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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 250 war ein Reisebus des ungarischen Herstellers Ikarus und zählt zu den bekanntesten Omnibussen des Ostblocks in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die Baureihe wurde ab den späten 1960er Jahren produziert und war über Jahrzehnte hinweg ein prägendes Bild im Fernverkehr vieler Länder Osteuropas, aber auch in Teilen Afrikas und Asiens. Charakteristisch für den Ikarus 250 war sein kantiges, funktionales Design, das stark von praktischen Anforderungen geprägt war. Die klare Linienführung, große rechteckige Fenster und die markante Front mit den runden Scheinwerfern verliehen dem Bus ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Im Vergleich zu westlichen Reisebussen wirkte er weniger elegant, dafür aber robust und zweckmäßig. Technisch basierte der Ikarus 250 auf einer soliden Konstruktion mit Heckmotor, meist einem zuverlässigen Dieselmotor aus ungarischer Produktion. Die Leistung war ausreichend für lange Überlandfahrten, auch wenn Komfort und Geräuschdämmung nicht immer mit westlichen Standards mithalten konnten. Dennoch galt der Bus als langlebig und relativ einfach zu warten, was ihn besonders für staatliche Verkehrsbetriebe attraktiv machte. Im Innenraum bot der Ikarus 250 Platz für mehrere Dutzend Fahrgäste. Die Sitze waren in Reihen angeordnet und boten grundlegenden Komfort für längere Reisen. Je nach Ausführung verfügte der Bus über Gepäckablagen, Vorhänge und teilweise sogar Klimaanlagen oder Heizsysteme, was ihn für den Fernverkehr geeignet machte. Der Ikarus 250 war mehr als nur ein Transportmittel – er wurde zu einem Symbol für Mobilität im sozialistischen Alltag. Für viele Menschen war er das Fahrzeug, mit dem sie Urlaubsreisen, Klassenfahrten oder lange Überlandstrecken zurücklegten. Heute hat der Bus einen nostalgischen Kultstatus und wird von Sammlern sowie Oldtimer-Enthusiasten geschätzt, die ihn als Zeugnis einer vergangenen Epoche bewahren.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb.Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war.Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika.Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb.Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war.Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika.Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb. Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war. Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika. Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb.Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war.Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika.Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb.Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war.Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika.Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb.Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war.Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika.Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb.Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war.Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika.Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb.Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war.Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika.Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fiat 306/3 war ein Reise- und Überlandbus, der in den 1960er- und 1970er-Jahren vom italienischen Hersteller Fiat Veicoli Industriali produziert wurde. Er gehörte zur erfolgreichen 306-Baureihe, die 1956 eingeführt wurde und in verschiedenen Varianten bis Anfang der 1980er-Jahre im Einsatz blieb.Die Version 306/3 stellte eine weiterentwickelte Ausführung mit verbesserter Technik und modernerem Karosseriedesign dar. Unter dem Fahrzeugboden arbeitete ein robuster, von Fiat entwickelter 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 200 PS, der über ein manuelles Getriebe die Hinterachse antrieb. Der Unterflurmotor ermöglichte einen durchgehenden, geräumigen Fahrgastraum, der bei Reisebussen mit bequemen, teils verstellbaren Sitzen, Gepäckablagen und guter Sicht durch große Panoramafenster ausgestattet war.Die Karosserie stammte oft von spezialisierten Aufbauherstellern wie Menarini, Cameri oder Pistoiesi, sodass es unterschiedliche Front- und Heckgestaltungen gab. Der 306/3 war sowohl in Italien als auch international im Einsatz – von Fernlinien in Südeuropa bis hin zu Exporten nach Afrika und Lateinamerika.Dank seiner soliden Konstruktion, einfachen Wartung und langen Lebensdauer wurde der Fiat 306/3 zu einem vertrauten Bild auf europäischen Straßen. Heute gilt er als klassischer Vertreter des italienischen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Sammlern und Oldtimerfreunden hoch geschätzt.
