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Der AEC Routemaster ist ein bahnbrechender Doppeldecker-Linienbus, der zwischen 1954 (Prototypen) und 1968 (Serienproduktion) von der Associated Equipment Company (AEC) zusammen mit Park Royal Vehicles entwickelt wurde. Er zeichnete sich durch ein innovatives Integralchassis aus: eine leichte Aluminiumkarosserie verbunden mit vorderen und hinteren Unterrahmen – technisch inspiriert vom Flugzeugbau – statt des herkömmlichen Aufbaus auf einem separaten Fahrgestell. Technisch bemerkenswert waren: Unabhängige Vorderachsfederung Servolenkung Vollautomatisches oder halbautomatisches Getriebe Bremskraftverstärker (hydraulisch) Diese Ausstattung machte den Routemaster leichter, kraftstoffeffizienter, wendiger und wartungsfreundlicher als frühere Modelle. Das erste Exemplar ging 1956 in den Linienbetrieb bei London Transport, die Serienproduktion startete ab etwa 1958. Insgesamt wurden rund 2 876 Routemaster hergestellt – mit Sitzplatzkapazitäten von etwa 57 bis 72 Personen, je nach Modellvariante wie RM, RML, RMC oder RCL Internet in a Box. Obwohl der letzte Routemaster 2005 aus dem regulären Dienst in London ausgeschieden ist, verblieben einige noch bis 2019 auf besonderen Heritage-Linien im Einsatz – ein Beweis für ihre Langlebigkeit und Beliebtheit. Fazit: Der AEC Routemaster war nicht nur ein technischer Fortschritt – mit modernsten Features für die Zeit – sondern entwickelte sich auch zum kulturellen Wahrzeichen Londons: ein praktisches Verkehrsmittel und gleichzeitig ein Symbol für die Stadt, das sich bis heute großer Faszination erfreut.
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Der AEC Routemaster ist ein bahnbrechender Doppeldecker-Linienbus, der zwischen 1954 (Prototypen) und 1968 (Serienproduktion) von der Associated Equipment Company (AEC) zusammen mit Park Royal Vehicles entwickelt wurde. Er zeichnete sich durch ein innovatives Integralchassis aus: eine leichte Aluminiumkarosserie verbunden mit vorderen und hinteren Unterrahmen – technisch inspiriert vom Flugzeugbau – statt des herkömmlichen Aufbaus auf einem separaten Fahrgestell. Technisch bemerkenswert waren: Unabhängige Vorderachsfederung Servolenkung Vollautomatisches oder halbautomatisches Getriebe Bremskraftverstärker (hydraulisch) Diese Ausstattung machte den Routemaster leichter, kraftstoffeffizienter, wendiger und wartungsfreundlicher als frühere Modelle. Das erste Exemplar ging 1956 in den Linienbetrieb bei London Transport, die Serienproduktion startete ab etwa 1958. Insgesamt wurden rund 2 876 Routemaster hergestellt – mit Sitzplatzkapazitäten von etwa 57 bis 72 Personen, je nach Modellvariante wie RM, RML, RMC oder RCL Internet in a Box. Obwohl der letzte Routemaster 2005 aus dem regulären Dienst in London ausgeschieden ist, verblieben einige noch bis 2019 auf besonderen Heritage-Linien im Einsatz – ein Beweis für ihre Langlebigkeit und Beliebtheit. Fazit: Der AEC Routemaster war nicht nur ein technischer Fortschritt – mit modernsten Features für die Zeit – sondern entwickelte sich auch zum kulturellen Wahrzeichen Londons: ein praktisches Verkehrsmittel und gleichzeitig ein Symbol für die Stadt, das sich bis heute großer Faszination erfreut.
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Der AEC Routemaster ist ein bahnbrechender Doppeldecker-Linienbus, der zwischen 1954 (Prototypen) und 1968 (Serienproduktion) von der Associated Equipment Company (AEC) zusammen mit Park Royal Vehicles entwickelt wurde. Er zeichnete sich durch ein innovatives Integralchassis aus: eine leichte Aluminiumkarosserie verbunden mit vorderen und hinteren Unterrahmen – technisch inspiriert vom Flugzeugbau – statt des herkömmlichen Aufbaus auf einem separaten Fahrgestell. Technisch bemerkenswert waren: Unabhängige Vorderachsfederung Servolenkung Vollautomatisches oder halbautomatisches Getriebe Bremskraftverstärker (hydraulisch) Diese Ausstattung machte den Routemaster leichter, kraftstoffeffizienter, wendiger und wartungsfreundlicher als frühere Modelle. Das erste Exemplar ging 1956 in den Linienbetrieb bei London Transport, die Serienproduktion startete ab etwa 1958. Insgesamt wurden rund 2 876 Routemaster hergestellt – mit Sitzplatzkapazitäten von etwa 57 bis 72 Personen, je nach Modellvariante wie RM, RML, RMC oder RCL Internet in a Box. Obwohl der letzte Routemaster 2005 aus dem regulären Dienst in London ausgeschieden ist, verblieben einige noch bis 2019 auf besonderen Heritage-Linien im Einsatz – ein Beweis für ihre Langlebigkeit und Beliebtheit. Fazit: Der AEC Routemaster war nicht nur ein technischer Fortschritt – mit modernsten Features für die Zeit – sondern entwickelte sich auch zum kulturellen Wahrzeichen Londons: ein praktisches Verkehrsmittel und gleichzeitig ein Symbol für die Stadt, das sich bis heute großer Faszination erfreut.
