Modellbahn Spur N
Ausführung als Museumsmaschine, Bewegliche Heusinger-Steuerung mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 134 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Variante mit Ölfeuerung, Freier Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk Beheimatung Rbd Erfurt, Bw Saalfeld, Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstandsund Triebwerksbeleuchtung mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 141 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Dampflokomotive 001 168-4, DB Epoche: IV Dampflokomotive 001 168 der Deutschen Bundesbahn. Formvariante! - Variante mit DB-Reflex-Lampen - Ausführung in den letzten Betriebsjahren Anfang der 1970er-Jahre - Mit geschlossener Frontschürze - Witte-Windleitbleche - Einsatz im hochwertigen Schnellzugverkehr - Tender 2’2’ T 34 - Freier Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk Die Zweizylindermaschinen der Baureihe 01 gelten als die ersten Schnellzuglokomotiven, die nach den Einheitsbauprogramm entstanden sind. Die ursprüngliche Ausführung mit den großen Wagner-Windleitblechen und den Luft- und Speisepumpen in den Rauchkammernischen behielt die DR nach dem 2. Weltkrieg bei. Die DB verlegte sie dagegen im Laufe der Zeit in die Fahrzeugmitte und erreichte dadurch eine bessere Sicht auf die Strecke. Fast gleichzeitig tauschte sie die großen Windleitbleche gegen jene der Bauart Witte und änderte die Umlaufbleche zum großen Teil. Die ersten Baulose waren mit Vorlaufrädern von 800 mm Durchmesser ausgestattet und für 120 km/h zugelassen. Ab 01 102 benutzte man Vorlaufräder von 1.000 mm und verstärkte Bremsen, wodurch die zugelassene Höchstgeschwindigkeit auf 130 km/h hinaufgesetzt werden konnte. Bis zum Jahr 1939 liefen die Maschinen mit den genieteten Tendern der Bauart 2‘2‘ T 32. Nach diesem Zeitpunkt erhielten die Neuablieferungen die geschweißten Tender 2‘2‘ T 34, die bereits im Dienst stehenden Lokomotiven wurden nach und nach entsprechend umgerüstet. Schnittstelle: Next18 Länge über Puffer 150 mm Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 2 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Mit wartungsfreiem Glockenankermotor, Vorbildgetreuer Durchblick zwischen Kessel und Fahrwerk, Mit zierlichen Leitungen am Kesse mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 69 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Feine Vor- und Nachlaufräder mit durchbrochenen Speichen mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 87 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Vorlaufräder mit Speichen, Ausführung mit Windleitblechen mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEM651 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 144 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Ausführung mit Wannentender, Vorlaufradsatz mit Scheibenräder mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle NEM651 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 144 mm Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 2 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192mm
Lieferbar
Dampflokomotive 62 005, DB Dampflokomotive 62 005 der Deutschen Bundesbahn. - Ausführung mit Witte-Windleitblechen - Betriebszustand: 1954/55 Alle sechs Dampflokomotiven der Baureihe 62 zog die Deutsche Bundesbahn Anfang der 1950er-Jahre beim Betriebswerk Krefeld zusammen. Von hier aus waren sie bis zu ihrer Ausmusterung im Personenzugverkehr auf Hauptstrecken eingesetzt. Länge über Puffer 107 mm Beleuchtung: Glühbirne Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 064 305-6, DB Epoche: IV Dampflokomotive 064 305 der Deutschen Bundesbahn. - Nachbildung der Version mit geschweißten Wasserkästen - Das Modell ist werkseitig mit einem fest eingelöteten Digitaldecoder ausgestattet Die Tenderlokomotiven der Baureihe 64 wurden ab 1926 von der Deutschen Reichsbahn Gesellschaft entwickelt. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben 278 Maschinen bei der DB. Hier waren sie vorwiegend im Personen- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken im Einsatz. Länge über Puffer 78 mm Beleuchtung: Glühbirne Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 64 1455-1, DR Dampflokomotive 64 1455 der Deutschen Reichsbahn. - Ausführung mit genieteten Wasserkästen - Nachlaufradsatz mit Scheibenrädern - Beheimatung Rbd Magdeburg, Bw Salzwedel - Das Modell ist werkseitig mit einem fest eingelöteten Digitaldecoder ausgestattet Die Einheits-Personenzugtenderlokomotiven der Baureihe 64 wurden ab 1926 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft entwickelt. Bei der Deutschen Reichsbahn (DR) waren zum 1. Juli 1950 genau 129 Lokomotiven im Unterhaltungsbestand gelistet. 