BREKINA Neuheiten September 2026 – starke Modellneuheiten für Sammler und Modellbahnfreunde
Der Modellherbst 2026 startet bei BREKINA mit einem abwechslungsreichen Neuheitenprogramm. Die BREKINA Neuheiten September 2026 bringen zahlreiche detailgetreue Modellfahrzeuge in den Maßstab 1:87 und setzen dabei einen besonderen Schwerpunkt auf neue Formen, klassische Automobile, Motorsport und historische Nutzfahrzeuge. Für Sammler und Modellbahnfreunde gibt es damit viele interessante Modelle zu entdecken.
Produkte filtern
Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.
Vorbestellung
Tyrrell 006 – Jackie Stewarts Formel-1-Rennwagen von 1973Der Tyrrell 006 gehört zu den legendären Formel-1-Rennwagen der frühen 1970er-Jahre und ist untrennbar mit dem dreifachen Weltmeister Jackie Stewart verbunden. Der Wagen entstand beim britischen Team Tyrrell unter der Leitung von Konstrukteur Derek Gardner und basierte auf einem bewährten, konsequent auf Leichtbau und Effizienz ausgelegten Konzept.Der Tyrrell 006 wurde Ende 1972 vorgestellt und kam in der Formel-1-Saison 1973 regelmäßig zum Einsatz. Charakteristisch war die kompakte, kantige Karosserie mit dem markanten Heckflügel und der für diese Epoche typischen offenen Bauweise. Die blau-weiße Lackierung des Tyrrell-Rennwagens wurde zu einem der bekanntesten Erscheinungsbilder der Formel 1.Als Antrieb diente der legendäre Ford-Cosworth DFV V8. Der rund drei Liter große Saugmotor galt als äußerst leistungsfähig und zuverlässig und war zu dieser Zeit in zahlreichen Formel-1-Fahrzeugen im Einsatz. In Verbindung mit dem geringen Gewicht des Tyrrell 006 entstand ein ausgesprochen agiler Rennwagen, der besonders auf kurvenreichen Strecken seine Stärken ausspielen konnte.Am Steuer des Tyrrell 006 saß 1973 unter anderem Jackie Stewart, der zu diesem Zeitpunkt bereits zweimal Formel-1-Weltmeister geworden war. Stewart konnte mit dem 006 mehrere Rennen gewinnen und kämpfte erneut um den WM-Titel. Besonders erfolgreich war die Saison mit Siegen beim Großen Preis von Südafrika, Belgien, Monaco und den Niederlanden. Am Ende der Saison belegte Stewart den zweiten Platz in der Weltmeisterschaft.1973 war gleichzeitig das letzte Formel-1-Jahr von Jackie Stewart. Nach dem tödlichen Unfall seines Teamkollegen und Freundes François Cevert beim Training zum Großen Preis der USA entschied sich Stewart, seine Karriere vorzeitig zu beenden. Damit wurde der Tyrrell 006 zu einem der letzten Rennwagen, mit denen der Schotte aktiv an der Formel 1 teilnahm.Heute gilt der Tyrrell 006 als bedeutendes Stück Motorsportgeschichte. Er verkörpert die klassische Formel 1 der frühen 1970er-Jahre und erinnert an eine Ära, in der Fahrer, Technik und kompromissloser Leichtbau den Charakter des Grand-Prix-Sports prägten. Für Sammler ist insbesondere die Verbindung zu Jackie Stewart ein wesentlicher Grund für die große Faszination dieses Rennwagens
Vorbestellung
Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete. Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung. Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück. Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion. Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.
Vorbestellung
Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete. Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung. Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück. Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion. Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.
Vorbestellung
Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete. Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung. Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück. Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion. Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.
