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WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Hoher Auftritt, edler Charme: Chevrolet K5 Blazer Sein hoher Radstand verschafft ihm einen durchweg edlen Charme: Mit dem Chevrolet K5 Blazer folgt bei WIKING nun der damals deutschlandweit populärste US-Amerikaner, der schon in der zweiten Hälfte der Siebzigerjahre die Blicke auf sich zog, weil er in Anbetracht seiner Größe einfach jeden europäischen Geländewagen in den Schatten stellte. Mit dem Blazer folgt ein SUV, der vor allem mit viel Chrom überzeugte. Zumeist sorgte der V8-Motor für seinen typisch tiefbrummenden Auftritt – eben ein typischer Amerikaner. Der Chevrolet K5 Blazer des Baujahres 1976 wird maßstabsgerecht 87-fach miniaturisiert – ein modellbauerisches Highlight mit viel automobiler Geschichte. Fahrgestell und Anhängerkupplung schwarz, Karosserie lichtblau, schwarze Inneneinrichtung. Stoßstangen verchromt. Hardtop weiß gestaltet. Mehrfarbiges Streifendesign entlang der Karosserie. Seitlich silberner Tankdeckel sowie Türgriffe und Typenbedruckung, heckseitig silberner Chevrolet-Schriftzug sowie rot bedruckte Rückleuchten.
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Land Rover 107 Series I im zeitgenössischen Gewand Die Allrad-Historie Europas stellt einen Namen ganz nach vorn und der heißt Land Rover. WIKING miniaturisiert den Land Rover 107 Series I in seiner 1958er-Pickup-Version – natürlich mit viel silbernem Zierrat rundherum. Damit bereichert ein wunderschöner Allrad-Klassiker das WIKING-Programm. Der Land Rover der ersten Stunde besitzt eine lange WIKING-Historie: Der erste, kurze „Landy“ 88 feierte 1962 in 1:87 Premiere, drei Jahre später folgte die Ergänzung des Faltdachs. Dass dieser legendäre Off-Roader sich die künftige Präsenz zusätzlich in einer Pickup-Version verdient hat, liegt auch am unantastbaren Klassiker-Status. WIKING arbeitete die zahlreichen Karosseriedetails insbesondere am geschlossenen Fahrerhaus und an der Pritsche mit all den zeitgenössischen Beschlägen detailfein aus. Selbstverständlich erfährt auch die Front mit dem innenliegenden Kühlergrill und den Frontscheinwerfern größte Aufmerksamkeit, um das Facing aus neuen Formen perfekt zu machen. Karosserie und Felgen cremebeige, Inneneinrichtung inkl. Lenkrad schwarz. Scheinwerfer, Fensterumrandung und Scharniere silbern abgesetzt, Rückleuchten rot bedruckt.
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Frontlader schafft beim John Deere neue Flexibilität Der voll bewegliche Frontlader macht deutlich, was landwirtschaftlicher Modellbau bei WIKING heute in der Baugröße 1:87 zu leisten vermag. Mehr Beweglichkeit geht nicht – WIKING beweist mit dem John Deere 7260R ein Höchstmaß an miniaturisierter Funktionalität. Belebt wird das Spektrum detailfeiner Schlepper nach Vorbildern von John Deere mit der Traktorserie 7R. WIKING miniaturisiert damit die erfolgreiche Baureihe, die vor allem durch die prägnante Haubengestaltung und die sichtbar transparenter wirkende Kabine auffällt. Das wertet auch die modellbauerische Wirkung der Miniatur auf, denn hinter der Kabinenverglasung ist ein noch tieferer Blick auf die filigrane Gestaltung des Interieurs möglich. Fahrgestell mit Motorblock und -haube, Stufeneinstieg, Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile grün gehalten. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit mattschwarz. Kabine in transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Dach grün. Kabinenfrontrahmen mit silbernen Zusatzscheinwerfern mattschwarz. Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung. Inneneinrichtung mit Steuerkonsole und Lenkrad braun. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten orangetransparent. Blinker orange bedruckt, Seitliche Typenkennzeichnung „7260R“ und Schriftzug „John Deere“ in schwarz-gelber Bedruckung. Gelbe Felgen. GPS-Empfänger dachmittig orange angeordnet. Frontlader mit grünem Gestänge und Schaufel, seitliche Bedruckung mit John Deere-Logo.
