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Der Triumph Spitfire ist ein britischer Roadster, der von 1962 bis 1980 von der Triumph Motor Company gebaut wurde. Benannt nach dem berühmten britischen Jagdflugzeug des Zweiten Weltkriegs, war der Spitfire ein kompakter, offener Zweisitzer mit sportlichem Charakter und erschwinglichem Preis – entwickelt für den internationalen Markt, insbesondere die USA. Technisch basierte der Spitfire auf dem Fahrgestell des Triumph Herald, hatte jedoch eine tief liegende Karosserie mit langer Motorhaube und kurzem Heck. Die erste Serie war mit einem 1,1-Liter-Vierzylindermotor ausgestattet, später wuchs der Hubraum auf bis zu 1,5 Liter, mit Leistungen von 63 bis 75 PS, je nach Version. Das geringe Gewicht von unter 800 kg ermöglichte sportliche Fahrleistungen und ein agiles Handling, unterstützt durch die unabhängige Radaufhängung. Der Spitfire wurde in fünf Modellreihen (Mk1 bis 1500) gebaut. Über die Jahre erhielt er technische Verbesserungen, bessere Innenausstattung und dezent modernisierte Optik. Das charakteristische, nach vorne klappbare Haubenteil erleichterte Wartung und verlieh dem Fahrzeug ein markantes Aussehen. Mit über 314.000 produzierten Einheiten ist der Spitfire heute ein beliebter Klassiker unter Oldtimerfreunden – geschätzt für sein Fahrgefühl, klassisches britisches Design und unkomplizierte Technik.
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Der Morris Minor 1000 ist ein Pkw des britischen Automobilherstellers Morris Motors, der von 1956 bis 1971 produziert wurde. Er stellt die modernisierte Version des seit 1948 gebauten Morris Minor dar und zählt zu den bekanntesten Kleinwagen der Nachkriegszeit in Großbritannien. Die Bezeichnung „1000“ bezieht sich auf den auf 948 cm³ vergrößerten Vierzylinder-Reihenmotor, der zunächst 37 PS leistete und später in verschiedenen Leistungsstufen bis 48 PS erhältlich war. Ab 1962 wurde der Minor mit einem 1098-cm³-Motor ausgestattet, was seine Fahrleistungen verbesserte, ohne den Charakter des robusten Kleinwagens zu verändern. Das Triebwerk war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt, dessen unsynchronisierter erster Gang typisch für britische Kleinwagen dieser Epoche blieb. Die Karosserie des Minor 1000 war als zwei- oder viertürige Limousine, als Cabriolet („Tourer“), als Traveller mit Holzrahmen-Heckaufbau sowie als Kastenwagen und Pick-up erhältlich. Besonders das Modell „Traveller“ mit seiner markanten, außen sichtbaren Eschenholz-Konstruktion erlangte Kultstatus. Die Gestaltung stammte ursprünglich von Alec Issigonis, der später auch den Mini entwarf. Charakteristisch blieben die runden Formen und die geschwungene Frontpartie, die im Zuge der Modernisierung unter anderem größere, weiter außen angebrachte Scheinwerfer erhielt. Im britischen Alltag wurde der Morris Minor 1000 schnell zu einem vertrauten Bild. Er galt als zuverlässig, sparsam und leicht zu warten, was ihn bei Familien ebenso beliebt machte wie bei Behörden und Gewerbetreibenden. Exportiert wurde er in zahlreiche Länder, darunter Australien, Neuseeland und Südafrika, wodurch er auch außerhalb Europas Bekanntheit erlangte. Bis zum Produktionsende 1971 liefen über 1,6 Millionen Exemplare des Minor in allen Varianten vom Band. Damit war er einer der ersten britischen Pkw, der die Millionengrenze überschritt. Heute genießt der Morris Minor 1000 in der Oldtimerszene einen hohen Stellenwert; Ersatzteile sind weiterhin verfügbar, und zahlreiche Clubs widmen sich der Pflege dieses Klassikers, der als Symbol des britischen Alltagsverkehrs der 1950er- und 1960er-Jahre gilt.
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Der Morris Minor 1000 ist ein Pkw des britischen Automobilherstellers Morris Motors, der von 1956 bis 1971 produziert wurde. Er stellt die modernisierte Version des seit 1948 gebauten Morris Minor dar und zählt zu den bekanntesten Kleinwagen der Nachkriegszeit in Großbritannien. Die Bezeichnung „1000“ bezieht sich auf den auf 948 cm³ vergrößerten Vierzylinder-Reihenmotor, der zunächst 37 PS leistete und später in verschiedenen Leistungsstufen bis 48 PS erhältlich war. Ab 1962 wurde der Minor mit einem 1098-cm³-Motor ausgestattet, was seine Fahrleistungen verbesserte, ohne den Charakter des robusten Kleinwagens zu verändern. Das Triebwerk war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt, dessen unsynchronisierter erster Gang typisch für britische Kleinwagen dieser Epoche blieb. Die Karosserie des Minor 1000 war als zwei- oder viertürige Limousine, als Cabriolet („Tourer“), als Traveller mit Holzrahmen-Heckaufbau sowie als Kastenwagen und Pick-up erhältlich. Besonders das Modell „Traveller“ mit seiner markanten, außen sichtbaren Eschenholz-Konstruktion erlangte Kultstatus. Die Gestaltung stammte ursprünglich von Alec Issigonis, der später auch den Mini entwarf. Charakteristisch blieben die runden Formen und die geschwungene Frontpartie, die im Zuge der Modernisierung unter anderem größere, weiter außen angebrachte Scheinwerfer erhielt. Im britischen Alltag wurde der Morris Minor 1000 schnell zu einem vertrauten Bild. Er galt als zuverlässig, sparsam und leicht zu warten, was ihn bei Familien ebenso beliebt machte wie bei Behörden und Gewerbetreibenden. Exportiert wurde er in zahlreiche Länder, darunter Australien, Neuseeland und Südafrika, wodurch er auch außerhalb Europas Bekanntheit erlangte. Bis zum Produktionsende 1971 liefen über 1,6 Millionen Exemplare des Minor in allen Varianten vom Band. Damit war er einer der ersten britischen Pkw, der die Millionengrenze überschritt. Heute genießt der Morris Minor 1000 in der Oldtimerszene einen hohen Stellenwert; Ersatzteile sind weiterhin verfügbar, und zahlreiche Clubs widmen sich der Pflege dieses Klassikers, der als Symbol des britischen Alltagsverkehrs der 1950er- und 1960er-Jahre gilt.
