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Der Fiat 642 war ein italienischer Lastwagen, der in den 1930er und 1940er Jahren von Fiat hergestellt wurde. Er gehört zu den Lkw-Modellen, die in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs produziert wurden. Hier sind einige wichtige Informationen zum Fiat 642: Produktionszeitraum: Der Fiat 642 wurde erstmals 1938 vorgestellt und blieb bis in die 1950er Jahre in Produktion. Seine Produktion wurde jedoch durch den Zweiten Weltkrieg beeinträchtigt. Design und Motorisierung: Der Fiat 642 war ein Lastwagen mit einem fortschrittlichen Design für seine Zeit. Er war mit einem Sechszylinder-Dieselmotor ausgestattet, der für eine zuverlässige Leistung und Effizienz sorgte. Das Fahrzeug hatte eine charakteristische Motorhaube und wurde in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Anwendungen hergestellt. Nutzlast und Verwendung: Der Fiat 642 wurde hauptsächlich für den Transport schwerer Lasten und Personen eingesetzt. Aufgrund seiner Vielseitigkeit wurde er in verschiedenen Branchen eingesetzt, einschließlich im militärischen Bereich während des Zweiten Weltkriegs. Technologische Merkmale: Der Fiat 642 war für seine Zeit technologisch fortschrittlich und verfügte über Merkmale wie eine synchronisierte Schaltung, was zu einer verbesserten Fahrbarkeit beitrug. Kultstatus: Der Fiat 642 hat aufgrund seiner historischen Bedeutung und seiner Rolle in der Transportentwicklung einen gewissen Kultstatus erreicht. Einige gut erhaltene Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Fiat 642 ein Produkt seiner Zeit war und heute als historischer Lastwagen betrachtet wird. Fahrzeuge dieser Ära trugen zur Entwicklung der Nutzfahrzeugtechnologie bei und sind ein Teil der Geschichte des Straßentransports.
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Der Fiat 642 war ein italienischer Lastwagen, der in den 1930er und 1940er Jahren von Fiat hergestellt wurde. Er gehört zu den Lkw-Modellen, die in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs produziert wurden. Hier sind einige wichtige Informationen zum Fiat 642: Produktionszeitraum: Der Fiat 642 wurde erstmals 1938 vorgestellt und blieb bis in die 1950er Jahre in Produktion. Seine Produktion wurde jedoch durch den Zweiten Weltkrieg beeinträchtigt. Design und Motorisierung: Der Fiat 642 war ein Lastwagen mit einem fortschrittlichen Design für seine Zeit. Er war mit einem Sechszylinder-Dieselmotor ausgestattet, der für eine zuverlässige Leistung und Effizienz sorgte. Das Fahrzeug hatte eine charakteristische Motorhaube und wurde in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Anwendungen hergestellt. Nutzlast und Verwendung: Der Fiat 642 wurde hauptsächlich für den Transport schwerer Lasten und Personen eingesetzt. Aufgrund seiner Vielseitigkeit wurde er in verschiedenen Branchen eingesetzt, einschließlich im militärischen Bereich während des Zweiten Weltkriegs. Technologische Merkmale: Der Fiat 642 war für seine Zeit technologisch fortschrittlich und verfügte über Merkmale wie eine synchronisierte Schaltung, was zu einer verbesserten Fahrbarkeit beitrug. Kultstatus: Der Fiat 642 hat aufgrund seiner historischen Bedeutung und seiner Rolle in der Transportentwicklung einen gewissen Kultstatus erreicht. Einige gut erhaltene Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Fiat 642 ein Produkt seiner Zeit war und heute als historischer Lastwagen betrachtet wird. Fahrzeuge dieser Ära trugen zur Entwicklung der Nutzfahrzeugtechnologie bei und sind ein Teil der Geschichte des Straßentransports.
