Auf den folgenden Seiten finden Sie das Gesamtsortiment der Firma Brekina. Modellautos im Maßstab 1:87
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Der Mack B61 war ein legendärer US-amerikanischer Lastkraftwagen, der zwischen 1953 und 1966 produziert wurde und als Klassiker der „goldenen Ära“ der amerikanischen Trucks gilt. Er gehörte zur B-Baureihe von Mack, die durch ihre robuste Bauweise, markante Optik und Vielseitigkeit berühmt wurde. Der B61 war in zahlreichen Varianten erhältlich – als Sattelzugmaschine, Kipper oder Pritschenwagen – und wurde sowohl im Fernverkehr als auch im Bauwesen und im Schwertransport eingesetzt. Angetrieben wurde er meist von den bewährten Mack-Dieselmotoren, darunter der Thermodyne-Reihensechszylinder mit Leistungen zwischen etwa 170 und 220 PS. In Kombination mit den langlebigen Mehrgang-Schaltgetrieben bot der B61 genügend Kraft für schwere Lasten und galt als nahezu unverwüstlich. Optisch zeichnete er sich durch seine runde Motorhaube, den massiven verchromten Kühlergrill sowie die nach vorne gesetzten Kotflügel aus. Das markante Bulldoggen-Emblem auf der Haube verlieh dem Truck zusätzlich Charakter. Das Fahrerhaus war funktional, bot aber für damalige Verhältnisse eine solide Ausstattung und gute Übersicht. Heute ist der Mack B61 ein gesuchtes Sammlerfahrzeug und Symbol für die Zuverlässigkeit und Kraft amerikanischer Lkw-Tradition – ein echter Klassiker auf Oldtimer-Treffen und in historischen Truck-Flotten.
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Der Kenworth W900 ist einer der bekanntesten und ikonischsten Lastwagen Nordamerikas. Seit seiner Einführung 1961 steht er für die klassische Vorstellung des amerikanischen „Long-Nose“-Trucks mit langer Motorhaube, aufrechter Kabine und markanter Chromoptik. Der W900 ist nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern längst ein Kultobjekt, das in Filmen, Serien und unzähligen Trucker-Legenden eine Rolle spielt.Technisch basiert der W900 auf einem robusten Leiterrahmen und einer Auswahl leistungsstarker Dieselmotoren, die je nach Ausführung zwischen 400 und über 600 PS liefern. Typisch für den W900 ist die lange Motorhaube, die große Motoren wie Cummins- oder Caterpillar-Aggregate aufnehmen kann. In Verbindung mit manuell geschalteten Mehrganggetrieben – oftmals 13 oder 18 Gänge – ist er perfekt für den Schwerlast- und Fernverkehr ausgelegt. Seine enorme Zugkraft machte ihn insbesondere im Langstrecken- und Schwertransport beliebt.Ein weiteres Markenzeichen ist der hohe Fahrerkomfort. Bereits früh bot Kenworth eine luxuriös ausgestattete Kabine, oft mit Schlafabteil, Klimaanlage, Radios und später auch moderner Elektronik. Für viele amerikanische Trucker war und ist der W900 nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch ein Stück Zuhause auf Rädern. Der modulare Aufbau erlaubte individuelle Anpassungen – von der Wahl der Achskonfiguration bis hin zur Ausstattung der Schlafkabine.Auch optisch prägt der Kenworth W900 ein unverwechselbares Bild: riesige verchromte Auspuffrohre, große Tanks, polierte Alufelgen und die charakteristische Kühlerfront mit dem roten Kenworth-Emblem. Viele Fahrer personalisieren ihren Truck zusätzlich mit Lackierungen, Lichtern oder Edelstahlteilen, sodass er auch zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird.Bis heute ist der Kenworth W900 in Produktion, obwohl er längst von moderneren Modellen begleitet wird. Seine Beliebtheit bleibt ungebrochen, da er den „American Dream on Wheels“ verkörpert – kraftvoll, individuell und kompromisslos für lange Strecken gebaut. Der W900 ist damit nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch eine Ikone des Straßenverkehrs, die das Bild des klassischen US-Trucks weltweit geprägt hat.
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Der Kenworth W900 ist einer der bekanntesten und ikonischsten Lastwagen Nordamerikas. Seit seiner Einführung 1961 steht er für die klassische Vorstellung des amerikanischen „Long-Nose“-Trucks mit langer Motorhaube, aufrechter Kabine und markanter Chromoptik. Der W900 ist nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern längst ein Kultobjekt, das in Filmen, Serien und unzähligen Trucker-Legenden eine Rolle spielt.Technisch basiert der W900 auf einem robusten Leiterrahmen und einer Auswahl leistungsstarker Dieselmotoren, die je nach Ausführung zwischen 400 und über 600 PS liefern. Typisch für den W900 ist die lange Motorhaube, die große Motoren wie Cummins- oder Caterpillar-Aggregate aufnehmen kann. In Verbindung mit manuell geschalteten Mehrganggetrieben – oftmals 13 oder 18 Gänge – ist er perfekt für den Schwerlast- und Fernverkehr ausgelegt. Seine enorme Zugkraft machte ihn insbesondere im Langstrecken- und Schwertransport beliebt.Ein weiteres Markenzeichen ist der hohe Fahrerkomfort. Bereits früh bot Kenworth eine luxuriös ausgestattete Kabine, oft mit Schlafabteil, Klimaanlage, Radios und später auch moderner Elektronik. Für viele amerikanische Trucker war und ist der W900 nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch ein Stück Zuhause auf Rädern. Der modulare Aufbau erlaubte individuelle Anpassungen – von der Wahl der Achskonfiguration bis hin zur Ausstattung der Schlafkabine.Auch optisch prägt der Kenworth W900 ein unverwechselbares Bild: riesige verchromte Auspuffrohre, große Tanks, polierte Alufelgen und die charakteristische Kühlerfront mit dem roten Kenworth-Emblem. Viele Fahrer personalisieren ihren Truck zusätzlich mit Lackierungen, Lichtern oder Edelstahlteilen, sodass er auch zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird.Bis heute ist der Kenworth W900 in Produktion, obwohl er längst von moderneren Modellen begleitet wird. Seine Beliebtheit bleibt ungebrochen, da er den „American Dream on Wheels“ verkörpert – kraftvoll, individuell und kompromisslos für lange Strecken gebaut. Der W900 ist damit nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch eine Ikone des Straßenverkehrs, die das Bild des klassischen US-Trucks weltweit geprägt hat.