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Der Fleischer S5 war eine späte Entwicklung der Fritz Fleischer KG in Gera und wurde ab 1972 bis etwa 1990 produziert. Er stellt die letzte vollständige Neuentwicklung auf Basis des früheren Modells S2 dar, kombiniert mit Fahrwerkskomponenten aus in der DDR hergestellten Ikarus-Bussen. Technisch beeindruckte der S5 durch seine selbsttragende Karosserie und den heckseitig angeordneten Motor. Anfänglich kam ein wassergekühlter Sechszylinder-Diesel vom Typ Horch EM 6-20 mit etwa 120 PS zum Einsatz. Später wurden stärkere Versionen wie EM 6-22 oder 6 VD 14,5/12-1 SRW eingesetzt, die rund 150 PS lieferten. Fahrwerksteile wurden zunächst vom H6B-Lkw übernommen, später vom S4000 T und gebrauchten Ikarus-Bussen. Der Bus war für überlandtouristische Einsätze konzipiert und verfügte über angenehme Ausstattung – von Schlafsitzen über Toiletten bis hin zu Fernsehern war vieles möglich. So bot er beispielsweise Platz für bis zu 41 Fahrgäste und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von circa 80 km/h bei etwa 190 PS, wie beim Modell S5 RU aus dem Jahr 1972 dokumentiert. Berühmt wurde der Fleischer S5 auch durch einen restaurierten Wagen namens „Rose von Sebnitz“, ein 1987 gebauter Reisebus, der bis 1999 in Greifswald eingesetzt wurde. Nach einer aufwendigen Wiederherstellung wird er heute repräsentativ im Regionalverkehr Sachsen verwendet. Der Fleischer S5 ist also nicht nur ein technisches Meisterwerk des DDR-Busbaus seiner Zeit, sondern auch ein nostalgischer Oldtimer, der bis heute – sei es bei Oldtimertreffen oder in musealer Nutzung – viele Bewunderer findet.
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Der Fleischer S5 war eine späte Entwicklung der Fritz Fleischer KG in Gera und wurde ab 1972 bis etwa 1990 produziert. Er stellt die letzte vollständige Neuentwicklung auf Basis des früheren Modells S2 dar, kombiniert mit Fahrwerkskomponenten aus in der DDR hergestellten Ikarus-Bussen. Technisch beeindruckte der S5 durch seine selbsttragende Karosserie und den heckseitig angeordneten Motor. Anfänglich kam ein wassergekühlter Sechszylinder-Diesel vom Typ Horch EM 6-20 mit etwa 120 PS zum Einsatz. Später wurden stärkere Versionen wie EM 6-22 oder 6 VD 14,5/12-1 SRW eingesetzt, die rund 150 PS lieferten. Fahrwerksteile wurden zunächst vom H6B-Lkw übernommen, später vom S4000 T und gebrauchten Ikarus-Bussen. Der Bus war für überlandtouristische Einsätze konzipiert und verfügte über angenehme Ausstattung – von Schlafsitzen über Toiletten bis hin zu Fernsehern war vieles möglich. So bot er beispielsweise Platz für bis zu 41 Fahrgäste und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von circa 80 km/h bei etwa 190 PS, wie beim Modell S5 RU aus dem Jahr 1972 dokumentiert. Berühmt wurde der Fleischer S5 auch durch einen restaurierten Wagen namens „Rose von Sebnitz“, ein 1987 gebauter Reisebus, der bis 1999 in Greifswald eingesetzt wurde. Nach einer aufwendigen Wiederherstellung wird er heute repräsentativ im Regionalverkehr Sachsen verwendet. Der Fleischer S5 ist also nicht nur ein technisches Meisterwerk des DDR-Busbaus seiner Zeit, sondern auch ein nostalgischer Oldtimer, der bis heute – sei es bei Oldtimertreffen oder in musealer Nutzung – viele Bewunderer findet.
