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Brekina 36870 - Mercedes-Benz L 406 Unimog-Service H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 36870 - Mercedes-Benz L 406 Unimog-Service H0 1:87"

Der Mercedes-Benz L 406 ist ein Kleintransporter der Daimler-Benz AG, der von 1967 bis 1981 produziert wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Baureihe T2, die im Werk Düsseldorf gefertigt wurde und sich durch ihre Vielseitigkeit und Robustheit auszeichnete. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen war der L 406 vor allem für Handwerk, Handel und kommunale Betriebe konzipiert und wurde rasch zu einem der meistverwendeten Transporter im mittelschweren Segment.

Das Modell basierte auf einem klassischen Leiterrahmen mit Hinterradantrieb, wodurch eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht wurde. Der L 406 war in zahlreichen Karosserievarianten verfügbar, darunter Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell für Sonderaufbauten sowie als Kleinbus. Besonders beliebt war er auch als Basis für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge.

Angetrieben wurde der L 406 überwiegend von Vierzylinder-Dieselmotoren aus der Baureihe OM 615 und OM 616 mit Hubräumen zwischen 2,0 und 2,4 Litern, die Leistungen von rund 55 bis 65 PS entwickelten. Später standen auch stärkere Fünfzylinder-Diesel sowie Benzinmotoren zur Verfügung. Die Motoren zeichneten sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was die Beliebtheit des Modells im gewerblichen Alltag erhöhte.

Optisch präsentierte sich der L 406 mit klaren, funktionalen Linien. Die kantige Front mit rechteckigem Kühlergrill, runden Scheinwerfern und dem großen Mercedes-Stern verlieh dem Fahrzeug ein sachliches, aber unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, bot jedoch eine für die Zeit vergleichsweise gute Ergonomie und Übersichtlichkeit.

Der L 406 bildete über viele Jahre das Rückgrat der Transporterflotte von Mercedes-Benz. Er verband hohe Nutzlast mit zuverlässiger Technik und erwies sich damit als ideales Arbeitstier. 1981 wurde er von der modernisierten zweiten Generation des T2 abgelöst. Heute gilt der L 406 als Klassiker unter den Transportern, der insbesondere in gut erhaltenem oder zu Spezialfahrzeugen ausgebautem Zustand bei Sammlern geschätzt wird.
Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Alternativartikel

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Brekina 22866 - Tyrrell 006 Weltmeisterauto 1973 von Jackie Stewart H0 1:87
Brekina 22866 - Tyrrell 006 Weltmeisterauto 1973 von Jackie Stewart H0 1:87

Tyrrell 006 – Jackie Stewarts Formel-1-Rennwagen von 1973Der Tyrrell 006 gehört zu den legendären Formel-1-Rennwagen der frühen 1970er-Jahre und ist untrennbar mit dem dreifachen Weltmeister Jackie Stewart verbunden. Der Wagen entstand beim britischen Team Tyrrell unter der Leitung von Konstrukteur Derek Gardner und basierte auf einem bewährten, konsequent auf Leichtbau und Effizienz ausgelegten Konzept.Der Tyrrell 006 wurde Ende 1972 vorgestellt und kam in der Formel-1-Saison 1973 regelmäßig zum Einsatz. Charakteristisch war die kompakte, kantige Karosserie mit dem markanten Heckflügel und der für diese Epoche typischen offenen Bauweise. Die blau-weiße Lackierung des Tyrrell-Rennwagens wurde zu einem der bekanntesten Erscheinungsbilder der Formel 1.Als Antrieb diente der legendäre Ford-Cosworth DFV V8. Der rund drei Liter große Saugmotor galt als äußerst leistungsfähig und zuverlässig und war zu dieser Zeit in zahlreichen Formel-1-Fahrzeugen im Einsatz. In Verbindung mit dem geringen Gewicht des Tyrrell 006 entstand ein ausgesprochen agiler Rennwagen, der besonders auf kurvenreichen Strecken seine Stärken ausspielen konnte.Am Steuer des Tyrrell 006 saß 1973 unter anderem Jackie Stewart, der zu diesem Zeitpunkt bereits zweimal Formel-1-Weltmeister geworden war. Stewart konnte mit dem 006 mehrere Rennen gewinnen und kämpfte erneut um den WM-Titel. Besonders erfolgreich war die Saison mit Siegen beim Großen Preis von Südafrika, Belgien, Monaco und den Niederlanden. Am Ende der Saison belegte Stewart den zweiten Platz in der Weltmeisterschaft.1973 war gleichzeitig das letzte Formel-1-Jahr von Jackie Stewart. Nach dem tödlichen Unfall seines Teamkollegen und Freundes François Cevert beim Training zum Großen Preis der USA entschied sich Stewart, seine Karriere vorzeitig zu beenden. Damit wurde der Tyrrell 006 zu einem der letzten Rennwagen, mit denen der Schotte aktiv an der Formel 1 teilnahm.Heute gilt der Tyrrell 006 als bedeutendes Stück Motorsportgeschichte. Er verkörpert die klassische Formel 1 der frühen 1970er-Jahre und erinnert an eine Ära, in der Fahrer, Technik und kompromissloser Leichtbau den Charakter des Grand-Prix-Sports prägten. Für Sammler ist insbesondere die Verbindung zu Jackie Stewart ein wesentlicher Grund für die große Faszination dieses Rennwagens

