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Brekina 30052 - Barkas B1000 als KTW der Feuerwehr H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 30052 - Barkas B1000 als KTW der Feuerwehr H0 1:87"

Der Barkas B1000 war ein vielseitiger Kleintransporter aus der ehemaligen DDR, der zwischen 1961 und 1990 im VEB Barkas-Werk in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) produziert wurde. Als Allrounder der ostdeutschen Fahrzeugproduktion diente er in zahlreichen Varianten, darunter als Kastenwagen, Pritschenwagen, Kombi oder Krankenwagen.

Der B1000 war mit einem Zweitakt-Dreizylinder-Motor ausgestattet, der 42 PS aus einem Hubraum von 991 cm³ lieferte. Dieser Motor wurde ursprünglich aus dem Wartburg übernommen. Der Antrieb erfolgte über die Vorderräder, was dem Fahrzeug eine bemerkenswerte Wendigkeit und gute Fahreigenschaften auf engen Straßen verlieh. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von etwa 100 km/h war der B1000 zwar kein Rennwagen, überzeugte jedoch durch Zuverlässigkeit und Robustheit.

Der Transporter bot eine maximale Nutzlast von etwa 1.000 kg, was ihn ideal für den Einsatz in Handwerk, Industrie und öffentlichen Diensten machte. Besonders bekannt war der B1000 als Krankenwagen und Feuerwehrfahrzeug, wo er in der DDR eine unverzichtbare Rolle spielte. Auch als Polizeifahrzeug und bei der Post war er weit verbreitet.

Charakteristisch für den Barkas B1000 war sein schlichtes, aber funktionales Design. Seine einfache Technik machte ihn wartungsfreundlich, und Ersatzteile waren relativ leicht verfügbar. Auch nach der Wende blieb der Barkas B1000 vor allem im Osten Deutschlands ein Symbol des Alltags und wird heute als Klassiker geschätzt.
Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Alternativartikel

Brekina 20477 - Opel Rekord B CarAVan in grau H0 1:87
Brekina 20477 - Opel Rekord B CarAVan in grau H0 1:87

Opel Rekord B Caravan – praktischer Klassiker der 1960er-JahreDer Opel Rekord B Caravan gehört zu den charakteristischen Kombimodellen der deutschen Automobilgeschichte und verbindet den praktischen Nutzen eines geräumigen Familienwagens mit dem zeittypischen Design der 1960er-Jahre. Die Baureihe Opel Rekord B wurde nur relativ kurz von 1965 bis 1966 produziert und nimmt deshalb innerhalb der Rekord-Geschichte eine besondere Stellung ein.Der Rekord B präsentierte sich mit einer modernen, klar gezeichneten Karosserie. Auffällig waren die geradlinigen Formen, die breite Fahrzeugfront und die für die damalige Zeit moderne Gestaltung. Als Caravan bezeichnete Opel die Kombiversion des Rekord. Sie bot gegenüber der Limousine deutlich mehr Stauraum und war damit sowohl für Familien als auch für Gewerbetreibende interessant.Unter der Motorhaube kamen neu entwickelte Vierzylinder- und Sechszylindermotoren zum Einsatz. Besonders bemerkenswert war, dass Opel beim Rekord B die neuen CIH-Motoren („Camshaft in Head“) einführte. Diese Konstruktion sollte die Grundlage für zahlreiche Opel-Motoren der folgenden Jahrzehnte bilden. Je nach Ausführung standen unterschiedliche Motorleistungen zur Verfügung, sodass der Rekord sowohl als wirtschaftlicher Alltagswagen als auch als komfortabler und durchaus temperamentvoller Reisewagen eingesetzt werden konnte.Der Caravan überzeugte vor allem durch seine Vielseitigkeit. Die große Heckklappe und der geräumige Laderaum machten ihn zu einem praktischen Begleiter für Familienausflüge, Urlaubsreisen oder den Transport größerer Gegenstände. Gleichzeitig bot der Rekord den für Opel typischen Mix aus solidem Fahrwerk, zuverlässiger Technik und komfortablem Innenraum.Heute ist der Opel Rekord B Caravan ein interessanter Klassiker für Liebhaber historischer Opel-Modelle. Aufgrund der kurzen Produktionszeit besitzt die Baureihe einen besonderen Stellenwert unter Sammlern. Das typische Erscheinungsbild der 1960er-Jahre und die praktische Kombikarosserie machen den Rekord B Caravan zudem zu einem reizvollen Motiv für Modellautosammler.Er erinnert an eine Zeit, in der Kombifahrzeuge zunehmend ihren festen Platz auf deutschen Straßen eroberten und praktischer Nutzen, Alltagstauglichkeit und klassisches Automobildesign miteinander verbunden wurden.

Produktnummer: bre20477

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Brekina 22740 - Lotus 79 Sieger GP Belgien 1977 mit Gunnar Nisson H0 1:87
Brekina 22740 - Lotus 79 Sieger GP Belgien 1977 mit Gunnar Nisson H0 1:87

Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.