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Der Kenworth W900 ist einer der bekanntesten und ikonischsten Lastwagen Nordamerikas. Seit seiner Einführung 1961 steht er für die klassische Vorstellung des amerikanischen „Long-Nose“-Trucks mit langer Motorhaube, aufrechter Kabine und markanter Chromoptik. Der W900 ist nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern längst ein Kultobjekt, das in Filmen, Serien und unzähligen Trucker-Legenden eine Rolle spielt. Technisch basiert der W900 auf einem robusten Leiterrahmen und einer Auswahl leistungsstarker Dieselmotoren, die je nach Ausführung zwischen 400 und über 600 PS liefern. Typisch für den W900 ist die lange Motorhaube, die große Motoren wie Cummins- oder Caterpillar-Aggregate aufnehmen kann. In Verbindung mit manuell geschalteten Mehrganggetrieben – oftmals 13 oder 18 Gänge – ist er perfekt für den Schwerlast- und Fernverkehr ausgelegt. Seine enorme Zugkraft machte ihn insbesondere im Langstrecken- und Schwertransport beliebt. Ein weiteres Markenzeichen ist der hohe Fahrerkomfort. Bereits früh bot Kenworth eine luxuriös ausgestattete Kabine, oft mit Schlafabteil, Klimaanlage, Radios und später auch moderner Elektronik. Für viele amerikanische Trucker war und ist der W900 nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch ein Stück Zuhause auf Rädern. Der modulare Aufbau erlaubte individuelle Anpassungen – von der Wahl der Achskonfiguration bis hin zur Ausstattung der Schlafkabine. Auch optisch prägt der Kenworth W900 ein unverwechselbares Bild: riesige verchromte Auspuffrohre, große Tanks, polierte Alufelgen und die charakteristische Kühlerfront mit dem roten Kenworth-Emblem. Viele Fahrer personalisieren ihren Truck zusätzlich mit Lackierungen, Lichtern oder Edelstahlteilen, sodass er auch zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird. Bis heute ist der Kenworth W900 in Produktion, obwohl er längst von moderneren Modellen begleitet wird. Seine Beliebtheit bleibt ungebrochen, da er den „American Dream on Wheels“ verkörpert – kraftvoll, individuell und kompromisslos für lange Strecken gebaut. Der W900 ist damit nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch eine Ikone des Straßenverkehrs, die das Bild des klassischen US-Trucks weltweit geprägt hat.
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Der Kenworth W900 ist einer der bekanntesten und ikonischsten Lastwagen Nordamerikas. Seit seiner Einführung 1961 steht er für die klassische Vorstellung des amerikanischen „Long-Nose“-Trucks mit langer Motorhaube, aufrechter Kabine und markanter Chromoptik. Der W900 ist nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern längst ein Kultobjekt, das in Filmen, Serien und unzähligen Trucker-Legenden eine Rolle spielt. Technisch basiert der W900 auf einem robusten Leiterrahmen und einer Auswahl leistungsstarker Dieselmotoren, die je nach Ausführung zwischen 400 und über 600 PS liefern. Typisch für den W900 ist die lange Motorhaube, die große Motoren wie Cummins- oder Caterpillar-Aggregate aufnehmen kann. In Verbindung mit manuell geschalteten Mehrganggetrieben – oftmals 13 oder 18 Gänge – ist er perfekt für den Schwerlast- und Fernverkehr ausgelegt. Seine enorme Zugkraft machte ihn insbesondere im Langstrecken- und Schwertransport beliebt. Ein weiteres Markenzeichen ist der hohe Fahrerkomfort. Bereits früh bot Kenworth eine luxuriös ausgestattete Kabine, oft mit Schlafabteil, Klimaanlage, Radios und später auch moderner Elektronik. Für viele amerikanische Trucker war und ist der W900 nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch ein Stück Zuhause auf Rädern. Der modulare Aufbau erlaubte individuelle Anpassungen – von der Wahl der Achskonfiguration bis hin zur Ausstattung der Schlafkabine. Auch optisch prägt der Kenworth W900 ein unverwechselbares Bild: riesige verchromte Auspuffrohre, große Tanks, polierte Alufelgen und die charakteristische Kühlerfront mit dem roten Kenworth-Emblem. Viele Fahrer personalisieren ihren Truck zusätzlich mit Lackierungen, Lichtern oder Edelstahlteilen, sodass er auch zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird. Bis heute ist der Kenworth W900 in Produktion, obwohl er längst von moderneren Modellen begleitet wird. Seine Beliebtheit bleibt ungebrochen, da er den „American Dream on Wheels“ verkörpert – kraftvoll, individuell und kompromisslos für lange Strecken gebaut. Der W900 ist damit nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch eine Ikone des Straßenverkehrs, die das Bild des klassischen US-Trucks weltweit geprägt hat.
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Der Kenworth W900 ist einer der bekanntesten und ikonischsten Lastwagen Nordamerikas. Seit seiner Einführung 1961 steht er für die klassische Vorstellung des amerikanischen „Long-Nose“-Trucks mit langer Motorhaube, aufrechter Kabine und markanter Chromoptik. Der W900 ist nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern längst ein Kultobjekt, das in Filmen, Serien und unzähligen Trucker-Legenden eine Rolle spielt. Technisch basiert der W900 auf einem robusten Leiterrahmen und einer Auswahl leistungsstarker Dieselmotoren, die je nach Ausführung zwischen 400 und über 600 PS liefern. Typisch für den W900 ist die lange Motorhaube, die große Motoren wie Cummins- oder Caterpillar-Aggregate aufnehmen kann. In Verbindung mit manuell geschalteten Mehrganggetrieben – oftmals 13 oder 18 Gänge – ist er perfekt für den Schwerlast- und Fernverkehr ausgelegt. Seine enorme Zugkraft machte ihn insbesondere im Langstrecken- und Schwertransport beliebt. Ein weiteres Markenzeichen ist der hohe Fahrerkomfort. Bereits früh bot Kenworth eine luxuriös ausgestattete Kabine, oft mit Schlafabteil, Klimaanlage, Radios und später auch moderner Elektronik. Für viele amerikanische Trucker war und ist der W900 nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch ein Stück Zuhause auf Rädern. Der modulare Aufbau erlaubte individuelle Anpassungen – von der Wahl der Achskonfiguration bis hin zur Ausstattung der Schlafkabine. Auch optisch prägt der Kenworth W900 ein unverwechselbares Bild: riesige verchromte Auspuffrohre, große Tanks, polierte Alufelgen und die charakteristische Kühlerfront mit dem roten Kenworth-Emblem. Viele Fahrer personalisieren ihren Truck zusätzlich mit Lackierungen, Lichtern oder Edelstahlteilen, sodass er auch zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird. Bis heute ist der Kenworth W900 in Produktion, obwohl er längst von moderneren Modellen begleitet wird. Seine Beliebtheit bleibt ungebrochen, da er den „American Dream on Wheels“ verkörpert – kraftvoll, individuell und kompromisslos für lange Strecken gebaut. Der W900 ist damit nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch eine Ikone des Straßenverkehrs, die das Bild des klassischen US-Trucks weltweit geprägt hat.
