90 PS, der für eine Reisegeschwindigkeit von etwa 80 km/h sorgte – ausreichend für die damaligen Straßenverhältnisse. Das Viergang-Getriebe wurde manuell geschaltet, und die robuste Fahrwerkskonstruktion bot sowohl auf Landstraßen als auch auf Kopfsteinpflaster einen angenehmen Fahrkomfort. Optisch zeichnete sich der BO 4000 durch eine rundliche Front mit großen, tief sitzenden Scheinwerfern, einer zweigeteilten Windschutzscheibe und harmonisch geschwungenen Seitenlinien aus. Große Fensterflächen gaben den Passagieren eine freie Sicht auf die Landschaft. Der Innenraum war zweckmäßig, aber bequem ausgestattet, mit gepolsterten Sitzen und Gepäckablagen. Der Borgward BO 4000 wurde sowohl im Linienverkehr als auch im Reisegeschäft eingesetzt. Heute sind erhaltene Exemplare äußerst selten und gelten als gesuchte Zeitzeugen der deutschen Nachkriegs-Busgeschichte.
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Der Mercedes-Benz LO 3500 Stromlinienbus war eine besonders elegante und seltene Variante des beliebten LO 3500, die in den späten 1940er- und frühen 1950er-Jahren entstand. Aufbauhersteller wie Kässbohrer oder Ludewig gaben dem Standardfahrgestell eine aerodynamische, zukunftsweisende Karosserieform, die stark von der Stromlinien-Mode jener Zeit geprägt war. Der lange, sanft gerundete Bus besaß eine stark geneigte Frontscheibe, seitlich weit heruntergezogene Fenster und ein geschwungenes Dach, das dem Fahrzeug eine fließende Silhouette verlieh. Die Scheinwerfer waren oft in die Karosserie integriert, die Radkästen elegant verkleidet. Dieser Aufbau reduzierte den Luftwiderstand und verlieh dem Bus ein modernes, fast futuristisches Erscheinungsbild. Technisch basierte er auf dem LO 3500-Fahrgestell mit dem bewährten OM-312-Sechszylinder-Dieselmotor (ca. 90 PS) und einem manuellen Fünfganggetriebe. Der Innenraum war für Fernreisen konzipiert: bequeme Polstersitze, großzügige Gepäckablagen und große Panoramafenster boten den Passagieren hohen Komfort und freie Sicht. Eingesetzt wurde der Stromlinienbus vor allem im gehobenen Reiseverkehr und auf repräsentativen Linien. Heute sind erhaltene Exemplare extrem selten und zählen zu den wertvollsten Zeugen des deutschen Omnibusbaus der Nachkriegszeit. Sie verbinden technische Solidität mit einer Formensprache, die noch immer begeistert.
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Der Mercedes-Benz LO 3500 Stromlinienbus war eine besonders elegante und seltene Variante des beliebten LO 3500, die in den späten 1940er- und frühen 1950er-Jahren entstand. Aufbauhersteller wie Kässbohrer oder Ludewig gaben dem Standardfahrgestell eine aerodynamische, zukunftsweisende Karosserieform, die stark von der Stromlinien-Mode jener Zeit geprägt war. Der lange, sanft gerundete Bus besaß eine stark geneigte Frontscheibe, seitlich weit heruntergezogene Fenster und ein geschwungenes Dach, das dem Fahrzeug eine fließende Silhouette verlieh. Die Scheinwerfer waren oft in die Karosserie integriert, die Radkästen elegant verkleidet. Dieser Aufbau reduzierte den Luftwiderstand und verlieh dem Bus ein modernes, fast futuristisches Erscheinungsbild. Technisch basierte er auf dem LO 3500-Fahrgestell mit dem bewährten OM-312-Sechszylinder-Dieselmotor (ca. 90 PS) und einem manuellen Fünfganggetriebe. Der Innenraum war für Fernreisen konzipiert: bequeme Polstersitze, großzügige Gepäckablagen und große Panoramafenster boten den Passagieren hohen Komfort und freie Sicht. Eingesetzt wurde der Stromlinienbus vor allem im gehobenen Reiseverkehr und auf repräsentativen Linien. Heute sind erhaltene Exemplare extrem selten und zählen zu den wertvollsten Zeugen des deutschen Omnibusbaus der Nachkriegszeit. Sie verbinden technische Solidität mit einer Formensprache, die noch immer begeistert.
