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Brekina 52280 - Mercedes-Benz O 402 vom Flughafen Frankfurt H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 52280 - Mercedes-Benz O 402 vom Flughafen Frankfurt H0 1:87"

Der Mercedes-Benz O 402 ist ein Überlandbus der Marke Mercedes-Benz, der in den frühen 1980er-Jahren von der Daimler-Benz AG produziert wurde. Er gehört zur sogenannten O-400-Baureihe, die als Nachfolger der O-300-Modelle entwickelt wurde und in erster Linie für den regionalen Personenverkehr und kürzere Überlandstrecken konzipiert war.

Der O 402 stellte die kleinste Variante der Baureihe dar. Mit einer Länge von rund 10,7 Metern und zwei Achsen bot er Platz für etwa 45 Fahrgäste und war damit vor allem für Linien mit mittlerem Fahrgastaufkommen geeignet. Das Fahrzeug war als Hochbodenbus ausgeführt, was ein großes Gepäckvolumen im Unterflurbereich ermöglichte und ihn insbesondere für den kombinierten Überland- und Ausflugsverkehr attraktiv machte.

Als Antrieb diente ein Sechszylinder-Dieselmotor aus der OM-Baureihe, der im Heck des Busses quer eingebaut war. Je nach Ausführung leistete er zwischen 240 und 280 PS. Die Kraftübertragung erfolgte in der Regel über ein manuelles Fünfgang- oder Sechsganggetriebe, alternativ konnte eine Automatikschaltung bestellt werden. Der O 402 war für seine robuste Konstruktion, wirtschaftlichen Betriebskosten und die für Mercedes-Benz typische Langlebigkeit bekannt.

Das äußere Erscheinungsbild war durch die sachliche, kantige Formensprache der 1980er-Jahre geprägt. Große Seitenscheiben sorgten für gute Rundumsicht, während die klare Frontgestaltung mit rechteckigen Scheinwerfern und einem dezent integrierten Kühlergrill typisch für die Baureihe war. Im Innenraum bot der O 402 eine funktionale, komfortable Bestuhlung, wahlweise in Überland- oder Ausführung für den Reiseverkehr.

Obwohl der O 402 nur in vergleichsweise geringen Stückzahlen gebaut wurde, erwarb er sich bei Verkehrsbetrieben den Ruf eines zuverlässigen Arbeitstieres. In vielen Regionen Europas war er bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Heute sind nur noch wenige Exemplare erhalten, die teilweise von Sammlern oder in historischen Fuhrparks gepflegt werden.
Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Alternativartikel

Brekina 19077 - Ford Escort RS 1800Mk1 mit Timo Mäkinen Sieger RAC 1973 H0 1:87
Brekina 19077 - Ford Escort RS 1800Mk1 mit Timo Mäkinen Sieger RAC 1973 H0 1:87

Der Ford Escort RS 1800 Mk I ist eine Ikone des Rallyesports und zählt zu den legendärsten Versionen der ersten Escort-Generation. Er entstand Mitte der 1970er-Jahre, als Ford Motorsport ein besonders leistungsfähiges Fahrzeug für internationale Rallye-Wettbewerbe entwickeln wollte. Grundlage war der kompakte Escort Mk I, der bereits für seine agile Fahrdynamik und sein geringes Gewicht geschätzt wurde. Herzstück des RS 1800 war der berühmte 1,8-Liter-Cosworth-BDH-Vierzylinder mit 16 Ventilen, der je nach Ausbaustufe über 115 bis mehr als 240 PS leisten konnte. In Kombination mit dem geringen Fahrzeuggewicht und dem präzisen Hinterradantrieb entstand ein hoch agiles Rallyeauto, das sich perfekt für kurvige Wertungsprüfungen eignete. Breitere Kotflügel, sportliche Anbauteile und ein verstärktes Fahrwerk unterschieden den RS 1800 äußerlich deutlich von den zivileren Escort-Versionen. Zwischen 1975 und 1981 prägte der RS 1800 die Rallye-Weltmeisterschaft. Fahrer wie Björn Waldegård, Hannu Mikkola und Ari Vatanen feierten mit ihm große Erfolge, darunter auch den Weltmeistertitel 1981. Heute gilt der Escort RS 1800 Mk I als Sammlerstück, das Motorsportgeschichte verkörpert: kompakt, kompromisslos sportlich und ein Meilenstein in Fords Rallye-DNA.

