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Wiking
WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Für schwere Lasten darf’s klein und fein sein Wer den Volvo Radlader neben ihm sieht, kann sich des Vergleichs von David und Goliath nicht erwehren. Und tatsächlich ist der Track Dumper 15 von Neuson in der 87-fachen Verkleinerung ein faszinierendes Pendant zum Baustellengiganten. Das kleine Transportwunder, das WIKING zum Vorbild nahm, bietet bei einer Breite von lediglich 99 Zentimetern eine Nutzlast von 1,5 Tonnen. Beim Vorbild lässt sich die Ladefläche nach drei Seiten kippen. Angetrieben von einem leistungsstarken Dieselmotor kann der Track Dumper 15 mit seinem hydrostatischen Fahrantrieb bis zu 8 km/h erreichen. Dank optimaler Gewichtsverteilung und verstärkter Gummikette ist eine Steigfähigkeit von bis zu 58 % gewährleistet. Pendelnde Laufrollen lassen den kleinen Dumper auch im unwegsamen Gelände gut vorankommen. Das WIKING-Modell macht’s auch in 1:87 möglich, denn es wurden mehrere Funktionen umgesetzt: Die gerade einmal 18 Millimeter lange Pritsche ist kippbar und verfügt über eine bewegliche Ladeklappe. Statt der Ketten wurden zwei Metallachsen eingebaut, so dass optimale Laufeigenschaften gewährleistet sind. Der Überrollbügel wurde als hauchdünnes Bauteil eingesteckt. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Plattform und Kettenteile verkehrsgrau. Überrollbügel mit Sitz schwarz. Motorhaube und Pritsche zinkgelb. Seitliche Pritschenbedruckung mit fenstergrauem Schriftzug „Neuson 15“ sowie verkehrsgraue Typenangabe. Heckseitige Motorhaube mit schwarzem Logo.
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Rundhauber-LF 16 bis heute ein Feuerwehr-Liebling geblieben Berufsfeuerwehren hatten ihn während der 1960er-Jahre als Aushängeschild in ihr Herz geschlossen - in München oder Dortmund schwor man auf die luftgekühlten Rundhauber aus Ulm. Sie waren in den 1950er-Jahren die große Errungenschaft beim Neuaufbau leistungsfähiger Löschzüge. Jetzt stellt WIKING den legendären Rundhauber LF 16 vor, der bislang im zeitgenössischen Feuerwehr-Fuhrpark der Traditionsmodellbauer noch fehlte. Vor allem die lange Gruppenkabine macht das charaktertragende Löschfahrzeug so imposant - hinzu kommen Steckleiterteile und Schiebeleiter auf dem Dach und die heckseitig angebrachte Schlauchhaspel. Ein lang gehegter Wunsch der Feuerwehrfreunde geht damit in Erfüllung. Die 1:87-Neuheit macht durch die auffällig lange Gruppenkabine erst recht die ungewöhnlichen Proportionen des LF 16 bei der Zuordnung von Kabine und Aufbau deutlich - immerhin war Platz für die 1+8-Besatzung. Die Kabine verfügt auch über eine entsprechende Inneneinrichtung mit hinteren Sitzbänken, die sich gegenüber stehen. Neu ist auch der eckige, im Vergleich zum bekannten TLF 16 eher kastenförmige Aufbau mit Dachreling und den vorbildgerechten Gravuren für die seitlichen und hinteren Geräteräume. In den Dachaufbau wird die normgerechte Beladung mit vierteiliger Steckleiter und dreiteiliger Schiebeleiter integriert. Authentische Ausrüstung wie Suchscheinwerfer, aber auch Schlauchhaspel liegen bereits vor und werden selbstverständlich normgerecht bei WIKING ausgeliefert. Genauso, wie es sich die Feuerwehren damals von Magirus in Ulm gewünscht hatten. Fahrerhaus und Aufbau karminrot, Dachteil mit Leitern sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad rehbraun. Stufeneinstieg silber. Halteplatte und Halterung schwarz. Warnlichter blautransparent eingesteckt. Rote Motorhaube mit schwarzem Kühlergrill und gesilbertem Zierrat sowie Magirus-Markenzeichen. Seitliche Zierleisten seitlich und an der Stoßstange gesilbert. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Kotflügeln vorn und hinten, aber auch Peilstangen, Außenspiegel und Suchscheinwerfer schwarz. Suchscheinwerfer per Hand gesilbert. Felgen schwarz. Heckseitige Haspel rot.