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Auf Toense-Magirus war jederzeit Verlass Der luftgekühlte Deutz-Diesel heulte unter der Karosserie des Magirus Transeuropa-Fahrerhauses. Tatsächlich stand die Zugmaschine beim Schwerlastspezialisten Toense jahrelang in Diensten und leistete dankbare Zugarbeit. Besonders auffällig war mit dem Serienstart die stufige Fernfahrerkabine, die dem Fahrer für die Ansprüche der damaligen Zeit deutlich mehr Komfort bot als noch die vorherige Magirus-Generation. WIKING miniaturisiert die damals innovative Fernverkehrsausführung des Magirus 235 D nach historischen Unterlagen von 1963. Die Frontlenker-Generation von Magirus war 1963 auf der IAA vorgestellt worden und fand dank der luftgekühlten, verlässlichen Deutz-Motoren rasch Eingang in zahlreiche Speditionsfuhrparks. Fahrerhaus zinkgelb, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle zinkgelb. Felgen und Kotflügeln schwarz. Auf der Front sowie auf den Türen schwarze Toense-Lettern. Kotflügel fahrerhausseitig schwarz bedruckt. Blinker orange, Rückleuchten rot bedruckt. Zinkgelbe Schwerlastpritsche mit schwarzen Toense-Lettern.
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Oberfränkischer Betonmischer von Göhl Der dreiachsige Betonmischer von Mercedes-Benz gehörte einst zum Fuhrpark von Göhl Beton – die oberfränkische Bauwirtschaft lässt in Türkisblau grüßen. Es war die Zeit des Unternehmenswachstums, denn seit 1934 wurde die Firma Göhl Hoch- und Tiefbau zu einem zuverlässigen Partner im Bereich der Bauwirtschaft. Vom Hauptsitz in Burgkunstadt-Mainroth aus wurden die Betonmischer auf die Reise kreuz und quer durch Oberfranken geschickt. Dabei half die dankbare NG-Baureihe, die von Mercedes-Benz 1973 in Wörth als technisch und optisch von Grund auf erneuerte Modellreihe „Neue Generation“ vorgestellt worden war. Fahrerhaus türkisblau mit anthrazitgrauer Inneneinrichtung. Kühlergrill schwarz mit silbern bedrucktem Mercedes-Benz-Stern. Fahrgestell mit Kardanwelle und Felgen oxidrot. Aufbau mit Mischtrommel, Aufsatz, Halterung, Motor und heckseitiger Schütte türkisblau. Fahrerhaus vorn und seitlich mit Schriftzug und Adressangabe von Göhl-Beton. Türgriffe und Fensterumrandungen schwarz. Rückleuchten rot bedruckt.
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Dieser Schlüter wurde zur Schlepper-Legende Die Zahl der Fans ist bis heute riesengroß – die roten Schlüter-Schlepper haben Legendencharakter. Ganz besonders dann, wenn sie ausnahmsweise schwarz gestaltet sind, wie WIKING den Schlüter Super 1250 VL nun vorstellt. Im Jahre 1993 endete zwar nach über 45.000 Schleppern die Produktion am Stammsitz in Freising, doch die Geschichte der bärenstarken Schlüter-Schlepper ist keineswegs zu Ende. Die Typenbezeichnung innerhalb der leistungsstarken „Super“-Serie erklärte sich leicht: Die „1250“ stand für den 125-PS-Sechszylinder-Motor, das „V“ für Allrad und das „L“ für die verlängerte Version – zu erkennen am senkrechten Lüftungsbereich der seitlichen Haube. So brachte der Super 1250 VL mit Serienstart im Sommer 1972 immerhin 5,2 Tonnen auf die Waage. Er wurde von Schlüter in all den Jahren freilich immer wieder aktualisiert, ehe der letzte Super 1250 VL im Sommer 1991 und in der „Spezial“-Ausführung im Juni 1993 das Werk verließ. Unter der Bezeichnung „Schlüter Traktomobil“ stieß die zugehörige Vollsicht-Fahrerkabine in der Landwirtschaft schnell auf Sympathie, weil sie dank der breiten Türen zum bequemen Einstieg von der Seite geeignet war. Die neuartige Fließheckkonstruktion ermöglichte dem Fahrer außerdem eine ungehinderte Bedienung von angebauten Landmaschinen. Und damit war das Vorbild der WIKING-Miniatur seiner Zeit voraus: Die Kabine verfügte erstmals über Schiebetüren. Die Modellbauer nahmen die erste Kabinenversion zum Vorbild, die noch den Haubenbereich überbaute. Fahrerkabine papyrusweiß. Dach, Motorhaube und vordere sowie hintere Kotflügel schwarz. Felgen, Fahrgestell, Kardanwelle sowie Achshalterung und Lenkwelle papyrusweiß. Lenkrad und Auspuff anthrazitgrau. Scheinwerfer silbern, Rückleuchten rot abgesetzt.