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Der AEC Routemaster ist ein bahnbrechender Doppeldecker-Linienbus, der zwischen 1954 (Prototypen) und 1968 (Serienproduktion) von der Associated Equipment Company (AEC) zusammen mit Park Royal Vehicles entwickelt wurde. Er zeichnete sich durch ein innovatives Integralchassis aus: eine leichte Aluminiumkarosserie verbunden mit vorderen und hinteren Unterrahmen – technisch inspiriert vom Flugzeugbau – statt des herkömmlichen Aufbaus auf einem separaten Fahrgestell. Technisch bemerkenswert waren: Unabhängige Vorderachsfederung Servolenkung Vollautomatisches oder halbautomatisches Getriebe Bremskraftverstärker (hydraulisch) Diese Ausstattung machte den Routemaster leichter, kraftstoffeffizienter, wendiger und wartungsfreundlicher als frühere Modelle. Das erste Exemplar ging 1956 in den Linienbetrieb bei London Transport, die Serienproduktion startete ab etwa 1958. Insgesamt wurden rund 2 876 Routemaster hergestellt – mit Sitzplatzkapazitäten von etwa 57 bis 72 Personen, je nach Modellvariante wie RM, RML, RMC oder RCL Internet in a Box. Obwohl der letzte Routemaster 2005 aus dem regulären Dienst in London ausgeschieden ist, verblieben einige noch bis 2019 auf besonderen Heritage-Linien im Einsatz – ein Beweis für ihre Langlebigkeit und Beliebtheit. Fazit: Der AEC Routemaster war nicht nur ein technischer Fortschritt – mit modernsten Features für die Zeit – sondern entwickelte sich auch zum kulturellen Wahrzeichen Londons: ein praktisches Verkehrsmittel und gleichzeitig ein Symbol für die Stadt, das sich bis heute großer Faszination erfreut.
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Zwischen dem D2U-Prototypen aus dem Jahr 1951, Wagen-Nr. 700, und dem letztgebauten D2U, Wagen 1629 vom Baujahr 1964, liegen 14 Jahre Bauzeit des wohl typischsten Berliner Doppeldeckbusses der Nachkriegszeit. Selbsttragende Bauweise, moderner Unterflurmotor statt Motorhaube, die »typisch berlinische« große Heckplattform mit der Treppe zum Oberdeck, die langen Viererbänke im Oberdeck und der imposante Kühlergrill an der Front waren Kennzeichen dieses bequemen und robusten Autobusses.
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Zwischen dem D2U-Prototypen aus dem Jahr 1951, Wagen-Nr. 700, und dem letztgebauten D2U, Wagen 1629 vom Baujahr 1964, liegen 14 Jahre Bauzeit des wohl typischsten Berliner Doppeldeckbusses der Nachkriegszeit. Selbsttragende Bauweise, moderner Unterflurmotor statt Motorhaube, die »typisch berlinische« große Heckplattform mit der Treppe zum Oberdeck, die langen Viererbänke im Oberdeck und der imposante Kühlergrill an der Front waren Kennzeichen dieses bequemen und robusten Autobusses.
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Zwischen dem D2U-Prototypen aus dem Jahr 1951, Wagen-Nr. 700, und dem letztgebauten D2U, Wagen 1629 vom Baujahr 1964, liegen 14 Jahre Bauzeit des wohl typischsten Berliner Doppeldeckbusses der Nachkriegszeit. Selbsttragende Bauweise, moderner Unterflurmotor statt Motorhaube, die »typisch berlinische« große Heckplattform mit der Treppe zum Oberdeck, die langen Viererbänke im Oberdeck und der imposante Kühlergrill an der Front waren Kennzeichen dieses bequemen und robusten Autobusses.
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Der Dodge S600 Schoolbus war ein mittelschwerer Schulbus, der auf der robusten Plattform des Dodge S600 Lkw basierte und in den 1970er und 1980er Jahren produziert wurde. Dieser Schulbus war für seine Zuverlässigkeit und seine Kapazität bekannt, Schüler sicher zu befördern. Der Dodge S600 Schoolbus war mit verschiedenen Motoroptionen ausgestattet, darunter leistungsstarke V8-Motoren, die eine ausreichende Leistung für den täglichen Betrieb boten. Diese Motoren waren bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Effizienz, was den Bus zu einer beliebten Wahl für Schulbezirke machte.Das Design des Busses war funktional und auf Sicherheit ausgelegt. Er hatte eine robuste Karosserie, die den Passagieren Schutz bot, und eine geräumige Kabine mit ausreichend Platz für zahlreiche Schüler. Die Sitze waren komfortabel und langlebig, um den täglichen Belastungen standzuhalten.Ein besonderes Merkmal des Dodge S600 Schoolbus war seine stabile Federung und das robuste Fahrgestell, die eine ruhige und sichere Fahrt gewährleisteten. Dies war besonders wichtig für den Transport von Schülern, da es für eine angenehme Fahrt und erhöhte Sicherheit sorgte.Zusätzlich verfügte der Bus über eine gute Sicht für den Fahrer und zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Transport von Schülern sicherer machten. Dazu gehörten große Fenster für bessere Sicht, Notausgänge und gut zugängliche Türen.Insgesamt war der Dodge S600 Schoolbus ein zuverlässiger und sicherer Schulbus, der durch seine robuste Bauweise und seine Kapazität überzeugte. Er spielte eine wichtige Rolle im Schultransportwesen und bleibt ein Symbol für die Qualität und Zuverlässigkeit der Dodge-Nutzfahrzeuge.
