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Der Setra S 150 H ist ein luxuriöser Hochdecker-Reisebus der Baureihe 100 (ab 1967), der durch sein futuristisches Design und innovative Technik herausragt. Mit Einzelradaufhängung vorn und Luftfederung im Fahrwerk bietet er außergewöhnlichen Komfort. Besonders markant ist der erhöhte Heckbereich mit Unterflur-Kofferraum, der erstmals eine Innen-Toilette ermöglichte – zugänglich über den Mitteleinstieg. Dank Panoramafenstern und –scheibe im oberen Bereich wirkt der Innenraum lichtdurchflutet und erinnert an die Aussicht aus einem Flugzeug. Die luxuriösen Features wie Schlafsessel, Fahrerschlafkabine, Kühlschrank, Düsenbelüftung und eine standbetriebene 50-kW-Klimaanlage markieren ihn als visionären Reisekomfort-Bus. Angetrieben wird das Modell von einem Henschel-Motor mit etwa 215 PS und geschaltet über ein ZF-6-Gang-Getriebe. Heute ist der S 150 H ein seltener Oldtimer – von seiner Panorama-Ausführung wurden nur zwei Exemplare gebaut, eines davon befindet sich in der Setra-Oldtimer-Sammlung.
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Der Setra S 150 H ist ein luxuriöser Hochdecker-Reisebus der Baureihe 100 (ab 1967), der durch sein futuristisches Design und innovative Technik herausragt. Mit Einzelradaufhängung vorn und Luftfederung im Fahrwerk bietet er außergewöhnlichen Komfort. Besonders markant ist der erhöhte Heckbereich mit Unterflur-Kofferraum, der erstmals eine Innen-Toilette ermöglichte – zugänglich über den Mitteleinstieg. Dank Panoramafenstern und –scheibe im oberen Bereich wirkt der Innenraum lichtdurchflutet und erinnert an die Aussicht aus einem Flugzeug. Die luxuriösen Features wie Schlafsessel, Fahrerschlafkabine, Kühlschrank, Düsenbelüftung und eine standbetriebene 50-kW-Klimaanlage markieren ihn als visionären Reisekomfort-Bus. Angetrieben wird das Modell von einem Henschel-Motor mit etwa 215 PS und geschaltet über ein ZF-6-Gang-Getriebe. Heute ist der S 150 H ein seltener Oldtimer – von seiner Panorama-Ausführung wurden nur zwei Exemplare gebaut, eines davon befindet sich in der Setra-Oldtimer-Sammlung.
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Der Setra S 150 H ist ein luxuriöser Hochdecker-Reisebus der Baureihe 100 (ab 1967), der durch sein futuristisches Design und innovative Technik herausragt. Mit Einzelradaufhängung vorn und Luftfederung im Fahrwerk bietet er außergewöhnlichen Komfort. Besonders markant ist der erhöhte Heckbereich mit Unterflur-Kofferraum, der erstmals eine Innen-Toilette ermöglichte – zugänglich über den Mitteleinstieg. Dank Panoramafenstern und –scheibe im oberen Bereich wirkt der Innenraum lichtdurchflutet und erinnert an die Aussicht aus einem Flugzeug. Die luxuriösen Features wie Schlafsessel, Fahrerschlafkabine, Kühlschrank, Düsenbelüftung und eine standbetriebene 50-kW-Klimaanlage markieren ihn als visionären Reisekomfort-Bus. Angetrieben wird das Modell von einem Henschel-Motor mit etwa 215 PS und geschaltet über ein ZF-6-Gang-Getriebe. Heute ist der S 150 H ein seltener Oldtimer – von seiner Panorama-Ausführung wurden nur zwei Exemplare gebaut, eines davon befindet sich in der Setra-Oldtimer-Sammlung.