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Spedition Beißner holte den Henschel aus Kassel ab Mit diesem Pritschenhängerzug ist das WIKING-Trio nach Vorbildern aus dem Fuhrpark der Spedition Beißner perfekt. Als Henschel zur IAA 1961 den HS 14/16 als neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte die zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel für die 1960er-Jahre ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. Die Spedition Beißner hatte es nicht weit und holte in einer Tagestour von Hannover nach Kassel und wieder zurück den Lkw-Zug ab. Früh setzte die Hannoveraner Spedition Beißner auf die Spezialisierung im Möbeltransport, ging in den Sechzigerjahren auch zum Stückguttransport im Fernverkehr über. Am 4. August 1900 hatte Gründer Ernst Beißner in der Hildesheimer Straße in Hannover ein Fuhrgeschäft für „Fuhren aller Art, Spezialität Möbeltransporte” gegründet – die Firma bestand aus einem Rollwagen und einem Pferd. Nach dem Krieg ging es weiter und rasch kamen in den späten 1960er-Jahren Wechselpritschen-Lkw hinzu. WIKING miniaturisierte bereits den Hanomag L 28 sowie den MAN Pausbacken-Nachfolger mit einer zugehörigen Wechselpritsche. Fahrerhausober- und -unterteil sowie Pritsche rot. Inneneinrichtung basaltgrau. Fahrgestell mit Kardanteil sowie hintere Kotflügel und Trilexfelgen ebenfalls rot. Handbemalte Frontscheinwerfer gesilbert. Fahrerhausstirn mit Blinker in orange sowie Henschel-Stern und Scheinwerfer silbern bedruckt. Außerdem auf dem oberen Kabinenteil frontseitiger „Henschel“-Schriftzug in silber. Mausgraue Plane mit perlweißem Schriftzug „Spedition Beißner“. Anhänger mit Fahrgestell, Deichsel, Trilexfelgen sowie hinteren Kotflügeln rot. Ebenfalls mausgraue Plane mit perlweißem Schriftzug „Spedition Beißner“.
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So sportlich konnte eine Rüsselsheimer Limousine sein Leuchtender Lack war ein Muss! Das schon grelle Verkehrsgelb war zu Beginn der siebziger Jahre ein Opel-Bestseller. Auch beim Commodore B, der angesichts seines Limousinen-Charakters noch mit dem obligatorischen schwarzen Vinyl-Dach aufgewertet wurde. Damals galt der Commodore B als nun wirklich ausgewachsene Sportlimousine für all jene, die es bequem und lauffreudig zugleich wünschten. So miniaturisiert WIKING die sportliche Variante des Opel Rekord D gewohnt filigran und vorbildgerecht. Der Commodore B ist mit dem Rekord D identisch, lediglich gestalterisch griffen die Rüsselsheimer Designer seinerzeit in die Trickkiste und machten dank Kühlergrill und anderer optischer Finessen daraus ein automobiles Gesamtpaket für ambitionierte Sechs-Zylinder-Freunde. Im Frühjahr 1972 vorgestellt, erwies sich der Sport-Opel wie schon sein Vorgänger in den sechziger Jahren als kultiviertes und vor allem höchst komfortables Fahrzeug jener Jahre. Karosserie verkehrsgelb, Dach schwarz. Inneneinrichtung ebenfalls schwarz. Fahrgestell und Kühlergrill schwarz. Stoßstangen chromsilber mit schwarzem Gummilauf. Felgen, aber auch seitlicher Zierrat an Fensterbegrenzungen und Türen gesilbert. Auf dem Kühlergrill und heckseitig silbernes Opel-Logo.
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Der Unimog, dessen Froschaugen ihm den selbigen Kosenamen gaben Seine nationale Premiere als designierter Mercedes-Benz mit dem Stern auf der Stirn feierte der Unimog 1953 auf der großen landwirtschaftlichen Bühne der DLG in Köln. Geändert hatte sich damals die Bezeichnung der Baureihe: Der 401 stand fortan für den kurzen, der 402 für den langen Radstand. Der Böhringer Ochsenkopf musste schließlich 1955 das Zeichen seiner Abstammung aufgeben. Das Modell erscheint vorbildgerecht mit geschlossenem Fahrerhaus, hinzu kommt eine offene Plane. Die Kotflügel des Modells und die Pritsche sind separat ausgearbeitet, hinter dem Fahrerhaus wartet das Reserverad. Tatsächlich stechen die Scheinwerfer wie Froschaugen neben dem schüchternen Kühlergrill geradewegs nach vorn – die Westfalia-Kabine der ersten Unimog-Generation brauchte einst nicht lange auf ihren Kosenamen zu warten. Fahrerhaus sowie Pritsche und Felgen weinrot. Fahrgestell mit Anhängerkupplung sowie Kardanwelle und hintere Kotflügel, aber auch Stoßstange und Kühlergrill schwarz. Pritscheneinlage weinrot, hinten offenes Verdeck silbergrau. Frontseitige Scheinwerferringe gesilbert, Unimog-Schriftzug weiß bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern.