Produktnummer: bre22866

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Brekina 27270 - Lada 2102 Kombi der tschechoslowakischen Polizei VB H0 1:87
Brekina 27270 - Lada 2102 Kombi der tschechoslowakischen Polizei VB H0 1:87

Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete. Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung. Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück. Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion. Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.

Produktnummer: bre27270

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Brekina 27274 - Lada 2102 Kombi der ungarischen Polizei Rendorseg H0 1:87
Brekina 27274 - Lada 2102 Kombi der ungarischen Polizei Rendorseg H0 1:87

Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete. Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung. Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück. Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion. Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.

Produktnummer: bre27274

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Brekina 27275 - Lada 2102 Kombi der estischen Polizei Politsei H0 1:87
Brekina 27275 - Lada 2102 Kombi der estischen Polizei Politsei H0 1:87

Der Lada 2102, produziert ab 1971, ist die Kombiversion des legendären Lada 2101 und stellt eines der prägenden Fahrzeuge der sowjetischen Automobilproduktion für Familien und Gewerbetreibende dar. Basierend auf dem Fiat 124, der in Lizenz in der Sowjetunion gefertigt wurde, kombinierte der 2102 die bewährte Technik des Lada 2101 mit einem erweiterten Laderaum, wodurch er sich als praktischer Alltagswagen für Familien, Handwerker und den Transport von Gütern eignete. Optisch unterschied sich der 2102 durch seine verlängerte Karosserie und die markante Kombi-Heckpartie von der Limousine. Die Front blieb identisch zum 2101, geprägt von einem schlichten, kantigen Kühlergrill, runden Scheinwerfern und klaren, funktionalen Linien. Das Heck war hochgezogen, die große Heckklappe erleichterte den Zugang zum Laderaum und verlieh dem Fahrzeug seine charakteristische kantige Silhouette. Die geraden Seitenlinien, großen Fensterflächen und robusten Türgriffe unterstrichen die sachliche, auf Zweckmäßigkeit ausgelegte Gestaltung. Im Innenraum war der Lada 2102 funktional eingerichtet. Die Rückbank konnte umgeklappt werden, wodurch eine ebene Ladefläche entstand, die Platz für Gepäck, Einkäufe oder sperrige Güter bot. Die Materialien waren robust und pflegeleicht – Vinylbezüge, lackiertes Metall und einfache Kunststoffe dominierten das Interieur. Instrumente und Bedienelemente waren übersichtlich angeordnet, Komfort stand hinter Praktikabilität und Langlebigkeit zurück. Technisch nutzte der 2102 den bewährten Vierzylinder-Reihenmotor des 2101 mit 1,2 bis 1,3 Litern Hubraum, der etwa 60 PS leistete. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei rund 140 km/h, ausreichend für den Stadtverkehr und Überlandfahrten. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung vorne und Starrachse hinten war robust und wartungsfreundlich, ideal für die teils schlechten Straßenverhältnisse der Sowjetunion. Der Lada 2102 Kombi gilt heute als Symbol pragmatischer Ingenieurskunst aus der Sowjetära. Er vereint einfache Technik, zuverlässige Funktionalität und großzügigen Stauraum in einem kompakten, robusten Fahrzeug. Für Liebhaber klassischer Autos ist er ein spannendes Zeugnis der automobilen Geschichte des Ostblocks und ein praktischer Klassiker mit Kultcharakter.

