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Wiking
WIKING Modellbau – Detailgetreue Klassiker im Maßstab 1:87 / 1:160
Entdecken Sie die faszinierende Welt des WIKING Modellbaus im Maßstab 1:87 (H0). Das Sortiment bietet eine vielseitige Auswahl an detailgetreuen Pkw-Klassikern, Lkw, Feuerwehrfahrzeugen, Landmaschinen und modernen Nutzfahrzeugen. Authentische Formen, passende Farbgebungen und liebevoll ausgearbeitete Details machen die WIKING Modelle zu beliebten Sammlerstücken und idealen Ergänzungen für Modellbahnanlagen und Dioramen. Ob historische Fahrzeuge, aktuelle WIKING Neuheiten oder bekannte Klassiker – hier finden Modellbahnfreunde und Sammler passende Modelle für unterschiedliche Epochen und Themen. Entdecken Sie jetzt WIKING Modelle online und erweitern Sie Ihre Sammlung!
Schon WIKING-Chef Peltzer wollte das kurze G-Modell WIKING gibt dem legendären G-Modell der ersten Stunde nun auch in der Kurzversion eine modellbauerische Zukunft! Ebenso erfreulich wie zufällig fanden sich im WIKING-Archiv die vollständigen Konstruktionsvorlagen von damals und zwar nicht nur für den 1979 vorgestellten MB G in der langen, sondern auch in der kurzen Version. WIKING-Chef Friedrich Pelzer dachte eben immer einen Schritt weiter, wenn er sein Programm um sinnfällige Neuheiten erweitern wollte. Offenbar hatten mehr als 40 Jahre zurück auch Gespräche mit Mercedes-Benz über einen Industrieauftrag eine Rolle gespielt, denn schon 1980 stellte WIKING das allseits bekannte G-Modell vor. Jetzt also betritt das kurze G-Modell der Traditionsmodellbauer endlich die 1:87-Bühne! Karosserie grün, Inneneinrichtung beige mit schwarzem Lenkrad. Fahrgestell mit Anhängerkupplung schwarz. Felgen silber. Blinker auf den Kotflügeln orange bedruckt. Scheinwerfer transparent eingesetzt, Mercedes-Benz-Stern auf schwarzem Kühlergrill silbern bedruckt. Seitliche Schutzleisten und Türgriffe schwarz. Rückleuchten rot bedruckt.
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„Rennpappen“-Denkmal: der Trabant 601 S de Luxe Elf Jahre lang – bis zur Grenzöffnung 1989 – blieb der Trabant 601 S de Luxe das begehrte Massenauto in der DDR. 1990 lief die Produktion in Zwickau für immer aus. Kein Wunder, dass WIKING der Zwickauer „Rennpappe“ schon früh ein Denkmal setzte und den Dauerläufer im dezenten Alpenblau miniaturisiert. Sage und schreibe 9.700 Ost-Mark musste der DDR-Bürger seit 1978 auf den Tisch der Zwickauer Autobauer legen, wenn er die damals teuerste Ausführung des 601 S de Luxe sein Eigen nennen wollte, von der Wartezeit von gut und gerne zehn Jahren mal ganz zu schweigen! Automobile Bescheidenheit gehörte eben einst gezwungenermaßen zur DDR-Alltagskultur. Tatsächlich bekam der stolze Trabant-Besitzer für die Luxus-Version eine Sonderausstattung mit schmaler Ablagefläche unter der ohnehin spartanen Instrumententafel, dazu Intervall-Scheibenwischer und eine Warnblinkanlage. Alpenblaue Karosserie, Chassis in silber. Inneneinrichtung mit Lenkrad achatgrau. Scheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Kühlergrill gesilbert, Blinker vorn orange bedruckt. Fenster mit schwarzer Fensterumrandung sowie vordere Scheibenwischer ebenfalls in schwarz. Türgriffe in schwarz, heckseitiger Schriftzug „Trabant 601 S de Luxe“ in schwarz. Reflektoren signalrot bedruckt, Kofferraumschloss gesilbert. Felgen in silber mit Felgennabe und Radmuttern in schwarz.