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Der Dodge S600 Schoolbus war ein mittelschwerer Schulbus, der auf der robusten Plattform des Dodge S600 Lkw basierte und in den 1970er und 1980er Jahren produziert wurde. Dieser Schulbus war für seine Zuverlässigkeit und seine Kapazität bekannt, Schüler sicher zu befördern. Der Dodge S600 Schoolbus war mit verschiedenen Motoroptionen ausgestattet, darunter leistungsstarke V8-Motoren, die eine ausreichende Leistung für den täglichen Betrieb boten. Diese Motoren waren bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Effizienz, was den Bus zu einer beliebten Wahl für Schulbezirke machte. Das Design des Busses war funktional und auf Sicherheit ausgelegt. Er hatte eine robuste Karosserie, die den Passagieren Schutz bot, und eine geräumige Kabine mit ausreichend Platz für zahlreiche Schüler. Die Sitze waren komfortabel und langlebig, um den täglichen Belastungen standzuhalten. Ein besonderes Merkmal des Dodge S600 Schoolbus war seine stabile Federung und das robuste Fahrgestell, die eine ruhige und sichere Fahrt gewährleisteten. Dies war besonders wichtig für den Transport von Schülern, da es für eine angenehme Fahrt und erhöhte Sicherheit sorgte. Zusätzlich verfügte der Bus über eine gute Sicht für den Fahrer und zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Transport von Schülern sicherer machten. Dazu gehörten große Fenster für bessere Sicht, Notausgänge und gut zugängliche Türen. Insgesamt war der Dodge S600 Schoolbus ein zuverlässiger und sicherer Schulbus, der durch seine robuste Bauweise und seine Kapazität überzeugte. Er spielte eine wichtige Rolle im Schultransportwesen und bleibt ein Symbol für die Qualität und Zuverlässigkeit der Dodge-Nutzfahrzeuge.
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Der Dodge S600 Schoolbus war ein mittelschwerer Schulbus, der auf der robusten Plattform des Dodge S600 Lkw basierte und in den 1970er und 1980er Jahren produziert wurde. Dieser Schulbus war für seine Zuverlässigkeit und seine Kapazität bekannt, Schüler sicher zu befördern. Der Dodge S600 Schoolbus war mit verschiedenen Motoroptionen ausgestattet, darunter leistungsstarke V8-Motoren, die eine ausreichende Leistung für den täglichen Betrieb boten. Diese Motoren waren bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Effizienz, was den Bus zu einer beliebten Wahl für Schulbezirke machte. Das Design des Busses war funktional und auf Sicherheit ausgelegt. Er hatte eine robuste Karosserie, die den Passagieren Schutz bot, und eine geräumige Kabine mit ausreichend Platz für zahlreiche Schüler. Die Sitze waren komfortabel und langlebig, um den täglichen Belastungen standzuhalten. Ein besonderes Merkmal des Dodge S600 Schoolbus war seine stabile Federung und das robuste Fahrgestell, die eine ruhige und sichere Fahrt gewährleisteten. Dies war besonders wichtig für den Transport von Schülern, da es für eine angenehme Fahrt und erhöhte Sicherheit sorgte. Zusätzlich verfügte der Bus über eine gute Sicht für den Fahrer und zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Transport von Schülern sicherer machten. Dazu gehörten große Fenster für bessere Sicht, Notausgänge und gut zugängliche Türen. Insgesamt war der Dodge S600 Schoolbus ein zuverlässiger und sicherer Schulbus, der durch seine robuste Bauweise und seine Kapazität überzeugte. Er spielte eine wichtige Rolle im Schultransportwesen und bleibt ein Symbol für die Qualität und Zuverlässigkeit der Dodge-Nutzfahrzeuge.