Produktnummer: bre19077

Lieferbar

21,95 €*
 
Brekina 19078 - Ford Escort RS 1800Mk1 mit Timo Mäkinen Sieger RAC 1974 H0 1:87
Brekina 19078 - Ford Escort RS 1800Mk1 mit Timo Mäkinen Sieger RAC 1974 H0 1:87

Der Ford Escort RS 1800 Mk I ist eine Ikone des Rallyesports und zählt zu den legendärsten Versionen der ersten Escort-Generation. Er entstand Mitte der 1970er-Jahre, als Ford Motorsport ein besonders leistungsfähiges Fahrzeug für internationale Rallye-Wettbewerbe entwickeln wollte. Grundlage war der kompakte Escort Mk I, der bereits für seine agile Fahrdynamik und sein geringes Gewicht geschätzt wurde. Herzstück des RS 1800 war der berühmte 1,8-Liter-Cosworth-BDH-Vierzylinder mit 16 Ventilen, der je nach Ausbaustufe über 115 bis mehr als 240 PS leisten konnte. In Kombination mit dem geringen Fahrzeuggewicht und dem präzisen Hinterradantrieb entstand ein hoch agiles Rallyeauto, das sich perfekt für kurvige Wertungsprüfungen eignete. Breitere Kotflügel, sportliche Anbauteile und ein verstärktes Fahrwerk unterschieden den RS 1800 äußerlich deutlich von den zivileren Escort-Versionen. Zwischen 1975 und 1981 prägte der RS 1800 die Rallye-Weltmeisterschaft. Fahrer wie Björn Waldegård, Hannu Mikkola und Ari Vatanen feierten mit ihm große Erfolge, darunter auch den Weltmeistertitel 1981. Heute gilt der Escort RS 1800 Mk I als Sammlerstück, das Motorsportgeschichte verkörpert: kompakt, kompromisslos sportlich und ein Meilenstein in Fords Rallye-DNA.

Produktnummer: bre19078

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21,95 €*
 
Brekina 15215 - Morris Minor in blau H0 1:87
Brekina 15215 - Morris Minor in blau H0 1:87

Der Morris Minor 1000 ist ein Pkw des britischen Automobilherstellers Morris Motors, der von 1956 bis 1971 produziert wurde. Er stellt die modernisierte Version des seit 1948 gebauten Morris Minor dar und zählt zu den bekanntesten Kleinwagen der Nachkriegszeit in Großbritannien. Die Bezeichnung „1000“ bezieht sich auf den auf 948 cm³ vergrößerten Vierzylinder-Reihenmotor, der zunächst 37 PS leistete und später in verschiedenen Leistungsstufen bis 48 PS erhältlich war. Ab 1962 wurde der Minor mit einem 1098-cm³-Motor ausgestattet, was seine Fahrleistungen verbesserte, ohne den Charakter des robusten Kleinwagens zu verändern. Das Triebwerk war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt, dessen unsynchronisierter erster Gang typisch für britische Kleinwagen dieser Epoche blieb. Die Karosserie des Minor 1000 war als zwei- oder viertürige Limousine, als Cabriolet („Tourer“), als Traveller mit Holzrahmen-Heckaufbau sowie als Kastenwagen und Pick-up erhältlich. Besonders das Modell „Traveller“ mit seiner markanten, außen sichtbaren Eschenholz-Konstruktion erlangte Kultstatus. Die Gestaltung stammte ursprünglich von Alec Issigonis, der später auch den Mini entwarf. Charakteristisch blieben die runden Formen und die geschwungene Frontpartie, die im Zuge der Modernisierung unter anderem größere, weiter außen angebrachte Scheinwerfer erhielt. Im britischen Alltag wurde der Morris Minor 1000 schnell zu einem vertrauten Bild. Er galt als zuverlässig, sparsam und leicht zu warten, was ihn bei Familien ebenso beliebt machte wie bei Behörden und Gewerbetreibenden. Exportiert wurde er in zahlreiche Länder, darunter Australien, Neuseeland und Südafrika, wodurch er auch außerhalb Europas Bekanntheit erlangte. Bis zum Produktionsende 1971 liefen über 1,6 Millionen Exemplare des Minor in allen Varianten vom Band. Damit war er einer der ersten britischen Pkw, der die Millionengrenze überschritt. Heute genießt der Morris Minor 1000 in der Oldtimerszene einen hohen Stellenwert; Ersatzteile sind weiterhin verfügbar, und zahlreiche Clubs widmen sich der Pflege dieses Klassikers, der als Symbol des britischen Alltagsverkehrs der 1950er- und 1960er-Jahre gilt.