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Schnelllaster mit frischer Fische-Fracht Dieses ist ein wirklicher WIKING-Klassiker! Denn mit der Werbung für Seefische erinnern die Traditionsmodellbauer an eine schon vor fünf Jahrzehnten populäre WIKING-Werbung, die sich auf mehreren Modellen fand. Dass der Tempo Matador Kastenwagen nun den markanten Schriftzug und die einprägsame Bildmarke dazu trägt, lässt den Kastenwagen seine typische WIKING-Aura versprühen. Neue WIKING-Formen machen es möglich – die Traditionsmodellbauer konnten die 87-fach verkleinerte Version mit viel Detailkraft realisieren. Auch hier konnte sich WIKING in der eigenen Historie bedienen, denn den Tempo Matador gab’s gleich zum Beginn der Verkehrsmodelle als Drahtachser mit Hochpritsche, danach mit Tiefpritsche als Rollachser. Und natürlich leuchtet in der WIKING-Geschichte noch heute das 1:50-Modell, das einst als Industriemodell für das Vidal & Sohn Tempo-Werk in Hamburg-Harburg geliefert wurde. Kabine mit Kühlergrill himmelblau, Fahrgestell saphirblau, Inneneinrichtung schwarz mit saphirblauem Lenkrad. Dreiteiliger Kastenaufbau mit himmelblauem Unterteil und Dach sowie saphirblauem Oberteil. Felgen saphirblau. Kabine mit seitlicher Regenrinne und Türgriffen gesilbert. Motorhaube mit Zierleisten sowie Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern bedruckt. Rücklichter rot, seitlich weißer Schriftzug „Seefische“ mit Traditionslogo. Türgriff am Heck gesilbert.
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DKW, das kleine Wunder, fährt Berge rauf wie andere runter DKW gehörte zu den großen Nachkriegsmarken der neuen Automobilität – auch in 1:87. An den Zweitaktern, die auf bundesdeutschen Straßen einst für blauen Auspuffnebel sorgten, kam auch WIKING-Gründer Friedrich Peltzer nicht vorbei. Ganz nach dem Werbespruch „DKW, das kleine Wunder, fährt Berge rauf wie andere runter“ sorgte WIKING auch in der 87-fachen Miniaturisierung für perfekte Rolleigenschaften auf dem Küchentisch. Der F 89, der sich auch als DKW Meisterklasse einen Namen machte, sollte bei WIKING so etwas wie ein Erstlingswerk sein. Erst als unverglaster DKW im Programm, sollte er auch prominent in die verglaste WIKING-Ära hineinpassen. In den Siebzigerjahren erinnerte sich Fritz Peltzer an die Meisterklasse und machte ihn zum Teil der so beliebten Veteranen-Serie. Tatsächlich war der F 89 der erste Pkw von DKW, der nach dem Krieg die für 1940 geplante Karosserie des Vorkriegs-F9 besaß, aber noch das Fahrwerk des F8 unter dem Stahlblechkleid verbarg. Karosserie und Fahrgestell grün-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung blassbraun, Felgen und Stoßstangen gesilbert. Fensterrahmen, Türgriffe, Steinschlagschutz, Grillstreben sowie DKW-Logo gesilbert. Heckseitig silberner Tankstutzen sowie Zierleisten mit Klappenschloss und DKW-Logo.
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Im Forst: Erst der Hauber, dann die kubische Generation Eigentlich waren es die Hauber, die im Forstbetrieb der Bundesrepublik in den Sechzigerjahren das Sagen hatten. Auch bei WIKING, wo der Mercedes-Benz Kurzhauber diese Aufgabe übernommen hatte. Doch mit dem Mercedes-Benz LPS 1317 hielten auch die Frontlenker Einzug in den Transport von Langholzfracht. Nun zieht die kubische Generation in 1:87 wieder die schwere Fracht der gefällten Baumstämme ins Programm. Einst hatte WIKING das Gespann sogar noch mit der NG-Zugmaschine ausgestattet – der Langholztransporter sollte im Modellprogramm zum Dauerläufer werden. Fahrerhaus und Kotflügel opalgrün, Inneneinrichtung olivbraun. Schwarzer Kühlergrill mit silbernen Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Fahrgestell, Nachläufer und Felgen oxidrot. Blinker tieforange bedruckt, Türgriffe gesilbert. Rücklichter verkehrsrot ausgeführt.
