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Neuheiten 2027
Elektrolokomotive E 469 170, CSD Epoche: IV Elektrolokomotive E 469 170 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. - Ausführung der Skoda Werkstype 43E - Ausführung in dunkelgrüner Lackierung - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder - Feine Metallräder mit niedrigen Spurkränzen - Lokschilder als Ätzteile beiliegend - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Fahrwerksbeleuchtung nach CSD-Bauart Anfang der 1960er Jahre bestand bei den ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahnen (CSD) ein Bedarf an neuen, leistungsfähigen Güterzug-Elektrolokomotiven für das 3-kV-Gleichstromsystem im Norden und Osten des Landes. Die Erfahrungen mit den Maschinen der Reihen E 499.0 und E 499.1 – ursprünglich als Universallokomotiven entwickelt – zeigten, dass diese im Personenzugdienst besser ausgenutzt werden konnten. Im Zuge dessen wurde schon während der Produktion die Lokomotive E 499.157 für den Einsatz im Güterzugdienst modifiziert und als E 469.001 bezeichnet. Diese Lok hatte die gleiche Leistung, wurde jedoch vom Hersteller mit einem geändertem Radsatzgetriebe ausgestattet. Außerdem wurde die Dienstmasse durch ein Ballastgewicht auf 88 Tonnen angehoben. Die Serienmaschinen hatten einen geänderten Lokomotivkasten. Im Gegensatz zur E 499.0 mit sechs kreisförmigen Fenstern je Seitenteil, wurden bei den Lokomotiven der Reihen E 499.1 und E 469.1 vier eckige Fenster eingebaut. Bei einer Dauerleistung von 2.032 kW erreichten sie eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h. Insgesamt wurden von Skoda 85 Lokomotiven an die Tschechoslowakischen Staatsbahnen geliefert. Die Lokomotiven waren hauptsächlich für die Bespannung von Güterzügen auf Hauptstrecken mit geringer Neigung im Einsatz. Ihr bevorzugtes Einsatzgebiet waren die Kohleganzzüge auf den Strecken aus dem nordböhmischen Braunkohlebecken nach Osten, aber auch in der Slowakei waren sie von den 1960er bis zu den 1990er Jahren im Einsatz. Durch die Ableitung von der Reihe E 499.1 besaßen die Maschinen eine elektrische Zugheizung und konnten damit auch mit Personenzügen eingesetzt werden. Der Hauptgrund für den geringen Einsatz vor Personenzügen war ihre niedrige Höchstgeschwindigkeit. Die meisten elektrifizierten Strecken hatten seit den 1960er Jahren eine maximale Streckengeschwindigkeit von 100 oder 120 km/h. Daher waren die Lokomotiven der Reihe E 469.1 für Personenzüge zu langsam. Dennoch konnte man sie auch des Öfteren auf ausgewählten Strecken im Personenzugdienst beobachten. Im Jahr 1988 wurde die Reihen-Bezeichnung E 469.1 in 121 geändert. Einige Fahrzeuge gelangten auch zur slowakischen Bahngesellschaft ZSSK. Mehrere Maschinen wurden in der Zwischenzeit modernisiert und von privaten Betreibern erworben. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 186 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 116 015-9, DB Epoche: IV Elektrolokomotive 116 015 der Deutschen Bundesbahn. - Lackierung in ausgebleichtem Betriebszustand mit Ausbesserungsflecken - Feinst detailliertes Modell mit separat angesetzten Steckteilen - Originalgetreue Nachbildung des Buchli-Antriebes - Bedruckter Maschinenraum und Führerstand - Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung Die Baureihe E 16 war die einzige deutsche Lokomotivbauart mit Buchli-Antrieb. Nach einer längeren Ausschreibungsphase bestellte die Gruppenverwaltung Bayern der Deutschen Reichsbahn 1923 für ihre zur Elektrifizierung vorgesehenen Hauptstrecken bei BBC zunächst eine, dann, nach einer intensiven Probezeit, 16 weitere Schnellzug-Elektrolokomotiven, welche die Typenbezeichnung ES 1 erhalten sollten. Die Maschinen mit der Achsfolge 1’Do1’ wurden von einem einseitig angeordneten Einzelachsantrieb bewegt, der von dem Schweizer Ingenieur Buchli entwickelt worden war und in der SBB-Reihe Ae 3/6 I zur Zufriedenheit arbeitete. Die zwei in den Lenkgestellen unterschiedlich ausgebildeten Baulose wurden 1926 und 1927 abgeliefert. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 110 km/h (später auf 120 km/h hinaufgesetzt), die Nennleistung 2.340 kW. Die gute Bewährung führte bald zur Nachbestellung von sieben weiteren Loks, die als E 16 11 bis 17 in den Jahren 1928 und 1929 in Betrieb gingen. Aufgrund verstärkter Fahrmotoren erbrachten diese Loks eine Nennleistung von 2.580 kW. Für die Strecke München – Stuttgart erfolgte 1932 und 1933 erneut ein modifizierter Nachbau von 4 Exemplaren unter der Bezeichnung E 16.1, die sich wegen der eingebauten größeren Transformatoren u. a. im Bereich des Daches erheblich von den E 16 01–17 unterscheiden. Ihre Stundenleistung betrug 2.944 kW. In den insgesamt 52 Dienstjahren der nach dem neu eingeführten Bezeichnungssystem E 16 und ab 1968 116 genannten Baureihe bewährte sich diese Antriebsart trotz aufwändiger Wartung sehr gut. Man sagte den Lokomotiven eine extreme Laufruhe nach. In den ersten Einsatzjahren gehörten die hochwertigen Schnellzüge von München ausgehend zu den Aufgaben der E 16. Meistens bespannten sie die Schnell- und Eilzüge in Bayern und nach Österreich. Auf dem Höhepunkt ihrer Karriere beförderten die Maschinen drei F-Züge, darunter den F 5/6 Orient-Express, sowie 42 D-Zugpaare. Ende 1958 zog die Bundesbahn alle E 16 im Bw Freilassing zusammen. Bis in die 1970er Jahre hinein konnte man auf die zuverlässigen Loks nicht verzichten, die sich in Freilassing allerdings auch einer optimalen Betreuung und Pflege erfreuen konnten. 1978 endeten die Planeinsätze dieser Baureihe. EDITION FREILASSING Unter dem Label „Edition Freilassing“ werden in den nächsten Jahren ausgewählte Modelle aus dem früheren Bahnbetriebswerk Freilassing nachgebildet. Im Jahr 1905 bezogen die ersten Lokomotiven, damals noch Dampflokomotiven, den Lokschuppen mit seinen 20 Gleisen. Rund 20 Jahre später erfolgte die Errichtung der E-Lok Werkstätte, weitere Bauten folgten in den Jahren darauf. Auch ROCO verbindet eine enge Beziehung zur bayerischen Stadt Freilassing, befand sich hier doch das erste deutsche Vertriebsbüro. Freuen Sie sich auf die Modelle dieser einmaligen Edition! Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 187 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrische Doppellokomotive IORE 134 + 113, LKAB Epoche: VI Elektrische Doppellokomotive IORE 134 + 113 der Luossavaara Kiirunavaara Aktiebolag (LKAB).Update!- Erstmals mit PluX22-Schnittstelle- Beide Lokhälften mit neuer elektrischer Kupplung verbunden- Separat angesetzte Scheibenwischer- Hohe Zugkraft durch zwei Motoren- Feinste Stromabnehmer- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Rangier-, Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung- Soundausführung bestückt mit zwei großen LautsprechernSie gilt als eine der stärksten Elektrolokomotiven der Welt: Mit einer Leistung von mehr als 10 Megawatt hat die zwölfachsige, knapp 46 Meter lange IORE-Doppellok von Adtranz (heute Bombardier Transportation) den Bahntransport von schwedischem Eisenerz auf der 536 Kilometer langen Erzbahn von Kiruna nach Lula und Narvik gründlich auf Trab gebracht. Bis 2014 wurden dort insgesamt 17 Maschinen dieses Typs in Dienst gestellt und haben die Transportkosten dank höherer Anhängelast und größerer Geschwindigkeit drastisch reduziert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 525 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 12 Anzahl Haftreifen: 4 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 419 mm