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Der Kenworth W900 ist einer der bekanntesten und ikonischsten Lastwagen Nordamerikas. Seit seiner Einführung 1961 steht er für die klassische Vorstellung des amerikanischen „Long-Nose“-Trucks mit langer Motorhaube, aufrechter Kabine und markanter Chromoptik. Der W900 ist nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern längst ein Kultobjekt, das in Filmen, Serien und unzähligen Trucker-Legenden eine Rolle spielt. Technisch basiert der W900 auf einem robusten Leiterrahmen und einer Auswahl leistungsstarker Dieselmotoren, die je nach Ausführung zwischen 400 und über 600 PS liefern. Typisch für den W900 ist die lange Motorhaube, die große Motoren wie Cummins- oder Caterpillar-Aggregate aufnehmen kann. In Verbindung mit manuell geschalteten Mehrganggetrieben – oftmals 13 oder 18 Gänge – ist er perfekt für den Schwerlast- und Fernverkehr ausgelegt. Seine enorme Zugkraft machte ihn insbesondere im Langstrecken- und Schwertransport beliebt. Ein weiteres Markenzeichen ist der hohe Fahrerkomfort. Bereits früh bot Kenworth eine luxuriös ausgestattete Kabine, oft mit Schlafabteil, Klimaanlage, Radios und später auch moderner Elektronik. Für viele amerikanische Trucker war und ist der W900 nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch ein Stück Zuhause auf Rädern. Der modulare Aufbau erlaubte individuelle Anpassungen – von der Wahl der Achskonfiguration bis hin zur Ausstattung der Schlafkabine. Auch optisch prägt der Kenworth W900 ein unverwechselbares Bild: riesige verchromte Auspuffrohre, große Tanks, polierte Alufelgen und die charakteristische Kühlerfront mit dem roten Kenworth-Emblem. Viele Fahrer personalisieren ihren Truck zusätzlich mit Lackierungen, Lichtern oder Edelstahlteilen, sodass er auch zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird. Bis heute ist der Kenworth W900 in Produktion, obwohl er längst von moderneren Modellen begleitet wird. Seine Beliebtheit bleibt ungebrochen, da er den „American Dream on Wheels“ verkörpert – kraftvoll, individuell und kompromisslos für lange Strecken gebaut. Der W900 ist damit nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch eine Ikone des Straßenverkehrs, die das Bild des klassischen US-Trucks weltweit geprägt hat.
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Der Kenworth W900 ist einer der bekanntesten und ikonischsten Lastwagen Nordamerikas. Seit seiner Einführung 1961 steht er für die klassische Vorstellung des amerikanischen „Long-Nose“-Trucks mit langer Motorhaube, aufrechter Kabine und markanter Chromoptik. Der W900 ist nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern längst ein Kultobjekt, das in Filmen, Serien und unzähligen Trucker-Legenden eine Rolle spielt. Technisch basiert der W900 auf einem robusten Leiterrahmen und einer Auswahl leistungsstarker Dieselmotoren, die je nach Ausführung zwischen 400 und über 600 PS liefern. Typisch für den W900 ist die lange Motorhaube, die große Motoren wie Cummins- oder Caterpillar-Aggregate aufnehmen kann. In Verbindung mit manuell geschalteten Mehrganggetrieben – oftmals 13 oder 18 Gänge – ist er perfekt für den Schwerlast- und Fernverkehr ausgelegt. Seine enorme Zugkraft machte ihn insbesondere im Langstrecken- und Schwertransport beliebt. Ein weiteres Markenzeichen ist der hohe Fahrerkomfort. Bereits früh bot Kenworth eine luxuriös ausgestattete Kabine, oft mit Schlafabteil, Klimaanlage, Radios und später auch moderner Elektronik. Für viele amerikanische Trucker war und ist der W900 nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch ein Stück Zuhause auf Rädern. Der modulare Aufbau erlaubte individuelle Anpassungen – von der Wahl der Achskonfiguration bis hin zur Ausstattung der Schlafkabine. Auch optisch prägt der Kenworth W900 ein unverwechselbares Bild: riesige verchromte Auspuffrohre, große Tanks, polierte Alufelgen und die charakteristische Kühlerfront mit dem roten Kenworth-Emblem. Viele Fahrer personalisieren ihren Truck zusätzlich mit Lackierungen, Lichtern oder Edelstahlteilen, sodass er auch zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird. Bis heute ist der Kenworth W900 in Produktion, obwohl er längst von moderneren Modellen begleitet wird. Seine Beliebtheit bleibt ungebrochen, da er den „American Dream on Wheels“ verkörpert – kraftvoll, individuell und kompromisslos für lange Strecken gebaut. Der W900 ist damit nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch eine Ikone des Straßenverkehrs, die das Bild des klassischen US-Trucks weltweit geprägt hat.