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Der Morris Minor 1000 ist ein Pkw des britischen Automobilherstellers Morris Motors, der von 1956 bis 1971 produziert wurde. Er stellt die modernisierte Version des seit 1948 gebauten Morris Minor dar und zählt zu den bekanntesten Kleinwagen der Nachkriegszeit in Großbritannien. Die Bezeichnung „1000“ bezieht sich auf den auf 948 cm³ vergrößerten Vierzylinder-Reihenmotor, der zunächst 37 PS leistete und später in verschiedenen Leistungsstufen bis 48 PS erhältlich war. Ab 1962 wurde der Minor mit einem 1098-cm³-Motor ausgestattet, was seine Fahrleistungen verbesserte, ohne den Charakter des robusten Kleinwagens zu verändern. Das Triebwerk war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt, dessen unsynchronisierter erster Gang typisch für britische Kleinwagen dieser Epoche blieb. Die Karosserie des Minor 1000 war als zwei- oder viertürige Limousine, als Cabriolet („Tourer“), als Traveller mit Holzrahmen-Heckaufbau sowie als Kastenwagen und Pick-up erhältlich. Besonders das Modell „Traveller“ mit seiner markanten, außen sichtbaren Eschenholz-Konstruktion erlangte Kultstatus. Die Gestaltung stammte ursprünglich von Alec Issigonis, der später auch den Mini entwarf. Charakteristisch blieben die runden Formen und die geschwungene Frontpartie, die im Zuge der Modernisierung unter anderem größere, weiter außen angebrachte Scheinwerfer erhielt. Im britischen Alltag wurde der Morris Minor 1000 schnell zu einem vertrauten Bild. Er galt als zuverlässig, sparsam und leicht zu warten, was ihn bei Familien ebenso beliebt machte wie bei Behörden und Gewerbetreibenden. Exportiert wurde er in zahlreiche Länder, darunter Australien, Neuseeland und Südafrika, wodurch er auch außerhalb Europas Bekanntheit erlangte. Bis zum Produktionsende 1971 liefen über 1,6 Millionen Exemplare des Minor in allen Varianten vom Band. Damit war er einer der ersten britischen Pkw, der die Millionengrenze überschritt. Heute genießt der Morris Minor 1000 in der Oldtimerszene einen hohen Stellenwert; Ersatzteile sind weiterhin verfügbar, und zahlreiche Clubs widmen sich der Pflege dieses Klassikers, der als Symbol des britischen Alltagsverkehrs der 1950er- und 1960er-Jahre gilt.
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Der Morris Minor 1000 ist ein Pkw des britischen Automobilherstellers Morris Motors, der von 1956 bis 1971 produziert wurde. Er stellt die modernisierte Version des seit 1948 gebauten Morris Minor dar und zählt zu den bekanntesten Kleinwagen der Nachkriegszeit in Großbritannien.Die Bezeichnung „1000“ bezieht sich auf den auf 948 cm³ vergrößerten Vierzylinder-Reihenmotor, der zunächst 37 PS leistete und später in verschiedenen Leistungsstufen bis 48 PS erhältlich war. Ab 1962 wurde der Minor mit einem 1098-cm³-Motor ausgestattet, was seine Fahrleistungen verbesserte, ohne den Charakter des robusten Kleinwagens zu verändern. Das Triebwerk war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt, dessen unsynchronisierter erster Gang typisch für britische Kleinwagen dieser Epoche blieb.Die Karosserie des Minor 1000 war als zwei- oder viertürige Limousine, als Cabriolet („Tourer“), als Traveller mit Holzrahmen-Heckaufbau sowie als Kastenwagen und Pick-up erhältlich. Besonders das Modell „Traveller“ mit seiner markanten, außen sichtbaren Eschenholz-Konstruktion erlangte Kultstatus. Die Gestaltung stammte ursprünglich von Alec Issigonis, der später auch den Mini entwarf. Charakteristisch blieben die runden Formen und die geschwungene Frontpartie, die im Zuge der Modernisierung unter anderem größere, weiter außen angebrachte Scheinwerfer erhielt.Im britischen Alltag wurde der Morris Minor 1000 schnell zu einem vertrauten Bild. Er galt als zuverlässig, sparsam und leicht zu warten, was ihn bei Familien ebenso beliebt machte wie bei Behörden und Gewerbetreibenden. Exportiert wurde er in zahlreiche Länder, darunter Australien, Neuseeland und Südafrika, wodurch er auch außerhalb Europas Bekanntheit erlangte.Bis zum Produktionsende 1971 liefen über 1,6 Millionen Exemplare des Minor in allen Varianten vom Band. Damit war er einer der ersten britischen Pkw, der die Millionengrenze überschritt. Heute genießt der Morris Minor 1000 in der Oldtimerszene einen hohen Stellenwert; Ersatzteile sind weiterhin verfügbar, und zahlreiche Clubs widmen sich der Pflege dieses Klassikers, der als Symbol des britischen Alltagsverkehrs der 1950er- und 1960er-Jahre gilt.
