Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
kostenloser Versand ab 200,00€ (innerhalb Deutschlands)
Fragen vor dem Kauf? 0251-9709919
Unsere Öffnungszeiten

Brekina 30130 - Barkas B1000 als Bestatter H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 30130 - Barkas B1000 als Bestatter H0 1:87"

Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen.

Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit.

Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet.

Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.
Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

Produktgalerie überspringen

Alternativartikel

Neu
Brekina 22740 - Lotus 79 Sieger GP Belgien 1977 mit Gunnar Nisson H0 1:87
Brekina 22740 - Lotus 79 Sieger GP Belgien 1977 mit Gunnar Nisson H0 1:87

Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.

Produktnummer: bre22740

Vorbestellung

17,56 €*
UVP des Herstellers: 21,95 €
Neu
Brekina 22741 - Lotus 79 Weltmeisterauto 1978 mit Mario Andretti H0 1:87
Brekina 22741 - Lotus 79 Weltmeisterauto 1978 mit Mario Andretti H0 1:87

Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.

Produktnummer: bre22741

Vorbestellung

17,56 €*
UVP des Herstellers: 21,95 €
Neu
Brekina 22742 - Lotus 79 Vize-Weltmeister 1978 mit Ronnie Peterson H0 1:87
Brekina 22742 - Lotus 79 Vize-Weltmeister 1978 mit Ronnie Peterson H0 1:87

Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.

Produktnummer: bre22742

Vorbestellung

17,56 €*
UVP des Herstellers: 21,95 €
Neu
Brekina 22743 - Lotus 79 GP USA und Kanada 1978 mit Jean-Pierre Jarier H0 1:87
Brekina 22743 - Lotus 79 GP USA und Kanada 1978 mit Jean-Pierre Jarier H0 1:87

Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.

Produktnummer: bre22743

Vorbestellung

17,56 €*
UVP des Herstellers: 21,95 €
Neu
Brekina 22866 - Tyrrell 006 Weltmeisterauto 1973 von Jackie Stewart H0 1:87
Brekina 22866 - Tyrrell 006 Weltmeisterauto 1973 von Jackie Stewart H0 1:87

Tyrrell 006 – Jackie Stewarts Formel-1-Rennwagen von 1973Der Tyrrell 006 gehört zu den legendären Formel-1-Rennwagen der frühen 1970er-Jahre und ist untrennbar mit dem dreifachen Weltmeister Jackie Stewart verbunden. Der Wagen entstand beim britischen Team Tyrrell unter der Leitung von Konstrukteur Derek Gardner und basierte auf einem bewährten, konsequent auf Leichtbau und Effizienz ausgelegten Konzept.Der Tyrrell 006 wurde Ende 1972 vorgestellt und kam in der Formel-1-Saison 1973 regelmäßig zum Einsatz. Charakteristisch war die kompakte, kantige Karosserie mit dem markanten Heckflügel und der für diese Epoche typischen offenen Bauweise. Die blau-weiße Lackierung des Tyrrell-Rennwagens wurde zu einem der bekanntesten Erscheinungsbilder der Formel 1.Als Antrieb diente der legendäre Ford-Cosworth DFV V8. Der rund drei Liter große Saugmotor galt als äußerst leistungsfähig und zuverlässig und war zu dieser Zeit in zahlreichen Formel-1-Fahrzeugen im Einsatz. In Verbindung mit dem geringen Gewicht des Tyrrell 006 entstand ein ausgesprochen agiler Rennwagen, der besonders auf kurvenreichen Strecken seine Stärken ausspielen konnte.Am Steuer des Tyrrell 006 saß 1973 unter anderem Jackie Stewart, der zu diesem Zeitpunkt bereits zweimal Formel-1-Weltmeister geworden war. Stewart konnte mit dem 006 mehrere Rennen gewinnen und kämpfte erneut um den WM-Titel. Besonders erfolgreich war die Saison mit Siegen beim Großen Preis von Südafrika, Belgien, Monaco und den Niederlanden. Am Ende der Saison belegte Stewart den zweiten Platz in der Weltmeisterschaft.1973 war gleichzeitig das letzte Formel-1-Jahr von Jackie Stewart. Nach dem tödlichen Unfall seines Teamkollegen und Freundes François Cevert beim Training zum Großen Preis der USA entschied sich Stewart, seine Karriere vorzeitig zu beenden. Damit wurde der Tyrrell 006 zu einem der letzten Rennwagen, mit denen der Schotte aktiv an der Formel 1 teilnahm.Heute gilt der Tyrrell 006 als bedeutendes Stück Motorsportgeschichte. Er verkörpert die klassische Formel 1 der frühen 1970er-Jahre und erinnert an eine Ära, in der Fahrer, Technik und kompromissloser Leichtbau den Charakter des Grand-Prix-Sports prägten. Für Sammler ist insbesondere die Verbindung zu Jackie Stewart ein wesentlicher Grund für die große Faszination dieses Rennwagens

Produktnummer: bre22866

Vorbestellung

15,96 €*
UVP des Herstellers: 19,95 €
Neu
Brekina 27270 - Lada 2102 Kombi der tschechoslowakischen Polizei VB H0 1:87
Brekina 27270 - Lada 2102 Kombi der tschechoslowakischen Polizei VB H0 1:87

Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete. Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung. Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück. Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion. Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.

