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Brekina 15369 - Austin Mini Countryman des Circus Chipperfields H0 1:87

Produktinformationen "Brekina 15369 - Austin Mini Countryman des Circus Chipperfields H0 1:87"

Der Austin Mini Countryman ist eine zwischen 1960 und 1969 produzierte Kombi-Variante des legendären Mini, die von der British Motor Corporation (BMC) unter der Marke Austin vertrieben wurde. Parallel wurde das Modell nahezu identisch auch als Morris Mini Traveller angeboten. Beide Fahrzeuge basierten technisch auf dem 1959 vorgestellten klassischen Mini, unterschieden sich jedoch durch den verlängerten Radstand und den kombinierten Einsatz als Personen- und Lastentransporter.

Das markanteste Merkmal des Countryman war der hinten angesetzte, kastenförmige Aufbau mit zweiflügeliger Hecktür. In der frühen Bauzeit erhielt er – wie der Traveller – seitlich einen sichtbaren Holzrahmen, was ihn optisch an traditionelle britische „Woodies“ erinnerte. Ab 1967 wurde diese Zier- und Tragstruktur entfallen gelassen, sodass die späteren Modelle eine reine Ganzstahlkarosserie besaßen.

Angetrieben wurde der Countryman zunächst von einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit 848 cm³ Hubraum, der 34 PS leistete. Im Laufe der Bauzeit kamen stärkere Motorisierungen bis 998 cm³ hinzu. Das Aggregat war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 115 km/h. Technisch entsprach der Wagen weitgehend dem Mini, verfügte jedoch über eine verlängerte Bodengruppe, die mehr Innen- und Stauraum bot.

Der Austin Mini Countryman war sowohl im städtischen Umfeld als auch im ländlichen Raum beliebt. Er verband die Wendigkeit und Wirtschaftlichkeit des klassischen Mini mit einer gesteigerten Alltagstauglichkeit. Besonders die Versionen mit Holzrahmen entwickelten sich zu begehrten Lifestyle-Fahrzeugen, die heute bei Sammlern hohen Kultstatus genießen. Insgesamt wurden rund 200.000 Exemplare des Countryman und seines Morris-Schwestermodells produziert.

Mit der Einstellung der Produktion 1969 und der Einführung des Clubman Estate begann für die Kombi-Versionen des Mini eine neue Ära. Der Austin Mini Countryman bleibt jedoch als stilprägender Vertreter britischer Automobilkultur und als eine der vielseitigsten Varianten des Mini in Erinnerung.
Angaben zur Produktsicherheit

Brekina GmbH

Zeppelinstrasse 8

DE-79331 Tenningen

www.brekina.de

office@brekina.de

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Alternativartikel

Brekina 19077 - Ford Escort RS 1800Mk1 mit Timo Mäkinen Sieger RAC 1973 H0 1:87
Brekina 19077 - Ford Escort RS 1800Mk1 mit Timo Mäkinen Sieger RAC 1973 H0 1:87

Der Ford Escort RS 1800 Mk I ist eine Ikone des Rallyesports und zählt zu den legendärsten Versionen der ersten Escort-Generation. Er entstand Mitte der 1970er-Jahre, als Ford Motorsport ein besonders leistungsfähiges Fahrzeug für internationale Rallye-Wettbewerbe entwickeln wollte. Grundlage war der kompakte Escort Mk I, der bereits für seine agile Fahrdynamik und sein geringes Gewicht geschätzt wurde. Herzstück des RS 1800 war der berühmte 1,8-Liter-Cosworth-BDH-Vierzylinder mit 16 Ventilen, der je nach Ausbaustufe über 115 bis mehr als 240 PS leisten konnte. In Kombination mit dem geringen Fahrzeuggewicht und dem präzisen Hinterradantrieb entstand ein hoch agiles Rallyeauto, das sich perfekt für kurvige Wertungsprüfungen eignete. Breitere Kotflügel, sportliche Anbauteile und ein verstärktes Fahrwerk unterschieden den RS 1800 äußerlich deutlich von den zivileren Escort-Versionen. Zwischen 1975 und 1981 prägte der RS 1800 die Rallye-Weltmeisterschaft. Fahrer wie Björn Waldegård, Hannu Mikkola und Ari Vatanen feierten mit ihm große Erfolge, darunter auch den Weltmeistertitel 1981. Heute gilt der Escort RS 1800 Mk I als Sammlerstück, das Motorsportgeschichte verkörpert: kompakt, kompromisslos sportlich und ein Meilenstein in Fords Rallye-DNA.

