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PGA Express war eine Tochtergesellschaft von Portugália – kurz PGA –, die zwischen 2001 und 2015 eine Flotte von zwei Beechcraft 1900D auf Regionalstrecken zwischen Portugal und Spanien betrieb. Diese beiden Flugzeuge trugen die Kennzeichen CS-TMU "Castor" und eben CS-TMV "Esquilo". Diese portugiesischen Namen bedeuten "Biber" (Castor) bzw. "Eichhörnchen" (Esquilo) und folgen damit der Tradition von Portugália, ihre regionalen Turboprop-Flugzeuge nach einheimischen portugiesischen Wildtieren zu benennen. PGA Express was a subsidiary of Portugália – or PGA for short – that operated a fleet of two Beechcraft 1900D on regional routes between Portugal and Spain between 2001 and 2015. These two aircraft were registered CS-TMU "Castor" and CS-TMV "Esquilo". These Portuguese names translate to "Beaver" (Castor) and "Squirrel" (Esquilo), respectively, following Portugália's naming tradition for its regional turboprops after native Portuguese wildlife or animals.
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Damit sich Ihre neuen Pilatus Modelle (bisher erschienen: ArtNr 580274 & 580304) noch besser in der Vitrine präsentieren lassen, bieten wir nun diesen passenden Metallstand an. Maßstab: 1:72
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Die Aérospatiale SA.319 Alouette III ist ein leichter einmotoriger Mehrzweckhubschrauber des französischen Herstellers Sud Aviation, der späteren Aérospatiale. Inklusive der Lizenzproduktionen in Indien und der Schweiz wurden von der Feldlerche, so die Übersetzung von Alouette aus dem Französischen, seit 1959 über 2.000 Exemplare hergestellt. Die Fliegerstaffel der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen verfügt heute über dreizehn Hubschrauber für Transportaufgaben, der Beurteilung und Dokumentation bei Großeinsätzen sowie der Fahndung flüchtiger, der Auffindung vermisster oder der Rettung verunglückter Personen. Von 1972 bis 1979 wurden zwei Alouette III für diese Aufgaben eingesetzt. Fuhren die Streifenwagen der Polizei in NRW seinerzeit noch in den Farben Weiß/Grün, wurden die Rumpfunterseiten der Alouette zur besseren Erkennbarkeit zusätzlich in einem kräftigen Rotton lackiert. Sie hatten außerdem noch eine Anhaltekelle an Bord, um Fahrzeuge anhalten zu können. Mit einer Stoppuhr und einer Weg-Zeit-Berechnung konnte anhand von Markierungen auf den Autobahnen die Geschwindigkeit des Schwerlastverkehrs gemessen und gegebenenfalls geahndet werden. Auch wenn Wärmebildkameras oder hochauflösende Videobildsysteme noch Zukunftsmusik waren, erhöhten die Alouette dennoch deutlich die damaligen Fähigkeiten der Staffel. Maßstab: 1:72
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Die SA.319 Alouette III ist ein leichter einmotoriger Mehrzweckhubschrauber des französischen Herstellers Sud Aviation, der späteren Aérospatiale. Inklusive der Lizenzproduktionen in Indien und der Schweiz wurden von der Feldlerche, so die Übersetzung von Alouette aus dem Französischen, seit 1959 über 2.000 Exemplare hergestellt. Auch heute noch sind zahlreiche Exemplare aufgrund ihrer einfachen und robusten Bauweise sowie ihrer guten Flugsteuerung in militärischem und zivilem Einsatz. Die Alouette III mit dem Kennzeichen F-ZBAN begann ihre Karriere bei der französischen Luftwaffe im Jahr 1963. Nach ihrem Einsatz auf zwölf verschiedenen Stützpunkten kam sie 1981 zur Flotte der Groupement Hélicoptère de la Sécurité Civile (GHSC) in Chamonix. 2009 beendete sie dort ihren Einsatz und wurde dem Luft- und Raumfahrtmuseum in Le Bourget bei Paris übergeben. Insgesamt ist diese Alouette in ihren 28 Dienstjahren von 13.600 absolvierten Flugstunden allein für die GHSC 9.200 Stunden geflogen und hat mehr als 10.000 Menschen gerettet. Maßstab: 1:72