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Ersatzräder für Hanomag, Opel Blitz & Co. Dem Ruf der WIKING-Sammler nach „Original Ersatzteilen“ lassen die Traditionsmodellbauer Taten folgen und sorgen mit einem Zubehörset für die passende Räderbestückung der leichten Transporter. Um ihre zeitgenössischen Miniaturen wie Hanomag Kurier und L28, aber auch Opel Blitz und weitere Fahrzeuge entsprechend markengerecht und damit stilsicher zu komplettieren, folgt WIKING dem vielfachen Wunsch und stellt ein Zubehörset für leichte Lkw vor. Die farblich unterschiedlichen Felgen eignen sich zur Komplettierung der Modelle, zumal auch die entsprechend angepassten Achsen beiliegen. Verschiedene Räder mit Felgen in den Farbgebungen signalrot, oxidrot, fenstergrau und silber. Zusätzlich passende Achsen.
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Zugmaschinen-Gespann in Zebra-Optik Zeitgenössische Themen können bei WIKING so facettenreich sein: Der Mercedes-Benz L 3500 fährt diesmal als Zirkus-Gespann ins Programm! Im Schlepp hat die Zugmaschine mit Ladefläche und Plane einen Bagagewagen, der so typisch ist für die Zirkuswelt. Und weil sich der Zirkus immer gern auffällig präsentierte, ist die Gestaltung in Zebra-Design gehalten. Der Mercedes-Benz L 3500 war als Zugmaschine bei den Zirkusbetrieben damals durchaus beliebt, weil sie die notwendigen Manövrierarbeiten dank ihrer Wendigkeit mühelos erledigen konnte. Fahrerhaus mit Schwerlastpritsche weiß. Fahrgestell, Inneneinrichtung und Felgen schwarz. Feuerrote Plane mit weißem „Circus“-Schriftzug bedruckt. Stoßstange und Zebraoptik schwarz bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt. Koffer mit Seitentüren weiß, Kofferdach und Aggregat rot. Fahrgestell mit Drehschemel, Deichsel und Schwingachse schwarz. Flanken mit schwarzer Zebraoptik und rotem „Circus“-Schriftzügen bedruckt.
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Berlinetta – „die exklusivste Art, Manta zu fahren“ Opel behauptete es vollmundig und sollte auch den Beweis nicht schuldig bleiben. Denn wer die Berlinetta-Ausführung des Manta B wählte, gehörte zu denjenigen Manta-Fahrern, die die exklusivste Ausstattung erhielten. Zumeist Ton in Ton war das Interieur auf den Lack abgestimmt. Die von WIKING gewählte Farbvariante Orange zählte in jenen Flowerpower-Jahren zu den beliebtesten Gestaltungen des Manta B. Von 1975 bis 1988 wurde das Coupé gebaut und war mit seinen 55 bis 110 PS mal bürgerlich, mal sportlich unterwegs. Die Karosserie mit zwei horizontalen Kühlluft-Öffnungen ergibt eine harmonisch geschlossene Manta-Front, die so typisch für das Sportcoupé ist. WIKING lässt die charakterprägenden Scheinwerfer in ihrer Rechteckform einstecken und die Inneneinrichtung erhält ein separates Lenkrad. Karosserie orange, Dach schwarz bedruckt. Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Silberne Fensterumrandungen und Türgriffe, Felgen silber. Rückleuchten rot eingesetzt. Front- und heckseitig silbernes Opel-Zeichen, heckseitiger Schriftzug „Manta“ schwarz bedruckt. Berlinetta-Schriftzug seitlich silbern bedruckt.
