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Brekina 71939 - Tatra 813 Kolos in orange H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 71939 - Tatra 813 Kolos in orange H0 1:87"

Der Tatra 813 „Koloss“ ist ein legendärer Schwerlast-Lkw aus der Tschechoslowakei, der ab Mitte der 1960er Jahre entwickelt und produziert wurde. Wie alle schweren Tatra-Fahrzeuge setzte auch der 813 auf das charakteristische Zentralrohrrahmen-Konzept mit einzeln aufgehängten Schwinghalbachsen – eine Bauweise, die extreme Geländegängigkeit mit hoher Stabilität verband. Damit war der Koloss nicht nur für militärische, sondern auch für zivile Schwerlastaufgaben bestens geeignet.

Seine Bezeichnung „Koloss“ verdiente der 813 in jeder Hinsicht: Je nach Ausführung wog er bis zu 15 Tonnen und konnte Anhängelasten von über 100 Tonnen ziehen. Angetrieben wurde er von einem luftgekühlten V12-Dieselmotor mit 17,6 Litern Hubraum und rund 250 PS. Dieser Motor zeichnete sich durch enorme Robustheit aus und machte den Lkw in Kombination mit Allradantrieb und bis zu acht angetriebenen Rädern (8x8) zu einem wahren Kraftpaket. Selbst im schwierigsten Gelände – ob Sand, Schnee, Sumpf oder steile Hänge – konnte sich der Tatra 813 behaupten, wo herkömmliche Lastwagen längst aufgegeben hätten.

Eingesetzt wurde der Koloss sowohl militärisch als auch zivil. In den Armeen des Warschauer Pakts diente er als Zugmaschine für Panzer, als Träger für mobile Raketensysteme oder als Schwerlasttransporter. In zivilen Bereichen fand er Verwendung im Bergbau, in der Forstwirtschaft oder beim Transport besonders schwerer Lasten. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in zahlreichen Varianten: vom Sattelzug über Pritschenfahrzeuge bis hin zu Spezialaufbauten.

Auch optisch war der Tatra 813 unverwechselbar. Die kantige Kabine mit den markanten Rundscheinwerfern und der gewaltige Radstand verliehen ihm ein martialisches Erscheinungsbild, das seine Leistungsfähigkeit widerspiegelte. Obwohl er später durch den moderneren Tatra 815 abgelöst wurde, genießt der 813 bis heute Kultstatus unter Militär- und Nutzfahrzeugfreunden.

Der Tatra 813 Koloss ist somit mehr als nur ein Lastwagen: Er steht für technische Ingenieurskunst aus Kopřivnice, für kompromisslose Geländetauglichkeit und für eine Ära, in der Fahrzeuge noch kompromisslos auf Funktion und Robustheit ausgelegt waren. Heute ist er ein gesuchtes Sammlerstück und ein beeindruckendes Zeugnis osteuropäischer Fahrzeugtechnik.
Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Alternativartikel

Neu
Brekina 30234 - Barkas B1000 der Feuerwehr H0 1:87
Brekina 30234 - Barkas B1000 der Feuerwehr H0 1:87

Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen. Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit. Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet. Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.

Produktnummer: bre30234

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Brekina 36758 - Mercedes-Benz O 309 als Fahrendes Postamt der DBP H0 1:87
Brekina 36758 - Mercedes-Benz O 309 als Fahrendes Postamt der DBP H0 1:87

Der Mercedes-Benz O 309 ist ein vielseitiger Kleinbus aus dem Hause Mercedes-Benz, der in den 1960er- und 1970er-Jahren produziert wurde. Er basierte technisch weitgehend auf dem Transporter Mercedes-Benz T2 („Düsseldorfer Transporter“) und war vor allem für den Personentransport konzipiert. Optisch zeigt sich der O 309 funktional und sachlich, ganz im Stil der Nutzfahrzeuge seiner Zeit. Die kantige Karosserie maximiert den Innenraum und ermöglicht eine effiziente Nutzung des Platzes. Große Fensterflächen sorgen für gute Sichtverhältnisse und ein helles Raumgefühl im Innenraum, was besonders im Linien- oder Reiseverkehr von Vorteil ist. Je nach Ausführung bot der Bus Platz für etwa 15 bis über 20 Fahrgäste. Der Innenraum war einfach, aber zweckmäßig gestaltet. Robuste Materialien und eine langlebige Verarbeitung standen im Vordergrund, da das Fahrzeug häufig im täglichen Einsatz bei Verkehrsbetrieben, Unternehmen oder als Schulbus genutzt wurde. Die Sitzanordnung konnte je nach Bedarf variieren, wodurch sich der O 309 flexibel an unterschiedliche Einsatzbereiche anpassen ließ. Angetrieben wurde der Kleinbus von zuverlässigen Benzin- oder Dieselmotoren, die für ihre Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit bekannt waren. Die Motorleistung war auf Wirtschaftlichkeit und Dauerbetrieb ausgelegt, weniger auf hohe Geschwindigkeit. In Kombination mit einem stabilen Fahrwerk bot der O 309 ein solides und sicheres Fahrverhalten, auch bei voller Auslastung. Ein besonderes Merkmal des Fahrzeugs ist seine Vielseitigkeit. Der O 309 wurde in zahlreichen Varianten eingesetzt, darunter als Linienbus, Werksbus, Reisebus oder auch für Sonderaufgaben wie Kranken- oder Behindertentransporte. Diese Flexibilität machte ihn zu einem wichtigen Bestandteil vieler Fuhrparks. Heute gilt der Mercedes-Benz O 309 als klassischer Vertreter der Nutzfahrzeuggeschichte. Er steht für Zuverlässigkeit, Funktionalität und die robuste Ingenieurskunst von Mercedes-Benz und ist bei Oldtimerfreunden und Sammlern historischer Nutzfahrzeuge geschätzt.