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Vor gut 50 Jahren, am 26.10.1973, startete der Alpha Jet zu seinem Erstflug. Der in deutsch-französischer Kooperation von den Firmen Dassault-Breguet und Dornier entwickelte Zweistrahler zeichnete sich durch eine hohe Zuverlässigkeit, hervorragende Flugeigenschaft und eine Wendigkeit aus, die noch heute bei Air Shows Begeisterung auslöst. Ob als Schulflugzeug, wie er beispielsweise in Frankreich und Belgien jahrzehntelang Verwendung fand, oder als leichter Jagdbomber, bei der er gleich in drei Geschwadern der deutschen Luftwaffe ab 1979 zum Einsatz kam – beide Aufgaben vereinte der Alpha Jet in einem kompakten Format. Als Neuheit erscheint zunächst der erste Prototyp, der ab 1973 umfangreiche Tests absolvierte, in seiner außergewöhnlichen Bemalung mit den Hoheitsabzeichen beider Partnerländer. Heute ist dieses Flugzeug im Dornier Museum in Friedrichshafen am Bodensee erhalten und ausgestellt. Maßstab: 1:72
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1978 startete die United States Navy das VTX-TS Advanced Trainer Program, um einen Ersatz für die T-2 Buckeye und TA-4 Skyhawk Trainer zu finden. Dassault und Dornier taten sich mit Lockheed zusammen, um eine auf die Marine zugeschnittene Version des damals brandneuen Alpha Jet anzubieten. Im September 1980 wurde Alpha Jet A58 in die Vereinigten Staaten überführt und unternahm eine Tour zu mehreren Marinebasen, wo sie von mehr als 70 Navy- und Air Force-Ausbildern auf verschiedenen Einsätzen geflogen und bewertet wurde. Trotz des Lobs von Piloten und Bodenpersonal für hervorragende Flugeigenschaften, niedrigen Treibstoffverbrauch und einfache Wartung, verlor der zweistrahlige Alpha Jet schließlich gegen die einmotorige T-45 Goshawk, die von British Aerospace ins Rennen geschickt und schließlich von McDonnell Douglas in Lizenz hergestellt wurde. Obwohl der Zuschlag nicht erteilt wurde, stellte der noch im Entstehen begriffene Alpha Jet schon früh seine Leistungsfähigkeit unter Beweis. Im Rückblick auf 50 Jahre Alpha Jet bleibt der VTX-TS-Wettbewerb ein interessantes Kapitel in der langen Karriere des deutsch-französischen Trainers und leichten Jagdbombers. Maßstab: 1:72
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Zunächst ab 1959 als Jagdgeschwader 72 auf dem Fliegerhorst Leck zwischen Flensburg und der Nordseeküste aufgestellt und mit F-86 Sabre Jägern ausgestattet, wurde das Geschwader 1964 nach Oldenburg verlegt und erhielt dort als Jagdbombergeschwader 43 eine neue Rolle. Um den Zusammenhalt und die Kooperationsfähigkeit der Luftstreitkräfte der verschiedenen NATO-Mitgliedsländer zu stärken, fand im Jahr 1961 im englischen Woodsbridge erstmals ein noch recht kleines Treffen dreier Staffeln statt. Bei dieser ersten Übung führten alle Teilnehmer zufällig einen Tiger im Wappen, wodurch Tiger Meet als Name für das zukünftig jährliche Treffen aufkam. Mit einem Augenzwinkern bewarb sich 1962 die damals 2. Staffel des Jagdgeschwaders, genannt die Füchse, um eine Aufnahme in die Tiger Meet Association, obwohl ihr Staffeltier ganz klar keine Raubkatze darstellte. Die Mitgliedschaft wurde dennoch von den anderen Einheiten anerkannt und auch von den Füchsen fortgeführt, nachdem sie zwei Jahre später als nunmehr 1. Staffel des neuen JaBoG 43 neu aufgestellt wurden. Beim Tiger Meet im englischen Fairford im Juli 1991 nahm die Staffel mit dieser Sonderlackierung noch ein letztes Mal teil, bevor sie 1992 im Zuge der allgemeinen Entspannung nach dem Fall des Eisernen Vorhangs aufgelöst wurde. Maßstab: 1:72