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Wie der Speditionstanker von Tress zu Jani kam Die Spedition Josef Tress blickt schon auf eine besondere Geschichte zurück, die eng mit Wiking-Modellbau verknüpft ist. 1983 verkaufte Josef Tress sein Unternehmen mit dem Schwerpunkt von Lebensmitteltransporten an die Firma Jani. WIKING-Freunde horchen gleich auf und werden sich gut daran erinnern, als 1984 der Tress-Pritschensattelzug mit Scania-Zugmaschine 111 ins Programm fuhr. Kein Wunder, dass nahezu zeitgleich auch der Jani-Gastransporter bei WIKING ins Programm fuhr. Die Logistikhistorie ist ein gutes Beispiel für die Integrationsfähigkeit von Unternehmen, denn nach seiner Pensionierung hatte Paul Jani im Jahr 1967 die Firma Jani gegründet. In der Folge kaufte Jani Gastransport kontinuierlich andere Firmen, um die eigene Expansion fortzuschreiben. Firma Betzold machte den Anfang, dann folgte die Spedition von Josef Tress. Es fügte sich zusammen, was späterhin zusammengehören sollte. Nun gibt es ein Wiedersehen mit der Spedition Josef Tress, diesmal mit einem Tanksattelzug, der mit den Hinweisen auf die damaligen Speditionsziele zwischen Stuttgart, München und Bozen unterwegs war. Fahrerhaus mit grauweißem Ober- und Unterteil. Fahrerhausstoßstange mit Fahrgestell, Kardanwelle, Kotflügeln und Felgen karminrot. Inneneinrichtung schwarzgrau. Scania-Schriftzug und Typenzeichen 111 vorn silbern bedruckt. Seitliche Fahrerhausbedruckung mit karminrotem Tress-Schriftzug sowie gesilbertem Türgriffen. Tankauflieger grauweiß. Fahrgestell mit Doppelkotflügel, Stützbein und Felgen karminrot. Seitlich karminrote Bedruckung mit Schriftzug Josef Tress Int. Spedition, darunter karminrote Ortsangaben Stuttgart, München und Bozen. Heckseitig karminroter Tress-Schriftzug. Rückleuchten braunrot bedruckt.
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Fünfzigerjahre-Chevy transportiert Evinrude-Außenborder Der Name war unter Motorbootfreunden schon immer eine Legende. Unter der Marke Evinrude wurden in den USA unter wechselnder Namensgebung Außenbordmotoren produziert und weltweit verkauft. Der Gründer Ole Evinrude (1877–1934), ein eigentlich in Norwegen geborener Ingenieur, war zugleich früher Namensgeber. Hundertausende Motoren trugen späterhin seinen Namen. Und auch der US-Chevy, den WIKING nach dem Fünfzigerjahre-Vorbild miniaturisiert, stand für die Erfolgsjahre jenes Außenbordmotors, der mit Leistung und Geschwindigkeit zu überzeugen wusste. WIKING-Gründer Fritz Peltzer ließ den Chevrolet-Lkw der Baujahre 1955/56 miniaturisieren und integrierte diese Miniatur und weitere Referenzmodelle nach amerikanischen Vorbildern ins Sortiment. Der WIKING-Gründer fand schon deshalb Gefallen an dem Chevrolet, weil er mit seinen spitzen Kotflügeln und reichlich graviertem Zierrat ins Klischee amerikanischer Lkw passte. Fahrerhaus mit Fahrgestell, Kardanwelle und Felgen brillantblau, Koffer mit Dach und Türen beige. Scheinwerfer silbern bedruckt, Blinker orange. Grillgravuren und Frontstoßstange beige. Seitliche Kofferbedruckung mit Schriftzug „Evinrude Outboard-Motors“.