Produktnummer: bre36758

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Brekina 36869 - Mercedes-Benz L 406 Mercedes-Benz-Service H0 1:87
Brekina 36869 - Mercedes-Benz L 406 Mercedes-Benz-Service H0 1:87

Der Mercedes-Benz L 406 ist ein Kleintransporter der Daimler-Benz AG, der von 1967 bis 1981 produziert wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Baureihe T2, die im Werk Düsseldorf gefertigt wurde und sich durch ihre Vielseitigkeit und Robustheit auszeichnete. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen war der L 406 vor allem für Handwerk, Handel und kommunale Betriebe konzipiert und wurde rasch zu einem der meistverwendeten Transporter im mittelschweren Segment. Das Modell basierte auf einem klassischen Leiterrahmen mit Hinterradantrieb, wodurch eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht wurde. Der L 406 war in zahlreichen Karosserievarianten verfügbar, darunter Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell für Sonderaufbauten sowie als Kleinbus. Besonders beliebt war er auch als Basis für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Angetrieben wurde der L 406 überwiegend von Vierzylinder-Dieselmotoren aus der Baureihe OM 615 und OM 616 mit Hubräumen zwischen 2,0 und 2,4 Litern, die Leistungen von rund 55 bis 65 PS entwickelten. Später standen auch stärkere Fünfzylinder-Diesel sowie Benzinmotoren zur Verfügung. Die Motoren zeichneten sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was die Beliebtheit des Modells im gewerblichen Alltag erhöhte. Optisch präsentierte sich der L 406 mit klaren, funktionalen Linien. Die kantige Front mit rechteckigem Kühlergrill, runden Scheinwerfern und dem großen Mercedes-Stern verlieh dem Fahrzeug ein sachliches, aber unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, bot jedoch eine für die Zeit vergleichsweise gute Ergonomie und Übersichtlichkeit. Der L 406 bildete über viele Jahre das Rückgrat der Transporterflotte von Mercedes-Benz. Er verband hohe Nutzlast mit zuverlässiger Technik und erwies sich damit als ideales Arbeitstier. 1981 wurde er von der modernisierten zweiten Generation des T2 abgelöst. Heute gilt der L 406 als Klassiker unter den Transportern, der insbesondere in gut erhaltenem oder zu Spezialfahrzeugen ausgebautem Zustand bei Sammlern geschätzt wird.

Produktnummer: bre36869

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Brekina 36870 - Mercedes-Benz L 406 Unimog-Service H0 1:87
Brekina 36870 - Mercedes-Benz L 406 Unimog-Service H0 1:87