Produktnummer: bre22740

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Brekina 22741 - Lotus 79 Weltmeisterauto 1978 mit Mario Andretti H0 1:87
Brekina 22741 - Lotus 79 Weltmeisterauto 1978 mit Mario Andretti H0 1:87

Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.

Produktnummer: bre22741

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Brekina 22742 - Lotus 79 Vize-Weltmeister 1978 mit Ronnie Peterson H0 1:87
Brekina 22742 - Lotus 79 Vize-Weltmeister 1978 mit Ronnie Peterson H0 1:87

Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.

Produktnummer: bre22742

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Brekina 22743 - Lotus 79 GP USA und Kanada 1978 mit Jean-Pierre Jarier H0 1:87
Brekina 22743 - Lotus 79 GP USA und Kanada 1978 mit Jean-Pierre Jarier H0 1:87

Lotus 79 – die Formel-1-Ikone aus dem Jahr 1977Der Lotus 79 zählt zu den bedeutendsten Rennwagen der Formel-1-Geschichte und gilt als Meilenstein in der Entwicklung der Ground-Effect-Technologie. Der von Team Lotus entwickelte Rennwagen entstand unter der Leitung von Colin Chapman und wurde vor allem durch seine außergewöhnliche Aerodynamik bekannt. Obwohl der Lotus 79 seine großen Erfolge erst in der Formel-1-Saison 1978 feierte, geht seine Entwicklung auf das Jahr 1977 zurück.Das auffälligste Merkmal des Lotus 79 war seine speziell geformte Unterseite. Mithilfe von seitlichen Schürzen und Venturi-Profilen wurde die Luft unter dem Fahrzeug beschleunigt. Dadurch entstand ein Unterdruck, der den Wagen förmlich auf die Rennstrecke saugte. Diese sogenannte Bodeneffekt-Aerodynamik ermöglichte deutlich höhere Kurvengeschwindigkeiten, ohne dass dafür riesige Heckflügel notwendig waren.Optisch war der Lotus 79 mit seiner charakteristischen schwarz-goldenen John-Player-Special-Lackierung eine der auffälligsten Erscheinungen seiner Zeit. Die extrem flache Karosserie und die klar gezeichneten Seitenkästen spiegelten dabei unmittelbar die technische Philosophie hinter dem Fahrzeug wider.Angetrieben wurde der Lotus 79 von einem bewährten Ford-Cosworth DFV V8, der sich durch kompakte Abmessungen, geringes Gewicht und hohe Zuverlässigkeit auszeichnete. Hinter dem Lenkrad saßen unter anderem die Lotus-Piloten Mario Andretti und Ronnie Peterson. Besonders Andretti konnte die Möglichkeiten des neuen Fahrzeugs eindrucksvoll nutzen.In der Saison 1978 dominierte Lotus mit dem 79er zahlreiche Rennen. Mario Andretti gewann damit die Fahrer-Weltmeisterschaft, während Lotus den Konstrukteurstitel errang. Der Lotus 79 gilt deshalb als einer der erfolgreichsten und technisch wegweisendsten Formel-1-Rennwagen seiner Epoche.Für Motorsportfans ist der Lotus 79 heute eine echte Ikone. Er steht für eine Zeit, in der innovative Aerodynamik die Formel 1 grundlegend veränderte. Sein spektakuläres Design, die berühmte schwarz-goldene Lackierung und seine Motorsportgeschichte machen den Lotus 79 auch als Modell zu einem faszinierenden Sammlerstück.

Produktnummer: bre22743

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Brekina 22866 - Tyrrell 006 Weltmeisterauto 1973 von Jackie Stewart H0 1:87
Brekina 22866 - Tyrrell 006 Weltmeisterauto 1973 von Jackie Stewart H0 1:87