Produktnummer: bre15215

Lieferbar

14,95 €*
 
Brekina 15216 - Morris Minor in pastellgelb H0 1:87
Brekina 15216 - Morris Minor in pastellgelb H0 1:87

Der Morris Minor 1000 ist ein Pkw des britischen Automobilherstellers Morris Motors, der von 1956 bis 1971 produziert wurde. Er stellt die modernisierte Version des seit 1948 gebauten Morris Minor dar und zählt zu den bekanntesten Kleinwagen der Nachkriegszeit in Großbritannien. Die Bezeichnung „1000“ bezieht sich auf den auf 948 cm³ vergrößerten Vierzylinder-Reihenmotor, der zunächst 37 PS leistete und später in verschiedenen Leistungsstufen bis 48 PS erhältlich war. Ab 1962 wurde der Minor mit einem 1098-cm³-Motor ausgestattet, was seine Fahrleistungen verbesserte, ohne den Charakter des robusten Kleinwagens zu verändern. Das Triebwerk war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt, dessen unsynchronisierter erster Gang typisch für britische Kleinwagen dieser Epoche blieb. Die Karosserie des Minor 1000 war als zwei- oder viertürige Limousine, als Cabriolet („Tourer“), als Traveller mit Holzrahmen-Heckaufbau sowie als Kastenwagen und Pick-up erhältlich. Besonders das Modell „Traveller“ mit seiner markanten, außen sichtbaren Eschenholz-Konstruktion erlangte Kultstatus. Die Gestaltung stammte ursprünglich von Alec Issigonis, der später auch den Mini entwarf. Charakteristisch blieben die runden Formen und die geschwungene Frontpartie, die im Zuge der Modernisierung unter anderem größere, weiter außen angebrachte Scheinwerfer erhielt. Im britischen Alltag wurde der Morris Minor 1000 schnell zu einem vertrauten Bild. Er galt als zuverlässig, sparsam und leicht zu warten, was ihn bei Familien ebenso beliebt machte wie bei Behörden und Gewerbetreibenden. Exportiert wurde er in zahlreiche Länder, darunter Australien, Neuseeland und Südafrika, wodurch er auch außerhalb Europas Bekanntheit erlangte. Bis zum Produktionsende 1971 liefen über 1,6 Millionen Exemplare des Minor in allen Varianten vom Band. Damit war er einer der ersten britischen Pkw, der die Millionengrenze überschritt. Heute genießt der Morris Minor 1000 in der Oldtimerszene einen hohen Stellenwert; Ersatzteile sind weiterhin verfügbar, und zahlreiche Clubs widmen sich der Pflege dieses Klassikers, der als Symbol des britischen Alltagsverkehrs der 1950er- und 1960er-Jahre gilt.