64 1455 wurde 1972 vom Bw Jerichow an das Bw Salzwedel abgegeben. Dort war sie vor Sonderzügen für die Abschiedsfahrten von 24 009 bzw. 37 1009 eingesetzt, die beide Loks gemeinsam bespannten. Länge über Puffer 78 mm Beleuchtung: Glühbirne Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Dampflokomotive 38 3713, DRG Epoche: II Dampflokomotive 38 3713 der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. - Das Modell ist werkseitig mit einem fest eingelöteten Digitaldecoder ausgestattet - Ausführung in olivgrüner Lackierung - Kessel ohne Windleitbleche Für die gestiegenen Anforderungen im Personenzug- und Schnellzugverkehr entwickelte die Preußische Staatsbahn die Personenzuglokomotive der Gattung P8. Von dieser vielfach verwendbaren dreifach gekuppelten Maschine wurden allein von deutschen Fabriken bis 1923 über 3.700 Exemplare gebaut. Die später als Baureihe 38 10–40 bezeichnete Dampflok leistete 880 kW, wog samt Tender mit vollen Vorräten etwa 130 t und durfte vorwärts 100 km/h und rückwärts 50 km/h fahren. Die Umlackierung des großen Lokomotivbestandes der DRG auf die neue Standard-Farbgebung schwarz/rot zog sich naturgemäß hin. Dem entsprechend präsentierten sich viele Maschinen bis ca. 1930 in der bis 1926 gültigen olivgrün/rotbraun/schwarzen Farbgebung, waren jedoch bereits neu beschildert. Länge über Puffer 122 mm Beleuchtung: Glühbirne Angetriebene Achsen: 3 Anzahl Haftreifen: 2 Befahrbarer Mindestradius: 192 mm
Vorbestellung
Diesellokomotive 112 303 der Deutschen Reichsbahn. Update! Erstmals mit Next18-Schnittstelle und Next18-Sounddecoder Mit vorbildgerechten Soundfunktionen In bordeauxroter Farbgebung Metalldruckguss-Fahrgestell Versuchsweise rüstete die Deutsche Reichsbahn in der ehemaligen DDR 1972 zunächst drei Exemplare der Baureihe 110 mit einem 1.200-PS-Dieselmotor aus, was sich auch im Schnellzugdienst ausgezeichnet bewährte. Das Strömungsgetriebe wurde wie andere Bauteile entsprechend angepasst. Zwischen 1981 und 1990 erfolgten weitere Umbauten (ca. 500 Lokomotiven) auf 1.200 PS (883 kW) im Raw Stendal unter Verwendung der Motoren 12 KVD 18/21 AL-4 und AL-5. Diese Lokomotiven wurden als Baureihe 112 bezeichnet. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Anzahl angetriebene Achsen: 4 Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Elektrik Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED Digital-Decoder Next18 mit Sound Decoder-Typ MX659N18 zusätzliche Lichtfunktion Länge über Puffer: 87 mm
Lieferbar
Diesellokomotive 212 055 der Deutschen Bahn.In verkehrsroter LackierungFein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten SteckteilenFreier FührerhausdurchblickBremsbacken exakt auf RadlaufebeneFeinste Griffstangen und AuftritteDie Baureihe 212 gilt als direkte Unterbaureihe der V 100, wurde sie doch nach deren Entwicklungsanforderungen gebaut. Lediglich ein stärkerer Motor mit 993 kW fand in der Maschine Verwendung. Von 1962 bis 1965 als BR V 100.20 in Dienst gestellt, war sie im Gegensatz zur im Nebenbahndienst eingesetzten V 100.10 auch für den Haupt- und Steilstreckendienst vorgesehen. Die Lokomotiven galten als sehr robust und zuverlässig, sie erreichte hohe, störungsfreie Laufleistungen. In nahezu ganz Deutschland waren die Maschinen verbreitet. Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 77 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192 mm
Lieferbar
Diesellokomotive 212 055 der Deutschen Bahn.In verkehrsroter LackierungFein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten SteckteilenFreier FührerhausdurchblickBremsbacken exakt auf RadlaufebeneFeinste Griffstangen und AuftritteIm Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder SchlusslichtMit schaltbarer FührerstandsbeleuchtungDie Baureihe 212 gilt als direkte Unterbaureihe der V 100, wurde sie doch nach deren Entwicklungsanforderungen gebaut. Lediglich ein stärkerer Motor mit 993 kW fand in der Maschine Verwendung. Von 1962 bis 1965 als BR V 100.20 in Dienst gestellt, war sie im Gegensatz zur im Nebenbahndienst eingesetzten V 100.10 auch für den Haupt- und Steilstreckendienst vorgesehen. Die Lokomotiven galten als sehr robust und zuverlässig, sie erreichte hohe, störungsfreie Laufleistungen. In nahezu ganz Deutschland waren die Maschinen verbreitet. Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 77 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive Re 4/4 II 11214 der Schweizerischen Bundesbahnen. Feine Scheibenwischer als Ätzteil Filigrane Ausführung der Stromabnehmer Geschlossene Schienenräumer beiliegend Z21 Führerstand verfügbar Die Re 4/4 II sind Universallokomotiven und kommen dementsprechend vor Reise- und Güterzügen zum Einsatz. Schwere Züge werden meist in Doppeltraktion zusammen mit einer Re 6/6 befördert. Die Loks der Re 4/4 II stellen mit 277 abgelieferten Maschinen die größte Triebfahrzeugserie der SBB dar und wurden in den Jahren 1964 bis 1985 beschafft. Mit einer Leistung von 4.700 kW erreicht die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive 421 389 der Schweizerischen Bundesbahnen.Neukonstruktion 2024!Feine Scheibenwischer als ÄtzteilAusführung mit KlimaanlageFiligrane Ausführung der Stromabnehmer für CH und DVorbild auch in Deutschland im EinsatzGeschlossene Schienenräumer beiliegendZ21 Führerstand verfügbarDie Lokomotiven der Re 421 werden im Grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der Schweiz und Deutschland eingesetzt. So verkehren die farbenfrohen Lokomotiven beispielsweise entlang der Rheintalbahn mit langen KLV Zügen. Das Modell trägt, wie das Vorbild, hierzu zwei unterschiedliche Stromabnehmer für den Einsatz in der Schweiz und in Deutschland. Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 96 mm Beleuchtung mit LED Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive Re 421 394 der Schweizerischen Bundesbahnen. Mit „Zürich–München‟ Werbebeklebung Filigrane Ausführung der Stromabnehmer für CH und D Geschlossene Schienenräumer beiliegend Z21 Führerstand verfügbar Zwischen Zürich HB und München Hbf werden seit dem Jahr 2021 täglich sechs Verbindungen mit einer Fahrzeit von 3,5 Stunden angeboten. Grund für die Beschleunigung ist der Lückenschluss der Elektrifizierung im Teilabschnitt der Deutschen Bahn zwischen Geltendorf und Lindau. Um darauf Aufmerksam zu machen, hat SBB Personenverkehr zwei seiner Re 421-Lokomotiven in ein dunkelblaues Werbekleid gehüllt. Vorzugsweise sind die Lokomotiven zwischen Zürich HB–Lindau und Zürich HB–Singen im Einsatz. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive Re 4/4 II 11214 der Schweizerischen Bundesbahnen. Feine Scheibenwischer als Ätzteil Filigrane Ausführung der Stromabnehmer Geschlossene Schienenräumer beiliegend Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Z21 Führerstand verfügbar Die Re 4/4 II sind Universallokomotiven und kommen dementsprechend vor Reise- und Güterzügen zum Einsatz. Schwere Züge werden meist in Doppeltraktion zusammen mit einer Re 6/6 befördert. Die Loks der Re 4/4 II stellen mit 277 abgelieferten Maschinen die größte Triebfahrzeugserie der SBB dar und wurden in den Jahren 1964 bis 1985 beschafft. Mit einer Leistung von 4.700 kW erreicht die Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Führerstandsbeleuchtung digtal schaltbar Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Digital-Decoder: Next18 mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive 421 389 der Schweizerischen Bundesbahnen.Neukonstruktion 2024!Feine Scheibenwischer als ÄtzteilAusführung mit KlimaanlageFiligrane Ausführung der Stromabnehmer für CH und DVorbild auch in Deutschland im EinsatzGeschlossene Schienenräumer beiliegendIm Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungZ21 Führerstand verfügbarDie Lokomotiven der Re 421 werden im Grenzüberschreitenden Verkehr zwischen der Schweiz und Deutschland eingesetzt. So verkehren die farbenfrohen Lokomotiven beispielsweise entlang der Rheintalbahn mit langen KLV Zügen. Das Modell trägt, wie das Vorbild, hierzu zwei unterschiedliche Stromabnehmer für den Einsatz in der Schweiz und in Deutschland. Mit Sounddecoder ab Werk Digitalschnittstelle Next18 Mit Decoder ab Werk Länge über Puffer 96 mm Beleuchtung mit LED Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 1 Mindestradius 192 mm
Lieferbar
