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Brekina 85985 - Mack B61 mit beladenem Tieflader grün H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 85985 - Mack B61 mit beladenem Tieflader grün H0 1:87"

Der Mack B61 war ein legendärer US-amerikanischer Lastkraftwagen, der zwischen 1953 und 1966 produziert wurde und als Klassiker der „goldenen Ära“ der amerikanischen Trucks gilt. Er gehörte zur B-Baureihe von Mack, die durch ihre robuste Bauweise, markante Optik und Vielseitigkeit berühmt wurde. Der B61 war in zahlreichen Varianten erhältlich – als Sattelzugmaschine, Kipper oder Pritschenwagen – und wurde sowohl im Fernverkehr als auch im Bauwesen und im Schwertransport eingesetzt.

Angetrieben wurde er meist von den bewährten Mack-Dieselmotoren, darunter der Thermodyne-Reihensechszylinder mit Leistungen zwischen etwa 170 und 220 PS. In Kombination mit den langlebigen Mehrgang-Schaltgetrieben bot der B61 genügend Kraft für schwere Lasten und galt als nahezu unverwüstlich.

Optisch zeichnete er sich durch seine runde Motorhaube, den massiven verchromten Kühlergrill sowie die nach vorne gesetzten Kotflügel aus. Das markante Bulldoggen-Emblem auf der Haube verlieh dem Truck zusätzlich Charakter.

Das Fahrerhaus war funktional, bot aber für damalige Verhältnisse eine solide Ausstattung und gute Übersicht.

Heute ist der Mack B61 ein gesuchtes Sammlerfahrzeug und Symbol für die Zuverlässigkeit und Kraft amerikanischer Lkw-Tradition – ein echter Klassiker auf Oldtimer-Treffen und in historischen Truck-Flotten.
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Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Alternativartikel

Neu
Brekina 50815 - Mercedes-Benz O 305 VW-Glöckler aus Frankfurt H0 1:87
Brekina 50815 - Mercedes-Benz O 305 VW-Glöckler aus Frankfurt H0 1:87

Der Mercedes-Benz O 305 war ein Omnibus-Modell, das von 1969 bis 1987 produziert wurde und als Meilenstein in der Entwicklung des öffentlichen Nahverkehrs gilt. Er wurde speziell für den Einsatz im Stadt- und Regionalverkehr konzipiert und war der erste Omnibus, der auf dem VÖV-Standard-Linienbuskonzept (Verband öffentlicher Verkehrsbetriebe) basierte. Dieses Konzept legte einheitliche Maße und Ausstattungen für Linienbusse fest, um den Betrieb zu vereinheitlichen und Kosten zu senken. Der O 305 verfügte über eine selbsttragende Karosserie und war in verschiedenen Längenvarianten erhältlich. Seine typische Ausstattung umfasste breite Einstiegstüren (meist zwei oder drei), einen flachen Boden mit gut erreichbaren Sitzplätzen sowie großzügige Stehbereiche für die Fahrgäste. Die Motorisierung erfolgte zunächst durch Reihensechszylinder-Dieselmotoren mit Leistungen zwischen 150 und 240 PS, die für hohe Zuverlässigkeit und Langlebigkeit bekannt waren. Besonders prägnant war das klare und funktionale Design des O 305 mit seinen großen Fenstern, die für Helligkeit und gute Sicht sorgten. Er wurde nicht nur in Deutschland, sondern auch international in vielen Ländern eingesetzt. Später kamen Varianten wie der O 305 G (Gelenkbus) hinzu, um der steigenden Nachfrage nach größerer Kapazität im Stadtverkehr gerecht zu werden. Dank seiner Robustheit, Wartungsfreundlichkeit und universellen Einsetzbarkeit avancierte der Mercedes-Benz O 305 zu einem der erfolgreichsten Linienbusse seiner Ära. Auch heute noch ist er ein beliebtes Sammlerstück bei Bus-Enthusiasten und auf Oldtimertreffen anzutreffen.

Produktnummer: bre50815

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Brekina 58651 - OM 150 Rolfo Goodyear Version von 1973 H0 1:87
Brekina 58651 - OM 150 Rolfo Goodyear Version von 1973 H0 1:87

Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten

Produktnummer: bre58651

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Brekina 58653 - OM 150 Rolfo der Ferrari-Talentschmiede Minardi-Formel 2 1978 H0 1:87
Brekina 58653 - OM 150 Rolfo der Ferrari-Talentschmiede Minardi-Formel 2 1978 H0 1:87

Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten

Produktnummer: bre58653

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Brekina 59166 - Büssing BS 110 Wagen Nr.2762 der Vestischen H0 1:87
Brekina 59166 - Büssing BS 110 Wagen Nr.2762 der Vestischen H0 1:87

Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.