Vorbestellung
Der Tatra 603-2 ist eine Ikone der tschechoslowakischen Automobilgeschichte und wurde ab 1975 als Nachfolger des ursprünglichen Tatra 603 der 1950er Jahre produziert. Der Wagen war vor allem für den gehobenen Staats- und Behördenverkehr konzipiert, doch auch private Kunden mit besonderem Status konnten ihn erwerben. Mit seiner markanten aerodynamischen Karosserie, der innovativen Technik und dem betont repräsentativen Auftritt galt der Tatra 603-2 als Luxusfahrzeug im sozialistischen Raum. Optisch setzte der 603-2 auf die typische Tatra-Formensprache, die sich stark an aerodynamischen Prinzipien orientierte. Die Karosserie zeichnete sich durch fließende Rundungen, eine niedrige Frontpartie mit weit hinten liegenden Scheinwerfern und eine stromlinienförmige Dachlinie aus. Besonders auffällig war das kantig-abgerundete Heck mit den charakteristischen Doppelscheinwerfern, die dem Wagen eine unverwechselbare Silhouette verliehen. Die Front- und Heckpartien waren durch klare, lange Linien miteinander verbunden, wodurch der 603-2 trotz seiner Größe elegant und dynamisch wirkte. Der Innenraum war großzügig dimensioniert und betonte Komfort und Repräsentation. Die Sitze waren groß und weich gepolstert, das Armaturenbrett klar gestaltet und mit runden Instrumenten ausgestattet. Hochwertige Materialien wie Leder, Holzapplikationen und Chromdetails dominierten, während die hinteren Passagiere durch viel Beinfreiheit und Bequemlichkeit einen Hauch von Limousinenkomfort erhielten. Besonderer Wert wurde auf Geräuschdämmung und eine ruhige, komfortable Fahrumgebung gelegt. Technisch setzte der Tatra 603-2 auf einen luftgekühlten V8-Mittelmotor im Heck, der rund 165 PS leistete. Diese Konstruktion war charakteristisch für Tatra und trug zu einem niedrigen Schwerpunkt und hervorragender Straßenlage bei. Das Fahrzeug war mit einem robusten Fahrwerk ausgestattet, das lange Reisen komfortabel machte, und bot trotz des Heckmotors eine ausgewogene Fahrdynamik. Der Tatra 603-2 gilt heute als seltener Klassiker der mitteleuropäischen Automobilgeschichte. Er steht für Luxus, Technikinnovation und aerodynamisches Design aus der sozialistischen Ära und hat sich als Kultfahrzeug unter Sammlern etabliert. Mit seiner Kombination aus Eleganz, Exklusivität und eigenwilliger Technik bleibt der Tatra 603-2 ein unverwechselbares Beispiel für außergewöhnliches Automobildesign der 1970er Jahre.
Vorbestellung
Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen. Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit. Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet. Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.
Vorbestellung
Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen. Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit. Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet. Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.
Vorbestellung
Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen. Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit. Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet. Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.
Vorbestellung