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Seitenkipper kommt mit Büssing gleich paarweise Der WIKING-Seitenkipper führte lange in der Markengeschichte ein Schattendasein – bis heute. Denn mit dem Büssing 8000 machen die Traditionsmodellbauer aus dem Seitenkipper einen respektablen Kipperhängerzug. Ganz in Gelb versteht sich und dazu noch mit auffällig schwarzer Schraffur-Optik, die damals in Steinbrüchen und auf Straßenbaustellen gar nicht selten war. Die Traditionsmodellbauer rüsten damit den Büssing 8000 erstmals mit dieser Aufbauten-Kombination nach Vidal-Vorbild aus. Verkehrsgelbes Fahrerhaus mit basaltgrauem Interieur. Warndreieck verkehrsgelb eingesteckt. Fahrgestell mit Kotflügel, Trilexfelgen und Kippmuldenaufbau verkehrsgelb. Fahrerhaus mit Haube sowie seitlicher Kipper mit schwarzer Warnschraffur. Scheinwerfer vorn gesilbert. Anhänger mit verkehrsgelbem Fahrgestell, Trilexfelgen, Deichsel und Muldenaufbau. Seitlich schwarze Warnschraffur.
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Kasseler Hauber auf dem Weg zum Steinbruch So kannte man ihn bis zu Beginn der Siebzigerjahre: Der Henschel HS 140 mit der mächtigen Haube voraus zog den Hinterkipperauflieger vom Steinbruch zum Zementwerk oder gleich zur Baustelle. Der lange Hauber mit den mächtigen Peilstangen strotzte auf den ersten Blick nur so vor optischem Kraftanspruch – die Kasseler Konstrukteure hatten Augenmaß bewiesen. Mit dem Henschel HS 140 schickten die Lkw-Bauer aus Kassel einst ihr erstes PS-starkes Nachkriegszugpferd auf die Straßen. Der Henschel HS 140 von 1950 aus neuen WIKING-Formen macht es dem Betrachter leicht, ins Herz geschlossen zu werden. Eine feine Zugmaschinenkarosserie mit den vorbildgerechten Gravuren von Henschel-Stern und Karosseriesicken ziert das 1:87-Modell. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern, aber auch an Kühlergrill und Motorhaube sind gut proportioniert. Der Kühlergrill verfügt natürlich über den typischen Henschel-Stern und wird sogar als separates Teil eingesetzt. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Fahrerhaus papyrusweiß, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Kotflügel und Felgen hellblau. Fahrerhaus mit seitlich gesilberten Türgriffen und Zierleisten sowie silbernem Henschel-Schriftzug auf schwarzer Fläche. Haubenschnallen und Motorhaubenscharnier schwarz und Rückleuchten rot bedruckt. Kühlergrill mit gesilberten Henschel-Stern. Scheinwerfer silber. Auflieger mit papyrusweißer Mulde, Fahrgestell sowie Kotflügel und Felgen hellblau. Rückleuchten rot bedruckt.
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Trendiger Lack des Wirtschaftswunders für Heckflosse Die Peilstege am Heck machten beim Mercedes-Benz 220 S den Unterschied und waren zugleich eine Abrechnung der Konstrukteure mit der Pontonform der Nachkriegsjahre. Im Volksmund war eher von den später namensgebenden Heckflossen die Rede, wenn es um das WIKING-Vorbild der Untertürkheimer Nobel-Limousine ging. Wer damals hinter ihrem Steuer Platz genommen hatte, sollte es geschafft haben. Dass das Pastelltürkis seinerzeit für Modernität stand, wusste jeder auf den ersten Blick – das war purer Zeitgeist. Alle anderen fuhren die mächtige Chromkarosse lieber in schwarzem Lack. Fahrgestell schwarz, Karosserie pastelltürkis. Inneneinrichtung ist schwarz gehalten. Vordere Stoßstange und Kühlergrill sowie heckseitige Chrom-Stoßfänger. Reifenwände weiß bedruckt, pastelltürkise Felgen mit Mercedes-Benz-Stern gesilbert. Zierleisten und Griffe an den Türen sowie Mercedes-Benz-Stern am Kofferraum samt Typenschriftzug „220S“ gesilbert. Scheinwerfer vorn transparent und hinten rottransparent eingesetzt.