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Der Mercedes-Benz LO 3500 Stromlinienbus war eine besonders elegante und seltene Variante des beliebten LO 3500, die in den späten 1940er- und frühen 1950er-Jahren entstand. Aufbauhersteller wie Kässbohrer oder Ludewig gaben dem Standardfahrgestell eine aerodynamische, zukunftsweisende Karosserieform, die stark von der Stromlinien-Mode jener Zeit geprägt war. Der lange, sanft gerundete Bus besaß eine stark geneigte Frontscheibe, seitlich weit heruntergezogene Fenster und ein geschwungenes Dach, das dem Fahrzeug eine fließende Silhouette verlieh. Die Scheinwerfer waren oft in die Karosserie integriert, die Radkästen elegant verkleidet. Dieser Aufbau reduzierte den Luftwiderstand und verlieh dem Bus ein modernes, fast futuristisches Erscheinungsbild. Technisch basierte er auf dem LO 3500-Fahrgestell mit dem bewährten OM-312-Sechszylinder-Dieselmotor (ca. 90 PS) und einem manuellen Fünfganggetriebe. Der Innenraum war für Fernreisen konzipiert: bequeme Polstersitze, großzügige Gepäckablagen und große Panoramafenster boten den Passagieren hohen Komfort und freie Sicht. Eingesetzt wurde der Stromlinienbus vor allem im gehobenen Reiseverkehr und auf repräsentativen Linien. Heute sind erhaltene Exemplare extrem selten und zählen zu den wertvollsten Zeugen des deutschen Omnibusbaus der Nachkriegszeit. Sie verbinden technische Solidität mit einer Formensprache, die noch immer begeistert.
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Der Mercedes-Benz LO 3500 Stromlinienbus war eine besonders elegante und seltene Variante des beliebten LO 3500, die in den späten 1940er- und frühen 1950er-Jahren entstand. Aufbauhersteller wie Kässbohrer oder Ludewig gaben dem Standardfahrgestell eine aerodynamische, zukunftsweisende Karosserieform, die stark von der Stromlinien-Mode jener Zeit geprägt war. Der lange, sanft gerundete Bus besaß eine stark geneigte Frontscheibe, seitlich weit heruntergezogene Fenster und ein geschwungenes Dach, das dem Fahrzeug eine fließende Silhouette verlieh. Die Scheinwerfer waren oft in die Karosserie integriert, die Radkästen elegant verkleidet. Dieser Aufbau reduzierte den Luftwiderstand und verlieh dem Bus ein modernes, fast futuristisches Erscheinungsbild. Technisch basierte er auf dem LO 3500-Fahrgestell mit dem bewährten OM-312-Sechszylinder-Dieselmotor (ca. 90 PS) und einem manuellen Fünfganggetriebe. Der Innenraum war für Fernreisen konzipiert: bequeme Polstersitze, großzügige Gepäckablagen und große Panoramafenster boten den Passagieren hohen Komfort und freie Sicht. Eingesetzt wurde der Stromlinienbus vor allem im gehobenen Reiseverkehr und auf repräsentativen Linien. Heute sind erhaltene Exemplare extrem selten und zählen zu den wertvollsten Zeugen des deutschen Omnibusbaus der Nachkriegszeit. Sie verbinden technische Solidität mit einer Formensprache, die noch immer begeistert.
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Der Mercedes-Benz LO 3500 Stromlinienbus war eine besonders elegante und seltene Variante des beliebten LO 3500, die in den späten 1940er- und frühen 1950er-Jahren entstand. Aufbauhersteller wie Kässbohrer oder Ludewig gaben dem Standardfahrgestell eine aerodynamische, zukunftsweisende Karosserieform, die stark von der Stromlinien-Mode jener Zeit geprägt war. Der lange, sanft gerundete Bus besaß eine stark geneigte Frontscheibe, seitlich weit heruntergezogene Fenster und ein geschwungenes Dach, das dem Fahrzeug eine fließende Silhouette verlieh. Die Scheinwerfer waren oft in die Karosserie integriert, die Radkästen elegant verkleidet. Dieser Aufbau reduzierte den Luftwiderstand und verlieh dem Bus ein modernes, fast futuristisches Erscheinungsbild. Technisch basierte er auf dem LO 3500-Fahrgestell mit dem bewährten OM-312-Sechszylinder-Dieselmotor (ca. 90 PS) und einem manuellen Fünfganggetriebe. Der Innenraum war für Fernreisen konzipiert: bequeme Polstersitze, großzügige Gepäckablagen und große Panoramafenster boten den Passagieren hohen Komfort und freie Sicht. Eingesetzt wurde der Stromlinienbus vor allem im gehobenen Reiseverkehr und auf repräsentativen Linien. Heute sind erhaltene Exemplare extrem selten und zählen zu den wertvollsten Zeugen des deutschen Omnibusbaus der Nachkriegszeit. Sie verbinden technische Solidität mit einer Formensprache, die noch immer begeistert.