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Der Morris Minor 1000 ist ein Pkw des britischen Automobilherstellers Morris Motors, der von 1956 bis 1971 produziert wurde. Er stellt die modernisierte Version des seit 1948 gebauten Morris Minor dar und zählt zu den bekanntesten Kleinwagen der Nachkriegszeit in Großbritannien. Die Bezeichnung „1000“ bezieht sich auf den auf 948 cm³ vergrößerten Vierzylinder-Reihenmotor, der zunächst 37 PS leistete und später in verschiedenen Leistungsstufen bis 48 PS erhältlich war. Ab 1962 wurde der Minor mit einem 1098-cm³-Motor ausgestattet, was seine Fahrleistungen verbesserte, ohne den Charakter des robusten Kleinwagens zu verändern. Das Triebwerk war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt, dessen unsynchronisierter erster Gang typisch für britische Kleinwagen dieser Epoche blieb. Die Karosserie des Minor 1000 war als zwei- oder viertürige Limousine, als Cabriolet („Tourer“), als Traveller mit Holzrahmen-Heckaufbau sowie als Kastenwagen und Pick-up erhältlich. Besonders das Modell „Traveller“ mit seiner markanten, außen sichtbaren Eschenholz-Konstruktion erlangte Kultstatus. Die Gestaltung stammte ursprünglich von Alec Issigonis, der später auch den Mini entwarf. Charakteristisch blieben die runden Formen und die geschwungene Frontpartie, die im Zuge der Modernisierung unter anderem größere, weiter außen angebrachte Scheinwerfer erhielt. Im britischen Alltag wurde der Morris Minor 1000 schnell zu einem vertrauten Bild. Er galt als zuverlässig, sparsam und leicht zu warten, was ihn bei Familien ebenso beliebt machte wie bei Behörden und Gewerbetreibenden. Exportiert wurde er in zahlreiche Länder, darunter Australien, Neuseeland und Südafrika, wodurch er auch außerhalb Europas Bekanntheit erlangte. Bis zum Produktionsende 1971 liefen über 1,6 Millionen Exemplare des Minor in allen Varianten vom Band. Damit war er einer der ersten britischen Pkw, der die Millionengrenze überschritt. Heute genießt der Morris Minor 1000 in der Oldtimerszene einen hohen Stellenwert; Ersatzteile sind weiterhin verfügbar, und zahlreiche Clubs widmen sich der Pflege dieses Klassikers, der als Symbol des britischen Alltagsverkehrs der 1950er- und 1960er-Jahre gilt.
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Der Aston Martin DB5, erstmals 1963 vorgestellt, ist eines der legendärsten und bekanntesten Autos der Automobilgeschichte. Berühmt wurde er nicht nur durch sein zeitlos elegantes Design, sondern auch durch seine ikonische Rolle als Dienstwagen von James Bond in Filmen wie Goldfinger und Thunderball. Das von Carrozzeria Touring entworfene Äußere des DB5 zeichnet sich durch seine fließenden Linien, den klassischen Kühlergrill und die charakteristischen runden Scheinwerfer aus. Seine Karosserie aus Aluminium verleiht ihm eine elegante Leichtigkeit, während das Interieur Luxus auf höchstem Niveau bietet – von Lederpolstern bis zu handgefertigten Holzvertäfelungen. Unter der Haube steckt ein 4,0-Liter-Reihensechszylindermotor, der 282 PS leistet. Damit erreicht der DB5 eine Höchstgeschwindigkeit von rund 230 km/h und beschleunigt in etwa 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Gepaart mit einem ZF-Fünfgang-Getriebe bietet er ein geschmeidiges und kraftvolles Fahrerlebnis. Der DB5 war seiner Zeit weit voraus, mit modernen Extras wie elektrischen Fensterhebern, einem hochentwickelten Audiosystem und einer Aluminium-Querlenkeraufhängung. Weniger als 1.100 Exemplare wurden gebaut, was ihn zu einem begehrten Sammlerstück macht. Als Inbegriff britischen Designs und technischer Raffinesse bleibt der DB5 ein Symbol für Stil, Leistung und Exklusivität.
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Der Aston Martin DB5, erstmals 1963 vorgestellt, ist eines der legendärsten und bekanntesten Autos der Automobilgeschichte. Berühmt wurde er nicht nur durch sein zeitlos elegantes Design, sondern auch durch seine ikonische Rolle als Dienstwagen von James Bond in Filmen wie Goldfinger und Thunderball. Das von Carrozzeria Touring entworfene Äußere des DB5 zeichnet sich durch seine fließenden Linien, den klassischen Kühlergrill und die charakteristischen runden Scheinwerfer aus. Seine Karosserie aus Aluminium verleiht ihm eine elegante Leichtigkeit, während das Interieur Luxus auf höchstem Niveau bietet – von Lederpolstern bis zu handgefertigten Holzvertäfelungen. Unter der Haube steckt ein 4,0-Liter-Reihensechszylindermotor, der 282 PS leistet. Damit erreicht der DB5 eine Höchstgeschwindigkeit von rund 230 km/h und beschleunigt in etwa 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Gepaart mit einem ZF-Fünfgang-Getriebe bietet er ein geschmeidiges und kraftvolles Fahrerlebnis. Der DB5 war seiner Zeit weit voraus, mit modernen Extras wie elektrischen Fensterhebern, einem hochentwickelten Audiosystem und einer Aluminium-Querlenkeraufhängung. Weniger als 1.100 Exemplare wurden gebaut, was ihn zu einem begehrten Sammlerstück macht. Als Inbegriff britischen Designs und technischer Raffinesse bleibt der DB5 ein Symbol für Stil, Leistung und Exklusivität.