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Mercedes-Benz 300 im sommerfrischen Gewand Satt leuchtend, edel glänzend – dieser Adenauer-Benz zeigt zeitgenössischen Mut zur Farbe. Tatsächlich wurde der Mercedes-Benz 300 zumeist in schwarzem, allenfalls dunkelblauem Lack bestellt. Aber es gab auch Zeitgenossen, die über jeden farblichen Zweifel erhaben waren. Daran erinnert WIKING mit dieser hellblauen Gestaltung. Heute gilt das Klassikervorbild als Rarität und ist zugleich eine Reminiszenz an die Kanzlerschaft von Konrad Adenauer – der erste Kanzler prägte im Volksmund den 300er-Namen. Karosserie hellblau, Inneneinrichtung silbergrau gehalten. Kühlergrill, Fahrgestellt und Stoßstangen chromsilber lackiert. Kühlergrillflächen schwarz bedruckt. Heckseitig Mercedes-Benz-Stern und Typenzeichen „300“ silbern aufgedruckt. Seitliche Türgriffe, Blinkereinsätze auf den vorderen Kotflügeln und Zierleisten ebenfalls gesilbert. Reifen mit Weißwandringen veredelt. Handbemalte Frontscheinwerfer.
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Dieselwalze aus dem Herzen Westfalens Zahlreiche Tiefbaufirmen präferierten die rote Lackierung ihrer Baufahrzeuge. Auch der Straßenwalzen-Hersteller Ruthemeyer aus dem westfälischen Soest lackierte seine Baufahrzeuge bereits genauso ab Werk. Die von WIKING im Maßstab 1:87 miniaturisierte Ruthemeyer-Straßenwalze aus der einstigen Baumaschinenschmiede im Herzen Westfalens zählte über viele Jahre zu den zentralen Baufahrzeugen in Deutschland – viele waren noch bis weit in die Achtzigerjahre im Einsatz. Gleich mehrere Vorbilder dieser Dieselwalze sind erhalten geblieben, dienen heute meist auf Bau- und Betriebshöfen als Reminiszenz an längst vergangene Jahrzehnte. Motorhaube mit Bodenplatte und Getriebe sowie Dachträger mit Dach, aber auch Walzenreiniger vorne und hinten sowie Lenkrad purpurrot. Walzen in silbergrau mit purpurroten Seitenteilen. Motorhaube seitlich mit silberner Bedruckung „Ruthemeyer“ auf schwarzem Feld.
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Die Container-Logistik erhält Verstärkung Ohne Container geht es nicht! WIKING ergänzt rechtzeitig zur Vorstellung des Seitenstaplers das Programm mit zwei zeitgenössischen 20'-Containern. Schon zum Ende der 1960er-Jahre hatte sich WIKING dieses neuen Logistikthemas angenommen und damit thematische Akzente gesetzt, die bis heute Wirkung entfalten. Die Modellbauer miniaturisierten über die Jahrzehnte hinweg immer wieder Containerauflieger mit wechselnden Zugmaschinen. Hinzu kamen zahlreiche Industrieaufträge, die die Transportboxen für WIKING-Freunde noch attraktiver machten. 20'-Container I: alle Bauteile sandgelb gehalten mit seitlicher Bedruckung „MSC“. 20'-Container II: Container oxidrot mit weißem Schriftzug „ACL“.
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Büssing-Klassiker erinnert an Boomzeit der Ölheizung Auf Veteranentreffen ist der Büssing BS 16 L eine wirkliche Sympathiekundgebung für die einstigen Braunschweiger Lkw-Bauer. Ganz im Zeichen des Löwen fährt der letzte große Frontlenker aus Büssing-Produktion auch bei WIKING vor. Miniaturisiert und gestaltet wurde er nach dem Klassiker-Vorbild von Bruns, der damals die Heizkessel für die boomenden Ölheizungen transportierte und an die Klempnerbetriebe auslieferte. 1967 vorgestellt erhielt die Fernverkehrsversion 1968 jenes erhöhte Fahrerhaus, welches die von WIKING weiter gepflegte Traditionsmarke Roskopf zum Vorbild nahm. Als Büssing 1971 mehrheitlich von MAN übernommen wurde, war der BS 16 L gerade vier Jahre in Serie. Der BS 16 L steht in Form und Technik für die späten Sechzigerjahre – ein Youngtimer und charaktertragender Fernlastzug dazu. Fahrerhaus mit weißem Ober- und Unterteil. Kühlergrillgravur sowie Inneneinrichtung mit Lenkrad und Außenspiegel anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle, Auspuff, Lufttank sowie hinteren Kotflügeln und Felgen in rot. Pritsche weiß mit silbergrauem Verdeck. Fahrerhausbedruckung mit silbernem Zierrat, silbernem Büssing Logo, „320 PS“ Hinweis sowie Firmenhinweis Gebr. Bruns und zweifarbigem Unternehmenslogo. Blinker orange bedruckt. Scheibenwischer sowie Fensterumrandungen gesilbert.