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Der Dodge S600 Schoolbus war ein mittelschwerer Schulbus, der auf der robusten Plattform des Dodge S600 Lkw basierte und in den 1970er und 1980er Jahren produziert wurde. Dieser Schulbus war für seine Zuverlässigkeit und seine Kapazität bekannt, Schüler sicher zu befördern. Der Dodge S600 Schoolbus war mit verschiedenen Motoroptionen ausgestattet, darunter leistungsstarke V8-Motoren, die eine ausreichende Leistung für den täglichen Betrieb boten. Diese Motoren waren bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Effizienz, was den Bus zu einer beliebten Wahl für Schulbezirke machte. Das Design des Busses war funktional und auf Sicherheit ausgelegt. Er hatte eine robuste Karosserie, die den Passagieren Schutz bot, und eine geräumige Kabine mit ausreichend Platz für zahlreiche Schüler. Die Sitze waren komfortabel und langlebig, um den täglichen Belastungen standzuhalten. Ein besonderes Merkmal des Dodge S600 Schoolbus war seine stabile Federung und das robuste Fahrgestell, die eine ruhige und sichere Fahrt gewährleisteten. Dies war besonders wichtig für den Transport von Schülern, da es für eine angenehme Fahrt und erhöhte Sicherheit sorgte. Zusätzlich verfügte der Bus über eine gute Sicht für den Fahrer und zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Transport von Schülern sicherer machten. Dazu gehörten große Fenster für bessere Sicht, Notausgänge und gut zugängliche Türen. Insgesamt war der Dodge S600 Schoolbus ein zuverlässiger und sicherer Schulbus, der durch seine robuste Bauweise und seine Kapazität überzeugte. Er spielte eine wichtige Rolle im Schultransportwesen und bleibt ein Symbol für die Qualität und Zuverlässigkeit der Dodge-Nutzfahrzeuge.
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Der Dodge S600 Schoolbus war ein mittelschwerer Schulbus, der auf der robusten Plattform des Dodge S600 Lkw basierte und in den 1970er und 1980er Jahren produziert wurde. Dieser Schulbus war für seine Zuverlässigkeit und seine Kapazität bekannt, Schüler sicher zu befördern. Der Dodge S600 Schoolbus war mit verschiedenen Motoroptionen ausgestattet, darunter leistungsstarke V8-Motoren, die eine ausreichende Leistung für den täglichen Betrieb boten. Diese Motoren waren bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Effizienz, was den Bus zu einer beliebten Wahl für Schulbezirke machte. Das Design des Busses war funktional und auf Sicherheit ausgelegt. Er hatte eine robuste Karosserie, die den Passagieren Schutz bot, und eine geräumige Kabine mit ausreichend Platz für zahlreiche Schüler. Die Sitze waren komfortabel und langlebig, um den täglichen Belastungen standzuhalten. Ein besonderes Merkmal des Dodge S600 Schoolbus war seine stabile Federung und das robuste Fahrgestell, die eine ruhige und sichere Fahrt gewährleisteten. Dies war besonders wichtig für den Transport von Schülern, da es für eine angenehme Fahrt und erhöhte Sicherheit sorgte. Zusätzlich verfügte der Bus über eine gute Sicht für den Fahrer und zahlreiche Sicherheitsfunktionen, die den Transport von Schülern sicherer machten. Dazu gehörten große Fenster für bessere Sicht, Notausgänge und gut zugängliche Türen. Insgesamt war der Dodge S600 Schoolbus ein zuverlässiger und sicherer Schulbus, der durch seine robuste Bauweise und seine Kapazität überzeugte. Er spielte eine wichtige Rolle im Schultransportwesen und bleibt ein Symbol für die Qualität und Zuverlässigkeit der Dodge-Nutzfahrzeuge.
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Der Škoda 9 Tr (oft auch als „Skoda Tr9“ bezeichnet) war einer der bekanntesten Oberleitungsbusse des ehemaligen Ostblocks und gilt bis heute als Klassiker des elektrischen Nahverkehrs. Das Fahrzeug wurde vom tschechoslowakischen Hersteller Škoda entwickelt und zwischen 1961 und 1982 in der Stadt Ostrov produziert. In dieser Zeit entstanden mehr als 7.400 Fahrzeuge, die in zahlreichen Städten Europas und Asiens eingesetzt wurden. Der Škoda 9 Tr war als einachsiger Solotrolleybus mit einer Länge von rund 11 Metern konzipiert. Sein charakteristisches Design mit den abgerundeten Front- und Heckpartien verlieh ihm ein modernes Erscheinungsbild für die damalige Zeit. Die Karosserie bestand aus einer selbsttragenden Stahlkonstruktion, die für Robustheit und eine lange Lebensdauer sorgte. Viele Fahrzeuge blieben weit über die geplante Einsatzdauer hinaus im Betrieb. Angetrieben wurde der Bus durch einen Elektromotor mit einer Leistung von etwa 110 bis 120 kW. Die Energie erhielt er über zwei Stromabnehmer von einer Oberleitung mit einer Nennspannung von 600 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 60 km/h, was für den städtischen Linienverkehr vollkommen ausreichend war. Je nach Ausführung bot der Bus zwischen 23 und 41 Sitzplätze sowie zusätzlichen Stehraum für zahlreiche Fahrgäste. Der 9 Tr wurde nicht nur in der Tschechoslowakei eingesetzt, sondern auch nach Deutschland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Indien, Afghanistan und in viele Städte der damaligen Sowjetunion exportiert. Besonders in Osteuropa prägte er jahrzehntelang das Stadtbild. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, einfachen Wartung und soliden Konstruktion genießt er unter Verkehrshistorikern und Nahverkehrsfreunden bis heute einen hervorragenden Ruf. Heute sind nur noch wenige Exemplare im regulären Betrieb. Zahlreiche Fahrzeuge wurden jedoch von Museen und Vereinen erhalten und restauriert, sodass der Škoda 9 Tr als bedeutendes Zeugnis der europäischen Verkehrsgeschichte weiterhin erlebbar bleibt.
