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Wiking
WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Kaelbles Kipper-Kraftprotz mit Meiller-Reputation So mochten ihn die Kaelble-Eigner am liebsten – in maisgelben Werksfarben von Fahrgestell bis zur Mulde. Nicht fehlen durfte bei Messeauftritten und Präsentationen der Meiller-Schriftzug an der Mulden-Stirn. Ehre, wem Ehre gebührt! WIKING realisiert nach zeitgenössischem Vorbild den weit verbreiteten und erfolgreichen Typ Kaelble KDV 22 E, der ab 1961 gebaut wurde. Für den KDV 22 E wurde eine bis dahin nicht gekannte Vielfalt von Motoren angeboten – alle im Leistungsspektrum zwischen 200 und 300 PS. Und diese PS-Zahl trug der Muldenkipper weithin sichtbar und charakterprägend auf seinem dominanten Kühlergrill gleich unter dem Kaelble-Schriftzug. Das modellbauerische Denkmal hat sich dieser Kaelble verdient. Wenn’s um Kraft, Robustheit und PS ging, blieb der Muldenkipper-Hersteller aus Backnang über viele Jahrzehnte eine erste Adresse – und das auf dem internationalen Markt. Der 19,1-Liter-Motor ließ bei einem Gesamtgewicht von 37,5 Tonnen den Sandboden erzittern. Fahrerhaus mit Haube sowie Kipperrahmen mit Hebezylinder und Mulde maisgelb. Fahrgestell, Kühlergrill, Felgen und Kotflügel ebenfalls maisgelb. Inneneinrichtung und Luftansauger schwarzgrau. Frontseitig silberne Bedruckung mit Kaelble-Schriftzug und 300 PS-Angabe. Muldenstirn mit schwarzem Meiller-Logo. Gesilberte Frontscheinwerfer, Rückleuchten karminrot bedruckt. Trittfläche am Fahrerhaus schwarzgrau koloriert.
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Luxus-Coupé von Mercedes-Benz mit automobiler Kraft Hellgrüne Karosserie, grünes Dach – so entfaltete der Mercedes-Benz 220 in seiner edlen Coupé-Version die ganze automobile Kraft der Fünfzigerjahre. Für viele Unternehmer war der renommierte Stuttgarter ein Must-have. Das beginnende Wirtschaftswunder zum Ende der Fünfzigerjahre machte es möglich. Dieses Coupé, das WIKING aus revitalisierten Formen zum Klassikerleben erweckt, verhieß Luxus und Wohlstand zugleich. Karosserie hellgrün mit Klarlack-Finishing, Dach grün. Inneneinrichtung schwarz, Lenkrad weiß eingesteckt. Fahrgestell inklsive Stoßstangen und Kühlergrill erscheinen in Chrom. Hellgrüne Felgen mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Gesilberte Zierleisten und Türgriffe sowie der Mercedes-Benz-Stern am Kofferraum. Scheinwerfer vorn silbern und hinten rot bedruckt.
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Hanomag L 28 gehörte zu den Verteiler-Lkw der ersten Stunde Die Nachkriegszeit der Fünfzigerjahre markierte für die Spedition Klein-Wiele im münsterländischen Bocholt eine Phase des Aufbruchs. Mit viel persönlichem Engagement und überschaubarem Fuhrpark begann das Unternehmen, regionale Gütertransporte anzubieten – oft noch unter einfachen Bedingungen und mit Fahrzeugen. In dieser Zeit legte Klein-Wiele den Grundstein für seinen Ruf als verlässlicher Partner im Transportwesen. Mit dem Wachstum kamen immer neue Fahrzeuge hinzu – ein typenreicher Fuhrpark entstand. Dazu zählte auch das Vorbild des Hanomag L 28, der in zeitgenössischer Gestaltung ins Programm fährt. Der Hanomag L 28 kam bei Klein-Wiele gerade richtig, war er doch der erste Klein-Lkw, den die Hannoveraner Autobauer als typischen „Schnelllaster“ in den Markt gaben. 1950 auf dem Brüsseler Autosalon vorgestellt, fiel der Hauber durch die breite Front mit integrierten Scheinwerfern optisch erfreulich auf und konnte eine gewisse Ähnlichkeit zum zwei Jahre später vorgestellten Opel Blitz Langhauber nicht verhehlen. Zunächst für 1,5 Tonnen Nutzlast ausgelegt, folgten später Versionen mit bis zu drei Tonnen Nutzlast – die Dieselmaschinen hatten zunächst 50, später dann 65 und 70 PS. Fahrerhaus sowie Pritsche resedagrün, Inneneinrichtung, Lenkrad sowie Fahrgestell und Kardanteil beigebraun. Plane moosgrau, Frontseitige Scheinwerfer silbern gestaltet. Heckleuchten rot bedruckt. Felgen beigebraun, Kotflügel beigebraun abgesetzt. Fahrerhaustürgriffe gesilbert. Fensterrahmen und Schriftzug „Hanomag“ silbern bedruckt. Plane mit schwarz bedrucktem Speditionshinweis „Bernhard Klein-Wiele, Spedition, Bocholt i./W.“
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Die Weltkugel gab dem ersten Ponton-Taunus den Spitznamen Wasserblauer Lack, dazu viel Chrom – das war in den Fünfzigerjahren beim Weltkugel-Ford beliebt. Der Ford Taunus 12M, besser bekannt als „Weltkugel-Taunus“, gilt heute als einer der Meilensteine der deutschen Automobilgeschichte und war das erste komplett neu entwickelte Ford-Modell nach dem Zweiten Weltkrieg. Als der Wagen 1952 auf den Markt kam, war er eine Sensation. Er löste den veralteten „Buckeltaunus“ ab und führte bei Ford Deutschland die moderne Pontonkarosserie mit glatten Seitenwänden ein. Den Spitznamen erhielt er durch das markante Emblem an der Front: Eine kleine Plastik-Weltkugel saß zentral über dem Kühlergrill und symbolisierte den weltweiten Anspruch des Ford-Konzerns. So mochten ihn die Autobesitzer der Fünfzigerjahre! Karosserie wasserblau, Fahrgestell aluminiumsilbern lackiert. Inneneinrichtung papyrusweiß. Türgriffe und Zierleisten gesilbert. Fensterumrandung vorne mit Scheibenwischern gesilbert. Heckseitig Türschloss und Schriftzug „12m“ gesilbert. Rückleuchten karminrot aufgedruckt. Blinker orange bedruckt. Reifen in Weißwandring-Optik. Scheinwerfer gesilbert und Riffelkappe der Räder per Hand wasserblau bemalt.