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Volvo Radlader macht Baustelle um einen Kraftprotz reicher Wenn es um Größe und Transportlasten geht, eröffnet der Volvo Radlader L350H neue Perspektiven – und das im neuesten Baumaschinendesign. Gerade wenn es um die Beförderung von Schüttgut geht, hilft eine größtmögliche Schaufel. Schon deshalb wirkt dieser Volvo auch als WIKING-Modell in 1:87 als wirklicher Gigant und passt damit nahtlos in die Reihe aktueller Baustellenfahrzeuge der neuesten Generation. So realisiert WIKING den Volvo Radlader, der vorbildgetreu und funktionsgerecht die Ladebewegungen nachvollziehbar macht. Der neue Radlader mit Volvo-Kraft steht in der jahrzehntelangen WIKING-Chronologie von bemerkenswerten Baustellenfahrzeugen, die sich seit jeher einer großen Beliebtheit und Akzeptanz erfreuen. Der topaktuelle Volvo-Radlader knüpft an diese Tradition nahtlos an. Produktdetails Karosserie, Chassis und Kabine mit Leitern in maisgelb. Inneneinrichtung und Schaufel mit Gabel in anthrazitgrau. Felgen maisgelb. Seitliche Bedruckung mit „Volvo“-Schriftzug, Typenbezeichnung „L350H“ sowie silbernem Zierrat. Geländer orange. Scheinwerfer gesilbert, Blinker orange bedruckt. Warnlicht orangetransparent aufgesetzt.
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Rundhauber war Sympathieträger der Wiederaufbaujahre Der Rundhauber war der Sympathieträger der Wiederaufbaujahre. Organisches Design jenes Jahrzehnts bedeutete Zeitgeist – die runde Haube zählte dazu. Und dann sollte auch die Bicolor-Gestaltung frische Farbe in den Alltag der fünfziger Jahre bringen. Der Magirus-Deutz Rundhauber mit kurzem Radstand und Kipper gehörte zu den Beschleunigern des Wirtschaftswunders in Deutschland – ein verlässlicher Diener im harten Baustellenalltag. Überall setzten die zumeist kleinen Baufirmen auf diesen kompakten Kipper und wussten dabei den luftgekühlten Heuler aus Ulm zu schätzen. WIKING hat den Magirus-Deutz Rundhauber mit einem neuen Fahrgestell und neuer Pritsche auf den Weg gebracht. Die Pritsche ist selbstverständlich aufstellbar und die freischwingende Heckbracke öffnet sich dabei von allein. Fahrerhaus mit Motorhaube sowie Kipperpritsche mit Heckbracke hellgrün. Inneneinrichtung dunkel-achatgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Trittstufen am Fahrerhaus, aber auch vordere Kotflügel, Zwischenrahmen mit Zylinder, Außenspiegel, Peilstangen und Felgen grasgrün. Türgriffe und Zierleisten sowie seitlicher Magirus-Deutz-Schriftzug, aber auch frontseitiger Rahmen mit Magirus-Logo silbern bedruckt. Stoßstangenleiste silbern aufgedruckt. Rückleuchten rot.
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Berliner Kleinspediteure liebten ihren Tempo Matador Tiefe Pritsche, hohe Plane – Vorbildhistorie kann schön und authentisch sein. WIKING lässt beim Tempo Matador modellbauerische Akkuratesse walten. Den Tempo Matador als jüngste Neuheit haben die WIKING-Freunde bereits in ihr Herz geschlossen und sollen dafür mit einer vorbildgerechten Miniatur belohnt werden. Weil es immer wieder den Wunsch nach den in den fünfziger Jahren üblichen Planen auf den Matador-Pritschen gab, holt WIKING diese gern nach und präsentiert die Tiefpritsche mit Plane in den Transporteursfarben von Knaack & Co. Feine Gravuren machen’s möglich: Die Oberflächen der hohen Plane erscheinen alltagsgerecht und erhalten überdies einen realistischen Faltenwurf, was den Modellaufritt noch authentischer erscheinen lässt. Gleiches gilt auch für die Zugösen, die bei dieser geschlossenen Version fein ausgeprägt sind. Zwischen 1949 und 1952 wurde das Vorbild gebaut, das damit rasch als Zugpferd des Wiederaufbaus galt. Klein, aber flink – so erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine noch heute als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Gerade mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war. Die hohe Plane auf der tiefen Pritsche bot den Jung-Spediteuren der Nachkriegsjahre reichlich Platz, um ihren Namen sichtbar durch die Straßen zu fahren. Die Traditionsmodellbauer leisteten vorzügliche Recherchearbeit und konnten die 87-fach verkleinerte Version mit viel Detailkraft realisieren – die Plane fügt sich nahtlos ins historische Modellkonzept ein. Keine Frage: Der Matador gilt bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung. Fahrerhaus und Pritsche schwarz, Fahrgestell schwarz. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt. Plane hellelfenbein, seitliche Planenbeschriftung rot. Zierleisten und Türgriffe sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Rückleuchten rot bedruckt. Felgen hellelfenbein mit schwarzer Kappe. Reifen mit Weißwandringe.