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Das Vorführboot MZB 72 von Lehmar Lehmar macht für sein Mehrzweckboot Werbung in eigener Sache. Und das ist angesichts der großen Nachfrage bei Rettungs- und Hilfsorganisationen auch berechtigt. Wer den Blick über das WIKING-Modell schweifen lässt, erkennt die vielen Details, die Feuerwehr, DLRG oder THW zu schätzen wissen. Das Mehrzweckboot kann Mannschaft und Gerät mühelos transportieren. Außerdem hat der Bootsführer einen zentralen Platz hinterm Steuerrad, das ihm zum größtmöglichen Überblick verhilft. Das MZB 72 wird von der Firma Lehmar in Rechlin in der südlichen Müritz gebaut und vornehmlich für Rettungseinsätze der Hilfsorganisationen bereitgestellt. Genau für diesen Zweck findet es in der 87-fachen Miniaturisierung Verwendung – jetzt auch in der Vorführversion. Einsatzeinheiten beschaffen das MZB 72, das dank seiner Länge von 7,20 Meter genügend Platz für bis zu 15 Einsatzkräfte und notwendige Rettungsgerätschaften bietet. Die von WIKING realisierte Doppelaußenbordmotorisierung macht das Lehmar-Mehrzweckboot besonders authentisch. Bootskörper weiß. Inneneinrichtung mit Sitzbänken und Stauräumen hellgrau. Führerstand mit schwarzem Steuerrad und heckseitig zwei schwarze Außenbordmotoren. Silberner Anhänger mit silbernen Felgen. Oberhalb des Bootskörpers umlaufend schwarzer Streifen mit negativem Schriftzug Lehmar in weiß und Markenlogo.
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Fiat 600 – der kleine Italiener und Käfer-Konkurrent Im dunkelblauen Gewand besitzt der Fiat 600 den Hauch des Zeitgenössischen – dunkler Lack war im 1955er-Premierenjahr des kleinen Italieners bei der Autobestellung favorisiert und willkommen. Die Traditionsmodellbauer haben den Kleinwagen in aller Filigranität miniaturisiert – dazu noch mit typischem Silberzierrat aufgewertet. Dazu gehören die beim Vorbild bis 1964 unübersehbar nach hinten angeschlagenen Selbstmördertüren. Der Fiat 600 galt schon früh als Erfolgsgeschichte: So wurden vom Fiat 600 damals über 890.000 Fahrzeuge gebaut – viele davon stammten aus Heilbronner Produktion. Karosserie dunkelblau, schwarzgraues Fahrgestell und Lenkrad, elfenbei beige Inneneinrichtung. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Silbergraue Felgen und Stoßstangen. Fensterrahmen, Zierleisten, Türgriffe sowie Heckdrucke inkl. Typenbezeichnung silbern bedruckt. Blinker vorn orange coloriert.
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Erinnerungen an die Glanzzeiten der Westfalia-Wohnmobile Es waren die Glanzzeiten des Camping-Experten Westfalia aus Rheda-Wiedenbrück, als der James Cook auf dem Mercedes-Benz-Transporter T1-Fahrgestellt entstand. Der Name James Cook, der vom berühmten Seefahrer aus dem 18. Jahrhundert stammt, sollte zum Synonym eines legendären Lieferwagen-Umbaus werden – die Wohnmobil-Ära hatte neue Ansprüche formuliert. Dieses große Modell wurde 1977 von Westfalia auf Mercedes-Benz-Fahrgestell entwickelt. Es war das erste Wohnmobil, das eine Nasszelle und eine Hartdachverlängerung miteinander kombinierte. Angetrieben von seinem guten Ruf sollte der James Cook den Weg für eine neue Generation moderner Transporter ebnen. Der erste James Cook wurde 1977 von Westfalia auf dem neuen Mercedes-Benz der Baureihe TN/T1 aufgebaut. 1976 hatte das Westfalia-Designbüro dafür die ersten Skizzen eines Transporters mit erhöhtem Dach und revolutionärem Grundriss entwickelt. Für Westfalia war es eine wirkliche Zeitenwende, denn nach Jahren der legendären Zusammenarbeit mit Volkswagen und seinen berühmten Wohnmobilen auf T1- und T2-Fahrgestell hatte man sich damals erstmals Mercedes-Benz zugewandt. Mit dem James Cook wurde eine neue Generation von Wohnmobilen mit Komfort und Sicherheit geschaffen. Was ihn auf den ersten Blick auszeichnete, war sein erhöhtes Dach, das eine Höhe von 3,10 m erreichte und eine begehbare Innenhöhe von 2,20 m ermöglichte. Mit seiner familiengeeigneten Bewohnbarkeit sollte der James Cook (5,24 m) zum Lieblingsbegleiter von Vielreisenden werden. Karosserie und Hochdach weiß, Campingeinrichtung hellelfenbein, Sitze schiefergrau. Fahrgestell mit Grill und Anhängerkupplung schwarz. Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter und Reflektoren rot bedruckt. Seitliche Westfalia-Gestaltung mit Streifenoptik und königsblauem „James Cook“-Schriftzug mit goldener Verzierung. Hochdach vorn und hinten mit schwarzem Westfalia-Schriftzug. Frontscheinwerfer gesilbert, Gardinen seitlich und hinten bedruckt. Handbemalte Frontscheinwerfer und –blinker, silbergraue Felgen.