Produktnummer: bre19077

Lieferbar

21,95 €*
 
Brekina 19078 - Ford Escort RS 1800Mk1 mit Timo Mäkinen Sieger RAC 1974 H0 1:87
Brekina 19078 - Ford Escort RS 1800Mk1 mit Timo Mäkinen Sieger RAC 1974 H0 1:87

Der Ford Escort RS 1800 Mk I ist eine Ikone des Rallyesports und zählt zu den legendärsten Versionen der ersten Escort-Generation. Er entstand Mitte der 1970er-Jahre, als Ford Motorsport ein besonders leistungsfähiges Fahrzeug für internationale Rallye-Wettbewerbe entwickeln wollte. Grundlage war der kompakte Escort Mk I, der bereits für seine agile Fahrdynamik und sein geringes Gewicht geschätzt wurde. Herzstück des RS 1800 war der berühmte 1,8-Liter-Cosworth-BDH-Vierzylinder mit 16 Ventilen, der je nach Ausbaustufe über 115 bis mehr als 240 PS leisten konnte. In Kombination mit dem geringen Fahrzeuggewicht und dem präzisen Hinterradantrieb entstand ein hoch agiles Rallyeauto, das sich perfekt für kurvige Wertungsprüfungen eignete. Breitere Kotflügel, sportliche Anbauteile und ein verstärktes Fahrwerk unterschieden den RS 1800 äußerlich deutlich von den zivileren Escort-Versionen. Zwischen 1975 und 1981 prägte der RS 1800 die Rallye-Weltmeisterschaft. Fahrer wie Björn Waldegård, Hannu Mikkola und Ari Vatanen feierten mit ihm große Erfolge, darunter auch den Weltmeistertitel 1981. Heute gilt der Escort RS 1800 Mk I als Sammlerstück, das Motorsportgeschichte verkörpert: kompakt, kompromisslos sportlich und ein Meilenstein in Fords Rallye-DNA.

Produktnummer: bre19078

Lieferbar

21,95 €*
 
Brekina 31855 - VW T1b Samba Trans Santa Lucia aus der Karibik H0 1:87
Brekina 31855 - VW T1b Samba Trans Santa Lucia aus der Karibik H0 1:87

Der VW T1b Kombi, ein Klassiker der Automobilgeschichte, ist die zweite Ausführung des berühmten Volkswagen Typ 2, der zwischen 1953 und 1967 gebaut wurde. Der T1b Kombi, auch als „Bulli“ bekannt, war ein vielseitiges Nutzfahrzeug, das sowohl für den Personen- als auch für den Gütertransport genutzt werden konnte. Im Vergleich zum frühen T1a wies der T1b einige technische und optische Verbesserungen auf. Markant für den T1b war die typische zweigeteilte Windschutzscheibe („Split Window“), die das Fahrzeug zu einer Ikone machte. Er hatte eine charakteristische runde Form, abgerundete Ecken und eine zweifarbige Lackierung, die häufig gewählt wurde. Der Kombi bot Platz für bis zu neun Personen auf drei Sitzreihen, die sich flexibel entfernen ließen, um zusätzlichen Laderaum zu schaffen. Angetrieben wurde der T1b von einem luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor, der zunächst mit 24 PS, später mit bis zu 34 PS erhältlich war. Dank seiner robusten Bauweise, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit wurde der T1b weltweit beliebt – sei es als Familienwagen, Transporter oder Campingmobil. Noch heute ist der VW T1b Kombi ein begehrtes Sammlerstück und Symbol der 1950er- und 1960er-Jahre.

Produktnummer: bre31855

Lieferbar

14,95 €*
 
Brekina 86331 - Ford C-Series box-truck Mayflower H0 1:87
Brekina 86331 - Ford C-Series box-truck Mayflower H0 1:87