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Der Aston Martin DB5, erstmals 1963 vorgestellt, ist eines der legendärsten und bekanntesten Autos der Automobilgeschichte. Berühmt wurde er nicht nur durch sein zeitlos elegantes Design, sondern auch durch seine ikonische Rolle als Dienstwagen von James Bond in Filmen wie Goldfinger und Thunderball. Das von Carrozzeria Touring entworfene Äußere des DB5 zeichnet sich durch seine fließenden Linien, den klassischen Kühlergrill und die charakteristischen runden Scheinwerfer aus. Seine Karosserie aus Aluminium verleiht ihm eine elegante Leichtigkeit, während das Interieur Luxus auf höchstem Niveau bietet – von Lederpolstern bis zu handgefertigten Holzvertäfelungen. Unter der Haube steckt ein 4,0-Liter-Reihensechszylindermotor, der 282 PS leistet. Damit erreicht der DB5 eine Höchstgeschwindigkeit von rund 230 km/h und beschleunigt in etwa 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Gepaart mit einem ZF-Fünfgang-Getriebe bietet er ein geschmeidiges und kraftvolles Fahrerlebnis. Der DB5 war seiner Zeit weit voraus, mit modernen Extras wie elektrischen Fensterhebern, einem hochentwickelten Audiosystem und einer Aluminium-Querlenkeraufhängung. Weniger als 1.100 Exemplare wurden gebaut, was ihn zu einem begehrten Sammlerstück macht. Als Inbegriff britischen Designs und technischer Raffinesse bleibt der DB5 ein Symbol für Stil, Leistung und Exklusivität.
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Der Austin Mini Van der 1960er-Jahre war die praktische, fast schon liebenswert-nüchterne Nutzfahrzeug-Variante des klassischen Mini – klein, clever und typisch britisch 🇬🇧 Design & Aufbau Basierte technisch auf dem normalen Mini, hatte aber eine verlängerte Karosserie mit kantigem Heck Geschlossene Seitenwände ohne hintere Fenster – klarer Fokus auf Ladung statt Passagiere Zweiteilige Hecktüren, die seitlich öffneten Schlichte Optik: wenig Chrom, oft einfarbig lackiert, Zweckmäßigkeit pur Innenraum Sehr spartanisch: meist nur zwei Sitze vorn Hinten ein ebener Laderaum mit Holz- oder Gummiboden Kaum Verkleidung, wenig Komfort – dafür leicht zu reinigen und robust Technik Frontantrieb mit quer eingebautem Motor (für die Zeit revolutionär) Motoren meist 848 cm³, später auch 998 cm³ Etwa 34–38 PS – nicht schnell, aber erstaunlich flink im Stadtverkehr Extrem wendig und sparsam im Verbrauch Einsatz & Bedeutung Beliebt bei Handwerkern, Lieferdiensten, der Post und kleinen Geschäften Ideal für enge Straßen britischer Städte Wurde auch als Morris Mini Van verkauft – technisch identisch Charakter Der Austin Mini Van war kein Statussymbol, sondern ein ehrlicher Arbeiter: klein, zuverlässig, clever konstruiert. Heute ist er ein gesuchter Klassiker, besonders in originalem Zustand – charmant, nostalgisch und ein Symbol für das funktionale Design der 60er.
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Der Austin Mini Van der 1960er-Jahre war die praktische, fast schon liebenswert-nüchterne Nutzfahrzeug-Variante des klassischen Mini – klein, clever und typisch britisch 🇬🇧 Design & Aufbau Basierte technisch auf dem normalen Mini, hatte aber eine verlängerte Karosserie mit kantigem Heck Geschlossene Seitenwände ohne hintere Fenster – klarer Fokus auf Ladung statt Passagiere Zweiteilige Hecktüren, die seitlich öffneten Schlichte Optik: wenig Chrom, oft einfarbig lackiert, Zweckmäßigkeit pur Innenraum Sehr spartanisch: meist nur zwei Sitze vorn Hinten ein ebener Laderaum mit Holz- oder Gummiboden Kaum Verkleidung, wenig Komfort – dafür leicht zu reinigen und robust Technik Frontantrieb mit quer eingebautem Motor (für die Zeit revolutionär) Motoren meist 848 cm³, später auch 998 cm³ Etwa 34–38 PS – nicht schnell, aber erstaunlich flink im Stadtverkehr Extrem wendig und sparsam im Verbrauch Einsatz & Bedeutung Beliebt bei Handwerkern, Lieferdiensten, der Post und kleinen Geschäften Ideal für enge Straßen britischer Städte Wurde auch als Morris Mini Van verkauft – technisch identisch Charakter Der Austin Mini Van war kein Statussymbol, sondern ein ehrlicher Arbeiter: klein, zuverlässig, clever konstruiert. Heute ist er ein gesuchter Klassiker, besonders in originalem Zustand – charmant, nostalgisch und ein Symbol für das funktionale Design der 60er.
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Der Austin Mini Countryman ist eine zwischen 1960 und 1969 produzierte Kombi-Variante des legendären Mini, die von der British Motor Corporation (BMC) unter der Marke Austin vertrieben wurde. Parallel wurde das Modell nahezu identisch auch als Morris Mini Traveller angeboten. Beide Fahrzeuge basierten technisch auf dem 1959 vorgestellten klassischen Mini, unterschieden sich jedoch durch den verlängerten Radstand und den kombinierten Einsatz als Personen- und Lastentransporter.Das markanteste Merkmal des Countryman war der hinten angesetzte, kastenförmige Aufbau mit zweiflügeliger Hecktür. In der frühen Bauzeit erhielt er – wie der Traveller – seitlich einen sichtbaren Holzrahmen, was ihn optisch an traditionelle britische „Woodies“ erinnerte. Ab 1967 wurde diese Zier- und Tragstruktur entfallen gelassen, sodass die späteren Modelle eine reine Ganzstahlkarosserie besaßen.Angetrieben wurde der Countryman zunächst von einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit 848 cm³ Hubraum, der 34 PS leistete. Im Laufe der Bauzeit kamen stärkere Motorisierungen bis 998 cm³ hinzu. Das Aggregat war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 115 km/h. Technisch entsprach der Wagen weitgehend dem Mini, verfügte jedoch über eine verlängerte Bodengruppe, die mehr Innen- und Stauraum bot.Der Austin Mini Countryman war sowohl im städtischen Umfeld als auch im ländlichen Raum beliebt. Er verband die Wendigkeit und Wirtschaftlichkeit des klassischen Mini mit einer gesteigerten Alltagstauglichkeit. Besonders die Versionen mit Holzrahmen entwickelten sich zu begehrten Lifestyle-Fahrzeugen, die heute bei Sammlern hohen Kultstatus genießen. Insgesamt wurden rund 200.000 Exemplare des Countryman und seines Morris-Schwestermodells produziert.Mit der Einstellung der Produktion 1969 und der Einführung des Clubman Estate begann für die Kombi-Versionen des Mini eine neue Ära. Der Austin Mini Countryman bleibt jedoch als stilprägender Vertreter britischer Automobilkultur und als eine der vielseitigsten Varianten des Mini in Erinnerung.