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Horch 850 in 1:87 mit viel Geschichte in 1:200 Für WIKING-Gründer war der Horch 850 mehr als ein Klassiker, dem er einst ein modellbauerisches Denkmal setzen wollte. Es war eine automobile Schönheit der Dreißigerjahre! Der Horch 850 war ein luxuriöser Oberklassewagen der Marke Horch, die seinerzeit zur Auto Union AG gehörte. Er wurde 1935 als Nachfolger des Typs 500 B vorgestellt und bis 1940 im Werk Zwickau produziert. Insgesamt entstanden rund 2.200 Fahrzeuge, bevor die Fertigung kriegsbedingt eingestellt wurde. Der Wagen war ein Symbol für Eleganz und technische Raffinesse in den 1930er Jahren und konkurrierte mit Marken wie Mercedes-Benz, Maybach und Rolls-Royce. Technisch beeindruckte der Horch 850 mit einem Reihen-Achtzylinder-Motor von 5,0 Litern Hubraum, der zunächst 100 PS und später bis zu 120 PS leistete. Das Fahrzeug verfügte über ein Vierganggetriebe mit optionalem Schnellgang (Overdrive), hydraulische Trommelbremsen mit Servounterstützung und ein robustes Leiterrahmen-Fahrwerk. Der Horch 850 lief damit als veritabler Personenwagen vom Band – für die meisten blieb er unerschwinglich. Für WIKING-Gründer Friedrich Peltzer besaß aber gerade der Horch Klassikercharakter und symbolische Bedeutung zugleich. Bereits in den Dreißigerjahren miniaturisierte er einen Horch für die erste Reihe von Automodellen im Maßstab 1:200. In den Siebzigerjahren stand der Horch 850 dann am Beginn der Reihe von Klassikern in der 87-fachen Miniaturisierung. Karosserie grüngrau mit Klarlack-Finishing, Fahrgestell mit Kühlergrill aluminium-silbern lackiert. Felgen grüngrau. Inneneinrichtung schokobraun, Lenkrad hell-elfenbein. Faltdachfläche farblich grau abgesetzt. Karosseriefront mit silberner Fensterumrandung. Seitliche Türgriffe gesilbert. Horch-Logo heckseitig silbern bedruckt.
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Blazer K5 gilt als Stil-Ikone zwischen Pickup und SUV Der Chevrolet Blazer K5 gilt heute als Ikone der klassischen US-SUV-Ära. Er steht für die stimmige Verbindung von Pickup-Technik und SUV-Karosserie. Damit markiert der K5 den Übergang vom reinen Geländewagen zum komfortablen Freizeitfahrzeug und entspricht dem Design, das bis heute stark mit amerikanischer Offroad-Kultur verbunden ist. Als Oldtimer ist der K5 besonders wegen seiner Robustheit, Vielseitigkeit und klaren Linienführung gefragt und bildet die historische Grundlage für spätere Modelle wie Tahoe und Yukon. Der Chevrolet K5 Blazer wird maßstabsgerecht 87-fach miniaturisiert – ein modellbauerisches Highlight mit viel automobiler Geschichte. Die Traditionsmodellbauer hatten sich bereits in den letzten Jahren immer wieder der SUV-Entwicklung angenommen. Zuletzt war es der Range Rover der frühen Generation, aber auch der Lada Niva zählt inzwischen dazu. WIKING gelingt es, die amerikanische Liebe zu Chrom und Vielfarbigkeit zu miniaturisieren. Dazu zählt selbstverständlich die „Two-Tone“-Gestaltung. Denn Chevrolet unternahm beim Blazer K5 genau das, was damals bei den Premium-Fahrzeugen in den USA Pflicht war: Die Flanken wurden andersfarbig, vornehmlich in weißer Optik gestaltet, um einen kontrastierenden Effekt zur Grundlackierung zu erreichen. Dass dazu auch noch das Hardtop-Dach passte, macht die gewünschte Stilnote der Chevrolet-Designer komplett. Für die Modellbauer von WIKING bedeutete die Farbgestaltung in der Kombination mit viel silbernem Zierrat eine Herausforderung, der man mit der neuesten Drucktechnik aber in aller Filigranität gerecht wird. Karosserie zinkgelb mit weißen Flanken und Heckstreifen. Fahrgestell schwarz. Kühlergrill, Stoßstangen und Felgen verchromt. Inneneinrichtung hellelfenbein, Lenkrad schwarz, Hardtop weiß. Fensterumrandungen und Türgriffe gesilbert. Heckleuchten rot, seitliche Blinker orange bedruckt. Heckseitig silberner Chevrolet-Schriftzug, seitlicher Blazer-Schriftzug.