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Der Setra S 150 H ist ein luxuriöser Hochdecker-Reisebus der Baureihe 100 (ab 1967), der durch sein futuristisches Design und innovative Technik herausragt. Mit Einzelradaufhängung vorn und Luftfederung im Fahrwerk bietet er außergewöhnlichen Komfort. Besonders markant ist der erhöhte Heckbereich mit Unterflur-Kofferraum, der erstmals eine Innen-Toilette ermöglichte – zugänglich über den Mitteleinstieg. Dank Panoramafenstern und –scheibe im oberen Bereich wirkt der Innenraum lichtdurchflutet und erinnert an die Aussicht aus einem Flugzeug. Die luxuriösen Features wie Schlafsessel, Fahrerschlafkabine, Kühlschrank, Düsenbelüftung und eine standbetriebene 50-kW-Klimaanlage markieren ihn als visionären Reisekomfort-Bus. Angetrieben wird das Modell von einem Henschel-Motor mit etwa 215 PS und geschaltet über ein ZF-6-Gang-Getriebe. Heute ist der S 150 H ein seltener Oldtimer – von seiner Panorama-Ausführung wurden nur zwei Exemplare gebaut, eines davon befindet sich in der Setra-Oldtimer-Sammlung.
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Der Setra S140 war ein Reisebus, der von der deutschen Firma Kässbohrer im Rahmen der Setra 100er-Baureihe produziert wurde. Diese Baureihe, eingeführt in den 1960er Jahren, galt als Meilenstein in der Bustechnologie, da sie das Konzept des selbsttragenden Aufbaus ("Selbsttragend", daher der Name Setra) mit einem hohen Maß an Komfort und Funktionalität verband. Der S140 zeichnete sich durch seine klare und zeitlose Gestaltung aus, mit einer harmonisch abgerundeten Karosserie, großzügigen Fensterflächen und einem hohen Panoramafenster, das den Fahrgästen eine hervorragende Sicht bot. Der Innenraum war mit komfortablen Sitzen, Leselampen und einem Gepäckablagesystem ausgestattet, das auf die Bedürfnisse von Reisegruppen abgestimmt war. Angetrieben wurde der S140 meist von zuverlässigen Sechszylinder-Dieselmotoren, die genügend Leistung für lange Reisen und bergige Strecken boten. Die Motoren waren effizient und wartungsfreundlich, was den Bus besonders bei Busunternehmen beliebt machte. Technische Innovationen wie eine servounterstützte Lenkung und optimierte Federung sorgten für ein angenehmes Fahrerlebnis und hohen Reisekomfort. Mit seinen großzügigen Gepäckräumen unterhalb des Fahrgastbereichs war der Setra S140 ideal für den Fernverkehr und für touristische Reisen ausgelegt. Er setzte Maßstäbe in puncto Ergonomie, Zuverlässigkeit und Langstreckentauglichkeit und trug wesentlich zur Etablierung von Setra als führender Bushersteller bei. Auch heute gilt der S140 als Klassiker und ist ein begehrtes Fahrzeug für Oldtimerfans.
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Der Setra S140 war ein Reisebus, der von der deutschen Firma Kässbohrer im Rahmen der Setra 100er-Baureihe produziert wurde. Diese Baureihe, eingeführt in den 1960er Jahren, galt als Meilenstein in der Bustechnologie, da sie das Konzept des selbsttragenden Aufbaus ("Selbsttragend", daher der Name Setra) mit einem hohen Maß an Komfort und Funktionalität verband. Der S140 zeichnete sich durch seine klare und zeitlose Gestaltung aus, mit einer harmonisch abgerundeten Karosserie, großzügigen Fensterflächen und einem hohen Panoramafenster, das den Fahrgästen eine hervorragende Sicht bot. Der Innenraum war mit komfortablen Sitzen, Leselampen und einem Gepäckablagesystem ausgestattet, das auf die Bedürfnisse von Reisegruppen abgestimmt war. Angetrieben wurde der S140 meist von zuverlässigen Sechszylinder-Dieselmotoren, die genügend Leistung für lange Reisen und bergige Strecken boten. Die Motoren waren effizient und wartungsfreundlich, was den Bus besonders bei Busunternehmen beliebt machte. Technische Innovationen wie eine servounterstützte Lenkung und optimierte Federung sorgten für ein angenehmes Fahrerlebnis und hohen Reisekomfort. Mit seinen großzügigen Gepäckräumen unterhalb des Fahrgastbereichs war der Setra S140 ideal für den Fernverkehr und für touristische Reisen ausgelegt. Er setzte Maßstäbe in puncto Ergonomie, Zuverlässigkeit und Langstreckentauglichkeit und trug wesentlich zur Etablierung von Setra als führender Bushersteller bei. Auch heute gilt der S140 als Klassiker und ist ein begehrtes Fahrzeug für Oldtimerfans.