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Der Kenworth W900 ist einer der bekanntesten und ikonischsten Lastwagen Nordamerikas. Seit seiner Einführung 1961 steht er für die klassische Vorstellung des amerikanischen „Long-Nose“-Trucks mit langer Motorhaube, aufrechter Kabine und markanter Chromoptik. Der W900 ist nicht nur ein Nutzfahrzeug, sondern längst ein Kultobjekt, das in Filmen, Serien und unzähligen Trucker-Legenden eine Rolle spielt. Technisch basiert der W900 auf einem robusten Leiterrahmen und einer Auswahl leistungsstarker Dieselmotoren, die je nach Ausführung zwischen 400 und über 600 PS liefern. Typisch für den W900 ist die lange Motorhaube, die große Motoren wie Cummins- oder Caterpillar-Aggregate aufnehmen kann. In Verbindung mit manuell geschalteten Mehrganggetrieben – oftmals 13 oder 18 Gänge – ist er perfekt für den Schwerlast- und Fernverkehr ausgelegt. Seine enorme Zugkraft machte ihn insbesondere im Langstrecken- und Schwertransport beliebt. Ein weiteres Markenzeichen ist der hohe Fahrerkomfort. Bereits früh bot Kenworth eine luxuriös ausgestattete Kabine, oft mit Schlafabteil, Klimaanlage, Radios und später auch moderner Elektronik. Für viele amerikanische Trucker war und ist der W900 nicht nur Arbeitsgerät, sondern auch ein Stück Zuhause auf Rädern. Der modulare Aufbau erlaubte individuelle Anpassungen – von der Wahl der Achskonfiguration bis hin zur Ausstattung der Schlafkabine. Auch optisch prägt der Kenworth W900 ein unverwechselbares Bild: riesige verchromte Auspuffrohre, große Tanks, polierte Alufelgen und die charakteristische Kühlerfront mit dem roten Kenworth-Emblem. Viele Fahrer personalisieren ihren Truck zusätzlich mit Lackierungen, Lichtern oder Edelstahlteilen, sodass er auch zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit wird. Bis heute ist der Kenworth W900 in Produktion, obwohl er längst von moderneren Modellen begleitet wird. Seine Beliebtheit bleibt ungebrochen, da er den „American Dream on Wheels“ verkörpert – kraftvoll, individuell und kompromisslos für lange Strecken gebaut. Der W900 ist damit nicht nur ein Arbeitstier, sondern auch eine Ikone des Straßenverkehrs, die das Bild des klassischen US-Trucks weltweit geprägt hat.
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Der Peterbilt 359 Abschleppwagen ist eine imposante Erscheinung und gilt als Sinnbild amerikanischer Lkw-Kultur. Ursprünglich wurde der Peterbilt 359 zwischen 1967 und 1987 gebaut und war vor allem als schwerer Fernverkehrs-Truck bekannt. Doch zahlreiche dieser robusten Fahrzeuge wurden später zu Abschlepp- und Bergungsfahrzeugen umgebaut – ein Einsatzgebiet, in dem der 359 durch seine Stärke, Langlebigkeit und markante Optik besonders überzeugte.Das Design des Peterbilt 359 ist unverwechselbar: die lange, kantige Motorhaube, der massive verchromte Kühlergrill und die zylindrischen Auspuffrohre, die sich hoch über das Fahrerhaus erheben, machen ihn zu einem echten Klassiker. Viele Modelle wurden individuell veredelt – mit zusätzlichen Leuchten, auffälligen Lackierungen und polierten Edelstahlteilen –, was jedem Fahrzeug einen einzigartigen Charakter verlieh. Als Abschleppwagen wirkte der Peterbilt 359 nicht nur funktional, sondern auch beeindruckend und respektgebietend auf der Straße.Unter der Haube arbeitete meist ein großer Cummins- oder Caterpillar-Dieselmotor, der Leistungen zwischen 290 und über 500 PS erreichen konnte. Diese enorme Kraft war ideal für den schweren Abschleppbetrieb, bei dem oft Busse, Lkw oder andere große Nutzfahrzeuge geborgen werden mussten. Das robuste Fahrgestell, die stabile Hinterachse und die starke Bremsanlage machten den Peterbilt 359 zu einem verlässlichen Arbeitstier, das auch unter extremen Bedingungen souverän blieb.Der Fahrerraum bot den typischen Komfort eines amerikanischen Langstrecken-Trucks: eine großzügige Kabine mit gepolsterten Sitzen, edlen Holz- oder Metallakzenten und einem klassischen Armaturenbrett voller Instrumente. Viele Abschleppversionen verfügten zudem über Funkgeräte, Zusatzschalter für die Hydrauliksteuerung und leistungsstarke Arbeitsscheinwerfer.Heute ist der Peterbilt 359 Abschleppwagen ein gesuchter Klassiker unter Truck-Fans und Sammlern. Seine Kombination aus roher Kraft, ikonischem Design und technischer Zuverlässigkeit macht ihn zu einem Symbol amerikanischer Ingenieurskunst. Ob restauriert oder noch im harten Arbeitseinsatz – der Peterbilt 359 bleibt ein beeindruckendes Beispiel für die Stärke und den Stolz des klassischen US-Truckings.
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Der Peterbilt 359 Abschleppwagen ist eine imposante Erscheinung und gilt als Sinnbild amerikanischer Lkw-Kultur. Ursprünglich wurde der Peterbilt 359 zwischen 1967 und 1987 gebaut und war vor allem als schwerer Fernverkehrs-Truck bekannt. Doch zahlreiche dieser robusten Fahrzeuge wurden später zu Abschlepp- und Bergungsfahrzeugen umgebaut – ein Einsatzgebiet, in dem der 359 durch seine Stärke, Langlebigkeit und markante Optik besonders überzeugte. Das Design des Peterbilt 359 ist unverwechselbar: die lange, kantige Motorhaube, der massive verchromte Kühlergrill und die zylindrischen Auspuffrohre, die sich hoch über das Fahrerhaus erheben, machen ihn zu einem echten Klassiker. Viele Modelle wurden individuell veredelt – mit zusätzlichen Leuchten, auffälligen Lackierungen und polierten Edelstahlteilen –, was jedem Fahrzeug einen einzigartigen Charakter verlieh. Als Abschleppwagen wirkte der Peterbilt 359 nicht nur funktional, sondern auch beeindruckend und respektgebietend auf der Straße. Unter der Haube arbeitete meist ein großer Cummins- oder Caterpillar-Dieselmotor, der Leistungen zwischen 290 und über 500 PS erreichen konnte. Diese enorme Kraft war ideal für den schweren Abschleppbetrieb, bei dem oft Busse, Lkw oder andere große Nutzfahrzeuge geborgen werden mussten. Das robuste Fahrgestell, die stabile Hinterachse und die starke Bremsanlage machten den Peterbilt 359 zu einem verlässlichen Arbeitstier, das auch unter extremen Bedingungen souverän blieb. Der Fahrerraum bot den typischen Komfort eines amerikanischen Langstrecken-Trucks: eine großzügige Kabine mit gepolsterten Sitzen, edlen Holz- oder Metallakzenten und einem klassischen Armaturenbrett voller Instrumente. Viele Abschleppversionen verfügten zudem über Funkgeräte, Zusatzschalter für die Hydrauliksteuerung und leistungsstarke Arbeitsscheinwerfer. Heute ist der Peterbilt 359 Abschleppwagen ein gesuchter Klassiker unter Truck-Fans und Sammlern. Seine Kombination aus roher Kraft, ikonischem Design und technischer Zuverlässigkeit macht ihn zu einem Symbol amerikanischer Ingenieurskunst. Ob restauriert oder noch im harten Arbeitseinsatz – der Peterbilt 359 bleibt ein beeindruckendes Beispiel für die Stärke und den Stolz des klassischen US-Truckings.