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Wenn es um die Getreideernte geht, ist der Anhänger unverzichtbar Gerade wenn die Mähdrescher mit ihren großen Erntevolumina auf den Feldern der Republik unterwegs sind, werden die landwirtschaftlichen Anhänger mit dreifacher Bordwand und maximaler Ladehöhe unverzichtbar. Sie sorgen für Effizienz in der Erntekette und sichern den schnellen Getreidetransport zu den Silos. WIKING aktualisiert damit einmal mehr das Modellsortiment im landwirtschaftlichen Bereich. Pritsche minzgrün, Fahrgestell mit rotem Drehschemel und Deichsel. Felgen silbergrau.
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Pausbacke macht Trio der Hamburger Spedition komplett 1977 war es der bekannte Scania 111 LB, der schon 1977 für Frische im WIKING-Programm sorgte. Unlängst erinnerte der Henschel HS 14/16 an die große Zeit der Hamburger Spedition und jetzt macht die MAN Pausbacke aus den beliebten Sattelzügen ein zeitgenössisches Trio! Die Hamburger Spe-dition zählt nach ihrer Gründung 1931 zu den ältesten Unternehmen der Han-sestadt und pflegte einen illustren Fuhrpark großer Lkw-Marken. Mit 80 Jah-ren Speditions- und Logistikerfahrung verstehen sich die Hanseaten als Ex-perten – egal, ob Sammelgut-, Container-, Gefahrgut- oder Kühltransporte. Da kommt die Pausbacke für einen authentischen Sattelzug gerade recht: 1967 hatte der WIKING-Chef Fritz Peltzer höchstselbst die MAN Pausbacke unter der Programmnummer „51g“ noch fulminant, aber treffend als „Großen Koffersattelschlepper – jetzt mit MAN 10.230“ angekündigt. Fast sechs Jahr-zehnte später wird mit dem neuen Sattelzug aus dem einstigen einachsigen Sattelauflieger ein Zweiachser aus neuen Formen. Der Lkw-Klassiker gibt der modellbauerischen Gesamtoptik noch mehr Authentizität. Dabei haben die Traditionsmodellbauer bewusst Wert auf die Vorbildnähe des einstigen WIKING-Modells gelegt und konstruierten in Anlehnung an den baugleichen Einachsauflieger die neue, zweite Version mit feinsten Gravuren. Die Türen am Heck lassen sich selbstverständlich öffnen, das Dach ist mit umlaufender Regenrinne ausgebildet. Außerdem hat WIKING auch an die Positionsleuch-ten an der Kofferstirn gedacht. Rücklichter und Kennzeichen sind am Heck erhaben nachgebildet. Fahrerhausoberteil elfenbeinbeige, Fahrerhausunterteil rot. Inneneinrichtung rehbraun. Fahrgestell und Trilex-Felgen rot. Purpurroter Kühlergrill mit gesil-berten MAN-Zeichen und handbemalten Scheinwerfern. Blinker gelborange. Aufliegerfahrgestell mit Stützbein in rot, ebenso Felgen und Doppelkotflügel. Aufliegerkoffer mit Türen in elfenbeinbeige. Seitliche Kofferbedruckung mit roter Bauchbinde und Schriftzug „Hamburger Spedition“. Kofferstirn mit Speditionslogo.
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BMW baute Glas-Coupé mit 105-PS-Maschine weiter Was für ein Cabrio! Selten und edel sollte es BMW aus dem Nachlass der von Hans Glas übernommenen Pkw-Schmiede in Dingolfing für gerade mal zwölf Monate weiterbauen. Dabei hätte das BMW 1600 GT Coupé eine wirklich längere Verweildauer verdient. Mit der Übernahme von Glas wurde das GT-Modell ab September 1967 mit BMW-Technik ausgestattet, so dass der 105 PS starke BMW-Motor serienmäßig verbaut wurde. Und natürlich wurde der Kühlergrill – wie beim WIKING-Modell zu sehen – mit BMW-Niere und neuen Rückleuchten ausgerüstet. In der gesamten Zeitabfolge währte die Produktionszeit des Vorbildes allerdings nur kurz, warum WIKING diese einmalige Typengeschichte jetzt auch im Klassikerprogramm würdigt. Während 1964 die Auslieferung der ersten 75 PS starken 1300er GT begann, startete im September das 1700er Coupé – dann mit 100 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von beachtlichen 185 km/h. Auffälligste Änderung beim Glas-Upgrading: Durch die höhere Bauweise des Motors verfügte die Haube über eine flache Hutze, die fortan für alle Modelle genutzt wurde. Karosserie orange. Fahrgestell, Kühlergrill und Lenkrad und Rückspiegel in schwarz. Inneneinrichtung orangebraun. Sowohl Stoßstangen als auch Rückspiegel silbern veredelt. Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Silberne Felgen sowie Zierleisten und Türgriffe. BMW-Rundlogo front- und heckseitig. Heckseitig zusätzlich silberner Schriftzug „BMW 1600 GT“ sowie Fensterumrandung und Kofferraumschloss. Frontseitig orange Blinker.