Der Mercedes-Benz L 406 ist ein Kleintransporter der Daimler-Benz AG, der von 1967 bis 1981 produziert wurde. Er gehörte zur ersten Generation der Baureihe T2, die im Werk Düsseldorf gefertigt wurde und sich durch ihre Vielseitigkeit und Robustheit auszeichnete. Mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen war der L 406 vor allem für Handwerk, Handel und kommunale Betriebe konzipiert und wurde rasch zu einem der meistverwendeten Transporter im mittelschweren Segment. Das Modell basierte auf einem klassischen Leiterrahmen mit Hinterradantrieb, wodurch eine hohe Stabilität und Belastbarkeit erreicht wurde. Der L 406 war in zahlreichen Karosserievarianten verfügbar, darunter Kastenwagen, Pritschenwagen, Fahrgestell für Sonderaufbauten sowie als Kleinbus. Besonders beliebt war er auch als Basis für Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Angetrieben wurde der L 406 überwiegend von Vierzylinder-Dieselmotoren aus der Baureihe OM 615 und OM 616 mit Hubräumen zwischen 2,0 und 2,4 Litern, die Leistungen von rund 55 bis 65 PS entwickelten. Später standen auch stärkere Fünfzylinder-Diesel sowie Benzinmotoren zur Verfügung. Die Motoren zeichneten sich durch ihre Langlebigkeit und einfache Wartung aus, was die Beliebtheit des Modells im gewerblichen Alltag erhöhte. Optisch präsentierte sich der L 406 mit klaren, funktionalen Linien. Die kantige Front mit rechteckigem Kühlergrill, runden Scheinwerfern und dem großen Mercedes-Stern verlieh dem Fahrzeug ein sachliches, aber unverwechselbares Erscheinungsbild. Der Innenraum war auf Zweckmäßigkeit ausgerichtet, bot jedoch eine für die Zeit vergleichsweise gute Ergonomie und Übersichtlichkeit. Der L 406 bildete über viele Jahre das Rückgrat der Transporterflotte von Mercedes-Benz. Er verband hohe Nutzlast mit zuverlässiger Technik und erwies sich damit als ideales Arbeitstier. 1981 wurde er von der modernisierten zweiten Generation des T2 abgelöst. Heute gilt der L 406 als Klassiker unter den Transportern, der insbesondere in gut erhaltenem oder zu Spezialfahrzeugen ausgebautem Zustand bei Sammlern geschätzt wird.

Produktnummer: bre36870

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Brekina 50815 - Mercedes-Benz O 305 VW-Glöckler aus Frankfurt H0 1:87
Brekina 50815 - Mercedes-Benz O 305 VW-Glöckler aus Frankfurt H0 1:87

Der Mercedes-Benz O 305 war ein Omnibus-Modell, das von 1969 bis 1987 produziert wurde und als Meilenstein in der Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs gilt. Er wurde speziell für den Einsatz im Stadt- und Regionalverkehr konzipiert und war der erste Omnibus, der auf dem VÖV-Standard-Linienbuskonzept (Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe) basierte. Dieses Konzept legte einheitliche Maße und Ausstattungen für Linienbusse fest, um den Betrieb zu vereinheitlichen und Kosten zu senken. Der O 305 verfügte über eine selbsttragende Karosserie und war in verschiedenen Längenvarianten erhältlich. Seine typische Ausstattung umfasste breite Einstiegstüren (meist zwei oder drei), einen flachen Boden mit gut erreichbaren Sitzplätzen sowie großzügige Stehbereiche für die Fahrgäste. Die Motorisierung erfolgte zunächst durch Reihensechszylinder-Dieselmotoren mit Leistungen zwischen 150 und 240 PS, die für hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt waren. Besonders prägnant war das klare und funktionale Design des O 305 mit seinen großen Fenstern, die für Helligkeit und gute Sicht sorgten. Er wurde nicht nur in Deutschland, sondern auch international in vielen Ländern eingesetzt. Später kamen Varianten wie der O 305 G (Gelenkbus) hinzu, um der steigenden Nachfrage nach größerer Kapazität im Stadtverkehr gerecht zu werden. Dank seiner Robustheit, Wartungsfreundlichkeit und universellen Einsetzbarkeit avancierte der Mercedes-Benz O 305 zu einem der erfolgreichsten Linienbusse seiner Ära. Auch heute noch ist er ein beliebtes Sammlerstück bei Bus-Enthusiasten und auf Oldtimertreffen anzutreffen.

Produktnummer: bre50815

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Brekina 58651 - OM 150 Rolfo Goodyear Version von 1973 H0 1:87
Brekina 58651 - OM 150 Rolfo Goodyear Version von 1973 H0 1:87

Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten

Produktnummer: bre58651

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UVP des Herstellers: 29,95 €
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Brekina 58653 - OM 150 Rolfo der Ferrari-Talentschmiede Minardi-Formel 2 1978 H0 1:87
Brekina 58653 - OM 150 Rolfo der Ferrari-Talentschmiede Minardi-Formel 2 1978 H0 1:87

Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten

Produktnummer: bre58653

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Brekina 59166 - Büssing BS 110 Wagen Nr.2762 der Vestischen H0 1:87
Brekina 59166 - Büssing BS 110 Wagen Nr.2762 der Vestischen H0 1:87

Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.