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Der Peterbilt 359 Abschleppwagen ist eine imposante Erscheinung und gilt als Sinnbild amerikanischer Lkw-Kultur. Ursprünglich wurde der Peterbilt 359 zwischen 1967 und 1987 gebaut und war vor allem als schwerer Fernverkehrs-Truck bekannt. Doch zahlreiche dieser robusten Fahrzeuge wurden später zu Abschlepp- und Bergungsfahrzeugen umgebaut – ein Einsatzgebiet, in dem der 359 durch seine Stärke, Langlebigkeit und markante Optik besonders überzeugte. Das Design des Peterbilt 359 ist unverwechselbar: die lange, kantige Motorhaube, der massive verchromte Kühlergrill und die zylindrischen Auspuffrohre, die sich hoch über das Fahrerhaus erheben, machen ihn zu einem echten Klassiker. Viele Modelle wurden individuell veredelt – mit zusätzlichen Leuchten, auffälligen Lackierungen und polierten Edelstahlteilen –, was jedem Fahrzeug einen einzigartigen Charakter verlieh. Als Abschleppwagen wirkte der Peterbilt 359 nicht nur funktional, sondern auch beeindruckend und respektgebietend auf der Straße. Unter der Haube arbeitete meist ein großer Cummins- oder Caterpillar-Dieselmotor, der Leistungen zwischen 290 und über 500 PS erreichen konnte. Diese enorme Kraft war ideal für den schweren Abschleppbetrieb, bei dem oft Busse, Lkw oder andere große Nutzfahrzeuge geborgen werden mussten. Das robuste Fahrgestell, die stabile Hinterachse und die starke Bremsanlage machten den Peterbilt 359 zu einem verlässlichen Arbeitstier, das auch unter extremen Bedingungen souverän blieb. Der Fahrerraum bot den typischen Komfort eines amerikanischen Langstrecken-Trucks: eine großzügige Kabine mit gepolsterten Sitzen, edlen Holz- oder Metallakzenten und einem klassischen Armaturenbrett voller Instrumente. Viele Abschleppversionen verfügten zudem über Funkgeräte, Zusatzschalter für die Hydrauliksteuerung und leistungsstarke Arbeitsscheinwerfer. Heute ist der Peterbilt 359 Abschleppwagen ein gesuchter Klassiker unter Truck-Fans und Sammlern. Seine Kombination aus roher Kraft, ikonischem Design und technischer Zuverlässigkeit macht ihn zu einem Symbol amerikanischer Ingenieurskunst. Ob restauriert oder noch im harten Arbeitseinsatz – der Peterbilt 359 bleibt ein beeindruckendes Beispiel für die Stärke und den Stolz des klassischen US-Truckings.
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Der Peterbilt 359 ist eine amerikanische Lkw-Ikone und wurde von 1967 bis 1987 produziert. Er zählt zu den bekanntesten Fernverkehrs-Lastwagen Nordamerikas und steht sinnbildlich für den klassischen US-Truck mit langen Hauben, verchromten Auspuffrohren und markanter Front mit runden Doppelscheinwerfern. Der 359 wurde speziell für den Langstreckeneinsatz konzipiert und überzeugte mit robuster Technik, hoher Zuverlässigkeit und einem modularen Aufbau. Unter der Haube arbeiteten meist leistungsstarke Cummins-, Detroit-Diesel- oder Caterpillar-Motoren, oft mit 13- oder 18-Gang-Schaltungen, je nach Einsatzgebiet. Die Motorleistungen reichten von 250 bis über 500 PS, kombiniert mit luftgefederten Fahrwerken für den Fahrkomfort auf weiten Strecken. Der 359 war in verschiedenen Konfigurationen erhältlich: als Day Cab, mit Schlafkabine oder als Sattelzugmaschine mit extralangem Radstand. Dank seines langlebigen Rahmens und der Aluminiumkarosserie war er extrem widerstandsfähig und individuell ausstattbar. Besonders durch Filme wie Convoy (1978) oder Smokey and the Bandit wurde der Peterbilt 359 zum Kultobjekt und Symbol des amerikanischen Truckerlebens. Heute ist er ein begehrter Klassiker in der Trucker- und Oldtimer-Szene – geliebt für sein Design, den satten Sound und das Gefühl absoluter Freiheit auf der Straße.