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Der Fleischer S5 war eine späte Entwicklung der Fritz Fleischer KG in Gera und wurde ab 1972 bis etwa 1990 produziert. Er stellt die letzte vollständige Neuentwicklung auf Basis des früheren Modells S2 dar, kombiniert mit Fahrwerkskomponenten aus in der DDR hergestellten Ikarus-Bussen. Technisch beeindruckte der S5 durch seine selbsttragende Karosserie und den heckseitig angeordneten Motor. Anfänglich kam ein wassergekühlter Sechszylinder-Diesel vom Typ Horch EM 6-20 mit etwa 120 PS zum Einsatz. Später wurden stärkere Versionen wie EM 6-22 oder 6 VD 14,5/12-1 SRW eingesetzt, die rund 150 PS lieferten. Fahrwerksteile wurden zunächst vom H6B-Lkw übernommen, später vom S4000 T und gebrauchten Ikarus-Bussen. Der Bus war für überlandtouristische Einsätze konzipiert und verfügte über angenehme Ausstattung – von Schlafsitzen über Toiletten bis hin zu Fernsehern war vieles möglich. So bot er beispielsweise Platz für bis zu 41 Fahrgäste und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von circa 80 km/h bei etwa 190 PS, wie beim Modell S5 RU aus dem Jahr 1972 dokumentiert. Berühmt wurde der Fleischer S5 auch durch einen restaurierten Wagen namens „Rose von Sebnitz“, ein 1987 gebauter Reisebus, der bis 1999 in Greifswald eingesetzt wurde. Nach einer aufwendigen Wiederherstellung wird er heute repräsentativ im Regionalverkehr Sachsen verwendet. Der Fleischer S5 ist also nicht nur ein technisches Meisterwerk des DDR-Busbaus seiner Zeit, sondern auch ein nostalgischer Oldtimer, der bis heute – sei es bei Oldtimertreffen oder in musealer Nutzung – viele Bewunderer findet.
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Der Fleischer S5 war eine späte Entwicklung der Fritz Fleischer KG in Gera und wurde ab 1972 bis etwa 1990 produziert. Er stellt die letzte vollständige Neuentwicklung auf Basis des früheren Modells S2 dar, kombiniert mit Fahrwerkskomponenten aus in der DDR hergestellten Ikarus-Bussen. Technisch beeindruckte der S5 durch seine selbsttragende Karosserie und den heckseitig angeordneten Motor. Anfänglich kam ein wassergekühlter Sechszylinder-Diesel vom Typ Horch EM 6-20 mit etwa 120 PS zum Einsatz. Später wurden stärkere Versionen wie EM 6-22 oder 6 VD 14,5/12-1 SRW eingesetzt, die rund 150 PS lieferten. Fahrwerksteile wurden zunächst vom H6B-Lkw übernommen, später vom S4000 T und gebrauchten Ikarus-Bussen. Der Bus war für überlandtouristische Einsätze konzipiert und verfügte über angenehme Ausstattung – von Schlafsitzen über Toiletten bis hin zu Fernsehern war vieles möglich. So bot er beispielsweise Platz für bis zu 41 Fahrgäste und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von circa 80 km/h bei etwa 190 PS, wie beim Modell S5 RU aus dem Jahr 1972 dokumentiert. Berühmt wurde der Fleischer S5 auch durch einen restaurierten Wagen namens „Rose von Sebnitz“, ein 1987 gebauter Reisebus, der bis 1999 in Greifswald eingesetzt wurde. Nach einer aufwendigen Wiederherstellung wird er heute repräsentativ im Regionalverkehr Sachsen verwendet. Der Fleischer S5 ist also nicht nur ein technisches Meisterwerk des DDR-Busbaus seiner Zeit, sondern auch ein nostalgischer Oldtimer, der bis heute – sei es bei Oldtimertreffen oder in musealer Nutzung – viele Bewunderer findet.