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Der Setra S140 war ein Reisebus, der von der deutschen Firma Kässbohrer im Rahmen der Setra 100er-Baureihe produziert wurde. Diese Baureihe, eingeführt in den 1960er Jahren, galt als Meilenstein in der Bustechnologie, da sie das Konzept des selbsttragenden Aufbaus ("Selbsttragend", daher der Name Setra) mit einem hohen Maß an Komfort und Funktionalität verband. Der S140 zeichnete sich durch seine klare und zeitlose Gestaltung aus, mit einer harmonisch abgerundeten Karosserie, großzügigen Fensterflächen und einem hohen Panoramafenster, das den Fahrgästen eine hervorragende Sicht bot. Der Innenraum war mit komfortablen Sitzen, Leselampen und einem Gepäckablagesystem ausgestattet, das auf die Bedürfnisse von Reisegruppen abgestimmt war. Angetrieben wurde der S140 meist von zuverlässigen Sechszylinder-Dieselmotoren, die genügend Leistung für lange Reisen und bergige Strecken boten. Die Motoren waren effizient und wartungsfreundlich, was den Bus besonders bei Busunternehmen beliebt machte. Technische Innovationen wie eine servounterstützte Lenkung und optimierte Federung sorgten für ein angenehmes Fahrerlebnis und hohen Reisekomfort. Mit seinen großzügigen Gepäckräumen unterhalb des Fahrgastbereichs war der Setra S140 ideal für den Fernverkehr und für touristische Reisen ausgelegt. Er setzte Maßstäbe in puncto Ergonomie, Zuverlässigkeit und Langstreckentauglichkeit und trug wesentlich zur Etablierung von Setra als führender Bushersteller bei. Auch heute gilt der S140 als Klassiker und ist ein begehrtes Fahrzeug für Oldtimerfans.
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Der Setra S140 war ein Reisebus, der von der deutschen Firma Kässbohrer im Rahmen der Setra 100er-Baureihe produziert wurde. Diese Baureihe, eingeführt in den 1960er Jahren, galt als Meilenstein in der Bustechnologie, da sie das Konzept des selbsttragenden Aufbaus ("Selbsttragend", daher der Name Setra) mit einem hohen Maß an Komfort und Funktionalität verband. Der S140 zeichnete sich durch seine klare und zeitlose Gestaltung aus, mit einer harmonisch abgerundeten Karosserie, großzügigen Fensterflächen und einem hohen Panoramafenster, das den Fahrgästen eine hervorragende Sicht bot. Der Innenraum war mit komfortablen Sitzen, Leselampen und einem Gepäckablagesystem ausgestattet, das auf die Bedürfnisse von Reisegruppen abgestimmt war. Angetrieben wurde der S140 meist von zuverlässigen Sechszylinder-Dieselmotoren, die genügend Leistung für lange Reisen und bergige Strecken boten. Die Motoren waren effizient und wartungsfreundlich, was den Bus besonders bei Busunternehmen beliebt machte. Technische Innovationen wie eine servounterstützte Lenkung und optimierte Federung sorgten für ein angenehmes Fahrerlebnis und hohen Reisekomfort. Mit seinen großzügigen Gepäckräumen unterhalb des Fahrgastbereichs war der Setra S140 ideal für den Fernverkehr und für touristische Reisen ausgelegt. Er setzte Maßstäbe in puncto Ergonomie, Zuverlässigkeit und Langstreckentauglichkeit und trug wesentlich zur Etablierung von Setra als führender Bushersteller bei. Auch heute gilt der S140 als Klassiker und ist ein begehrtes Fahrzeug für Oldtimerfans.