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Edel-Cabrio des Wirtschaftswunders ist Traumauto geblieben Es waren die großen Unternehmer, die es im Wirtschaftswunder der Bundesrepublik in kurzer Zeit zu Wohlstand gebracht hatten – und es auch zeigten. Der Mercedes-Benz 300 SL wurde zum ausgesprochenen Freizeitgefährt mit Status-Garantie und fand angesichts dieser exponierten Eigenschaft so seinen Platz im damals zeitgenössischen WIKING-Programm! Jetzt gibt es ein Wiedersehen mit dem Klassiker aus historischen Formen. Das Edel-Cabrio gilt heute noch als Roadster-Legende und ließ jeden Betrachter angesichts seiner automobilen Eleganz schwach werden. Dieser SL war ein automobiler Traum und ist es bis heute geblieben. Das WIKING-Modell verfügt über eine entsprechend zeitgenössische Detaillierung – Exterieur und Interieur werden vorbildgerecht miniaturisiert. Karosserie hellblau, Inneneinrichtung beige mit beigebraunem Lenkrad. Fahrgestell aluminiumsilber lackiert. Felgen hellblau mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Kühlergrillfläche schwarz bedruck mit gesilbertem Mercedes-Benz Stern und Rahmen. Seitlich gesilberte Zierleisten, Lüftungen und Türgriffe. Verdeckfläche beige bedruckt, Rückleuchten rot.
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Auf die Entsorgung mit dem MAN-Müllwagen war Verlass Als die kubische Baureihe zum Ende der Sechzigerjahre den Pausbackenvorgänger abgelöst hatte, wartete auf die Frontlenkergeneration zahlreiche Aufgaben. Gerade im kommunalen Betrieb und bei den Entsorgungsaufgaben wurden Fahrgestelle immer wieder genutzt und späterhin mit neuen Pressmüllaufbauten versehen. So fuhr der dreiachsige MAN viele Jahre mit einem modernen Aufbau, um den Sperrmüll abzuholen. Fahrerhaus weiß, Fahrgestell mit Kardanwelle karminrot. Schwarzer Kühlergrill mit gesilbertem Schriftzug MAN Diesel und Büssing-Logo. Inneneinrichtung schwarz. Pressmüllaufbau mit Müllbehälter, Bodenplatte, Presseinrichtung und Teleskop-Zylindern orange. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Felgen karminrot. Frontseitig verkehrsroter Warnstreifen beidseitig aufgedruckt. Türgriffe gesilbert. Heckseitig rotweiße Warnschraffur sowie rot bedruckte Rückleuchten.
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Claas-Muldenkipper mit niederländischen Genen Der Claas Carat 180 TD mit seinem 18-Tonnen-Gesamtgewicht war in den Neunzigerjahren das Ergebnis der langen Zusammenarbeit der niederländischen Landmaschinenfirma Kamps de Wild aus Zevenaar mit den Harsewinkeler Ernteexperten. Die Niederländer kannten sich aus im Bau von Muldenkippern für den harten landwirtschaftlichen Einsatz, der in den Neunzigerjahren gerade angesichts wachsender Volumina einen Bedeutungszugewinn erfuhr. So fuhren baugleiche Muldenkipper sowohl von Kaweco als auch Claas auf die landwirtschaftlichen Höfe. WIKING-Freunde werden sich daran erinnern, dass der Claas-Ladewagen bei seiner Vorstellung vor 30 Jahren zu den ersten Großmodellen im landwirtschaftlichen Programm der Traditionsmodellbauer gehörte. Fahrgestell mit Bügel, Zylinder und Stützfuß sowie Kippmuldenunterteil in claasgrün. Muldenaufsatz und Leiter grauweiß. Felgen rot. Beidseitig roter Muldendruck mit Markenschriftzug „Claas“ sowie Typenangabe „Carat 180 TD“. Heckseitig roter Claas-Schriftzug und karminrot bedruckte Rückleuchten.
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E-Type ist ein WIKING-Klassiker par excellence Das vorzüglich changierende Blaumetallic macht den modellgepflegten Jaguar E-Type zu einem würdigen Klassiker seiner Zeit. Viele Jahrzehnte war die heutige Jaguar-Legende im WIKING-Programm ein verlässlicher Vertreter britischen Automobilbaus. Er ist es bis heute geblieben, denn WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski gelang eine wunderschöne Miniatur, die die Formensprache in ihrem ganzheitlichen Charme erfasste. Selbstverständlich fehlt es – anders als früher – diesmal nicht an gestalterischen Bedruckungskomfort. So ist der heckseitige E-Type-Schriftzug ebenso zu sehen wie das Typenschild „4.2“. Karosserie opalescent blue metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung, Felgen und Fahrgestell alusilber. Scheinwerfer gesilbert, heckseitiger Schriftzug „E-Type Jaguar 4.2“ ebenfalls silbern bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt.