Produktnummer: bre27270

Vorbestellung

13,56 €*
UVP des Herstellers: 16,95 €
Neu
Brekina 27274 - Lada 2102 Kombi der ungarischen Polizei Rendorseg H0 1:87
Brekina 27274 - Lada 2102 Kombi der ungarischen Polizei Rendorseg H0 1:87

Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete. Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung. Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück. Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion. Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.

Produktnummer: bre27274

Vorbestellung

13,56 €*
UVP des Herstellers: 16,95 €
Neu
Brekina 27275 - Lada 2102 Kombi der estischen Polizei Politsei H0 1:87
Brekina 27275 - Lada 2102 Kombi der estischen Polizei Politsei H0 1:87

Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete. Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung. Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück. Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion. Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.

Produktnummer: bre27275

Vorbestellung

13,56 €*
UVP des Herstellers: 16,95 €
Neu
Brekina 27333 - Set mit 3 Tatra 603 Teilnehmer des Marathon de la route 1965 H0 1:87
Brekina 27333 - Set mit 3 Tatra 603 Teilnehmer des Marathon de la route 1965 H0 1:87

Der Tatra 603-2 ist eine Ikone der tschechoslowakischen Automobilgeschichte und wurde ab 1975 als Nachfolger des ursprünglichen Tatra 603 der 1950er Jahre produziert. Der Wagen war vor allem für den gehobenen Staats- und Behördenverkehr konzipiert, doch auch private Kunden mit besonderem Status konnten ihn erwerben. Mit seiner markanten aerodynamischen Karosserie, der innovativen Technik und dem betont repräsentativen Auftritt galt der Tatra 603-2 als Luxusfahrzeug im sozialistischen Raum. Optisch setzte der 603-2 auf die typische Tatra-Formensprache, die sich stark an aerodynamischen Prinzipien orientierte. Die Karosserie zeichnete sich durch fließende Rundungen, eine niedrige Frontpartie mit weit hinten liegenden Scheinwerfern und eine stromlinienförmige Dachlinie aus. Besonders auffällig war das kantig-abgerundete Heck mit den charakteristischen Doppelscheinwerfern, die dem Wagen eine unverwechselbare Silhouette verliehen. Die Front- und Heckpartien waren durch klare, lange Linien miteinander verbunden, wodurch der 603-2 trotz seiner Größe elegant und dynamisch wirkte. Der Innenraum war großzügig dimensioniert und betonte Komfort und Repräsentation. Die Sitze waren groß und weich gepolstert, das Armaturenbrett klar gestaltet und mit runden Instrumenten ausgestattet. Hochwertige Materialien wie Leder, Holzapplikationen und Chromdetails dominierten, während die hinteren Passagiere durch viel Beinfreiheit und Bequemlichkeit einen Hauch von Limousinenkomfort erhielten. Besonderer Wert wurde auf Geräuschdämmung und eine ruhige, komfortable Fahrumgebung gelegt. Technisch setzte der Tatra 603-2 auf einen luftgekühlten V8-Mittelmotor im Heck, der rund 165 PS leistete. Diese Konstruktion war charakteristisch für Tatra und trug zu einem niedrigen Schwerpunkt und hervorragender Straßenlage bei. Das Fahrzeug war mit einem robusten Fahrwerk ausgestattet, das lange Reisen komfortabel machte, und bot trotz des Heckmotors eine ausgewogene Fahrdynamik. Der Tatra 603-2 gilt heute als seltener Klassiker der mitteleuropäischen Automobilgeschichte. Er steht für Luxus, Technikinnovation und aerodynamisches Design aus der sozialistischen Ära und hat sich als Kultfahrzeug unter Sammlern etabliert. Mit seiner Kombination aus Eleganz, Exklusivität und eigenwilliger Technik bleibt der Tatra 603-2 ein unverwechselbares Beispiel für außergewöhnliches Automobildesign der 1970er Jahre.

Produktnummer: bre27333

Vorbestellung

39,96 €*
UVP des Herstellers: 49,95 €
Neu
Brekina 30052 - Barkas B1000 als KTW der Feuerwehr H0 1:87
Brekina 30052 - Barkas B1000 als KTW der Feuerwehr H0 1:87

Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen. Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit. Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet. Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.

Produktnummer: bre30052

Vorbestellung

15,16 €*
UVP des Herstellers: 18,95 €