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Saurer Bus 5GVF-U (1951-57) Die 1906 gegründete Österreichische Kraftfahrzeuggesellschaft mbH erwarb eine Lizenz der Adolph Saurer AG in Arbon/Schweiz. Mit Eröffnung des Werkes Simmering erfolgte 1917 die Umbenennung des Unternehmens in Österreichische Saurerwerke GmbH. Ab 1923 hielt Saurer Arbon ein Drittel der Aktien der neu geschaffenen AG. 1937 gab Saurer Arbon seine Minderheitsbeteiligung ab, womit das Unternehmen nun rein österreichisch wurde. 1959 erwarb die Steyr-Daimler-Puch AG die Aktienmehrheit. 1970 wurde die Österreichische Saurerwerke AG mit der Steyr-Daimler-Puch AG fusioniert. Danach lief die Fertigung von Lkw in Wien-Simmering aus. Die Saurer Namenslizenz wurde zurückgelegt und das unverändert in Wien-Simmering weitergebaute Omnibusprogramm verließ nun mit teils geänderter Typenbezeichnung unter der Marke Steyr das in Steyr-Daimler-Puch AG, Werke Wien, umbenannte Unternehmen. Das Saurer-Angebot umfasste nach dem Zweiten Weltkrieg Militärfahrzeuge, Lastwagen und Busse. Von Bedeutung war der eigene Dieselmotorbau mit Direkteinspritzern, die nach dem sogenannten Doppelwirbelverfahren arbeiteten. 1949 begann die Fertigung von schweren Frontlenkerbussen. Anfangs mit einer der Zeit entsprechenden rundlichen Front, deren Aufbau aber bald durch modische Design-Elemente im Stil US-amerikanischer Pkw aufgefrischt wurde. Die komplizierte Saurer-Typbezeichnung entschlüsselt sich als 5G-Niederrahmen-Frontlenkerfahrgestell für Reisebusse, Sechszylinder Komet-Motor mit 8 Liter Hubraum und 130 PS. Die 10 m langen Busse hatten 9 Sitzreihen und wogen stattliche 11.5 t. Sie waren damit deutlich schwerer als die kleineren Steyr 480a, die nur auf rund 9 t Gewicht kamen. Wie der Steyr, so entsprachen auch diese Saurer der klassischen Rahmenbauart mit vorne stehendem Motor. Obwohl bereits ab 1952 selbsttragende Heckmotorbusse im Programm waren, hielt sich der preiswertere 5GVF-U bis 1957 und wurde dann von selbsttragenden Konstruktionen mit Unterflurmotor abgelöst. Ein Saurer-Postbus erlangte dabei besondere Bekanntheit: Der bereits 1951 gebaute Wagen wurde 1956 zum Konferenzbus umgebaut. Er diente später der sowjetischen Delegation anlässlich des Treffens von Nikita Chruschtschow mit dem US-Präsidenten Kennedy in Wien, das im Vorfeld zur Kuba-Krise 1961 in Wien stattfand. Das Original befindet sich im Eigentum der ÖBB Postbus GmbH und wurde zur Betreuung der HCW-Verkehrsbetrieb GmbH des Dr. Herbert Werner in Altaussee überlassen.