Vorbestellung
Der Škoda 9 Tr (oft auch als „Skoda Tr9“ bezeichnet) war einer der bekanntesten Oberleitungsbusse des ehemaligen Ostblocks und gilt bis heute als Klassiker des elektrischen Nahverkehrs. Das Fahrzeug wurde vom tschechoslowakischen Hersteller Škoda entwickelt und zwischen 1961 und 1982 in der Stadt Ostrov produziert. In dieser Zeit entstanden mehr als 7.400 Fahrzeuge, die in zahlreichen Städten Europas und Asiens eingesetzt wurden. Der Škoda 9 Tr war als einachsiger Solotrolleybus mit einer Länge von rund 11 Metern konzipiert. Sein charakteristisches Design mit den abgerundeten Front- und Heckpartien verlieh ihm ein modernes Erscheinungsbild für die damalige Zeit. Die Karosserie bestand aus einer selbsttragenden Stahlkonstruktion, die für Robustheit und eine lange Lebensdauer sorgte. Viele Fahrzeuge blieben weit über die geplante Einsatzdauer hinaus im Betrieb. Angetrieben wurde der Bus durch einen Elektromotor mit einer Leistung von etwa 110 bis 120 kW. Die Energie erhielt er über zwei Stromabnehmer von einer Oberleitung mit einer Nennspannung von 600 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 60 km/h, was für den städtischen Linienverkehr vollkommen ausreichend war. Je nach Ausführung bot der Bus zwischen 23 und 41 Sitzplätze sowie zusätzlichen Stehraum für zahlreiche Fahrgäste. Der 9 Tr wurde nicht nur in der Tschechoslowakei eingesetzt, sondern auch nach Deutschland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Indien, Afghanistan und in viele Städte der damaligen Sowjetunion exportiert. Besonders in Osteuropa prägte er jahrzehntelang das Stadtbild. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, einfachen Wartung und soliden Konstruktion genießt er unter Verkehrshistorikern und Nahverkehrsfreunden bis heute einen hervorragenden Ruf. Heute sind nur noch wenige Exemplare im regulären Betrieb. Zahlreiche Fahrzeuge wurden jedoch von Museen und Vereinen erhalten und restauriert, sodass der Škoda 9 Tr als bedeutendes Zeugnis der europäischen Verkehrsgeschichte weiterhin erlebbar bleibt.
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Der Škoda 9 Tr (oft auch als „Skoda Tr9“ bezeichnet) war einer der bekanntesten Oberleitungsbusse des ehemaligen Ostblocks und gilt bis heute als Klassiker des elektrischen Nahverkehrs. Das Fahrzeug wurde vom tschechoslowakischen Hersteller Škoda entwickelt und zwischen 1961 und 1982 in der Stadt Ostrov produziert. In dieser Zeit entstanden mehr als 7.400 Fahrzeuge, die in zahlreichen Städten Europas und Asiens eingesetzt wurden. Der Škoda 9 Tr war als einachsiger Solotrolleybus mit einer Länge von rund 11 Metern konzipiert. Sein charakteristisches Design mit den abgerundeten Front- und Heckpartien verlieh ihm ein modernes Erscheinungsbild für die damalige Zeit. Die Karosserie bestand aus einer selbsttragenden Stahlkonstruktion, die für Robustheit und eine lange Lebensdauer sorgte. Viele Fahrzeuge blieben weit über die geplante Einsatzdauer hinaus im Betrieb. Angetrieben wurde der Bus durch einen Elektromotor mit einer Leistung von etwa 110 bis 120 kW. Die Energie erhielt er über zwei Stromabnehmer von einer Oberleitung mit einer Nennspannung von 600 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 60 km/h, was für den städtischen Linienverkehr vollkommen ausreichend war. Je nach Ausführung bot der Bus zwischen 23 und 41 Sitzplätze sowie zusätzlichen Stehraum für zahlreiche Fahrgäste. Der 9 Tr wurde nicht nur in der Tschechoslowakei eingesetzt, sondern auch nach Deutschland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Indien, Afghanistan und in viele Städte der damaligen Sowjetunion exportiert. Besonders in Osteuropa prägte er jahrzehntelang das Stadtbild. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, einfachen Wartung und soliden Konstruktion genießt er unter Verkehrshistorikern und Nahverkehrsfreunden bis heute einen hervorragenden Ruf. Heute sind nur noch wenige Exemplare im regulären Betrieb. Zahlreiche Fahrzeuge wurden jedoch von Museen und Vereinen erhalten und restauriert, sodass der Škoda 9 Tr als bedeutendes Zeugnis der europäischen Verkehrsgeschichte weiterhin erlebbar bleibt.