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Der Mercedes-Benz LO 3500 Stromlinienbus war eine besonders elegante und seltene Variante des beliebten LO 3500, die in den späten 1940er- und frühen 1950er-Jahren entstand. Aufbauhersteller wie Kässbohrer oder Ludewig gaben dem Standardfahrgestell eine aerodynamische, zukunftsweisende Karosserieform, die stark von der Stromlinien-Mode jener Zeit geprägt war. Der lange, sanft gerundete Bus besaß eine stark geneigte Frontscheibe, seitlich weit heruntergezogene Fenster und ein geschwungenes Dach, das dem Fahrzeug eine fließende Silhouette verlieh. Die Scheinwerfer waren oft in die Karosserie integriert, die Radkästen elegant verkleidet. Dieser Aufbau reduzierte den Luftwiderstand und verlieh dem Bus ein modernes, fast futuristisches Erscheinungsbild. Technisch basierte er auf dem LO 3500-Fahrgestell mit dem bewährten OM-312-Sechszylinder-Dieselmotor (ca. 90 PS) und einem manuellen Fünfganggetriebe. Der Innenraum war für Fernreisen konzipiert: bequeme Polstersitze, großzügige Gepäckablagen und große Panoramafenster boten den Passagieren hohen Komfort und freie Sicht. Eingesetzt wurde der Stromlinienbus vor allem im gehobenen Reiseverkehr und auf repräsentativen Linien. Heute sind erhaltene Exemplare extrem selten und zählen zu den wertvollsten Zeugen des deutschen Omnibusbaus der Nachkriegszeit. Sie verbinden technische Solidität mit einer Formensprache, die noch immer begeistert.
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Der Setra S 150 H ist ein luxuriöser Hochdecker-Reisebus der Baureihe 100 (ab 1967), der durch sein futuristisches Design und innovative Technik herausragt. Mit Einzelradaufhängung vorn und Luftfederung im Fahrwerk bietet er außergewöhnlichen Komfort. Besonders markant ist der erhöhte Heckbereich mit Unterflur-Kofferraum, der erstmals eine Innen-Toilette ermöglichte – zugänglich über den Mitteleinstieg. Dank Panoramafenstern und –scheibe im oberen Bereich wirkt der Innenraum lichtdurchflutet und erinnert an die Aussicht aus einem Flugzeug. Die luxuriösen Features wie Schlafsessel, Fahrerschlafkabine, Kühlschrank, Düsenbelüftung und eine standbetriebene 50-kW-Klimaanlage markieren ihn als visionären Reisekomfort-Bus. Angetrieben wird das Modell von einem Henschel-Motor mit etwa 215 PS und geschaltet über ein ZF-6-Gang-Getriebe. Heute ist der S 150 H ein seltener Oldtimer – von seiner Panorama-Ausführung wurden nur zwei Exemplare gebaut, eines davon befindet sich in der Setra-Oldtimer-Sammlung.
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Der Setra S 150 H ist ein luxuriöser Hochdecker-Reisebus der Baureihe 100 (ab 1967), der durch sein futuristisches Design und innovative Technik herausragt. Mit Einzelradaufhängung vorn und Luftfederung im Fahrwerk bietet er außergewöhnlichen Komfort. Besonders markant ist der erhöhte Heckbereich mit Unterflur-Kofferraum, der erstmals eine Innen-Toilette ermöglichte – zugänglich über den Mitteleinstieg. Dank Panoramafenstern und –scheibe im oberen Bereich wirkt der Innenraum lichtdurchflutet und erinnert an die Aussicht aus einem Flugzeug. Die luxuriösen Features wie Schlafsessel, Fahrerschlafkabine, Kühlschrank, Düsenbelüftung und eine standbetriebene 50-kW-Klimaanlage markieren ihn als visionären Reisekomfort-Bus. Angetrieben wird das Modell von einem Henschel-Motor mit etwa 215 PS und geschaltet über ein ZF-6-Gang-Getriebe. Heute ist der S 150 H ein seltener Oldtimer – von seiner Panorama-Ausführung wurden nur zwei Exemplare gebaut, eines davon befindet sich in der Setra-Oldtimer-Sammlung.
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