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Leuchtendes BMW-Cabrio nach feiner italienischer Art Hans Glas wusste 1963, was er seinen Kunden mit dem 1600er Cabrio schuldig war: Sportlichkeit war beim Designer der italienischen Karosserieschmiede Frua gepaart mit der Eleganz der Karosserielinie – ganz gleich, ob das Cabrio offen oder geschlossen gefahren wurde. Später von BMW ins Programm übernommen, sollten es nur wenige Cabrios des BMW 1600 GT geben, ehe das Schicksal der schmucken Glas-Karosserie endgültig besiegelt war. Mit dem BMW 1600 GT Cabrio fährt bei WIKING ein fast vergessener Klassiker der Sechzigerjahre vor. Denn von Herbst 1967 bis Sommer 1968 führte BMW nach der Firmenübernahme die sportliche Baureihe von Glas zwar fort - über den Charakter eines sprichwörtlichen Auslaufmodells sollte sie dennoch nicht hinauskommen. Dass nach der Übernahme des Dingolfinger Autobauers Glas die neuen Eigentümer von BMW ihr Markenlogo auf der Haubenspitze wirkungsvoll platzierten und dazu noch die markentypische Nierenoptik am Kühler prangte, war nur folgerichtig. Karosserie gelb, Fahrgestell, Cabriodach und Innenausstattung schwarz. Sowohl Stoßstangen als auch Rückspiegel silbern veredelt. Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, vordere Blinker orange und Rückleuchten rot bedruckt. Felgen silbern. Schwarzer Kühlergrill mit blau-weißem BMW-Logo. Heckseitig silberner Schriftzug „1600 GT“ sowie BMW-Logo aufgedruckt. Fensterumrandung gesilbert.
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Werksfeuerwehr von Chemieriesen auf Käfer eingeschworen Die Werksfeuerwehr des Chemieriesen Hoechst war von Beginn an auf den VW Käfer eingeschworen – bis zur letzten Version, dem 1303. Der Frankfurter Industriegigant galt unter den deutschen Werksfeuerwehren schon immer als Experte, wenn es um Gefahrgutunfälle ging. Dann rückte der Leiter der Werksfeuerwehr mit seinem Käfer und dem typisch dachmittig aufgesetzten Blaulicht aus. Rote Karosserie mit rotem Sockel und blautransparentem Warnlicht. Fahrgestell, Lenkrad und Inneneinrichtung schwarz. Stoßstangen und Felgen silbern. Zierleisten, VW-Zeichen und Tür- und Haubengriffe gesilbert. Seitlich weißer Türschriftzug Werksfeuerwehr Hoechst mit Unternehmenslogo. Heckseitig gesilberter Typenhinweis „VW 1303“.
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Knubbelig und begehrt: der Fiat 600 war ein Dauerläufer Wer hätte das gedacht, dass der knubbelige Fiat 600 einst zu den meistverkauften Pkw der Bundesrepublik gehört hat. So wurden vom Fiat 600, den WIKING in 87-facher Miniaturisierung mit weinroter Karosserielackierung und großem Filigranaufwand realisiert, immerhin über 890.000 Fahrzeuge gebaut – viele davon aus Heilbronner Produktion. WIKING lässt den Fiat 600, dessen Vorbild bis 1964 mit den hinten angeschlagenen Selbstmördertüren ausgeliefert wurde, in seiner verdienten Meilenstein-Optik selbstverständlich mit reichlichem Silberzierrat ins Programm rollen. Der kleine Erfolgsitaliener steht für die Epoche, als Fiat sich als aufstrebender Automobilist in ganz Europa einen guten Namen machte. Karosserie weinrot mit schwarzgrauem Sonnendach. Fahrgestell und Lenkrad in schwarzgrau, Inneneinrichtung in weißgrün gehalten. Frontscheinwerfer transparent, Heckscheinwerfer rottransparent eingesetzt. Felgen und Stoßstangen in silber. Fensterrahmen schwarz bedruckt, Zierleisten sowie Türgriffe in silber. Blinker vorn orange koloriert.