Tyrrell 006 – Jackie Stewarts Formel-1-Rennwagen von 1973Der Tyrrell 006 gehört zu den legendären Formel-1-Rennwagen der frühen 1970er-Jahre und ist untrennbar mit dem dreifachen Weltmeister Jackie Stewart verbunden. Der Wagen entstand beim britischen Team Tyrrell unter der Leitung von Konstrukteur Derek Gardner und basierte auf einem bewährten, konsequent auf Leichtbau und Effizienz ausgelegten Konzept.Der Tyrrell 006 wurde Ende 1972 vorgestellt und kam in der Formel-1-Saison 1973 regelmäßig zum Einsatz. Charakteristisch war die kompakte, kantige Karosserie mit dem markanten Heckflügel und der für diese Epoche typischen offenen Bauweise. Die blau-weiße Lackierung des Tyrrell-Rennwagens wurde zu einem der bekanntesten Erscheinungsbilder der Formel 1.Als Antrieb diente der legendäre Ford-Cosworth DFV V8. Der rund drei Liter große Saugmotor galt als äußerst leistungsfähig und zuverlässig und war zu dieser Zeit in zahlreichen Formel-1-Fahrzeugen im Einsatz. In Verbindung mit dem geringen Gewicht des Tyrrell 006 entstand ein ausgesprochen agiler Rennwagen, der besonders auf kurvenreichen Strecken seine Stärken ausspielen konnte.Am Steuer des Tyrrell 006 saß 1973 unter anderem Jackie Stewart, der zu diesem Zeitpunkt bereits zweimal Formel-1-Weltmeister geworden war. Stewart konnte mit dem 006 mehrere Rennen gewinnen und kämpfte erneut um den WM-Titel. Besonders erfolgreich war die Saison mit Siegen beim Großen Preis von Südafrika, Belgien, Monaco und den Niederlanden. Am Ende der Saison belegte Stewart den zweiten Platz in der Weltmeisterschaft.1973 war gleichzeitig das letzte Formel-1-Jahr von Jackie Stewart. Nach dem tödlichen Unfall seines Teamkollegen und Freundes François Cevert beim Training zum Großen Preis der USA entschied sich Stewart, seine Karriere vorzeitig zu beenden. Damit wurde der Tyrrell 006 zu einem der letzten Rennwagen, mit denen der Schotte aktiv an der Formel 1 teilnahm.Heute gilt der Tyrrell 006 als bedeutendes Stück Motorsportgeschichte. Er verkörpert die klassische Formel 1 der frühen 1970er-Jahre und erinnert an eine Ära, in der Fahrer, Technik und kompromissloser Leichtbau den Charakter des Grand-Prix-Sports prägten. Für Sammler ist insbesondere die Verbindung zu Jackie Stewart ein wesentlicher Grund für die große Faszination dieses Rennwagens

Produktnummer: bre22866

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Brekina 27333 - Set mit 3 Tatra 603 Teilnehmer des Marathon de la route 1965 H0 1:87
Brekina 27333 - Set mit 3 Tatra 603 Teilnehmer des Marathon de la route 1965 H0 1:87

Der Tatra 603-2 ist eine Ikone der tschechoslowakischen Automobilgeschichte und wurde ab 1975 als Nachfolger des ursprünglichen Tatra 603 der 1950er Jahre produziert. Der Wagen war vor allem für den gehobenen Staats- und Behördenverkehr konzipiert, doch auch private Kunden mit besonderem Status konnten ihn erwerben. Mit seiner markanten aerodynamischen Karosserie, der innovativen Technik und dem betont repräsentativen Auftritt galt der Tatra 603-2 als Luxusfahrzeug im sozialistischen Raum. Optisch setzte der 603-2 auf die typische Tatra-Formensprache, die sich stark an aerodynamischen Prinzipien orientierte. Die Karosserie zeichnete sich durch fließende Rundungen, eine niedrige Frontpartie mit weit hinten liegenden Scheinwerfern und eine stromlinienförmige Dachlinie aus. Besonders auffällig war das kantig-abgerundete Heck mit den charakteristischen Doppelscheinwerfern, die dem Wagen eine unverwechselbare Silhouette verliehen. Die Front- und Heckpartien waren durch klare, lange Linien miteinander verbunden, wodurch der 603-2 trotz seiner Größe elegant und dynamisch wirkte. Der Innenraum war großzügig dimensioniert und betonte Komfort und Repräsentation. Die Sitze waren groß und weich gepolstert, das Armaturenbrett klar gestaltet und mit runden Instrumenten ausgestattet. Hochwertige Materialien wie Leder, Holzapplikationen und Chromdetails dominierten, während die hinteren Passagiere durch viel Beinfreiheit und Bequemlichkeit einen Hauch von Limousinenkomfort erhielten. Besonderer Wert wurde auf Geräuschdämmung und eine ruhige, komfortable Fahrumgebung gelegt. Technisch setzte der Tatra 603-2 auf einen luftgekühlten V8-Mittelmotor im Heck, der rund 165 PS leistete. Diese Konstruktion war charakteristisch für Tatra und trug zu einem niedrigen Schwerpunkt und hervorragender Straßenlage bei. Das Fahrzeug war mit einem robusten Fahrwerk ausgestattet, das lange Reisen komfortabel machte, und bot trotz des Heckmotors eine ausgewogene Fahrdynamik. Der Tatra 603-2 gilt heute als seltener Klassiker der mitteleuropäischen Automobilgeschichte. Er steht für Luxus, Technikinnovation und aerodynamisches Design aus der sozialistischen Ära und hat sich als Kultfahrzeug unter Sammlern etabliert. Mit seiner Kombination aus Eleganz, Exklusivität und eigenwilliger Technik bleibt der Tatra 603-2 ein unverwechselbares Beispiel für außergewöhnliches Automobildesign der 1970er Jahre.

Produktnummer: bre27333

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