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Das 306. Geschwader wurde ursprünglich im Jahr 1953 auf dem Luftwaffenstützpunkt Volkel aufgestellt und setzte zunächst Republic F-84 Thunderjet-Jagdbomber ein. Nach der Umstellung auf die RF-84 Thunderflash drei Jahre später fungierte die Einheit während des größten Teils ihrer Dienstzeit als reines Aufklärungsgeschwader. In den 1960er Jahren erhielt die Einheit RF-104 Starfighter und schließlich, im Jahr 1984, F-16 Fighting Falcons, die mit extern angebrachten Aufklärungsbehältern ausgestattet waren. Nachdem sie 2002 ihre Aufklärungsfunktion verloren hatte, wurde die 206. Staffel zur F-16-Umschulungseinheit, bis sie 2010 aufgelöst wurde. Nach der Entscheidung der Königlich-Niederländischen Luftwaffe, unbemannte Luftfahrzeuge vom Typ MQ-9 für Überwachungs- und Angriffseinsätze anzuschaffen, wurde die 206. Staffel auf dem Luftwaffenstützpunkt Leeuwarden reaktiviert. Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der Einheit im Jahr 2023 erhielt die erste MQ-9 eine Sonderlackierung auf ihren Leitwerken, die den Falken aus dem Wappen der Einheit zeigt wie auch die Silhouetten aller Flugzeuge darstellt, die das Geschwader im Laufe seiner sieben Jahrzehnte im Dienst eingesetzt hat. 306 Squadron was originally set up back in 1953 at Volkel Air Base, operating Republic F-84 Thunderjet fighter-bombers. After converting to the RF-84 Thunderflash three years, the unit was a dedicated reconnaissance squadron for most of its career. In the 1960’s, the unit received RF-104 Starfighters and ultimately, in 1984, received F-16 Fighting Falcons outfitted with reconnaissance pods. After losing its reconnaissance role in 2002, 206 Squadron became the F-16 conversion unit being disbanded in 2010. Following the decision by the Royal Netherlands Air Force to purchase MQ-9 unmanned aerial vehicles (UAVs) for the surveillance and attack roles, 206 Squadron was reactivated at Leeuwarden Air Base. To commemorate the unit’s 70th anniversary in 2023, the first MQ-9 received a special livery on its stabilizers, showcasing the hawk from the unit’s emblem and also depicting silhouettes of all past aircraft operated by the squadron during its seven decades of service.
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Während die meisten Airbus A319 und A320 im Rahmen von Wet-Lease-Verträgen an andere Airlines, vor allem Ferienfluggesellschaften, vermietet sind, fliegen die E190 und A220 von Bulgaria Air in der vollständigen Lackierung der Fluggesellschaft und auf ihrem eigenen Linienstreckennetz in ganz Europa. Alle vier E-Jets tragen in ihren Registrierungen die Namen der größten Städte Bulgariens, wie beispielsweise LZ-SOF für Sofia, die Hauptstadt und zugleich größte Stadt des osteuropäischen Landes. Herpa SnapFit-Modelle sind mit wenigen Handgriffen ohne Kleber oder sonstiges Werkzeug zusammengebaut. Ein Display-Stand wird mitgeliefert. Whereas most of the Airbus A319 and A320 are wet-leased to other airlines, mainly leisure carriers, Bulgaria Air’s E190s and A220s operate in the airline’s full livery and on their own scheduled route network throughout Europe. All four E-Jets bear the name of the largest cities in Bulgaria in their registrations, such as LZ-SOF for Sofia, capital and largest city of the Eastern European country. Herpa SnapFit models can be assembled in a few simple steps without glue or other tools. A display stand is included.