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Das britische Racing-Cabrio Über 60 Jahre gibt es ihn – den Jaguar E-Type. Er wurde in dieser Zeit unsterblich und gilt heute als Autolegende der britischen Nobelmarke Jaguar, die sich nicht umsonst auch heute noch zahlreicher Liebhaber erfreut. Denn sowohl als klassisches Coupé als auch als Cabrio darf der E-Type von sich behaupten, ein wirklich untadeliges wie eigenständiges Fahrzeugdesign zu besitzen, das bislang von niemandem erreicht wurde. Und der Vorbildblick unter die mächtige Haube zeigt, woher der Jaguar seine Kraft nimmt. Karosserie und Motorhaube blau. Lenkrad, Sitz und Armaturenbrett beige, Verdeck kobaltblau. Stoßstange vorne und hinten sowie Rücklichterplatte und Felgen silbern lackiert. Motorblock silbern, Motorhaube mit Scheinwerfern silbern bedruckt. Heckseitiger Schriftzug „Jaguar E-Type“ silbern bedruckt. Rücklichter karminrot per Hand bemalt.
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Der Uranus – eine Fahrzeuglegende bei deutschen Feuerwehren Keine Feuerwehr wollte auf den Uranus verzichten – der donnernde Deutz-Diesel brachte den kraftgewaltigen Giganten als Bergungsfahrzeug für alle Fälle zur Einsatzstelle. Jahrzehnte prägten die Kranwagen aus Ulm den Fahrzeugpark der großen Berufsfeuerwehren in Deutschland, seit den achtziger Jahren wurden sie langsam rar – ausrangiert und ausgemustert verschwanden sie. Aber die mächtigen Magirus Uranus Kranwagen wären nicht das, was ihnen seit jeher als Ruf der Robustheit und Verlässlichkeit vorauseilt, wenn sie nicht irgendwann wieder auftauchen, sozusagen für ein zweites Einsatzleben. WIKING stellte den „KW 15“, der in ähnlicher Ausführung auch bei der Berliner Feuerwehr im Einsatz war, erst 1981 vor. Es war eine der letzten Neuheiten, deren Modellumsetzung WIKING-Chef Fritz Peltzer höchstselbst initiierte. Die WIKING-Freunde und Blaulichtsammler waren damals genauso begeistert wie heute. Jetzt spendiert WIKING dem Feuerwehrspezialisten noch charaktergebende Grobstollenbereifung, die das Modell in der Gesamtoptik authentischer erscheinen lassen. Fahrerhaus rot, Warnlichter blautransparent eingesetzt, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Aufbau mit Drehsockel, Kranarm mit Kranausleger rot, Lasthaken, Stützrollen sowie Luftfilter und Suchscheinwerfer schwarz. Fahrgestell mit Kotflügeln und Felgen schwarz. Kühlergrillschutz rot bedruckt und Magirus-Logo auf schwarz bedrucktem Kühlergrill gesilbert. Scheinwerfer gesilbert. Seitlicher Haubenzierrat und Türgriffe gesilbert. Kranarm mit Schriftzug „Magirus Kran“ in weiß.
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Das schwedische Charakterauto mit dem mächtigen Buckel Freunde schwedischer Autoklassiker nennen ihn immer zuerst, wenn es um den eigenständigen Charakter geht. Der Buckel sollte ihn unverwechselbar machen. Kein anderer Volvo war im Design so differenzierend wie der PV 544. Kein Wunder also, dass seine Besitzer gestern wie heute als Liebhaber von wirklichen Charakterautos Wertschätzung erfahren. Karosserie beigegrau, Fahrgestell, Kühlergrill und Lenkrad in Schwarz gehalten. Inneneinrichtung hellelfenbein. Die Frontscheinwerfer sind transparent, die Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Die Felgen erscheinen beigegrau, die Stoßstangen sind aluminiumsilber lackiert. Bedruckung von Scheinwerferringen, Grillrahmen sowie Volvo-Schriftzug vorn. Seitliche Zierleisten auf den Kotflügeln sowie an der Motorhaube. Außerdem erscheinen die Türgriffe gesilbert. Heckseitig ist die Rückleuchtenfläche gesilbert, hinzu kommt der Schriftzug „Volvo PV544“