Produktnummer: bre59166

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Brekina 59824 - Ikarus 250 Intourist H0 1:87
Brekina 59824 - Ikarus 250 Intourist H0 1:87

Der Ikarus 250 war ein Reisebus des ungarischen Herstellers Ikarus und zählt zu den bekanntesten Omnibussen des Ostblocks in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Baureihe wurde ab den späten 1960er Jahren produziert und war über Jahrzehnte hinweg ein prägendes Bild im Fernverkehr vieler Länder Osteuropas, aber auch in Teilen Afrikas und Asiens. Charakteristisch für den Ikarus 250 war sein kantiges, funktionales Design, das stark von praktischen Anforderungen geprägt war. Die klare Linienführung, große rechteckige Fenster und die markante Front mit den runden Scheinwerfern verliehen dem Bus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Vergleich zu westlichen Reisebussen wirkte er weniger elegant, dafür aber robust und zweckmäßig. Technisch basierte der Ikarus 250 auf einer soliden Konstruktion mit Heckmotor, meist einem zuverlässigen Dieselmotor aus ungarischer Produktion. Die Leistung war ausreichend für lange Überlandfahrten, auch wenn Komfort und Geräuschdämmung nicht immer mit westlichen Standards mithalten konnten. Dennoch galt der Bus als langlebig und relativ einfach zu warten, was ihn besonders für staatliche Verkehrsbetriebe attraktiv machte. Im Innenraum bot der Ikarus 250 Platz für mehrere Dutzend Fahrgäste. Die Sitze waren in Reihen angeordnet und boten grundlegenden Komfort für längere Reisen. Je nach Ausführung verfügte der Bus über Gepäckablagen, Vorhänge und teilweise sogar Klimaanlagen oder Heizsysteme, was ihn für den Fernverkehr geeignet machte. Der Ikarus 250 war mehr als nur ein Transportmittel – er wurde zu einem Symbol für Mobilität im sozialistischen Alltag. Für viele Menschen war er das Fahrzeug, mit dem sie Urlaubsreisen, Klassenfahrten oder lange Überlandstrecken zurücklegten. Heute hat der Bus einen nostalgischen Kultstatus und wird von Sammlern sowie Oldtimer-Enthusiasten geschätzt, die ihn als Zeugnis einer vergangenen Epoche bewahren.

Produktnummer: bre59824

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Brekina 59827 - Ikarus 250 Alba Vola H0 1:87
Brekina 59827 - Ikarus 250 Alba Vola H0 1:87

Der Ikarus 250 war ein Reisebus des ungarischen Herstellers Ikarus und zählt zu den bekanntesten Omnibussen des Ostblocks in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Baureihe wurde ab den späten 1960er Jahren produziert und war über Jahrzehnte hinweg ein prägendes Bild im Fernverkehr vieler Länder Osteuropas, aber auch in Teilen Afrikas und Asiens. Charakteristisch für den Ikarus 250 war sein kantiges, funktionales Design, das stark von praktischen Anforderungen geprägt war. Die klare Linienführung, große rechteckige Fenster und die markante Front mit den runden Scheinwerfern verliehen dem Bus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Vergleich zu westlichen Reisebussen wirkte er weniger elegant, dafür aber robust und zweckmäßig. Technisch basierte der Ikarus 250 auf einer soliden Konstruktion mit Heckmotor, meist einem zuverlässigen Dieselmotor aus ungarischer Produktion. Die Leistung war ausreichend für lange Überlandfahrten, auch wenn Komfort und Geräuschdämmung nicht immer mit westlichen Standards mithalten konnten. Dennoch galt der Bus als langlebig und relativ einfach zu warten, was ihn besonders für staatliche Verkehrsbetriebe attraktiv machte. Im Innenraum bot der Ikarus 250 Platz für mehrere Dutzend Fahrgäste. Die Sitze waren in Reihen angeordnet und boten grundlegenden Komfort für längere Reisen. Je nach Ausführung verfügte der Bus über Gepäckablagen, Vorhänge und teilweise sogar Klimaanlagen oder Heizsysteme, was ihn für den Fernverkehr geeignet machte. Der Ikarus 250 war mehr als nur ein Transportmittel – er wurde zu einem Symbol für Mobilität im sozialistischen Alltag. Für viele Menschen war er das Fahrzeug, mit dem sie Urlaubsreisen, Klassenfahrten oder lange Überlandstrecken zurücklegten. Heute hat der Bus einen nostalgischen Kultstatus und wird von Sammlern sowie Oldtimer-Enthusiasten geschätzt, die ihn als Zeugnis einer vergangenen Epoche bewahren.