Produktnummer: bre27275

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Brekina 27333 - Set mit 3 Tatra 603 Teilnehmer des Marathon de la route 1965 H0 1:87
Brekina 27333 - Set mit 3 Tatra 603 Teilnehmer des Marathon de la route 1965 H0 1:87

Der Tatra 603-2 ist eine Ikone der tschechoslowakischen Automobilgeschichte und wurde ab 1975 als Nachfolger des ursprünglichen Tatra 603 der 1950er Jahre produziert. Der Wagen war vor allem für den gehobenen Staats- und Behördenverkehr konzipiert, doch auch private Kunden mit besonderem Status konnten ihn erwerben. Mit seiner markanten aerodynamischen Karosserie, der innovativen Technik und dem betont repräsentativen Auftritt galt der Tatra 603-2 als Luxusfahrzeug im sozialistischen Raum. Optisch setzte der 603-2 auf die typische Tatra-Formensprache, die sich stark an aerodynamischen Prinzipien orientierte. Die Karosserie zeichnete sich durch fließende Rundungen, eine niedrige Frontpartie mit weit hinten liegenden Scheinwerfern und eine stromlinienförmige Dachlinie aus. Besonders auffällig war das kantig-abgerundete Heck mit den charakteristischen Doppelscheinwerfern, die dem Wagen eine unverwechselbare Silhouette verliehen. Die Front- und Heckpartien waren durch klare, lange Linien miteinander verbunden, wodurch der 603-2 trotz seiner Größe elegant und dynamisch wirkte. Der Innenraum war großzügig dimensioniert und betonte Komfort und Repräsentation. Die Sitze waren groß und weich gepolstert, das Armaturenbrett klar gestaltet und mit runden Instrumenten ausgestattet. Hochwertige Materialien wie Leder, Holzapplikationen und Chromdetails dominierten, während die hinteren Passagiere durch viel Beinfreiheit und Bequemlichkeit einen Hauch von Limousinenkomfort erhielten. Besonderer Wert wurde auf Geräuschdämmung und eine ruhige, komfortable Fahrumgebung gelegt. Technisch setzte der Tatra 603-2 auf einen luftgekühlten V8-Mittelmotor im Heck, der rund 165 PS leistete. Diese Konstruktion war charakteristisch für Tatra und trug zu einem niedrigen Schwerpunkt und hervorragender Straßenlage bei. Das Fahrzeug war mit einem robusten Fahrwerk ausgestattet, das lange Reisen komfortabel machte, und bot trotz des Heckmotors eine ausgewogene Fahrdynamik. Der Tatra 603-2 gilt heute als seltener Klassiker der mitteleuropäischen Automobilgeschichte. Er steht für Luxus, Technikinnovation und aerodynamisches Design aus der sozialistischen Ära und hat sich als Kultfahrzeug unter Sammlern etabliert. Mit seiner Kombination aus Eleganz, Exklusivität und eigenwilliger Technik bleibt der Tatra 603-2 ein unverwechselbares Beispiel für außergewöhnliches Automobildesign der 1970er Jahre.

Produktnummer: bre27333

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Brekina 30052 - Barkas B1000 als KTW der Feuerwehr H0 1:87
Brekina 30052 - Barkas B1000 als KTW der Feuerwehr H0 1:87

Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen. Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit. Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet. Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.

Produktnummer: bre30052

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Brekina 30130 - Barkas B1000 als Bestatter H0 1:87
Brekina 30130 - Barkas B1000 als Bestatter H0 1:87

Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen. Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit. Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet. Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.

Produktnummer: bre30130

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14,36 €*
UVP des Herstellers: 17,95 €
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Brekina 30234 - Barkas B1000 der Feuerwehr H0 1:87
Brekina 30234 - Barkas B1000 der Feuerwehr H0 1:87

Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen. Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit. Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet. Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.

Produktnummer: bre30234

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UVP des Herstellers: 19,95 €
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Brekina 36758 - Mercedes-Benz O 309 als Fahrendes Postamt der DBP H0 1:87
Brekina 36758 - Mercedes-Benz O 309 als Fahrendes Postamt der DBP H0 1:87