Der Mercedes-Benz O 309 ist ein vielseitiger Kleinbus aus dem Hause Mercedes-Benz, der in den 1960er- und 1970er-Jahren produziert wurde. Er basierte technisch weitgehend auf dem Transporter Mercedes-Benz T2 („Düsseldorfer Transporter“) und war vor allem für den Personentransport konzipiert. Optisch zeigt sich der O 309 funktional und sachlich, ganz im Stil der Nutzfahrzeuge seiner Zeit. Die kantige Karosserie maximiert den Innenraum und ermöglicht eine effiziente Nutzung des Platzes. Große Fensterflächen sorgen für gute Sichtverhältnisse und ein helles Raumgefühl im Innenraum, was besonders im Linien- oder Reiseverkehr von Vorteil ist. Je nach Ausführung bot der Bus Platz für etwa 15 bis über 20 Fahrgäste. Der Innenraum war einfach, aber zweckmäßig gestaltet. Robuste Materialien und eine langlebige Verarbeitung standen im Vordergrund, da das Fahrzeug häufig im täglichen Einsatz bei Verkehrsbetrieben, Unternehmen oder als Schulbus genutzt wurde. Die Sitzanordnung konnte je nach Bedarf variieren, wodurch sich der O 309 flexibel an unterschiedliche Einsatzbereiche anpassen ließ. Angetrieben wurde der Kleinbus von zuverlässigen Benzin- oder Dieselmotoren, die für ihre Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit bekannt waren. Die Motorleistung war auf Wirtschaftlichkeit und Dauerbetrieb ausgelegt, weniger auf hohe Geschwindigkeit. In Kombination mit einem stabilen Fahrwerk bot der O 309 ein solides und sicheres Fahrverhalten, auch bei voller Auslastung. Ein besonderes Merkmal des Fahrzeugs ist seine Vielseitigkeit. Der O 309 wurde in zahlreichen Varianten eingesetzt, darunter als Linienbus, Werksbus, Reisebus oder auch für Sonderaufgaben wie Kranken- oder Behindertentransporte. Diese Flexibilität machte ihn zu einem wichtigen Bestandteil vieler Fuhrparks. Heute gilt der Mercedes-Benz O 309 als klassischer Vertreter der Nutzfahrzeuggeschichte. Er steht für Zuverlässigkeit, Funktionalität und die robuste Ingenieurskunst von Mercedes-Benz und ist bei Oldtimerfreunden und Sammlern historischer Nutzfahrzeuge geschätzt.
Vorbestellung
Der Mercedes-Benz L 406 ist ein Kleintransporter der Daimler-Benz AG, der von 1967 bis 1981 produziert wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Baureihe T2, die im Werk Düsseldorf gefertigt wurde und sich durch ihre Vielseitigkeit und Robustheit auszeichnete. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen war der L 406 vor allem für Handwerk, Handel und kommunale Betriebe konzipiert und wurde rasch zu einem der meistverwendeten Transporter im mittelschweren Segment. Das Modell basierte auf einem klassischen Leiterrahmen mit Hinterradantrieb, wodurch eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht wurde. Der L 406 war in zahlreichen Karosserievarianten verfügbar, darunter Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell für Sonderaufbauten sowie als Kleinbus. Besonders beliebt war er auch als Basis für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Angetrieben wurde der L 406 überwiegend von Vierzylinder-Dieselmotoren aus der Baureihe OM 615 und OM 616 mit Hubräumen zwischen 2,0 und 2,4 Litern, die Leistungen von rund 55 bis 65 PS entwickelten. Später standen auch stärkere Fünfzylinder-Diesel sowie Benzinmotoren zur Verfügung. Die Motoren zeichneten sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was die Beliebtheit des Modells im gewerblichen Alltag erhöhte. Optisch präsentierte sich der L 406 mit klaren, funktionalen Linien. Die kantige Front mit rechteckigem Kühlergrill, runden Scheinwerfern und dem großen Mercedes-Stern verlieh dem Fahrzeug ein sachliches, aber unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, bot jedoch eine für die Zeit vergleichsweise gute Ergonomie und Übersichtlichkeit. Der L 406 bildete über viele Jahre das Rückgrat der Transporterflotte von Mercedes-Benz. Er verband hohe Nutzlast mit zuverlässiger Technik und erwies sich damit als ideales Arbeitstier. 1981 wurde er von der modernisierten zweiten Generation des T2 abgelöst. Heute gilt der L 406 als Klassiker unter den Transportern, der insbesondere in gut erhaltenem oder zu Spezialfahrzeugen ausgebautem Zustand bei Sammlern geschätzt wird.