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Der Skoda 706 RTO ist ein historischer Bus, der von 1947 bis 1959 von der tschechoslowakischen Marke Skoda produziert wurde. Dieses Fahrzeug repräsentiert die Nachkriegsära und den Wiederaufbau im Transportwesen. Mit einem charakteristischen Frontdesign und Platz für zahlreiche Passagiere wurde der 706 RTO zu einem Symbol für den öffentlichen Personennahverkehr. Angetrieben von einem zuverlässigen Benzin- oder Dieselmotor spiegelt er die technologischen Fortschritte der Zeit wider. Der Skoda 706 RTO wird von Liebhabern historischer Nutzfahrzeuge geschätzt und erinnert an Skodas Beitrag zur Mobilität und Verkehrsentwicklung in der Nachkriegszeit.
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Der Skoda 706 RTO ist ein historischer Bus, der von 1947 bis 1959 von der tschechoslowakischen Marke Skoda produziert wurde. Dieses Fahrzeug repräsentiert die Nachkriegsära und den Wiederaufbau im Transportwesen. Mit einem charakteristischen Frontdesign und Platz für zahlreiche Passagiere wurde der 706 RTO zu einem Symbol für den öffentlichen Personennahverkehr. Angetrieben von einem zuverlässigen Benzin- oder Dieselmotor spiegelt er die technologischen Fortschritte der Zeit wider. Der Skoda 706 RTO wird von Liebhabern historischer Nutzfahrzeuge geschätzt und erinnert an Skodas Beitrag zur Mobilität und Verkehrsentwicklung in der Nachkriegszeit.
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Der Jelcz 043 ist ein Omnibus des polnischen Herstellers Jelcz, der von 1959 bis 1986 in Lizenz des tschechoslowakischen Škoda 706 RTO gefertigt wurde. Er spielte eine zentrale Rolle im innerstädtischen und regionalen Personennahverkehr Polen. Die robuste Konstruktion basierte auf einem genieteten Leiterrahmen mit stahlbeplanktem Aufbau, ausgestattet mit zwei konventionellen Schwenk-Falttüren auf der rechten Seite – eine Herausforderung für den Einmannbetrieb durch die Position des Motors zwischen den Achsen Der Innenraum war mit lackierten Kiefernholz-Paneelen und Gummifußboden versehen; Gepäck wurde in Netzen, Regalen oder auf dem Dachträger verstaut. Für Komfort sorgten eine motorabhängige Heizung sowie eine zusätzliche Diesel-Heizung. Angetrieben wurde der Bus über eine Zweiwellen-Kardanwelle zur Hinterachse. Das Fahrwerk bestand aus starrachsiger Blattfederung mit Teleskopstoßdämpfern, die Bremsanlage nutzte Trommelbremsen (pneumatisch) an allen Rädern inklusive Motorbremse, während die Lenkung mechanisch mit pneumatischer Unterstützung arbeitete. Der Jelcz 043 galt in der DDR nicht selten als Škoda 706 RTO, da die beiden Fahrzeuge äußerlich sehr ähnlich waren.Besonders auffällig war sein kantig-ovaler Vorderbereich – daher auch der Spitzname „Ogórek“ (Gurke) Heute ist der Jelcz 043 ein begehrtes Stück Automobilgeschichte – vielfach restauriert im Einsatz bei Retro-Touren, in Museen oder als rollendes Highlight bei historischen Fahrveranstaltungen.