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Bulgaria Air Airbus A320 Nach dem Zusammenbruch der Balkan Bulgarian Airlines im Jahr 2002 wurde Bulgaria Air im selben Jahr als neue nationale Fluggesellschaft für das südosteuropäische Land gegründet. Heute betreibt sie eine gemischte Flotte aus Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen aus Embraer E190, A220 und der A320-Familie. Zu letzteren gehören derzeit vier A320, die häufig im Charterbetrieb auf Urlaubsflügen in ganz Europa und dem Nahen Osten eingesetzt werden. SnapFit-Modelle von Herpa überzeugen mit einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis. Sie werden mit einem Display-Stand geliefert und sind mit wenigen Handgriffen ohne Kleber oder sonstige Werkzeuge zusammengebaut. After the collapse of Balkan Bulgarian Airlines in 2002, Bulgaria Air was formed the same year as the new flag carrier for the Southeastern Europe country. Today it operates a mixed fleet of short- and medium-range Embraer E190, A220 and A320 family aircraft. Among the latter are currently four A320s often used for charter work on leisure routes throughout Europe and the Middle East. Herpa SnapFit models shine with an unbeatable value for money. They come with a display stand and can be assembled in a few simple steps without the need for glue or other tools.
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Seit 2022 sind 16 Dreamliner des Typs 787-9 in die umfangreiche Flotte der Lufthansa aufgenommen worden, und mindestens zehn weitere sollen in Kürze hinzukommen. Da einige der ursprünglich ausgelieferten 787, darunter die D-ABPA Berlin, an andere Fluggesellschaften innerhalb der Lufthansa Group abgegeben werden, wurde eine neue Auflage unter einer neuen Artikelnummer sowie mit einer neuen Registrierung und einem neuen Namen erforderlich. Diese neue Auflage ist nach dem Hauptstandort der Lufthansa – Frankfurt am Main – benannt. Herpa SnapFit-Modelle sind mit wenigen Handgriffen ohne Kleber oder sonstiges Werkzeug zusammengebaut. Ein Display-Stand wird mitgeliefert. 16 787-9 Dreamliners have entered Lufthansa’s vast fleet since 2022, with at least ten more to enter the fleet shortly. As some of the originally delivered 787s will be transferred to other airline members of the Lufthansa Group, including D-ABPA, a new run under a new item number and with a new registration and name became necessary. This new edition is named after Lufthansa’s main base – Frankfurt. Herpa SnapFit models can be assembled in a few simple steps without glue or other tools. A display stand is included.