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Der Fleischer S5 war eine späte Entwicklung der Fritz Fleischer KG in Gera und wurde ab 1972 bis etwa 1990 produziert. Er stellt die letzte vollständige Neuentwicklung auf Basis des früheren Modells S2 dar, kombiniert mit Fahrwerkskomponenten aus in der DDR hergestellten Ikarus-Bussen. Technisch beeindruckte der S5 durch seine selbsttragende Karosserie und den heckseitig angeordneten Motor. Anfänglich kam ein wassergekühlter Sechszylinder-Diesel vom Typ Horch EM 6-20 mit etwa 120 PS zum Einsatz. Später wurden stärkere Versionen wie EM 6-22 oder 6 VD 14,5/12-1 SRW eingesetzt, die rund 150 PS lieferten. Fahrwerksteile wurden zunächst vom H6B-Lkw übernommen, später vom S4000 T und gebrauchten Ikarus-Bussen. Der Bus war für überlandtouristische Einsätze konzipiert und verfügte über angenehme Ausstattung – von Schlafsitzen über Toiletten bis hin zu Fernsehern war vieles möglich. So bot er beispielsweise Platz für bis zu 41 Fahrgäste und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von circa 80 km/h bei etwa 190 PS, wie beim Modell S5 RU aus dem Jahr 1972 dokumentiert. Berühmt wurde der Fleischer S5 auch durch einen restaurierten Wagen namens „Rose von Sebnitz“, ein 1987 gebauter Reisebus, der bis 1999 in Greifswald eingesetzt wurde. Nach einer aufwendigen Wiederherstellung wird er heute repräsentativ im Regionalverkehr Sachsen verwendet. Der Fleischer S5 ist also nicht nur ein technisches Meisterwerk des DDR-Busbaus seiner Zeit, sondern auch ein nostalgischer Oldtimer, der bis heute – sei es bei Oldtimertreffen oder in musealer Nutzung – viele Bewunderer findet.
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Der Fiat 418 war ein Omnibusmodell, das von der italienischen Automarke Fiat hergestellt wurde. Hier sind einige Merkmale dieses Busses: Produktionszeitraum: Der Fiat 418 wurde von den späten 1950er bis in die 1960er Jahre produziert. Typ: Der Fiat 418 war ein Überlandbus oder Reisebus, der für den Transport von Passagieren über längere Strecken konzipiert war. Karosserie: Der Bus hatte eine charakteristische Gestaltung, die den damaligen Designnormen entsprach. Er verfügte über eine Frontmotor-Konfiguration, bei der der Motor vor der Vorderachse platziert war. Motorisierung: Der Fiat 418 war mit verschiedenen Motoren ausgestattet, darunter Dieselmotoren, um die Anforderungen an den Überlandverkehr zu erfüllen. Passagierkapazität: Die genaue Passagierkapazität des Fiat 418 hing von der Konfiguration und dem Innenausbau ab. Diese Busse konnten jedoch eine beträchtliche Anzahl von Passagieren befördern. Einsatzbereiche: Der Fiat 418 wurde oft im Überlandverkehr eingesetzt und konnte für längere Reisen zwischen Städten oder in ländlichen Gebieten genutzt werden. Nachfolger: Fiat brachte später verschiedene Modelle von Überlandbussen auf den Markt, die den Fiat 418 allmählich ersetzten.
