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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Büssing Senator war ein Linien- und Reisebus des Braunschweiger Herstellers Büssing, der ab Mitte der 1950er-Jahre produziert wurde. Er gehörte zu den ersten deutschen Omnibussen mit Unterflurmotor, einer von Büssing entwickelten Spezialität. Der Motor war zwischen den Achsen im Fahrzeugrahmen eingebaut, was einen ebenen, durchgehenden Fahrgastraum ohne störenden Motortunnel ermöglichte.Das Design des Senators war zeittypisch elegant: sanft gerundete Frontpartie, große Panoramascheiben und ein klar gegliederter Aufbau mit breiten Seitenscheiben für gute Sicht. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und wurde als Stadt-, Überland- oder Reiseversion gebaut. Die Motorisierung bestand meist aus einem robusten 6-Zylinder-Dieselmotor mit rund 150–180 PS, gekoppelt an ein handgeschaltetes Getriebe.Innen bot der Senator komfortable Bestuhlung, gute Geräuschdämmung und Heizung, was ihn auch im Reiseverkehr beliebt machte. Im Linienbetrieb kam er vor allem bei kommunalen Verkehrsbetrieben und privaten Busunternehmen zum Einsatz.Sein Ruf: langlebig, leicht zu warten und zuverlässig – typisch für Büssing. Der Senator trug wesentlich dazu bei, den deutschen Busverkehr der 1950er- und 1960er-Jahre zu modernisieren und gilt heute als Klassiker, der Büssings Innovationsgeist und Ingenieurskunst widerspiegelt.
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Der Magirus-Deutz Saturn II war ein Omnibus der 1960er-Jahre, gebaut von Magirus-Deutz in Ulm. Er folgte dem Saturn I nach und war für den Überland- und Stadtverkehr konzipiert. Charakteristisch war sein klar gezeichnetes, funktionales Design mit großen, rechteckigen Fenstern und einer markanten Front, die oft das Magirus-„M“-Logo im Kühlergrill trug.Angetrieben wurde der Saturn II von einem luftgekühlten V6- oder V8-Dieselmotor aus eigener Produktion, der zwischen 150 und 180 PS leistete. Der Motor war im Heck oder Unterflur montiert, was einen ruhigen Fahrgastraum und mehr Platz für Passagiere ermöglichte. Das Schaltgetriebe war manuell, teils mit pneumatischer Unterstützung.Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und bot je nach Ausführung zwischen 40 und 55 Sitzplätze. Für den Stadtverkehr gab es Varianten mit breiten, pneumatisch betriebenen Falttüren, während Überlandversionen komfortablere Sitze und Gepäckablagen erhielten.Dank seiner robusten Bauweise, des zuverlässigen Deutz-Motors und der einfachen Wartung wurde der Saturn II bei Verkehrsbetrieben in ganz Deutschland und auch international eingesetzt. Heute gilt er als typischer Vertreter des deutschen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Oldtimerfreunden wegen seiner charakteristischen Form und Technik geschätzt.
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Der Magirus-Deutz Saturn II war ein Omnibus der 1960er-Jahre, gebaut von Magirus-Deutz in Ulm. Er folgte dem Saturn I nach und war für den Überland- und Stadtverkehr konzipiert. Charakteristisch war sein klar gezeichnetes, funktionales Design mit großen, rechteckigen Fenstern und einer markanten Front, die oft das Magirus-„M“-Logo im Kühlergrill trug.Angetrieben wurde der Saturn II von einem luftgekühlten V6- oder V8-Dieselmotor aus eigener Produktion, der zwischen 150 und 180 PS leistete. Der Motor war im Heck oder Unterflur montiert, was einen ruhigen Fahrgastraum und mehr Platz für Passagiere ermöglichte. Das Schaltgetriebe war manuell, teils mit pneumatischer Unterstützung.Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und bot je nach Ausführung zwischen 40 und 55 Sitzplätze. Für den Stadtverkehr gab es Varianten mit breiten, pneumatisch betriebenen Falttüren, während Überlandversionen komfortablere Sitze und Gepäckablagen erhielten.Dank seiner robusten Bauweise, des zuverlässigen Deutz-Motors und der einfachen Wartung wurde der Saturn II bei Verkehrsbetrieben in ganz Deutschland und auch international eingesetzt. Heute gilt er als typischer Vertreter des deutschen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Oldtimerfreunden wegen seiner charakteristischen Form und Technik geschätzt.