Vorbestellung
Der Mercedes-Benz L 406 ist ein Kleintransporter der Daimler-Benz AG, der von 1967 bis 1981 produziert wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Baureihe T2, die im Werk Düsseldorf gefertigt wurde und sich durch ihre Vielseitigkeit und Robustheit auszeichnete. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen war der L 406 vor allem für Handwerk, Handel und kommunale Betriebe konzipiert und wurde rasch zu einem der meistverwendeten Transporter im mittelschweren Segment. Das Modell basierte auf einem klassischen Leiterrahmen mit Hinterradantrieb, wodurch eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht wurde. Der L 406 war in zahlreichen Karosserievarianten verfügbar, darunter Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell für Sonderaufbauten sowie als Kleinbus. Besonders beliebt war er auch als Basis für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Angetrieben wurde der L 406 überwiegend von Vierzylinder-Dieselmotoren aus der Baureihe OM 615 und OM 616 mit Hubräumen zwischen 2,0 und 2,4 Litern, die Leistungen von rund 55 bis 65 PS entwickelten. Später standen auch stärkere Fünfzylinder-Diesel sowie Benzinmotoren zur Verfügung. Die Motoren zeichneten sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was die Beliebtheit des Modells im gewerblichen Alltag erhöhte. Optisch präsentierte sich der L 406 mit klaren, funktionalen Linien. Die kantige Front mit rechteckigem Kühlergrill, runden Scheinwerfern und dem großen Mercedes-Stern verlieh dem Fahrzeug ein sachliches, aber unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, bot jedoch eine für die Zeit vergleichsweise gute Ergonomie und Übersichtlichkeit. Der L 406 bildete über viele Jahre das Rückgrat der Transporterflotte von Mercedes-Benz. Er verband hohe Nutzlast mit zuverlässiger Technik und erwies sich damit als ideales Arbeitstier. 1981 wurde er von der modernisierten zweiten Generation des T2 abgelöst. Heute gilt der L 406 als Klassiker unter den Transportern, der insbesondere in gut erhaltenem oder zu Spezialfahrzeugen ausgebautem Zustand bei Sammlern geschätzt wird.
Vorbestellung
Der Mercedes-Benz O 305 war ein Omnibus-Modell, das von 1969 bis 1987 produziert wurde und als Meilenstein in der Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs gilt. Er wurde speziell für den Einsatz im Stadt- und Regionalverkehr konzipiert und war der erste Omnibus, der auf dem VÖV-Standard-Linienbuskonzept (Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe) basierte. Dieses Konzept legte einheitliche Maße und Ausstattungen für Linienbusse fest, um den Betrieb zu vereinheitlichen und Kosten zu senken. Der O 305 verfügte über eine selbsttragende Karosserie und war in verschiedenen Längenvarianten erhältlich. Seine typische Ausstattung umfasste breite Einstiegstüren (meist zwei oder drei), einen flachen Boden mit gut erreichbaren Sitzplätzen sowie großzügige Stehbereiche für die Fahrgäste. Die Motorisierung erfolgte zunächst durch Reihensechszylinder-Dieselmotoren mit Leistungen zwischen 150 und 240 PS, die für hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt waren. Besonders prägnant war das klare und funktionale Design des O 305 mit seinen großen Fenstern, die für Helligkeit und gute Sicht sorgten. Er wurde nicht nur in Deutschland, sondern auch international in vielen Ländern eingesetzt. Später kamen Varianten wie der O 305 G (Gelenkbus) hinzu, um der steigenden Nachfrage nach größerer Kapazität im Stadtverkehr gerecht zu werden. Dank seiner Robustheit, Wartungsfreundlichkeit und universellen Einsetzbarkeit avancierte der Mercedes-Benz O 305 zu einem der erfolgreichsten Linienbusse seiner Ära. Auch heute noch ist er ein beliebtes Sammlerstück bei Bus-Enthusiasten und auf Oldtimertreffen anzutreffen.