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Der Škoda 9 Tr (oft auch als „Skoda Tr9“ bezeichnet) war einer der bekanntesten Oberleitungsbusse des ehemaligen Ostblocks und gilt bis heute als Klassiker des elektrischen Nahverkehrs. Das Fahrzeug wurde vom tschechoslowakischen Hersteller Škoda entwickelt und zwischen 1961 und 1982 in der Stadt Ostrov produziert. In dieser Zeit entstanden mehr als 7.400 Fahrzeuge, die in zahlreichen Städten Europas und Asiens eingesetzt wurden. Der Škoda 9 Tr war als einachsiger Solotrolleybus mit einer Länge von rund 11 Metern konzipiert. Sein charakteristisches Design mit den abgerundeten Front- und Heckpartien verlieh ihm ein modernes Erscheinungsbild für die damalige Zeit. Die Karosserie bestand aus einer selbsttragenden Stahlkonstruktion, die für Robustheit und eine lange Lebensdauer sorgte. Viele Fahrzeuge blieben weit über die geplante Einsatzdauer hinaus im Betrieb. Angetrieben wurde der Bus durch einen Elektromotor mit einer Leistung von etwa 110 bis 120 kW. Die Energie erhielt er über zwei Stromabnehmer von einer Oberleitung mit einer Nennspannung von 600 Volt. Die Höchstgeschwindigkeit lag bei etwa 60 km/h, was für den städtischen Linienverkehr vollkommen ausreichend war. Je nach Ausführung bot der Bus zwischen 23 und 41 Sitzplätze sowie zusätzlichen Stehraum für zahlreiche Fahrgäste. Der 9 Tr wurde nicht nur in der Tschechoslowakei eingesetzt, sondern auch nach Deutschland, Polen, Norwegen, Bulgarien, Indien, Afghanistan und in viele Städte der damaligen Sowjetunion exportiert. Besonders in Osteuropa prägte er jahrzehntelang das Stadtbild. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit, einfachen Wartung und soliden Konstruktion genießt er unter Verkehrshistorikern und Nahverkehrsfreunden bis heute einen hervorragenden Ruf. Heute sind nur noch wenige Exemplare im regulären Betrieb. Zahlreiche Fahrzeuge wurden jedoch von Museen und Vereinen erhalten und restauriert, sodass der Škoda 9 Tr als bedeutendes Zeugnis der europäischen Verkehrsgeschichte weiterhin erlebbar bleibt.
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Der Saviem SC 10 war ein Meilenstein des französischen Omnibusbaus und prägte über Jahrzehnte das Stadtbild zahlreicher französischer Großstädte. Vorgestellt 1965 und produziert bis in die 1980er Jahre, war der SC 10 das Standardmodell für den städtischen Personentransport in Frankreich und setzte Maßstäbe in Konstruktion, Komfort und Kapazität. Entwickelt wurde er von Saviem (Société Anonyme de Véhicules Industriels et d’Équipements Mécaniques), einer Renault-Tochter, die sich auf Nutzfahrzeuge spezialisiert hatte. Der SC 10 war als moderner Stadtbus konzipiert, der den wachsenden Anforderungen der urbanen Mobilität gerecht werden sollte. Mit einer Länge von rund 11 Metern und einem großzügigen Innenraum bot er Platz für etwa 100 Fahrgäste, davon rund 35 Sitzplätze. Die selbsttragende Karosserie mit niedrigem Einstieg erleichterte den Fahrgastfluss und war damit optimal für dichten Stadtverkehr geeignet. Besonders markant waren die großen Panoramafenster, die nicht nur für Helligkeit sorgten, sondern auch den modernen Charakter des Fahrzeugs unterstrichen. Angetrieben wurde der SC 10 von einem leistungsfähigen Diesel-Reihensechszylinder, der meist im Heck eingebaut war. Je nach Version leistete er zwischen 150 und 200 PS, was für die damalige Zeit mehr als ausreichend war, um auch mit voller Besetzung souverän durch das Stadtgebiet zu fahren. Ein automatisches oder halbautomatisches Getriebe erleichterte den Fahrern die Arbeit im Stop-and-Go-Verkehr, während die Luftfederung für Fahrkomfort und Stabilität sorgte. Der SC 10 wurde kontinuierlich weiterentwickelt, unter anderem mit unterschiedlichen Türkonfigurationen, verbesserter Belüftung und später auch mit neuen Abgasnormen. In Städten wie Paris, Lyon oder Marseille gehörte er jahrzehntelang zum alltäglichen Straßenbild. Dank seiner Robustheit und Vielseitigkeit blieb er vielerorts bis in die 1990er Jahre im Einsatz. Heute gilt der Saviem SC 10 als Ikone des französischen Nahverkehrs. Er symbolisiert die Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs und der Urbanisierung, in der ein zuverlässiges und effizientes Verkehrsmittel für die Bevölkerung immer wichtiger wurde. Viele erhaltene Exemplare finden sich in Museen oder bei Sammlern, die diesen Bus als ein Stück lebendige Verkehrsgeschichte bewahren.