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Der Fiat 642 war ein italienischer Lastwagen, der in den 1930er und 1940er Jahren von Fiat hergestellt wurde. Er gehört zu den Lkw-Modellen, die in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs produziert wurden. Hier sind einige wichtige Informationen zum Fiat 642: Produktionszeitraum: Der Fiat 642 wurde erstmals 1938 vorgestellt und blieb bis in die 1950er Jahre in Produktion. Seine Produktion wurde jedoch durch den Zweiten Weltkrieg beeinträchtigt. Design und Motorisierung: Der Fiat 642 war ein Lastwagen mit einem fortschrittlichen Design für seine Zeit. Er war mit einem Sechszylinder-Dieselmotor ausgestattet, der für eine zuverlässige Leistung und Effizienz sorgte. Das Fahrzeug hatte eine charakteristische Motorhaube und wurde in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Anwendungen hergestellt. Nutzlast und Verwendung: Der Fiat 642 wurde hauptsächlich für den Transport schwerer Lasten und Personen eingesetzt. Aufgrund seiner Vielseitigkeit wurde er in verschiedenen Branchen eingesetzt, einschließlich im militärischen Bereich während des Zweiten Weltkriegs. Technologische Merkmale: Der Fiat 642 war für seine Zeit technologisch fortschrittlich und verfügte über Merkmale wie eine synchronisierte Schaltung, was zu einer verbesserten Fahrbarkeit beitrug. Kultstatus: Der Fiat 642 hat aufgrund seiner historischen Bedeutung und seiner Rolle in der Transportentwicklung einen gewissen Kultstatus erreicht. Einige gut erhaltene Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Fiat 642 ein Produkt seiner Zeit war und heute als historischer Lastwagen betrachtet wird. Fahrzeuge dieser Ära trugen zur Entwicklung der Nutzfahrzeugtechnologie bei und sind ein Teil der Geschichte des Straßentransports.
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Der Fiat 642 war ein italienischer Lastwagen, der in den 1930er und 1940er Jahren von Fiat hergestellt wurde. Er gehört zu den Lkw-Modellen, die in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs produziert wurden. Hier sind einige wichtige Informationen zum Fiat 642: Produktionszeitraum: Der Fiat 642 wurde erstmals 1938 vorgestellt und blieb bis in die 1950er Jahre in Produktion. Seine Produktion wurde jedoch durch den Zweiten Weltkrieg beeinträchtigt. Design und Motorisierung: Der Fiat 642 war ein Lastwagen mit einem fortschrittlichen Design für seine Zeit. Er war mit einem Sechszylinder-Dieselmotor ausgestattet, der für eine zuverlässige Leistung und Effizienz sorgte. Das Fahrzeug hatte eine charakteristische Motorhaube und wurde in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Anwendungen hergestellt. Nutzlast und Verwendung: Der Fiat 642 wurde hauptsächlich für den Transport schwerer Lasten und Personen eingesetzt. Aufgrund seiner Vielseitigkeit wurde er in verschiedenen Branchen eingesetzt, einschließlich im militärischen Bereich während des Zweiten Weltkriegs. Technologische Merkmale: Der Fiat 642 war für seine Zeit technologisch fortschrittlich und verfügte über Merkmale wie eine synchronisierte Schaltung, was zu einer verbesserten Fahrbarkeit beitrug. Kultstatus: Der Fiat 642 hat aufgrund seiner historischen Bedeutung und seiner Rolle in der Transportentwicklung einen gewissen Kultstatus erreicht. Einige gut erhaltene Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Fiat 642 ein Produkt seiner Zeit war und heute als historischer Lastwagen betrachtet wird. Fahrzeuge dieser Ära trugen zur Entwicklung der Nutzfahrzeugtechnologie bei und sind ein Teil der Geschichte des Straßentransports.