Vorbestellung
Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten
Vorbestellung
Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten
Vorbestellung
Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
Vorbestellung
Der Ikarus 250 war ein Reisebus des ungarischen Herstellers Ikarus und zählt zu den bekanntesten Omnibussen des Ostblocks in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Baureihe wurde ab den späten 1960er Jahren produziert und war über Jahrzehnte hinweg ein prägendes Bild im Fernverkehr vieler Länder Osteuropas, aber auch in Teilen Afrikas und Asiens. Charakteristisch für den Ikarus 250 war sein kantiges, funktionales Design, das stark von praktischen Anforderungen geprägt war. Die klare Linienführung, große rechteckige Fenster und die markante Front mit den runden Scheinwerfern verliehen dem Bus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Vergleich zu westlichen Reisebussen wirkte er weniger elegant, dafür aber robust und zweckmäßig. Technisch basierte der Ikarus 250 auf einer soliden Konstruktion mit Heckmotor, meist einem zuverlässigen Dieselmotor aus ungarischer Produktion. Die Leistung war ausreichend für lange Überlandfahrten, auch wenn Komfort und Geräuschdämmung nicht immer mit westlichen Standards mithalten konnten. Dennoch galt der Bus als langlebig und relativ einfach zu warten, was ihn besonders für staatliche Verkehrsbetriebe attraktiv machte. Im Innenraum bot der Ikarus 250 Platz für mehrere Dutzend Fahrgäste. Die Sitze waren in Reihen angeordnet und boten grundlegenden Komfort für längere Reisen. Je nach Ausführung verfügte der Bus über Gepäckablagen, Vorhänge und teilweise sogar Klimaanlagen oder Heizsysteme, was ihn für den Fernverkehr geeignet machte. Der Ikarus 250 war mehr als nur ein Transportmittel – er wurde zu einem Symbol für Mobilität im sozialistischen Alltag. Für viele Menschen war er das Fahrzeug, mit dem sie Urlaubsreisen, Klassenfahrten oder lange Überlandstrecken zurücklegten. Heute hat der Bus einen nostalgischen Kultstatus und wird von Sammlern sowie Oldtimer-Enthusiasten geschätzt, die ihn als Zeugnis einer vergangenen Epoche bewahren.
Vorbestellung
Der Ikarus 250 war ein Reisebus des ungarischen Herstellers Ikarus und zählt zu den bekanntesten Omnibussen des Ostblocks in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Baureihe wurde ab den späten 1960er Jahren produziert und war über Jahrzehnte hinweg ein prägendes Bild im Fernverkehr vieler Länder Osteuropas, aber auch in Teilen Afrikas und Asiens. Charakteristisch für den Ikarus 250 war sein kantiges, funktionales Design, das stark von praktischen Anforderungen geprägt war. Die klare Linienführung, große rechteckige Fenster und die markante Front mit den runden Scheinwerfern verliehen dem Bus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Vergleich zu westlichen Reisebussen wirkte er weniger elegant, dafür aber robust und zweckmäßig. Technisch basierte der Ikarus 250 auf einer soliden Konstruktion mit Heckmotor, meist einem zuverlässigen Dieselmotor aus ungarischer Produktion. Die Leistung war ausreichend für lange Überlandfahrten, auch wenn Komfort und Geräuschdämmung nicht immer mit westlichen Standards mithalten konnten. Dennoch galt der Bus als langlebig und relativ einfach zu warten, was ihn besonders für staatliche Verkehrsbetriebe attraktiv machte. Im Innenraum bot der Ikarus 250 Platz für mehrere Dutzend Fahrgäste. Die Sitze waren in Reihen angeordnet und boten grundlegenden Komfort für längere Reisen. Je nach Ausführung verfügte der Bus über Gepäckablagen, Vorhänge und teilweise sogar Klimaanlagen oder Heizsysteme, was ihn für den Fernverkehr geeignet machte. Der Ikarus 250 war mehr als nur ein Transportmittel – er wurde zu einem Symbol für Mobilität im sozialistischen Alltag. Für viele Menschen war er das Fahrzeug, mit dem sie Urlaubsreisen, Klassenfahrten oder lange Überlandstrecken zurücklegten. Heute hat der Bus einen nostalgischen Kultstatus und wird von Sammlern sowie Oldtimer-Enthusiasten geschätzt, die ihn als Zeugnis einer vergangenen Epoche bewahren.