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Der Peterbilt 359 Abschleppwagen ist eine imposante Erscheinung und gilt als Sinnbild amerikanischer Lkw-Kultur. Ursprünglich wurde der Peterbilt 359 zwischen 1967 und 1987 gebaut und war vor allem als schwerer Fernverkehrs-Truck bekannt. Doch zahlreiche dieser robusten Fahrzeuge wurden später zu Abschlepp- und Bergungsfahrzeugen umgebaut – ein Einsatzgebiet, in dem der 359 durch seine Stärke, Langlebigkeit und markante Optik besonders überzeugte. Das Design des Peterbilt 359 ist unverwechselbar: die lange, kantige Motorhaube, der massive verchromte Kühlergrill und die zylindrischen Auspuffrohre, die sich hoch über das Fahrerhaus erheben, machen ihn zu einem echten Klassiker. Viele Modelle wurden individuell veredelt – mit zusätzlichen Leuchten, auffälligen Lackierungen und polierten Edelstahlteilen –, was jedem Fahrzeug einen einzigartigen Charakter verlieh. Als Abschleppwagen wirkte der Peterbilt 359 nicht nur funktional, sondern auch beeindruckend und respektgebietend auf der Straße. Unter der Haube arbeitete meist ein großer Cummins- oder Caterpillar-Dieselmotor, der Leistungen zwischen 290 und über 500 PS erreichen konnte. Diese enorme Kraft war ideal für den schweren Abschleppbetrieb, bei dem oft Busse, Lkw oder andere große Nutzfahrzeuge geborgen werden mussten. Das robuste Fahrgestell, die stabile Hinterachse und die starke Bremsanlage machten den Peterbilt 359 zu einem verlässlichen Arbeitstier, das auch unter extremen Bedingungen souverän blieb. Der Fahrerraum bot den typischen Komfort eines amerikanischen Langstrecken-Trucks: eine großzügige Kabine mit gepolsterten Sitzen, edlen Holz- oder Metallakzenten und einem klassischen Armaturenbrett voller Instrumente. Viele Abschleppversionen verfügten zudem über Funkgeräte, Zusatzschalter für die Hydrauliksteuerung und leistungsstarke Arbeitsscheinwerfer. Heute ist der Peterbilt 359 Abschleppwagen ein gesuchter Klassiker unter Truck-Fans und Sammlern. Seine Kombination aus roher Kraft, ikonischem Design und technischer Zuverlässigkeit macht ihn zu einem Symbol amerikanischer Ingenieurskunst. Ob restauriert oder noch im harten Arbeitseinsatz – der Peterbilt 359 bleibt ein beeindruckendes Beispiel für die Stärke und den Stolz des klassischen US-Truckings.
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Der Peterbilt 359 ist eine amerikanische Lkw-Ikone und wurde von 1967 bis 1987 produziert. Er zählt zu den bekanntesten Fernverkehrs-Lastwagen Nordamerikas und steht sinnbildlich für den klassischen US-Truck mit langen Hauben, verchromten Auspuffrohren und markanter Front mit runden Doppelscheinwerfern. Der 359 wurde speziell für den Langstreckeneinsatz konzipiert und überzeugte mit robuster Technik, hoher Zuverlässigkeit und einem modularen Aufbau. Unter der Haube arbeiteten meist leistungsstarke Cummins-, Detroit-Diesel- oder Caterpillar-Motoren, oft mit 13- oder 18-Gang-Schaltungen, je nach Einsatzgebiet. Die Motorleistungen reichten von 250 bis über 500 PS, kombiniert mit luftgefederten Fahrwerken für den Fahrkomfort auf weiten Strecken. Der 359 war in verschiedenen Konfigurationen erhältlich: als Day Cab, mit Schlafkabine oder als Sattelzugmaschine mit extralangem Radstand. Dank seines langlebigen Rahmens und der Aluminiumkarosserie war er extrem widerstandsfähig und individuell ausstattbar. Besonders durch Filme wie Convoy (1978) oder Smokey and the Bandit wurde der Peterbilt 359 zum Kultobjekt und Symbol des amerikanischen Truckerlebens. Heute ist er ein begehrter Klassiker in der Trucker- und Oldtimer-Szene – geliebt für sein Design, den satten Sound und das Gefühl absoluter Freiheit auf der Straße.
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Der Dodge LCF (Low Cab Forward) war ein mittelschwerer bis schwerer Frontlenker-Lastkraftwagen, den Dodge von Mitte der 1950er bis in die 1970er Jahre produzierte. „LCF“ stand für die Bauweise mit vorverlagerter Kabine, die über dem Motor positioniert war. Diese Konstruktion erlaubte eine kompakte Fahrzeuglänge und gleichzeitig eine größere Lade- oder Aufliegerkapazität – ein entscheidender Vorteil in Zeiten strenger Längenbeschränkungen in den USA.Der LCF war in verschiedenen Gewichtsklassen erhältlich und wurde sowohl als Fahrgestell für Aufbauten, als Kipper, als Tankwagen wie auch als Sattelzugmaschine eingesetzt. Angetrieben wurde er wahlweise von großvolumigen Dodge-Benzinmotoren oder, in späteren Jahren, auch von Cummins-Dieseln. Die Leistung variierte je nach Ausführung, bewegte sich aber meist zwischen 160 und 250 PS. Ein manuelles Mehrgang-Getriebe sorgte für die nötige Kraftübertragung.Optisch fiel der Dodge LCF durch seine schlichte, kantige Kabinenform auf, die auf Funktionalität ausgerichtet war. Das Fahrerhaus bot zwei bis drei Sitzplätze, war aber spartanisch ausgestattet – Komfort spielte nur eine untergeordnete Rolle.Heute gilt der Dodge LCF als seltener Klassiker der US-Truck-Geschichte, geschätzt für seine Vielseitigkeit, robuste Technik und seine typische 1960er-Jahre-Optik.
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Der Dodge LCF (Low Cab Forward) war ein mittelschwerer bis schwerer Frontlenker-Lastkraftwagen, den Dodge von Mitte der 1950er bis in die 1970er Jahre produzierte. „LCF“ stand für die Bauweise mit vorverlagerter Kabine, die über dem Motor positioniert war. Diese Konstruktion erlaubte eine kompakte Fahrzeuglänge und gleichzeitig eine größere Lade- oder Aufliegerkapazität – ein entscheidender Vorteil in Zeiten strenger Längenbeschränkungen in den USA.Der LCF war in verschiedenen Gewichtsklassen erhältlich und wurde sowohl als Fahrgestell für Aufbauten, als Kipper, als Tankwagen wie auch als Sattelzugmaschine eingesetzt. Angetrieben wurde er wahlweise von großvolumigen Dodge-Benzinmotoren oder, in späteren Jahren, auch von Cummins-Dieseln. Die Leistung variierte je nach Ausführung, bewegte sich aber meist zwischen 160 und 250 PS. Ein manuelles Mehrgang-Getriebe sorgte für die nötige Kraftübertragung.Optisch fiel der Dodge LCF durch seine schlichte, kantige Kabinenform auf, die auf Funktionalität ausgerichtet war. Das Fahrerhaus bot zwei bis drei Sitzplätze, war aber spartanisch ausgestattet – Komfort spielte nur eine untergeordnete Rolle.Heute gilt der Dodge LCF als seltener Klassiker der US-Truck-Geschichte, geschätzt für seine Vielseitigkeit, robuste Technik und seine typische 1960er-Jahre-Optik.