Produktnummer: bre59166

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27,96 €*
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Brekina 59824 - Ikarus 250 Intourist H0 1:87
Brekina 59824 - Ikarus 250 Intourist H0 1:87

Der Ikarus 250 war ein Reisebus des ungarischen Herstellers Ikarus und zählt zu den bekanntesten Omnibussen des Ostblocks in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Baureihe wurde ab den späten 1960er Jahren produziert und war über Jahrzehnte hinweg ein prägendes Bild im Fernverkehr vieler Länder Osteuropas, aber auch in Teilen Afrikas und Asiens. Charakteristisch für den Ikarus 250 war sein kantiges, funktionales Design, das stark von praktischen Anforderungen geprägt war. Die klare Linienführung, große rechteckige Fenster und die markante Front mit den runden Scheinwerfern verliehen dem Bus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Vergleich zu westlichen Reisebussen wirkte er weniger elegant, dafür aber robust und zweckmäßig. Technisch basierte der Ikarus 250 auf einer soliden Konstruktion mit Heckmotor, meist einem zuverlässigen Dieselmotor aus ungarischer Produktion. Die Leistung war ausreichend für lange Überlandfahrten, auch wenn Komfort und Geräuschdämmung nicht immer mit westlichen Standards mithalten konnten. Dennoch galt der Bus als langlebig und relativ einfach zu warten, was ihn besonders für staatliche Verkehrsbetriebe attraktiv machte. Im Innenraum bot der Ikarus 250 Platz für mehrere Dutzend Fahrgäste. Die Sitze waren in Reihen angeordnet und boten grundlegenden Komfort für längere Reisen. Je nach Ausführung verfügte der Bus über Gepäckablagen, Vorhänge und teilweise sogar Klimaanlagen oder Heizsysteme, was ihn für den Fernverkehr geeignet machte. Der Ikarus 250 war mehr als nur ein Transportmittel – er wurde zu einem Symbol für Mobilität im sozialistischen Alltag. Für viele Menschen war er das Fahrzeug, mit dem sie Urlaubsreisen, Klassenfahrten oder lange Überlandstrecken zurücklegten. Heute hat der Bus einen nostalgischen Kultstatus und wird von Sammlern sowie Oldtimer-Enthusiasten geschätzt, die ihn als Zeugnis einer vergangenen Epoche bewahren.

Produktnummer: bre59824

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25,56 €*
UVP des Herstellers: 31,95 €
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Brekina 59827 - Ikarus 250 Alba Vola H0 1:87
Brekina 59827 - Ikarus 250 Alba Vola H0 1:87

Der Ikarus 250 war ein Reisebus des ungarischen Herstellers Ikarus und zählt zu den bekanntesten Omnibussen des Ostblocks in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Baureihe wurde ab den späten 1960er Jahren produziert und war über Jahrzehnte hinweg ein prägendes Bild im Fernverkehr vieler Länder Osteuropas, aber auch in Teilen Afrikas und Asiens. Charakteristisch für den Ikarus 250 war sein kantiges, funktionales Design, das stark von praktischen Anforderungen geprägt war. Die klare Linienführung, große rechteckige Fenster und die markante Front mit den runden Scheinwerfern verliehen dem Bus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Vergleich zu westlichen Reisebussen wirkte er weniger elegant, dafür aber robust und zweckmäßig. Technisch basierte der Ikarus 250 auf einer soliden Konstruktion mit Heckmotor, meist einem zuverlässigen Dieselmotor aus ungarischer Produktion. Die Leistung war ausreichend für lange Überlandfahrten, auch wenn Komfort und Geräuschdämmung nicht immer mit westlichen Standards mithalten konnten. Dennoch galt der Bus als langlebig und relativ einfach zu warten, was ihn besonders für staatliche Verkehrsbetriebe attraktiv machte. Im Innenraum bot der Ikarus 250 Platz für mehrere Dutzend Fahrgäste. Die Sitze waren in Reihen angeordnet und boten grundlegenden Komfort für längere Reisen. Je nach Ausführung verfügte der Bus über Gepäckablagen, Vorhänge und teilweise sogar Klimaanlagen oder Heizsysteme, was ihn für den Fernverkehr geeignet machte. Der Ikarus 250 war mehr als nur ein Transportmittel – er wurde zu einem Symbol für Mobilität im sozialistischen Alltag. Für viele Menschen war er das Fahrzeug, mit dem sie Urlaubsreisen, Klassenfahrten oder lange Überlandstrecken zurücklegten. Heute hat der Bus einen nostalgischen Kultstatus und wird von Sammlern sowie Oldtimer-Enthusiasten geschätzt, die ihn als Zeugnis einer vergangenen Epoche bewahren.

Produktnummer: bre59827

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