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Am 25. November 2024 nahm Emirates nicht nur das erste von 65 bestellten Airbus A350-Flugzeugen in Empfang, sondern auch den ersten neuen Flugzeugtyp, der seit 2008 in die Flotte aufgenommen wurde. Auf ihrem Auslieferungsflug vom französischen Toulouse nach Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde A6-EXA mit einer Mischung aus Kerosin und nachhaltig erzeugtem Flugbenzin betrieben. Die A350 wird ihr Debüt im Januar 2025 auf der Strecke Dubai-Edinburgh geben, weitere Ziele im Nahen Osten, im westlichen Asien sowie in Europa werden folgen. Maßstab: 1:200
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Der lange Lebenslauf dieser DC-3 begann im Jahr 1943 als C-53 Skytrooper mit der Seriennummer 42-68789 im Dienst der US-Streitkräfte. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie zu einer zivilen DC-3 umgebaut und an Pan American Airways geliefert. Nachdem sie später einige Jahre für die kolumbianische Avianca in Einsatz war, wurde sie 1963 an Pan AM zurückgegeben, die sie dann in Deutschland hauptsächlich auf der Strecke Stuttgart-Frankfurt als Zubringer einsetzten. N19912 war eine der wenigen der inzwischen betagten DC-3, die das Ende der 1950er Jahre eingeführten neuen Pan Am-Bemalung mit dem allseits bekannten Globus erhielten. Passend zu ihrem schwäbischen Zuhause erhielt sie den verniedlichten Taufnamen ‘s Clipperle, als kleiner Vertreter der klassischen Pan AM Clipper-Flotte. Maßstab: 1:200
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Gut 32 Jahre lang blieb der ab 1963 gebaute erste Langstreckenjet der Sowjetunion in Produktion. Fast 300 Exemplare wurden in dieser Zeit gebaut und in mehr als 30 Länder geliefert. Durch das 1962 durch die USA verhängte und bis heute bestehende Handelsembargo gegen das sozialistische Kuba sah sich Cubana de Aviación gezwungen, sich für den Kauf neuer Flugzeuge an die UdSSR zu wenden. 1972 erhielt die nationale Fluggesellschaft Kubas mit der IL-62 ihren ersten Langstreckenjet, mit dem sie Transatlantikflüge nach Madrid aufnahm. Vor allem in den 1980er und 1990er Jahren flogen die Vierstrahler der Cubana zahlreiche europäische und auch kanadische Flughäfen regelmäßig an. Das einstige Flaggschiff der Flotte ist inzwischen Vergangenheit. 33 Jahre nach Indienststellung ihrer ersten Il-62 wurde 2011 auch CU-T1280, ein Exemplar der verbesserten IL-62M Baureihe, stillgelegt und an die nordkoreanische Air Koryo verkauft, die sie als Ersatzteilspender für ihre beiden im Passagierdienst betriebenen IL-62 verwendete. Maßstab: 1:200
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Nachdem 1990 beide deutsche Staaten wieder vereinigt wurden, wurden die Flugzeuge der Luftstreitkräfte der National Volksarmee in die Bundesdeutsche Luftwaffe integriert. So auch die von der Regierungsstaffel eingesetzten IL-62 der 4. Staffel des 44. Transportgeschwaders, die in der zivilen Bemalung der Interflug betrieben wurden. Drei Ilyushin IL-62 erhielten Kennungen der Bundeswehr und wurden als sogenannte Beamten-Shuttle von der Flugbereitschaft der Bundeswehr zum Transport von Beamten der Bundesministerien zwischen der alten bundesrepublikanischen Hauptstadt Bonn und der neuen Hauptstadt Berlin eingesetzt. So erhielt diese ehemals als DDR-SEP registrierte Il-62MK die militärische Kennung 11+22. Für den Einsatz als Shuttle zwischen Berlin und Bonn wurde die Erstklassen-Bestuhlung zugunsten einer engeren Bestuhlung umgerüstet, die übrige VIP-Ausstattung mit Hauptsalon und Schlafsalon blieb jedoch, wohl auch aus Budgetgründen, unverändert. Maßstab: 1:200