Produktnummer: bre59827

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Brekina 71939 - Tatra 813 Kolos in orange H0 1:87
Brekina 71939 - Tatra 813 Kolos in orange H0 1:87

Der Tatra 813 „Koloss“ ist ein legendärer Schwerlast-Lkw aus der Tschechoslowakei, der ab Mitte der 1960er Jahre entwickelt und produziert wurde. Wie alle schweren Tatra-Fahrzeuge setzte auch der 813 auf das charakteristische Zentralrohrrahmen-Konzept mit einzeln aufgehängten Schwinghalbachsen – eine Bauweise, die extreme Geländegängigkeit mit hoher Stabilität verband. Damit war der Koloss nicht nur für militärische, sondern auch für zivile Schwerlastaufgaben bestens geeignet. Seine Bezeichnung „Koloss“ verdiente der 813 in jeder Hinsicht: Je nach Ausführung wog er bis zu 15 Tonnen und konnte Anhängelasten von über 100 Tonnen ziehen. Angetrieben wurde er von einem luftgekühlten V12-Dieselmotor mit 17,6 Litern Hubraum und rund 250 PS. Dieser Motor zeichnete sich durch enorme Robustheit aus und machte den Lkw in Kombination mit Allradantrieb und bis zu acht angetriebenen Rädern (8x8) zu einem wahren Kraftpaket. Selbst im schwierigsten Gelände – ob Sand, Schnee, Sumpf oder steile Hänge – konnte sich der Tatra 813 behaupten, wo herkömmliche Lastwagen längst aufgegeben hätten. Eingesetzt wurde der Koloss sowohl militärisch als auch zivil. In den Armeen des Warschauer Pakts diente er als Zugmaschine für Panzer, als Träger für mobile Raketensysteme oder als Schwerlasttransporter. In zivilen Bereichen fand er Verwendung im Bergbau, in der Forstwirtschaft oder beim Transport besonders schwerer Lasten. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in zahlreichen Varianten: vom Sattelzug über Pritschenfahrzeuge bis hin zu Spezialaufbauten. Auch optisch war der Tatra 813 unverwechselbar. Die kantige Kabine mit den markanten Rundscheinwerfern und der gewaltige Radstand verliehen ihm ein martialisches Erscheinungsbild, das seine Leistungsfähigkeit widerspiegelte. Obwohl er später durch den moderneren Tatra 815 abgelöst wurde, genießt der 813 bis heute Kultstatus unter Militär- und Nutzfahrzeugfreunden. Der Tatra 813 Koloss ist somit mehr als nur ein Lastwagen: Er steht für technische Ingenieurskunst aus Kopřivnice, für kompromisslose Geländetauglichkeit und für eine Ära, in der Fahrzeuge noch kompromisslos auf Funktion und Robustheit ausgelegt waren. Heute ist er ein gesuchtes Sammlerstück und ein beeindruckendes Zeugnis osteuropäischer Fahrzeugtechnik.

Produktnummer: bre71939

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Brekina 85689 - Volvo F89 Renntransporter historisches Lotus-Teams 90er-Jahre H0 1:87
Brekina 85689 - Volvo F89 Renntransporter historisches Lotus-Teams 90er-Jahre H0 1:87

Der Volvo F89 war ein Lastwagenmodell, das von Volvo in Schweden produziert wurde. Hier sind einige Merkmale dieses Lastwagens: Produktionszeitraum: Der Volvo F89 wurde von 1969 bis 1976 hergestellt. Typ: Der Volvo F89 war ein schwerer Lastwagen, der für den Transport von Gütern über lange Strecken konzipiert war. Er gehörte zur F-Serie von Volvo-Lastwagen. Karosserie: Der Lastwagen hatte eine kastenförmige Karosserie, typisch für schwere Nutzfahrzeuge dieser Zeit. Die Fahrerkabine war in der Regel einfach gestaltet und funktional. Motorisierung: Der Volvo F89 wurde mit verschiedenen Motoren ausgestattet, darunter leistungsstarke Dieselmotoren, um den Anforderungen an den Transport von schweren Lasten gerecht zu werden. Getriebe: Diese Lastwagen waren oft mit einem manuellen Getriebe ausgestattet. Fahrerkomfort: Der Volvo F89 wurde mit dem Fokus auf den Komfort des Fahrers konstruiert und verfügte für die damalige Zeit über fortschrittliche Fahrerhausmerkmale. Einsatzbereiche: Der Volvo F89 fand Anwendung im internationalen Fernverkehr und war für den Transport von schweren Lasten über lange Strecken ausgelegt. Weiterentwicklungen: Der Volvo F89 war Teil der F-Serie von Volvo-Lastwagen. Nachfolgermodelle und Weiterentwicklungen wurden im Laufe der Jahre eingeführt.