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Elektrolokomotive 155 059-2, PRESS Epoche: VI Elektrolokomotive 155 059 der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH.- Betriebszustand: Ab 2021- Filigrane Stromabnehmer- Fein gravierte Drehgestelle- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 225 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 6 Anzahl Haftreifen: 2 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Rc4 1156, STAB Epoche: VI Elektrolokomotive Rc4 1156 der Svensk Tågkraft AB.- Ausführung im Betriebszustand seit 2020- Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 179 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 146 013-8, DB AG Epoche: VI Elektrolokomotive 146 013 der Deutschen Bahn.- Ausführung im „Felsenbühne Rathen“-Design- Einsatz im Reisezugverkehr- Mehrfarbig gestaltete Führerstandsrückwand und Bedienpult- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungDie DB Regio benötigte im Nahverkehr trotz aller Umstellungsbemühungen auf Triebwagen dringend moderne, schnelllaufende E-Loks für den Einsatz vor Doppelstockzügen bis 160 km/h. Daher gab man beim Hersteller Bombardier eine spezielle Variante der BR 145 für den Nahverkehr in Auftrag, die als Baureihe 146 eingereiht wurde. Größter Unterschied zur BR 145 ist der für 160 km/h zugelassene Hohlwellen-Antrieb anstelle des Tatzlager-Antriebs und der unübersehbare Zugzielanzeiger. In den Jahren 2001 bis 2002 wurden insgesamt 31 Loks an DB Regio geliefert. Es folgten später noch zwei weitere Bauserien. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Re 4/4 III 111, EBT Epoche: V Elektrolokomotive Re 4/4 III 111 der Emmental-Burgdorf-Thun-Bahn. Formvariante! - Ursprungsvariante von Re 4/4 111 mit Frontwappen Bern - Mit silbernem Dach - Neues Frontwappen eigens für diese Lok erstellt - Neuer Seitenschieber eigens für diese Lok erstellt (erhabene EBT Anschrift) - Im Digitalbetrieb mit einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung - Z21 Führerstand verfügbar Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 177 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Re 436 114-3, RM Epoche: V Elektrolokomotive Re 436 114 der Regionalverkehr Mittelland. - Werbedesign „Stahl Gerlafingen“ - Front mit großen runden Scheinwerfern, typisch für Privatbahn Re 4/4 - Front ohne Wappen ausgeführt - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung - Z21 Führerstand verfügbar Der Regionalverkehr Mittelland (RM) deren Gütersparte später zur Crossrail wurde, hat fünf leistungsstarke Re 4/4 III, bzw. Re 436 besessen. Die Re 436 114 erhielt seinerzeit eine Vollwerbung der Stahl Gerlafingen und trug diese jahrelang weit über das Mittelland hinaus. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 177 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive BB 26092, SNCF Epoche: V/VI Elektrolokomotive BB 26092 der Französischen Staatseisenbahnen. - Variante ohne Klimaanlage - „Fantôme“-Lackierung - Feine Ätzteile am Dach - Im Digitalbetrieb schaltbare Lichtfunktionen nach französischem Vorbild und Führerstandsbeleuchtung Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 204 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 185 230-0, DB AG Epoche: VI Elektrolokomotive 185 230 der Deutschen Bahn. - Fein detailliertes Modell mit vielen separat angesetzten Steckteilen - Ausfu?hrung mit Schneepflug am Chassis - Radsätze mit niedrigen Spurkränzen - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Die Baureihe 185.2 ist eine elektrische Dualsystemlokomotive, mit crash-optimierten Lokkasten, von Bombardier Transportation. Sie ist auf beiden in Europa üblichen Wechselspannungssystemen 15 kV/16 2/3 Hz und 25 kV/ 50 Hz einsetzbar. Die erste Maschine dieses Typs wurde im Januar 2005 an die Deutsche Bahn übergeben. Bis 2009 wurden 202 Lokomotiven der Baureihe 185.2 an die DB AG geliefert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 7193 132-6, ZSSK Epoche: VI Elektrolokomotive 7193 132 von Rolling Stock Lease, vermietet an die Slowakische Staatsbahn.- Aufwendige Bedruckung im „Slowakische Berge“-Design - Mit neuer Ausführung des Schienenräumers- Mit detaillierter Dachgestaltung- Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungDie Elektrolokomotive 7193 132 ist eine moderne Siemens Vectron MS, die seit 2025 bei der slowakischen Staatsbahn im Einsatz ist. Sie gehört der Leasinggesellschaft RSL (Rolling Stock Lease) und wird von der ZSSK im hochwertigen Reisezugverkehr genutzt. Die Lok trägt den Namen „Lomnický štít“, benannt nach dem 2.634 Meter hohen Gipfel der Hohen Tatra, einem der bekanntesten Wahrzeichen der Slowakei. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 7193 658-0, MAV Epoche: VI Elektrolokomotive 7193 658 der Ungarischen Staatsbahn. - Aufwendige Bedruckung im Jubiläumsdesign - ELL-Vectron vermietet an die MAV - Dachausrüstung mit zwei Pantographen - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Die 7193 658 vom Typ Vectron AC wurde 2026 von Siemens an den Lokvermieter ELL geliefert und an MAV-START vermietet. Anlässlich des Jubiläums „180 Jahre ungarische Eisenbahn“ erhielt sie eine auffällige Sondergestaltung. Auf den Seitenflächen werden wichtige Etappen der ungarischen Eisenbahngeschichte dargestellt – von den Dampflokomotiven der ersten Bahnstrecke Budapest–Vác über die legendäre Baureihe 424 und die M61 „Nohab“ bis hin zu den modernen FLIRT-Triebzügen und dem Siemens Vectron. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Re 4/4 11239 „Porrentruy“, SBB Epoche: V/VI Elektrolokomotive Re 4/4 11239 der Schweizerischen Bundesbahnen. - Mit Wappen „Porrentruy“ - Wappen an ursprünglicher Stelle - Dach in grau - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung - Z21 Führerstand verfügbar Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 177 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 80 071-9, BDZ Epoche: VI Elektrolokomotive 80 071 der Bulgarischen Staatseisenbahn. - Vorbildgerechte Umsetzung des Smartrons für Bulgarien - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - In Kooperation mit OnTrack Die Elektrolokomotive Baureihe 80 der Bulgarischen Staatseisenbahn BDŽ ist eine moderne Siemens Smartron-Lokomotive für den Reisezugverkehr. Die vierachsige Bo’Bo’-Lok basiert technisch auf der Vectron-Plattform, leistet rund 5.600 kW und erreicht 160 km/h. BDŽ bestellte zunächst 15 Maschinen und später weitere 10; damit umfasst die Reihe insgesamt 25 Lokomotiven, gebaut bzw. geliefert zwischen 2020 und 2025. Die Lokomotiven werden auf wichtigen Fernverkehrsstrecken eingesetzt, unter anderem ab Sofia in Richtung Burgas, Varna, Svilengrad und Kulata. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 145 040-2, TRI Epoche: VI Elektrolokomotive 145 040 der TRI Train Rental GmbH.- Stromabnehmer mit innovativer Befestigung- Extra angesetzte Scheibenwischer- Mehrfarbig gestaltete Führerstandsrückwand und Bedienpult- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und FührerstandsbeleuchtungDie Elektrolokomotive der Baureihe 145 wurde ab Ende der 1990er-Jahre von ADtranz (später Bombardier Transportation) für den Güterverkehr in Deutschland entwickelt. Sie gehört zur ersten Generation der modularen TRAXX-Plattform.Die 145 040-2 von TRI entspricht der frühen TRAXX F140 AC1. Zunächst für DB Cargo eingesetzt, wurde sie später mit dem „Nahverkehrspaket“ für Expo-2000-Leistungen versehen. Ab 2018 war sie Teil der RBH-Flotte und 2024 an TRI verkauft. Seit 2025 wird die Lok im TRI-Design vor deren Reisezügen eingesetzt. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 217 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 193 598-0 „Nightjet“, ÖBB Epoche: VI Elektrolokomotive 193 598 der Österreichischen Bundesbahnen.- Ausführung von ELL vermietet an die ÖBB in Nightjet-Beklebung- Mehrsystemausführung mit Niederlande-Paket- Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung- Lizenziertes ÖBB-Modell Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 460 011-0, SBB Epoche: VI Elektrolokomotive 460 011 der Schweizerischen Bundesbahnen. - Ausführung im „Glas Trösch“-Werbedesign - Mit extra angesetzten Scheibenwischern - In aktueller Ausführung mit extra angesetztem SBB-Logo sowie zusätzlicher Griffstange an der Front - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht Seit dem Herbst 2023 verkehrt die Re 460 011 von SBB Personenverkehr im Werbekleid glaströsch. Die Lok überzeugt mit ihrem schlichten und dennoch eleganten Design, welches nun seit mehr als drei Jahren die Bahnwelt etwas bunter macht. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 212 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 193 084-1, railCare Epoche: VI Elektrolokomotive 193 084 der railCare. - Mit vorbildgerecht gestaltetem Dach - Ideale Zuglok für die Coop-Züge - Railcare/Coop-Thema exklusiv bei ROCO erhältlich - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht und einzeln schaltbarem Spitzen- oder Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung Schrittweise werden alle sieben Vectrons der Flotte vom bisherigen weissen Erscheinungsbild auf das Coop-Design umgestellt. Mit den Lokomotiven betreibt railCare ein schweizweites Güter-S-Bahn-Netz. Dieses gewährleistet einen schnellen, zuverlässigen und kosteneffizienten Transport zwischen den regionalen Verteilzentren (Hubs). Die Hubs sind die zentralen Schnittstellen zwischen Strasse und Schiene. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 193 999-7, RTC Epoche: VI Elektrolokomotive 193 999 der Rail Traction Company. - Aufwendige Bedruckung anlässlich des 25-jährigen Firmenjubiläums - Einsatz im internationalen Güterverkehr - Freistehende Griffstangen, teilweise aus Metall - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Im Digitalbetrieb mit schaltbaren Lichtfunktionen für IT und EU und Führerstandsbeleuchtung Seit einem Vierteljahrhundert steht die Rail Traction Company für zuverlässigen, nachhaltigen und grenzüberschreitenden Schienengüterverkehr in Europa. Die Jubiläumslokomotive 193 999 symbolisiert Innovationskraft, Partnerschaft und den gemeinsamen Blick in die Zukunft. Die auffällige Beklebung wirbt mit dem Slogan „25 years of energy in motion“. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Re 420 307-1, SBB Cargo Epoche: VI Elektrolokomotive Re 420 307 der Schweizerischen Bundesbahnen. Formvariante! - 2. Bauserie der Re 4/4 II - Geänderte Kabelführung am Dach - Ausführung im „SBB Cargo“-Design mit nachgerüsteter Klimaanlage - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung - Z21 Führerstand verfügbar Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 177 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive Rh ES 499.1, CSD Epoche: IV Elektrolokomotive Reihe ES 499.1 der Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Neukonstruktion! - Ursprüngliche Werksausführung der ?SD - Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder - Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung - Mit beiliegendem geätztem Schildersatz - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Bedienpultbeleuchtung sowie Maschinenraumbeleuchtung - „Dynamic Sound“-Paket für noch besseren Tiefenklang mit zwei Lautsprechern Die Elektrolokomotive ES 499.1 gehört zu den bekanntesten Fahrzeugen der ehemaligen Tschechoslowakischen Staatsbahnen. Entwickelt und gebaut wurden sie von Skoda in Pilsen. Technisch gehörten die Lokomotiven in ihrer Zeit zu den modernsten Europas. Als weltweit erste Mehrsystem-Elektrolokomotiven verfügten sie über eine Thyristor-Pulsregelung, die eine stufenlose und besonders feinfühlige Leistungssteuerung ermöglichte. Eine Besonderheit des tschechoslowakischen Bahnnetzes war die Verwendung zweier Stromsysteme: 3 kV Gleichstrom sowie 25 kV 50 Hz Wechselstrom. Um durchgehende Zugläufe ohne Lokwechsel zu ermöglichen, entwickelte Skoda die Zweisystemlokomotive ES 499.1. Die ersten Prototypen entstanden 1980 und 1981, die Serienfertigung begann 1984. Die vierachsige Lokomotive mit der Achsfolge Bo’Bo’ war 16,8 Meter lang und wog rund 87 Tonnen. Vier Fahrmotoren leisteten unter Gleichstrom etwa 3.480 kW, unter Wechselstrom rund 3.060 kW. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 120 km/h. Eine moderne Thyristorsteuerung ermöglichte eine feinfühlige Leistungsregelung und machte die Lokomotive sowohl für Reisezüge als auch für Güterzüge geeignet. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 193 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 162 019-4, CD Epoche: V Elektrolokomotive 162 019 der Tschechischen Staatsbahnen. Neukonstruktion! - Ausführung in grün/beiger Lackierung - Aufwendige Gestaltung des Dachbereichs - Stromabnehmer mit innovativer Befestigung - Filigrane Ausgestaltung der Drehgestelle sowie der Speichenräder - Mit beiliegenden Bahnräumern und Luftkesseln in geschlossener Form zur vorbildgetreuen Vitrinendarstellung - Mit beiliegendem geätztem Schildersatz - Im Digitalbetrieb mit schaltbarer Führerstands- und Bedienpultbeleuchtung sowie Maschinenraumbeleuchtung - „Dynamic Sound“-Paket für noch besseren Tiefenklang mit zwei Lautsprechern Parallel zur ES 499.1 entwickelte Skoda die E 499.3 als reine Gleichstromvariante. Sie war konstruktiv eng verwandt, benötigte jedoch keine Ausrüstung für den Wechselstrombetrieb. Dadurch war sie etwas leichter. Die Maschinen wurden ab 1984 gebaut und waren hauptsächlich für das mit 3 kV Gleichstrom elektrifizierte Streckennetz vorgesehen. 1988 erhielten die E 499.3 die neue Bezeichnung Reihe 163. Ihr verbreiteter Spitzname lautet „Persing“. Von dieser Lokomotive entstand mit der Reihe 162 eine schnellere Version für 140 km/h. Nach der Teilung der Tschechoslowakei gingen die Lokomotiven in den Bestand der neu gegründeten CD über, wo sie bis heute einen festen Bestandteil des elektrischen Fahrzeugparks bilden. Im täglichen Einsatz bewähren sich die Reihen 162 und 163 vor Regional- und Schnellzügen, vereinzelt auch im leichten Güterverkehr. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 193 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1293 164-0, ÖBB Epoche: VI Elektrolokomotive 1293 164 der Österreichischen Bundesbahnen. - Im Design „Vectron Nr. 2000“ - Ausführung des Schienenräumers und der Drehgestellblenden entsprechend den XLoad-Maschinen - Mehrfarbig gestaltetes Bedienpult und Führerstandsrückwand - Mit detaillierter Dachgestaltung - Grenzüberschreitender Einsatz im Güterverkehr - Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Fernlicht, Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung - Lizenziertes ÖBB-Modell Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Werk München übergab Siemens Mobility am 23. Juli 2026 die 2000ste gebaute Vectron-Lokomotive an die Österreichischen Bundesbahnen. Diese Jubiläumslokomotive – 1293 164 – wurde für die ÖBB gebaut. Mit fast 3.000 verkauften Lokomotiven seit ihrer Markteinführung 2012 und Bestellungen von über 115 Kunden ist die Vectron Europas meistverkaufte und vielseitigste Lokomotivplattform. Die Lokomotiven sind in 20 Ländern zugelassen und verfügen über eine einzigartige Zertifizierung für Geschwindigkeiten von bis zu 230 km/h im Personenverkehr. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 218 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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Elektrolokomotive 1931 „95 Jahre NVBS“, Rail Force One Epoche: VI Elektrolokomotive 1931 der Rail Force One.- Aufwendige Bedruckung im Jubiläumsdesign der Niederländischen Gesellschaft der Eisenbahn und Straßenbahnfreunde (NVBS)- Ausführung mit Klimaanlage und Signalhornkasten- Stromabnehmer mit innovativer Befestigung- Im Digitalbetrieb mit schaltbarem Spitzen-/Schlusslicht und Führerstandsbeleuchtung- In Kooperation mit Railcolor DesignDie Niederländische Gesellschaft der Eisenbahn- und Straßenbahnfreunde (NVBS) feierte im Jahr 2026 ihr 95-jähriges Bestehen. Das Jubiläum wurde genutzt, um sich allen Eisenbahnfreunden sichtbar zu machen. Rail Force One (RFO) stellte dafür die Lok 1831 zur Verfügung. Die ehemalige NS-Lok war noch immer in den Farben des inzwischen aufgelösten Unternehmens Locon unterwegs. Anfang Dezember 2025 entfernte eine Gruppe engagierter NVBS-Freiwilliger mit viel Geduld Folie von der Lok. Anschließend erhielt die Lok ihr neues Erscheinungsbild als NVBS/RFO 1931 – eine bewusste Anspielung auf das Gründungsjahr der NVBS. Die offizielle europäische Fahrzeugnummer blieb selbstverständlich unverändert. Schnittstelle: PluX22 Länge über Puffer 201 mm Mit Kurzkupplung Beleuchtung: LED Mit Lichtwechsel Angetriebene Achsen: 4 Anzahl Haftreifen: 1 Mit Schwungmasse Befahrbarer Mindestradius: 358 mm
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