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Die Beech Aircraft Corporation wurde 1932 von Olive Ann und Walter Beech in Wichita, Kansas, gegründet. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs entwickelte das Unternehmen erfolgreiche Flugzeugfamilien wie die Bonanza und die King Air-Reihe, aus der schließlich die Modelreihe 1900 entstand. Das 19-sitzige Zubringerflugzeug entwickelte sich rasch zu einem Bestseller, auch aufgrund seiner Druckkabine und einer höheren Kabinendecke, in der man nun auch aufrecht gehen konnte – ein Novum seinerzeit in dieser Flugzeugklasse. Einer der größten Betreiber war US Airways Express, die regionale Tochtergesellschaft von US Airways. Nach der Auslieferung der ersten Flugzeuge im Jahr 1991 wurden in der Spitze bis zu 50 Flugzeuge von vier unabhängigen Fluggesellschaften betrieben, die unter der Marke US Airways Express operierten: Mesa Airlines mit Sitz in Arizona, Air Midwest mit Sitz in Kansas, CommutAir mit Sitz in New York und Colgan Air mit Sitz in Virginia. N124CJ wurde zunächst als N83306 von CommutAir für US Air betrieben, bevor sie 2003 von Colgan Air gekauft und umregistriert wurde. Maßstab: 1:200
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Die DC-7 wurde von 1953 bis 1958 von der Douglas Aircraft Company gebaut und war das letzte von Douglas hergestellte Passagierflugzeug mit Kolbenmotor. Insgesamt wurden 338 Exemplare gebaut, die in späteren Jahren zu Frachtflugzeugen oder Löschflugzeugen umgebaut wurden, wodurch viele Flugzeuge nach der Einführung von Düsenflugzeugen im Passagierverkehr noch eine neue Verwendung fanden. Die letzte DC-7 wurde schließlich erst im Jahr 2020 ausgemustert. Douglas begann mit der Entwicklung, nachdem American Airlines nach einem Passagierflugzeug angefragt hatte, das ohne Zwischenlandung die US-Ost- und Westküsten verbinden konnte. Basierend auf der DC-6 behielt die DC-7 die gleiche Spannweite bei, verlängerte den Rumpf um einen Meter und verwendete den 18-Zylinder-Motor Wright R-3350 mit 3.250 PS. Der Prototyp mit der Registration N301AA, die bereits den zukünftigen Eigentümer des Flugzeugs verriet, flog erstmals im Mai 1953. Die erste DC-7 wurde bereits im November desselben Jahres an American Airlines ausgeliefert und war mit First-Class-Sitzen für 65 Passagiere ausgestattet. Der Nonstop-Dienst zwischen New York und Los Angeles wurde am 29. November 1953 aufgenommen. Die Flugzeit betrug etwa acht Stunden, eine deutliche Verbesserung verglichen mit durchschnittlich zehn bis elf Stunden, die der direkte Vorgänger, die DC-6, einschließlich eines Tankstopps benötigte. Dies veranschaulicht auch, wie weit sich die Luftfahrt entwickelt hatte: Ende der 1940er Jahre benötigte eine DC-3 bis zu 17 Stunden, einschließlich drei Tankstopps, um die transkontinentale Reise zu bewältigen. N301AA blieb bis zum Frühjahr 1954 bei Douglas für weitere Tests, bevor sie ebenfalls an American Airlines als Flagship Texas ausgeliefert wurde. Maßstab: 1:200
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Mit einem außergewöhnlichem Design, das von der Öffentlichkeit aus mehr als 800 Einsendungen aus der ganzen Welt ausgewählt wurde, feiert airBaltic den Meilenstein zur Indienststellung der 50. Airbus A220-300 zur wachsenden Flotte der Fluggesellschaft. Die Lackierung repräsentiert die drei baltischen Staaten – Lettland, Estland und Litauen. Das Design ist von der Natur und den Menschen des Baltikums inspiriert. Es zeigt eine durch die Wolken schwebende Frau mit einer traditionellen Blumenkrone auf dem Kopf sowie Symbolen jedes baltischen Staates: den Marienkäfer für Lettland, die Schwalbe für Estland und den Storch für Litauen. Das besondere Design für den 50. Airbus A220-300 fängt den Spirit von airBaltic ein und fliegt mit der Heimat im Herzen der Zukunft entgegen. Maßstab: 1:200
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Johan Martin Schröder war ein Pionier der kommerziellen Luftfahrt in den Niederlanden. Selbst Pilot, gründete er 1958 Martin's Air Charter die erste Charterfluggesellschaft des Landes. Der allererste Flug mit dem damals einzigen Flugzeug, einer 11-sitzigen de Havilland Dove, führte von Amsterdam zur Mittelmeerinsel Mallorca. Ein Jahr später, im Jahr 1959, kaufte er die erste Douglas DC-3 - PH-MAA. Er blieb Eigentümer und Geschäftsführer bis zu seiner Pensionierung im Jahr 1998, 40 Jahre nach der Gründung seiner Fluggesellschaft. Am 2. Oktober 2024 verstarb Martin Schröder im Alter von 93 Jahren. Zum Gedenken an seine lebenslangen Leistungen für die kommerzielle Luftfahrt in den Niederlanden und weit darüber hinaus bringt Herpa ein Modell der ersten Douglas DC-3 von Martin's Air Charter mit der Kennung PH-MAA in einer limitierten Auflage heraus. Maßstab: 1:200