Produktnummer: bre15216

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14,95 €*
 
Brekina 15365 - Austin Mini Countryman rot mit Union Jack H0 1:87
Brekina 15365 - Austin Mini Countryman rot mit Union Jack H0 1:87

Der Austin Mini Countryman ist eine zwischen 1960 und 1969 produzierte Kombi-Variante des legendären Mini, die von der British Motor Corporation (BMC) unter der Marke Austin vertrieben wurde. Parallel wurde das Modell nahezu identisch auch als Morris Mini Traveller angeboten. Beide Fahrzeuge basierten technisch auf dem 1959 vorgestellten klassischen Mini, unterschieden sich jedoch durch den verlängerten Radstand und den kombinierten Einsatz als Personen- und Lastentransporter. Das markanteste Merkmal des Countryman war der hinten angesetzte, kastenförmige Aufbau mit zweiflügeliger Hecktür. In der frühen Bauzeit erhielt er – wie der Traveller – seitlich einen sichtbaren Holzrahmen, was ihn optisch an traditionelle britische „Woodies“ erinnerte. Ab 1967 wurde diese Zier- und Tragstruktur entfallen gelassen, sodass die späteren Modelle eine reine Ganzstahlkarosserie besaßen. Angetrieben wurde der Countryman zunächst von einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit 848 cm³ Hubraum, der 34 PS leistete. Im Laufe der Bauzeit kamen stärkere Motorisierungen bis 998 cm³ hinzu. Das Aggregat war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 115 km/h. Technisch entsprach der Wagen weitgehend dem Mini, verfügte jedoch über eine verlängerte Bodengruppe, die mehr Innen- und Stauraum bot. Der Austin Mini Countryman war sowohl im städtischen Umfeld als auch im ländlichen Raum beliebt. Er verband die Wendigkeit und Wirtschaftlichkeit des klassischen Mini mit einer gesteigerten Alltagstauglichkeit. Besonders die Versionen mit Holzrahmen entwickelten sich zu begehrten Lifestyle-Fahrzeugen, die heute bei Sammlern hohen Kultstatus genießen. Insgesamt wurden rund 200.000 Exemplare des Countryman und seines Morris-Schwestermodells produziert. Mit der Einstellung der Produktion 1969 und der Einführung des Clubman Estate begann für die Kombi-Versionen des Mini eine neue Ära. Der Austin Mini Countryman bleibt jedoch als stilprägender Vertreter britischer Automobilkultur und als eine der vielseitigsten Varianten des Mini in Erinnerung.

Produktnummer: bre15365

Lieferbar

16,95 €*
 
Brekina 15369 - Austin Mini Countryman des Circus Chipperfields H0 1:87
Brekina 15369 - Austin Mini Countryman des Circus Chipperfields H0 1:87

Der Austin Mini Countryman ist eine zwischen 1960 und 1969 produzierte Kombi-Variante des legendären Mini, die von der British Motor Corporation (BMC) unter der Marke Austin vertrieben wurde. Parallel wurde das Modell nahezu identisch auch als Morris Mini Traveller angeboten. Beide Fahrzeuge basierten technisch auf dem 1959 vorgestellten klassischen Mini, unterschieden sich jedoch durch den verlängerten Radstand und den kombinierten Einsatz als Personen- und Lastentransporter. Das markanteste Merkmal des Countryman war der hinten angesetzte, kastenförmige Aufbau mit zweiflügeliger Hecktür. In der frühen Bauzeit erhielt er – wie der Traveller – seitlich einen sichtbaren Holzrahmen, was ihn optisch an traditionelle britische „Woodies“ erinnerte. Ab 1967 wurde diese Zier- und Tragstruktur entfallen gelassen, sodass die späteren Modelle eine reine Ganzstahlkarosserie besaßen. Angetrieben wurde der Countryman zunächst von einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit 848 cm³ Hubraum, der 34 PS leistete. Im Laufe der Bauzeit kamen stärkere Motorisierungen bis 998 cm³ hinzu. Das Aggregat war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 115 km/h. Technisch entsprach der Wagen weitgehend dem Mini, verfügte jedoch über eine verlängerte Bodengruppe, die mehr Innen- und Stauraum bot. Der Austin Mini Countryman war sowohl im städtischen Umfeld als auch im ländlichen Raum beliebt. Er verband die Wendigkeit und Wirtschaftlichkeit des klassischen Mini mit einer gesteigerten Alltagstauglichkeit. Besonders die Versionen mit Holzrahmen entwickelten sich zu begehrten Lifestyle-Fahrzeugen, die heute bei Sammlern hohen Kultstatus genießen. Insgesamt wurden rund 200.000 Exemplare des Countryman und seines Morris-Schwestermodells produziert. Mit der Einstellung der Produktion 1969 und der Einführung des Clubman Estate begann für die Kombi-Versionen des Mini eine neue Ära. Der Austin Mini Countryman bleibt jedoch als stilprägender Vertreter britischer Automobilkultur und als eine der vielseitigsten Varianten des Mini in Erinnerung.