Der Ford C-Series Truck war einer der bekanntesten und langlebigsten Lkw-Typen in der Geschichte von Ford. Produziert von 1957 bis 1990, diente er über drei Jahrzehnte hinweg als zuverlässiges Arbeitstier in unzähligen Branchen – vom Feuerwehrwesen über den Lieferverkehr bis hin zum Baustellenbetrieb. Seine charakteristische Cab-over-Engine-Bauweise (COE), also die Anordnung der Fahrerkabine über dem Motor, machte ihn kompakt, wendig und besonders praktisch für den Einsatz in Städten und auf engen Baustellen. Das Design des Ford C-Series war funktional, aber markant. Die flache Front mit großen, runden Scheinwerfern und dem massiven Kühlergrill verlieh dem Truck einen eigenständigen Charakter, der ihn sofort erkennbar machte. Durch die vorverlagerte Kabine wurde die Ladefläche verlängert, ohne die Gesamtlänge des Fahrzeugs zu vergrößern – ein großer Vorteil für Logistik- und Kommunalfahrzeuge. Viele Aufbauhersteller nutzten das C-Series-Fahrgestell als Grundlage für Feuerwehrautos, Müllwagen, Betonmischer, Kipper oder Abschleppfahrzeuge. Unter der Haube standen im Laufe der Produktionsjahre verschiedene Sechs- und Achtzylinder-Benzin- sowie Dieselmotoren zur Verfügung. Typische Varianten boten Leistungen zwischen 150 und über 300 PS, je nach Modell und Einsatzzweck. Das robuste Leiterrahmen-Fahrgestell, die langlebige Technik und die einfache Wartung machten den Ford C-Series zu einem Fahrzeug, das für seine Zuverlässigkeit geschätzt wurde – viele Exemplare blieben jahrzehntelang im Einsatz. Im Innenraum herrschte typische Nutzfahrzeug-Zweckmäßigkeit: ein schlichter, übersichtlicher Arbeitsplatz mit großem Lenkrad, klar angeordneten Instrumenten und robusten Materialien. Dennoch bot die Kabine dank der hohen Sitzposition und der großen Frontscheibe eine hervorragende Rundumsicht – ein entscheidender Vorteil im Stadtverkehr oder bei präzisen Rangierarbeiten. Heute ist der Ford C-Series Truck ein geschätzter Klassiker unter Sammlern und Oldtimerfreunden. Sein unverwechselbares Erscheinungsbild, seine Vielseitigkeit und seine enorme Langlebigkeit haben ihn zu einer Ikone amerikanischer Nutzfahrzeuggeschichte gemacht. Er steht sinnbildlich für eine Zeit, in der einfache, solide Technik und praktische Konstruktion den Alltag auf den Straßen bestimmten.

Produktnummer: bre86331

Lieferbar

29,95 €*
 
Brekina 15215 - Morris Minor in blau H0 1:87
Brekina 15215 - Morris Minor in blau H0 1:87

Der Morris Minor 1000 ist ein Pkw des britischen Automobilherstellers Morris Motors, der von 1956 bis 1971 produziert wurde. Er stellt die modernisierte Version des seit 1948 gebauten Morris Minor dar und zählt zu den bekanntesten Kleinwagen der Nachkriegszeit in Großbritannien. Die Bezeichnung „1000“ bezieht sich auf den auf 948 cm³ vergrößerten Vierzylinder-Reihenmotor, der zunächst 37 PS leistete und später in verschiedenen Leistungsstufen bis 48 PS erhältlich war. Ab 1962 wurde der Minor mit einem 1098-cm³-Motor ausgestattet, was seine Fahrleistungen verbesserte, ohne den Charakter des robusten Kleinwagens zu verändern. Das Triebwerk war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt, dessen unsynchronisierter erster Gang typisch für britische Kleinwagen dieser Epoche blieb. Die Karosserie des Minor 1000 war als zwei- oder viertürige Limousine, als Cabriolet („Tourer“), als Traveller mit Holzrahmen-Heckaufbau sowie als Kastenwagen und Pick-up erhältlich. Besonders das Modell „Traveller“ mit seiner markanten, außen sichtbaren Eschenholz-Konstruktion erlangte Kultstatus. Die Gestaltung stammte ursprünglich von Alec Issigonis, der später auch den Mini entwarf. Charakteristisch blieben die runden Formen und die geschwungene Frontpartie, die im Zuge der Modernisierung unter anderem größere, weiter außen angebrachte Scheinwerfer erhielt. Im britischen Alltag wurde der Morris Minor 1000 schnell zu einem vertrauten Bild. Er galt als zuverlässig, sparsam und leicht zu warten, was ihn bei Familien ebenso beliebt machte wie bei Behörden und Gewerbetreibenden. Exportiert wurde er in zahlreiche Länder, darunter Australien, Neuseeland und Südafrika, wodurch er auch außerhalb Europas Bekanntheit erlangte. Bis zum Produktionsende 1971 liefen über 1,6 Millionen Exemplare des Minor in allen Varianten vom Band. Damit war er einer der ersten britischen Pkw, der die Millionengrenze überschritt. Heute genießt der Morris Minor 1000 in der Oldtimerszene einen hohen Stellenwert; Ersatzteile sind weiterhin verfügbar, und zahlreiche Clubs widmen sich der Pflege dieses Klassikers, der als Symbol des britischen Alltagsverkehrs der 1950er- und 1960er-Jahre gilt.