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Die 302. Staffel wurde am 1. Oktober 1974 aufgestellt und mit der F-4 Phantom ausgerüstet. Im Jahr 2019 wurden die Phantoms ausgemustert und die neue F-35 erhielt Einzug. Zur Feier ihres 50-jährigen Jubiläums wurde diese F-35 in einem speziellen Schema lackiert. Im Gegensatz zu den meisten F-35, die nur mit abgetönten Markierungen bemalt sind, ist diese Jubiläums-Lackierung mit dem Adler-Emblem der Einheit in seiner ursprünglichen blau-weiß-roten Form recht farbenfroh geworden. Der stilisierte Weißwedeladler enthält auch einen versteckten Hinweis auf die Staffelnummer: Der Flügel hat drei Federn, der Schwanz hat die Form einer Null und der Adler hat zwei Beine. Maßstab: 1:200
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Ursprünglich als kommerzielles Frachtflugzeug für den Transport schwerer Maschinen an entlegene Orte in der Sowjetunion ohne jegliche Infrastruktur konzipiert, entwickelte sich die IL-76 zu einer großen Flugzeugfamilie für kommerzielle und militärische Zwecke. Seit ihrer ersten Vorstellung im Jahr 1974 wurden mehr als 970 Exemplare gebaut. Im Vergleich zu früheren Versionen hat die IL-76MD-Variante eine größere Reichweite bei gleichzeitig höherem Gesamtgewicht. Das Triebwerk und die Systeme sind mit denen der Il-76M identisch. An der Zelle wurden strukturelle Änderungen vorgenommen, um eine höhere Nutzlast von bis zu 50 Tonnen aufnehmen zu können. Gleichzeitig wurde die interne Treibstoffkapazität durch Vergrößerung der Flügeltanks auf 117.000 Liter erhöht, was zu einer neuen Reichweite von 4.400 Kilometern bei maximaler Nutzlast führt. Diese IL-76MD wurde ursprünglich von den sowjetischen Luftstreitkräften 1986 in Dienst gestellt. Ab 1993 wurde sie als kommerzielles Frachtflugzeug für Veteran Avia und später Atlant-Sojus Airlines eingesetzt, bevor sie 2002 von der ukrainischen Luftwaffe erworben wurde. 76683 ist Teil der 25. Lufttransportbrigade und nach Oberstleutnant Oleksandr Ivanovych Bilyi benannt. Er war der Kommandant einer Il-76, die am 14. Juni 2014 beim Anflug auf den Flughafen Luhansk von einer russischen Boden-Luft-Rakete abgeschossen wurde. An Bord befanden sich neun Besatzungsmitglieder und 40 Fallschirmjäger. Posthum wurde diese IL-76 zu Ehren von Oleksandr Bilyi benannt. Maßstab: 1:200
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Die AN-72, NATO-Codename Coaler, wurde in den späten 1970er Jahren als Ersatz für den weit verbreiteten Turboprop-Transporter Antonov AN-26 entwickelt. Die Anordnung der Triebwerke vor und oberhalb der Tragflächen sorgt für das außergewöhnliche Aussehen des Transporters. Das Flugzeug nutzt den sogenannten Coanda-Effekt, der nach dem rumänischen Erfinder und Aerodynamik-Pionier Henri Coand? benannt ist: Die Triebwerksabgase werden über die gekrümmte Oberfläche des Flügels geblasen, wodurch mehr Auftrieb entsteht und das Flugzeug kürzere Start- und Landestrecken benötigt. Zu den zahlreichen Aufgaben der ukrainischen Nationalgarde gehören der Schutz der Staatsgrenzen, die Teilnahme an UN-Friedensmissionen, die Bekämpfung paramilitärischer oder terroristischer Organisationen und der Schutz kritischer Infrastrukturen wie Kraftwerke. Zusätzlich zu zahlreichen AN-26 Turpoprop-Transportern setzt die ukrainische Nationalgarde zwei Antonov AN-72 ein, die sie bei der Truppenversorgung und -verlegung im ganzen Land unterstützen. Maßstab: 1:200
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Seit 100 Jahren schweben die inzwischen zur Ikone gewordenen Goodyear Luftschiffe durch die Lüfte und faszinieren Zuschauer weltweit. Alles begann im Jahr 1925 mit der Pilgrim. Sie war das erste kommerzielle, nicht starre Luftschiff, das mit Helium geflogen wurde und in dessen Gondel zwei Besatzungsmitglieder und zwei Passagiere Platz fanden. Mit der Pilgrim startete der Einsatz von Luftschiffen für Werbezwecke. Seit den 1960er Jahren sind die blau-gelben Luftschiffe von professionellen Sportveranstaltungen in Nordamerika nicht mehr wegzudenken. Seit einigen Jahren wird das fliegende Wahrzeichen auch in Europa zunehmend eingesetzt. Wingfoot One war das erste von drei hochmodernen Luftschiffen, die von Luftschiffbau Zeppelin hergestellt wurden und am 23. August 2014 am Wingfoot Lake Airship Hangar in der Nähe des Hauptsitzes des Unternehmens in Akron, Ohio offiziell in Dienst gestellt wurde. Maßstab: 1:200