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Der Saviem SC 10 war ein Meilenstein des französischen Omnibusbaus und prägte über Jahrzehnte das Stadtbild zahlreicher französischer Großstädte. Vorgestellt 1965 und produziert bis in die 1980er Jahre, war der SC 10 das Standardmodell für den städtischen Personentransport in Frankreich und setzte Maßstäbe in Konstruktion, Komfort und Kapazität. Entwickelt wurde er von Saviem (Société Anonyme de Véhicules Industriels et d’Équipements Mécaniques), einer Renault-Tochter, die sich auf Nutzfahrzeuge spezialisiert hatte.Der SC 10 war als moderner Stadtbus konzipiert, der den wachsenden Anforderungen der urbanen Mobilität gerecht werden sollte. Mit einer Länge von rund 11 Metern und einem großzügigen Innenraum bot er Platz für etwa 100 Fahrgäste, davon rund 35 Sitzplätze. Die selbsttragende Karosserie mit niedrigem Einstieg erleichterte den Fahrgastfluss und war damit optimal für dichten Stadtverkehr geeignet. Besonders markant waren die großen Panoramafenster, die nicht nur für Helligkeit sorgten, sondern auch den modernen Charakter des Fahrzeugs unterstrichen.Angetrieben wurde der SC 10 von einem leistungsfähigen Diesel-Reihensechszylinder, der meist im Heck eingebaut war. Je nach Version leistete er zwischen 150 und 200 PS, was für die damalige Zeit mehr als ausreichend war, um auch mit voller Besetzung souverän durch das Stadtgebiet zu fahren. Ein automatisches oder halbautomatisches Getriebe erleichterte den Fahrern die Arbeit im Stop-and-Go-Verkehr, während die Luftfederung für Fahrkomfort und Stabilität sorgte.Der SC 10 wurde kontinuierlich weiterentwickelt, unter anderem mit unterschiedlichen Türkonfigurationen, verbesserter Belüftung und später auch mit neuen Abgasnormen. In Städten wie Paris, Lyon oder Marseille gehörte er jahrzehntelang zum alltäglichen Straßenbild. Dank seiner Robustheit und Vielseitigkeit blieb er vielerorts bis in die 1990er Jahre im Einsatz.Heute gilt der Saviem SC 10 als Ikone des französischen Nahverkehrs. Er symbolisiert die Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs und der Urbanisierung, in der ein zuverlässiges und effizientes Verkehrsmittel für die Bevölkerung immer wichtiger wurde. Viele erhaltene Exemplare finden sich in Museen oder bei Sammlern, die diesen Bus als ein Stück lebendige Verkehrsgeschichte bewahren.
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Der Saviem SC 10 war ein Meilenstein des französischen Omnibusbaus und prägte über Jahrzehnte das Stadtbild zahlreicher französischer Großstädte. Vorgestellt 1965 und produziert bis in die 1980er Jahre, war der SC 10 das Standardmodell für den städtischen Personentransport in Frankreich und setzte Maßstäbe in Konstruktion, Komfort und Kapazität. Entwickelt wurde er von Saviem (Société Anonyme de Véhicules Industriels et d’Équipements Mécaniques), einer Renault-Tochter, die sich auf Nutzfahrzeuge spezialisiert hatte. Der SC 10 war als moderner Stadtbus konzipiert, der den wachsenden Anforderungen der urbanen Mobilität gerecht werden sollte. Mit einer Länge von rund 11 Metern und einem großzügigen Innenraum bot er Platz für etwa 100 Fahrgäste, davon rund 35 Sitzplätze. Die selbsttragende Karosserie mit niedrigem Einstieg erleichterte den Fahrgastfluss und war damit optimal für dichten Stadtverkehr geeignet. Besonders markant waren die großen Panoramafenster, die nicht nur für Helligkeit sorgten, sondern auch den modernen Charakter des Fahrzeugs unterstrichen. Angetrieben wurde der SC 10 von einem leistungsfähigen Diesel-Reihensechszylinder, der meist im Heck eingebaut war. Je nach Version leistete er zwischen 150 und 200 PS, was für die damalige Zeit mehr als ausreichend war, um auch mit voller Besetzung souverän durch das Stadtgebiet zu fahren. Ein automatisches oder halbautomatisches Getriebe erleichterte den Fahrern die Arbeit im Stop-and-Go-Verkehr, während die Luftfederung für Fahrkomfort und Stabilität sorgte. Der SC 10 wurde kontinuierlich weiterentwickelt, unter anderem mit unterschiedlichen Türkonfigurationen, verbesserter Belüftung und später auch mit neuen Abgasnormen. In Städten wie Paris, Lyon oder Marseille gehörte er jahrzehntelang zum alltäglichen Straßenbild. Dank seiner Robustheit und Vielseitigkeit blieb er vielerorts bis in die 1990er Jahre im Einsatz. Heute gilt der Saviem SC 10 als Ikone des französischen Nahverkehrs. Er symbolisiert die Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs und der Urbanisierung, in der ein zuverlässiges und effizientes Verkehrsmittel für die Bevölkerung immer wichtiger wurde. Viele erhaltene Exemplare finden sich in Museen oder bei Sammlern, die diesen Bus als ein Stück lebendige Verkehrsgeschichte bewahren.