Der Mercedes-Benz O 309 ist ein vielseitiger Kleinbus aus dem Hause Mercedes-Benz, der in den 1960er- und 1970er-Jahren produziert wurde. Er basierte technisch weitgehend auf dem Transporter Mercedes-Benz T2 („Düsseldorfer Transporter“) und war vor allem für den Personentransport konzipiert. Optisch zeigt sich der O 309 funktional und sachlich, ganz im Stil der Nutzfahrzeuge seiner Zeit. Die kantige Karosserie maximiert den Innenraum und ermöglicht eine effiziente Nutzung des Platzes. Große Fensterflächen sorgen für gute Sichtverhältnisse und ein helles Raumgefühl im Innenraum, was besonders im Linien- oder Reiseverkehr von Vorteil ist. Je nach Ausführung bot der Bus Platz für etwa 15 bis über 20 Fahrgäste. Der Innenraum war einfach, aber zweckmäßig gestaltet. Robuste Materialien und eine langlebige Verarbeitung standen im Vordergrund, da das Fahrzeug häufig im täglichen Einsatz bei Verkehrsbetrieben, Unternehmen oder als Schulbus genutzt wurde. Die Sitzanordnung konnte je nach Bedarf variieren, wodurch sich der O 309 flexibel an unterschiedliche Einsatzbereiche anpassen ließ. Angetrieben wurde der Kleinbus von zuverlässigen Benzin- oder Dieselmotoren, die für ihre Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit bekannt waren. Die Motorleistung war auf Wirtschaftlichkeit und Dauerbetrieb ausgelegt, weniger auf hohe Geschwindigkeit. In Kombination mit einem stabilen Fahrwerk bot der O 309 ein solides und sicheres Fahrverhalten, auch bei voller Auslastung. Ein besonderes Merkmal des Fahrzeugs ist seine Vielseitigkeit. Der O 309 wurde in zahlreichen Varianten eingesetzt, darunter als Linienbus, Werksbus, Reisebus oder auch für Sonderaufgaben wie Kranken- oder Behindertentransporte. Diese Flexibilität machte ihn zu einem wichtigen Bestandteil vieler Fuhrparks. Heute gilt der Mercedes-Benz O 309 als klassischer Vertreter der Nutzfahrzeuggeschichte. Er steht für Zuverlässigkeit, Funktionalität und die robuste Ingenieurskunst von Mercedes-Benz und ist bei Oldtimerfreunden und Sammlern historischer Nutzfahrzeuge geschätzt.

Produktnummer: bre36758

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22,36 €*
UVP des Herstellers: 27,95 €
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Brekina 36869 - Mercedes-Benz L 406 Mercedes-Benz-Service H0 1:87
Brekina 36869 - Mercedes-Benz L 406 Mercedes-Benz-Service H0 1:87

Der Mercedes-Benz L 406 ist ein Kleintransporter der Daimler-Benz AG, der von 1967 bis 1981 produziert wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Baureihe T2, die im Werk Düsseldorf gefertigt wurde und sich durch ihre Vielseitigkeit und Robustheit auszeichnete. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen war der L 406 vor allem für Handwerk, Handel und kommunale Betriebe konzipiert und wurde rasch zu einem der meistverwendeten Transporter im mittelschweren Segment. Das Modell basierte auf einem klassischen Leiterrahmen mit Hinterradantrieb, wodurch eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht wurde. Der L 406 war in zahlreichen Karosserievarianten verfügbar, darunter Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell für Sonderaufbauten sowie als Kleinbus. Besonders beliebt war er auch als Basis für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Angetrieben wurde der L 406 überwiegend von Vierzylinder-Dieselmotoren aus der Baureihe OM 615 und OM 616 mit Hubräumen zwischen 2,0 und 2,4 Litern, die Leistungen von rund 55 bis 65 PS entwickelten. Später standen auch stärkere Fünfzylinder-Diesel sowie Benzinmotoren zur Verfügung. Die Motoren zeichneten sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was die Beliebtheit des Modells im gewerblichen Alltag erhöhte. Optisch präsentierte sich der L 406 mit klaren, funktionalen Linien. Die kantige Front mit rechteckigem Kühlergrill, runden Scheinwerfern und dem großen Mercedes-Stern verlieh dem Fahrzeug ein sachliches, aber unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, bot jedoch eine für die Zeit vergleichsweise gute Ergonomie und Übersichtlichkeit. Der L 406 bildete über viele Jahre das Rückgrat der Transporterflotte von Mercedes-Benz. Er verband hohe Nutzlast mit zuverlässiger Technik und erwies sich damit als ideales Arbeitstier. 1981 wurde er von der modernisierten zweiten Generation des T2 abgelöst. Heute gilt der L 406 als Klassiker unter den Transportern, der insbesondere in gut erhaltenem oder zu Spezialfahrzeugen ausgebautem Zustand bei Sammlern geschätzt wird.

Produktnummer: bre36869

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15,96 €*
UVP des Herstellers: 19,95 €