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Der Austin Mini Countryman ist eine zwischen 1960 und 1969 produzierte Kombi-Variante des legendären Mini, die von der British Motor Corporation (BMC) unter der Marke Austin vertrieben wurde. Parallel wurde das Modell nahezu identisch auch als Morris Mini Traveller angeboten. Beide Fahrzeuge basierten technisch auf dem 1959 vorgestellten klassischen Mini, unterschieden sich jedoch durch den verlängerten Radstand und den kombinierten Einsatz als Personen- und Lastentransporter. Das markanteste Merkmal des Countryman war der hinten angesetzte, kastenförmige Aufbau mit zweiflügeliger Hecktür. In der frühen Bauzeit erhielt er – wie der Traveller – seitlich einen sichtbaren Holzrahmen, was ihn optisch an traditionelle britische „Woodies“ erinnerte. Ab 1967 wurde diese Zier- und Tragstruktur entfallen gelassen, sodass die späteren Modelle eine reine Ganzstahlkarosserie besaßen. Angetrieben wurde der Countryman zunächst von einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit 848 cm³ Hubraum, der 34 PS leistete. Im Laufe der Bauzeit kamen stärkere Motorisierungen bis 998 cm³ hinzu. Das Aggregat war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 115 km/h. Technisch entsprach der Wagen weitgehend dem Mini, verfügte jedoch über eine verlängerte Bodengruppe, die mehr Innen- und Stauraum bot. Der Austin Mini Countryman war sowohl im städtischen Umfeld als auch im ländlichen Raum beliebt. Er verband die Wendigkeit und Wirtschaftlichkeit des klassischen Mini mit einer gesteigerten Alltagstauglichkeit. Besonders die Versionen mit Holzrahmen entwickelten sich zu begehrten Lifestyle-Fahrzeugen, die heute bei Sammlern hohen Kultstatus genießen. Insgesamt wurden rund 200.000 Exemplare des Countryman und seines Morris-Schwestermodells produziert. Mit der Einstellung der Produktion 1969 und der Einführung des Clubman Estate begann für die Kombi-Versionen des Mini eine neue Ära. Der Austin Mini Countryman bleibt jedoch als stilprägender Vertreter britischer Automobilkultur und als eine der vielseitigsten Varianten des Mini in Erinnerung.
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Der Austin Mini Countryman ist eine zwischen 1960 und 1969 produzierte Kombi-Variante des legendären Mini, die von der British Motor Corporation (BMC) unter der Marke Austin vertrieben wurde. Parallel wurde das Modell nahezu identisch auch als Morris Mini Traveller angeboten. Beide Fahrzeuge basierten technisch auf dem 1959 vorgestellten klassischen Mini, unterschieden sich jedoch durch den verlängerten Radstand und den kombinierten Einsatz als Personen- und Lastentransporter. Das markanteste Merkmal des Countryman war der hinten angesetzte, kastenförmige Aufbau mit zweiflügeliger Hecktür. In der frühen Bauzeit erhielt er – wie der Traveller – seitlich einen sichtbaren Holzrahmen, was ihn optisch an traditionelle britische „Woodies“ erinnerte. Ab 1967 wurde diese Zier- und Tragstruktur entfallen gelassen, sodass die späteren Modelle eine reine Ganzstahlkarosserie besaßen. Angetrieben wurde der Countryman zunächst von einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit 848 cm³ Hubraum, der 34 PS leistete. Im Laufe der Bauzeit kamen stärkere Motorisierungen bis 998 cm³ hinzu. Das Aggregat war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 115 km/h. Technisch entsprach der Wagen weitgehend dem Mini, verfügte jedoch über eine verlängerte Bodengruppe, die mehr Innen- und Stauraum bot. Der Austin Mini Countryman war sowohl im städtischen Umfeld als auch im ländlichen Raum beliebt. Er verband die Wendigkeit und Wirtschaftlichkeit des klassischen Mini mit einer gesteigerten Alltagstauglichkeit. Besonders die Versionen mit Holzrahmen entwickelten sich zu begehrten Lifestyle-Fahrzeugen, die heute bei Sammlern hohen Kultstatus genießen. Insgesamt wurden rund 200.000 Exemplare des Countryman und seines Morris-Schwestermodells produziert. Mit der Einstellung der Produktion 1969 und der Einführung des Clubman Estate begann für die Kombi-Versionen des Mini eine neue Ära. Der Austin Mini Countryman bleibt jedoch als stilprägender Vertreter britischer Automobilkultur und als eine der vielseitigsten Varianten des Mini in Erinnerung.
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Der Austin Mini Van der 1960er-Jahre war die praktische, fast schon liebenswert-nüchterne Nutzfahrzeug-Variante des klassischen Mini – klein, clever und typisch britisch 🇬🇧 Design & Aufbau Basierte technisch auf dem normalen Mini, hatte aber eine verlängerte Karosserie mit kantigem Heck Geschlossene Seitenwände ohne hintere Fenster – klarer Fokus auf Ladung statt Passagiere Zweiteilige Hecktüren, die seitlich öffneten Schlichte Optik: wenig Chrom, oft einfarbig lackiert, Zweckmäßigkeit pur Innenraum Sehr spartanisch: meist nur zwei Sitze vorn Hinten ein ebener Laderaum mit Holz- oder Gummiboden Kaum Verkleidung, wenig Komfort – dafür leicht zu reinigen und robust Technik Frontantrieb mit quer eingebautem Motor (für die Zeit revolutionär) Motoren meist 848 cm³, später auch 998 cm³ Etwa 34–38 PS – nicht schnell, aber erstaunlich flink im Stadtverkehr Extrem wendig und sparsam im Verbrauch Einsatz & Bedeutung Beliebt bei Handwerkern, Lieferdiensten, der Post und kleinen Geschäften Ideal für enge Straßen britischer Städte Wurde auch als Morris Mini Van verkauft – technisch identisch Charakter Der Austin Mini Van war kein Statussymbol, sondern ein ehrlicher Arbeiter: klein, zuverlässig, clever konstruiert. Heute ist er ein gesuchter Klassiker, besonders in originalem Zustand – charmant, nostalgisch und ein Symbol für das funktionale Design der 60er.