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Größe, Chrom und V8-Mythos – der Blazer dominiert Highways Typisch amerikanisch: Der Chevrolet Blazer hatte etwas, was sich europäische Autobauer in den Siebzigerjahren nicht getraut hätten. Der unverhohlene Mut zu straßendominanter Größe sorgte für einen massiven Aufschlag und machte den K5 zu einem imposanten SUV, das auf bundesdeutschen Straßen zweifellos Hingucker-Wirkung hatte. So wird dieser Youngtimer mit damals überschaubaren Zulassungszahlen in Deutschland zu einer wirklichen WIKING-Überraschung. Er reiht sich nahtlos in die bewegenden Youngtimer der SUV-Historie ein, die die Traditionsmodellbauer in den letzten Jahren aus der Taufe gehoben haben. Mit dem US-SUV folgt bei WIKING der deutschlandweit damals populärste US-Amerikaner, der schon in den Siebzigerjahren die Blicke auf sich zog, weil er in Anbetracht seiner automobilen Anmut einfach jeden europäischen Geländewagen in den Schatten stellte. Mit dem Blazer folgt ein ausgemachter SUV, der vor allem mit viel Chrom und einem separaten Hardtop überzeugte. Zumeist sorgte der wummernde V8-Motor für seinen typisch tiefbrummenden Auftritt – auch fürs Ohr eben ein typischer Amerikaner. Karosserie schwarz mit roten Flanken und Heckstreifen. Fahrgestell schwarz. Kühlergrill, Stoßstange und Felgen verchromt. Inneneinrichtung rotorange, Lenkrad schwarz, Hardtop grau. Fensterumrandungen und Türgriffe gesilbert. Heckleuchten rot, seitliche Blinker orange bedruckt. Heckseitig silberner Chevrolet-Schriftzug, seitlicher Blazer-Schriftzug.
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Der leuchtende Heizöl-Lieferant von Klöckner Im leuchtenden Orange mit den fetten Klöckner-Lettern kennen WIKING-Freunde den Magirus-Tankwagen seit Jahrzehnten, wurde er doch einstmals als Werbemodell des Heizöllieferanten in den Modellbauwerkstätten beauftragt. Jetzt gesellt sich ein zweites, ebenfalls vorbildgerechtes Fahrzeug hinzu. In gleicher Farbgebung und aus demselben Haus fährt der Magirus-Frontlenker ins Programm und trägt auf der Pritsche einen vorbildgerechten in den Sechziger- und Siebzigerjahren durchaus üblichen Aufsetztank. Nun wird die Frontlenker-Flachpritsche bei WIKING zum Heizöltankwagen. Und selbstverständlich prangt das Ulmer-Münster als Magirus-Zeichen auf der Fahrerhausstirn. Fahrerhaus, Pritsche, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen sowie Aufsetztank reinorange. Einlegboden der Pritsche schwarzgrau. Kühlergrill mit hellelfenbeinfarbig bedruckten Rahmen und Grillstegen. Sitze basaltgrau. Magirus-Logo sowie Deutz-Schriftzug silbern bedruckt. Fahrerhausblinker rotorange, Rückleuchten karminrot. Öltankbedruckung mit schwarzem Klöckner-Logo und Schriftzug „Klöckner Heizöl“. Scheinwerfer per Hand koloriert.
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Mit der Flachpritsche hat der Kubische für alles Platz Flexibilität, die begeistert: Noch in den Sechzigerjahren wurden Flachpritschen vorrangig wegen ihres Einsatznutzens beschafft – ein Meilenstein für die Vielseitigkeit im Transportwesen. Mittendrin: Der legendäre Mercedes-Benz mit kubischem Fahrerhaus. WIKING erkannte das modellbauerische Potenzial der damals neuen Baureihe und nahm die kubische Generation nach ihrer Werkspremiere alsbald ins Lkw-Spektrum auf. Bei diesem Vorbild war Funktionalität das oberste Gebot. Der Newcomer verabschiedete sich bewusst von den geschwungenen Formen der Fünfzigerjahre und setzte auf ein geradliniges, sachliches Design. Senkrechte Wände sorgten für ein beeindruckendes Platzangebot im Cockpit. Für den perfekten Durchblick und einen modernen Look spendierte Mercedes-Benz dem Fahrerhaus riesige Glasflächen sowie eine serienmäßige Scheibenwaschanlage. Ein weiteres Highlight war das Raumkonzept. Da die Frontlenkerkabine direkt über dem Motor saß, punktete das lange Fahrgestell mit einer üppigen Ladefläche. Hier ließ sich jede Fracht mühelos unterbringen und bombenfest vertäuen. Fahrerhaus grünbeige. Inneneinrichtung braungrau. Fahrgestell und Felgen oxidrot. Stoßstange mit vorderen Kotflügeln sowie hintere Doppelkotflügel schwarz. Flachpritsche grünbeige. Oxidroter Kühlergrill mit gesilbertem Kühlergrillzierrat sowie Mercedes-Benz-Stern. Fahrerhaus mit vorn und seitlich umlaufenden oxidroten Zierstreifen. Scheinwerfer handbemalt, Rückleuchten verkehrsrot bedruckt.