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Der Fiat 642 war ein italienischer Lastwagen, der in den 1930er und 1940er Jahren von Fiat hergestellt wurde. Er gehört zu den Lkw-Modellen, die in der Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs produziert wurden. Hier sind einige wichtige Informationen zum Fiat 642: Produktionszeitraum: Der Fiat 642 wurde erstmals 1938 vorgestellt und blieb bis in die 1950er Jahre in Produktion. Seine Produktion wurde jedoch durch den Zweiten Weltkrieg beeinträchtigt. Design und Motorisierung: Der Fiat 642 war ein Lastwagen mit einem fortschrittlichen Design für seine Zeit. Er war mit einem Sechszylinder-Dieselmotor ausgestattet, der für eine zuverlässige Leistung und Effizienz sorgte. Das Fahrzeug hatte eine charakteristische Motorhaube und wurde in verschiedenen Konfigurationen für verschiedene Anwendungen hergestellt. Nutzlast und Verwendung: Der Fiat 642 wurde hauptsächlich für den Transport schwerer Lasten und Personen eingesetzt. Aufgrund seiner Vielseitigkeit wurde er in verschiedenen Branchen eingesetzt, einschließlich im militärischen Bereich während des Zweiten Weltkriegs. Technologische Merkmale: Der Fiat 642 war für seine Zeit technologisch fortschrittlich und verfügte über Merkmale wie eine synchronisierte Schaltung, was zu einer verbesserten Fahrbarkeit beitrug. Kultstatus: Der Fiat 642 hat aufgrund seiner historischen Bedeutung und seiner Rolle in der Transportentwicklung einen gewissen Kultstatus erreicht. Einige gut erhaltene Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Fiat 642 ein Produkt seiner Zeit war und heute als historischer Lastwagen betrachtet wird. Fahrzeuge dieser Ära trugen zur Entwicklung der Nutzfahrzeugtechnologie bei und sind ein Teil der Geschichte des Straßentransports.
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Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten
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Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten
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Der OM 150 Rolfo war ursprünglich kein klassischer Möbelwagen, sondern ein speziell entwickelter Transporter für Rennfahrzeuge (u. a. für Ferrari). Trotzdem kann man ihn gut „als Möbelwagen gedacht“ beschreiben, wenn man seine Bauweise entsprechend interpretiert: Grundaufbau (ähnlich einem Möbelwagen) Der OM 150 Rolfo besitzt einen geschlossenen bzw. teilgeschlossenen Laderaum auf einem LKW-Fahrgestell. Dieser Aufbau erinnert stark an einen Möbelkoffer: großer, länglicher Aufbau ebener Ladeboden Zugang über Heck und Seiten
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der Büssing BS 110 V, ab etwa 1970 produziert, war eine Variante der sogenannten VÖV-Standard-Linienbusse, die in Deutschland nach strengen Vorgaben im Rahmen der ÖPNV-Normalisierung entwickelt wurden. Nach der Übernahme von Büssing durch MAN im Jahr 1971 wurden die Busse zunächst noch unter dem Doppelnamen „MAN-Büssing“ vermarktet. Der BS 110 V zeichnete sich durch eine kantige, klar strukturierte Karosserie aus — typisch für die VÖV-Designlinie, mit funktionaler Anordnung von Türen, Fenstern und Zielschildkästen, um den Betrieb zu vereinfachen. Besonders war seine vordere Einzelradaufhängung — eine Seltenheit im Vergleich zu den üblichen luftgefederten Starrachsen anderer Hersteller. Varianten wie der „BS 110V-SL“ bei der Berliner BVG erhielten moderne Komponenten: ein Voith-Automatikgetriebe, überarbeitete U-Motoren (U10H) sowie komfortable Bestuhlung In Städten wie Aachen fuhren Büssing-Busse dieser Generation ab 1969, teils bis in die frühen 1980er Jahre – später auch als MAN-Büssing umgesetzt. Trotz fortschreitender Technik blieben sie beliebt, da sie robust, pflegeleicht und für den harten Linienbetrieb ausgelegt waren. Der BS 110 V ist somit ein typisches Beispiel für die bewährte, standardisierte Busfahrzeugentwicklung der 1970er in Deutschland – technisch solide, werkstattfreundlich und vornehmlich für den städtischen Einsatz konzipiert.