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Der Austin Mini Countryman ist eine zwischen 1960 und 1969 produzierte Kombi-Variante des legendären Mini, die von der British Motor Corporation (BMC) unter der Marke Austin vertrieben wurde. Parallel wurde das Modell nahezu identisch auch als Morris Mini Traveller angeboten. Beide Fahrzeuge basierten technisch auf dem 1959 vorgestellten klassischen Mini, unterschieden sich jedoch durch den verlängerten Radstand und den kombinierten Einsatz als Personen- und Lastentransporter. Das markanteste Merkmal des Countryman war der hinten angesetzte, kastenförmige Aufbau mit zweiflügeliger Hecktür. In der frühen Bauzeit erhielt er – wie der Traveller – seitlich einen sichtbaren Holzrahmen, was ihn optisch an traditionelle britische „Woodies“ erinnerte. Ab 1967 wurde diese Zier- und Tragstruktur entfallen gelassen, sodass die späteren Modelle eine reine Ganzstahlkarosserie besaßen. Angetrieben wurde der Countryman zunächst von einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit 848 cm³ Hubraum, der 34 PS leistete. Im Laufe der Bauzeit kamen stärkere Motorisierungen bis 998 cm³ hinzu. Das Aggregat war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 115 km/h. Technisch entsprach der Wagen weitgehend dem Mini, verfügte jedoch über eine verlängerte Bodengruppe, die mehr Innen- und Stauraum bot. Der Austin Mini Countryman war sowohl im städtischen Umfeld als auch im ländlichen Raum beliebt. Er verband die Wendigkeit und Wirtschaftlichkeit des klassischen Mini mit einer gesteigerten Alltagstauglichkeit. Besonders die Versionen mit Holzrahmen entwickelten sich zu begehrten Lifestyle-Fahrzeugen, die heute bei Sammlern hohen Kultstatus genießen. Insgesamt wurden rund 200.000 Exemplare des Countryman und seines Morris-Schwestermodells produziert. Mit der Einstellung der Produktion 1969 und der Einführung des Clubman Estate begann für die Kombi-Versionen des Mini eine neue Ära. Der Austin Mini Countryman bleibt jedoch als stilprägender Vertreter britischer Automobilkultur und als eine der vielseitigsten Varianten des Mini in Erinnerung.
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Der Austin Mini Van der 1960er-Jahre war die praktische, fast schon liebenswert-nüchterne Nutzfahrzeug-Variante des klassischen Mini – klein, clever und typisch britisch 🇬🇧 Design & Aufbau Basierte technisch auf dem normalen Mini, hatte aber eine verlängerte Karosserie mit kantigem Heck Geschlossene Seitenwände ohne hintere Fenster – klarer Fokus auf Ladung statt Passagiere Zweiteilige Hecktüren, die seitlich öffneten Schlichte Optik: wenig Chrom, oft einfarbig lackiert, Zweckmäßigkeit pur Innenraum Sehr spartanisch: meist nur zwei Sitze vorn Hinten ein ebener Laderaum mit Holz- oder Gummiboden Kaum Verkleidung, wenig Komfort – dafür leicht zu reinigen und robust Technik Frontantrieb mit quer eingebautem Motor (für die Zeit revolutionär) Motoren meist 848 cm³, später auch 998 cm³ Etwa 34–38 PS – nicht schnell, aber erstaunlich flink im Stadtverkehr Extrem wendig und sparsam im Verbrauch Einsatz & Bedeutung Beliebt bei Handwerkern, Lieferdiensten, der Post und kleinen Geschäften Ideal für enge Straßen britischer Städte Wurde auch als Morris Mini Van verkauft – technisch identisch Charakter Der Austin Mini Van war kein Statussymbol, sondern ein ehrlicher Arbeiter: klein, zuverlässig, clever konstruiert. Heute ist er ein gesuchter Klassiker, besonders in originalem Zustand – charmant, nostalgisch und ein Symbol für das funktionale Design der 60er.