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Das erste von sieben brandneuen, hochmodernen Airbus A220-Flugzeugen traf im Juni 2023 in Bulgarien ein. Bis 2025 ist die Flotte auf fünf A220-300 und zwei Exemplare der kürzeren A220-100-Variante angewachsen. Alle A220 tragen die Namen großer europäischer Städte, die ab Sofia bedient werden, wie zum Beispiel LZ-ROM für Rom, LZ-LON für London – oder im Falle dieser 1:200-SnapFit-Neuheit LZ-FRA für Frankfurt. SnapFit-Modelle von Herpa überzeugen mit einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis. Sie werden mit einem Display-Stand geliefert und sind mit wenigen Handgriffen ohne Kleber oder sonstigen Werkzeugen zusammengebaut. Maßstab: 1:200
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1967 revolutionierte Braniff International aus dem US-Bundesstaat Texas die kommerzielle Luftfahrt mit ihrer radikalen neuen Farbgebung – oder besser Farbgebungen. Nachdem beim ursprünglich eingeführten Dunkelblau der Braniff-Schriftzug am Rumpf bei schlechten Lichtverhältnissen kaum zu lesen war, wurde die Farbe etwas aufgehellt und 1967 offiziell als Solid New Dark Blue eingeführt. Im Vergleich zu den vielen kräftigen Farben auf anderen Braniff-Flugzeugen wurde das Neue Dunkelblau als zu dezent eingestuft und lediglich auf zehn Flugzeugen angewandt, darunter auch auf dieser 727-200. SnapFit-Modelle von Herpa überzeugen mit einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis. Sie werden mit einem Display-Stand geliefert und sind mit wenigen Handgriffen ohne Kleber oder sonstigen Werkzeugen zusammengebaut. Maßstab: 1:200
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1967 revolutionierte Braniff International aus dem US-Bundesstaat Texas die kommerzielle Luftfahrt mit ihrer radikalen neuen Farbgebung – oder besser Farbgebungen. Nicht weniger als 15 verschiedene Farben sollten für Aufmerksamkeit und Sympathie bei den Passagieren sorgen. Den Auftakt zu einer neuen Serie von Braniff-Modellen bilden zwei Boeing 707 in sanftem Beige (Art.Nr. 614023) und leuchtendem Limettengrün (Art.Nr. 614009). Weitere Farben und Flugzeugtypen werden folgen. Maßstab: 1:144
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1967 revolutionierte Braniff International aus dem US-Bundesstaat Texas die kommerzielle Luftfahrt mit ihrer radikalen neuen Farbgebung – oder besser Farbgebungen. Nicht weniger als 15 verschiedene Bemalungen sollten für Aufmerksamkeit und Sympathie bei den Passagieren sorgen. Rot sollte eine der beliebtesten Farben werden, die bei nicht weniger als 17 Flugzeugen auflackiert wurde, darunter bei sieben 727-Dreistrahlern. SnapFit-Modelle von Herpa überzeugen mit einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis. Sie werden mit einem Display-Stand geliefert und sind mit wenigen Handgriffen ohne Kleber oder sonstigen Werkzeugen zusammengebaut. Maßstab: 1:200
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1967 revolutionierte Braniff International aus dem US-Bundesstaat Texas die kommerzielle Luftfahrt mit ihrer radikalen neuen Farbgebung – oder besser Farbgebungen. Nicht weniger als 15 verschiedene Farben sollten für Aufmerksamkeit und Sympathie bei den Passagieren sorgen. Den Auftakt zu einer neuen Serie von Braniff-Modellen bilden zwei Boeing 707 in sanftem Beige (Art.Nr. 614023) und leuchtendem Limettengrün (Art.Nr. 614009). Weitere Farben und Flugzeugtypen werden folgen. Maßstab: 1:144
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Die DC-4 mit der Kennung HB-ILA war die erste von insgesamt fünf, die zwischen 1946 und 1952 an Swissair geliefert wurden. Die große Reichweite der viermotorigen Maschine ermöglichte Flüge zwischen Europa und Nordamerika. Gleich nach der Auslieferung der Genève am 24. November 1946 nahm die Schweizer Airline den Liniendienst nach New York auf. Dieses Modell der Herpa-Snap-Fit-Reihe trägt die Zwei-Streifen-Bemalung, die ab 1950 eingeführt wurde. Maßstab: 1:125