Produktnummer: bre15215

Lieferbar

14,95 €*
 
Brekina 15216 - Morris Minor in pastellgelb H0 1:87
Brekina 15216 - Morris Minor in pastellgelb H0 1:87

Der Morris Minor 1000 ist ein Pkw des britischen Automobilherstellers Morris Motors, der von 1956 bis 1971 produziert wurde. Er stellt die modernisierte Version des seit 1948 gebauten Morris Minor dar und zählt zu den bekanntesten Kleinwagen der Nachkriegszeit in Großbritannien. Die Bezeichnung „1000“ bezieht sich auf den auf 948 cm³ vergrößerten Vierzylinder-Reihenmotor, der zunächst 37 PS leistete und später in verschiedenen Leistungsstufen bis 48 PS erhältlich war. Ab 1962 wurde der Minor mit einem 1098-cm³-Motor ausgestattet, was seine Fahrleistungen verbesserte, ohne den Charakter des robusten Kleinwagens zu verändern. Das Triebwerk war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt, dessen unsynchronisierter erster Gang typisch für britische Kleinwagen dieser Epoche blieb. Die Karosserie des Minor 1000 war als zwei- oder viertürige Limousine, als Cabriolet („Tourer“), als Traveller mit Holzrahmen-Heckaufbau sowie als Kastenwagen und Pick-up erhältlich. Besonders das Modell „Traveller“ mit seiner markanten, außen sichtbaren Eschenholz-Konstruktion erlangte Kultstatus. Die Gestaltung stammte ursprünglich von Alec Issigonis, der später auch den Mini entwarf. Charakteristisch blieben die runden Formen und die geschwungene Frontpartie, die im Zuge der Modernisierung unter anderem größere, weiter außen angebrachte Scheinwerfer erhielt. Im britischen Alltag wurde der Morris Minor 1000 schnell zu einem vertrauten Bild. Er galt als zuverlässig, sparsam und leicht zu warten, was ihn bei Familien ebenso beliebt machte wie bei Behörden und Gewerbetreibenden. Exportiert wurde er in zahlreiche Länder, darunter Australien, Neuseeland und Südafrika, wodurch er auch außerhalb Europas Bekanntheit erlangte. Bis zum Produktionsende 1971 liefen über 1,6 Millionen Exemplare des Minor in allen Varianten vom Band. Damit war er einer der ersten britischen Pkw, der die Millionengrenze überschritt. Heute genießt der Morris Minor 1000 in der Oldtimerszene einen hohen Stellenwert; Ersatzteile sind weiterhin verfügbar, und zahlreiche Clubs widmen sich der Pflege dieses Klassikers, der als Symbol des britischen Alltagsverkehrs der 1950er- und 1960er-Jahre gilt.

Produktnummer: bre15216

Lieferbar

14,95 €*
 
Brekina 15365 - Austin Mini Countryman rot mit Union Jack H0 1:87
Brekina 15365 - Austin Mini Countryman rot mit Union Jack H0 1:87

Der Austin Mini Countryman ist eine zwischen 1960 und 1969 produzierte Kombi-Variante des legendären Mini, die von der British Motor Corporation (BMC) unter der Marke Austin vertrieben wurde. Parallel wurde das Modell nahezu identisch auch als Morris Mini Traveller angeboten. Beide Fahrzeuge basierten technisch auf dem 1959 vorgestellten klassischen Mini, unterschieden sich jedoch durch den verlängerten Radstand und den kombinierten Einsatz als Personen- und Lastentransporter. Das markanteste Merkmal des Countryman war der hinten angesetzte, kastenförmige Aufbau mit zweiflügeliger Hecktür. In der frühen Bauzeit erhielt er – wie der Traveller – seitlich einen sichtbaren Holzrahmen, was ihn optisch an traditionelle britische „Woodies“ erinnerte. Ab 1967 wurde diese Zier- und Tragstruktur entfallen gelassen, sodass die späteren Modelle eine reine Ganzstahlkarosserie besaßen. Angetrieben wurde der Countryman zunächst von einem quer eingebauten Vierzylinder-Reihenmotor mit 848 cm³ Hubraum, der 34 PS leistete. Im Laufe der Bauzeit kamen stärkere Motorisierungen bis 998 cm³ hinzu. Das Aggregat war mit einem Viergang-Schaltgetriebe gekoppelt und ermöglichte eine Höchstgeschwindigkeit von rund 115 km/h. Technisch entsprach der Wagen weitgehend dem Mini, verfügte jedoch über eine verlängerte Bodengruppe, die mehr Innen- und Stauraum bot. Der Austin Mini Countryman war sowohl im städtischen Umfeld als auch im ländlichen Raum beliebt. Er verband die Wendigkeit und Wirtschaftlichkeit des klassischen Mini mit einer gesteigerten Alltagstauglichkeit. Besonders die Versionen mit Holzrahmen entwickelten sich zu begehrten Lifestyle-Fahrzeugen, die heute bei Sammlern hohen Kultstatus genießen. Insgesamt wurden rund 200.000 Exemplare des Countryman und seines Morris-Schwestermodells produziert. Mit der Einstellung der Produktion 1969 und der Einführung des Clubman Estate begann für die Kombi-Versionen des Mini eine neue Ära. Der Austin Mini Countryman bleibt jedoch als stilprägender Vertreter britischer Automobilkultur und als eine der vielseitigsten Varianten des Mini in Erinnerung.

Produktnummer: bre15365

Lieferbar

16,95 €*