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Der Magirus-Deutz Saturn II war ein Omnibus der 1960er-Jahre, gebaut von Magirus-Deutz in Ulm. Er folgte dem Saturn I nach und war für den Überland- und Stadtverkehr konzipiert. Charakteristisch war sein klar gezeichnetes, funktionales Design mit großen, rechteckigen Fenstern und einer markanten Front, die oft das Magirus-„M“-Logo im Kühlergrill trug.Angetrieben wurde der Saturn II von einem luftgekühlten V6- oder V8-Dieselmotor aus eigener Produktion, der zwischen 150 und 180 PS leistete. Der Motor war im Heck oder Unterflur montiert, was einen ruhigen Fahrgastraum und mehr Platz für Passagiere ermöglichte. Das Schaltgetriebe war manuell, teils mit pneumatischer Unterstützung.Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und bot je nach Ausführung zwischen 40 und 55 Sitzplätze. Für den Stadtverkehr gab es Varianten mit breiten, pneumatisch betriebenen Falttüren, während Überlandversionen komfortablere Sitze und Gepäckablagen erhielten.Dank seiner robusten Bauweise, des zuverlässigen Deutz-Motors und der einfachen Wartung wurde der Saturn II bei Verkehrsbetrieben in ganz Deutschland und auch international eingesetzt. Heute gilt er als typischer Vertreter des deutschen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Oldtimerfreunden wegen seiner charakteristischen Form und Technik geschätzt.
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Der Magirus-Deutz Saturn II war ein Omnibus der 1960er-Jahre, gebaut von Magirus-Deutz in Ulm. Er folgte dem Saturn I nach und war für den Überland- und Stadtverkehr konzipiert. Charakteristisch war sein klar gezeichnetes, funktionales Design mit großen, rechteckigen Fenstern und einer markanten Front, die oft das Magirus-„M“-Logo im Kühlergrill trug. Angetrieben wurde der Saturn II von einem luftgekühlten V6- oder V8-Dieselmotor aus eigener Produktion, der zwischen 150 und 180 PS leistete. Der Motor war im Heck oder Unterflur montiert, was einen ruhigen Fahrgastraum und mehr Platz für Passagiere ermöglichte. Das Schaltgetriebe war manuell, teils mit pneumatischer Unterstützung. Der Bus war in unterschiedlichen Längen erhältlich und bot je nach Ausführung zwischen 40 und 55 Sitzplätze. Für den Stadtverkehr gab es Varianten mit breiten, pneumatisch betriebenen Falttüren, während Überlandversionen komfortablere Sitze und Gepäckablagen erhielten. Dank seiner robusten Bauweise, des zuverlässigen Deutz-Motors und der einfachen Wartung wurde der Saturn II bei Verkehrsbetrieben in ganz Deutschland und auch international eingesetzt. Heute gilt er als typischer Vertreter des deutschen Omnibusbaus der Wirtschaftswunderzeit und ist bei Oldtimerfreunden wegen seiner charakteristischen Form und Technik geschätzt.
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Der Ikarus 255.72 war ein Reisebus aus der ungarischen Produktion von Ikarus, der in den 1970er- und 1980er-Jahren vor allem in Ost- und Mitteleuropa eingesetzt wurde. Als Mitglied der Ikarus-200er-Serie, die für ihre Robustheit und Vielseitigkeit bekannt war, wurde der 255.72 speziell für den Mittelstreckeneinsatz konzipiert und häufig für Ausflugsfahrten, Schulreisen oder im Linienverkehr eingesetzt. Das Fahrzeug hatte eine Länge von 11 Metern und bot Platz für etwa 45 bis 50 Passagiere, je nach Bestuhlungskonfiguration. Angetrieben wurde der Bus von einem Sechszylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von rund 200 PS, der über ein manuelles Schaltgetriebe mit fünf Gängen gesteuert wurde. Der Motor, in Kombination mit der hinteren Starrachse, gewährleistete hohe Zuverlässigkeit und Belastbarkeit – auch bei anspruchsvollen Straßenverhältnissen. Optisch zeichnete sich der Ikarus 255.72 durch sein schlichtes, kantiges Design mit großen Panoramafenstern aus, die den Fahrgästen eine gute Aussicht boten. Der Innenraum war zweckmäßig gestaltet, mit robusten Sitzen und ausreichend Stauraum im Gepäckabteil unter dem Boden. Dank seiner einfachen Technik, wartungsfreundlichen Konstruktion und Langlebigkeit war der Ikarus 255.72 bei Betreibern und Fahrern gleichermaßen beliebt. Heute wird er von Liebhabern historischer Busse geschätzt.
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Der Ikarus 255.72 war ein Reisebus aus der ungarischen Produktion von Ikarus, der in den 1970er- und 1980er-Jahren vor allem in Ost- und Mitteleuropa eingesetzt wurde. Als Mitglied der Ikarus-200er-Serie, die für ihre Robustheit und Vielseitigkeit bekannt war, wurde der 255.72 speziell für den Mittelstreckeneinsatz konzipiert und häufig für Ausflugsfahrten, Schulreisen oder im Linienverkehr eingesetzt. Das Fahrzeug hatte eine Länge von 11 Metern und bot Platz für etwa 45 bis 50 Passagiere, je nach Bestuhlungskonfiguration. Angetrieben wurde der Bus von einem Sechszylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von rund 200 PS, der über ein manuelles Schaltgetriebe mit fünf Gängen gesteuert wurde. Der Motor, in Kombination mit der hinteren Starrachse, gewährleistete hohe Zuverlässigkeit und Belastbarkeit – auch bei anspruchsvollen Straßenverhältnissen. Optisch zeichnete sich der Ikarus 255.72 durch sein schlichtes, kantiges Design mit großen Panoramafenstern aus, die den Fahrgästen eine gute Aussicht boten. Der Innenraum war zweckmäßig gestaltet, mit robusten Sitzen und ausreichend Stauraum im Gepäckabteil unter dem Boden. Dank seiner einfachen Technik, wartungsfreundlichen Konstruktion und Langlebigkeit war der Ikarus 255.72 bei Betreibern und Fahrern gleichermaßen beliebt. Heute wird er von Liebhabern historischer Busse geschätzt.