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Der MAN MKN Rundhauber war ein formschöner Niederflurbus beziehungsweise Nutzfahrzeugtyp, der in der Nachkriegszeit im Rahmen des deutschen Wiederaufbaus eine prägende Rolle spielte – besonders die Variante MKN26 war weit verbreitet. Er zeichnete sich durch seine charakteristische, verchromte „Alligator-Haube“ aus – eine u-förmig geschwungene Motorhaube, die dem Fahrzeug ein einzigartig elegantes, fast reptilienhaftes Aussehen verlieh und ihm Kultstatus einbrachte. Diese Busse waren technisch solide und optisch auffällig. Sie kombinierten praktische Eigenschaften wie niedrige Einstiegshöhen (daher Niederflurbauweise) mit einem Design, das in der Epoche des Wirtschaftswunders als modern und stilprägend wahrgenommen wurde. Der MAN MKN fand Einsatz im innerstädtischen Verkehr ebenso wie im Überlandverkehr – zu einer Zeit, als Deutschland wieder Fahrt aufnahm und Infrastruktur, Mobilität und Transport im Aufschwung waren. Der Rundhauber-Verschnitt von MAN vereinte also Funktionalität mit einem designprägnanten Erscheinungsbild – ein Hingucker auf den Straßen der 1950er Jahre, der bis heute Liebhaber klassischer Fahrzeugformen begeistert.
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Der MAN MKN Rundhauber war ein formschöner Niederflurbus beziehungsweise Nutzfahrzeugtyp, der in der Nachkriegszeit im Rahmen des deutschen Wiederaufbaus eine prägende Rolle spielte – besonders die Variante MKN26 war weit verbreitet. Er zeichnete sich durch seine charakteristische, verchromte „Alligator-Haube“ aus – eine u-förmig geschwungene Motorhaube, die dem Fahrzeug ein einzigartig elegantes, fast reptilienhaftes Aussehen verlieh und ihm Kultstatus einbrachte. Diese Busse waren technisch solide und optisch auffällig. Sie kombinierten praktische Eigenschaften wie niedrige Einstiegshöhen (daher Niederflurbauweise) mit einem Design, das in der Epoche des Wirtschaftswunders als modern und stilprägend wahrgenommen wurde. Der MAN MKN fand Einsatz im innerstädtischen Verkehr ebenso wie im Überlandverkehr – zu einer Zeit, als Deutschland wieder Fahrt aufnahm und Infrastruktur, Mobilität und Transport im Aufschwung waren. Der Rundhauber-Verschnitt von MAN vereinte also Funktionalität mit einem designprägnanten Erscheinungsbild – ein Hingucker auf den Straßen der 1950er Jahre, der bis heute Liebhaber klassischer Fahrzeugformen begeistert.
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Der MAN MKN Rundhauber war ein formschöner Niederflurbus beziehungsweise Nutzfahrzeugtyp, der in der Nachkriegszeit im Rahmen des deutschen Wiederaufbaus eine prägende Rolle spielte – besonders die Variante MKN26 war weit verbreitet. Er zeichnete sich durch seine charakteristische, verchromte „Alligator-Haube“ aus – eine u-förmig geschwungene Motorhaube, die dem Fahrzeug ein einzigartig elegantes, fast reptilienhaftes Aussehen verlieh und ihm Kultstatus einbrachte. Diese Busse waren technisch solide und optisch auffällig. Sie kombinierten praktische Eigenschaften wie niedrige Einstiegshöhen (daher Niederflurbauweise) mit einem Design, das in der Epoche des Wirtschaftswunders als modern und stilprägend wahrgenommen wurde. Der MAN MKN fand Einsatz im innerstädtischen Verkehr ebenso wie im Überlandverkehr – zu einer Zeit, als Deutschland wieder Fahrt aufnahm und Infrastruktur, Mobilität und Transport im Aufschwung waren. Der Rundhauber-Verschnitt von MAN vereinte also Funktionalität mit einem designprägnanten Erscheinungsbild – ein Hingucker auf den Straßen der 1950er Jahre, der bis heute Liebhaber klassischer Fahrzeugformen begeistert.