Elektrolokomotive Re 421 394 der Schweizerischen Bundesbahnen. Mit „Zürich–München‟ Werbebeklebung Filigrane Ausführung der Stromabnehmer für CH und D Geschlossene Schienenräumer beiliegend Z21 Führerstand verfügbar Zwischen Zürich HB und München Hbf werden seit dem Jahr 2021 täglich sechs Verbindungen mit einer Fahrzeit von 3,5 Stunden angeboten. Grund für die Beschleunigung ist der Lückenschluss der Elektrifizierung im Teilabschnitt der Deutschen Bahn zwischen Geltendorf und Lindau. Um darauf Aufmerksam zu machen, hat SBB Personenverkehr zwei seiner Re 421-Lokomotiven in ein dunkelblaues Werbekleid gehüllt. Vorzugsweise sind die Lokomotiven zwischen Zürich HB–Lindau und Zürich HB–Singen im Einsatz. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche IV Bahngesellschaft: SBB Elektrik Schweizer Lichtwechsel LED Führerstandsbeleuchtung digtal schaltbar Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Digital-Decoder: Next18 mit Sound Abmessungen Länge über Puffer: 96 mm
Lieferbar
Diesellokomotive Reihe 2048 der Österreichischen Bundesbahnen.Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten SteckteilenFreier FührerhausdurchblickBremsbacken exakt auf RadlaufebeneFeinste Griffstangen und Auftritte teilweise aus MetallDie Einführung des Neuen Austro-Taktes im Juni 1991 verursachte bei den ÖBB einen Mangel an Diesellokomotiven mit elektrischer Zugheizung. Um die Reihen 2043 und 2143 für den Reisezugdienst freizusetzen, beschaffte man 34 Loks der DB-Baureihe 211. Die mit einem Caterpilar-Motor remotorisierten Loks wurden bei den Zugförderungen Wels, Wien Nord, Amstetten und Krems im Verschub- und Güterzugdienst eingesetzt. Digitalschnittstelle Next18 Länge über Puffer 76 mm Beleuchtung mit LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen 4 Anzahl Haftreifen 2 Mindestradius 192 mm
Lieferbar
Diesellokomotive 218 144 der Deutschen Bundesbahn. Ausführung in CityBahn-Lackierung Modell mit feinen, separat angesetzten Steckteilen Schaltbares Schlusslicht mit DIP-Schalter Z21-Führerstand verfügbar Um Nebenstrecken attraktiver zu machen, führte die Deutsche Bundesbahn 1984 die neue Zuggattung „CityBahn“ im Nahverkehr ein. Dafür wurden 25 n-Wagen (Silberlinge) mit einer modernen Innenausstattung hergerichtet und außerdem reinorange/kieselgrau lackiert. Dieses markante Farbkleid erhielten auch zehn Lokomotiven der Baureihe 218. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: VI Elektrik 3-pol. Motor 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 102 mm
Lieferbar
Diesellokomotive Baureihe 260 der Deutschen Bundesbahn. Separat angesetzte Rangierer-Griffstangen Gestänge aus Metall Freier Führerhausdurchblick Ab Mitte der 1950er Jahre beschaffte die Deutsche Bundesbahn insgesamt 942 Lokomotiven der Baureihen V 60/V 60.1 für den leichten und mittleren Rangierdienst. Der Unterschied zwischen den Baureihen V 60 (260) und V 60.1 (261) besteht in der höheren Reibungslast der BR 261. Die Maschinen erreichen im Rangiergang eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h, im Streckengang von 60 km/h. Die Leistung beträgt 478 kW. Nach den ersten Ausmusterungen in den 1980er Jahren gelangten viele Exemplare an Bahnen im In- und Ausland. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 ohne KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm MIt Schwungmasse Anzahl angetriebene Achsen: 3 Epoche: IV Bahngesellschaft: DB Elektrik 3-Spitzenlicht an beiden Fahrzeugenden, mit Fahrtrichtung wechselnd LED Abmessungen Länge über Puffer: 65 mm
Lieferbar
Diesellokomotive 118 104 der Deutschen Reichsbahn. 4-achsige Ausführung Maschinenraumfenster als Halbfenster gestaltet Fein detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen Schaltbares Schlusslicht mit DIP-Schalter Die Baureihe V 180 der Deutschen Reichsbahn der DDR war die größte in der DDR gebaute Diesellokomotive. Sie wurde Anfangs in einer vierachsigen Version mit zwei 2-achsigen Drehgestellen gebaut, später gab es auch 6-achsige Varianten. Als ingenieurtechnische Meisterleistung gilt noch heute bei der sechsachsigen Version die geringe Achsfahrmasse von 15,6 t, sodass diese Lok universell auch auf Nebenbahnen eingesetzt werden kann. Außerdem hat sie eine Zulassung für Steilstrecken. Das dadurch entstehende mögliche Einsatzgebiet ist einmalig bei deutschen Großdieselloks. Allgemeine Daten Kupplung: Schacht NEM 355 mit KK-Kinematik Mindestradius: 192 mm Mit Schwungmasse Haftreifen: 2 Anzahl angetriebene Achsen: 4 Epoche: IV Bahngesellschaft: DR Elektrik 3-Spitzenlicht / 2-Schlussleuchten, fahrtrichtungsabhängig LED zusätzliche Lichtfunktion Elektrische Schnittstelle für Triebfahrzeuge Next18 Abmessungen Länge über Puffer: 121 mm
Lieferbar