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Swiss International Air Lines Airbus A350-900 Wanderlust Die Schweizer Airline feiert die Ankunft ihres ersten Airbus A350 mit einer aufwändigen und liebevoll detaillierten Sonderlackierung. Die vielen einzelnen Motive erzählen Geschichten aus allen Landesteilen, die Themen reichen von Natur, Kultur, und Sport bis zur vielfältigen und langen Geschichte der Schweiz. So werden auf der Bemalung unter anderem bedeutende Städte wie Zürich, Bern, Basel, Genf, Luzern, Montreux, Locarno, St. Moritz und Wengen thematisiert. Weitere Illustrationen wie das Murmeltier, die Helvetia oder der durchbohrte Apfel von Wilhelm Tell vervollständigen die Arbeit des Künstlers Frédéric Siegel und wecken die Lust, die Vielfalt der Schweiz zu erleben – oder besser zu erwandern. The Swiss national airline is celebrating the arrival of its first Airbus A350 with an elaborate and lovingly detailed special livery. The many individual motifs tell stories from all parts of the country, covering topics ranging from nature, culture, and sports to Switzerland's diverse and long history. The livery features important cities such as Zurich, Bern, Basel, Geneva, Lucerne, Montreux, Locarno, St. Moritz, and Wengen, among others. Additional illustrations such as the marmot, Helvetia, and William Tell's pierced apple complete the work of artist Frédéric Siegel and inspire a desire to experience Switzerland's diversity.
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Mit ihrer offiziellen Indienststellung am 28.März 1960 war die auf DM-STA registrierte Ilyushin IL-18 die erste von insgesamt 16 Exemplaren diesen Typs in der Deutschen Demokratischen Republik. Sie wurde in blauer Lackierung und mit dem allseits bekannten Kranich von der Deutsche Lufthansa (Ost) betrieben. Der viermotorige Turboprop aus sowjetischer Produktion war über viele Jahre das Hauptflugzeugmuster und wurde für Flüge innerhalb des Ostblocks, so zum Beispiel nach Sofia oder Moskau, aber auch auf Langstrecken bis nach Havanna und Peking eingesetzt. Aufgrund von rechtlichen Streitigkeiten mit der parallel ebenfalls wieder ins Leben gerufenen Lufthansa in Westdeutschland wurde die ostdeutsche Lufthansa 1963 liquidiert und die Interflug, die als zweites Luftverkehrsunternehmen in der DDR zunächst mit Bedarfsflügen im Charterdienst betraut war, übernahm sämtliche Mitarbeiter, Flugzeuge und Streckenrechte als ab dann alleinige nationale Fluggesellschaft. So blieb DM-STA, später neu registriert als DDR-STA schließlich bis 1988 aktiv. Nach ihrer Außerdienststellung wurde sie auf dem Flughafen Leipzig-Halle abgestellt. Anfangs noch Bestandteil des Aeroparks, musste dieser der Erweiterung des Flughafengeländes weichen. 2012 präsentierte der Flughafen sie als restauriertes Ausstellungsstück und machte die IL-18 der Öffentlichkeit als wichtigen Teil der Luftfahrtgeschichte wieder zugänglich. Maßstab: 1:200
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Ab Ende 1958 erhielt Pan Am die modernisierte und leistungsgesteigerte Boeing 707-320 Intercontinental. Sie ermöglichte Pan Am Nonstopflüge von New York bis nach Frankfurt und Rom. Dies war ein bedeutender Fortschritt gegenüber früheren Modellen, die Zwischenstopps benötigten und ein maßgeblicher Grund wodurch Pan Am ihre führende Position im transatlantischen Luftverkehr festigen und ausbauen konnte. Jet Clipper Fleetwing war die vierte von 20 707-320 mit Pratt & Whitney JT4-Turbojet-Triebwerken und wurde 1959 in Dienst gestellt. Diese 1:200er Neuheit weist wie das Original eine bemalungstechnische Besonderheit auf: sie war eine der wenigen der ursprünglichen gelieferten 707-320, die parallel zur Einführung der damals revolutionären Boeing 747 noch kurz vor ihrer Ausmusterung im Jahr 1970 die leicht modernisierte Bemalung, mit dem auf nur noch Pan Am eingekürzten Schriftzug, erhielten. Maßstab: 1:200