Produktnummer: bre15369

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16,95 €*
 
Brekina 15181 - Triumph Spitfire in hellblau H0 1:87
Brekina 15181 - Triumph Spitfire in hellblau H0 1:87

Der Triumph Spitfire ist ein britischer Roadster, der von 1962 bis 1980 von der Triumph Motor Company gebaut wurde. Benannt nach dem berühmten britischen Jagdflugzeug des Zweiten Weltkriegs, war der Spitfire ein kompakter, offener Zweisitzer mit sportlichem Charakter und erschwinglichem Preis – entwickelt für den internationalen Markt, insbesondere die USA. Technisch basierte der Spitfire auf dem Fahrgestell des Triumph Herald, hatte jedoch eine tief liegende Karosserie mit langer Motorhaube und kurzem Heck. Die erste Serie war mit einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor ausgestattet, später wuchs der Hubraum auf bis zu 1,5 Liter, mit Leistungen von 63 bis 75 PS, je nach Version. Das geringe Gewicht von unter 800 kg ermöglichte sportliche Fahrleistungen und ein agiles Handling, unterstützt durch die unabhängige Radaufhängung. Der Spitfire wurde in fünf Modellreihen (Mk1 bis 1500) gebaut. Über die Jahre erhielt er technische Verbesserungen, bessere Innenausstattung und dezent modernisierte Optik. Das charakteristische, nach vorne klappbare Haubenteil erleichterte Wartung und verlieh dem Fahrzeug ein markantes Aussehen. Mit über 314.000 produzierten Einheiten ist der Spitfire heute ein beliebter Klassiker unter Oldtimerfreunden – geschätzt für sein Fahrgefühl, klassisches britisches Design und unkomplizierte Technik.

Produktnummer: bre15181

Lieferbar

16,95 €*
 
Brekina 34174 - Ford Transit Meccano H0 1:87
Brekina 34174 - Ford Transit Meccano H0 1:87

Der Ford Transit Mk1, vorgestellt 1965, war die erste Generation des inzwischen legendären Transporters und wurde bis 1978 gebaut. Er ersetzte in Europa mehrere unterschiedliche Ford-Modelle und schuf erstmals eine einheitliche Nutzfahrzeugplattform für den Kontinent. Charakteristisch war sein kastenförmiges, funktionales Design mit kurzer, breiter Front, was im Vergleich zu vielen Konkurrenten deutlich mehr Platz im Fahrerhaus und Laderaum bot. Angeboten wurde der Mk1 in zahlreichen Karosserievarianten: Kastenwagen, Pritschenwagen, Kleinbus, Fahrgestell für Sonderaufbauten und sogar Camper. Technisch setzte der Transit Mk1 auf robuste Leiterrahmenkonstruktion mit Hinterradantrieb. Motorseitig kamen zunächst Ottomotoren aus der Ford-Pkw-Palette zum Einsatz, etwa der 1,7-Liter-V4, später auch stärkere V6-Versionen. Für den gewerblichen Einsatz gab es zudem Perkins-Dieselmotoren. Je nach Ausführung leisteten die Motoren zwischen etwa 50 und 140 PS. Der Transit überzeugte durch seine Vielseitigkeit, hohe Zuladung und einfache Wartung. Er fand in Handwerk, Lieferdiensten, Polizei, Feuerwehr und im Personenverkehr breite Anwendung. Heute gilt der Ford Transit Mk1 als Klassiker unter den Transportern – ein Symbol für die 1960er- und 70er-Jahre, das in restaurierter Form nicht nur Nostalgiker begeistert.

Produktnummer: bre34174

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23,95 €*