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1967 revolutionierte Braniff International aus dem US-Bundesstaat Texas die kommerzielle Luftfahrt mit ihrer radikalen neuen Farbgebung – oder vielmehr Farbgebungen. 1970 erhielt Braniff ihre erste Boeing 747, die sie vor allem auf den Routen Dallas-Honolulu und Dallas-London einsetzte. Die Jumbo-Jets der Flotte wurden allesamt im auffälligen Orange lackiert, was ihnen schnell den Spitznamen Big Pumpkins (große Kürbisse) einbrachte. Maßstab: 1:250
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Deutschlands zweitälteste Fluggesellschaft betreibt derzeit eine Flotte von acht Embraer E190, die im Rahmen von Wet-Lease-Verträgen oder für Charter-Kunden zum Einsatz kommen. Neben Charter-Flügen für Unternehmen und professionellen Sportvereinen, unterstützt German Airways renommierte Fluggesellschaften mit ihren Flugzeugen und Crews. Binter Canarias, Luxair oder auch die niederländische KLM gehören zum Kundenkreis. Nun erscheint ein Modell der Airline im Großformat im Maßstab 1:100 als Teil der Herpa SnapFit-Reihe. Maßstab: 1:100
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Insgesamt 16 Dash 8 werden von Eastern Australia Airlines unter der QantasLink-Marke betrieben und bedienen von ihren drei Basen in Sydney, Melbourne und Adelaide über 30 Städte und Gemeinden, hauptsächlich in den östlichen Teilen des riesigen Landes. Snap-Fit-Modelle von Herpa glänzen mit einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis. Sie werden mit einem Display-Stand geliefert und sind mit wenigen Handgriffen ohne Kleber oder sonstigen Werkzeugen zusammengebaut. Maßstab: 1:100
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Die Dash 8 spielt bei der griechischen Fluggesellschaft eine wichtige Rolle, da sie Flüge zu und zwischen kleineren Inseln ermöglicht, die sonst von größeren Jets nicht bedient werden können. Trotz ihres Alters – SX-BIP wurde ursprünglich 1992 für die US-amerikanische Fluggesellschaft Mesaba Airlines gebaut – erfüllt sie bis heute ihre Aufgabe zuverlässig. 2003 erreichte sie zum ersten Mal griechischen Boden und stand bereits für die beiden Vorgänger der heutigen Olympic Air – Olympic Aviation und Olympic Airlines – im Einsatz. Maßstab: 1:100
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Air New Zealand betreibt derzeit insgesamt 52 Flugzeuge für ihre Kurzstrecken-Inlandsverbindungen. Neben 29 ATR-72 sind 23 Dash 8 Turboprops im Einsatz. Eine davon, ZK-NEM, trägt die beliebte komplett schwarze Variation der Grundlackierung, die erstmals zur Unterstützung der All Black genannten neuseeländischen Rugby-Nationalmannschaft eingeführt wurde. Snap-Fit-Modelle von Herpa glänzen mit einem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis. Sie werden mit einem Display-Stand geliefert und sind mit wenigen Handgriffen ohne Kleber oder sonstigen Werkzeugen zusammengebaut. Maßstab: 1:100
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2021 zunächst als Eurowings Discover aufgestellt, bediente der Eurowings-Ableger mit einer Flotte aus Airbus A330 touristische Fernziele in Nordamerika, der Karibik und in Afrika. Kurze Zeit später wurden weitere touristische Ziele, zum Beispiel zu den Kanarischen Inseln, an Eurowings Discover übertragen, wozu erste Mittelstreckenjets vom Typ A320 die Flotte ergänzten. Zur klareren Abgrenzung von Eurowings, die sich nunmehr auf das Low-Cost-Segment konzentriert, trennte Konzernmutter Lufthansa die Ferienflieger-Sparte ab und stellte sie inklusive eigenständigem Branding neu als Discover Airlines auf. Inzwischen zählen für die Langstrecken neben 13 A330 auch zwölf A320 zur Discover-Flotte, die beliebte touristische Ziele rund ums Mittelmeer aber auch in Skandinavien anfliegen. Maßstab: 1:200
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2023 frischte die in Dubai beheimatete Airline nach 24 Jahren ihre Bemalung auf. Die Flagge am Heck und am Leitwerk erhielt einen 3D-Effekt und der Emirates-Schriftzug am Rumpf wurde erheblich vergrößert. Die Triple Seven gesellt sich nun zum Airbus A380, der unter der Artikelnummer 614054 bereits mit dem überarbeiteten Farbschema erhältlich ist. © 2024 Emirates Group Maßstab: 1:200
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