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Mit der Auslieferung der ersten von fünf bei Boeing bestellten 707-400 mit Rolls Royce Conway-Triebwerken in März 1960 begann bei Lufthansa das Jetzeitalter. Der erste Flug einer 707 führte am 17. März von Frankfurt nach New York. Als viertes Exemplar wurde D-ABOF am 1. Oktober 1960 offiziell in Dienst gestellt und auf den Namen der Stadt München getauft. Nachdem sie 1977 ausgemustert wurde, wurde sie noch im selben Jahr zu einem Frachter umgebaut und blieb bis 1983 in Afrika als solcher aktiv. Anschließend diente sie noch, ihrer Tragflächen beraubt, als Attrappe für Feuerlöschübungen, bevor sie schließlich 1990 gänzlich verschrottet wurde. Diese Neuheit im Maßstab 1:200 trägt die ab 1967 eingeführte Bemalung mit dem Kranich im gelben Kreis am Leitwerk als auffälligstes Element. Erst im Jahr 2018 – ein halbes Jahrhundert später – wagte sich Lufthansa an eine Modernisierung des unverwechselbaren Leitwerksdesigns. Maßstab: 1:500
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Diese Retro-Lackierung mit den leuchtend orangenfarbenen Oberflächen ist den berühmten Testflugzeugen NB-52A und NB-52B nachempfunden und erinnert an die facettenreiche Geschichte und die ständige Weiterentwicklung der B-52. Seit 1957 wurden die NB-52-Flugzeuge als Startrampen für Experimentalflugzeuge wie das legendäre Hyperschallflugzeug X-15 verwendet oder es erfolgten Tests für neue Ausrüstungen zur Unterstützung des NASA-Space-Shuttle-Programms. Die letzten dieser speziellen Test-BUFFs, wie die B-52 von ihren Crews genannt wird (BUFF - Big Ugly Fat Fellow) wurden im Jahr 2004 ausgemustert. Mit der orangefarbenen Lackierung ehrt die 49th Test and Evaluation Squadron nicht nur diese früheren Versuchsflugzeuge, sondern symbolisiert auch die fortlaufende Modernisierung des strategischen Bombers. Obwohl die B-52H 1961 in Dienst gestellt wurde, ist sie nach wie vor ein Eckpfeiler der US-Luftstreitkräfte und soll bis mindestens 2050 einsatzbereit bleiben. Maßstab: 1:200
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Im Juli 2024 erhielt die kroatische Fluggesellschaft ihr erstes von insgesamt 15 bestellten Exemplaren des Airbus A220. Der erste Linienflug führte – aus historischen Gründen – von der kroatischen Hauptstadt Zagreb nach Frankfurt: 1992 führte der erste internationale Flug der damals neu gegründeten Airline ebenfalls zu dem größten deutschen Flughafen. Mit der Ankunft der ersten hochmodernen A220 konnte Croatia Airlines bereits ihre internationale Expansion fortsetzen. Sie fliegt derzeit 30 internationale Ziele an und unterstützt damit das Wachstum des Landes als beliebtes Urlaubsziel. Bis 2027 sollen die A220 die kom-plette aktuelle Flotte der nationalen Airline Kroatiens, bestehend aus A319, A320 und Q400, ablösen. Maßstab: 1:200
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Seit Frühjahr 2025 reist Borussia Dortmund im neuen "Mannschaftsairbus" von Eurowings zu ihren Auswärtsspielen. Schon die erste Version, die 2016 Premiere feierte und ebenfalls als Herpa-Modell erschienen war, sorgte über die Fußballszene hinaus für große Aufmerksamkeit. Der komplett in Schwarz-Gelb getauchte BVB-Airbus war ein Highlight an Flughäfen in ganz Europa. Als weltweit erste Airline widmete Eurowings Millionen Fußballfans im Jahr 2022 sogar ein eigenes Flugzeug: Am Design des "Fan-Airbus" waren BVB-Fans aktiv beteiligt und konnten mitentscheiden, welche Momente und Persönlichkeiten der BVB-Geschichte auf dem Flugzeug verewigt werden sollten. Auffällig bei dem jüngsten Design ist der in Mattlack gehaltene Schriftzug "BVB09", der sich über den gesamten Rumpf erstreckt. Mit dieser Neuheit von Herpa können Modell- und auch BVB-Fans nun Ihre Sammlung um ein weiteres Highlight in Schwarz-Gelb bereichern. Nach dem