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Der Saviem SC 10 war ein Meilenstein des französischen Omnibusbaus und prägte über Jahrzehnte das Stadtbild zahlreicher französischer Großstädte. Vorgestellt 1965 und produziert bis in die 1980er Jahre, war der SC 10 das Standardmodell für den städtischen Personentransport in Frankreich und setzte Maßstäbe in Konstruktion, Komfort und Kapazität. Entwickelt wurde er von Saviem (Société Anonyme de Véhicules Industriels et d’Équipements Mécaniques), einer Renault-Tochter, die sich auf Nutzfahrzeuge spezialisiert hatte.Der SC 10 war als moderner Stadtbus konzipiert, der den wachsenden Anforderungen der urbanen Mobilität gerecht werden sollte. Mit einer Länge von rund 11 Metern und einem großzügigen Innenraum bot er Platz für etwa 100 Fahrgäste, davon rund 35 Sitzplätze. Die selbsttragende Karosserie mit niedrigem Einstieg erleichterte den Fahrgastfluss und war damit optimal für dichten Stadtverkehr geeignet. Besonders markant waren die großen Panoramafenster, die nicht nur für Helligkeit sorgten, sondern auch den modernen Charakter des Fahrzeugs unterstrichen.Angetrieben wurde der SC 10 von einem leistungsfähigen Diesel-Reihensechszylinder, der meist im Heck eingebaut war. Je nach Version leistete er zwischen 150 und 200 PS, was für die damalige Zeit mehr als ausreichend war, um auch mit voller Besetzung souverän durch das Stadtgebiet zu fahren. Ein automatisches oder halbautomatisches Getriebe erleichterte den Fahrern die Arbeit im Stop-and-Go-Verkehr, während die Luftfederung für Fahrkomfort und Stabilität sorgte.Der SC 10 wurde kontinuierlich weiterentwickelt, unter anderem mit unterschiedlichen Türkonfigurationen, verbesserter Belüftung und später auch mit neuen Abgasnormen. In Städten wie Paris, Lyon oder Marseille gehörte er jahrzehntelang zum alltäglichen Straßenbild. Dank seiner Robustheit und Vielseitigkeit blieb er vielerorts bis in die 1990er Jahre im Einsatz.Heute gilt der Saviem SC 10 als Ikone des französischen Nahverkehrs. Er symbolisiert die Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs und der Urbanisierung, in der ein zuverlässiges und effizientes Verkehrsmittel für die Bevölkerung immer wichtiger wurde. Viele erhaltene Exemplare finden sich in Museen oder bei Sammlern, die diesen Bus als ein Stück lebendige Verkehrsgeschichte bewahren.
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Der Saviem SC 10 war ein Meilenstein des französischen Omnibusbaus und prägte über Jahrzehnte das Stadtbild zahlreicher französischer Großstädte. Vorgestellt 1965 und produziert bis in die 1980er Jahre, war der SC 10 das Standardmodell für den städtischen Personentransport in Frankreich und setzte Maßstäbe in Konstruktion, Komfort und Kapazität. Entwickelt wurde er von Saviem (Société Anonyme de Véhicules Industriels et d’Équipements Mécaniques), einer Renault-Tochter, die sich auf Nutzfahrzeuge spezialisiert hatte.Der SC 10 war als moderner Stadtbus konzipiert, der den wachsenden Anforderungen der urbanen Mobilität gerecht werden sollte. Mit einer Länge von rund 11 Metern und einem großzügigen Innenraum bot er Platz für etwa 100 Fahrgäste, davon rund 35 Sitzplätze. Die selbsttragende Karosserie mit niedrigem Einstieg erleichterte den Fahrgastfluss und war damit optimal für dichten Stadtverkehr geeignet. Besonders markant waren die großen Panoramafenster, die nicht nur für Helligkeit sorgten, sondern auch den modernen Charakter des Fahrzeugs unterstrichen.Angetrieben wurde der SC 10 von einem leistungsfähigen Diesel-Reihensechszylinder, der meist im Heck eingebaut war. Je nach Version leistete er zwischen 150 und 200 PS, was für die damalige Zeit mehr als ausreichend war, um auch mit voller Besetzung souverän durch das Stadtgebiet zu fahren. Ein automatisches oder halbautomatisches Getriebe erleichterte den Fahrern die Arbeit im Stop-and-Go-Verkehr, während die Luftfederung für Fahrkomfort und Stabilität sorgte.Der SC 10 wurde kontinuierlich weiterentwickelt, unter anderem mit unterschiedlichen Türkonfigurationen, verbesserter Belüftung und später auch mit neuen Abgasnormen. In Städten wie Paris, Lyon oder Marseille gehörte er jahrzehntelang zum alltäglichen Straßenbild. Dank seiner Robustheit und Vielseitigkeit blieb er vielerorts bis in die 1990er Jahre im Einsatz.Heute gilt der Saviem SC 10 als Ikone des französischen Nahverkehrs. Er symbolisiert die Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs und der Urbanisierung, in der ein zuverlässiges und effizientes Verkehrsmittel für die Bevölkerung immer wichtiger wurde. Viele erhaltene Exemplare finden sich in Museen oder bei Sammlern, die diesen Bus als ein Stück lebendige Verkehrsgeschichte bewahren.
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