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Der Büssing 120 N war ein Linienbus des traditionsreichen deutschen Nutzfahrzeugherstellers Büssing aus Braunschweig und wurde ab den frühen 1960er-Jahren produziert. Das Modell 120 N (die „120“ steht für den Radstand in Dezimetern, also 12 Meter Länge) war für den Stadt- und Überlandverkehr konzipiert und zeichnete sich durch seinen robusten Aufbau, hohen Fahrgastkomfort und die typische Frontgestaltung mit unterflur eingebautem Dieselmotor aus. Der Bus besaß einen flachen Fahrzeugboden, was einen besseren Einstieg und mehr Platz im Innenraum ermöglichte. Die Niederrahmenbauweise und der Heckantrieb waren für die damalige Zeit fortschrittlich. Der Büssing 120 N verfügte über einen 6-Zylinder-Dieselmotor, der je nach Ausführung zwischen 150 und 180 PS leistete. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Getriebe, und der Bus bot Platz für etwa 80 Fahrgäste, davon rund 40 Sitzplätze. Typisch war auch der sogenannte „Büssing-Löwe“ auf dem Kühlergrill – ein Markenzeichen des Herstellers. Der 120 N war in vielen deutschen Städten im Einsatz, etwa in Berlin, Hamburg oder Hannover, bevor Büssing 1971 in MAN integriert wurde. Heute ist der Bus ein seltener, aber geschätzter Oldtimer, der gelegentlich bei Sonderfahrten und Oldtimerparaden zu sehen ist.
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Der Büssing 120 N war ein Linienbus des traditionsreichen deutschen Nutzfahrzeugherstellers Büssing aus Braunschweig und wurde ab den frühen 1960er-Jahren produziert. Das Modell 120 N (die „120“ steht für den Radstand in Dezimetern, also 12 Meter Länge) war für den Stadt- und Überlandverkehr konzipiert und zeichnete sich durch seinen robusten Aufbau, hohen Fahrgastkomfort und die typische Frontgestaltung mit unterflur eingebautem Dieselmotor aus. Der Bus besaß einen flachen Fahrzeugboden, was einen besseren Einstieg und mehr Platz im Innenraum ermöglichte. Die Niederrahmenbauweise und der Heckantrieb waren für die damalige Zeit fortschrittlich. Der Büssing 120 N verfügte über einen 6-Zylinder-Dieselmotor, der je nach Ausführung zwischen 150 und 180 PS leistete. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Getriebe, und der Bus bot Platz für etwa 80 Fahrgäste, davon rund 40 Sitzplätze. Typisch war auch der sogenannte „Büssing-Löwe“ auf dem Kühlergrill – ein Markenzeichen des Herstellers. Der 120 N war in vielen deutschen Städten im Einsatz, etwa in Berlin, Hamburg oder Hannover, bevor Büssing 1971 in MAN integriert wurde. Heute ist der Bus ein seltener, aber geschätzter Oldtimer, der gelegentlich bei Sonderfahrten und Oldtimerparaden zu sehen ist.
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Der Büssing 120 N war ein Linienbus des traditionsreichen deutschen Nutzfahrzeugherstellers Büssing aus Braunschweig und wurde ab den frühen 1960er-Jahren produziert. Das Modell 120 N (die „120“ steht für den Radstand in Dezimetern, also 12 Meter Länge) war für den Stadt- und Überlandverkehr konzipiert und zeichnete sich durch seinen robusten Aufbau, hohen Fahrgastkomfort und die typische Frontgestaltung mit unterflur eingebautem Dieselmotor aus. Der Bus besaß einen flachen Fahrzeugboden, was einen besseren Einstieg und mehr Platz im Innenraum ermöglichte. Die Niederrahmenbauweise und der Heckantrieb waren für die damalige Zeit fortschrittlich. Der Büssing 120 N verfügte über einen 6-Zylinder-Dieselmotor, der je nach Ausführung zwischen 150 und 180 PS leistete. Die Kraftübertragung erfolgte über ein manuelles Getriebe, und der Bus bot Platz für etwa 80 Fahrgäste, davon rund 40 Sitzplätze. Typisch war auch der sogenannte „Büssing-Löwe“ auf dem Kühlergrill – ein Markenzeichen des Herstellers. Der 120 N war in vielen deutschen Städten im Einsatz, etwa in Berlin, Hamburg oder Hannover, bevor Büssing 1971 in MAN integriert wurde. Heute ist der Bus ein seltener, aber geschätzter Oldtimer, der gelegentlich bei Sonderfahrten und Oldtimerparaden zu sehen ist.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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