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König der Pariser Straßen: Der Citroën 15 SIX Wer an die Meilensteine der Automobilgeschichte denkt, kommt an ihm nicht vorbei: dem Citroën 15 SIX. Vorgestellt im Jahr 1938, krönte dieses Modell die berühmte „Traction Avant“-Baureihe der französischen Traditionsmarke. Die bahnbrechende Kombination aus Frontantrieb, selbsttragender Ganzstahlkarosserie und einem tiefen Schwerpunkt revolutionierte den Fahrzeugbau und bescherte dem Wagen eine für damalige Verhältnisse konkurrenzlose Straßenlage. Gerade deshalb nahm ihn WIKING 1983 in die Reihe der Klassiker auf, die bereits zu Lebzeiten von Gründer Fritz Peltzer seiner Wertschätzung sicher waren. Das Herzstück und der Namensgeber des „15 SIX“ war sein bulliger Sechszylinder-Reihenmotor mit knapp 2,9 Litern Hubraum. Mit rund 77 PS beschleunigte das Triebwerk die repräsentative Limousine auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 130 km/h. Wegen seiner Souveränität und der enormen Spurtreue erhielt das Auto in Frankreich ehrfürchtig den Spitznamen „Reine de la Route“ („Königin der Straße“). Doch der Wagen hatte zwei Gesichter: Einerseits schätzten ihn Regierungsbeamte und die Pariser Prominenz als komfortable Staatskarosse, andererseits wurde er in den Vierziger- und Fünfzigerjahren zum Lieblingsfahrzeug von Gangsterbanden und Polizei gleichermaßen – als perfektes Flucht- und Verfolgerauto. Karosserie schwarz mit weiß bedruckten Türflanken. Fahrgestell mit Kühlergrill aluminiumsilber lackiert, Inneneinrichtung kupferbraun. Vordererer Fensterrahmen und Türgriffe gesilbert. Kühlergrill schwarz bedruckt, Trittflächen sowie Scheinwerfer gesilbert. Rücklichter rot bedruckt.
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Ford Mustang hat bei WIKING längst einen festen Stammplatz Der Ford Mustang ist nicht nur ein Auto – er ist ein rollendes Stück amerikanischer Freiheit und der Inbegriff des Lebensgefühls der Sechzigerjahre. Wer über legendäre Traumautos dieser Ära spricht, kommt am Mustang einfach nicht vorbei. Schon als er im April 1964 erstmals vom Band lief, war er ein absoluter Volltreffer. Mit der ersten Generation erfand Ford quasi im Vorbeigehen die Klasse der sportlich-schicken „Pony Cars“ und landete damit einen gigantischen Überraschungserfolg. Knapp 680.000 verkaufte Exemplare im ersten Jahr – ein Rekord, der in den USA bis heute ungeschlagen ist. Ford hatte damit offensichtlich genau den Nerv der Zeit getroffen, den vorher niemand auf dem Schirm hatte. Aus dem Mustang wurde eine echte Legende, die bei WIKING längst einen Stammplatz erobert hat. Karosserie moosgrün mit zwei parallel verlaufenden Streifen bedruckt. Interieur und Lenkrad sowie Fahrgestell in schwarz, Stoßstangen und Felgen in silber. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, Rückleuchten rot. Frontseitig Fensterrahmen und Scheibenwischer in silber, Blinker in orange. Seitliche Zierleisten um die Fenster sowie Türgriffe mit Mustang-Logo in silber. Heckseitiges Rundlogo mit Mustang in silberschwarz aufgedruckt.
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Schörling-Straßenkehrwagen auf kubischem Fahrgestell Mit der Premiere des Straßenkehrwagens auf Basis des legendären Mercedes-Benz-Fahrgestells der kubischen Mittelklasse-Generation lässt WIKING ein wichtiges Stück kommunaler Verkehrsgeschichte im Maßstab 1:87 wiederaufleben. In den Sechziger- und Siebzigerjahren prägten die kubischen Kabinen aus Stuttgart als Rückgrat der städtischen Flotten das Bild deutscher Kommunal-Bauhöfe maßgeblich, weshalb die nun umgesetzte Kombination mit dem spezialisierten Kehrwagenaufbau des Vorbildherstellers Schörling bei Sammlern wohlwollende Sympathie finden wird. Das neue Modell fängt die individuelle Sonderfahrzeug-Ästhetik des kommunalen Alltags mit hoher Präzision ein und überzeugt dabei durch eine Detailtiefe, die von den akkurat nachgebildeten rotierenden Besen bis hin zur fein modellierten Struktur des Kehrgutbehälters reicht. WIKING legt dabei wie gewohnt größten Wert auf historische Authentizität: Die markante Linienführung der kubischen Kabine wurde vom einstigen Modellbaumeister Alfred Kedzierski maßstabsgetreu umgesetzt, während die klassische kommunale Farbgebung und die feinen Bedruckungen das Fahrzeug als authentisches Arbeitstier vergangener Jahrzehnte ausweisen. Diese Neuheit schließt eine wichtige Lücke in der Reihe der kommunalen Nutzfahrzeuge der kubischen Ära und bietet eine ideale Ergänzung für jedes authentische Betriebshof-Diorama. Fahrerhaus tieforange, Inneneinrichtung schwarz. Fahrgestell mit Kardanwelle, Kühlergrill und Kotflügeln schwarz. Aufbau tieforange, Bodenplatte mit kleinem und großem Besenhalter sowie Motor und Heckstoßstange schwarz. Kurzer und langer Besen sowie Saugschlauch silbern. Felgen schwarz. Frontstoßstange sowie Kotflügel schwarz bedruckt. Weißrote Warnschraffur vorne aufgedruckt. Kühlergrill mit silbernem Zierrahmen und silberner Zierleiste sowie Mercedes-Benz bedruckt. Rückleuchten karminrot.