Vorbestellung
Der Tatra 813 „Koloss“ ist ein legendärer Schwerlast-Lkw aus der Tschechoslowakei, der ab Mitte der 1960er Jahre entwickelt und produziert wurde. Wie alle schweren Tatra-Fahrzeuge setzte auch der 813 auf das charakteristische Zentralrohrrahmen-Konzept mit einzeln aufgehängten Schwinghalbachsen – eine Bauweise, die extreme Geländegängigkeit mit hoher Stabilität verband. Damit war der Koloss nicht nur für militärische, sondern auch für zivile Schwerlastaufgaben bestens geeignet. Seine Bezeichnung „Koloss“ verdiente der 813 in jeder Hinsicht: Je nach Ausführung wog er bis zu 15 Tonnen und konnte Anhängelasten von über 100 Tonnen ziehen. Angetrieben wurde er von einem luftgekühlten V12-Dieselmotor mit 17,6 Litern Hubraum und rund 250 PS. Dieser Motor zeichnete sich durch enorme Robustheit aus und machte den Lkw in Kombination mit Allradantrieb und bis zu acht angetriebenen Rädern (8x8) zu einem wahren Kraftpaket. Selbst im schwierigsten Gelände – ob Sand, Schnee, Sumpf oder steile Hänge – konnte sich der Tatra 813 behaupten, wo herkömmliche Lastwagen längst aufgegeben hätten. Eingesetzt wurde der Koloss sowohl militärisch als auch zivil. In den Armeen des Warschauer Pakts diente er als Zugmaschine für Panzer, als Träger für mobile Raketensysteme oder als Schwerlasttransporter. In zivilen Bereichen fand er Verwendung im Bergbau, in der Forstwirtschaft oder beim Transport besonders schwerer Lasten. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in zahlreichen Varianten: vom Sattelzug über Pritschenfahrzeuge bis hin zu Spezialaufbauten. Auch optisch war der Tatra 813 unverwechselbar. Die kantige Kabine mit den markanten Rundscheinwerfern und der gewaltige Radstand verliehen ihm ein martialisches Erscheinungsbild, das seine Leistungsfähigkeit widerspiegelte. Obwohl er später durch den moderneren Tatra 815 abgelöst wurde, genießt der 813 bis heute Kultstatus unter Militär- und Nutzfahrzeugfreunden. Der Tatra 813 Koloss ist somit mehr als nur ein Lastwagen: Er steht für technische Ingenieurskunst aus Kopřivnice, für kompromisslose Geländetauglichkeit und für eine Ära, in der Fahrzeuge noch kompromisslos auf Funktion und Robustheit ausgelegt waren. Heute ist er ein gesuchtes Sammlerstück und ein beeindruckendes Zeugnis osteuropäischer Fahrzeugtechnik.
Vorbestellung
Der Volvo F89 war ein Lastwagenmodell, das von Volvo in Schweden produziert wurde. Hier sind einige Merkmale dieses Lastwagens: Produktionszeitraum: Der Volvo F89 wurde von 1969 bis 1976 hergestellt. Typ: Der Volvo F89 war ein schwerer Lastwagen, der für den Transport von Gütern über lange Strecken konzipiert war. Er gehörte zur F-Serie von Volvo-Lastwagen. Karosserie: Der Lastwagen hatte eine kastenförmige Karosserie, typisch für schwere Nutzfahrzeuge dieser Zeit. Die Fahrerkabine war in der Regel einfach gestaltet und funktional. Motorisierung: Der Volvo F89 wurde mit verschiedenen Motoren ausgestattet, darunter leistungsstarke Dieselmotoren, um den Anforderungen an den Transport von schweren Lasten gerecht zu werden. Getriebe: Diese Lastwagen waren oft mit einem manuellen Getriebe ausgestattet. Fahrerkomfort: Der Volvo F89 wurde mit dem Fokus auf den Komfort des Fahrers konstruiert und verfügte für die damalige Zeit über fortschrittliche Fahrerhausmerkmale. Einsatzbereiche: Der Volvo F89 fand Anwendung im internationalen Fernverkehr und war für den Transport von schweren Lasten über lange Strecken ausgelegt. Weiterentwicklungen: Der Volvo F89 war Teil der F-Serie von Volvo-Lastwagen. Nachfolgermodelle und Weiterentwicklungen wurden im Laufe der Jahre eingeführt.