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Der Porsche 917/10 (oft „917/10 Turbo“) mit Bosch-Einspritzung war einer der brutalsten Rennwagen, die je gebaut wurden – ein kompromissloses Can-Am-Monster der frühen 1970er Grundkonzept Einsatz in der Can-Am-Serie (1972) in Nordamerika Offener Spyder-Rennwagen ohne Dach, extrem leicht und breit Entwickelt speziell für das Penske-Team, gefahren u. a. von Mark Donohue Die Bezeichnung „2-Bosch“ wird meist im Zusammenhang mit der Bosch-Kraftstoffeinspritzung bzw. dem Bosch-Zünd-/Einspritzsystem verwendet, das für die enorme Leistung entscheidend war Motor & Technik 5,0–5,4-Liter luftgekühlter 12-Zylinder-Boxermotor Zwei Turbolader (Twin-Turbo) Bosch-Einspritzsystem, hochpräzise und standfest für extreme Leistungsstufen Leistung: Rennbetrieb: ca. 850–900 PS Qualifying-Trim: über 1.000 PS, teils bis 1.100+ PS Heckantrieb, manuelles Renngetriebe Leistungsgewicht jenseits von gut und böse: unter 800 kg Fahrwerk & Aerodynamik Rohrrahmen mit Kunststoff-Karosserie Riesige Heckflügel-Konstruktion für Abtrieb (trotzdem schwer zu bändigen) Breite Slicks, gewaltige Spurbreite Kaum elektronische Hilfen – alles Fahrerarbeit Fahrcharakter Der 917/10 galt als extrem anspruchsvoll: Turboloch bei niedrigen Drehzahlen Explosiver Leistungseinsatz Gewaltige Beschleunigung, aber ständig an der Haftungsgrenze Viele Fahrer beschrieben ihn als respekteinflößend bis furchteinflößend. Bedeutung Dominierte die Can-Am-Serie 1972 Legte den Grundstein für den noch extremeren Porsche 917/30 Symbol für eine Ära nahezu unreglementierter Renntechnik Heute eine Ikone des Motorsports und einer der legendärsten Porsche überhaupt Kurz gesagt: Der Porsche 917/10 mit Bosch-Einspritzung war kein Rennwagen für Feinschliff – sondern ein roher, lauter, kompromissloser Ausdruck von Ingenieurs-Wahnsinn und Rennsport-Freiheit
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Der Porsche 917/10 (oft „917/10 Turbo“) mit Bosch-Einspritzung war einer der brutalsten Rennwagen, die je gebaut wurden – ein kompromissloses Can-Am-Monster der frühen 1970er Grundkonzept Einsatz in der Can-Am-Serie (1972) in Nordamerika Offener Spyder-Rennwagen ohne Dach, extrem leicht und breit Entwickelt speziell für das Penske-Team, gefahren u. a. von Mark Donohue Die Bezeichnung „2-Bosch“ wird meist im Zusammenhang mit der Bosch-Kraftstoffeinspritzung bzw. dem Bosch-Zünd-/Einspritzsystem verwendet, das für die enorme Leistung entscheidend war Motor & Technik 5,0–5,4-Liter luftgekühlter 12-Zylinder-Boxermotor Zwei Turbolader (Twin-Turbo) Bosch-Einspritzsystem, hochpräzise und standfest für extreme Leistungsstufen Leistung: Rennbetrieb: ca. 850–900 PS Qualifying-Trim: über 1.000 PS, teils bis 1.100+ PS Heckantrieb, manuelles Renngetriebe Leistungsgewicht jenseits von gut und böse: unter 800 kg Fahrwerk & Aerodynamik Rohrrahmen mit Kunststoff-Karosserie Riesige Heckflügel-Konstruktion für Abtrieb (trotzdem schwer zu bändigen) Breite Slicks, gewaltige Spurbreite Kaum elektronische Hilfen – alles Fahrerarbeit Fahrcharakter Der 917/10 galt als extrem anspruchsvoll: Turboloch bei niedrigen Drehzahlen Explosiver Leistungseinsatz Gewaltige Beschleunigung, aber ständig an der Haftungsgrenze Viele Fahrer beschrieben ihn als respekteinflößend bis furchteinflößend. Bedeutung Dominierte die Can-Am-Serie 1972 Legte den Grundstein für den noch extremeren Porsche 917/30 Symbol für eine Ära nahezu unreglementierter Renntechnik Heute eine Ikone des Motorsports und einer der legendärsten Porsche überhaupt Kurz gesagt: Der Porsche 917/10 mit Bosch-Einspritzung war kein Rennwagen für Feinschliff – sondern ein roher, lauter, kompromissloser Ausdruck von Ingenieurs-Wahnsinn und Rennsport-Freiheit
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Der Porsche 917/10 (oft „917/10 Turbo“) mit Bosch-Einspritzung war einer der brutalsten Rennwagen, die je gebaut wurden – ein kompromissloses Can-Am-Monster der frühen 1970er Grundkonzept Einsatz in der Can-Am-Serie (1972) in Nordamerika Offener Spyder-Rennwagen ohne Dach, extrem leicht und breit Entwickelt speziell für das Penske-Team, gefahren u. a. von Mark Donohue Die Bezeichnung „2-Bosch“ wird meist im Zusammenhang mit der Bosch-Kraftstoffeinspritzung bzw. dem Bosch-Zünd-/Einspritzsystem verwendet, das für die enorme Leistung entscheidend war Motor & Technik 5,0–5,4-Liter luftgekühlter 12-Zylinder-Boxermotor Zwei Turbolader (Twin-Turbo) Bosch-Einspritzsystem, hochpräzise und standfest für extreme Leistungsstufen Leistung: Rennbetrieb: ca. 850–900 PS Qualifying-Trim: über 1.000 PS, teils bis 1.100+ PS Heckantrieb, manuelles Renngetriebe Leistungsgewicht jenseits von gut und böse: unter 800 kg Fahrwerk & Aerodynamik Rohrrahmen mit Kunststoff-Karosserie Riesige Heckflügel-Konstruktion für Abtrieb (trotzdem schwer zu bändigen) Breite Slicks, gewaltige Spurbreite Kaum elektronische Hilfen – alles Fahrerarbeit Fahrcharakter Der 917/10 galt als extrem anspruchsvoll: Turboloch bei niedrigen Drehzahlen Explosiver Leistungseinsatz Gewaltige Beschleunigung, aber ständig an der Haftungsgrenze Viele Fahrer beschrieben ihn als respekteinflößend bis furchteinflößend. Bedeutung Dominierte die Can-Am-Serie 1972 Legte den Grundstein für den noch extremeren Porsche 917/30 Symbol für eine Ära nahezu unreglementierter Renntechnik Heute eine Ikone des Motorsports und einer der legendärsten Porsche überhaupt Kurz gesagt: Der Porsche 917/10 mit Bosch-Einspritzung war kein Rennwagen für Feinschliff – sondern ein roher, lauter, kompromissloser Ausdruck von Ingenieurs-Wahnsinn und Rennsport-Freiheit