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Friderici-Henschel zieht die Schuttmulde aufs Fahrgestell Die Henschel standen bei der Schweizer Spedition Friderici einst in Reih und Glied. Es besteht in der Rückschau kein Zweifel: Die Wertschätzung der Kasseler Lastwagen reichte weit bis über die Alpen – der Henschel-Frontlenker gab sich auch bei den Eidgenossen ein Stelldichein. Wer die Geschichte der Schweizer Spedition Friderici erkundet, findet ein langes Kapitel der Treue zur Kasseler Lkw-Schmiede. Als Schuttwagen fuhr der Henschel einst ins Programm, jetzt kehrt das Modell aus historischen Formen nach Friderici-Vorbild zurück. Nach dem Abrollprinzip hatte WIKING damals die Kombination aus Henschel-Fahrgestell mit aufgeschobener und gleichzeitig fixierter Mulde konzipiert. Der Henschel hat es sich ebenso wie zwei bereits realisierte WIKING-Modelle nach Friderici-Vorbild verdient, aus historischen Formen und dazu noch in authentischen Speditionsfarben revitalisiert zu werden. Wer in der europäischen Transportgeschichte nach absoluter Markentreue und markanten Fuhrparks sucht, kommt an der Schweizer Spedition Friderici aus Morges am Genfersee ohnehin nicht vorbei. Das Familienunternehmen, das nach dem Zweiten Weltkrieg unter anderem mit Hilfstransporten für das Rote Kreuz internationale Bekanntheit erlangte, entwickelte früh eine tiefe Verbundenheit zu den schweren Nutzfahrzeugen der Kasseler Lkw-Schmiede Henschel. Diese Kombination aus Schweizer Präzision im Spezialtransport und nordhessischer Urgewalt hat unter Lkw-Historikern und Modellbauliebhabern bis heute absoluten Kultstatus. Die legendären Langhauber wie der Henschel HS 140 oder die späteren mächtigen Frontlenker waren wie geschaffen für den schweren Dienst. Nur einige wenige Mercedes-Benz finden sich seinerzeit im Fuhrpark – Henschel war bei Dutzenden Lkw das Aushängeschild. Fahrerhaus staubgrau, Inneneinrichtung zeltgrau. Fahrgestell, Kardanwelle sowie Abrolleinrichtung und Schuttmulde mit Pritscheneinlage staubgrau. Frontbedruckung mit silbernem Henschel-Schriftzug und -Stern. Fahrerhaustüren mit Friderici-Logo. Türgriffe gesilbert. Blinker orange, Rückleuchten karminrot bedruckt.
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24 Baumstämme passgenau für Forst- und Landwirtschaft Die filigranen Baumstämme von WIKING sind weit mehr als nur einfaches Zubehör, sie bilden seit Jahrzehnten das Herzstück für eine authentische Inszenierung von Langholztransporten in den beliebten Maßstäben 1:87 und 1:160. Insgesamt 24 Baumstämme erhält das Zubehör-Set – natürlich in wechselnder baumtypischer Farbgebung. Ursprünglich eingeführt, um den stetig wachsenden Fuhrpark der WIKING-Modell-Lkw – wie etwa die klassischen Mercedes-Benz oder MAN Langholztransporter – mit einer realistischen Ladung auszustatten, haben sich diese Kunststoff-Stämme als vorbildgerechter Standard für Sammler etabliert. Durch ihre charakteristische, leicht strukturierte Oberfläche, die die Rinde von Nadelhölzern nachempfindet, und ihre maßstäbliche Länge sowie im H0- als auch im Spur N-Maßstab verleihen sie den Modell-Lkw erst die typische Optik eines schweren Holztransporters, wie man sie aus der Forstwirtschaft kennt. Über die Jahre hinweg wurden diese Stämme kontinuierlich in Form und changierender Farbgebung angepasst, wobei sie stets ihren hohen Wiedererkennungswert behielten. Sie ermöglichen es Modellbauern, komplexe Logistikszenarien nachzubilden, sei es bei der Beladung im Wald, während des Transports auf kurvigen Landstraßen oder beim Abladen im Sägewerk. Das Zusammenspiel zwischen den detaillierten Zugmaschinen und der passgenauen Ladung vermittelt bis heute den Eindruck einer lebendigen, arbeitenden Miniaturwelt, in der die Faszination für das Transportwesen in jeder kleinen Nuance greifbar bleibt. 4x4 Baumstämme in 1:87 dunkelbraun, braunbeige, hellbraun und Echtholz changierend, 2x4 Baumstämme 1:160 hellbraun und Echtholz changierend.