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Rundhauber mit Flachpritsche für Kabeltrommeln geeignet Die Kabeltrommeln nach Vorbild des Kabelwerkes Rheydt gibt es schon, jetzt folgt der Magirus S 7500 mit Flachpritsche dem Ruf ins Programm. Damit erfährt der Kabeltransport seine Komplettierung. Der Boom des Telefonnetzes in der Bundesrepublik begann frühzeitig und damit der Auftragsboom beim Kabelwerk Rheydt. Unvermeidbar waren die mächtigen Transporte mit Kabeltrommeln, deren Leitungen in aufgebaggerten Gräben kilometerweise verschwanden. Fahrerhaus himbeerrot, brillantblauer Kühlergrill mit silbernem Zierrat und Magirus-Zeichen. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad weinrot eingesetzt. Fahrgestell mit Kardanteil und Tank, aber auch vordere und hintere Kotflügel brillantblau. Fahrerhausbedruckung mit Schriftzug „KWR“. Flachpritsche himbeerrot, Spritzling mit Scheibenwischer, Spiegeln und Peilstangen ebenso. Felgen brillantblau. Seitliche Winker am Fahrerhaus schwarz bedruckt, Türgriffe gesilbert. Stoßstange mit schwarzem Schriftzug, seitlich ebenfalls schwarzer „Magirus-Deutz“-Schriftzug. Rücklichter karminrot bedruckt.
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Genuss und Komfort einer automobilen „Badewanne“ Der Spitzname „Badewanne“ war zu Beginn keinesfalls als Abwertung des Taunus P3 gemeint. Ganz im Gegenteil! Die Badewanne stand in den Nachkriegsjahren als Errungenschaft für Komfort und Genuss, gleichsam als Symbol wachsenden Wohlstands im Wirtschaftswunderland der Bundesrepublik. Und tatsächlich hatte der Taunus P3 etwas von einer bequemen Sänfte, die die Insassen über die neu entstandenen Asphaltpisten schweben ließ. Das Spitzenmodell von Ford in Köln, das WIKING zum Vorbild nahm, wirkte nicht nur sachlicher, sondern war deutlich wirtschaftlicher und zweckmäßiger als seine Vorgänger. Die veränderte Karosserieform mit deutlich mehr organischen Rundungen brachte überdies einen um 20 % geringeren Kraftstoffverbrauch. Karosserie lichtgrün mit weißem Dach sowie mit Klarlackfinishing aufgewertet, Inneneinrichtung mit Sitzen und Lenkrad grau gehalten. Fahrgestell und Stoßstangen chromsilber lackiert, Kühlergrill und Scheinwerfer silbern sowie Rückleuchten rot bedruckt. Seitliche Türgriffe, Schriftzug „Taunus 17M“ gesilbert. Motorhaube und Heckklappe mit silbernen Schriftzügen „Taunus“ und „17M“. Silberne Felgen. Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Vordere Blinker orange handbemalt.
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Typisch USA: IH Loadstar managte den Amerika-Umzug Der International Harvester Loadstar war in den USA weit verbreitet und fand in jenen Jahren als Sattelzug oftmalige Verwendung. Mit Kofferauflieger im Schlepp galt er als verlässliche Transportkombination für vielfältige Traditionsaufgaben. Seit 1957 bot Global Van Lines den Privat- und Geschäftskunden bereits Umzugsleistungen an. Als eines der größten Umzugsunternehmen weltweit verfügte Global Van Lines über ein umfangreiches Netzwerk geprüfter Dienstleister und bot maßgeschneiderte Transportlösungen und umfassende Logistikdienstleistungen für jeden Bedarf und jedes Budget an. Global Van Lines führte viele Jahrzehnte nationale und internationale Umzüge für Privat- und Geschäftskunden durch. Das Vorgängerunternehmen war 1933 von George T. Howard gegründet und 1948 als Howard Van Lines eingetragen worden. 1957 übernahmen die Gründer Ed Schumacher, Bill Moen, Max Olsan und Dan Heydlauff die Firma Howard Van Lines und benannten das Unternehmen in Global Van Lines um. Zugmaschine mit weißblauem Fahrerhaus und hellblauer Inneneinrichtung. Fahrgestell hellblau, Sattelplatte silber. Trilex-Felgen hellblau. Fahrerhaustüren mit Schriftzug „Global Van Lines“. Scheinwerfer gesilbert. Rücklichter karminrot bedruckt. Auflieger mit weißblauem Kofferober- und -unterteil sowie perlweißem Dach. Hecktüren weißblau, Trilex-Felgen hellblau. Hintere Kotflügel sowie Stützrollen hellblau. Seitliche mehrfarbige Speditionsgestaltung des Koffers.