Metallmodell in 1:500 erscheint nun der "Mannschaftsairbus", eine Nummer größer im Maßstab 1:200, und das gleich in zwei Ausfertigungen: zum einen als hochdetailliertes Fertigmodell inklusive Fahrwerk, Gummireifen, Antennen und vielen weiteren Details, oder als kostengünstiges und nicht minder originalgetreues Steckmodell als Teil der Herpa SnapFit-Reihe. Since spring 2025, the German soccer team Borussia Dortmund has been traveling to its away games in the new Eurowings "Mannschaftsairbus" ("Team Airbus"). The first version, which celebrated its premiere in 2016 and was also released as a Herpa model, attracted a great deal of attention beyond the soccer scene. The BVB Airbus, completely bathed in black and yellow, was a highlight at airports throughout Europe. In 2022, Eurowings even became the first airline in the world to dedicate an aircraft to soccer fans: Fans were actively involved in the design of the "Fan Airbus" and were able to vote for which moments and personalities from the team's history should be immortalized on the aircraft. A striking feature of the latest livery is the "BVB09" lettering in matt paint, which extends over the entire length of the fuselage. With this new release from Herpa, collectors as well as Dortmund fans can enrich their collection with yet another highlight in black and yellow. Following the diecast metal model on 1/500, the new "Team Airbus" is now available in the larger 1/200 scale and in two versions: either as a highly detailed, fully-assembled model including landing gear, rubber tires, antennas, and many other details, or as an nicely-priced but equally authentic push-fit model as part of the Herpa SnapFit range.
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Mit der Indienststellung der ersten A321neo im September 2024 begann bei der niederländischen Fluggesellschaft die Modernisierung der Mittelstreckenflotte. Die Bestellung für bis zu 60 A320neo und A321neo wird zwischen KLM und ihrer Tochterunternehmen Transavia und Transavia France aufgeteilt. Sukzessive sollen alle Boeing 737 bei den drei Fluggesellschaften durch die wesentlich effizienteren Flugzeuge der A320neo-Familie ersetzt werden. Bei der niederländischen Airline werden die A321neo in einer Ein-Klassen-Bestuhlung mit 227 Sitzen ausgestattet. Zu den ersten Zielen gehörten unter anderem Berlin, Kopenhagen, Paris, Prag, Rom, Stockholm und Wien. Bei einer betriebsinternen Umfrage hatten sich die KLM-Mitarbeiter mehrheitlich dafür ausgesprochen, die A321neo-Flotte, mit der eine umfangreiche Transformation der Flotte begonnen wurde, nach Schmetterlingen zu benennen. Diese Neuheit im Maßstab 1:200 mit der Registration PH-AXE ist nach dem Landkärtchen benannt. Der Name des Falters beruht auf der Zeichnung der Flügelunterseiten, die mit einem Netz von Linien überzogen sind und an eine Landkarte erinnern. Maßstab: 1:200
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Die polnische Fluggesellschaft LOT hat in den letzten zwei Jahrzehnten enge Beziehungen zum brasilianischen Hersteller Embraer aufgebaut. Die Partnerschaft begann im Jahr 2004, als LOT den weltweit ersten Regionaljet vom Typ E170 in Empfang nahm. Seitdem hat sich die polnische Fluggesellschaft zum größten europäischen Betreiber der erfolgreichen ersten E-Jet-Familie von Embraer entwickelt und betreibt insgesamt 44 Exemplare aller vier Untervarianten. Die letzte Version, die bei LOT in Dienst gestellt wurde, war die E190. SP-LMA war die erste dieser zweitgrößten E-Jet-Variante, die 2018 eingeführt wurde. Alle acht betriebenen Flugzeuge sind mit 106 Sitzen in einer reinen Economy-Class-Konfiguration ausgestattet. Maßstab: 1:200