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VW-Limousine mit dem Charme des Besonderen Mit der hellblauen Farbgestaltung holt WIKING einen echten Meilenstein der Automobilgeschichte zurück ins 1:87-Programm: den VW K70 in sportlichen LS-Ausführung mit Doppelscheinwerfern. Das Fahrzeug markierte Anfang der Siebzigerjahre den radikalen Umbruch im Volkswagen-Konzern. Ursprünglich von NSU entwickelt und nach der Übernahme durch VW als erstes Frontantriebs-Automobil mit wassergekühltem Reihenmotor unter dem Wolfsburger Emblem auf die Straße gebracht, leitete der K70 die Abkehr vom klassischen Heckmotor-Konzept ein. Seine klare, geradlinige Stufenheck-Linienführung aus der Feder von Claus Luthe besaß modernsten Charakter und ebnete den Weg für spätere Erfolgsmodelle wie den Passat und Golf. WIKING miniaturisierte die sachlich-elegante Limousine bereits kurz nach dem Serienstart des Originals und lässt die historischen Formen nun im Maßstab 1:87 zu neuem Leben erwachen. Die hellblaue Gestaltung spiegelt den Zeitgeist der Siebzigerjahre perfekt wider und lässt die markante Linienführung der Karosserie voll zur Geltung kommen. Die Revitalisierung des Klassikers überzeugt durch präzise modellierte Details. Die Doppelscheinwerfer im Kühlergrill fangen den Charakter des Originals treffsicher ein. Karosserie hellblau, Inneneinrichtung lichtgrau, Fahrgestell und Felgen silbern. Fensterumrandung, Türgriffe und Tankschloss gesilbert. Frontblinker orange, Rücklichter karminrot bedruckt. Rücklichtrahmen, Rückscheinwerfer und Typenschild K70 LS silbern bedruckt. Stoßstangen mit schwarzer Gummileiste bedruckt.
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Parkhallen-Klassiker mit geschwungenem Blechdach Silbergrau bedeutet bei WIKING traditionell eine besondere Farbgebung. Diesmal kommt sie bei der Parkhalle zum Tragen, denn anders als bislang üblich, wenn die geschwungenen Dachteile Transparenz verkörperten, spiegelt sich im neuen Silbergrau die Blechoptik der Fünfzigerjahre wieder. Das architektonische Vorbild der Parkhalle gab es vielerorts zu bewundern, da es mit schlichten Fundamenten an nahezu jedem Ort innerhalb weniger Tage flexibel aufgebaut werden konnte. Selbst progressive Autohäuser jener Ära setzten begeistert auf die charakteristischen Stahlträger mit der elegant geschwungenen Dachfläche. Später wurden auch bei den Vorbildern die transparenten Dachelemente durch langlebige Blechteile ausgetauscht. WIKING greift diese Ästhetik nun auf und präsentiert das legendäre Zubehörteil als Klassiker in einer zeitlos betongrauen Gestaltung aus den historischen Originalformen und spendiert der Bodenplatte zusätzlich eine Pflasterstein-Optik. Anders als viele der populären WIKING-Automodelle aus jenen Produktionsjahren, blieb die Parkhalle damals den meisten Sammlern vorenthalten. Sie wurde im Katalog zwar fertig montiert angeboten, nahm allerdings in den Mehrstückkartons viel Platz weg. Mangels geringer Nachfrage führte sie beim Handel bei der regelmäßigen Order eher ein Schattendasein – eine Zurückhaltung, die das Modell heute zu einem umso begehrteren Schatz macht. Dementsprechend ist ihr Beliebtheitsgrad in Sammlerkreisen über die Jahrzehnte erheblich gestiegen. Mit der Revitalisierung der Formen der ursprünglich von 1962 bis 1968 erhältlichen Parkhalle erfüllt WIKING nun die lang gehegten Wünsche vieler Sammler. In der betongrauen Farbgebung wirkt das Architekturmodell überraschend modern und setzt zeitgenössische Modellfahrzeuge perfekt in Szene. Bodenplatte betongrau mit Pflasterstein-Motiv bedruckt, Streben resedagrün, Dach silbern.
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Henschel garantierte Raab Karchers Heizölversorgung Raab Karcher galt jahrzehntelang als Garant für eine reibungslose Heizölversorgung in allen Teilen der Bundesrepublik. Die imposanten Tanksattelzüge der Sechzigerjahre, die das Straßenbild der jungen Bundesrepublik entscheidend prägten, fielen im Straßenbild schon deshalb auf, weil der schwarze Schriftzug Raab Karcher mit unübersehbaren Lettern von der Herkunft kündete. In der Kombination mit der Henschel-Frontlenker-Zugmaschine entsteht ein vorbildgerechtes Gespann. Als Henschel 1961 zur IAA die neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte genau diese zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel für die Sechzigerjahre ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. Nun bringt WIKING den Klassiker im Maßstab 1:87 in den markanten Unternehmensfarben von Raab Karcher zurück auf die Miniaturstraßen. Als Henschel einst in Kassel seine kubischen Fahrerhäuser vom Band laufen ließ, gingen zahlreiche Zugmaschinen sogleich zu den verschiedenen Tankwagen-Aufbauherstellern. Der Bedarf erwies sich in jenen Jahren, als das Tankstellennetz der Bundesrepublik von Jahr zu Jahr wuchs, als enorm. Gerade Tanksattelzüge sorgten dafür, dass der Sprit an den Zapfsäulen niemals versiegte und die rasant wachsende Wirtschaft verlässlich mit Treibstoff versorgt wurde. WIKING revitalisiert die historischen Formen von Zugmaschine und Auflieger in der typischen Bauweise jener Jahre, als der Pumpenstand noch am Heck des Aufliegers unter einer großen Klappe verborgen war. In den typischen Farben von Raab Karcher gehalten, spiegelt der Tanksattelzug die ausgeprägte Markenidentität eines der damals führenden Mineralöl- und Brennstoffhändler wider. Für Sammler historischer Nutzfahrzeuge schließt dieser Henschel-Klassiker eine zeitgenössische Lücke und erinnert eindrucksvoll an die große Ära der Heizöl- und Treibstofflogistik im Deutschland des Wirtschaftswunders. Fahrerhausober- und -unterteil rot, Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle, hinteren Kotflügeln und Trilex-Felgen rot. Fahrerhausfront mit gesilbertem Henschel-Stern und -Schriftzug. Blinker orange bedruckt, Türgriffe gesilbert. Auflieger mit weißem Tankoberteil und rotem Tankunterteil. Rote Kotflügel und Achshalterung sowie Trilex-Felgen. Seitlich schwarzer Schriftzug Raab Karcher. Heckseitig rotes Gelsenberg-Logo und schwarzer Schriftzug Raab Karcher.