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Als die Tempo-Werke auf Opel Blitz setzten Zwar bauten die Hamburger Tempo-Werke pro Woche Hunderte ihrer begehrten Transporter. Doch im Werksverkehr musste es der Opel Blitz richten. Er galt als Lieferfahrzeug für Beschaffung von Werkzeugen und Einzelteilen. Damit wurde der Rüsselsheimer Nachkriegstransporter seiner Bestimmung gerecht. Der Blitz-Hauber galt als Allzweck-Lkw nicht nur während der Kriegsjahre, sondern auch danach. Ohne den Opel Blitz aus Kriegsjahren wäre der Wiederaufbau nach dem Krieg mühseliger geworden. Der Pritschen-Lkw galt als zuverlässig, zumal es seinerzeit noch genügend Ersatzteile gab. Fahrerhaus mit Felgen, Fahrgestell mit Kardanteil und hintere Kotflügel schwarzgrau. Pritsche basaltgrau. Kühlergrill mit Blitz-Logo gesilbert. Frontseitige Grillstege schwarz gehalten. Rücklichter heckseitig karminrot bedruckt. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Tür- und Pritschenheckbedruckung mit perlweißem Schriftzug „Tempo Werk“.
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Porsche-Cabrio sorgt für Freiluftvergnügen Runde Kotflügel, spurtiger Motor und ein durchweg kompaktes Karosseriebild – so sah das Porsche-Erfolgsrezept 1955 aus. Der Porsche 356 in der Cabrio-Ausführung markiert den Aufbruch der Zuffenhausener in die Wirtschaftswunderjahre Deutschlands. Der 356er galt wie alle anderen Cabrios jener Produktionsjahre als pures Freiluftvergnügen – der Sonntagsausflug war gerettet. Die ersten Porsche kündeten von der neu gewonnenen Freiheit in der erst jungen Bundesrepublik. WIKING wollte auf den Porsche 356 nicht verzichten und ließ ihn 1961 ins Programm fahren. Das Modell aus revitalisierten Formen darf sich über eine Filigranbedruckung freuen. Sie macht aus der Porsche-Miniatur einen Meilenstein der automobilen Nachkriegsgeschichte. Karosserie sahara beige lackiert. Alusilbernes Fahrgestell mit Bodenplatte, Inneneinrichtung karminrot mit kupferbraunem Lenkrad. Felgen alusilber. Karosserieseiten mit gesilberten Türgriffen und unteren Zierleisten. Motorhaube mit gesilberter Zierleiste sowie heckseitigem Lüftungsgitter. Angedeutete Verdeckfläche schwarz bedruckt. Vordere Blinker tieforange. Scheinwerfer gesilbert, Rücklichter karminrot. Vorne und hinten Porsche-Schriftzug perlgold gehalten. Scheibenrahmen und Scheibenwischer gesilbert.
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Ford Transcontinental im Adventure-Look Dieses WIKING-Modell zeigt den Ford Transcontinental erstmals in einem Adventure-Look – eine gelungene Premiere! Passend dazu schmückten die Traditionsmodellbauer die einst eher unscheinbare Zugmaschine mit allerlei Exterieur – der Transcontinental erhält dank des Super-Finishings so seine optische Kraft. Zu den Accessoires gehören der vordere Kuhfänger, opulente Auspuffrohre und ein typischer Dachgepäckträger. Hinzu kommt eine auffällige Gestaltung mit umfangreicher Zierstreifenbedruckung. Last but not least spendiert WIKING der Sattelzugmaschine aufwertende Renntruck-Felgen. Fahrerhausober- und -unterteil rapsgelb. Kühlergrill, Fahrgestell mit Kardanteil schwarz, Felgen sowie Dachgepäckträger rapsgelb. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Rammschutz sowie Auspuffrohre schwarz, Fanfare silber. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot. Blinker verkehrsorange. Frontseitig silberner Ford-Schriftzug sowie umlaufender silberner Streifen. Frontseitig und seitlich geschwungener, lichtgrauer Zierstreifen.
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