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Die polnische Fluggesellschaft LOT hat in den letzten zwei Jahrzehnten enge Beziehungen zum brasilianischen Hersteller Embraer aufgebaut. Die Partnerschaft begann im Jahr 2004, als LOT den weltweit ersten Regionaljet vom Typ E170 in Empfang nahm. Seitdem hat sich die polnische Fluggesellschaft zum größten europäischen Betreiber der erfolgreichen ersten E-Jet-Familie von Embraer mit nicht weniger als 44 Flugzeugen entwickelt. Ab 2011 erhielt LOT insgesamt sechzehn Flugzeuge des Typs E195, der größten E-Jet-Variante. SP-LNQ ist der neueste Zugang zur E195-Teilflotte und wurde im August 2024 bei LOT in Dienst gestellt. Das 2015 gebaute Flugzeug wurde ursprünglich an die brasilianische Fluggesellschaft Azul ausgeliefert, bevor es nun auf Strecken in ganz Europa zum Einsatz kam. Poland’s LOT has developed close ties with Brazilian manufacturer Embraer over the past two decades. The partnership started back in the year 2004, in which LOT took delivery of the world’s first E170 regional jet. Since then, the Polish airline has grown to be the largest European operator of Embraer’s successful first E-Jet family with no less than 44 aircraft on strength. From 2011 on, LOT received a total of sixteen E195 aircraft, the largest E-Jet variant. SP-LNQ is the latest addition to the sub-fleet of E195s, having entered service for LOT in August 2024. Built in 2015, it was originally delivered to Brazil’s Azul, before now serving on routes throughout Europe.
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In den 1950er und 1960er Jahren war De Havilland Canada (DHC) weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von STOL-Flugzeugen (Short Takeoff and Landing). Flugmuster wie die DHC-3 Otter, DHC-4 Caribou, DHC-5 Buffalo und DHC-6 Twin Otter waren bewährte und zuverlässige Flugzeuge, die abgelegene Orte erreichen konnten – mit oder ohne Landebahn. Mit dem rasanten Wachstum der kommerziellen Luftfahrt wurde ein Flugzeug gesucht, das kurze Strecken von kurzen Start- und Landebahnen und kleineren Flughäfen aus fliegen konnte, in der Hoffnung, die Überlastung der großen nationalen und internationalen Flughäfen zu verringern. So entstand die "Dash-7". Der Prototyp wurde vor 50 Jahren, am 5. Februar 1975, vorgestellt und flog erstmals am 27. März. Das viermotorige Flugzeug war für 50 Sitzplätze ausgelegt und konnte von Startbahnen oder unbefestigten Pisten mit einer Länge von weniger als 700 Metern starten. Neben dem Einsatz bei mehreren Zubringer-Airlines in Nordamerika wurden zahlreiche Flugzeuge für Fluggesellschaften auf der ganzen Welt hergestellt, die Strecken zu anspruchsvollen Flugplätzen bedienten, darunter Regionen in der Arktis, im Hochgebirge oder in den Tropen, die für größere Düsenflugzeuge ungeeignet waren. Heute sind nur noch 19 der 113 produzierten "Dash 7" im Einsatz. Allein sieben davon werden von Air Tindi betrieben. Die 1988 in Yellowknife, in den kanadischen Northwest Territories gegründete Fluggesellschaft verbindet abgelegene Gemeinden im Norden Kanadas und nutzt dabei die Robustheit und Zuverlässigkeit der DHC-7. Back in the 1950 and ‘60s, De Havilland Canada (DHC) was the global leader in the development and production of STOL (short takeoff and landing) aircraft. Aircraft such as the DHC-3 Otter, DHC-4 Caribou, DHC-5 Buffalo and DHC-6 Twin Otter were proven and reliable aircraft that could access isolated locations — with or without a runway. With the rapid growth of commercial aviation, an aircraft was sought to fly short distances from short runways and smaller airports, in the hopes of reducing congestion at major national and international airports. Thus, the "Dash 7" was born. The prototype was unveiled 50 years ago on February 5, 1975, and first flew on March 27. Configured for 50 seats, the four-engine aircraft could take off from runways or unprepared airstrips less than 700 meters (2,000 feet) long. In addition to seeing service with several commuter airlines throughout North America, numerous aircraft were produced for airlines around the globe that operated routes into challenging airfields, including arctic, mountainous or tropical regions unsuitable to support larger jet aircraft. Today, only 19 of the 113 "Dash 7s" produced remain in service. Alone seven of these are operated by Air Tindi. Founded in 1988 in Yellowknife, Northwest Territories, the airline connects remote communities across Canada’s North, making good use of the DHC-7’s ruggedness and reliability.