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Pullman-Bus bediente Alpen-Fernweh der Bayern Wenn es auf den ersten, begehrten Auslandsreisen vorwiegend zu den alpenländischen Nachbarn ging, war der Mercedes-Benz O 6600 H in den Fünfzigerjahren zur Stelle. Die Oberpostdirektion München richtete damals Postreisen aus und bediente damit das Fernweh im Nachkriegsbayern. Immerhin galt der Postomnibus als amtliches Beförderungsmittel. WIKING-Freunde wissen, dass der Pullman-Bus auf eine lange Modelltradition zurückblickt – er gilt in der Marken-Chronologie als „Bus der Busse“. Immerhin gab’s die Miniatur schon zu Zeiten der unverglasten Serie von Verkehrsmodellen. Damals waren die Scheiben lediglich gesilbert. Nach der Aufwertung der Modelle Ende der Fünfzigerjahre, wurde frühzeitig eine Verglasung eingebaut, die den Omnibus für die verglaste Serie zukunftsfähig machte. Honiggelbe Karosserie, Gepäckbrücke und Felgen. Moosgrüne Inneneinrichtung, Bodenteil in schwarzgrau. Vierseitige Silberung von Zierrat und Scheinwerfern. Seitlich weißer Schriftzug „Kraftpostlinien nach dem Ausland“ mit schwarzem Posthorn. Heckseitig roter Schriftzug „der Oberpostdirektion München“. Rückleuchten rot bedruckt, Stoßstangen schwarz abgesetzt.
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Schweden-Hauber als Baustellenfrischer Muldenkipper Der bereits ausgelieferte Betonmischer in gleicher Gestaltung erhält seinen typengleichen Muldenkipper – im passenden Design versteht sich! Mit diesem dreiachsigen Meiller-Muldenkipper ergänzt WIKING die Palette der Volvo-Hauber, die sich heute großer Sammlerbeliebtheit erfreuen. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Bauunternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner imposanten Meiller-Mulde wirkt als 1:87-Modell wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Fahrerhaus sowie Mulde, aber auch Halterung für Ersatzrad maisgelb. Kühlergrill schwarz bedruckt mit silbernen Zierleisten und Volvo-Logo. Inneneinrichtung mit Lenkrad lehmbraun. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Einstiegsstufen und Felgen kupferbraun. Frontseitige Blinker verkehrsorange, frontseitig schwarzer Volvo-Schriftzug sowie kupferbraune Scheinwerferrahmen. Blaue Zierstreifen und schwarze Lüftungsschlitze auf der Kabine. Rückleuchten karminrot.
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Der Amarok besitzt beim THW einen guten Ruf Der Amarok der ersten Generation hat sich einen guten Ruf erworben und ist inzwischen bei zahlreichen Ortsverbänden des Technischen Hilfswerks zu finden. Die einsatztypische Pritschenversion mit Überrollbügel hat WIKING diesmal miniaturisiert – die Geschichte des Amarok geht weiter. Die Resonanz auf den Allradler ist überall positiv. Das liegt vor allem an den Vorteilen eines typischen Pick-ups mit Doppelkabine. Denn der geländetaugliche Amarok kann sowohl Einsatzkräfte als auch erstes Hilfsgerät oder Versorgungsgüter mit zur Einsatzstelle bringen. Dementsprechend rüstete WIKING die 1:87-Miniatur mit aktuellem Leuchtbalken aus. Karosserie von Fahrerhaus und Pritsche in ultramarinblau, Fahrgestell, Seitenspiegel und Kühlergrill in schwarz. Inneneinrichtung mit Sitzen und Armaturenbrett in schwarz. Überrollbügel ebenfalls schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Felgen in schwarz. Heckstoßstange schwarz. Heckseitig dritte Bremsleuchte in rot aufgedruckt, außerdem VW-Logo. Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und VW-Logo. Verglasung vorne und hinten mit schwarzer Scheibenumrandung. Seitliche Scheibenbegrenzung sowie B-Holme und hintere Scheibenabtrennung in schwarz. Blaulichtbalken blautransparent eingesteckt. Motorhaube mit Logo „THW“, Türbedruckung mit Hinweis auf Technisches Hilfswerk in Schriftzug und Logo, heckseitige Verglasung ebenfalls.
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Mit dem Zweitakter fuhr Büssing zum Kunden Wenn es der Büssing-Kundendienst eilig hatte, musste damals der DKW Schnelllaster herhalten. Wendig und kompakt konnten die Braunschweiger Monteure rasch den Einsatzort erreichen. WIKING ergänzt damit die Serie von historischen Modellen nach Vorbildern in den Büssing-Werksfarben. Entstanden ist bis heute eine eindrucksvolle Reihe von zeitgenössischen Miniaturen, die an die große Zeit von Büssing im Zeichen des Braunschweiger Löwen erinnern. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entsteht als kompakter Kastenwagen und schafft damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg – die große Zeit von Büssing! Der DKW Transporter galt beim Büssing-Kundendienst als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie hellrotorange, Inneneinrichtung kieselgrau. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Seitlicher Büssing-Schriftzug mit Markenzeichen und Kundendienst-Hinweis kobaltblau aufgedruckt. Türgriffe, Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.