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Der US-Chevrolet mit den spitzen Kotflügeln Diese modellbauerische Würdigung hat sich der Chevrolet der Baujahre 1955/56 verdient und so schickt WIKING den Formenklassiker als Abschleppwagen von „Dave’s Garage“ in Sammlerhand. Der Chevrolet-Lkw in 1:87 fand bei seiner WIKING-Premiere vor fast 50 Jahren seltener den deutschen Modellkäufergeschmack, sondern sollte vielmehr die Internationalität in der WIKING-Typenpalette erweitern. So erfreut sich dieses Modell heute der Wertschätzung als US-Meilenstein, auch weil er für das Amerika-Gefühl damaliger Jahrzehnte steht. Die US-Lastwagen aus dem Hause Chevrolet waren mit ihren spitzen Kotflügeln in den Nachkriegsjahrzehnten ganz und gar andersartig als die Formensprache der Lkw aus deutscher Produktion. Fahrerhaus blau, Verglasung topas. Blauer Sockel mit orangetransparent eingesetztem Warnlicht. Silbernes Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen blau. Karminroter Kranaufbau mit gleichfarbigem Kranarm. Frontseitig gesilberte Scheinwerfer und Grillgestaltung. Blinker verkehrsorange bedruckt. Seitlich silberne Türbedruckung mit Schriftzug "Dave`s Garage".
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In den Sechzigerjahren hatte Esso seine rote Dominanz abgelegt Schon früh in den Sechzigerjahren hatte die deutsche Esso AG das Erscheinungsbild ihrer Tankzüge umgestellt und den anfangs unternehmenseigenen Fuhrpark in die Hände privater Spediteure gegeben. So fuhr die legendäre Frontlenker-Generation der Youngtimerjahre viele Jahre im weißen Auftritt, um die Kraftstoff- und Heizölversorgung in der Bundesrepublik sicherzustellen. Damit reiht sich der Esso-Tanksattelzug nahtlos in das umfangreiche Kabinett von zeitgenössischen WIKING-Tankfahrzeugen ein. Möglich wurde das, nachdem WIKING diese MAN-Baureihe mit der Nahverkehrskabine auch als zweiachsige Zugmaschine ins Programm fahren ließ. Damit die 1967 gestartete Baureihe auch zeitgenössisch erscheint, haben die Traditionsmodellbauer ein neues Stoßstangenbauteil und einen separaten Kühlergrill für die erste Epoche bereitgestellt. Fahrerhaus weiß, Fahrgestell mit Kardanwelle mausgrau. Inneneinrichtung kieselgrau. Motorblock mit Fahrhausunterplatte schwarz. Trilex-Felgen mausgrau. Sattelplatte silber. Lüftungsschlitzte gesilbert, Blinker gelborange bedruckt. Kühlergrill mit silbernem Rahmen und „MAN Diesel“-Schriftzug. Tankauflieger mit weißem Kesseloberteil und mausgrauem Kesselunterteil. Mausgraues Fahrgestell mit Doppelkotflügeln, Stützbein und Trilex-Felgen. Seitliche Kesselbedruckung mit verkehrsrotem Esso-Schriftzug sowie signalblauem Streifen. Rückleuchten jeweils verkehrsrot bedruckt
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So machte VW den Golf I zum ersten Kurier-Fahrzeug Heute erfreuen sich die Mini-Transporter auf Pkw-Basis erfreulicher Stückzahlen – vor 40 Jahren rollte der Trend gerade erst an. VW machte 1982 den VW Golf I zum ersten klassischen Hausmeister-Dienstwagen oder zweckmäßigen Kurierfahrzeug. Zwar hatte die Karriere dieser Baureihe bereits vier Jahre früher in Nordamerika begonnen, aber erst mit dem Start im November 1982 wurde der Pickup dann auch bei der Volkswagen-Tochter TAS in Sarajevo für den Europamarkt gebaut. Heute gibt es viele Liebhaber dieser wendigen Youngtimer-Pickups, aus denen WIKING das mintgrüne Vorbild auswählte. Karosserie mit Pritsche in mintgrün mit Klarlackfinishing, Fahrgestell und Inneneinrichtung in schwarz. Felgen in mintgrün. Heckseite mit schwarzem Schriftzug „Volkswagen“ und rot bedruckten Rückleuchten. Handbemalte Frontscheinwerfer in silber, VW-Logo auf dem Kühlergrill gesilbert