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In den 1950er und 1960er Jahren war De Havilland Canada (DHC) weltweit führend in der Entwicklung und Produktion von STOL-Flugzeugen (Short Takeoff and Landing). Flugmuster wie die DHC-3 Otter, DHC-4 Caribou, DHC-5 Buffalo und DHC-6 Twin Otter waren bewährte und zuverlässige Flugzeuge, die abgelegene Orte erreichen konnten – mit oder ohne Landebahn. Mit dem rasanten Wachstum der kommerziellen Luftfahrt wurde ein Flugzeug gesucht, das kurze Strecken von kurzen Start- und Landebahnen und kleineren Flughäfen aus fliegen konnte, in der Hoffnung, die Überlastung der großen nationalen und internationalen Flughäfen zu verringern. So entstand die "Dash-7". Der Prototyp wurde vor 50 Jahren, am 5. Februar 1975, vorgestellt und flog erstmals am 27. März. Das viermotorige Flugzeug war für 50 Sitzplätze ausgelegt und konnte von Startbahnen oder unbefestigten Pisten mit einer Länge von weniger als 700 Metern starten. Neben dem Einsatz bei mehreren Zubringer-Airlines in Nordamerika wurden zahlreiche Flugzeuge für Fluggesellschaften auf der ganzen Welt hergestellt, die Strecken zu anspruchsvollen Flugplätzen bedienten, darunter Regionen in der Arktis, im Hochgebirge oder in den Tropen, die für größere Düsenflugzeuge ungeeignet waren. Dagegen konnten nur eine Handvoll militärische Kunden gewonnen werden. Einer davon waren die kanadischen Streitkräfte. Zwischen 1979 und 1987 waren zwei als CC-132 bezeichnete Exemplare als Teil der 412. Transportstaffel auf dem kanadischen Stützpunkt im baden-württembergischen Lahr im Schwarzwald stationiert und beförderten hochrangige Passagiere sowie Fracht in Europa. Back in the 1950 and ‘60s, De Havilland Canada (DHC) was the global leader in the development and production of STOL (short takeoff and landing) aircraft. Aircraft such as the DHC-3 Otter, DHC-4 Caribou, DHC-5 Buffalo and DHC-6 Twin Otter were proven and reliable aircraft that could access isolated locations — with or without a runway. With the rapid growth of commercial aviation, an aircraft was sought to fly short distances from short runways and smaller airports, in the hopes of reducing congestion at major national and international airports. Thus, the "Dash 7" was born. The prototype was unveiled 50 years ago on February 5, 1975, and first flew on March 27. Configured for 50 seats, the four-engine aircraft could take off from runways or unprepared airstrips less than 700 meters (2,000 feet) long. In addition to seeing service with several commuter airlines throughout North America, numerous aircraft were produced for airlines around the globe that operated routes into challenging airfields, including arctic, mountainous or tropical regions unsuitable to support larger jet aircraft. In contrast, only a handful of military customers could be won over. One of these were the Canadian Armed Forces. Between 1979 and 1987, two aircraft designated CC-132 were stationed as part of the 412th Transport Squadron at the Canadian Forces Base Lahr in the Black Forest region in southwestern Germany, transporting high-ranking passengers and freight around Europe.
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