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Der Dodge LCF (Low Cab Forward) war ein mittelschwerer bis schwerer Frontlenker-Lastkraftwagen, den Dodge von Mitte der 1950er bis in die 1970er Jahre produzierte. „LCF“ stand für die Bauweise mit vorverlagerter Kabine, die über dem Motor positioniert war. Diese Konstruktion erlaubte eine kompakte Fahrzeuglänge und gleichzeitig eine größere Lade- oder Aufliegerkapazität – ein entscheidender Vorteil in Zeiten strenger Längenbeschränkungen in den USA. Der LCF war in verschiedenen Gewichtsklassen erhältlich und wurde sowohl als Fahrgestell für Aufbauten, als Kipper, als Tankwagen wie auch als Sattelzugmaschine eingesetzt. Angetrieben wurde er wahlweise von großvolumigen Dodge-Benzinmotoren oder, in späteren Jahren, auch von Cummins-Dieseln. Die Leistung variierte je nach Ausführung, bewegte sich aber meist zwischen 160 und 250 PS. Ein manuelles Mehrgang-Getriebe sorgte für die nötige Kraftübertragung. Optisch fiel der Dodge LCF durch seine schlichte, kantige Kabinenform auf, die auf Funktionalität ausgerichtet war. Das Fahrerhaus bot zwei bis drei Sitzplätze, war aber spartanisch ausgestattet – Komfort spielte nur eine untergeordnete Rolle. Heute gilt der Dodge LCF als seltener Klassiker der US-Truck-Geschichte, geschätzt für seine Vielseitigkeit, robuste Technik und seine typische 1960er-Jahre-Optik.
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Der Dodge LCF CT900 war ein schwerer Cab-Over-Engine-Lastwagen (COE) aus der Zeit, in der Dodge versuchte, im nordamerikanischen Heavy-Duty-Segment stärker Fuß zu fassen. Die Abkürzung LCF steht für Low Cab Forward und beschreibt die kompakte, nach vorne gerückte Fahrerhausbauweise, bei der der Motor unter bzw. hinter dem Fahrer untergebracht ist. Dieses Konzept ermöglichte eine kürzere Gesamtlänge bei gleichzeitig größerer Ladefläche – ein klarer Vorteil im Fern- und Verteilerverkehr.Der CT900 gehörte zur 900er-Serie, also zur schwersten Klasse der Dodge-LCF-Baureihe (Class 8). Die Fahrzeuge wurden hauptsächlich Ende der 1950er- bis Mitte der 1960er-Jahre produziert und waren für hohe Gesamtzuggewichte ausgelegt. Typische Einsatzgebiete waren Sattelzugmaschinen, schwere Pritschenfahrzeuge, Tankwagen oder Baustellenfahrzeuge.Angetrieben wurde der Dodge LCF CT900 je nach Ausführung von kräftigen Benzinmotoren aus dem Chrysler-Konzern oder – besonders bei späteren und schwereren Konfigurationen – von Cummins-Dieselmotoren, die für ihre Robustheit und Langlebigkeit bekannt waren. In Kombination mit manuellen Mehrganggetrieben bot der CT900 ausreichend Leistung für den Langstreckentransport und schwere Lasten.Optisch zeichnete sich der LCF CT900 durch sein kantiges, funktionales Design mit großer, flacher Frontscheibe aus. Das Fahrerhaus war schlicht, aber zweckmäßig gestaltet, mit Fokus auf Übersicht und Haltbarkeit statt Komfort. Im Vergleich zu heutigen Standards war die Ergonomie einfach, entsprach jedoch dem industriellen Anspruch der damaligen Zeit.Obwohl Dodge im Heavy-Duty-Segment nie die Marktanteile von Herstellern wie Kenworth, Mack oder Peterbilt erreichte, gilt der Dodge LCF CT900 heute als interessantes Kapitel der amerikanischen Nutzfahrzeuggeschichte. Er ist bei Sammlern seltener Oldtimer-Lkw geschätzt und steht sinnbildlich für eine Phase, in der Dodge ambitioniert versuchte, im Markt der ganz schweren Lastwagen mitzuspielen.
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Der Dodge LCF CT900 war ein schwerer Cab-Over-Engine-Lastwagen (COE) aus der Zeit, in der Dodge versuchte, im nordamerikanischen Heavy-Duty-Segment stärker Fuß zu fassen. Die Abkürzung LCF steht für Low Cab Forward und beschreibt die kompakte, nach vorne gerückte Fahrerhausbauweise, bei der der Motor unter bzw. hinter dem Fahrer untergebracht ist. Dieses Konzept ermöglichte eine kürzere Gesamtlänge bei gleichzeitig größerer Ladefläche – ein klarer Vorteil im Fern- und Verteilerverkehr.Der CT900 gehörte zur 900er-Serie, also zur schwersten Klasse der Dodge-LCF-Baureihe (Class 8). Die Fahrzeuge wurden hauptsächlich Ende der 1950er- bis Mitte der 1960er-Jahre produziert und waren für hohe Gesamtzuggewichte ausgelegt. Typische Einsatzgebiete waren Sattelzugmaschinen, schwere Pritschenfahrzeuge, Tankwagen oder Baustellenfahrzeuge.Angetrieben wurde der Dodge LCF CT900 je nach Ausführung von kräftigen Benzinmotoren aus dem Chrysler-Konzern oder – besonders bei späteren und schwereren Konfigurationen – von Cummins-Dieselmotoren, die für ihre Robustheit und Langlebigkeit bekannt waren. In Kombination mit manuellen Mehrganggetrieben bot der CT900 ausreichend Leistung für den Langstreckentransport und schwere Lasten.Optisch zeichnete sich der LCF CT900 durch sein kantiges, funktionales Design mit großer, flacher Frontscheibe aus. Das Fahrerhaus war schlicht, aber zweckmäßig gestaltet, mit Fokus auf Übersicht und Haltbarkeit statt Komfort. Im Vergleich zu heutigen Standards war die Ergonomie einfach, entsprach jedoch dem industriellen Anspruch der damaligen Zeit.Obwohl Dodge im Heavy-Duty-Segment nie die Marktanteile von Herstellern wie Kenworth, Mack oder Peterbilt erreichte, gilt der Dodge LCF CT900 heute als interessantes Kapitel der amerikanischen Nutzfahrzeuggeschichte. Er ist bei Sammlern seltener Oldtimer-Lkw geschätzt und steht sinnbildlich für eine Phase, in der Dodge ambitioniert versuchte, im Markt der ganz schweren Lastwagen mitzuspielen.