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Der Fiat 418 war ein Omnibusmodell, das von der italienischen Automarke Fiat hergestellt wurde. Hier sind einige Merkmale dieses Busses: Produktionszeitraum: Der Fiat 418 wurde von den späten 1950er bis in die 1960er Jahre produziert. Typ: Der Fiat 418 war ein Überlandbus oder Reisebus, der für den Transport von Passagieren über längere Strecken konzipiert war. Karosserie: Der Bus hatte eine charakteristische Gestaltung, die den damaligen Designnormen entsprach. Er verfügte über eine Frontmotor-Konfiguration, bei der der Motor vor der Vorderachse platziert war. Motorisierung: Der Fiat 418 war mit verschiedenen Motoren ausgestattet, darunter Dieselmotoren, um die Anforderungen an den Überlandverkehr zu erfüllen. Passagierkapazität: Die genaue Passagierkapazität des Fiat 418 hing von der Konfiguration und dem Innenausbau ab. Diese Busse konnten jedoch eine beträchtliche Anzahl von Passagieren befördern. Einsatzbereiche: Der Fiat 418 wurde oft im Überlandverkehr eingesetzt und konnte für längere Reisen zwischen Städten oder in ländlichen Gebieten genutzt werden. Nachfolger: Fiat brachte später verschiedene Modelle von Überlandbussen auf den Markt, die den Fiat 418 allmählich ersetzten.
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Der Fiat 418 war ein Omnibusmodell, das von der italienischen Automarke Fiat hergestellt wurde. Hier sind einige Merkmale dieses Busses: Produktionszeitraum: Der Fiat 418 wurde von den späten 1950er bis in die 1960er Jahre produziert. Typ: Der Fiat 418 war ein Überlandbus oder Reisebus, der für den Transport von Passagieren über längere Strecken konzipiert war. Karosserie: Der Bus hatte eine charakteristische Gestaltung, die den damaligen Designnormen entsprach. Er verfügte über eine Frontmotor-Konfiguration, bei der der Motor vor der Vorderachse platziert war. Motorisierung: Der Fiat 418 war mit verschiedenen Motoren ausgestattet, darunter Dieselmotoren, um die Anforderungen an den Überlandverkehr zu erfüllen. Passagierkapazität: Die genaue Passagierkapazität des Fiat 418 hing von der Konfiguration und dem Innenausbau ab. Diese Busse konnten jedoch eine beträchtliche Anzahl von Passagieren befördern. Einsatzbereiche: Der Fiat 418 wurde oft im Überlandverkehr eingesetzt und konnte für längere Reisen zwischen Städten oder in ländlichen Gebieten genutzt werden. Nachfolger: Fiat brachte später verschiedene Modelle von Überlandbussen auf den Markt, die den Fiat 418 allmählich ersetzten.
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Der ADK 6.3 (Autodrehkran 6,3 t) entwickelte sich aus der ursprünglich als „Panther“ bekannten 5-Tonnen-Reihe und wurde ab 1965 produziert, um die Tragfähigkeit mobiler Kräne im mittleren Segment zu erhöhen. Technisch brachte er wesentliche Verbesserungen mit sich: Eine hydraulische Lenkhilfe, ein optimiertes Schaltgetriebe, eine verbesserte Auslegerkonstruktion sowie ein pneumatisches System zur Auslegerverlängerung erhöhten seine Effizienz deutlich. Die Hubgeschwindigkeit stieg um etwa 35 %, und ab 1968 war eine Lastmomentsicherung (LMS) serienmäßig verbaut. Später, ab 1967, wurde der ADK 6.3 offiziell als ADK 63 vermarktet. Die Fertigung wurde damals vom VEB Hebezeugwerk Sebnitz zum VEB Schwermaschinenbau „Georgi Dimitroff“ in Magdeburg verlagert. Bis zum Produktionsende im Jahr 1970 entstanden insgesamt 1.692 Exemplare. Kurz und prägnant: Der ADK 6.3 war ein leistungsstarker, mittlerer Autodrehkran aus der DDR, der durch technische Neuerungen wie hydraulische Lenkung, gesteigerte Hubgeschwindigkeit, Lastmomentsicherung und optimierte Auslegertechnik überzeugte. Die spätere Umbenennung in ADK 63 markierte auch organisatorische Änderungen und unterstreicht seinen Platz als solide Entwicklungsstation in der Geschichte des DDR-Kranbaus.
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