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Hanomags Nachkriegs-Lkw in Hamacher-Diensten Die Berliner Spedition Harry W. Hamacher kennen WIKING-Freunde schon länger. Jetzt miniaturisieren die Traditionsmodellbauer den Hanomag HD5N nach dem gleichnamigen Vorbild. Schon in den dreißiger Jahren hatte Hanomag sich im Lkw-Bau versucht, der wirkliche Erfolg im zivilen Geschäft blieb jedoch aus. Stattdessen wurde 1948 auf Basis der Zugmaschine ST 100 ein Fünftonner entwickelt – die 100 PS reichten allerdings kaum aus. 1948/49 folgte dann mit zurückversetzter Vorderachse und verlängerten Radstand ein erwachsen gewordener Lkw vom Typ HD5N mit gleichem Motor. Nach zwei Jahren waren bescheidene 41 Fahrzeuge gebaut worden – deutlich zu wenig, um von einer wirtschaftlichen Produktion und weiteren Entwicklungschancen zu sprechen. Bei Hanomag konzentrierte man sich fortan auf die dann erfolgreichen 1,5 bis 3 Tonnen schweren Lkw. Fahrerhaus mit Kühlergrill sowie Flachpritsche ohne Bordwände im dunklen Schokobraun. Dach perlweiß, Sitz olivbraun. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen schwarz. Perlweiße Türbedruckung mit Berliner Firmenschriftzug „Harry W. Hamacher“. Kühlergrill schwarz, Hanomag-Schriftzug silbern bedruckt. Rückleuchten rot
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Der kubische Mercedes-Benz für die Langfracht Die kubische Generation von Mercedes-Benz war für jede Aufgabe gerüstet, lediglich der Auflieger musste den passenden Einsatzzweck erfüllen. WIKING miniaturisiert einen typischen Rungensattelzug der siebziger Jahre. Auf diese Weise konnten lange Hölzer oder Langstahl sicher und zweckmäßig zum Ziel transportiert werden. Zugmaschine mit azurblauem Fahrerhaus, Inneneinrichtung olivbraun. Schwarzer Kühlergrill mit silbern bedruckten Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Stoßstange vorn schwarz, Chassis mit Kardanteil oxidrot gehalten. Kotflügel schwarz, Felgen oxidrot. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit azurblauer Plattform und gleichfarbigen Rungen. Ketten silber. Kotflügel und Halteplatte schwarz, Felgen oxidrot. Rückleuchten rot bedruckt.
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Die großartigen „Heuler“ mit der eckigen Haube Vor rund 50 Jahren erstaunte Magirus Deutz die Fachwelt mit einer neuen Haubenwagengeneration. Zwar schien die Zeit für Haubenwagen auszulaufen, doch gerade im Baubereich etablierten sich die neue Ulmer Lkw-Generation als robuste Alleskönner. Industriedesigner Louis Lepoix hatte für Magirus die Karosseriehülle der Haube entworfen. Gerade auf der Baustelle hatten sich die Ulmer Lkw einen tadellosen Ruf erworben – auch dank der luftgekühlten Deutz-Motoren, die bei vielen Bauunternehmen lange Zeit als alternativlos galt. „Die deutschen Bullen. Mit Kraft und Fortschritt“, so warben die Lkw-Bauer 1970 und waren damals sogar beim Bau des Münchener Olympiastadiums eingebunden. Später übernehmen sie sogar das Trikotsponsoring beim FC Bayern München. Die „Baubullen“ von Magirus Deutz waren insgesamt fast 30 Jahre lang in Produktion. Hunderte der Magirus Muldenkipper mit Deutz-Motor waren damals dabei, als die Baikal-Amur-Magistrale entstand. Die Luftkühler konnten den niedrigsten Temperaturen widerstehen – mehr Würdigung für die Verlässlichkeit der „Deutschen Bullen“ konnte es nicht geben. WIKING baute schon in den siebziger Jahren die letzte Eckhauber-Generation mit legendärer Meiller-Mulde und Kipper. Inzwischen sind sie fester Bestandteil der Oldtimerszene und erfreuen sich dort wachsender Beliebtheit. Dabei wirken sie – auch 50 Jahre nach ihrem Erscheinen – noch immer progressiv. Kipper: Fahrerhaus mit Pritsche, Heckklappe und Haken kieselgrau, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen feuerrot. Inneneinrichtung basaltgrau. Kühlergrillfläche schwarz bedruckt mit gesilberten Logo und Schriftzug Magirus Deutz. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Tritt-kanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert. Heckseitig mit schwarz-silbernem Meiller-Schriftzug. Muldenkipper: Fahrerhaus mit Pritsche, Heckklappe und Haken minzgrün, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen karminrot. Inneneinrichtung basaltgrau. Kühlergrillfläche schwarz bedruckt mit gesilberten Logo und Schriftzug Magirus Deutz. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert. Kotflügelaußen- und Trittkante sowie Haltegriff schwarz bedruckt. Rückleuchten rot bedruckt. Zugmaschine: Fahrerhaus himmelblau mit basaltgrauem Sitz und Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügel und Felgen karminrot. Hintere Kotflügel himmelblau. Kühlergrill schwarz bedruckt und mit silbernem Magirus-Logo sowie Schriftzug Magirus-Deutz silbern bedruckt. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkanten. Haltegriff schwarz. Rückleuchten karminrot. Scheinwerfer in der Frontstoßstange per Hand gesilbert.
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