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Der Dodge LCF (Low Cab Forward) war ein mittelschwerer bis schwerer Frontlenker-Lastkraftwagen, den Dodge von Mitte der 1950er bis in die 1970er Jahre produzierte. „LCF“ stand für die Bauweise mit vorverlagerter Kabine, die über dem Motor positioniert war. Diese Konstruktion erlaubte eine kompakte Fahrzeuglänge und gleichzeitig eine größere Lade- oder Aufliegerkapazität – ein entscheidender Vorteil in Zeiten strenger Längenbeschränkungen in den USA. Der LCF war in verschiedenen Gewichtsklassen erhältlich und wurde sowohl als Fahrgestell für Aufbauten, als Kipper, als Tankwagen wie auch als Sattelzugmaschine eingesetzt. Angetrieben wurde er wahlweise von großvolumigen Dodge-Benzinmotoren oder, in späteren Jahren, auch von Cummins-Dieseln. Die Leistung variierte je nach Ausführung, bewegte sich aber meist zwischen 160 und 250 PS. Ein manuelles Mehrgang-Getriebe sorgte für die nötige Kraftübertragung. Optisch fiel der Dodge LCF durch seine schlichte, kantige Kabinenform auf, die auf Funktionalität ausgerichtet war. Das Fahrerhaus bot zwei bis drei Sitzplätze, war aber spartanisch ausgestattet – Komfort spielte nur eine untergeordnete Rolle. Heute gilt der Dodge LCF als seltener Klassiker der US-Truck-Geschichte, geschätzt für seine Vielseitigkeit, robuste Technik und seine typische 1960er-Jahre-Optik.
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Der Ford C mit Tilt-Cabine war ein in den USA weit verbreiteter LKW, der von 1957 bis 1990 produziert wurde. Charakteristisch für dieses Modell war die sogenannte „Tilt-Cabine“, also eine nach vorne kippbare Fahrerkabine. Diese Bauweise erleichterte den Zugang zum Motor erheblich und machte Wartung sowie Reparaturen besonders praktisch – ein Vorteil, den viele Speditionen und Feuerwehren schätzten.Optisch zeichnete sich der Ford C durch seine kompakte, fast würfelförmige Kabine mit großen, weit heruntergezogenen Frontscheiben aus, die dem Fahrer eine hervorragende Rundumsicht boten. Die Kabine war schlicht, robust und funktional, wobei die einfache Konstruktion auch den günstigen Preis und die hohe Verbreitung erklärte.Einsatz fand der Ford C in zahlreichen Bereichen: als klassischer Verteiler-LKW, als Sattelzugmaschine, bei der Müllabfuhr oder in großen Stückzahlen als Feuerwehrfahrzeug. Durch seine Vielseitigkeit und den modularen Aufbau war er für unterschiedlichste Aufbauten geeignet.Mit verschiedenen Motorisierungen – von Reihensechszylindern bis zu V8-Dieseln – konnte der Ford C an die jeweiligen Einsatzanforderungen angepasst werden. Heute gilt er als ein ikonisches Nutzfahrzeug seiner Zeit, das für Praktikabilität, Langlebigkeit und eine klare, zweckorientierte Gestaltung steht.
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Der Ford C mit Tilt-Cabine war ein in den USA weit verbreiteter LKW, der von 1957 bis 1990 produziert wurde. Charakteristisch für dieses Modell war die sogenannte „Tilt-Cabine“, also eine nach vorne kippbare Fahrerkabine. Diese Bauweise erleichterte den Zugang zum Motor erheblich und machte Wartung sowie Reparaturen besonders praktisch – ein Vorteil, den viele Speditionen und Feuerwehren schätzten.Optisch zeichnete sich der Ford C durch seine kompakte, fast würfelförmige Kabine mit großen, weit heruntergezogenen Frontscheiben aus, die dem Fahrer eine hervorragende Rundumsicht boten. Die Kabine war schlicht, robust und funktional, wobei die einfache Konstruktion auch den günstigen Preis und die hohe Verbreitung erklärte.Einsatz fand der Ford C in zahlreichen Bereichen: als klassischer Verteiler-LKW, als Sattelzugmaschine, bei der Müllabfuhr oder in großen Stückzahlen als Feuerwehrfahrzeug. Durch seine Vielseitigkeit und den modularen Aufbau war er für unterschiedlichste Aufbauten geeignet.Mit verschiedenen Motorisierungen – von Reihensechszylindern bis zu V8-Dieseln – konnte der Ford C an die jeweiligen Einsatzanforderungen angepasst werden. Heute gilt er als ein ikonisches Nutzfahrzeug seiner Zeit, das für Praktikabilität, Langlebigkeit und eine klare, zweckorientierte Gestaltung steht.
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Der Ford C mit Tilt-Cabine war ein in den USA weit verbreiteter LKW, der von 1957 bis 1990 produziert wurde. Charakteristisch für dieses Modell war die sogenannte „Tilt-Cabine“, also eine nach vorne kippbare Fahrerkabine. Diese Bauweise erleichterte den Zugang zum Motor erheblich und machte Wartung sowie Reparaturen besonders praktisch – ein Vorteil, den viele Speditionen und Feuerwehren schätzten. Optisch zeichnete sich der Ford C durch seine kompakte, fast würfelförmige Kabine mit großen, weit heruntergezogenen Frontscheiben aus, die dem Fahrer eine hervorragende Rundumsicht boten. Die Kabine war schlicht, robust und funktional, wobei die einfache Konstruktion auch den günstigen Preis und die hohe Verbreitung erklärte. Einsatz fand der Ford C in zahlreichen Bereichen: als klassischer Verteiler-LKW, als Sattelzugmaschine, bei der Müllabfuhr oder in großen Stückzahlen als Feuerwehrfahrzeug. Durch seine Vielseitigkeit und den modularen Aufbau war er für unterschiedlichste Aufbauten geeignet. Mit verschiedenen Motorisierungen – von Reihensechszylindern bis zu V8-Dieseln – konnte der Ford C an die jeweiligen Einsatzanforderungen angepasst werden. Heute gilt er als ein ikonisches Nutzfahrzeug seiner Zeit, das für Praktikabilität, Langlebigkeit und eine klare, zweckorientierte Gestaltung steht.
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