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Der Neoplan NH 22 war ein kompakter Reisebus, der von der deutschen Firma Neoplan entwickelt wurde. Er wurde in den 1960er Jahren auf den Markt gebracht und war vor allem für kleinere Gruppenreisen und den Einsatz auf engen Straßen konzipiert. Mit einer Länge von rund 7 Metern bot der NH 22 eine ideale Lösung für Busunternehmen, die Flexibilität mit Komfort kombinieren wollten. Der NH 22 zeichnete sich durch eine modern gestaltete Karosserie aus, die das für Neoplan typische klare und funktionale Design repräsentierte. Die großzügige Verglasung sorgte für ein angenehmes Raumgefühl und bot den Passagieren eine gute Aussicht. Der Innenraum war komfortabel gestaltet, mit bequemen Sitzreihen und Platz für bis zu 22 Fahrgäste. Gepäck konnte in Fächern über den Sitzen oder im Heckbereich untergebracht werden. Angetrieben wurde der Neoplan NH 22 von einem zuverlässigen Vierzylinder-Dieselmotor, der auf Effizienz und Langlebigkeit ausgelegt war. Die leichtgängige Lenkung und die kompakten Maße machten ihn besonders in Städten und auf kurvigen Strecken wendig und einfach zu manövrieren. Der NH 22 war besonders beliebt bei Reiseveranstaltern, die kleinere Gruppen auf exklusive Touren mit hohem Komfort mitnehmen wollten. Heute gilt der Neoplan NH 22 als ein Stück Busgeschichte und wird von Oldtimer-Liebhabern geschätzt.
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Der Neoplan NH 22 war ein kompakter Reisebus, der von der deutschen Firma Neoplan entwickelt wurde. Er wurde in den 1960er Jahren auf den Markt gebracht und war vor allem für kleinere Gruppenreisen und den Einsatz auf engen Straßen konzipiert. Mit einer Länge von rund 7 Metern bot der NH 22 eine ideale Lösung für Busunternehmen, die Flexibilität mit Komfort kombinieren wollten. Der NH 22 zeichnete sich durch eine modern gestaltete Karosserie aus, die das für Neoplan typische klare und funktionale Design repräsentierte. Die großzügige Verglasung sorgte für ein angenehmes Raumgefühl und bot den Passagieren eine gute Aussicht. Der Innenraum war komfortabel gestaltet, mit bequemen Sitzreihen und Platz für bis zu 22 Fahrgäste. Gepäck konnte in Fächern über den Sitzen oder im Heckbereich untergebracht werden. Angetrieben wurde der Neoplan NH 22 von einem zuverlässigen Vierzylinder-Dieselmotor, der auf Effizienz und Langlebigkeit ausgelegt war. Die leichtgängige Lenkung und die kompakten Maße machten ihn besonders in Städten und auf kurvigen Strecken wendig und einfach zu manövrieren. Der NH 22 war besonders beliebt bei Reiseveranstaltern, die kleinere Gruppen auf exklusive Touren mit hohem Komfort mitnehmen wollten. Heute gilt der Neoplan NH 22 als ein Stück Busgeschichte und wird von Oldtimer-Liebhabern geschätzt.
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Der Fiat 690, produziert von 1960 bis 1973 von Fiat V.I. in Turin, war der erste schwere italienische Fernverkehrs-Lkw mit der berühmten „baffo“-Kabine (mit „Schnurrbart“-Design). Typisch war die 6×2/2-Konfiguration, die ihn als Dreiachser besonders auf nationale Gewichtsbeschränkungen (18 t für Drei-Achser) anpasste Der „Millepiedi“ („Tausendfüßler“) entstand durch Umbau: Spezialaufbauer ergänzten einen führbaren und hebbaren Nachlaufachsen, um ihn in eine 8×2-Zugmaschine zu verwandeln. Kombiniert mit einem vierachsigen Anhänger ermöglichte dies Zuggewichte von bis zu 44 t – eine beeindruckende Leistung für die Zeit. In dieser Form war der Fiat 690 Millepiedi ideal für den italienischen Fernverkehr – er löste das Vorgängermodell Fiat 682 ab und galt bis weit in die Siebzigerjahre als robust und zuverlässig Fiat 690 N, 690 T, 691 N, 691 T und 180 NC, NT - 6x2 mit zwei gelenkten Vorderachsen - 18 to bzw. 40 to zul. ges. Gew. - 8x2 Umbauten - 22 to bzw. 44 to zul. ges. Gew.