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Der Ikarus 255.72 war ein Reisebus aus der ungarischen Produktion von Ikarus, der in den 1970er- und 1980er-Jahren vor allem in Ost- und Mitteleuropa eingesetzt wurde. Als Mitglied der Ikarus-200er-Serie, die für ihre Robustheit und Vielseitigkeit bekannt war, wurde der 255.72 speziell für den Mittelstreckeneinsatz konzipiert und häufig für Ausflugsfahrten, Schulreisen oder im Linienverkehr eingesetzt. Das Fahrzeug hatte eine Länge von 11 Metern und bot Platz für etwa 45 bis 50 Passagiere, je nach Bestuhlungskonfiguration. Angetrieben wurde der Bus von einem Sechszylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von rund 200 PS, der über ein manuelles Schaltgetriebe mit fünf Gängen gesteuert wurde. Der Motor, in Kombination mit der hinteren Starrachse, gewährleistete hohe Zuverlässigkeit und Belastbarkeit – auch bei anspruchsvollen Straßenverhältnissen. Optisch zeichnete sich der Ikarus 255.72 durch sein schlichtes, kantiges Design mit großen Panoramafenstern aus, die den Fahrgästen eine gute Aussicht boten. Der Innenraum war zweckmäßig gestaltet, mit robusten Sitzen und ausreichend Stauraum im Gepäckabteil unter dem Boden. Dank seiner einfachen Technik, wartungsfreundlichen Konstruktion und Langlebigkeit war der Ikarus 255.72 bei Betreibern und Fahrern gleichermaßen beliebt. Heute wird er von Liebhabern historischer Busse geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Die BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) ist das Verkehrsunternehmen der deutschen Hauptstadt Berlin. Betreiber von U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen, bietet die BVG zuverlässige und weitverzweigte Transportdienstleistungen für die Berliner Bevölkerung. Ihr ikonisches Logo und ihre Präsenz prägen das städtische Verkehrsbild.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Die BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) ist das Verkehrsunternehmen der deutschen Hauptstadt Berlin. Betreiber von U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen, bietet die BVG zuverlässige und weitverzweigte Transportdienstleistungen für die Berliner Bevölkerung. Ihr ikonisches Logo und ihre Präsenz prägen das städtische Verkehrsbild.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt.
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Der Ikarus 280.02 ist ein Modell eines Busse, das von der ungarischen Firma Ikarus hergestellt wurde. Der Ikarus 280 wurde in den 1980er Jahren produziert und ist ein ikonischer Vertreter der Ikarus-Busse. Hier sind einige grundlegende Informationen über den Ikarus 280.02: Produktionszeitraum: Der Ikarus 280.02 wurde ab Mitte der 1980er Jahre hergestellt. Er ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Ikarus 280, der in den frühen 1970er Jahren eingeführt wurde. Design: Der Ikarus 280.02 ist ein städtischer Gelenkbus, der für den öffentlichen Personennahverkehr konzipiert wurde. Er zeichnet sich durch sein charakteristisches Design aus, mit einer abgerundeten Front und einem Gelenk in der Mitte des Busses, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. Kapazität: Der Bus verfügt über eine hohe Passagierkapazität, was ihn besonders für den Einsatz in städtischen Verkehrssystemen geeignet macht. Die genaue Anzahl der Passagiere kann je nach Sitzanordnung und Konfiguration variieren. Antrieb: Der Ikarus 280.02 wurde in der Regel von einem Dieselmotor angetrieben. Die genaue Motorisierung kann je nach Produktionsjahr und spezifischer Konfiguration variieren. Einsatz: Der Ikarus 280.02 wurde in vielen Ländern eingesetzt und war insbesondere in den ehemaligen sozialistischen Staaten, darunter Ungarn, weit verbreitet. Er wurde oft in städtischen Nahverkehrssystemen eingesetzt. Es ist wichtig zu beachten, dass der Ikarus 280.02 Teil einer breiteren Familie von Ikarus-Bussen ist, die im Laufe der Jahre produziert wurden. Diese Busse haben in vielen Teilen der Welt einen historischen und kulturellen Wert, und einige Modelle werden von Liebhabern und Sammlern geschätzt. Die BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) ist das Verkehrsunternehmen der deutschen Hauptstadt Berlin. Betreiber von U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen, bietet die BVG zuverlässige und weitverzweigte Transportdienstleistungen für die Berliner Bevölkerung. Ihr ikonisches Logo und ihre Präsenz prägen das städtische Verkehrsbild.
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