Produktnummer: bre85689

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Brekina 85882 - Ford LTL 9000 Koffersattelzug Rothmans H0 1:87
Brekina 85882 - Ford LTL 9000 Koffersattelzug Rothmans H0 1:87

Der Ford CLT-9000 war ein Lastwagenmodell, das von Ford in den USA produziert wurde. Hier sind einige Merkmale dieses Lastwagens: Produktionszeitraum: Der Ford CLT-9000 wurde von den späten 1970er bis in die 1990er Jahre hergestellt. Typ: Der Ford CLT-9000 war ein schwerer Langstreckenlastwagen, der für den Transport von Gütern über große Entfernungen ausgelegt war. Karosserie: Der Lastwagen hatte ein charakteristisches Design für Langstreckenfahrten, oft mit einer langen Fahrerkabine und einer langen Motorhaube. Motorisierung: Der Ford CLT-9000 wurde mit verschiedenen leistungsstarken Dieselmotoren ausgestattet, um den Anforderungen an den Transport von schweren Lasten gerecht zu werden. Getriebe: Diese Lastwagen waren oft mit manuellen Getrieben ausgestattet, wobei einige Modelle möglicherweise auch mit Automatikgetrieben erhältlich waren. Fahrerkomfort: Der Ford CLT-9000 wurde mit dem Fokus auf den Komfort des Fahrers konstruiert und verfügte über eine geräumige Fahrerkabine, die oft mit Annehmlichkeiten für Langstreckenfahrten ausgestattet war. Einsatzbereiche: Der Ford CLT-9000 fand breite Anwendung im Fernverkehr und wurde oft für den Transport von Fracht über lange Strecken eingesetzt. Weiterentwicklungen: Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Ausführungen des Ford CLT-9000 eingeführt, und das Modell erlebte verschiedene Updates und Weiterentwicklunge

Produktnummer: bre85882

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30,36 €*
UVP des Herstellers: 37,95 €
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Brekina 85984 - Mack B61 mit beladenem Tieflader gelb H0 1:87
Brekina 85984 - Mack B61 mit beladenem Tieflader gelb H0 1:87

Der Mack B61 war ein legendärer US-amerikanischer Lastkraftwagen, der zwischen 1953 und 1966 produziert wurde und als Klassiker der „goldenen Ära“ der amerikanischen Trucks gilt. Er gehörte zur B-Baureihe von Mack, die durch ihre robuste Bauweise, markante Optik und Vielseitigkeit berühmt wurde. Der B61 war in zahlreichen Varianten erhältlich – als Sattelzugmaschine, Kipper oder Pritschenwagen – und wurde sowohl im Fernverkehr als auch im Bauwesen und im Schwertransport eingesetzt. Angetrieben wurde er meist von den bewährten Mack-Dieselmotoren, darunter der Thermodyne-Reihensechszylinder mit Leistungen zwischen etwa 170 und 220 PS. In Kombination mit den langlebigen Mehrgang-Schaltgetrieben bot der B61 genügend Kraft für schwere Lasten und galt als nahezu unverwüstlich. Optisch zeichnete er sich durch seine runde Motorhaube, den massiven verchromten Kühlergrill sowie die nach vorne gesetzten Kotflügel aus. Das markante Bulldoggen-Emblem auf der Haube verlieh dem Truck zusätzlich Charakter. Das Fahrerhaus war funktional, bot aber für damalige Verhältnisse eine solide Ausstattung und gute Übersicht. Heute ist der Mack B61 ein gesuchtes Sammlerfahrzeug und Symbol für die Zuverlässigkeit und Kraft amerikanischer Lkw-Tradition – ein echter Klassiker auf Oldtimer-Treffen und in historischen Truck-Flotten.

Produktnummer: bre85984

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