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Der Fiat 690, produziert von 1960 bis 1973 von Fiat V.I. in Turin, war der erste schwere italienische Fernverkehrs-Lkw mit der berühmten „baffo“-Kabine (mit „Schnurrbart“-Design). Typisch war die 6×2/2-Konfiguration, die ihn als Dreiachser besonders auf nationale Gewichtsbeschränkungen (18 t für Drei-Achser) anpasste Der „Millepiedi“ („Tausendfüßler“) entstand durch Umbau: Spezialaufbauer ergänzten einen führbaren und hebbaren Nachlaufachsen, um ihn in eine 8×2-Zugmaschine zu verwandeln. Kombiniert mit einem vierachsigen Anhänger ermöglichte dies Zuggewichte von bis zu 44 t – eine beeindruckende Leistung für die Zeit. In dieser Form war der Fiat 690 Millepiedi ideal für den italienischen Fernverkehr – er löste das Vorgängermodell Fiat 682 ab und galt bis weit in die Siebzigerjahre als robust und zuverlässig Fiat 690 N, 690 T, 691 N, 691 T und 180 NC, NT - 6x2 mit zwei gelenkten Vorderachsen - 18 to bzw. 40 to zul. ges. Gew. - 8x2 Umbauten - 22 to bzw. 44 to zul. ges. Gew.
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Der Fiat 690, produziert von 1960 bis 1973 von Fiat V.I. in Turin, war der erste schwere italienische Fernverkehrs-Lkw mit der berühmten „baffo“-Kabine (mit „Schnurrbart“-Design). Typisch war die 6×2/2-Konfiguration, die ihn als Dreiachser besonders auf nationale Gewichtsbeschränkungen (18 t für Drei-Achser) anpasste Der „Millepiedi“ („Tausendfüßler“) entstand durch Umbau: Spezialaufbauer ergänzten einen führbaren und hebbaren Nachlaufachsen, um ihn in eine 8×2-Zugmaschine zu verwandeln. Kombiniert mit einem vierachsigen Anhänger ermöglichte dies Zuggewichte von bis zu 44 t – eine beeindruckende Leistung für die Zeit. In dieser Form war der Fiat 690 Millepiedi ideal für den italienischen Fernverkehr – er löste das Vorgängermodell Fiat 682 ab und galt bis weit in die Siebzigerjahre als robust und zuverlässig Fiat 690 N, 690 T, 691 N, 691 T und 180 NC, NT - 6x2 mit zwei gelenkten Vorderachsen - 18 to bzw. 40 to zul. ges. Gew. - 8x2 Umbauten - 22 to bzw. 44 to zul. ges. Gew.
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Der Fiat 690, produziert von 1960 bis 1973 von Fiat V.I. in Turin, war der erste schwere italienische Fernverkehrs-Lkw mit der berühmten „baffo“-Kabine (mit „Schnurrbart“-Design). Typisch war die 6×2/2-Konfiguration, die ihn als Dreiachser besonders auf nationale Gewichtsbeschränkungen (18 t für Drei-Achser) anpasste Der „Millepiedi“ („Tausendfüßler“) entstand durch Umbau: Spezialaufbauer ergänzten einen führbaren und hebbaren Nachlaufachsen, um ihn in eine 8×2-Zugmaschine zu verwandeln. Kombiniert mit einem vierachsigen Anhänger ermöglichte dies Zuggewichte von bis zu 44 t – eine beeindruckende Leistung für die Zeit. In dieser Form war der Fiat 690 Millepiedi ideal für den italienischen Fernverkehr – er löste das Vorgängermodell Fiat 682 ab und galt bis weit in die Siebzigerjahre als robust und zuverlässig Fiat 690 N, 690 T, 691 N, 691 T und 180 NC, NT - 6x2 mit zwei gelenkten Vorderachsen - 18 to bzw. 40 to zul. ges. Gew. - 8x2 Umbauten - 22 to bzw. 44 to zul. ges. Gew.
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