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Der Porsche 917/10 (oft „917/10 Turbo“) mit Bosch-Einspritzung war einer der brutalsten Rennwagen, die je gebaut wurden – ein kompromissloses Can-Am-Monster der frühen 1970er Grundkonzept Einsatz in der Can-Am-Serie (1972) in Nordamerika Offener Spyder-Rennwagen ohne Dach, extrem leicht und breit Entwickelt speziell für das Penske-Team, gefahren u. a. von Mark Donohue Die Bezeichnung „2-Bosch“ wird meist im Zusammenhang mit der Bosch-Kraftstoffeinspritzung bzw. dem Bosch-Zünd-/Einspritzsystem verwendet, das für die enorme Leistung entscheidend war Motor & Technik 5,0–5,4-Liter luftgekühlter 12-Zylinder-Boxermotor Zwei Turbolader (Twin-Turbo) Bosch-Einspritzsystem, hochpräzise und standfest für extreme Leistungsstufen Leistung: Rennbetrieb: ca. 850–900 PS Qualifying-Trim: über 1.000 PS, teils bis 1.100+ PS Heckantrieb, manuelles Renngetriebe Leistungsgewicht jenseits von gut und böse: unter 800 kg Fahrwerk & Aerodynamik Rohrrahmen mit Kunststoff-Karosserie Riesige Heckflügel-Konstruktion für Abtrieb (trotzdem schwer zu bändigen) Breite Slicks, gewaltige Spurbreite Kaum elektronische Hilfen – alles Fahrerarbeit Fahrcharakter Der 917/10 galt als extrem anspruchsvoll: Turboloch bei niedrigen Drehzahlen Explosiver Leistungseinsatz Gewaltige Beschleunigung, aber ständig an der Haftungsgrenze Viele Fahrer beschrieben ihn als respekteinflößend bis furchteinflößend. Bedeutung Dominierte die Can-Am-Serie 1972 Legte den Grundstein für den noch extremeren Porsche 917/30 Symbol für eine Ära nahezu unreglementierter Renntechnik Heute eine Ikone des Motorsports und einer der legendärsten Porsche überhaupt Kurz gesagt: Der Porsche 917/10 mit Bosch-Einspritzung war kein Rennwagen für Feinschliff – sondern ein roher, lauter, kompromissloser Ausdruck von Ingenieurs-Wahnsinn und Rennsport-Freiheit
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Der Porsche 911 ist ein legendärer Sportwagen, der seit 1964 vom deutschen Hersteller Porsche gebaut wird. Er ist bekannt für sein zeitloses Design, den hinteren Boxermotor und das charakteristische Heckantriebskonzept (später auch Allradantrieb). Das Modell hat sich über Jahrzehnte technisch weiterentwickelt, blieb aber seiner Grundform treu. Angetrieben wird der 911 traditionell von einem luft- (bis 1998) bzw. wassergekühlten Sechszylinder-Boxermotor. Leistungsstarke Varianten wie der Carrera, Turbo oder GT3 bieten exzellente Fahrdynamik, Präzision und Alltagstauglichkeit zugleich. Der 911 genießt weltweit Kultstatus, sowohl auf der Straße als auch im Motorsport. Er wurde in zahlreichen Generationen gebaut (von der Urversion über die G-Serie, 964, 993 bis zur aktuellen 992) und ist das Rückgrat der Porsche-Modellpalette. Sein Mix aus Sportlichkeit, Eleganz und Qualität macht ihn zu einem der bekanntesten und meistverkauften Sportwagen aller Zeiten. Für viele ist der 911 das Sinnbild des klassischen, deutschen Sportwagens.
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Der Porsche 911 ist ein legendärer Sportwagen, der seit 1964 vom deutschen Hersteller Porsche gebaut wird. Er ist bekannt für sein zeitloses Design, den hinteren Boxermotor und das charakteristische Heckantriebskonzept (später auch Allradantrieb). Das Modell hat sich über Jahrzehnte technisch weiterentwickelt, blieb aber seiner Grundform treu. Angetrieben wird der 911 traditionell von einem luft- (bis 1998) bzw. wassergekühlten Sechszylinder-Boxermotor. Leistungsstarke Varianten wie der Carrera, Turbo oder GT3 bieten exzellente Fahrdynamik, Präzision und Alltagstauglichkeit zugleich. Der 911 genießt weltweit Kultstatus, sowohl auf der Straße als auch im Motorsport. Er wurde in zahlreichen Generationen gebaut (von der Urversion über die G-Serie, 964, 993 bis zur aktuellen 992) und ist das Rückgrat der Porsche-Modellpalette. Sein Mix aus Sportlichkeit, Eleganz und Qualität macht ihn zu einem der bekanntesten und meistverkauften Sportwagen aller Zeiten. Für viele ist der 911 das Sinnbild des klassischen, deutschen Sportwagens.
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Der Porsche 911 ist ein legendärer Sportwagen, der seit 1964 vom deutschen Hersteller Porsche gebaut wird. Er ist bekannt für sein zeitloses Design, den hinteren Boxermotor und das charakteristische Heckantriebskonzept (später auch Allradantrieb). Das Modell hat sich über Jahrzehnte technisch weiterentwickelt, blieb aber seiner Grundform treu. Angetrieben wird der 911 traditionell von einem luft- (bis 1998) bzw. wassergekühlten Sechszylinder-Boxermotor. Leistungsstarke Varianten wie der Carrera, Turbo oder GT3 bieten exzellente Fahrdynamik, Präzision und Alltagstauglichkeit zugleich. Der 911 genießt weltweit Kultstatus, sowohl auf der Straße als auch im Motorsport. Er wurde in zahlreichen Generationen gebaut (von der Urversion über die G-Serie, 964, 993 bis zur aktuellen 992) und ist das Rückgrat der Porsche-Modellpalette. Sein Mix aus Sportlichkeit, Eleganz und Qualität macht ihn zu einem der bekanntesten und meistverkauften Sportwagen aller Zeiten. Für viele ist der 911 das Sinnbild des klassischen, deutschen Sportwagens.
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