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In den sechziger Jahren war Thörls Firnis unverzichtbar Ohne jenen Schutzanstrich lief in den fünfziger und sechziger Jahre nichts. Firnis war ein gängiges Produkt, das von den Ölwerken Thörl selbst vertrieben wurde. WIKING miniaturisiert den legendären Rundhauber mit der zeitgenössischen Werbegestaltung. Mit dem Magirus Sirius pflegen die Traditionsmodellbauer die berühmtesten Klassiker der Nachkriegsgeschichte. Der Lkw aus Ulmer Produktion mit dem einst donnernden luftgekühlten Deutz-Motor steht für eine ganze Generation von Lastwagen und prägte in den Nachkriegsjahrzehnten das Straßenbild Deutschlands. Rundhauberfahrerhaus und Pritsche mit Boden sonnengelb, Inneneinrichtung mausgrau. Fahrgestell mit Zughaken und Kardanteil reinorange. Felgen ebenfalls reinorange. Plane hellelfenbein. Kühlergrill reinorange bedruckt, Frontseitig Kühlergrillrahmen und Magirus-Logo in silber. Stoßstange und Kotflügel reinorange bedruckt. Scheinwerfer frontseitig handbemalt. Seitliches Thörl-Logo in Feuerrot und Hellelfenbein auf den Fahrerhaustüren. Planenbedruckung mit kreuzendem smaragdgrünem Streifen und negativem Schriftzug „Nimm den Firnis von Thörl“. Heckseitig ebenfalls zweifarbiges Thörl-Logo
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Im kommunalen Dienst sorgt MAN TGL für Flexibilität Dieser MAN TGL Euro 6 von WIKING spiegelt die Wirklichkeit in den Bauhöfen von Städten und Straßenbauämtern wider. Die Verantwortlichen wünschen von ihren Einsatzfahrzeugen ein Höchstmaß an Flexibilität. Auf der Basis eines wendigen Lkw soll die Pritsche kippbar sein und überdies mit einem eigenen Ladekran rasch und überall beladbar sein. WIKING miniaturisiert die jüngste TGL-Generation von MAN mit zahlreichen Details und stattet das 1:87-Modell zusätzlich noch mit einem flexiblen Ladekran aus. Alles in kommunaloranger Farbgestaltung versteht sich. Fahrerhaus mit Pritsche pastellorange. Inneneinrichtung mit MAN-Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Hydraulikzylinder, Pritschenrahmen, Anhängerkupplung, seitlichem Unterfahrschutz sowie Batteriekasten und Add Blue-Tank schwarz. Auspuffhalter, Ansaugstutzen und Außenspiegelsatz ebenfalls schwarz gehalten. Auspuff silber. Frontschürze sowie vordere und hintere Kotflügel verkehrsgrau. Orangetransparenter Warnlichtbalken auf dem Dach eingesteckt. Rückleuchten rottransparent. Kranarm mit Kransockel sowie Stützfuß, Hydraulikzylinder und Hydraulikstange pastellorange. Felgen silber. Scheibenwischer sowie vordere Lufteinlässe schwarz bedruckt. Frontseitig rotweiße Warnschraffur. An den Seitenflanken schwarze Spiegelhalterung mit Zierleisten sowie rotweiße Warnschraffur. Pritschenecken mit rotweißer Warnschraffur. Kühlergrill mit Schriftzug MAN und Zierleisten in Heißfolienprägung
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Ganz im Zeichen der Finnland-Italien-Route Skandinavien lässt grüßen: Dutzende Unternehmen hatten sich in den sechziger Jahren dem internationalen Logistiknetz angeschlossen. Eben wie der jetzt von WIKING miniaturisierte Volvo F88 fuhren nahezu Dutzende Fahrzeugtypen unterschiedlicher Speditionspartner mit dem mächtigen Schriftzug von Polar-Express im Nord-Süd-Verkehr. Zahlreiche Fahrzeuge garantierten auf der Strecke von Finnland nach Italien, dass die Kühlkette zu keiner Zeit abriss. WIKING hatte nach dem Erfolg der neuen Formen der Zugmaschine des F88 auch das klassische Lkw-Gespann in die Entwicklung genommen. So schafften die Voraussetzungen für den Polar Express – das zeitgenössische Vorbild passt in die modellbauerische Welt der skandinavischen Ferntransporte längst vergangener Jahrzehnte. Fahrerhaus weiß, Kühlergrill schwarz mit silbernem Zierrat und Volvo-Logo. Zeltgraue Inneneinrichtung. Fahrgestell mit Stoßstange, Luftfilter sowie Kardanteil und hintere Doppelkotflügel saphirblau. Rückleuchten rot bedruckt. Weißer Kofferaufbau mit saphirblauem Dach und weißem Kühlaggregat. Felgen saphirblau. Seitliche Kofferbedruckung mit Schriftzug „Polar-Express“ sowie Firmen-Rundlogo. Kabinentüren ebenfalls mit Firmen-Rundlogo. Kofferanhänger mit Fahrgestell, Drehschemel, Deichsel und Doppelkotflügel in saphirblau. Weißer Kofferaufbau mit saphirblauem Dach und weißem Kühlaggregat. Felgen saphirblau. Seitliche Kofferbedruckung mit Schriftzug „Polar-Express“ sowie Firmen-Rundlogo. Rückleuchten rot bedruckt.