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Die mächtige Meiller-Mulde dominierte den Kaelble-Auftritt Die mächtige Meiller-Mulde war es, die das gewaltige Erscheinungsbild des Kaelble KV 34 dominierte. Das ist auch beim hellblauem Steinbruchvorbild so, das sich WIKING für die Modellpflege vornahm. Der Kaelble gilt bis heute als Gigant unter den Baustellenfahrzeugen. Mit einer Überbreite von mehr als 3,40 Metern und einer Länge von 7,50 Metern brachte der Kaelble KV 34 im beladenen Zustand nahezu 60 Tonnen auf die zumeist unwegsamen Steinbruchpisten. Heute ist das 1968 von WIKING vorgestellte Muldenkipper-Modell des Backnanger Baumaschinenspezialisten ein Klassiker. Nicht zuletzt auch, weil er als Gigant unter den WIKING-Modellen der späten 1960er Jahre zählt – freilich nach dem Wunsch von Friedrich Peltzer im „angenäherten Maßstab 1:90“. Baumaschinen-Enthusiasten haben die Kaelble-Muldenkipper seit langem in ihr Herz geschlossen, ist er nach fünf Jahrzehnten doch zu einem authentischen WIKING-Meilenstein geworden. Fahrerhaus Kaelble KV 34 mit Fahrgestell, Kardanteil sowie Mulde himmelblau. Felgen ebenfalls himmelblau gehalten. Innenmulde silber, Kühlergrillfläche schwarz mit darüberstehendem silbernem Kaelble-Schriftzug. Stoßstangen mit Warnstreifen. Scheinwerfer vorn per Hand silber koloriert. Mulde mit schwarzem Meiller-Logo.
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Radlader-Youngtimer L 531 zum 75jährigen Liebherr-Jubiläum Liebherr feiert 75 Jahre – und WIKING feiert mit! Als der Liebherr L 531 Radlader in das WIKING-Programm rollte, löste er einen verdienstvollen Vorgänger ab. Nachdem der Hanomag B 11 jahrelang auf den Miniaturbaustellen seinen Dienst verrichtet hatte, war es zum Ende der Achtzigerjahre notwendig geworden, eine Ersatzbeschaffung vorzunehmen. WIKING nutzte das Liebherr-Vorbild des L 531, das auf vielen Baustellen der Vor- und Nachwendejahren das Geschehen prägte und verlässlich im Einsatz war. Keine Frage, der Radlader von Liebherr bleibt ein Muss auf der 1:87-Baustelle. Anlässlich des Liebherr-Jubiläums gestaltet WIKING den 1:87-Radlader in den Farben der einstigen Werksauslieferung. Fahrerhaus-Oberteil weiß, Fahrgestell sowie Fahrerhausunterteil mit Achshalter, Heckteil sowie Spiegelleiste rapsgelb. Schaufel, Hydraulikarm, Radlager und Motorhaube ebenfalls rapsgelb. Innenausstattung schwarzgrau. Seitlich und am Heck weißer Streifen mit schwarzem Liebherr-Schriftzug und Typenzeichen 531, zusätzlich rot-weiße Warnschraffur.
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Mini, aber oho: Der flinke Räder-Bagger Räder statt Ketten – dieser Mini-Bagger beweist größte Baustellen-Agilität. WIKING rüstet das bewährte Baustellengerät mit einem Räderfahrgestell aus, so dass sich der Mini-Bagger für zusätzliche Aufgaben rüstet und noch wendiger wird. Beim Mini-Bagger bleiben alle Baggerfunktionen erhalten, so dass das Baugerät dank beweglichem Ausleger für nahezu jede Position geeignet ist. Karosseriewanne, Ausleger, Auslegerarm und Schwenkwerk alpenblau, Motorabdeckung perlweiß. Fahrgestell mit Kardanteil schwarz. Inneneinrichtung, Tieflöffel, Scheinwerfer, Auspuff, Hebel sowie Seitenkonsole, Sitz und Rückspielgel schwarz. Dachfläche perlweiß, Kabinenstreben schwarz. Karosseriewannenstreifen weiß mit roter Warnschraffur. Heckseitige Motorhaube mit weißroter Warnschraffur und Geschwindigkeitsbegrenzung „20“
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Dortmunder Union ließ BVG in Berlin Pilsener-Werbung fahren Kaum zu glauben, dass einst die Dortmunder Union in Berlin auf den Bussen der BVG Pilsener-Werbung fahren ließ. Doch tatsächlich hatte die größte Brauerei der einst größten Bierstadt Europas in den Sechzigerjahren auch in West-Berlin eine führende Marktposition. Wo über viele Jahre der legendäre Büssing D2U seine Runden drehte, sorgte er in den Farben der Dortmunder Union für einen werbewirksamen Auftritt. Mit der Fusion mit der Schultheiss-Brauerei wurde der für lange Zeit größte Bierkonzern geschmiedet. Den D2U in Schultheiss-Farben gibt es bereits, jetzt folgt der Klassiker im Auftritt von Dortmunder Union. Karosserie beige, Inneneinrichtung moosgrün mit schwarzem Lenkrad, Felgen braun. Stoßstange, Scheinwerfer und Büssing-Spinne silber bedruckt. Fahrgestell schwarz. Basaltgrauer Busfahrer mit coloriertem Gesicht. Beidseitig und am Heck Werbeschriftzug „Dortmunder Union Pilsener“ sowie zugehöriges Union-Markenlogo auf beiden Seiten. Beidseitig schwarze Stoßleiste sowie „BVG“-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Zielschild „Flughafen Tempelhof“ mit der Liniennummer „19“.