Vorbestellung
Der Ford CLT-9000 war ein Lastwagenmodell, das von Ford in den USA produziert wurde. Hier sind einige Merkmale dieses Lastwagens: Produktionszeitraum: Der Ford CLT-9000 wurde von den späten 1970er bis in die 1990er Jahre hergestellt. Typ: Der Ford CLT-9000 war ein schwerer Langstreckenlastwagen, der für den Transport von Gütern über große Entfernungen ausgelegt war. Karosserie: Der Lastwagen hatte ein charakteristisches Design für Langstreckenfahrten, oft mit einer langen Fahrerkabine und einer langen Motorhaube. Motorisierung: Der Ford CLT-9000 wurde mit verschiedenen leistungsstarken Dieselmotoren ausgestattet, um den Anforderungen an den Transport von schweren Lasten gerecht zu werden. Getriebe: Diese Lastwagen waren oft mit manuellen Getrieben ausgestattet, wobei einige Modelle möglicherweise auch mit Automatikgetrieben erhältlich waren. Fahrerkomfort: Der Ford CLT-9000 wurde mit dem Fokus auf den Komfort des Fahrers konstruiert und verfügte über eine geräumige Fahrerkabine, die oft mit Annehmlichkeiten für Langstreckenfahrten ausgestattet war. Einsatzbereiche: Der Ford CLT-9000 fand breite Anwendung im Fernverkehr und wurde oft für den Transport von Fracht über lange Strecken eingesetzt. Weiterentwicklungen: Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Ausführungen des Ford CLT-9000 eingeführt, und das Modell erlebte verschiedene Updates und Weiterentwicklunge
Vorbestellung
Der Mack B61 war ein legendärer US-amerikanischer Lastkraftwagen, der zwischen 1953 und 1966 produziert wurde und als Klassiker der „goldenen Ära“ der amerikanischen Trucks gilt. Er gehörte zur B-Baureihe von Mack, die durch ihre robuste Bauweise, markante Optik und Vielseitigkeit berühmt wurde. Der B61 war in zahlreichen Varianten erhältlich – als Sattelzugmaschine, Kipper oder Pritschenwagen – und wurde sowohl im Fernverkehr als auch im Bauwesen und im Schwertransport eingesetzt. Angetrieben wurde er meist von den bewährten Mack-Dieselmotoren, darunter der Thermodyne-Reihensechszylinder mit Leistungen zwischen etwa 170 und 220 PS. In Kombination mit den langlebigen Mehrgang-Schaltgetrieben bot der B61 genügend Kraft für schwere Lasten und galt als nahezu unverwüstlich. Optisch zeichnete er sich durch seine runde Motorhaube, den massiven verchromten Kühlergrill sowie die nach vorne gesetzten Kotflügel aus. Das markante Bulldoggen-Emblem auf der Haube verlieh dem Truck zusätzlich Charakter. Das Fahrerhaus war funktional, bot aber für damalige Verhältnisse eine solide Ausstattung und gute Übersicht. Heute ist der Mack B61 ein gesuchtes Sammlerfahrzeug und Symbol für die Zuverlässigkeit und Kraft amerikanischer Lkw-Tradition – ein echter Klassiker auf Oldtimer-Treffen und in historischen Truck-Flotten.