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WIKING-Freunde können jetzt ihren Straßenplan genauso bestücken, wie es sich der Gründer von WIKING-Modellbau Friedrich Peltzer gewünscht hätte. Erst den Straßenplan ausrollen, dann den Gebäudebogen aufbauen und anschließend alle Accessoires entlang der Straßen und Gehwege aufstellen, um den WIKING-Modellen das passende Umfeld einer Großstadt zu ermöglichen. Mit der Zubehörpackung "Verkehrsschilder zum Straßenplan" sind die Modellfreunde der perfekten Ausgestaltung wieder ein Stück näher gekommen. Gerade in den letzten Monaten findet die Idee der Wiederentstehung eines wundervoll bestückten Straßenplans immer mehr Liebhaber. Gleichwohl hat WIKING großen Wert auf die Abgrenzung zu den historischen und sehr begehrten Verkehrszeichen gelegt. So sind die Verkehrszeichen in einem anderen Weiß gespritzt als die historischen Originale, die vor mehr als vier Jahrzehnten heller waren. Bei den Aufklebern, die vorgestanzt sind und sich mühelos auf den Verkehrszeichen platzieren lassen, sind die Druckfarben intensiver und das Weiß auf den Schildern heller - auch dadurch kann der Unterschied festgestellt werden. Mit dem Straßenplan und auch dem zugehörigen Gebäude-Ausschnittbogen gelingt es endlich, dass mit wenig Aufwand die komplette WIKING-Verkehrswelt authentisch erlebbar ist - als Straßenplandiorama im zeitgenössischen Flair einer stilisierten Häuserstadt. Heute mutet der Ausschnittbogen freilich schlicht an. Anders 1952, als WIKING-Gründer Friedrich Peltzer damit die Erlebniswelt "seiner" noch jungen Verkehrsmodelle sinnvoll komplettierte. Farbliche und technische Änderungen behalten wir uns vor.
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Düsseldorfer Transporter in Diensten von Union Transport Der L 406 als zweite Generation des Düsseldorfer Transporters sollte bei Union Transport das wendige Fahrzeug für den schnellen Verteilerverkehr werden. Ganz in der roten Gestaltungslinie von Union Transport rundete er in den Sechzigerjahren den Fuhrpark nach unten ab. 1967 hatte Mercedes-Benz den L 406 als neue Baureihe vorgestellt und die Optik damit der kubischen Generation angepasst. Bis weit in die Achtzigerjahre hinein sollte der Transporter als Brot-und-Butter-Auto weite Verbreitung finden. Union-Transport sorgte einst sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. Karosserie karminrot, Fahrgestell anthrazitgrau. Kühlergrill mit gesilberten Scheinwerfern und Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe gesilbert, orangene Blinker. Heckleuchten rot bedruckt. Seitlich mit weißem Schriftzug „Union-Transport“ sowie schwarzweißem Firmenlogo
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Gewaltiger Hannoveraner Ketten-Kraftprotz Der Kettenschlepper K55 aus den Hannoveraner Hanomag-Werken, dessen Typenkennzeichen für den 55 PS starken Dieselmotor steht, besitzt in der Modellhistorie der WIKING-Chronologie eine einzigartige Alleinstellung: Er wurde bereits in den 1950er-Jahren im Maßstab 1:25 von den Berliner Modellbauern als reines Anschauungsmodell ausschließlich für Hanomag konzipiert. Beim Abnehmen der Haube war der Blick auf den nachgebildeten Motor freigegeben. Mehr noch fiel auf: Es war mehr als ungewöhnlich, dass Kettenfahrzeuge mit einem Lenkrad gesteuert wurden. Der Hanomag K55 war die seltene Ausnahme, denn ansonsten war die gelernte Hebelsteuerung an der Tagesordnung. Kein Wunder also, dass der K55 mit Räumschild – egal ob in Forst und oder auf der Baustelle – auch für die unerfahrenen Männer auf dem Fahrersitz leichter zu steuern war. Karosserie, Fahrgestell, Motorhaube sowie Inneneinrichtung hellblau. Ebenso Räumschild mit zugehöriger Hydraulik. Sitz, Lenkrad, Auspuff und Scheinwerfer schwarz eingesteckt. Ketten in schwarzgrau gehalten. Motorhaubenbedruckung mit weißen Schriftzügen „Hanomag“ und „K55“. Frontseitig mit Hanomag-Logo. Lüftungsgitter an der Motorhaube schwarz bedruckt. Heckseitig schwarzer Hanomag-Schriftzug auf dem Hydraulikrahmen. Scheinwerfer gesilbert.
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