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US-Chevy in Diensten der Cardinal-Brauerei Der US-Chevy stand bei WIKING für Aufbruch. Denn, wenn es nach WIKING-Gründer Fritz Peltzer gegangen wäre, sollten die WIKING-Modelle in den Sechzigerjahren durchaus einen erfolgreichen Weg über den großen Teich nehmen können. Peltzer ließ den Chevrolet-Lkw der Baujahre 1955/56 miniaturisieren und integrierte dieses und weitere Referenzmodelle nach amerikanischem Vorbild ins Sortiment. Der WIKING-Gründer fand schon deshalb Gefallen an dem Chevrolet, weil er mit seinen spitzen Kotflügeln und reichlich graviertem Zierrat ins Klischee amerikanischer Lkw passte. WIKING reicht die dazu passende 1:87-Miniatur im Design der Brauerei Cardinal nach. Fahrerhaus und Pritsche verkehrsgelb, Verglasung in topaz, Fahrgestell und Kardanteil silbergrau. Felgen verkehrsgelb. Scheinwerfer vorn gesilbert, Blinker in verkehrsorange. Grillgravuren gesilbert. Seitliche Fahrerhausgestaltung und Heckseitenbedruckung mit Cardinal-Schriftzug.
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Absperrschranken im historischen Speditionsauftritt Die Baustellen- und Schwertransport-Themen genießen bei WIKING-Freunden einen hohen Stellenwert. Schon deshalb pflegen die Traditionsmodellbauer diese Modell-Zyklen mit immer neuen, vor allem attraktiven Miniaturen. Da ist es nur folgerichtig, dass für die Dioramenfreunde die Absperrschranken im unternehmensindividuellen Auftritt folgen. Dementsprechend hat WIKING dieses Zubehör in den Farben von August Alborn, Paul Rosenkranz und Toense gestaltet. Jeweils drei Absperrschranken: Grün für August Alborn, Rot für Paul Rosenkranz und Gelb für Toense. Den Absperrschranken liegen drei Aufkleberbögen bei.
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Rundhauber der Hamburger Spedition im Verteilerverkehr Nach dem Krieg sorgte das Vorbild des Magirus Rundhaubers für den verlässlichen Verteilerverkehr, dem sich die Hamburger Spedition schon in Vorkriegsjahren verschrieben hatte. Der Logistiker zählt nach seiner Gründung 1931 zu den ältesten Unternehmen der Hansestadt und pflegte einen illustren Fuhrpark großer Lkw-Marken. Mit 90 Jahren Speditions- und Logistikerfahrung verstehen sich die Hanseaten als Experten – egal, ob es um Sammelgut-, Container-, Gefahrgut- oder Kühltransporte geht. 1977 war es der bekannte Scania 111 LB, der schon damals für Frische im WIKING-Programm sorgte. Unlängst erinnerten der Henschel HS 14/16 und die MAN Pausbacke als Kofferauflieger an die große Zeit der Hamburger Spedition, nun macht der Rundhauber aus den beliebten WIKING-Sattelzügen modellbauerische Quartett komplett! Fahrerhaus rot. Inneneinrichtung rehbraun. Fahrgestell, heckseitige Kotflügel und Felgen rot. Gesilberte Scheinwerfer, Rückleuchten rot. Elfenbeinbeige Pritsche mit staubgrauem Einleger und verkehrsgrauer Plane. Seitliche Bedruckung mit Schriftzug „Hamburger Spedition“. Planenstirn mit elfenbeinbeige abgesetzter Fläche und rotem Speditionsschriftzug.
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