Vorbestellung
Der Mack B61 war ein legendärer US-amerikanischer Lastkraftwagen, der zwischen 1953 und 1966 produziert wurde und als Klassiker der „goldenen Ära“ der amerikanischen Trucks gilt. Er gehörte zur B-Baureihe von Mack, die durch ihre robuste Bauweise, markante Optik und Vielseitigkeit berühmt wurde. Der B61 war in zahlreichen Varianten erhältlich – als Sattelzugmaschine, Kipper oder Pritschenwagen – und wurde sowohl im Fernverkehr als auch im Bauwesen und im Schwertransport eingesetzt. Angetrieben wurde er meist von den bewährten Mack-Dieselmotoren, darunter der Thermodyne-Reihensechszylinder mit Leistungen zwischen etwa 170 und 220 PS. In Kombination mit den langlebigen Mehrgang-Schaltgetrieben bot der B61 genügend Kraft für schwere Lasten und galt als nahezu unverwüstlich. Optisch zeichnete er sich durch seine runde Motorhaube, den massiven verchromten Kühlergrill sowie die nach vorne gesetzten Kotflügel aus. Das markante Bulldoggen-Emblem auf der Haube verlieh dem Truck zusätzlich Charakter. Das Fahrerhaus war funktional, bot aber für damalige Verhältnisse eine solide Ausstattung und gute Übersicht. Heute ist der Mack B61 ein gesuchtes Sammlerfahrzeug und Symbol für die Zuverlässigkeit und Kraft amerikanischer Lkw-Tradition – ein echter Klassiker auf Oldtimer-Treffen und in historischen Truck-Flotten.
Vorbestellung
Der Kenworth W900 ist einer der bekanntesten und ikonischsten Lastwagen Nordamerikas. Seit seiner Einführung 1961 steht er für die klassische Vorstellung des amerikanischen „Long-Nose“-Trucks mit langer Motorhaube, aufrechter Kabine und markanter Chromoptik. Der W900 ist nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern längst ein Kultobjekt, das in Filmen, Serien und unzähligen Trucker-Legenden eine Rolle spielt. Technisch basiert der W900 auf einem robusten Leiterrahmen und einer Auswahl leistungsstarker Dieselmotoren, die je nach Ausführung zwischen 400 und über 600 PS liefern. Typisch für den W900 ist die lange Motorhaube, die große Motoren wie Cummins- oder Caterpillar-Aggregate aufnehmen kann. In Verbindung mit manuell geschalteten Mehrganggetrieben – oftmals 13 oder 18 Gänge – ist er perfekt für den Schwerlast- und Fernverkehr ausgelegt. Seine enorme Zugkraft machte ihn insbesondere im Langstrecken- und Schwertransport beliebt. Ein weiteres Markenzeichen ist der hohe Fahrerkomfort. Bereits früh bot Kenworth eine luxuriös ausgestattete Kabine, oft mit Schlafabteil, Klimaanlage, Radios und später auch moderner Elektronik. Für viele amerikanische Trucker war und ist der W900 nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch ein Stück Zuhause auf Rädern. Der modulare Aufbau erlaubte individuelle Anpassungen – von der Wahl der Achskonfiguration bis hin zur Ausstattung der Schlafkabine. Auch optisch prägt der Kenworth W900 ein unverwechselbares Bild: riesige verchromte Auspuffrohre, große Tanks, polierte Alufelgen und die charakteristische Kühlerfront mit dem roten Kenworth-Emblem. Viele Fahrer personalisieren ihren Truck zusätzlich mit Lackierungen, Lichtern oder Edelstahlteilen, sodass er auch zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird. Bis heute ist der Kenworth W900 in Produktion, obwohl er längst von moderneren Modellen begleitet wird. Seine Beliebtheit bleibt ungebrochen, da er den „American Dream on Wheels“ verkörpert – kraftvoll, individuell und kompromisslos für lange Strecken gebaut. Der W900 ist damit nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch eine Ikone des Straßenverkehrs, die das Bild des klassischen US-Trucks weltweit geprägt hat.
Vorbestellung